Mein ist die Rache
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Description
Was als fröhliches Verlobungswochenende von Lynley mit der Fotografin Deborah im Freundes- und Familienkreis auf Howenstow, dem feudalen Stammsitz der Ashertons, geplant war, entpuppt sich nach und nach als Alptraum. Im nahe gelegenen Dorf wird ein junger Journalist bestialisch ermordet - und alle Spuren führen nach Howenstow, zum gräflichen Verwalter zu Lynleys Gästen, ja sogar zu seinem eigenen Bruder. Auf der Suche nach dem Täter verfangen sich Lynley und St. James mit jedem Schritt mehr in einem schmerzhaften Netz aus lange unterdrückten Feindseligkeiten, nicht eingestandenen Schuldgefühlen und scheinheiliger Moral.
Das Prequel zur Inspector-Lynley-Reihe
Book Information
Author Description
Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute in Seattle im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.
Posts
Thomas Lynley lädt Freunde und Familie auf sein feudales Stammsitz Howenstow, um seine Verlobung mit Deborah zu feiern. Was als entspannte Zusammenkunft geplant ist, entwickelt sich bald zu einem Albtraum, als ein junger Journalist in einem nahegelegenen Dorf brutal ermordet wird. Die ersten 150 Seiten passiert nichts außer, dass man eine sehr ausführliche Beschreibung der Charaktere bekommt. Dann beginnt die Ermittlungsarbeit, die aber deutlich von dem eigentlichen Kriminalfall ablenkt. Das Buch zu Ende zu lesen war eine kleine Qual, ich habe mich immer wieder erwischt, wie ich einzelne Seiten übersprungen habe.
Sehr guter Krimi von Elizabeth George, der den Start einer sehr langen Reihe markiert. Ich mag generell gern die Krimis, die im frühen 19. Jhd. spielen und diese Reihe ist da eine davon. Nicht ganz so wie bei Agatha Christie, aber doch noch einiges an Herrenhäusern und altem Adel zu holen 😉 Der Fall hat mich in der Mitte etwas verloren, aber da hatte mich Elizabeth George aufs Glatteis geführt. Zum Schluss ging es um etwas ganz anderes und es gab auch noch unverhofft ziemlich viel Drama. Alles in allem ein sehr gutes Buch, ich werde die Reihe gern weiterlesen.
Man muss sich ein wenig durchbeißen
Es fühlt sich an, als hätte man einen Meilenstein geschafft. Der Schreibstil von Elizabeth Georg ist auf jeden Fall anspruchsvoll und nicht so leicht wegzulesen. Vorallem kam ich immer wieder mit den ganzen Personen durcheinander. Im Großen und ganzen war der Grundkern die privaten Ermittlungen von St. James und Lynley. Mir fiel es teilweise ein wenig schwer den roten Faden zu verfolgen, denn die Kapitel wechselten gerne Ort und Personenblickwinkel. Ein guter Teil Privatleben war auch mit eingebaut bei allen Personen, so dass es zusätzlich schwierig war zwischen Fall und Privatem hin und her zu switchen. Aber am Ende löste sich alles wunderbar auf und auch die privaten Verhältnisse wurden weitergehend geklärt.
Inspector Lynley bringt seine zukünftige Frau Deborah zur Bekanntgabe der Verlobung auf das Anwesen seiner Eltern nach Cornwall. Hier geschieht ein Mord. Die Spur führt schnell zu Peter, Lynleys kokainsüchtigem Bruder. Doch auch die Familie von Simon St. James, Lynleys Freund, gerät in Verdacht. Wesentlich interessanter als die Ermittlung in dem Mordfall, fand ich das persönliche Verhältnis zwischen den Hauptfiguren. Lynley, St. James und Deborah bilden eine Dreiecksbeziehung, bei der zwischen Wünschen für die Zukunft und Gefühlen aus der Vergangenheit ein großes Spannungsverhältnis steht. Dies herauszuarbeiten ist der Autorin besser gelungen als die Arbeit an der Verbrechensaufklärung interessant zu erzählen.
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Was als fröhliches Verlobungswochenende von Lynley mit der Fotografin Deborah im Freundes- und Familienkreis auf Howenstow, dem feudalen Stammsitz der Ashertons, geplant war, entpuppt sich nach und nach als Alptraum. Im nahe gelegenen Dorf wird ein junger Journalist bestialisch ermordet - und alle Spuren führen nach Howenstow, zum gräflichen Verwalter zu Lynleys Gästen, ja sogar zu seinem eigenen Bruder. Auf der Suche nach dem Täter verfangen sich Lynley und St. James mit jedem Schritt mehr in einem schmerzhaften Netz aus lange unterdrückten Feindseligkeiten, nicht eingestandenen Schuldgefühlen und scheinheiliger Moral.
Das Prequel zur Inspector-Lynley-Reihe
Book Information
Author Description
Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute in Seattle im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.
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Thomas Lynley lädt Freunde und Familie auf sein feudales Stammsitz Howenstow, um seine Verlobung mit Deborah zu feiern. Was als entspannte Zusammenkunft geplant ist, entwickelt sich bald zu einem Albtraum, als ein junger Journalist in einem nahegelegenen Dorf brutal ermordet wird. Die ersten 150 Seiten passiert nichts außer, dass man eine sehr ausführliche Beschreibung der Charaktere bekommt. Dann beginnt die Ermittlungsarbeit, die aber deutlich von dem eigentlichen Kriminalfall ablenkt. Das Buch zu Ende zu lesen war eine kleine Qual, ich habe mich immer wieder erwischt, wie ich einzelne Seiten übersprungen habe.
Sehr guter Krimi von Elizabeth George, der den Start einer sehr langen Reihe markiert. Ich mag generell gern die Krimis, die im frühen 19. Jhd. spielen und diese Reihe ist da eine davon. Nicht ganz so wie bei Agatha Christie, aber doch noch einiges an Herrenhäusern und altem Adel zu holen 😉 Der Fall hat mich in der Mitte etwas verloren, aber da hatte mich Elizabeth George aufs Glatteis geführt. Zum Schluss ging es um etwas ganz anderes und es gab auch noch unverhofft ziemlich viel Drama. Alles in allem ein sehr gutes Buch, ich werde die Reihe gern weiterlesen.
Man muss sich ein wenig durchbeißen
Es fühlt sich an, als hätte man einen Meilenstein geschafft. Der Schreibstil von Elizabeth Georg ist auf jeden Fall anspruchsvoll und nicht so leicht wegzulesen. Vorallem kam ich immer wieder mit den ganzen Personen durcheinander. Im Großen und ganzen war der Grundkern die privaten Ermittlungen von St. James und Lynley. Mir fiel es teilweise ein wenig schwer den roten Faden zu verfolgen, denn die Kapitel wechselten gerne Ort und Personenblickwinkel. Ein guter Teil Privatleben war auch mit eingebaut bei allen Personen, so dass es zusätzlich schwierig war zwischen Fall und Privatem hin und her zu switchen. Aber am Ende löste sich alles wunderbar auf und auch die privaten Verhältnisse wurden weitergehend geklärt.













