DIE TOCHTER. Du dachtest, niemand würde es je erfahren

DIE TOCHTER. Du dachtest, niemand würde es je erfahren

Softcover
4.0112

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Description

Kein Geheimnis bleibt auf ewig verborgen

Der neue Kleinstadt-Thriller der amerikanischen New-York-Times-Bestsellerautorin Megan Miranda – atmosphärisch, spannend und voller unerwarteter Wendungen .

Die Dürre hat die Kleinstadt Mirror Lake fest im Griff, als Hazel in ihre Heimat zurückkehrt. Ihr Vater, der angesehene Detective des Ortes , ist verstorben. Während die Kleinstadtgemeinde um Perry Holt trauert, fragt sich Hazel, warum er ihr das Haus am See vermacht hat. Und nicht ihren Brüdern.

Die Anspannung unter den Geschwistern wächst von Tag zu Tag, und Hazel sieht sich mit unliebsamen Erinnerungen konfrontiert. Als die Trockenheit die Wasserlinie des Sees weiter zurückdrängt, gibt dieser Geheimnisse preis, die jahrelang unter der Oberfläche verborgen lagen. Wird der See auch eine Antwort auf die Frage geben, was mit Hazels Mutter geschah – einer Kriminellen, die einst spurlos verschwand ?

»Mirandas sehnsüchtig erwarteter neuer Thriller ist schlicht unaufhaltsam in seiner sich langsam, aber unerbittlich aufbauenden Spannung ... Ein weiterer, ungemein atmosphärischer Hit der Autorin!« Elle über »Die Tochter««

»Miranda entlarvt eine Enthüllung nach der anderen ... Kleinstädtische Klaustrophobie und Intimität treiben diesen Psychothriller voller Wendungen an.« Kirkus Reviews

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
432
Price
16.50 €

Author Description

Megan Miranda zählt in ihrem Heimatland USA zu den erfolgreichsten Thriller-Autorinnen. Auch in Deutschland erobert sie regelmäßig die Top Ten der SPIEGEL-Bestsellerliste, zuletzt mit »Sieben Stunden«. Megan Mirandas Markenzeichen sind clevere Plottwists, die selbst ihre größten Fans nicht kommen sehen – bis zur letzten Seite. So garantiert auch ihr neuer großer Thriller »Die Tochter« atemlose Spannung mit Gänsehautfaktor. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in North Carolina.

Characteristics

6 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
23%
9%
18%
0%
47%
10%
49%
32%
29%
20%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
46%
55%
51%
52%

Pace

Fast0%
Slow83%
Moderate17%
Variable0%

Writing Style

Simple17%
Complex33%
Moderate50%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (25%)

Posts

27
All
5

Fesselnder Thriller

Ich habe schon einige spannende Bücher von Megan Miranda gelesen und war sehr gespannt auf ihren neuen Thriller „Die Tochter - Du dachtest, niemand würde es je erfahren.“ Das Cover passt perfekt zur Geschichte und es kommt direkt eine düstere und gruselige Stimmung auf, wenn man es sich anschaut. Als Hazel nach vielen Jahren zurück in ihren Heimatort Mirror Lake reist merkt man schnell, dass etwas nicht stimmt. Es gibt immer wieder unvorhersehbare Wendungen und dunkle Geheimnisse die gelüftet werden. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt packend und flüssig, außerdem beschreibt sie die düsteren Handlungsorte wie das Haus, die dunklen Wälder und den See, sehr anschaulich, so konnte ich mir bildlich alles gut vorstellen und war vom ersten bis zum letzten Kapitel gefesselt von der Geschichte. Es kommen einige Charaktere vor, bei denen man nicht wusste, ob man ihnen trauen kann, allerdings wurde ich am Ende trotzdem total überrascht, denn damit hatte ich nicht gerechnet. „Die Tochter - Du dachtest, niemand würde es je erfahren“ ist ein spannender Thriller den ich absolut empfehlen kann. Ich freue mich schon auf weitere Bücher der Autorin.

5

Mein erstes Highlight in 2026. Die Stimmung im Buch ist von Anfang an bedrückend. Die Dürre drückt auf die Gemüter und legt Stück für Stück Geheimnisse frei. Die Spannung zwischen den Geschwistern ist zum Greifen. Man weiß genau, irgendwas ist passiert, irgendwas ist nicht in Ordnung. Spannend bis zur letzten Seite und von Wendungen gezeichnet. Das Ende hat mich überrascht und die Auflösung hat mich überwältigt.

3

🌟Rezension🌟 Ich habe das Buch "Die Tochter" von Megan Miranda beendet 🥰 Danke @team.bloggerportal für das Rezensionsexemplar 🫶🏻 • Cover ist sehr ansprechend 👍🏻 Klappentext klang wirklich spannend. Jedoch gefiel mir der Schreibstil gar nicht. Viele drum herum und Erklärungen, statt Spannung. Die Geschichte war leider sehr zäh und langatmig, dass es teilwe erzwingen musste, weiterzulesen 😔 • Charaktere waren allesamt leider nicht sehr sympathisch, bis auf Hazel, die mochte ich eigentlich sehr gern ☺️ • Das Ende hin, war jedoch überraschend und spannend. Allerdings weiß ich nicht ob es sich lohnt ein Buch über 300 Seiten lang zu lesen, bis es endlich Fahrt aufnimmt 🤷🏻‍♀️ • Bekommt daher von mir nur 3 ⭐⭐⭐ Sterne.

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4.5

Die Familie - man liebt sie, man hasst sie, man liebt sie.... Ein ewiges Spiel zwischen Erwachsenen, Kindern, und solche die als erwachsen gelten wollen. Wir alle machen Fehler, wir versuchen sie auch wieder auszumerzen und können uns entschuldigen (die meisten von uns). Doch in dieser Familie gibt es Geheimnisse, die ganz tief gehen. Die sind so schmutzig, dass es einen ganzen See gibt, der sie verbringt. Erst durch den Tod von ihrem Vater erfährt Hazel, was es mit diesem Geheimnissen auf sich hat. Spannend geschrieben, manchmal sind die Gedanken und Handlungen etwas seltsam. Doch, lest es selbst und macht euch ein paar spannende Stunden.

3

Inhalt: In Mirror Lake dachte man, die Dürre würde sie nie erreichen. Aber in Mirror Lake dachte man auch, dass gewisse Dinge für immer unentdeckt bleiben. Doch dann passiert vielerlei gleichzeitig. Die Dürre ist da. Und ein angesehener Polizist und Vater stirbt Und plötzlich bahnen sich immer mehr Geheimnisse ihren Weg an die Oberfläche. Meine Meinung: Leider in die Irre leiten lassen Hier habe ich mich von einem einzigen, kleinen Satz im Klappentext leiten lassen und zack, falsche Fährte. „Ich nahm den Hammer und holte aus“ steht da. Und eigentlich gehört das davor noch zum Lockmittel, dem ich gefolgt bin „Doch Töchter waren anders.. Was soll ich sagen, ich habs gesehen und gedacht, das ist meins! Ich konnte ja nicht ahnen, dass es dann dermaßen an Spannung mangelte, dass es -wieder mal- ein Familiendrama wird, wo ich wirklich die ganze Zeit darauf gewartet habe, dass die Autorin eben mit dem Hammer ausholt. Für mich war das dann gefühlt verschenkte Zeit, weil ich absolut nicht gecatcht wurde, Ich habe mich auch öfter gefragt, wie wär ich, wenn mein (Stief-)Vater stirbt, mir statt meinen (Stief-)Brüdern sein Haus vermacht. Wie würde ich da reagieren? Zumindest würde ich denen ordentlich die Meinung sagen. Und vielleicht sogar sagen, hört zu, ich will das Haus nicht, vielleicht was zum Andenken und dann würde ich mich verabschieden und das wärs dann. Gut, in Mirror Lake läufts halt anders. Aber eben für meine Begriffe nicht nur durch den ausbleibenden Regen, sondern auch durch das Aneinanderreihen aufploppender Geheimnisse, aber gleichbleibendem Adrenalinlevel, sehr sehr dröge. Ich hatte zwischendurch überlegt, ob ich abbreche, aber ich habe wirklich auf ein mächtiges Gewitter gehofft. Schade…. Fazit: Kleinstadt-Thriller, vielleicht für die Fans der Autorin, oder Leser mit einem Faible für krude Familiengeheimnisse. Meinem Spannungs-Anspruch wurde es leider nicht gerecht und so habe ich die Story eher als Familiendrama empfunden, denn als Thriller.

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1.5

Hatte mir viel mehr erwartet 🤔 was war da los??? Atemberaubende Twists und überraschende Wendungen … Fehlanzeige ❌

Das Buch beginnt leider ziemlich langatmig und zieht sich über weite Strecken, ohne dass wirklich Spannung aufkommt. Die Handlung wirkt anfangs etwas zäh, und man wartet lange darauf, dass endlich etwas Entscheidendes passiert. Etwa ab der Hälfte wird es dann tatsächlich spannend – hier nimmt die Geschichte Fahrt auf, Geheimnisse kommen ans Licht und man möchte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Dieser Abschnitt ist definitiv der stärkste Teil des Buches. Gegen Ende flacht die Spannung jedoch wieder ab, und das Finale fühlt sich eher unspektakulär und etwas enttäuschend an. Insgesamt hinterlässt die Story einen leicht merkwürdigen Eindruck, weil manche Entwicklungen seltsam wirken oder nicht ganz stimmig erscheinen.

Hatte mir viel mehr erwartet 🤔 was war da los??? Atemberaubende Twists und überraschende Wendungen … Fehlanzeige ❌
5

 📚 Rezension 📚 Megan Miranda - Die Tochter 📖E-Book Seiten: 432 ET: 27.12.2025 Hazel kommt nach dem Tod ihres Vaters zurück nach Mirror Lake zur Beerdigung. Doch während alle um den ehemaligen Detective trauern, wird hinter dem Haus ein Auto aus dem See gezogen. Ein Auto, dass viele Fragen aufwirft und niemals hätte gefunden werden dürfen. Die Atmosphäre dieses Thrillers ist unheimlich, gruselig, und düster. Perfekt ausgearbeitet und detailliert. Das habe ich zu Beginn schon bemerkt und hat mir richtig gut gefallen. Das Buch startet schon direkt spannend und das hält sich bis zu Schluss. Ständig passiert etwas, neue Fragen tauchen auf. Nach und nach kommen Details aus der Vergangenheit rund um die Familie ans Licht. Geheimnisse werden vertuscht und unter dem Tisch gekehrt. Der Schreibstil ist flüssig und somit lässt sich das Buch flott lesen. Der Thriller ist in 3 Teile aufgebaut, die Kapitel durchweg aus Hazels Sicht in der Vergangenheit geschrieben. Das hatte mich zu Beginn etwas gewundert. Hazel hat mir mit ihrer eigensinnigen Art sehr gut gefallen. Sie lässt sich nicht von ihren Brüdern vertreiben und beißt sich durch. Fand ich bis zum Schluss richtig klasse. Auch die anderen Charaktere wie Gage und Caden - ihre Brüder waren sehr authentisch dargestellt. Auch wenn ich sie nicht mochte. Das hat die Autorin gut eingefädelt. Denn beide standen bei mir direkt unter Verdacht, dass sie etwas vertuschen wollen. Die Verstrickungen und Wendungen haben mich total gepackt. Alles um mich herum war nebensächlich, so sehr war ich in die Geschehnisse vertieft. Das große Finale mitsamt der Aufklärung hat dann nochmal alles auf den Kopf gestellt und den Thriller gut abgerundet. Das Buch lässt einen nicht mehr los. Selbst im Nachgang tauchen bei mir noch einige Szenen im Kopf auf. Für mich ist „Die Tochter“ schon jetzt ein Highlight und ich werde auf jeden Fall noch weitere Bücher von der Autorin lesen Deswegen vergebe ich hierfür 5⭐️ von 5 ✍️ Fazit: spannungsgeladen, mitreißend und packend von der ersten bis zur letzten Seite.

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3

Atmosphärisch geschrieben, aber deutlich zu wenig Spannung

"Die Tochter" von Megan Miranda war für mich leider ihr bisher schwächstes Buch, obwohl ich ihren Schreibstil grundsätzlich wirklich gerne mag. Wer bereits andere Bücher von ihr kennt, weiß wahrscheinlich schon, dass sie eher langsam erzählt und viel Wert auf Atmosphäre, Figuren und Familiendynamiken legt. Die ersten rund 250 Seiten bestehen hauptsächlich aus dem Aufbau der Ausgangssituation, den Beziehungen zwischen den Charakteren und der allgemeinen Stimmung. Das ist nicht automatisch schlecht, denn gerade dieses ruhige, atmosphärische Schreiben kann Megan Miranda eigentlich sehr gut. Allerdings wurde hier für mich ein völlig anderer Eindruck vermittelt als das, was der Klappentext versprochen hat. Tatsächlich würde ich das Buch auch nicht als Thriller bezeichnen. Eher als ruhigen Spannungsroman oder atmosphärischen Krimi mit Fokus auf Familiengeheimnisse.

5

Düster, atmosphärisch und unglaublich spannend

𝗥𝗘𝗭𝗘𝗡𝗦𝗜𝗢𝗡 👧 𝖭𝖺𝖼𝗁 𝖽𝖾𝗆 𝖳𝗈𝖽 𝗂𝗁𝗋𝖾𝗌 𝖵𝖺𝗍𝖾𝗋𝗌 𝗄𝖾𝗁𝗋𝗍 𝖧𝖺𝗓𝖾𝗅 𝗂𝗇 𝖽𝗂𝖾 𝗏𝗈𝗇 𝖣ü𝗋𝗋𝖾 𝗀𝖾𝗉𝗅𝖺𝗀𝗍𝖾 𝖪𝗅𝖾𝗂𝗇𝗌𝗍𝖺𝖽𝗍 𝖬𝗂𝗋𝗋𝗈𝗋 𝖫𝖺𝗄𝖾 𝗓𝗎𝗋ü𝖼𝗄. 𝖠𝗅𝗌 𝖽𝖾𝗋 𝗌𝗂𝗇𝗄𝖾𝗇𝖽𝖾 𝖶𝖺𝗌𝗌𝖾𝗋𝗌𝗉𝗂𝖾𝗀𝖾𝗅 𝗅𝖺𝗇𝗀𝖾 𝗏𝖾𝗋𝖻𝗈𝗋𝗀𝖾𝗇𝖾 𝖦𝖾𝗁𝖾𝗂𝗆𝗇𝗂𝗌𝗌𝖾 𝖿𝗋𝖾𝗂𝗀𝗂𝖻𝗍, 𝗀𝖾𝗋ä𝗍 𝗌𝗂𝖾 𝖺𝗎𝖿 𝖽𝗂𝖾 𝖲𝗉𝗎𝗋 𝖽𝖾𝗌 𝗋ä𝗍𝗌𝖾𝗅𝗁𝖺𝖿𝗍𝖾𝗇 𝖵𝖾𝗋𝗌𝖼𝗁𝗐𝗂𝗇𝖽𝖾𝗇𝗌 𝗂𝗁𝗋𝖾𝗋 𝖬𝗎𝗍𝗍𝖾𝗋. 🅜🅔🅘🅝🅤🅝🅖 Megan Miranda schafft es einfach immer wieder, eine ganz besondere Atmosphäre aufzubauen. „Die Tochter“ hat mich von der ersten Seite an abgeholt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Vor allem das Setting rund um den austrocknenden Mirror Lake sorgt für eine bedrückende, fast unheilvolle Stimmung, die perfekt zur Geschichte passt. Besonders gefallen hat mir, wie stark die Familiengeschichte im Mittelpunkt steht. Hazel kehrt nicht nur wegen des Todes ihres Vaters zurück, sondern wird gleichzeitig mit all den ungelösten Fragen ihrer Vergangenheit konfrontiert. Man spürt die Spannungen innerhalb der Familie ständig und merkt schnell, dass in dieser Kleinstadt jeder etwas zu verbergen hat. Gerade dieses unterschwellige Misstrauen hat die Geschichte für mich so spannend gemacht. Auch der Spannungsaufbau ist Megan Miranda wirklich gelungen. Die Handlung entwickelt sich eher ruhig, aber dafür mit einer konstanten Intensität. Mit jedem Kapitel kommen neue Details ans Licht und man beginnt ständig, die eigenen Verdächtigungen zu hinterfragen. Einige Wendungen habe ich überhaupt nicht kommen sehen. Der Schreibstil liest sich wie gewohnt sehr flüssig und atmosphärisch. Besonders die Rückblicke und die Geheimnisse rund um Hazels Mutter haben dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte. Für mich war „Die Tochter“ ein packender und emotionaler Thriller mit einer starken Kleinstadtatmosphäre und genau der richtigen Mischung aus Spannung, Geheimnissen und Familiendrama.

3.5

✨✨✨

Ich liebe ja die Bücher von Megan Miranda, vorallem auch wegen ihrem tollen Schreibstil. Bei „Die Tochter“ hab ich allerdings etwas gebraucht um in die Story reinzukommen. Nach etwa 100 Seiten war ich aber gut drin in der Geschichte. Besonders gefallen hat mir, dass es sich um viele Familiengeheimnisse gedreht hat, die nach & nach aufgedeckt wurden. Das hat auf jeden Fall für überraschende Wendungen gesorgt. Zwischendurch ist leider immer mal wieder die Spannung verloren gegangen & der Plot am Ende hat mich auch nicht so überrascht. Trotzdem ein toller Thriller.

✨✨✨
4

⭐️⭐️⭐️⭐️

Meine Meinung Die Autorin hat einen schönen Schreibstil, auch wenn er manchmal ein wenig zu beschreibend ist. Ich muss sagen ich habe ein bisschen gebraucht um in die Story reinzukommen, da auf den ersten 100 Seiten gefühlt leider nicht allzu viel passiert. Doch dann häufen sich merkwürdige Ereignisse und Hazel beginnt Dinge zu hinterfragen und herauszufinden. Es liegt eine drückende Atmosphäre auf der Geschichte, die mich für sich einnehmen konnte. Die Geschichte nimmt immer mehr Fahrt auf und im letzten Viertel konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Das Ende hat mich wirklich überrascht und somit hatte ich nach einem schwierigerem Start noch tolle Lesestunden. Fazit Ein wendungsreicher Thriller der sich langsam aufbaut.

⭐️⭐️⭐️⭐️
4

Also wo fange ich nur an. Am Anfang hatte es für mich nicht dieses typischen Thriller-Flair und ich dachte schon ich hab ein falsches Genre erwischt🫣 Doch je weiter ich gelesen habe und in der Geschichte versunken bin, umso mehr hat es für mich Sinn ergeben. Denn nur so konnte man der Geschichte über den See und das Haus folgen. Die Spannung zum Schluss hin war sehr gut und insgesamt hatte das Buch einen flüssigen Schreibstil, welcher sich auch gut lesen ließ. Für mich dennoch kein Thriller in dem Sinne , eher vll ein Kriminalroman

Also wo fange ich nur an. 
Am Anfang hatte es für mich nicht dieses typischen Thriller-Flair und ich dachte schon ich hab ein falsches Genre erwischt🫣 
Doch je weiter ich gelesen habe und in der Geschichte versunken bin, umso mehr hat es für mich Sinn ergeben. 
Denn nur so konnte man der Geschichte über den See und das Haus folgen.  
Die Spannung zum Schluss hin war sehr gut und insgesamt hatte das Buch einen flüssigen Schreibstil, welcher sich auch gut lesen ließ. 
Für mich dennoch kein Thriller in dem Sinne , eher vll ein Kriminalroman
3.5

Leider sehr langatmig

Das Buch beginnt sehr ruhig mit einer Trauerfeier für Hazels Dad. Man spürt gleich die angespannte Stimmung zwischen den Geschwistern und das dort vieles im argen liegt mit noch mehr Geheimnissen. Die Kapitel enden immer so offen das man das Gefühl hat man muss weiter lesen um mehr zu erfahren. Viele Fragen tun sich auf im Verlauf der Story und einige Gänsehautmomente kommen hinzu was die Geschichte dann doch langsam spannender werden ließ. Leider fand ich die Länge der Kapitel doof. Sie waren viel zu lang. Die offenen Ende der einzelnen Kapitel waren toll aber durch die Länge bekam man das Gefühl , dass man erstmal eine Pause brauchte. Trotz das die Geschichte im weiteren Verlauf immer spannender wurde und immer wieder neue Erkenntnisse zu tage kamen, war das Buch vor allem in der Mitte Seeehr langatmig. Das Ende kam dann sehr abrupt und auch die Auflösung war mir schon vor einigen Kapiteln vorher irgendwie klar und offensichtlich gewesen . Trotzdem: Alles in allem eine wirlich schöne dramatische Familien Story die für mich 3.5 Sterne 🌟 🌟 🌟 bekommt

Leider sehr langatmig
5

Spannung

Spannend von Anfang bis zum Ende. Leicht zu lesen und fesselnd. Hat mir sehr gut gefallen.

5

Wir lernen in diesem Buch Hazel kennen, die selber in Charlotte lebt, aber aufgrund des Todes ihres Vaters wieder in das Dorf Mirror Lake zurück kommt. Während der Beerdigung wird an einer anderen Stelle im Dorf ein Auto aus dem See gezogen. Und was damit in Gang getreten wird, konnte man bis dahin nicht erahnen. Als dann auch noch klar wird, dass ihr Vater ihr das Haus vererbt hat und nicht ihren Brüdern, geht es noch mehr drunter und drüber, denn Caden kann das ganze nicht verstehen, warum das so sein soll. Immerhin ist Hazel ja nicht mal die richtige Tochter. Er hatte sie nur aufgenommen, als ihre Mutter - und seine Lebensgefährtin - mit seinem Geld einfach verschwunden ist. Doch irgendwas läuft hier absolut nicht richtig und Hazel wird immer skeptischer und forscht immer mehr nach. Wem kann sie im Dorf noch trauen und wem nicht? Als dann auch noch ihre damals beste Freundin Jamie, die jetzt mit Caden verheiratet ist, verschwindet, wird sie nur noch skeptischer. Und was ist wirklich damals mit Cadens und Gages Mutter passiert und vor allem mit ihrer eigenen Mutter? Ein wirklich spannendes und interessantes Buch von Megan Miranda. Von der ersten Seite an, versucht man mit zu rätseln und raus zu finden, was genau dahinter stecken könnte, doch das Ende hat mich doch ein wenig überrascht. Habe mit allem gerechnet, aber das war für mich überraschend. Aber wenn man so drüber nachdenkt auch sehr gut gemacht. Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich kann es jedem Thrillerleser weiterempfehlen.

4

Das war mein erstes Buch von Megan Miranda und ich war super gespannt darauf. Eins von ihr liegt sogar noch ewig hier auf meinem Sub. 🙃 Das Cover und der Klappentext versprechen auf jeden Fall eine super düstere Geschichte. Der Schreibstil von Megan Miranda ist einfach zu lesen und die düstere und beklemmende Kulisse, die sie erschaffen hat ist atemberaubend. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl in dieser Kleinstadt zu leben. Sehr gelungene Atmosphäre, die sie da gezaubert hat! Wir lernen Hazel kennen die in ihre Heimatstadt Mirror Lake zurückkehrt, weil sie ihren Vater beerdigen soll. Völlig unerwartet soll sie sogar sein Haus am See erben… Hazel, die stark von ihrer Vergangenheit geprägt ist, hat nun die Möglichkeit alles aufzuarbeiten. Das Verschwinden ihrer Mutter hat sie nämlich nie wieder losgelassen… Vieles aus der Vergangenheit kommt wieder hoch, einige Geheimnisse werden aufgedeckt und die Hoffnung, mit allem abzuschließen wächst immer weiter. Immer mehr Puzzleteile passen zusammen und einige Wendungen runden die Geschichte ab und halten die Spannung hoch. Ein temporeicher Spannungsroman mit einer grandiosen und düsteren Atmosphäre, den ich durchaus empfehlen kann!

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4

Kein Highlight aber dennoch lesenswert 🫶🏻

Ich habe mich etwas schwergetan reinzukommen, aber das Thema rund um Familiengeheimnisse finde ich ja sehr spannend 👀 Das Ende war etwas vorhersehbar. Dennoch zu empfehlen :)

Kein Highlight aber dennoch lesenswert 🫶🏻
5

Ich fand dieses Buch von der Autorin wieder mega. Nervenaufreibend bis zum Schluss. Die Kapitel waren kurz und spannend aufgebaut. Die Verstrickungen nehmen im Laufe der Handlung zu, es passieren Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe. Am Ende war es kurz etwas traurig und lässt einen auch fassungslos einen Moment zurück. Dies war mein zweites Buch von der Autorin und werde aufjedenfall noch andere Bücher von ihr lesen.

4

Nach der Beerdigung ihres Vaters erfährt Hazel völlig unerwartet, dass ausgerechnet sie sein Haus am See geerbt hat. Dabei hatte sie der Kleinstadt Mirror Lake längst den Rücken gekehrt, anders als ihre beiden Brüder, die beruflich in die Fußstapfen ihres angesehenen Vaters getreten sind. Seit Wochen hat es nicht geregnet, der Wasserspiegel des Sees sinkt immer weiter und liegt nach und nach frei, was lange verborgen war. Kurz darauf werden zwei Autos entdeckt, die offenbar schon seit Jahren dort versenkt lagen. Die Ereignisse holen Hazel ein. Sie begreift das Erbe als letzten Hinweis ihres Vaters und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über das Verschwinden ihrer Mutter, die vor 13 Jahren plötzlich mit dem gesamten Familienvermögen verschwand. Erzählt wird die Geschichte aus Hazels Perspektive. Sie kehrt an den Ort ihrer Kindheit zurück, wo ihre Mutter sie damals zurückließ. Als alleinige Erbin stößt sie auf den Unmut ihrer Brüder und spürt deutlich, dass sie in der Kleinstadt als Tochter einer vermeintlichen Kriminellen nicht willkommen ist. Trotzdem bleibt sie und je tiefer sie gräbt, desto mehr kommt ans Licht.

4

Solider und spannender Thriller!

Ein kleiner Ort in dem sich alle kennen und es keine Geheimnisse zu geben scheint ist immer ein guter Garant für eine spannende Story! So auch in diesem Buch! Clevere Story, angenehmer Schreibstil mit einer logischen Auflösung. Rundum empfehlenswert!

Solider und spannender Thriller!
5

Wow! In einem Tag durchgelesen, so spannend! Megan Miranda ist die Queen of Thrill!

4

Spannend bis auf eine Frage

Eine spannende Geschichte mit authentischen Charakteren und einem guten Schluss. Einzig das Auto der Mutter fand ich unlogisch. Versenkt ja, aber die Stelle leider so gar nicht nachvollziehbar für mich. Dennoch ein Buch, das ich an einem Tag gelesen habe

5

I loved this book so much! I was hooked from the start and couldn't put it down until the end. After the death of her stepfather, Hazel returns to the small town of Mirror Lake, discovering not only that she inherited her childhood home and everything inside, which leads to tension with her stepbrothers, but also that two old cars have been submerged in the lake - do they have something to do with the disappearance of her mother many years ago? What did her stepfather want to tell her by leaving her the house? And did her former best friend really leave town voluntarily shortly after Hazel came back, or is there more to her disappearance? There are some elements that I already loved in All The Missing Girls and The Last Houseguest: a former love interest who is probably hiding something, a parent who knows more than they let on, the local police making less of an effort than they probably should. A small town where you think everybody knows each other - but everybody has secrets. And as the book progresses, more and more of them come to light. You can't trust anybody - my favorite type of thriller. Megan Miranda writes fantastic, gripping thrillers and this one is my new favorite. I highly recommend it. I am so grateful to NetGalley and Quercus that I got the opportunity to read this in exchange for my honest review.

4.5

Eine sehr fesselnde Geschichte mit einem unerwarteten, aber runden Ende. Es ist zwar kein actiongelandener und nervenaufreibender Thriller, aber perfekt zur kurzweiligen Unterhaltung.

4

Sehr langgezogen, detailreich, versteckte Infos, die später wichtig werden. Man muss trotzdem geduldig sein

Dieses Buch hat mich wegen dem Klappentext angesprochen und auch wegen der 4 Sterne plus Bewertung. Als ich nun anfing zu lesen war ich nach den ersten Seiten der Meinung, dass ich nicht mehr wusste was ich ein paar Seiten zuvor gelesen habe. Ich habe es auf den Lärm geschoben der auf dem Balkon herrschte. Tolles Wetter, irgendwie macht jeder was. Viele Sägegeräusche und Autos die vorbeifuhren. Und das gerade am Anfang eines neuen Buches. Ungünstig. Aber tatsächlich lag es nicht daran, sondern am Schreibstil der Autorin, die jede Handlung extra langsam und ausführlich beschrieb. Außerdem hatte ich dazu noch das Gefühl, das rein gar nichts passiert. Dann kamen irgendwann wieder Stellen die spannend wirkten und so schnell wie diese kamen, so schnell war es auch wieder vorbei. Ich hatte das Gefühl es ist eine sehr langatmige Angelegenheit. Schließlich war ich bei Seite 211 und war so gefrustet, weil dort immer noch optisch irgendwelche Personen beschrieben wurden, die nicht der Rede wert waren. Ich wollte zu dem Zeitpunkt das Buch abbrechen, da ich wirklich wütend war mich auf dieses Buch eingelassen zu haben, eigentlich Erwartungen hatte, die bisher nicht erfüllt wurden. Obwohl sich doch der Buchrücken so spannend anhörte. Nachdem ich dann bei Amazon nochmal die Bewertungen durchgegangen bin wurde ich wieder neugierig und habe mich noch mal ans Buch gewagt. Ohne irgendwelche Nebengeräusche, alles still. Ich muss sagen es hat sich gelohnt. Ich wollte auch wissen wieso die anderen Leser so bewertet haben. Die Neugierde hat gesiegt und ich habe das Buch beendet. Es wurde ca 100 Seiten vor Ende richtig spannend, schon fast gruselig. Alles was ich zuvor als langweiliger Alltagstrott gedeutet hatte ergab plötzlich irgendwie Sinn und ich habe mitgeraten wer da für was wohl verantwortlich sein könnte. Das Ende und die Auflösung war wirklich extrem stark und hat vieles wieder wett gemacht. Allerdings muss ich trotzdem sagen, dass ich wahrscheinlich so schnell kein Buch mehr von der Autorin lesen würde, da es mir bis zum richtigen Knall einfach zu lange gedauert hat. Wer geduldig ist beim Lesen für den ist es sicher ganz toll, aber ich brauche diese Spannung schon früher.

3.5

…dann ließ er/sie es sich nicht anmerken…

… ich glaube das war der Lieblingssatz der Autorin. Der Anfang war ziemlich zäh, bis es dann endlich mal spannend wurde. Zwischendrin wurde auch wieder viel ausgeschweift. Dennoch war es am Ende recht spannend.

4

Wusste lange nicht wie es ausgeht

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