Das Event
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Description
Ein leer stehendes Inselhotel.
Ein dubioser Eventveranstalter.
Ein Spektakel mit tödlichem Ausgang.
„Kommen Sie sofort raus!“, brüllte Maxi. Doch niemand folgte ihrer Aufforderung. Sie trat langsam, Schritt für Schritt, zur Wanne und schob mit dem Fuß den Vorhang zur Seite. Als der blutverschmierte, nackte Körper vor ihr auftauchte, schrie Maxi auf und machte unwillkürlich einen Schritt zurück. Dabei kollidierte sie mit etwas, das zuvor nicht im Raum gewesen war …
Ein verlassenes Hotel auf Helgoland – Deutschlands einziger Hochseeinsel. In Antje Zimmermanns Thriller erwacht Stephen Kings »The Shining« zum Leben: Mysteriöse Ereignisse häufen sich rund um das Live Adventure, und „Horror auf Helgoland “ wird zum viralen Hit. Was als Event beginnt, wird zu einem Psychothriller , der mit jeder Szene tiefer unter die Haut geht.
Zwei Ermittlerinnen. Ein Mord. Kein Ausweg.
Hoffnungsvoll ist Kommissarin Leandra Kern aus Hamburg nach Helgoland gekommen, um sich in der Hochsee-Abgeschiedenheit ihren Lebenstraum zu erfüllen. Nur unter massivem Druck ist Kommissaranwärterin Maxi Adler an ihren Geburtsort zurückgekehrt, um ihre Familie vor großem Unheil zu bewahren. Sie sind unorthodox, ambivalent und bereit, mit allen Mitteln zu kämpfen: Zwei toughe Ermittlerinnen in einem Mordfall voller falscher Fährten und mysteriöser Vorkommnisse. Als die Ereignisse rund um das Hotel immer beängstigender werden, müssen die beiden unterschiedlichen Frauen zusammenarbeiten – und sehen sich mit einem Mord konfrontiert, bei dem das Event endgültig zur Realität wird. Mit jeder falschen Fährte zieht die psychologische Spannung an – und das abgeschlossene Setting Helgoland wird zur Falle.
»Einer jener seltenen Thriller, bei dem eine spannende Story mit einer überragenden Sprache Hand in Hand geht. Unbedingt lesen!« Linus Geschke, Bestseller-Autor
»Nehmen Sie Antje Zimmermanns Einladung zum Event auf jeden Fall an. Nicht alle werden überleben – aber höchste Spannung ist garantiert.« Mike Altwicker, WDR4-Buchkritiker
Book Information
Author Description
Antje Zimmermann lebt als Journalistin, Autorin und Bloggerin in Köln. Als Reiseexpertin hat sie die ganze Welt bereist und berichtet regelmäßig live im WDR von ihren Erlebnissen. Als Fernsehjournalistin ist sie einem breiten Publikum bekannt. Ihr Blog weltenkundler.com ist seit Jahren erfolgreich, auf Instagram ist sie unter weltenkundler_magazin aktiv. Ihr Krimidebüt ›Frau Faust‹ wurde für den »Glauser«, den wichtigsten deutschen Krimi-Preis, sowie für den »Harzer Hammer« zur Förderung von Nachwuchstalenten im Spannungsbereich nominiert.
Posts
Ok das war nicht meins. Ich hab es nur gelesen, weil der Klappentext was anderes versprach. Letztendlich bekam ich eine langweilige Geschichte. Das einzige was ich gut fand, war die Verbindung zu dem Film Shining, was aber schnell in den Hintergrund geriet. Die Charaktere haben mir nicht gefallen. Der Schreibstil hingegen war flüssig. Das Ende war schon sehr weit hergeholt. Man hätte viel mehr aus der Geschichte rausholen können, aber vielleicht hatte ich auch nur falsche Erwartungen daran.
Lost Place Stimmung, ein dubioser Eventveranstalter und tödlicher Ausgang. Mit diesem Satz ist schon einiges gesagt, was Antjes Zimmermanns neuer Thriller „Das Event“ betrifft. Kommissarin Leandra Kern ist zurück von Hamburg in ihre Heimat Helgoland gekommen, um sich einen Lebenstraum zu erfüllen und wird in ihrem neuen Job gleich ins kalte Wasser geworfen. Mit Kommissar-Anwärterin Maxi Adler hat die Autorin eine zweite dynamische Ermittlerin geschaffen. Beide Ermittlerinnen sind voller Ecken und Kanten und haben beide ihr Geheimnis. Dennoch müssen sie sich zusammenraufen, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Gemeinsam gehen Sie auf Mörderjagd in einem Fall voller mysteriöser Vorkommnisse auf der schönen Urlaubsinsel. Das Buch ist unheimlich atmosphärisch, wie es auch auf einer Urlaubsinsel sein sollte. Hier hat die Autorin das richtige Feeling geschaffen. Spannend geschrieben und mit vielen guten Momenten ausgestattet, hat sie einen spannenden Psychothriller gespickt. Es lohnt sich auf jeden Fall ihn zu lesen und in die Lost Place Welt und das Insel Feeling einzutauchen. Die Charaktere waren gut gezeichnet und obwohl ich auf Figuren mit Ecken und Kanten stehe, bin ich leider mit den Ermittlerinnen nicht warm geworden. Diese waren nicht mein Geschmack, was aber der Geschichte nicht geschadet hat. Ich habe mich gut unterhaltet gefühlt und freue mich bereits auf das nächste Buch der Autorin. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Erwartungen wurden nicht erfüllt
Die kleine Insel Helgoland, ein verlassenes Hotel und 2 Ermittlerinnen die unterschiedlicher nicht sein können. Dies alles und mehr erwartet uns in dem Buch von Antje Zimmermann. Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig gemacht und voller Vorfreude habe ich auf das Buch gewartet. Als es dann kam, habe ich direkt zu lesen begonnen. Und ich sage Euch, der Prolog....der hatte es in sich. Es wurde direkt düster und spannend. Das gefiel mir. Dann dieses verlassene Hotel, zu dem Kommissarin Maxi gerufen wird, eieiei, das hatte Atmosphäre Die Story rund um Maxi, hat mir sehr gut gefallen, hütet sie doch das ein odere Familiengeheimnis, was für eine Polizistin natürlich schwierig werden kann. Ja, sowas mag ich. Als 2te Ermittlerin tauchte Leandra auf und sorry, aber mit der wurde ich nicht warm. Sie ist die Sorte Protagonistin, die mir schnell auf die Nerven geht und die hätte es meiner bescheidenen Meinung nach, nicht unbedingt in diesem Buch gebraucht. Die kurzen Kapitel in den Buch haben mir gefallen, allerdings fühlte ich mich ab und zu, am Ende der einzelnen Kapitel, leider doch öfter sehr an der Nase herumgeführt und somit ließ zumindest im Mittelteil, die anfängliche Neugier recht stark nach. Zum Ende hin nahm das Buch dann nochmal richtig Fahrt auf und es war spannend zu lesen wie was zusammengehört. Aus der Atmosphäre, dem Setting und der Grundidee hätte man vielleicht noch mehr rausholen können, um mich gänzlich begeistern zu können. Was mir auf jeden Fall im Gedächtnis bleiben wird, ist, dieses Lost-Placefeeling. Das passte perfekt zu der Geschichte. Für jemanden, der es etwas ruhiger mag, ist dieser Thriller sicher genau richtig. Ja also sorry, mich konnte es nicht komplett überzeugen.

Achtung: zukünftiges buchreisebuch!
Dieses Buch war ziemlich durchwachsenen dafür mich. Beginnen wir mit dem positiven. Mir hat das Setting enorm gut gefallen. Helgoland war mal was anderes und ich hatte keine Ahnung wie klein es ist. Ebenso hat das Hotel eine entsprechende Stimmung aufgebaut. Darüber hinaus haben mir die vielen verschiedenen und starken Frauencharactere gut gefallen. Zum einen mit ihren verschiedenen Problemen und Geheimnissen aber auch weil sie sich vieles nicht gefallen lassen haben und ich mochte, dass sie hier so wichtige Hauptrollen hatten und wie ihre Beziehung sich entwickelt und verändert hat, die Dynamik war interessant. Beide hatten durch den Sarkasmus etc sehr witzige Momente. Auch der Schreibstil war ganz gut, flüssig, bildhaft und manchmal war die Wortwahl sehr elegant. Außerdem gab es ein paar richtig gute Punkte in der Story die aufgegriffen und thematisiert wurden, wie der Kinderwunsch mithilfe einer Klinik, Konversationstherapie und die zerrüttete, toxische Eltern-Kind Beziehung. Jetzt zu dem, was mir weniger gut gefallen hat: Meiner Meinung nach wurde sehr viel Potenzial nicht genutzt, sei es durch die Angelegenheit der Insel oder dem Hotel und seine Stimmung. Das hätte vielleicht mehr genutzt werden sollen und obwohl sowohl Klappentext als auch Titel es versprechen bekommt man von dem Event kaum etwas mit, was ich sehr schade fand. Desweiteren fand ich insgesamt die characters zu oberflächlich und keinen wirklich sympatisch, was auch kein Muss ist und der Story keinen Abbruch getan hat. Ersteres liegt vielleicht an dem sehr vielen kurzen Kapiteln mit wechselnden Perspektiven. Das war mir manchmal zu viel und ich hab mich gefragt ob das wirklich nötig war. Dann hat es für mich, nach dem enorm starken Anfang schnell mit dem Spannung nachgelassen und bis zum wirklichen Mord hat es sehr lang gedauert noch dazu fand ich es seltsam und nicht so toll, dass man da nicht wirklich selbst mit Hinweisen hätte drauf kommen können. Am Ende ging alles Recht schnell und die Sache mit dem Bruder fand ich absurd, das war einfach zu viel des guten. Richtig fesseln und mit fiebern konnte es mich leider nicht aber die bildhaften Beschreibungen, das Setting und die Atmosphäre mochte ich sehr
Guter Thriller
Ein guter Thriller. Anhand des Klappentextes hatte ich große Erwartungen an das Buch. Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich bin nur so durch die Seiten gerauscht. Die Charaktere sind sehr bildhaft beschrieben. Ganz besonders die Kommissarin Leandra und die Kommissar Anwärterin Maxi. Auch wenn ich zu keiner der beiden eine Verbindung aufbauen konnte. Jede hat ihr eigenes Päckchen zu tragen und ihre Gründe, warum sie auf Helgoland sind. Die Story beginnt stark. Es fließen immer Hinweise zu dem Film Shining ein. Anhand des Klappentextes hätte ich mir da noch mehr erhofft und auch gewünscht. Es passiert so einiges, Körperverletzung und Mord. Wer und was steckt hinter den Taten. Das wird alles aufgeklärt. Aber verwirrend war es schon. Auch wenn ich nicht zu 100 Prozent von diesem Thriller überzeugt bin hat er mir schöne Lesestunden beschert. Vielleicht einfach zu hohe Erwartungen gehabt und ehrlich gesagt auch bezüglich der Story hatte ich andere Erwartungen. Diese wurden für mich leider nicht erfüllt. Von mir gibt es 3 Sterne.
Meinung: Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht und auch der Klappentext klang genau nach meinem Geschmack: ein verlassenes Inselhotel, ein zwielichtiger Eventveranstalter und ein tödliches Spektakel das versprach für mich eine düstere, atmosphärische und vor allem spannende Geschichte. Der Einstieg ist mir auch tatsächlich leicht gefallen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, locker und flüssig, sodass ich schnell in die Geschichte hineingefunden habe. Die kurzen Kapitel und die wechselnden Perspektiven haben mir ebenfalls gut gefallen, weil sie grundsätzlich Tempo in die Handlung bringen und immer wieder kleine Einblicke aus unterschiedlichen Blickwinkeln liefern. Leider konnte mich die Geschichte selbst dann aber immer weniger überzeugen. Mein größtes Problem waren tatsächlich die Charaktere. Weder zu Kommissarin Leandra Kern noch zu Kommissaranwärterin Maxi Adler konnte ich eine wirkliche Verbindung aufbauen. Beide bringen zwar ihre eigenen Hintergründe und Geheimnisse mit, was an sich spannend sein könnte, aber für mich blieb das alles zu oberflächlich. Ich hatte oft das Gefühl, dass ihre Emotionen und Beweggründe nicht ausreichend greifbar gemacht wurden. Dadurch wirkten sie auf mich distanziert und teilweise auch widersprüchlich in ihrem Handeln. Gerade bei wichtigen Entscheidungen konnte ich oft nicht nachvollziehen, warum sie so handeln, wie sie es tun. Das hat mich beim Lesen immer wieder rausgebracht, weil mir die innere Logik gefehlt hat. Statt mitzufiebern, habe ich eher hinterfragt. Auch die Spannung, die das Setting eigentlich hergibt, wurde für mich nicht ausgeschöpft. Ein verlassenes Inselhotel auf Helgoland bietet so viel Potenzial für eine beklemmende, fast klaustrophobische Atmosphäre aber genau dieses Gefühl ist bei mir nicht wirklich angekommen. Es gab zwar einzelne Momente, die in diese Richtung gingen, insgesamt blieb die Geschichte für mich aber zu ruhig und zu wenig intensiv. Mir haben klare Spannungsspitzen gefehlt, diese Momente, in denen man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Das Ende hat diesen Eindruck leider noch verstärkt. Die Auflösung war für mich nicht nur wenig überzeugend, sondern auch schwer nachzuvollziehen. Es wirkte, als wollte man unbedingt einen dramatischen Twist einbauen, ohne dass dieser wirklich organisch aus der Geschichte heraus entsteht. Dadurch hat mich das Finale eher unzufrieden zurückgelassen
Zum Inhalt: Ein leer stehendes Inselhotel. Ein dubioser Eventveranstalter. Ein Spektakel mit tödlichem Ausgang. „Kommen Sie sofort raus!“, brüllte Maxi. Doch niemand folgte ihrer Aufforderung. Sie trat langsam, Schritt für Schritt, zur Wanne und schob mit dem Fuß den Vorhang zur Seite. Als der blutverschmierte, nackte Körper vor ihr auftauchte, schrie Maxi auf und machte unwillkürlich einen Schritt zurück. Dabei kollidierte sie mit etwas, das zuvor nicht im Raum gewesen war … Ein verlassenes Hotel auf Helgoland – Deutschlands einziger Hochseeinsel. In Antje Zimmermanns Thriller erwacht Stephen Kings »The Shining« zum Leben: Mysteriöse Ereignisse häufen sich rund um das Live Adventure, und „Horror auf Helgoland “ wird zum viralen Hit. Was als Event beginnt, wird zu einem Psychothriller , der mit jeder Szene tiefer unter die Haut geht. Zwei Ermittlerinnen. Ein Mord. Kein Ausweg. Hoffnungsvoll ist Kommissarin Leandra Kern aus Hamburg nach Helgoland gekommen, um sich in der Hochsee-Abgeschiedenheit ihren Lebenstraum zu erfüllen. Nur unter massivem Druck ist Kommissaranwärterin Maxi Adler an ihren Geburtsort zurückgekehrt, um ihre Familie vor großem Unheil zu bewahren. Sie sind unorthodox, ambivalent und bereit, mit allen Mitteln zu kämpfen: Zwei toughe Ermittlerinnen in einem Mordfall voller falscher Fährten und mysteriöser Vorkommnisse. Als die Ereignisse rund um das Hotel immer beängstigender werden, müssen die beiden unterschiedlichen Frauen zusammenarbeiten – und sehen sich mit einem Mord konfrontiert, bei dem das Event endgültig zur Realität wird. Mit jeder falschen Fährte zieht die psychologische Spannung an – und das abgeschlossene Setting Helgoland wird zur Falle. Meine Meinung: Der Klappentext sprach mich an und nachdem ich den Prolog gelesen hatte freute ich mich auf grusel und Spannung. Was ich dann aber zu lesen bekam war zwar gruselig aber nicht wegen dem Mord oder dem Hotel, sondern wegen den Charakteren und der ganzen Story. Weder mit Leandra noch Maxi wurde ich warm geschweige denn sympathisch die eine war mehr mit Familiengeheimnissen beschäftigt was einerseits noch okay war,da es irgendwie mit der Story zu tun hatte und die andere mit ihren Privatsachen was mir tierisch auf den Zeiger ging, da es mehr in Anspruch nahm als der Fall. Die restlichen Charaktere waren auch nicht meins. Spannung war leider nur im Prolog vorhanden, der Rest war langweilig und zäh. Einen Pluspunkt gibt es noch die kurzen Kapitel, auch wenn die mit etwas endeten was interessant gewesen wäre,aber es dann mit dem Thema im nächsten nicht weitergegangen ist. Die Auflösung war jetzt auch nichts für mich, denn weder der Täter noch das Motiv haben mich überrascht noch umgehauen. Die Idee gefiel mir die Ausführung ließ zu wünschen übrig. Meins wars jedenfalls nicht.
Düster von Anfang bis Ende
Inhalt: Ein verlassenes Hotel wird auf der Hochseeinsel Helgoland zum Ort des Schreckens. Hier findet nämlich ein exklusives Live-Event zu Steven Kings Bestseller „The Shining“ statt. Allerdings werden die Ereignisse rund um das Hotel immer beängstigender. So müssen die neue Kommissarin Leandra Kern aus Hamburg und Kommissar-Anwärterin Maxi Adler zusammenarbeiten. Jedoch sind die beiden Frauen so verschieden wie Feuer und Wasser. Als es dann auch noch zu einem Mord kommt, müssen die beiden Frauen ihr Können und ihre Expertise mehr denn je unter Beweis stellen. Hinzu kommt ein dunkles Familiengeheimnis, welches Maxis Rückkehr auf ihre Heimatinsel überschattet. Hängen die beiden Ereignisse etwa zusammen? Meinung: Das Cover finde ich schon sehr düster und eindrucksvoll gestaltet, was mir ganz gut gefällt. In das Buch bin ich super reingekommen. Durch den tollen Schreibstil der Autorin hat man das Gefühl, als wäre man live bei den Handlungen dabei. Leandra und Maxi waren mir aber beide nicht sonderlich sympathisch. Trotzdem mochte ich ihre Einblicke und Geschichten sehr. Gerade Maxis Wut und Leandras Verzweiflung konnte man fast selber spüren. Von der Spannung her liegt dieser Thriller eher im ruhigen Bereich. Ich würde ihn tatsächlich eher als Krimi sehen. Das Setting im Buch war sehr düster, was der Geschichte nochmal eine ganz eigene Dynamik gegeben hat. Wer also einen ruhigen Thriller mag, wird hier definitiv fündig.

🅆🄴🅁🄱🅄🄽🄶 📝 Rezension 📚 Rezensionsexemplar / Thriller #dtv #antjezimmermann #dasevent #Helgoland ❓️Warum wollte ich das Buch lesen? Auf Das Event bin ich eher zufällig gestoßen. Über meine Bloggerfreundin @virginias.lesewelt (Instagram), die der Autorin Antje Zimmermann mein Profil gezeigt hat. Wenig später hatte ich eine Dm von der Autorin. Setting und Grundidee haben sofort neugierig gemacht, ein verlassenes Hotel, ein düsteres Event, dazu diese Mischung aus Thriller und Horror. Genau die Art von Geschichte, die mich reizt, also war die Vorfreude schnell da. 🧠 Meine Meinung: Der Einstieg hat mich wirklich gepackt. Diese Lost-Place-Atmosphäre, das unmittelbare Hineinwerfen ins Geschehen, intensiv, dicht und leicht unheimlich. Genau so stelle ich mir einen starken Auftakt vor. Auch der Aufbau mit kurzen Kapiteln und wechselnden Perspektiven sorgt für Tempo und Dynamik, Langeweile kommt hier definitiv nicht auf. Allerdings konnte diese anfängliche Euphorie für mich nicht komplett durchgetragen werden. Die Geschichte macht viele Themen gleichzeitig auf, was einerseits spannend wirkt, andererseits aber auch etwas überladen. Gerade das zentrale Horrorevent, das eigentlich im Fokus stehen sollte, verliert dadurch an Klarheit und Wirkung. Stattdessen hatte ich viele Fragezeichen im Kopf, wie alles am Ende rund zusammenläuft. Mit den Figuren bin ich leider auch nicht richtig warm geworden. Ich mag Charaktere mit Ecken und Kanten, und obwohl die beiden Ermittlerinnen das auch haben, blieben sie für mich oft zu distanziert. Besonders Leandra wirkte auf mich schwer greifbar, und einige Entscheidungen waren für mich nicht ganz nachvollziehbar. Das hat es mir erschwert, emotional wirklich mitzuziehen. Gegen Ende überschlagen sich dann die Ereignisse ziemlich schnell. Viel passiert auf einmal, fast schon zu viel, gerade zum Ende hin, sodass ich eher das Gefühl hatte hinterherzulaufen, statt die Entwicklung bewusst zu erleben. Das Gesamtbild wirkte dadurch auf mich dann nicht ganz rund, als hätte ein klarerer Fokus der Geschichte gutgetan. Und trotzdem, es gibt viele starke Momente. Die Grundidee ist richtig gut, die Atmosphäre stellenweise richtig intensiv, auch der Schreibstil lässt einen durch die Seiten fliegen, sodass ich trotz meiner Kritik immer gerne zum Buch gegriffen habe. ✅️ Fazit: Ein atmosphärisch starker Thriller mit einem richtig gelungenen Einstieg und einer spannenden Grundidee, der sich für mich im Verlauf etwas verzettelt. Trotz Schwächen bei Figuren und Fokus bleibt einiges hängen, vor allem die düstere Stimmung und das interessante Setting. 🔎 Worum geht’s? Auf Helgoland wird ein verlassenes Hotel zur Kulisse eines spektakulären Horror-Events, bei dem Realität und Inszenierung zunehmend verschwimmen. Was als Nervenkitzel beginnt, entwickelt sich zu einer bedrohlichen Situation mit tödlichen Konsequenzen. Zwei Ermittlerinnen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen geraten in den Fall und müssen zusammenarbeiten, während die Ereignisse immer unübersichtlicher und gefährlicher werden.

Einmal sich im Navi vertippt und schon landet man nicht im Legoland, sondern auf Helgoland. Spätestens auf dem Wasser hätte es mir eigentlich auffallen sollen. Aber halb so wild, denn angeblich soll es dort auch ein spannendes Event geben, wird halt das Besucht. Begegnet bin ich dann relativ schnell den beiden Gesetzeshüterinnen „Leandra“ und „Maxi“. Unsympathische Leute, das kann ich euch sagen. Zumindest meine Wenigkeit konnte mit ihnen aber auch mit dem Rest der dort so Verkehrte nichts anfangen. Ich möchte aber nicht ausschließen, dass dies auf Gegenseitigkeit beruhte. Aber ich war ja nicht zwecks den Leuten geblieben, sondern zwecks des viralen Events. Also ab in den Hummer um zu schauen was da so geht. Bissl blöd war dann halt, dass mich das ganze echt enttäuscht hat. Zumindest hat es mich jetzt nicht in den Bann gezogen, wie ich mir das gewünscht hätte. Ich hatte auch extreme Probleme dem ganzen zu folgen geschweige den mich großartig darauf zu konzentrieren. Es zog sich schon extrem und Spannung kam zumindest bei mir selten an. Zumindest gabs viele kleine Kapitel, sodass man durch die knapp 300 Seiten gut durchkommt. Schlussendlich hatte sich das Event für mich besser angehört als es schlussendlich war. Aber das ist vollkommen okay, zumindest bin ich an einer Erfahrung reicher.

Vielen Dank an den dtv verlag und Netgalley für die zur Verfügungsstellung des Ebooks Inhalt Ein leer stehendes Inselhotel. Ein dubioser Eventveranstalter. Ein Spektakel mit tödlichem Ausgang. "Kommen Sie sofort raus!", brüllte Maxi. Doch niemand folgte ihrer Aufforderung. Sie trat langsam, Schritt für Schritt, zur Wanne und schob mit dem Fuß den Vorhang zur Seite. Als der blutverschmierte, nackte Körper vor ihr auftauchte, schrie Maxi auf und machte unwillkürlich einen Schritt zurück. Dabei kollidierte sie mit etwas, das zuvor nicht im Raum gewesen war … Ein verlassenes Hotel auf Helgoland – Deutschlands einziger Hochseeinsel. In Antje Zimmermanns Thriller erwacht Stephen Kings »The Shining« zum Leben: Mysteriöse Ereignisse häufen sich rund um das Live Adventure, und "Horror auf Helgoland" wird zum viralen Hit. Was als Event beginnt, wird zu einem Psychothriller, der mit jeder Szene tiefer unter die Haut geht. Meinung Der Schreibstil der Autorin war leicht und locker. Trotzallem hat mich das Buch nicht richtig abgeholt. Das Setting fand ich gut gewählt, aber mich konnte das Buch nicht wirklich fesseln Obwohl ich klappentext und Cover vielversprechend fand. Bedingte Lese Empfehlung
Starke und unbequeme Protagonistinnen versuchen in der Abgeschiedenheit Helgolands den unheimlichen und gefährlichen Ereignissen rund um ein exklusives Live-Event - Stephen Kings The Shining in einem verlassenen Hotel - auf die Spur zu kommen, Familiengeheimnisse, finanzielle Interessen und persönliche Konflikte führen schnell zu Verletzten und dem ersten Toten. Und eigentlich hat jeder sein dunkles Geheimnis.
Ein verlassenes Hotel. Tödliche Geheimnisse. Und ein Event, das man so schnell nicht vergisst… 🌊🏨🔪
„Das Event“ von Antje Zimmermann hat mich wirklich positiv überrascht und definitiv gepackt. Schon der Klappentext hat sofort meine Neugier geweckt und was mich dann zwischen den Seiten erwartet hat, konnte diesen ersten Eindruck absolut bestätigen. Besonders stark fand ich das Setting rund um Helgoland und das leerstehende Inselhotel. Diese abgeschottete Atmosphäre, kombiniert mit dem düsteren Live-Event-Konzept, sorgt für eine unglaublich beklemmende Grundstimmung, die mich immer tiefer in die Geschichte gezogen hat. Gerade dieser ungewöhnliche Schauplatz verleiht dem Thriller für mich eine ganz besondere Note. Mit Kommissarin Leandra Kern und Kommissaranwärterin Maxi Adler erwartet euch außerdem ein spannendes und ungewöhnliches Ermittlerinnen-Duo, das für mich richtig gut funktioniert hat. Beide bringen ihre eigenen Ecken, Kanten und Dynamiken mit, wodurch sie schnell greifbar werden. Ich mochte beide wirklich sehr und hoffe ehrlich, dass ihre Geschichte noch nicht auserzählt ist. Die meist angenehm kurzen Kapitel haben meinen Lesefluss zusätzlich enorm verstärkt. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen, weil ich ständig wissen wollte, wie es weitergeht. Genau so liebe ich Thriller. Auch Antje Zimmermanns Schreibstil konnte mich absolut überzeugen: spannend, atmosphärisch und gleichzeitig angenehm flüssig. Das Ende hat bei mir definitiv die Hoffnung geweckt, vielleicht noch mehr von Leandra und Maxi lesen zu dürfen. 👉 Für mich ein wirklich gelungener Thriller mit starkem Setting, spannender Atmosphäre und einem Ermittlerinnen-Duo, von dem ich gern mehr lesen würde.

Ein leer stehendes Inselhotel Ein dubioser Eventmanager Ein Spektakel mit tötlichen Ausgang Frau Antje Zimmermann hat wieder einen Thriller abgeliefert, den man nicht so leicht aus den Händen legen kann. @linusgeschke schreibt >>>Einer jener seltenen Thriller, bei dem eine spannende Story mit einer überragenden Sprache Hand in Hand geht<<< >>> Unbedingt lesen !!! <<< Na das lasse ich mir doch nicht zweimal sagen. Schwupps war ich mitten im Geschehen. Das Setting war ja wohl der Hammer. Ein leerstehendes Hotel auf Helgoland. Und an was erinnert mich das, genau an den Film > The Shining < Und das geniale, in diesem Thriller wird ein exklusives Live-Event im Hotel angeboten. The Shining wird zum Leben erweckt. > Horror auf Helgoland < Leandra Kern und Maxi Adler ein fast unschlagbares Team, die ihren ersten Fall gemeinsam rocken > ich sag nur Frauenpower. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Ich sag mal, jede hat so ihren eigenen Kopf und Eigenart und so sollte das auch sein. Die Autorin versteht es, die Charaktere nicht perfekt dazustellen. Schon in ihren zwei anderen Büchern, mochte ich das sehr. Auch der Einblick ins private Leben von Leandra und Max kam nicht zu kurz. Familiengeheimnisse werden aufgedeckt. Die düstere Atmosphäre, das horrormäßige Setting waren genau meins. Durch die kurzen knackigen Kapitel und die wechselnden Perspektiven machte mir das Lesen sehr viel Spaß gemacht. Lesevergnügen auf 304 Seiten. Das Ende war nochmal sehr intensiv. Und wie immer tapte ich im Dunkeln. So manche Theorie hatte ich, aber die ging in die Hose. Im ermitteln bin ich eine echte Niete. Egal, Hauptsache ich hatte meinen Spaß. Danke liebe @antje_zimmermann_autorin das ich nach Helgoland reisen dürfte.

Die Nordseeinsel Helgoland als Kulisse für einen Thriller. Antje Zimmermann verwandelt mit ihrem Buch „Das Event“ das beliebte Urlaubsziel in eine atmosphärisch beengte Todesfalle. Im Zentrum steht das „Hotel Hummer“, das für ein Live-Event ala „The Shining“ von Stephen King Schauplatz ist. Was als Inszenierung beginnt, gerät durch alte Geheimnisse und Intrigen, immer mehr außer Kontrolle. Oft ist nicht erkennbar, was Realität und was Schauspielerei ist. Eine besondere Rolle kommt hier dem Ermittlerinnenduo zu: Maxi Adler, eine junge Kommissaranwärterin und die erfahrene Leandra Kern, die eigentlich auf Helgoland Ruhe und Stabilität sucht. Antje Zimmermann hat hier zwei absolut charakterstarke Protagonistinnen geschaffen. Die Dynamik aber auch das gegenseitige Misstrauen zwischen den beiden, bringt eine besondere Tiefe in die Geschichte. Diese lebt vom rauen und stürmischen Helgoland. Ich hatte beim Lesen das Gefühl auch auf der Insel mit ihrem Inseltratsch, der doch sehr manipulativen Familie Adler und dem dubiosen Eventveranstalter Aschmann zu sein. Die Handlung folgt weitgehend einer linearen Zeitstruktur, wobei die Autorin punktuell Rückblenden verwendet, um die Hintergrundgeschichten näher zu beleuchten. Die Geschichte wird aus der Sicht mehrere Figuren erzählt. Hauptsächlich aber aus der von Leandra und Maxi, deren innere Kämpfe, Traumata und Beziehungen stark emotional geprägt sind. Hier liegt für mich aber die Schwäche des Buches. Der Focus ist zu sehr auf das „Duo“ gerichtet und nicht wie erhofft, auf dem „Horror-Event“ und seinen Teilnehmern. Auch ist aus meiner Sicht die Erzählung eher ein Kriminalroman, im Sinne von „Whodunit“, als ein Thriller. Ich fand die Ermittlungen, das Indizien sammeln und das Lösen der Rätsel um die Unfälle und Toten sehr gut, jedoch habe ich einen Thriller mit „Shining-Flair“ erwartet. Die vielen verschiedenen Handlungsstränge waren für mich gelegentlich verwirrend und nicht zielführend. Auch bleiben am Ende einige Fragen offen. Ob es wohl einen Folgeband geben wird? Leandra und Maxi haben definitiv großes Potenzial. Fazit: Insgesamt ist „Das Event“ eine spannende und tiefgründige Lektüre vor einer bildgewaltigen Kulisse, die sowohl unterhält als auch zum Nachdenken anregt. Für Fans von tiefgründigen Ermittlern, dichter Atmosphäre und spannenden Wendungen!
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Ein leer stehendes Inselhotel.
Ein dubioser Eventveranstalter.
Ein Spektakel mit tödlichem Ausgang.
„Kommen Sie sofort raus!“, brüllte Maxi. Doch niemand folgte ihrer Aufforderung. Sie trat langsam, Schritt für Schritt, zur Wanne und schob mit dem Fuß den Vorhang zur Seite. Als der blutverschmierte, nackte Körper vor ihr auftauchte, schrie Maxi auf und machte unwillkürlich einen Schritt zurück. Dabei kollidierte sie mit etwas, das zuvor nicht im Raum gewesen war …
Ein verlassenes Hotel auf Helgoland – Deutschlands einziger Hochseeinsel. In Antje Zimmermanns Thriller erwacht Stephen Kings »The Shining« zum Leben: Mysteriöse Ereignisse häufen sich rund um das Live Adventure, und „Horror auf Helgoland “ wird zum viralen Hit. Was als Event beginnt, wird zu einem Psychothriller , der mit jeder Szene tiefer unter die Haut geht.
Zwei Ermittlerinnen. Ein Mord. Kein Ausweg.
Hoffnungsvoll ist Kommissarin Leandra Kern aus Hamburg nach Helgoland gekommen, um sich in der Hochsee-Abgeschiedenheit ihren Lebenstraum zu erfüllen. Nur unter massivem Druck ist Kommissaranwärterin Maxi Adler an ihren Geburtsort zurückgekehrt, um ihre Familie vor großem Unheil zu bewahren. Sie sind unorthodox, ambivalent und bereit, mit allen Mitteln zu kämpfen: Zwei toughe Ermittlerinnen in einem Mordfall voller falscher Fährten und mysteriöser Vorkommnisse. Als die Ereignisse rund um das Hotel immer beängstigender werden, müssen die beiden unterschiedlichen Frauen zusammenarbeiten – und sehen sich mit einem Mord konfrontiert, bei dem das Event endgültig zur Realität wird. Mit jeder falschen Fährte zieht die psychologische Spannung an – und das abgeschlossene Setting Helgoland wird zur Falle.
»Einer jener seltenen Thriller, bei dem eine spannende Story mit einer überragenden Sprache Hand in Hand geht. Unbedingt lesen!« Linus Geschke, Bestseller-Autor
»Nehmen Sie Antje Zimmermanns Einladung zum Event auf jeden Fall an. Nicht alle werden überleben – aber höchste Spannung ist garantiert.« Mike Altwicker, WDR4-Buchkritiker
Book Information
Author Description
Antje Zimmermann lebt als Journalistin, Autorin und Bloggerin in Köln. Als Reiseexpertin hat sie die ganze Welt bereist und berichtet regelmäßig live im WDR von ihren Erlebnissen. Als Fernsehjournalistin ist sie einem breiten Publikum bekannt. Ihr Blog weltenkundler.com ist seit Jahren erfolgreich, auf Instagram ist sie unter weltenkundler_magazin aktiv. Ihr Krimidebüt ›Frau Faust‹ wurde für den »Glauser«, den wichtigsten deutschen Krimi-Preis, sowie für den »Harzer Hammer« zur Förderung von Nachwuchstalenten im Spannungsbereich nominiert.
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Ok das war nicht meins. Ich hab es nur gelesen, weil der Klappentext was anderes versprach. Letztendlich bekam ich eine langweilige Geschichte. Das einzige was ich gut fand, war die Verbindung zu dem Film Shining, was aber schnell in den Hintergrund geriet. Die Charaktere haben mir nicht gefallen. Der Schreibstil hingegen war flüssig. Das Ende war schon sehr weit hergeholt. Man hätte viel mehr aus der Geschichte rausholen können, aber vielleicht hatte ich auch nur falsche Erwartungen daran.
Lost Place Stimmung, ein dubioser Eventveranstalter und tödlicher Ausgang. Mit diesem Satz ist schon einiges gesagt, was Antjes Zimmermanns neuer Thriller „Das Event“ betrifft. Kommissarin Leandra Kern ist zurück von Hamburg in ihre Heimat Helgoland gekommen, um sich einen Lebenstraum zu erfüllen und wird in ihrem neuen Job gleich ins kalte Wasser geworfen. Mit Kommissar-Anwärterin Maxi Adler hat die Autorin eine zweite dynamische Ermittlerin geschaffen. Beide Ermittlerinnen sind voller Ecken und Kanten und haben beide ihr Geheimnis. Dennoch müssen sie sich zusammenraufen, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Gemeinsam gehen Sie auf Mörderjagd in einem Fall voller mysteriöser Vorkommnisse auf der schönen Urlaubsinsel. Das Buch ist unheimlich atmosphärisch, wie es auch auf einer Urlaubsinsel sein sollte. Hier hat die Autorin das richtige Feeling geschaffen. Spannend geschrieben und mit vielen guten Momenten ausgestattet, hat sie einen spannenden Psychothriller gespickt. Es lohnt sich auf jeden Fall ihn zu lesen und in die Lost Place Welt und das Insel Feeling einzutauchen. Die Charaktere waren gut gezeichnet und obwohl ich auf Figuren mit Ecken und Kanten stehe, bin ich leider mit den Ermittlerinnen nicht warm geworden. Diese waren nicht mein Geschmack, was aber der Geschichte nicht geschadet hat. Ich habe mich gut unterhaltet gefühlt und freue mich bereits auf das nächste Buch der Autorin. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.
Erwartungen wurden nicht erfüllt
Die kleine Insel Helgoland, ein verlassenes Hotel und 2 Ermittlerinnen die unterschiedlicher nicht sein können. Dies alles und mehr erwartet uns in dem Buch von Antje Zimmermann. Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig gemacht und voller Vorfreude habe ich auf das Buch gewartet. Als es dann kam, habe ich direkt zu lesen begonnen. Und ich sage Euch, der Prolog....der hatte es in sich. Es wurde direkt düster und spannend. Das gefiel mir. Dann dieses verlassene Hotel, zu dem Kommissarin Maxi gerufen wird, eieiei, das hatte Atmosphäre Die Story rund um Maxi, hat mir sehr gut gefallen, hütet sie doch das ein odere Familiengeheimnis, was für eine Polizistin natürlich schwierig werden kann. Ja, sowas mag ich. Als 2te Ermittlerin tauchte Leandra auf und sorry, aber mit der wurde ich nicht warm. Sie ist die Sorte Protagonistin, die mir schnell auf die Nerven geht und die hätte es meiner bescheidenen Meinung nach, nicht unbedingt in diesem Buch gebraucht. Die kurzen Kapitel in den Buch haben mir gefallen, allerdings fühlte ich mich ab und zu, am Ende der einzelnen Kapitel, leider doch öfter sehr an der Nase herumgeführt und somit ließ zumindest im Mittelteil, die anfängliche Neugier recht stark nach. Zum Ende hin nahm das Buch dann nochmal richtig Fahrt auf und es war spannend zu lesen wie was zusammengehört. Aus der Atmosphäre, dem Setting und der Grundidee hätte man vielleicht noch mehr rausholen können, um mich gänzlich begeistern zu können. Was mir auf jeden Fall im Gedächtnis bleiben wird, ist, dieses Lost-Placefeeling. Das passte perfekt zu der Geschichte. Für jemanden, der es etwas ruhiger mag, ist dieser Thriller sicher genau richtig. Ja also sorry, mich konnte es nicht komplett überzeugen.

Achtung: zukünftiges buchreisebuch!
Dieses Buch war ziemlich durchwachsenen dafür mich. Beginnen wir mit dem positiven. Mir hat das Setting enorm gut gefallen. Helgoland war mal was anderes und ich hatte keine Ahnung wie klein es ist. Ebenso hat das Hotel eine entsprechende Stimmung aufgebaut. Darüber hinaus haben mir die vielen verschiedenen und starken Frauencharactere gut gefallen. Zum einen mit ihren verschiedenen Problemen und Geheimnissen aber auch weil sie sich vieles nicht gefallen lassen haben und ich mochte, dass sie hier so wichtige Hauptrollen hatten und wie ihre Beziehung sich entwickelt und verändert hat, die Dynamik war interessant. Beide hatten durch den Sarkasmus etc sehr witzige Momente. Auch der Schreibstil war ganz gut, flüssig, bildhaft und manchmal war die Wortwahl sehr elegant. Außerdem gab es ein paar richtig gute Punkte in der Story die aufgegriffen und thematisiert wurden, wie der Kinderwunsch mithilfe einer Klinik, Konversationstherapie und die zerrüttete, toxische Eltern-Kind Beziehung. Jetzt zu dem, was mir weniger gut gefallen hat: Meiner Meinung nach wurde sehr viel Potenzial nicht genutzt, sei es durch die Angelegenheit der Insel oder dem Hotel und seine Stimmung. Das hätte vielleicht mehr genutzt werden sollen und obwohl sowohl Klappentext als auch Titel es versprechen bekommt man von dem Event kaum etwas mit, was ich sehr schade fand. Desweiteren fand ich insgesamt die characters zu oberflächlich und keinen wirklich sympatisch, was auch kein Muss ist und der Story keinen Abbruch getan hat. Ersteres liegt vielleicht an dem sehr vielen kurzen Kapiteln mit wechselnden Perspektiven. Das war mir manchmal zu viel und ich hab mich gefragt ob das wirklich nötig war. Dann hat es für mich, nach dem enorm starken Anfang schnell mit dem Spannung nachgelassen und bis zum wirklichen Mord hat es sehr lang gedauert noch dazu fand ich es seltsam und nicht so toll, dass man da nicht wirklich selbst mit Hinweisen hätte drauf kommen können. Am Ende ging alles Recht schnell und die Sache mit dem Bruder fand ich absurd, das war einfach zu viel des guten. Richtig fesseln und mit fiebern konnte es mich leider nicht aber die bildhaften Beschreibungen, das Setting und die Atmosphäre mochte ich sehr
Guter Thriller
Ein guter Thriller. Anhand des Klappentextes hatte ich große Erwartungen an das Buch. Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich bin nur so durch die Seiten gerauscht. Die Charaktere sind sehr bildhaft beschrieben. Ganz besonders die Kommissarin Leandra und die Kommissar Anwärterin Maxi. Auch wenn ich zu keiner der beiden eine Verbindung aufbauen konnte. Jede hat ihr eigenes Päckchen zu tragen und ihre Gründe, warum sie auf Helgoland sind. Die Story beginnt stark. Es fließen immer Hinweise zu dem Film Shining ein. Anhand des Klappentextes hätte ich mir da noch mehr erhofft und auch gewünscht. Es passiert so einiges, Körperverletzung und Mord. Wer und was steckt hinter den Taten. Das wird alles aufgeklärt. Aber verwirrend war es schon. Auch wenn ich nicht zu 100 Prozent von diesem Thriller überzeugt bin hat er mir schöne Lesestunden beschert. Vielleicht einfach zu hohe Erwartungen gehabt und ehrlich gesagt auch bezüglich der Story hatte ich andere Erwartungen. Diese wurden für mich leider nicht erfüllt. Von mir gibt es 3 Sterne.
Meinung: Das Cover hat mich sofort neugierig gemacht und auch der Klappentext klang genau nach meinem Geschmack: ein verlassenes Inselhotel, ein zwielichtiger Eventveranstalter und ein tödliches Spektakel das versprach für mich eine düstere, atmosphärische und vor allem spannende Geschichte. Der Einstieg ist mir auch tatsächlich leicht gefallen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, locker und flüssig, sodass ich schnell in die Geschichte hineingefunden habe. Die kurzen Kapitel und die wechselnden Perspektiven haben mir ebenfalls gut gefallen, weil sie grundsätzlich Tempo in die Handlung bringen und immer wieder kleine Einblicke aus unterschiedlichen Blickwinkeln liefern. Leider konnte mich die Geschichte selbst dann aber immer weniger überzeugen. Mein größtes Problem waren tatsächlich die Charaktere. Weder zu Kommissarin Leandra Kern noch zu Kommissaranwärterin Maxi Adler konnte ich eine wirkliche Verbindung aufbauen. Beide bringen zwar ihre eigenen Hintergründe und Geheimnisse mit, was an sich spannend sein könnte, aber für mich blieb das alles zu oberflächlich. Ich hatte oft das Gefühl, dass ihre Emotionen und Beweggründe nicht ausreichend greifbar gemacht wurden. Dadurch wirkten sie auf mich distanziert und teilweise auch widersprüchlich in ihrem Handeln. Gerade bei wichtigen Entscheidungen konnte ich oft nicht nachvollziehen, warum sie so handeln, wie sie es tun. Das hat mich beim Lesen immer wieder rausgebracht, weil mir die innere Logik gefehlt hat. Statt mitzufiebern, habe ich eher hinterfragt. Auch die Spannung, die das Setting eigentlich hergibt, wurde für mich nicht ausgeschöpft. Ein verlassenes Inselhotel auf Helgoland bietet so viel Potenzial für eine beklemmende, fast klaustrophobische Atmosphäre aber genau dieses Gefühl ist bei mir nicht wirklich angekommen. Es gab zwar einzelne Momente, die in diese Richtung gingen, insgesamt blieb die Geschichte für mich aber zu ruhig und zu wenig intensiv. Mir haben klare Spannungsspitzen gefehlt, diese Momente, in denen man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Das Ende hat diesen Eindruck leider noch verstärkt. Die Auflösung war für mich nicht nur wenig überzeugend, sondern auch schwer nachzuvollziehen. Es wirkte, als wollte man unbedingt einen dramatischen Twist einbauen, ohne dass dieser wirklich organisch aus der Geschichte heraus entsteht. Dadurch hat mich das Finale eher unzufrieden zurückgelassen
Zum Inhalt: Ein leer stehendes Inselhotel. Ein dubioser Eventveranstalter. Ein Spektakel mit tödlichem Ausgang. „Kommen Sie sofort raus!“, brüllte Maxi. Doch niemand folgte ihrer Aufforderung. Sie trat langsam, Schritt für Schritt, zur Wanne und schob mit dem Fuß den Vorhang zur Seite. Als der blutverschmierte, nackte Körper vor ihr auftauchte, schrie Maxi auf und machte unwillkürlich einen Schritt zurück. Dabei kollidierte sie mit etwas, das zuvor nicht im Raum gewesen war … Ein verlassenes Hotel auf Helgoland – Deutschlands einziger Hochseeinsel. In Antje Zimmermanns Thriller erwacht Stephen Kings »The Shining« zum Leben: Mysteriöse Ereignisse häufen sich rund um das Live Adventure, und „Horror auf Helgoland “ wird zum viralen Hit. Was als Event beginnt, wird zu einem Psychothriller , der mit jeder Szene tiefer unter die Haut geht. Zwei Ermittlerinnen. Ein Mord. Kein Ausweg. Hoffnungsvoll ist Kommissarin Leandra Kern aus Hamburg nach Helgoland gekommen, um sich in der Hochsee-Abgeschiedenheit ihren Lebenstraum zu erfüllen. Nur unter massivem Druck ist Kommissaranwärterin Maxi Adler an ihren Geburtsort zurückgekehrt, um ihre Familie vor großem Unheil zu bewahren. Sie sind unorthodox, ambivalent und bereit, mit allen Mitteln zu kämpfen: Zwei toughe Ermittlerinnen in einem Mordfall voller falscher Fährten und mysteriöser Vorkommnisse. Als die Ereignisse rund um das Hotel immer beängstigender werden, müssen die beiden unterschiedlichen Frauen zusammenarbeiten – und sehen sich mit einem Mord konfrontiert, bei dem das Event endgültig zur Realität wird. Mit jeder falschen Fährte zieht die psychologische Spannung an – und das abgeschlossene Setting Helgoland wird zur Falle. Meine Meinung: Der Klappentext sprach mich an und nachdem ich den Prolog gelesen hatte freute ich mich auf grusel und Spannung. Was ich dann aber zu lesen bekam war zwar gruselig aber nicht wegen dem Mord oder dem Hotel, sondern wegen den Charakteren und der ganzen Story. Weder mit Leandra noch Maxi wurde ich warm geschweige denn sympathisch die eine war mehr mit Familiengeheimnissen beschäftigt was einerseits noch okay war,da es irgendwie mit der Story zu tun hatte und die andere mit ihren Privatsachen was mir tierisch auf den Zeiger ging, da es mehr in Anspruch nahm als der Fall. Die restlichen Charaktere waren auch nicht meins. Spannung war leider nur im Prolog vorhanden, der Rest war langweilig und zäh. Einen Pluspunkt gibt es noch die kurzen Kapitel, auch wenn die mit etwas endeten was interessant gewesen wäre,aber es dann mit dem Thema im nächsten nicht weitergegangen ist. Die Auflösung war jetzt auch nichts für mich, denn weder der Täter noch das Motiv haben mich überrascht noch umgehauen. Die Idee gefiel mir die Ausführung ließ zu wünschen übrig. Meins wars jedenfalls nicht.
Düster von Anfang bis Ende
Inhalt: Ein verlassenes Hotel wird auf der Hochseeinsel Helgoland zum Ort des Schreckens. Hier findet nämlich ein exklusives Live-Event zu Steven Kings Bestseller „The Shining“ statt. Allerdings werden die Ereignisse rund um das Hotel immer beängstigender. So müssen die neue Kommissarin Leandra Kern aus Hamburg und Kommissar-Anwärterin Maxi Adler zusammenarbeiten. Jedoch sind die beiden Frauen so verschieden wie Feuer und Wasser. Als es dann auch noch zu einem Mord kommt, müssen die beiden Frauen ihr Können und ihre Expertise mehr denn je unter Beweis stellen. Hinzu kommt ein dunkles Familiengeheimnis, welches Maxis Rückkehr auf ihre Heimatinsel überschattet. Hängen die beiden Ereignisse etwa zusammen? Meinung: Das Cover finde ich schon sehr düster und eindrucksvoll gestaltet, was mir ganz gut gefällt. In das Buch bin ich super reingekommen. Durch den tollen Schreibstil der Autorin hat man das Gefühl, als wäre man live bei den Handlungen dabei. Leandra und Maxi waren mir aber beide nicht sonderlich sympathisch. Trotzdem mochte ich ihre Einblicke und Geschichten sehr. Gerade Maxis Wut und Leandras Verzweiflung konnte man fast selber spüren. Von der Spannung her liegt dieser Thriller eher im ruhigen Bereich. Ich würde ihn tatsächlich eher als Krimi sehen. Das Setting im Buch war sehr düster, was der Geschichte nochmal eine ganz eigene Dynamik gegeben hat. Wer also einen ruhigen Thriller mag, wird hier definitiv fündig.

🅆🄴🅁🄱🅄🄽🄶 📝 Rezension 📚 Rezensionsexemplar / Thriller #dtv #antjezimmermann #dasevent #Helgoland ❓️Warum wollte ich das Buch lesen? Auf Das Event bin ich eher zufällig gestoßen. Über meine Bloggerfreundin @virginias.lesewelt (Instagram), die der Autorin Antje Zimmermann mein Profil gezeigt hat. Wenig später hatte ich eine Dm von der Autorin. Setting und Grundidee haben sofort neugierig gemacht, ein verlassenes Hotel, ein düsteres Event, dazu diese Mischung aus Thriller und Horror. Genau die Art von Geschichte, die mich reizt, also war die Vorfreude schnell da. 🧠 Meine Meinung: Der Einstieg hat mich wirklich gepackt. Diese Lost-Place-Atmosphäre, das unmittelbare Hineinwerfen ins Geschehen, intensiv, dicht und leicht unheimlich. Genau so stelle ich mir einen starken Auftakt vor. Auch der Aufbau mit kurzen Kapiteln und wechselnden Perspektiven sorgt für Tempo und Dynamik, Langeweile kommt hier definitiv nicht auf. Allerdings konnte diese anfängliche Euphorie für mich nicht komplett durchgetragen werden. Die Geschichte macht viele Themen gleichzeitig auf, was einerseits spannend wirkt, andererseits aber auch etwas überladen. Gerade das zentrale Horrorevent, das eigentlich im Fokus stehen sollte, verliert dadurch an Klarheit und Wirkung. Stattdessen hatte ich viele Fragezeichen im Kopf, wie alles am Ende rund zusammenläuft. Mit den Figuren bin ich leider auch nicht richtig warm geworden. Ich mag Charaktere mit Ecken und Kanten, und obwohl die beiden Ermittlerinnen das auch haben, blieben sie für mich oft zu distanziert. Besonders Leandra wirkte auf mich schwer greifbar, und einige Entscheidungen waren für mich nicht ganz nachvollziehbar. Das hat es mir erschwert, emotional wirklich mitzuziehen. Gegen Ende überschlagen sich dann die Ereignisse ziemlich schnell. Viel passiert auf einmal, fast schon zu viel, gerade zum Ende hin, sodass ich eher das Gefühl hatte hinterherzulaufen, statt die Entwicklung bewusst zu erleben. Das Gesamtbild wirkte dadurch auf mich dann nicht ganz rund, als hätte ein klarerer Fokus der Geschichte gutgetan. Und trotzdem, es gibt viele starke Momente. Die Grundidee ist richtig gut, die Atmosphäre stellenweise richtig intensiv, auch der Schreibstil lässt einen durch die Seiten fliegen, sodass ich trotz meiner Kritik immer gerne zum Buch gegriffen habe. ✅️ Fazit: Ein atmosphärisch starker Thriller mit einem richtig gelungenen Einstieg und einer spannenden Grundidee, der sich für mich im Verlauf etwas verzettelt. Trotz Schwächen bei Figuren und Fokus bleibt einiges hängen, vor allem die düstere Stimmung und das interessante Setting. 🔎 Worum geht’s? Auf Helgoland wird ein verlassenes Hotel zur Kulisse eines spektakulären Horror-Events, bei dem Realität und Inszenierung zunehmend verschwimmen. Was als Nervenkitzel beginnt, entwickelt sich zu einer bedrohlichen Situation mit tödlichen Konsequenzen. Zwei Ermittlerinnen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen geraten in den Fall und müssen zusammenarbeiten, während die Ereignisse immer unübersichtlicher und gefährlicher werden.

Einmal sich im Navi vertippt und schon landet man nicht im Legoland, sondern auf Helgoland. Spätestens auf dem Wasser hätte es mir eigentlich auffallen sollen. Aber halb so wild, denn angeblich soll es dort auch ein spannendes Event geben, wird halt das Besucht. Begegnet bin ich dann relativ schnell den beiden Gesetzeshüterinnen „Leandra“ und „Maxi“. Unsympathische Leute, das kann ich euch sagen. Zumindest meine Wenigkeit konnte mit ihnen aber auch mit dem Rest der dort so Verkehrte nichts anfangen. Ich möchte aber nicht ausschließen, dass dies auf Gegenseitigkeit beruhte. Aber ich war ja nicht zwecks den Leuten geblieben, sondern zwecks des viralen Events. Also ab in den Hummer um zu schauen was da so geht. Bissl blöd war dann halt, dass mich das ganze echt enttäuscht hat. Zumindest hat es mich jetzt nicht in den Bann gezogen, wie ich mir das gewünscht hätte. Ich hatte auch extreme Probleme dem ganzen zu folgen geschweige den mich großartig darauf zu konzentrieren. Es zog sich schon extrem und Spannung kam zumindest bei mir selten an. Zumindest gabs viele kleine Kapitel, sodass man durch die knapp 300 Seiten gut durchkommt. Schlussendlich hatte sich das Event für mich besser angehört als es schlussendlich war. Aber das ist vollkommen okay, zumindest bin ich an einer Erfahrung reicher.

Vielen Dank an den dtv verlag und Netgalley für die zur Verfügungsstellung des Ebooks Inhalt Ein leer stehendes Inselhotel. Ein dubioser Eventveranstalter. Ein Spektakel mit tödlichem Ausgang. "Kommen Sie sofort raus!", brüllte Maxi. Doch niemand folgte ihrer Aufforderung. Sie trat langsam, Schritt für Schritt, zur Wanne und schob mit dem Fuß den Vorhang zur Seite. Als der blutverschmierte, nackte Körper vor ihr auftauchte, schrie Maxi auf und machte unwillkürlich einen Schritt zurück. Dabei kollidierte sie mit etwas, das zuvor nicht im Raum gewesen war … Ein verlassenes Hotel auf Helgoland – Deutschlands einziger Hochseeinsel. In Antje Zimmermanns Thriller erwacht Stephen Kings »The Shining« zum Leben: Mysteriöse Ereignisse häufen sich rund um das Live Adventure, und "Horror auf Helgoland" wird zum viralen Hit. Was als Event beginnt, wird zu einem Psychothriller, der mit jeder Szene tiefer unter die Haut geht. Meinung Der Schreibstil der Autorin war leicht und locker. Trotzallem hat mich das Buch nicht richtig abgeholt. Das Setting fand ich gut gewählt, aber mich konnte das Buch nicht wirklich fesseln Obwohl ich klappentext und Cover vielversprechend fand. Bedingte Lese Empfehlung
Starke und unbequeme Protagonistinnen versuchen in der Abgeschiedenheit Helgolands den unheimlichen und gefährlichen Ereignissen rund um ein exklusives Live-Event - Stephen Kings The Shining in einem verlassenen Hotel - auf die Spur zu kommen, Familiengeheimnisse, finanzielle Interessen und persönliche Konflikte führen schnell zu Verletzten und dem ersten Toten. Und eigentlich hat jeder sein dunkles Geheimnis.
Ein verlassenes Hotel. Tödliche Geheimnisse. Und ein Event, das man so schnell nicht vergisst… 🌊🏨🔪
„Das Event“ von Antje Zimmermann hat mich wirklich positiv überrascht und definitiv gepackt. Schon der Klappentext hat sofort meine Neugier geweckt und was mich dann zwischen den Seiten erwartet hat, konnte diesen ersten Eindruck absolut bestätigen. Besonders stark fand ich das Setting rund um Helgoland und das leerstehende Inselhotel. Diese abgeschottete Atmosphäre, kombiniert mit dem düsteren Live-Event-Konzept, sorgt für eine unglaublich beklemmende Grundstimmung, die mich immer tiefer in die Geschichte gezogen hat. Gerade dieser ungewöhnliche Schauplatz verleiht dem Thriller für mich eine ganz besondere Note. Mit Kommissarin Leandra Kern und Kommissaranwärterin Maxi Adler erwartet euch außerdem ein spannendes und ungewöhnliches Ermittlerinnen-Duo, das für mich richtig gut funktioniert hat. Beide bringen ihre eigenen Ecken, Kanten und Dynamiken mit, wodurch sie schnell greifbar werden. Ich mochte beide wirklich sehr und hoffe ehrlich, dass ihre Geschichte noch nicht auserzählt ist. Die meist angenehm kurzen Kapitel haben meinen Lesefluss zusätzlich enorm verstärkt. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen, weil ich ständig wissen wollte, wie es weitergeht. Genau so liebe ich Thriller. Auch Antje Zimmermanns Schreibstil konnte mich absolut überzeugen: spannend, atmosphärisch und gleichzeitig angenehm flüssig. Das Ende hat bei mir definitiv die Hoffnung geweckt, vielleicht noch mehr von Leandra und Maxi lesen zu dürfen. 👉 Für mich ein wirklich gelungener Thriller mit starkem Setting, spannender Atmosphäre und einem Ermittlerinnen-Duo, von dem ich gern mehr lesen würde.

Ein leer stehendes Inselhotel Ein dubioser Eventmanager Ein Spektakel mit tötlichen Ausgang Frau Antje Zimmermann hat wieder einen Thriller abgeliefert, den man nicht so leicht aus den Händen legen kann. @linusgeschke schreibt >>>Einer jener seltenen Thriller, bei dem eine spannende Story mit einer überragenden Sprache Hand in Hand geht<<< >>> Unbedingt lesen !!! <<< Na das lasse ich mir doch nicht zweimal sagen. Schwupps war ich mitten im Geschehen. Das Setting war ja wohl der Hammer. Ein leerstehendes Hotel auf Helgoland. Und an was erinnert mich das, genau an den Film > The Shining < Und das geniale, in diesem Thriller wird ein exklusives Live-Event im Hotel angeboten. The Shining wird zum Leben erweckt. > Horror auf Helgoland < Leandra Kern und Maxi Adler ein fast unschlagbares Team, die ihren ersten Fall gemeinsam rocken > ich sag nur Frauenpower. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Ich sag mal, jede hat so ihren eigenen Kopf und Eigenart und so sollte das auch sein. Die Autorin versteht es, die Charaktere nicht perfekt dazustellen. Schon in ihren zwei anderen Büchern, mochte ich das sehr. Auch der Einblick ins private Leben von Leandra und Max kam nicht zu kurz. Familiengeheimnisse werden aufgedeckt. Die düstere Atmosphäre, das horrormäßige Setting waren genau meins. Durch die kurzen knackigen Kapitel und die wechselnden Perspektiven machte mir das Lesen sehr viel Spaß gemacht. Lesevergnügen auf 304 Seiten. Das Ende war nochmal sehr intensiv. Und wie immer tapte ich im Dunkeln. So manche Theorie hatte ich, aber die ging in die Hose. Im ermitteln bin ich eine echte Niete. Egal, Hauptsache ich hatte meinen Spaß. Danke liebe @antje_zimmermann_autorin das ich nach Helgoland reisen dürfte.

Die Nordseeinsel Helgoland als Kulisse für einen Thriller. Antje Zimmermann verwandelt mit ihrem Buch „Das Event“ das beliebte Urlaubsziel in eine atmosphärisch beengte Todesfalle. Im Zentrum steht das „Hotel Hummer“, das für ein Live-Event ala „The Shining“ von Stephen King Schauplatz ist. Was als Inszenierung beginnt, gerät durch alte Geheimnisse und Intrigen, immer mehr außer Kontrolle. Oft ist nicht erkennbar, was Realität und was Schauspielerei ist. Eine besondere Rolle kommt hier dem Ermittlerinnenduo zu: Maxi Adler, eine junge Kommissaranwärterin und die erfahrene Leandra Kern, die eigentlich auf Helgoland Ruhe und Stabilität sucht. Antje Zimmermann hat hier zwei absolut charakterstarke Protagonistinnen geschaffen. Die Dynamik aber auch das gegenseitige Misstrauen zwischen den beiden, bringt eine besondere Tiefe in die Geschichte. Diese lebt vom rauen und stürmischen Helgoland. Ich hatte beim Lesen das Gefühl auch auf der Insel mit ihrem Inseltratsch, der doch sehr manipulativen Familie Adler und dem dubiosen Eventveranstalter Aschmann zu sein. Die Handlung folgt weitgehend einer linearen Zeitstruktur, wobei die Autorin punktuell Rückblenden verwendet, um die Hintergrundgeschichten näher zu beleuchten. Die Geschichte wird aus der Sicht mehrere Figuren erzählt. Hauptsächlich aber aus der von Leandra und Maxi, deren innere Kämpfe, Traumata und Beziehungen stark emotional geprägt sind. Hier liegt für mich aber die Schwäche des Buches. Der Focus ist zu sehr auf das „Duo“ gerichtet und nicht wie erhofft, auf dem „Horror-Event“ und seinen Teilnehmern. Auch ist aus meiner Sicht die Erzählung eher ein Kriminalroman, im Sinne von „Whodunit“, als ein Thriller. Ich fand die Ermittlungen, das Indizien sammeln und das Lösen der Rätsel um die Unfälle und Toten sehr gut, jedoch habe ich einen Thriller mit „Shining-Flair“ erwartet. Die vielen verschiedenen Handlungsstränge waren für mich gelegentlich verwirrend und nicht zielführend. Auch bleiben am Ende einige Fragen offen. Ob es wohl einen Folgeband geben wird? Leandra und Maxi haben definitiv großes Potenzial. Fazit: Insgesamt ist „Das Event“ eine spannende und tiefgründige Lektüre vor einer bildgewaltigen Kulisse, die sowohl unterhält als auch zum Nachdenken anregt. Für Fans von tiefgründigen Ermittlern, dichter Atmosphäre und spannenden Wendungen!






















