Ein gefährliches Talent
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Pass dich ihnen an. Sonst wirst du es bereuen.
Die forensische Psychologin Rebecca Lekmann kehrt nach vielen Jahren wieder in ihre Heimatstadt Djursholm zurück, um sich um ihre kranke Mutter zu kümmern. Dafür lässt sie ihre Ehefrau und auch eine glänzende Karriere in den USA hinter sich. Eines Nachts erhält sie einen Anruf ihres ehemaligen Kollegen Leo: Rebeccas alte Highschool-Freundin Louise wurde in ihrer luxuriösen Villa brutal getötet. Rebecca beginnt, auf eigene Faust den Mord um Louise aufzuklären. Wer hat sie getötet und warum? Und weshalb hat Louise nur wenige Wochen vor dem Mord versucht, Rebecca zu kontaktieren – obwohl sie geschworen hatte, Rebecca nie wiedersehen zu wollen? Je näher Rebecca den Menschen um Louise kommt, desto brenzliger wird es für sie selbst. Am Ende muss sie sich fragen, welches Risiko sie tatsächlich bereit ist einzugehen ...
Book Information
Author Description
Camilla Sten wurde 1992 geboren und studiert an der Universität Uppsala Psychologie. Sie interessierte sich schon früh für Politik und schreibt Artikel über Feminismus, Rassismus und das aktuelle politische Klima für diverse schwedische Zeitungen. Gemeinsam mit ihrer Mutter, der Bestsellerautorin Viveca Sten, schrieb sie bereits mehrere Bücher.
Posts
Nicht so spannend wie erhofft
Rebecca kehrt in ihre Heimat zurück um ihre Mutter zu pflegen. Job und Ehefrau lässt sie dafür erstmal zurück. Als in ihrer Heimatstadt ihre alte Freundin ermordet wird versucht sie den Fall auf eigene Faust zu lösen. Stens andere Thriller habe ich ausnahmslos verschlungen und ging dementsprechend mit hohen Erwartungen an dieses Buch ran. Leider war es aber um einiges schwächer. Manchmal kam es mir sogar ein wenig langatmig vor. Und auch als es ein wenig spannender wurde konnte es das ganze nicht mehr rumreissen für mich.
Mäßig spannender "Thriller"
Camilla Stens bisherige Bücher ("Das Dorf der toten Seelen", "Das Haus der stummen Toten") haben mich ehrlich gesagt mehr begeistert. Warum? Die waren einfach viel, viel spannender. Ich konnte die Bücher kaum aus der Hand legen, aber bei "Ein gefährliches Talent" tat ich mich schwer bei der Sache zu bleiben. Dabei hat die Story um die forensische Psychologin Rebecca allerdings durchaus Potenzial: Meine Namensvetterin kehrt in ihren Heimatort zurück um den Tod ihrer ehemaligen Freundin Louise auf eigene Faust aufzuklären. Und je mehr Rebecca herausfindet, desto näher kommt sie Louises Mörder - und er ihr. Wie man das aus solchen Büchern kennt, stellt sich heraus, dass Rebeccas und Louises Freundschaft nicht ganz so rosig war, wie es immer schien. Auch gemeinsame Freunde und Rebeccas Familie verhalten sich seltsam. Was ist also in Louises schicker Villa passiert? Das hat man alles schon mal irgendwie irgendwo gelesen, aber ich war mir sicher, dass Camilla Sten da alles rausholt was geht. Aber...das hat sie nicht ganz geschafft. Die erste Hälfte zog sich wie Kaugummi, es fiel mir schwer in die Story reinzukommen, denn lange Zeit passiert kaum etwas. Rebeccas Nachforschungen sind trotz erster Ergebnisse relativ belanglos. Erst ab der zweiten Hälfte zieht das Tempo etwas an und es kommt tatsächlich so etwas wie Spannung auf. Die Auflösung ist clever gemacht und rundet das Buch dann doch zufriedenstellend ab. Alles in allem kein schlechtes Buch, vom Hocker gerissen hat es mich allerdings nicht. Ich hoffe, die gute Camilla findet in ihrem nächsten Werk wieder zu alter Stärke zurück. Denn schreiben kann sie, das steht außer Frage. 3,5 💫💫💫 für "Ein gefährliches Talent"
Die forensische Psychologin Rebecca Lekmann ist aus den USA nach Schweden zurückgekehrt, um sich um ihre kranke Mutter zu kümmern. Da wird Louise, ihre Jugendliebe und Freundin aus Schulzeiten, ermordet. Rebecca beginnt auf eigene Faust Fragen zu stellen und je näher sie den Menschen um Louise kommt, umso brenzliger wird es für Rebecca. „Ein gefährliches Talent“ ist ein langsam erzählter Thriller, der nicht auf Action oder blutige Szenen setzt, sondern auf psychologische Elemente wie Gruppenzwang, Manipulation und fragwürdige Geschäfte.
🇸🇪💎👩❤️💋👩 Schreibstil top, Story okay 👩❤️💋👩💎🇸🇪 Dies ist mein erstes Buch der Autorin und steht schon eine Weile in meinem Buchregal. Daher war ich sehr gespannt auf das Buch. Was ich schnell gemerkt habe, ist, dass ich sehr gut mit dem Schreibstil von Camilla Sten klarkomme. Und anfangs hat mich das Buch auch sehr gepackt. Doch irgendwann bleibt die Geschichte ziemlich auf der Stelle und die Auflösung ist nicht so aufregend, wie sie sein könnte. Mal schauen, wann ich wieder nach einem Buch der Autorin greife. 🇸🇪💎👩❤️💋👩🇸🇪💎👩❤️💋👩🇸🇪💎👩❤️💋👩🇸🇪💎👩❤️💋👩🇸🇪💎👩❤️💋👩🇸🇪💎👩❤️💋👩

Zum Glück bin ich so Talentfrei, so kann ich schon zumindest in keine gefährlichen Situationen kommen. Top. So „Rebecca“ was ist denn jetzt so Gefährlich? Rein als Charakter fand ich sie okay, jedoch nichts besonders. Einen besonderen Zugang zu ihr hab ich nicht gefunden. Auch vom Rest, der mir im Laufe der Story so begegnete, war ich eher minder begeistert. Genauso wie die Story an sich, das zog sich schon alles extrem in die Länge und Spannung wollte irgendwie nicht aufkommen. Schade. Den was mir gefallen hat, war die Thematik bzw. die Kreise in denen das ganze spielt. Dadurch, dass das sicherlich auch in der Realität ein viel zu unterschätztes und trotzdem gefährliches Thema ist, hatte die Story definitiv mir potenzial gehabt. Geschrieben war das ganze sehr gut, mit vielen kurzen Kapiteln, vielleicht hat es mich zwecks dieser Tatsache noch ein wenig enttäuschter zurückgelassen. Schade. Gerade in puncto Spannung hab ich mir von dem Buch wesentlich mehr versprochen, aber so war es für mich nicht besonderes, sondern eher eine zähe Geschichte.

Gut gemeinte 2/5 - einfach nur langweilig
Ach du liebes bisschen, was war denn das bitte? Nachdem ich „Dorf der toten Seelen“ richtig gut fand, wollte ich direkt Stens neues Buch lesen. Leider, denn bis auf ein-zwei Dinge hat mir hier gar nichts gefallen. Starten wir einfach mal damit, dass die Tatsache einer queeren Hauptfigur in einem Thriller wunderbar ist, doch dass Rebeccas Homosexualität auf jeder zweiten Seite erwähnt wird, war einfach zu viel des Guten und stigmatisiert es gleichzeitig schon wieder, sowieso ging mir die Protagonistin irgendwann einfach nur noch aufn Keks, sie war wie alle anderen Charaktere recht schlecht gezeichnet. Die Handlung... Ich habe selten so etwas langweiliges gelesen. Obwohl wir hier einen Mord haben, hat mich die Ermittlung null interessiert, weder Rebeccas Handeln noch die Rückblenden zum Opfer wussten mich zu unterhalten oder gar zu packen. Das lag einfach daran, dass mir die Handlung rund um die dubiosen Geschäfte und dem Schneeballsystem, in dem viele der Frauen gefangen sind, für mich völlig uninteressant war. Gut hingegen fand ich aber das Finale, in dem endlich Spannung aufkam. Leider 350 Seiten zu spät. Und den Schreibstil fand ich noch recht angenehm. So war das Buch keine völlige Qual für mich - nur ein bisschen.

Sten kann es besser
Ich greife mittlerweile blind zu Büchern, auf denen der Name Sten steht. Viveca Sten gehört schon seit vielen Jahren zu meinen Lieblings-Autorinnen. Sowohl mit ihrer Sandham-, als auch ihrer neuen Polarkreis-Reihe ist sie ein Garant für gute Krimis. Ihre Tochter Camilla konnte mich im vergangenen Jahr mit ihrem Thriller “Das Haus der stummen Toten” begeistern. Logo, dass auch ihr neuer Thriller auf meiner Leseliste gelandet ist - dafür musste ich nicht mal den Klappentext lesen. Ich habe mich einfach überraschen lassen, was die Autorin diesmal aus dem Hut zaubert. . Ich habe den Thriller innerhalb von zwei Tagen ausgelesen. Am ersten Tag bin ich gleich mal durch die Hälfte des Buches gerauscht. Leider nicht, weil mich die Story so gepackt hat, sondern weil ich nach dem gewohnten Sten-Kick gesucht habe. Keine Frage: Camilla Sten schreibt wieder toll und baut ihre Charaktere intensiv auf. Trotzdem habe ich diesmal nicht so einfach in die Handlung hineingefunden. Mir haben Spannung und Atmosphäre gefehlt. In der zweiten Hälfte wurde es zum Glück noch etwas besser - sonst wäre das Buch für mich ein Voll-Flop geworden. Aus dem Thema um Direktmarketing, Pyramiden- und Schneeballprinzip hätte man aber definitiv noch mehr herausholen können. Gerne wäre ich noch viel tiefer in die Materie eingetaucht und hätte den Druck physisch sowie psychisch gespürt. Ausgerechnet hier hat es mir aber an Intensität gefehlt. . “Ein gefährliches Talent” ist ein ruhiger Thriller, der in der ersten Hälfte leider ziemlich langatmig und spannungsarm daherkommt. Erst im weiteren Verlauf wird das etwas wettgemacht. Durch den guten Schreibstil der Autorin und den Sten-Bonus vergebe ich noch 3⭐️. Camilla Sten kann es aber besser - und ich hoffe, dass sie das in ihrem nächsten Thriller wieder zeigt.

Ein gefährliches Talent
Ein gefährliches Talent • Camilla Sten Rebecca ist Kriminalpsychologin und erhält die Nachricht,dass ihre ehemalige Freundin brutal ermordet wurde. Obwohl sie schon seit Ewigkeiten keinen Kontakt mehr zu ihr und ihrer Familie hatte, möchte sie auf eigene Faust herausfinden was wirklich passiert ist. Schnell wird klar,dass Louise einer Tätigkeit nachging,die einem bestimmten Geschaftsmodell zugrunde liegt. Diese Art wird in dem Buch näher erläutert und es zeigt auch die Risiken für die einzelnen "Mitarbeiter". Es wird abwechselnd aus zwei Perspektiven und Zeitebenen geschrieben. Zum Einen aus Sicht von Rebecca,die sich in das Unternehmen einschleicht und herausfinden will,wer Louise ermordet hat. Und zum Anderen aus Sicht von Louise vor der Tat. Zu Beginn konnte ich noch relativ wenig mit der ganzen Story anfangen,weil ich mich mit dem Thema nicht so auskenne und es zuerst auch nicht sonderlich interessant fand. Aber es wurde nach und nach spannender. Da sich das ganze aber nur innerhalb dieses Kosmos aufgehalten hat,hat mir der WoW Effekt gefehlt. Für mein Empfinden war es eher ein Kriminalroman als ein Thriller. Die mystische Atmosphäre hat mir aber dennoch gefallen. Insgesamt gute ⭐⭐⭐ | 5 Sterne

"Ein gefährliches Talent" von Camilla Sten hinterlässt einen gemischten Eindruck. Während der Schreibstil und die sympathische Protagonistin Rebecca positiv hervorstechen, fehlt es leider an der Spannung des Thrillers stark. Die Handlung ist vorhersehbar und regt nicht unbedingt das Gefühl an unbedingt weiterzulesen. Der Fokus auf das Privatleben und die Vergangenheit der Protagonistin lässt die eigentliche Mordtat in den Hintergrund rutschen… Jedoch ist die düstere Atmosphäre und die Struktur mit zwei Zeitebenen, die zumindest für eine gewisse Spannung sorgt sehr gut gelungen. Besonders die intensive Charakterentwicklung der Hauptprotagonistin wird im Thriller sehr deutlich. Das Potenzial des Themas um Direktmarketing und Betrugsschemata hätte noch besser ausgebaut werden können, da heutzutage auch dieses Thema sehr präsent ist. Ein eher solider ruhiger Thriller. Hoffentlich werden die nächsten Bücher von ihr stetig besser!
Spannungsarmer Thriller mit einer sympathischen Protagonistin und einem guten Schreibstil.
Leider konnte mich dieser Thriller nicht komplett überzeugen. Die Story war vorhersehbar und nicht so richtig spannend. Dafür mochte ich die Protagonistin und der flüssige Schreibstil hat mich trotzdem durchs Buch getragen.
Ich hatte wohl zu große Erwartungen, aber 𝙀𝙞𝙣 𝙜𝙚𝙛ä𝙝𝙧𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙨 𝙏𝙖𝙡𝙚𝙣𝙩 von Camilla Sten hat mich leider sehr enttäuscht. Es war langweilig, null spannend und hat auch null zum Miträseln animiert. Es wird seitenweise über das Privatleben und die Vergangenheit der Psychologin erzählt, so dass ich überhaupt nicht wusste was eigentlich jetzt passiert ist und wer das Opfer ist. Die Undercover Action, die die Psychologin dann fährt, ist auch null spannend. Ich habe auch gemerkt wie ich teilweise gelesen habe, ohne irgendeine Info aufzunehmen. Echt schade, dass dieser Thriller so gar nicht begeistern konnte.

Description
Pass dich ihnen an. Sonst wirst du es bereuen.
Die forensische Psychologin Rebecca Lekmann kehrt nach vielen Jahren wieder in ihre Heimatstadt Djursholm zurück, um sich um ihre kranke Mutter zu kümmern. Dafür lässt sie ihre Ehefrau und auch eine glänzende Karriere in den USA hinter sich. Eines Nachts erhält sie einen Anruf ihres ehemaligen Kollegen Leo: Rebeccas alte Highschool-Freundin Louise wurde in ihrer luxuriösen Villa brutal getötet. Rebecca beginnt, auf eigene Faust den Mord um Louise aufzuklären. Wer hat sie getötet und warum? Und weshalb hat Louise nur wenige Wochen vor dem Mord versucht, Rebecca zu kontaktieren – obwohl sie geschworen hatte, Rebecca nie wiedersehen zu wollen? Je näher Rebecca den Menschen um Louise kommt, desto brenzliger wird es für sie selbst. Am Ende muss sie sich fragen, welches Risiko sie tatsächlich bereit ist einzugehen ...
Book Information
Author Description
Camilla Sten wurde 1992 geboren und studiert an der Universität Uppsala Psychologie. Sie interessierte sich schon früh für Politik und schreibt Artikel über Feminismus, Rassismus und das aktuelle politische Klima für diverse schwedische Zeitungen. Gemeinsam mit ihrer Mutter, der Bestsellerautorin Viveca Sten, schrieb sie bereits mehrere Bücher.
Posts
Nicht so spannend wie erhofft
Rebecca kehrt in ihre Heimat zurück um ihre Mutter zu pflegen. Job und Ehefrau lässt sie dafür erstmal zurück. Als in ihrer Heimatstadt ihre alte Freundin ermordet wird versucht sie den Fall auf eigene Faust zu lösen. Stens andere Thriller habe ich ausnahmslos verschlungen und ging dementsprechend mit hohen Erwartungen an dieses Buch ran. Leider war es aber um einiges schwächer. Manchmal kam es mir sogar ein wenig langatmig vor. Und auch als es ein wenig spannender wurde konnte es das ganze nicht mehr rumreissen für mich.
Mäßig spannender "Thriller"
Camilla Stens bisherige Bücher ("Das Dorf der toten Seelen", "Das Haus der stummen Toten") haben mich ehrlich gesagt mehr begeistert. Warum? Die waren einfach viel, viel spannender. Ich konnte die Bücher kaum aus der Hand legen, aber bei "Ein gefährliches Talent" tat ich mich schwer bei der Sache zu bleiben. Dabei hat die Story um die forensische Psychologin Rebecca allerdings durchaus Potenzial: Meine Namensvetterin kehrt in ihren Heimatort zurück um den Tod ihrer ehemaligen Freundin Louise auf eigene Faust aufzuklären. Und je mehr Rebecca herausfindet, desto näher kommt sie Louises Mörder - und er ihr. Wie man das aus solchen Büchern kennt, stellt sich heraus, dass Rebeccas und Louises Freundschaft nicht ganz so rosig war, wie es immer schien. Auch gemeinsame Freunde und Rebeccas Familie verhalten sich seltsam. Was ist also in Louises schicker Villa passiert? Das hat man alles schon mal irgendwie irgendwo gelesen, aber ich war mir sicher, dass Camilla Sten da alles rausholt was geht. Aber...das hat sie nicht ganz geschafft. Die erste Hälfte zog sich wie Kaugummi, es fiel mir schwer in die Story reinzukommen, denn lange Zeit passiert kaum etwas. Rebeccas Nachforschungen sind trotz erster Ergebnisse relativ belanglos. Erst ab der zweiten Hälfte zieht das Tempo etwas an und es kommt tatsächlich so etwas wie Spannung auf. Die Auflösung ist clever gemacht und rundet das Buch dann doch zufriedenstellend ab. Alles in allem kein schlechtes Buch, vom Hocker gerissen hat es mich allerdings nicht. Ich hoffe, die gute Camilla findet in ihrem nächsten Werk wieder zu alter Stärke zurück. Denn schreiben kann sie, das steht außer Frage. 3,5 💫💫💫 für "Ein gefährliches Talent"
Die forensische Psychologin Rebecca Lekmann ist aus den USA nach Schweden zurückgekehrt, um sich um ihre kranke Mutter zu kümmern. Da wird Louise, ihre Jugendliebe und Freundin aus Schulzeiten, ermordet. Rebecca beginnt auf eigene Faust Fragen zu stellen und je näher sie den Menschen um Louise kommt, umso brenzliger wird es für Rebecca. „Ein gefährliches Talent“ ist ein langsam erzählter Thriller, der nicht auf Action oder blutige Szenen setzt, sondern auf psychologische Elemente wie Gruppenzwang, Manipulation und fragwürdige Geschäfte.
🇸🇪💎👩❤️💋👩 Schreibstil top, Story okay 👩❤️💋👩💎🇸🇪 Dies ist mein erstes Buch der Autorin und steht schon eine Weile in meinem Buchregal. Daher war ich sehr gespannt auf das Buch. Was ich schnell gemerkt habe, ist, dass ich sehr gut mit dem Schreibstil von Camilla Sten klarkomme. Und anfangs hat mich das Buch auch sehr gepackt. Doch irgendwann bleibt die Geschichte ziemlich auf der Stelle und die Auflösung ist nicht so aufregend, wie sie sein könnte. Mal schauen, wann ich wieder nach einem Buch der Autorin greife. 🇸🇪💎👩❤️💋👩🇸🇪💎👩❤️💋👩🇸🇪💎👩❤️💋👩🇸🇪💎👩❤️💋👩🇸🇪💎👩❤️💋👩🇸🇪💎👩❤️💋👩

Zum Glück bin ich so Talentfrei, so kann ich schon zumindest in keine gefährlichen Situationen kommen. Top. So „Rebecca“ was ist denn jetzt so Gefährlich? Rein als Charakter fand ich sie okay, jedoch nichts besonders. Einen besonderen Zugang zu ihr hab ich nicht gefunden. Auch vom Rest, der mir im Laufe der Story so begegnete, war ich eher minder begeistert. Genauso wie die Story an sich, das zog sich schon alles extrem in die Länge und Spannung wollte irgendwie nicht aufkommen. Schade. Den was mir gefallen hat, war die Thematik bzw. die Kreise in denen das ganze spielt. Dadurch, dass das sicherlich auch in der Realität ein viel zu unterschätztes und trotzdem gefährliches Thema ist, hatte die Story definitiv mir potenzial gehabt. Geschrieben war das ganze sehr gut, mit vielen kurzen Kapiteln, vielleicht hat es mich zwecks dieser Tatsache noch ein wenig enttäuschter zurückgelassen. Schade. Gerade in puncto Spannung hab ich mir von dem Buch wesentlich mehr versprochen, aber so war es für mich nicht besonderes, sondern eher eine zähe Geschichte.

Gut gemeinte 2/5 - einfach nur langweilig
Ach du liebes bisschen, was war denn das bitte? Nachdem ich „Dorf der toten Seelen“ richtig gut fand, wollte ich direkt Stens neues Buch lesen. Leider, denn bis auf ein-zwei Dinge hat mir hier gar nichts gefallen. Starten wir einfach mal damit, dass die Tatsache einer queeren Hauptfigur in einem Thriller wunderbar ist, doch dass Rebeccas Homosexualität auf jeder zweiten Seite erwähnt wird, war einfach zu viel des Guten und stigmatisiert es gleichzeitig schon wieder, sowieso ging mir die Protagonistin irgendwann einfach nur noch aufn Keks, sie war wie alle anderen Charaktere recht schlecht gezeichnet. Die Handlung... Ich habe selten so etwas langweiliges gelesen. Obwohl wir hier einen Mord haben, hat mich die Ermittlung null interessiert, weder Rebeccas Handeln noch die Rückblenden zum Opfer wussten mich zu unterhalten oder gar zu packen. Das lag einfach daran, dass mir die Handlung rund um die dubiosen Geschäfte und dem Schneeballsystem, in dem viele der Frauen gefangen sind, für mich völlig uninteressant war. Gut hingegen fand ich aber das Finale, in dem endlich Spannung aufkam. Leider 350 Seiten zu spät. Und den Schreibstil fand ich noch recht angenehm. So war das Buch keine völlige Qual für mich - nur ein bisschen.

Sten kann es besser
Ich greife mittlerweile blind zu Büchern, auf denen der Name Sten steht. Viveca Sten gehört schon seit vielen Jahren zu meinen Lieblings-Autorinnen. Sowohl mit ihrer Sandham-, als auch ihrer neuen Polarkreis-Reihe ist sie ein Garant für gute Krimis. Ihre Tochter Camilla konnte mich im vergangenen Jahr mit ihrem Thriller “Das Haus der stummen Toten” begeistern. Logo, dass auch ihr neuer Thriller auf meiner Leseliste gelandet ist - dafür musste ich nicht mal den Klappentext lesen. Ich habe mich einfach überraschen lassen, was die Autorin diesmal aus dem Hut zaubert. . Ich habe den Thriller innerhalb von zwei Tagen ausgelesen. Am ersten Tag bin ich gleich mal durch die Hälfte des Buches gerauscht. Leider nicht, weil mich die Story so gepackt hat, sondern weil ich nach dem gewohnten Sten-Kick gesucht habe. Keine Frage: Camilla Sten schreibt wieder toll und baut ihre Charaktere intensiv auf. Trotzdem habe ich diesmal nicht so einfach in die Handlung hineingefunden. Mir haben Spannung und Atmosphäre gefehlt. In der zweiten Hälfte wurde es zum Glück noch etwas besser - sonst wäre das Buch für mich ein Voll-Flop geworden. Aus dem Thema um Direktmarketing, Pyramiden- und Schneeballprinzip hätte man aber definitiv noch mehr herausholen können. Gerne wäre ich noch viel tiefer in die Materie eingetaucht und hätte den Druck physisch sowie psychisch gespürt. Ausgerechnet hier hat es mir aber an Intensität gefehlt. . “Ein gefährliches Talent” ist ein ruhiger Thriller, der in der ersten Hälfte leider ziemlich langatmig und spannungsarm daherkommt. Erst im weiteren Verlauf wird das etwas wettgemacht. Durch den guten Schreibstil der Autorin und den Sten-Bonus vergebe ich noch 3⭐️. Camilla Sten kann es aber besser - und ich hoffe, dass sie das in ihrem nächsten Thriller wieder zeigt.

Ein gefährliches Talent
Ein gefährliches Talent • Camilla Sten Rebecca ist Kriminalpsychologin und erhält die Nachricht,dass ihre ehemalige Freundin brutal ermordet wurde. Obwohl sie schon seit Ewigkeiten keinen Kontakt mehr zu ihr und ihrer Familie hatte, möchte sie auf eigene Faust herausfinden was wirklich passiert ist. Schnell wird klar,dass Louise einer Tätigkeit nachging,die einem bestimmten Geschaftsmodell zugrunde liegt. Diese Art wird in dem Buch näher erläutert und es zeigt auch die Risiken für die einzelnen "Mitarbeiter". Es wird abwechselnd aus zwei Perspektiven und Zeitebenen geschrieben. Zum Einen aus Sicht von Rebecca,die sich in das Unternehmen einschleicht und herausfinden will,wer Louise ermordet hat. Und zum Anderen aus Sicht von Louise vor der Tat. Zu Beginn konnte ich noch relativ wenig mit der ganzen Story anfangen,weil ich mich mit dem Thema nicht so auskenne und es zuerst auch nicht sonderlich interessant fand. Aber es wurde nach und nach spannender. Da sich das ganze aber nur innerhalb dieses Kosmos aufgehalten hat,hat mir der WoW Effekt gefehlt. Für mein Empfinden war es eher ein Kriminalroman als ein Thriller. Die mystische Atmosphäre hat mir aber dennoch gefallen. Insgesamt gute ⭐⭐⭐ | 5 Sterne

"Ein gefährliches Talent" von Camilla Sten hinterlässt einen gemischten Eindruck. Während der Schreibstil und die sympathische Protagonistin Rebecca positiv hervorstechen, fehlt es leider an der Spannung des Thrillers stark. Die Handlung ist vorhersehbar und regt nicht unbedingt das Gefühl an unbedingt weiterzulesen. Der Fokus auf das Privatleben und die Vergangenheit der Protagonistin lässt die eigentliche Mordtat in den Hintergrund rutschen… Jedoch ist die düstere Atmosphäre und die Struktur mit zwei Zeitebenen, die zumindest für eine gewisse Spannung sorgt sehr gut gelungen. Besonders die intensive Charakterentwicklung der Hauptprotagonistin wird im Thriller sehr deutlich. Das Potenzial des Themas um Direktmarketing und Betrugsschemata hätte noch besser ausgebaut werden können, da heutzutage auch dieses Thema sehr präsent ist. Ein eher solider ruhiger Thriller. Hoffentlich werden die nächsten Bücher von ihr stetig besser!
Spannungsarmer Thriller mit einer sympathischen Protagonistin und einem guten Schreibstil.
Leider konnte mich dieser Thriller nicht komplett überzeugen. Die Story war vorhersehbar und nicht so richtig spannend. Dafür mochte ich die Protagonistin und der flüssige Schreibstil hat mich trotzdem durchs Buch getragen.
Ich hatte wohl zu große Erwartungen, aber 𝙀𝙞𝙣 𝙜𝙚𝙛ä𝙝𝙧𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙨 𝙏𝙖𝙡𝙚𝙣𝙩 von Camilla Sten hat mich leider sehr enttäuscht. Es war langweilig, null spannend und hat auch null zum Miträseln animiert. Es wird seitenweise über das Privatleben und die Vergangenheit der Psychologin erzählt, so dass ich überhaupt nicht wusste was eigentlich jetzt passiert ist und wer das Opfer ist. Die Undercover Action, die die Psychologin dann fährt, ist auch null spannend. Ich habe auch gemerkt wie ich teilweise gelesen habe, ohne irgendeine Info aufzunehmen. Echt schade, dass dieser Thriller so gar nicht begeistern konnte.





























