Nie sollst du vergessen
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Description
An einem regnerischen Abend wird in London eine Frau überfahren. Es handelt sich eindeutig um Mord. Bei ihren Ermittlungen sehen sich Inspector Lynley und Barbara Havers bald einem düsteren Familiendrama gegenüber, in dem überzogener Ehrgeiz, falsch verstandene Liebe und verzweifelte Lügen bereits vor zwanzig Jahren tödliche Konsequenzen hatten. Und sie erleben irritiert, dass man sie von höchster Stelle aus bei ihren Recherchen zu behindern sucht. Doch Lynley und Havers lassen sich davon nicht beirren ...
Book Information
Author Description
Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute in Seattle im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.
Posts
Nach 100 Seiten Startschwierigkeiten doch noch spannend
… bei 899 Seiten gab es viele Erzählstränge und Nebenschauplätze. Deshalb verstand ich auf den ersten 100 Seiten auch nicht so richtig wo die Reise hingehen soll. Die Geschichte rankt sich darum, dass in der Familie des musikalischen Wunderkindes Gideon die kleine Schwester mit Down Syndrom in der Badewanne ertrinkt. Was sich schließlich als Mord herausstellt. Mir ist übrigens immer wieder die Formulierung „litt unter Down Syndrom“ aufgestoßen 😕 Dieser Mord fordert 20 Jahre später ein weiteres Todesopfer und gescheiterte Mord-Versuche. Die Geschichte hätte man gut auf 400 bis 500 Seiten belassen können, aber dann wäre es kein Krimi von Elizabeth George 😄
Ein genialer Geiger muss ein großes Konzert abbrechen, bevor er einen einzigen Ton gespielt hat. Es ist ihm überhaupt nicht mehr möglich überhaupt einen Ton zu spielen. Er konsultiert eine Therapeutin und mit ihrer Hilfe entdeckt er einige dunkle Kapitel seiner Vergangenheit, die er zwanzig Jahre lang verdrängt hatte. Kurze Zeit später werden einige Menschen aus dem Umfeld des Musikers ermordet. Inspector Lynley und Barbara Havers ermitteln... Da ich schon einige Romane von Elisabeth George gelesen habe, sind mir die Hauptfiguren Lynley und Havers schon ein wenig ans Herz gewachsen. Auch in diesem Roman wird mehr als eine Kriminalgeschichte erzählt, man erhält Einblicke in soziale Gefüge und menschliche Schicksale. Gute Unterhaltung, aber mit beinahe 900 Seiten ist das Buch gute 200 Seiten zu stark ausgefallen.
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An einem regnerischen Abend wird in London eine Frau überfahren. Es handelt sich eindeutig um Mord. Bei ihren Ermittlungen sehen sich Inspector Lynley und Barbara Havers bald einem düsteren Familiendrama gegenüber, in dem überzogener Ehrgeiz, falsch verstandene Liebe und verzweifelte Lügen bereits vor zwanzig Jahren tödliche Konsequenzen hatten. Und sie erleben irritiert, dass man sie von höchster Stelle aus bei ihren Recherchen zu behindern sucht. Doch Lynley und Havers lassen sich davon nicht beirren ...
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Author Description
Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute in Seattle im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.
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Nach 100 Seiten Startschwierigkeiten doch noch spannend
… bei 899 Seiten gab es viele Erzählstränge und Nebenschauplätze. Deshalb verstand ich auf den ersten 100 Seiten auch nicht so richtig wo die Reise hingehen soll. Die Geschichte rankt sich darum, dass in der Familie des musikalischen Wunderkindes Gideon die kleine Schwester mit Down Syndrom in der Badewanne ertrinkt. Was sich schließlich als Mord herausstellt. Mir ist übrigens immer wieder die Formulierung „litt unter Down Syndrom“ aufgestoßen 😕 Dieser Mord fordert 20 Jahre später ein weiteres Todesopfer und gescheiterte Mord-Versuche. Die Geschichte hätte man gut auf 400 bis 500 Seiten belassen können, aber dann wäre es kein Krimi von Elizabeth George 😄
Ein genialer Geiger muss ein großes Konzert abbrechen, bevor er einen einzigen Ton gespielt hat. Es ist ihm überhaupt nicht mehr möglich überhaupt einen Ton zu spielen. Er konsultiert eine Therapeutin und mit ihrer Hilfe entdeckt er einige dunkle Kapitel seiner Vergangenheit, die er zwanzig Jahre lang verdrängt hatte. Kurze Zeit später werden einige Menschen aus dem Umfeld des Musikers ermordet. Inspector Lynley und Barbara Havers ermitteln... Da ich schon einige Romane von Elisabeth George gelesen habe, sind mir die Hauptfiguren Lynley und Havers schon ein wenig ans Herz gewachsen. Auch in diesem Roman wird mehr als eine Kriminalgeschichte erzählt, man erhält Einblicke in soziale Gefüge und menschliche Schicksale. Gute Unterhaltung, aber mit beinahe 900 Seiten ist das Buch gute 200 Seiten zu stark ausgefallen.







