Die Seehexen von Positano

Die Seehexen von Positano

Hardback
3.987

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Description

Machtvolle Zauberei. Ein versunkener Schatz. Eine verbotene Liebe auf hoher See.

Haven Ambrose, eine der führenden Meeresarchäologinnen, ist in das sonnige Städtchen Positano gekommen, um die mysteriösen Schiffswracks an der Amalfiküste zu untersuchen. Insgeheim hofft sie aber, noch mehr zu finden: Sie ist auf der Suche nach einer Truhe mit unschätzbaren Edelsteinen, die ihr Vater auf seinem letzten Tauchgang entdeckt hatte. Nach Havens Ankunft beginnen jedoch seltsame Unglücke die Stadt heimzusuchen. Ist es nur die Natur oder ist hier etwas Düsteres im Gange?

Bei der Suche nach dem Schatz entdeckt Haven eine Erzählung über uralte Magie und eine Frau, die durch die legendäre Kraft der stregheria , der Macht des Ozeans, ihren Geliebten und ihr Dorf retten wollte. Könnte diese Magie hinter den seltsamen Unfällen in Positano stecken? Haven muss den Fluch von Amalfi lösen, bevor alles zerstört wird.

Book Information

Main Genre
Historical Novels
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
384
Price
24.70 €

Author Description

Sarah Penner ist Mitglied in der Historical Novel Society sowie der Women's Fiction Writers Association. Nach dreizehn Jahren im Finanzsektor arbeitet sie seit dem Erfolg ihres Debütromans als Vollzeit-Autorin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer kleinen Dackeldame Zoe in St. Petersburg, Florida. Ihr Debüt »Die versteckte Apotheke« wurde weltweit in vierzig Sprachen übersetzt und zu einem internationalen Bestseller. Ende 2023 erscheint ihr zweiter Roman »Die geheime Gesellschaft«. Mehr Informationen zur Autorin gibt es unter slpenner.com

Posts

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Meer, Magie und Coverliebe

Sarah Penners Bücher sind aus meiner Sicht stets nach einem ähnlichen Muster aufgebaut. Zwei Zeitebenen werden miteinander verbunden, die sich thematische ähneln. Eine Prise Liebesgeschichte darf natürlich auch nicht fehlen. In der historischen Ebene begleiten wir in diesen Fall Mari, die in der trahierten Rolle der anführenden Seehexe an der Küste vor Positano verschiedene Herausforderungen zu bestehen hat. In der zweiten Zeitebene steht die Meeres-Archäologin Haven im Fokus, die sich ebenfalls verschiedenen Bewehrungsproben stellen muss. Nach und nach entdecken wir, dass die Schicksale der beiden Frauen, die Jahrhunderte von einander trennen, miteinander verbunden sind und das nicht nur dadruch, dass es thematisch um feministische Kämpfe und weibliche Solidarität geht. Als ich zu diesem Buch griff, war ich auf der Suche nach einem maritim-atmosphärischen Schreibstil mit Mystik und Magie ohne zu viel Anspruch. Ich wurde nicht enttäuscht. PS: I admit, the cover made me read it.

4

Dieser Roman erzählt zum einen die Geschichte von Haven, die zur Unterwasserforschung nach Positano an der Amalfiküste kommt. Zum anderen geht es um Mari, die 1821 im gleichen Ort lebt und eine "Streghe" war, was italienisch für Seehexe ist. Der Schreibstil ist super leicht lesbar, und die beiden Frauen waren mir direkt sympathisch, sodass ich schnell im Lesefluss war. Die Erzählung springt zwischen den beiden Zeitebenen hin und her. Der Spannungsbogen ist so aufgebaut, dass die Perspektive oft wechselt, wenn es spannend wird. Dadurch konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ich denke, dass die Geschichte viele abholen wird. Es gibt zwei sehr schöne Liebesgeschichten, deren Ausgang schwer vorherzusehen ist. Ich habe sehr darum gebangt, ob die beiden Frauen ein Happy Ende bekommen oder es ein großes Drama geben wird. Die Spannung des Buches liegt besonders in den Gefahren und Steinen, die den Frauen immer wieder in den Weg gelegt werden. Der Vergleich der Herausforderungen von Frauen im 19. Jahrhundert mit denen von heute ist sehr interessant. Die beiden Protagonistinnen sind stark, und auch weibliche Wut spielt eine wichtige Rolle. Besonders gut hat mir gefallen, wie es der Autorin gelingt, der Wut Raum zu geben und gleichzeitig moralische Grenzen aufzuzeigen. Zuletzt ist die Kulisse des Romans noch wunderschön und absolut bildhaft beschrieben. Damit erfüllt der Roman alle meine Erwartungen an eine gute Geschichte. Er ist realistisch, spannend, feministisch, romantisch und lässt einen beim Lesen das Rauschen der Wellen förmlich hören.

4

Wir haben hier weniger einen Roman über Magie als über Deutungshoheit. Was mich an diesem Buch besonders beschäftigt hat, ist die Spannung zwischen wissenschaftlicher Rationalität und weiblich tradierter Magie. Haven als Meeresarchäologin steht für empirisches Arbeiten, für Beweise, Sedimentschichten, Fundstücke. Und doch führt ihre Suche sie ausgerechnet zu einer Form von Wissen, das sich nicht katalogisieren lässt: stregheria, eine weiblich konnotierte Kraft, die über Generationen weitergegeben wird. Penner konstruiert hier keinen Gegensatz, sondern eine Linie. Wissenschaft und Magie werden nicht als Feinde inszeniert, sondern als unterschiedliche Sprachen, mit denen Frauen seit Jahrhunderten versuchen, Kontrolle über eine Welt zu gewinnen, die sie systematisch marginalisiert. Gerade deshalb halte ich Havens Gegenwartsperspektive – anders als manche Rezensent*innen – für zentral. Sie ist kein bloßes Bindeglied zwischen den Zeitebenen. Sie ist die politische Setzung des Romans. Durch sie wird deutlich: Weibliches Wissen verschwindet nicht, es transformiert sich. Aus der „Hexe“ wird die Forscherin. Aus dem verbotenen Ritual wird die akademische Publikation. Aber der Kern bleibt derselbe, der Anspruch, nicht zum Schweigen gebracht zu werden. Ja, atmosphärisch erinnert das Buch an die Romane von Emilia Hart. Doch während Hart oft radikaler, fast mythischer erzählt, entscheidet sich Sarah Penner für eine zugänglichere, weichere Form des Empowerments. Weniger literarische Wucht, mehr emotionale Nahbarkeit. Das kann man kritisieren – oder als bewusste Entscheidung lesen, Magie nicht als düsteres Trauma, sondern als Ressource darzustellen. Auch die Mehrstimmigkeit (Haven, Mari, Holmes) funktioniert weniger als Spannungstrick, sondern als Strukturprinzip: Geschichte ist fragmentiert. Wahrheit entsteht im Zusammensetzen. Dass sich am Ende alles fügt, wirkt fast wie ein Gegenentwurf zu einer Welt, in der weibliche Narrative oft bruchstückhaft überliefert sind. Für mich ist „Die Seehexen von Positano“ deshalb kein perfektes Buch – aber ein kluges. Es schreibt Frauen nicht als Opfer dunkler Mythen, sondern als deren Autorinnen. Es romantisiert die Hexe nicht. Es rehabilitiert sie.

4

Leichte und angenehme Zeitreise ⏳

Ich bin in einer Flaute und dieses Buch war gut zu lesen. Nicht krass, aber angenehm und locker. Man wechselt zwischen Vergangenheit und heute immer wieder und am Ende fügt sich alles zusammen und wird aufgeklärt.

3.5

An einer Stelle total fesselnd und dann nahm es leider ein bisschen ab. Dennoch eine sehr interessante Geschichte!

Wie der Titel schon sagt, geht es um "die Hexe von Pasitano". Wir springen zwischen zwei Zeitebenen. Einmal 1821. Damals regaierten noch Piraten die Meere. Und das heute. Wir lernen 1821 die Mari kennen und im heute die Archäologin Haven. Wir springen während dessen immer hin und her. Bei ca 30 % war ich so drin und wollte nicht aufhören. Es gab dann einen Punkt wo diese Spannung schwächer wurde und nach lies. Was auch mir ein paar Fragen entlockt hat. Tolle Charaktere und eine Handlung, wo mir noch ein paar mehr Fragen beantwortet gehört hätte aber ja Insgesamt eine schöne Geschichte!

3

Mystisch & geheimnisvoll, doch leider wenig fesselnd.. 🥹🌊🧙🏻‍♀️

Ein historischer Roman, angesiedelt im traumhaften Positano an der Amalfi-Küste. Das Setting war, wie bereits von Sarah Penner gewohnt, mystisch, geheimnisvoll und beinahe magisch. Auch in dieser Geschichte macht sie wieder deutlich, wie eng Vergangenheit und Gegenwart miteinander verkettet sein können, selbst wenn mehr als 200 Jahre dazwischenliegen. Leider konnte mich ihr Schreibstil diesmal nicht ganz überzeugen. Er wirkte stellenweise sehr verschachtelt und wenig mitreißend. So sehr ich mir gewünscht habe, dass mich die Geschichte berührt, blieb mir der Zugang verwehrt. Wirklich schade, da mich ihre anderen Romane deutlich mehr gepackt haben. Dennoch ist es in meinen Augen ein lesenswerter Roman, der ein besonderes Thema in den Fokus nimmt.

3

Sucht ihr einen seicht dahinfließenden Roman mit leicht dramatischen Zügen über Frauen mit besonderen Fähigkeiten, erzählt auf zwei Zeitebenen mit drei POVs, und Liebesgedöns, bei dem nicht zu dick aufgetragen wurde? Hold my Zauberamulett. Wir begleiten Mari, eine junge Meerhexe, auch stregheria genannt, und ihre Familie und Freunde bei dem tollkühnen Plan, ihre Heimatinsel Positano vor den gierigen Griffeln habgieriger Seeleute und Piraten zu beschützen. Doch ihr Geheimnis wird aufgedeckt, und nach zahlreichen Entführungen und einem Mord sieht Mari keine andere Wahl: sie muss Schiffeversenken spielen. Und das, obwohl ihr heimlicher Geliebter Holmes an Bord eines der Schiffe ist. Aus dessen Sicht lesen wir übrigens auch so einiges, unter anderem in Form von Tagebucheinträgen. Die Meeresarchäologin Haven - Zeitlinie 21. Jahrhundert - will neben ihrem eigentlichen Forschungsauftrag den versunkenen Schatz ihres Vaters bergen, der (wie sollte es anders sein) leider verstarb, bevor er den Fundort preisgeben konnte. Blöd nur, dass ihr Familienfreund Conrad ebenfalls scharf auf die Juwelen ist und Haven und ihrem Forscherinnenteam einen Strich durch die Rechnung macht. Auf eigene Faust versucht sie mit ihrem Urlaubsflirt Enzo den Schatz vor Conrad zu bergen. Doch das Wetter spielt nicht mit. Merkwürdige Luftwerte verscheuchen Touristen und Einheimische von der Insel. Und Haven muss sich entscheiden, was wichtiger ist: die Mission ihres Vaters zu beenden oder ihre Karriere zu schützen und von der Insel zu verschwinden. Zusammenfassend: nice to have, aber keine absolute Empfehlung meinerseits. Die Idee der Meereshexen hat mir zu Beginn des Buches wirklich sehr gut gefallen. Mari und all die anderen Frauen als Beschützerinnen der Insel: wirklich toll! Auch mit der zarten Liebesgeschichte als Akt des Widerstands und der Befreiung von alten Regeln (Vater sucht Mann für Tochter aus) konnte ich mich anfreunden. Leider kippte meine Euphorie, als Haven die Bühne betrat. Mir erschloss sich ihre Rolle in diesem Roman kein bisschen, und ich finde, die Autorin hätte die Geschichte um Positano und dessen Frauen auch ohne sie wunderbar weiterspinnen können. Der Fokus rückte weg von den Meerhexen, dafür immer näher hin zu Havens Kampf gegen die bösen Buben, die ihr die Lorbeeren stehlen wollen, und die Schatzsuche. Ich hatte sehr gehofft, dass eine stärkere Verbindung zwischen Mari und Haven in der Geschichte verankert sein würde, doch diese Verbindung kristallisierte sich erst im letzten Drittel heraus. Und das nur durch Havens Recherche im Archiv der Insel, wo sie auf das Tagebuch von Amis Geliebten Holmes stößt. Und Enzos Mutter. Ebenso irritierte mich Havens blindes Vertrauen, ihre fehlende Skepsis. Sie ist Wissenschaftlerin und zweifelt an Flüchen, doch nimmt den Umstand, dass in einem Tagebuch und einem Zeitungsartikel über Hexerei geschrieben wird, plötzlich hin? Weil sie keine andere Erklärung für die vielen Unfälle im die Insel herum findet? Gegen Ende spitzen sich beide Handlungsstränge dramatisch zu: Geheimnisse werden preisgegeben, verloren geglaubte Personen tauchen wieder auf, Leben werden gerettet. Und es gibt viele Happy Ends. Aber genau das war mein Problem: alles war ZU rund, ZU harmonisch. Das Buch ließ mich unbefriedigt zurück. Es war nicht sonderlich mitreißend, nicht besonders romantisch, dieser Aspekt wirkte im Gegenteil mehr plump als packend. Die ersten 20% war ich voll dabei, doch letztendlich wollte ich nur noch fertig werden mit der Geschichte.

3.5

Ein schönes Buch mit tollem Setting, aber für mich nicht ganz so packend wie ihre anderen Werke. Trotzdem lesenswert!

Ich habe bisher alle Bücher von Sarah Penner gelesen und mochte sie. „Die Seehexen von Positano“ ist für mich das bisher schwächste, auch wenn es gut war. Was mich sofort angesprochen hat, war das Setting: Positano, Italien, Sommer, Meer. Man fühlt sich beim Lesen direkt dorthin versetzt. Die Beschreibungen bildhaft und machen das Buch perfekt für graue Tage. Auch die Themen Meeresarchäologie und Tauchen fand ich super interessant, da ich darüber bisher kaum etwas wusste. Da konnte ich auf jeden Fall etwas Neues mitnehmen. Typisch für Penner stehen wieder starke Frauen im Mittelpunkt, sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit. Die verschiedenen Perspektiven mag ich generell sehr gern. Die Mischung aus Seehexen, Piraten und einer ehrgeizigen Wissenschaftlerin hat mir ebenfalls gut gefallen. Schön fand ich auch, dass gleichgeschlechtliche Liebe wieder vorkommt, auch wenn eher am Rand. Romance und Spice sind vorhanden, aber dezent und passend eingebaut. Es gibt auch ein paar gelungene Wendungen in der Story. Allerdings hatte das Buch für mich auch einige Schwächen: Es war mir stellenweise zu wenig spannend und manchmal etwas zu „leicht“ erzählt. Gerade zwischendurch hatte ich nicht immer große Lust weiterzulesen. Die männlichen Figuren waren mir teilweise zu klischeehaft dargestellt. Außerdem haben mich die vielen Frauenfiguren in den Rückblicken etwas durcheinandergebracht. Es waren einfach sehr viele Namen. Eine Personenübersicht im Buch hätte hier geholfen. Fazit: Man bekommt hier genau das, was man von Sarah Penner kennt: starke Frauen, zwei Zeitebenen und eine Prise Mystik.

Ein schönes Buch mit tollem Setting, aber für mich nicht ganz so packend wie ihre anderen Werke. Trotzdem lesenswert!
5

Nicht erwartet, dass es mich so abholt!

Dieses Buch hat ne Prise Fantasy, liest sich in manchen Kapiteln wie n historischer Roman und ist ansonsten einfach spannend!

5

Zauberhafte Mischung aus Liebe, Magie und Meer 🩵✨

Die Unterteilung der Geschichte in Vergangenheit und Gegenwart finde ich super. Man ist sehr neugierig zu erfahren, wie das alles miteinander zusammenhängt. Mir hat alles an der Geschichte gefallen. Für jede*n geeignet, der*die das Meer liebt oder ein Fan von Magie und/oder Liebesgeschichten ist.

4

Italien, Hexen und das Meer - ich liebs

Positano, 1821: Mari DeLuca lernt Holmes Foster, einen Matrosen kennen. Er arbeitet für die Gebrüder Mazza. Ihres Zeichens mächtige, aber zwielichtige Geschäftsleute. Positano heute: Haven Ambrose ist Meeresarchäologin und sie beginnt ein neues Projekt an der italienischen Almalfiküste. Während des Projekts will sie die letzte Suche ihres verstorbenen Vaters in seinem Namen beenden. Am Tag ihrer Ankunft lernt sie Enzo, den Inhaber eines Ladens für Tauchbedarf und Tauchausflüge, kennen. Wie schon in ihren vorherigen Romanen (Die versteckte Apotheke und Die geheime Gesellschaft) wird die Vergangenheit mit der Gegenwart verwoben. Sarah Penner hat erneut eine Geschichte mit magischen Aspekten geschaffen. Sie hat mich gut unterhalten. Vor allem das Setting in Italien hat mich überrascht. Es hat mir gefallen, weil die beiden vorherigen Geschichten in London spielten. Die Charaktere sind mir nach wenigen Sätzen schon sympathisch gewesen und im Laufe der Geschichte sind sie mir ans Herz gewachsen. Die Protagonisten kommen sich näher, aber spice ist keiner vorhanden. Die Anziehung war dennoch gut spürbar und wurde glaubhaft dargestellt. In einer Szene zwischen Haven und Savina, hat die Geschichte für mich ein wenig geschlingert, konnte sich aber wieder fangen. Ich möchte hier jedoch nicht Spoilern, deshalb gehe ich nicht ins Detail. Nach dem Buch ist vor dem Buch und ich hoffe bald wieder eine neue Geschichte der Autorin in den Händen zu halten.

3.5

Schöne Grundidee mit kleinen Schwächen

Mein dritter Roman von Sarah Penner. Schöner flüssiger Schreibstil. Wir haben hier wieder zwei Zeitebenen aus drei verschiedenen POVs. Die Grundidee fand ich eigentlich ganz gut allerdings war es mir stellenweise zu lang gezogen und das Ende finde nicht ganz rund. Das Setting und die Atmosphäre besonders in der Vergangenheit um 1820 fand ich wirklich mystisch und toll. In der Gegenwart hat mir das irgendwie gefehlt und auch die kleine Lovestory von Haven hat mich nicht ganz überzeugt, war mir zu oberflächlich. Kurzum: wenn ihr einen Roman von Sarah Penner lesen möchtet, würde ich euch die versteckte Apotheke empfehlen. Die Seehexen von Positano kamen für mich leider nicht an die beiden Vorgänger heran. Das Cover hingegen finde ich sehr gelungen.

3.5

Atmosphärisch eine 5/5 aber etwas hat gefehlt 🌊

Das war mein erstes Buch von Sarah Penner, daher hatte ich keinerlei Erwartungen. Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre die aufgebaut wurde. Ich konnte die Küste förmlich riechen beim lesen und Positano spüren. Das war für mich eine glatte 5/5. Doch irgendwie hat mir etwas mitreißendes an der Geschichte gefehlt. Die Geschichte war schlüssig und auch fand ich den Gegenwartsanteil passend mit Haven, aber ich glaube ich wäre mehr „bezaubert“ gewesen wäre es nur um die Seehexen allein gegangen. Auch wenn ich verstehe, dass es auch darum ging zu zeigen wie man die Weisen und Wissenden Frauen von früher heute als Wissenschaftlerinnen sehen kann. Alles in allem eine schöne Geschichte mit sanften magischen Elementen und toller Atmo, der aber der „AHA“-Effekt beim verbinden der Handlungstränge fehlt.

4

Die Geschichte hat mich definitiv in ihren Bann gezogen und ich habe mit Mari & Heaven mitgefiebert.

5

Tolle Geschichte in zwei Zeitsträngen spannend erzählt. Angenehme Erzählstimme. Klare Hörempfehlung.

3

Ich habe auf einen spannenden Archäologieroman mit Schatzsuche gehofft und stattdessen Meeresmagie bekommen. Diese Seehexenmagiegeschichte war für mich zu umfangreich. Trotzdem war das Buch einerseits spannend, andererseits plätscherte es wunderbar dahin und nahm mich mit an die Amalfiküste. Das Hörbuch war hervorragend eingelesen worden.

5

A gripping witchy book set at the Amalfi Coast!

I really enjoyed Sarah Penners other works so I just had to pick this one up and it did not disappoint! Definitely her best work yet and one of my fav books this year! A historical fantasy novel with dual-timelines set on the beautiful Amalfi coast! The story follows a coven of sea witches trying to protect the stunning town of Positano as well as a young diver in the present trying to find a long lost treasure and uncover her dead fathers secret. I love how both timelines perfectly connect and unreavel. It is very fast paced, beautifully written and fillled with forbidden love, powerful witches, sunken treasures and friendship.

A gripping witchy book set at the Amalfi Coast!
4

Gripping, magical and intertwining story with two timelines, archeological mysteries, treasure hunting, love and magic. A very innovative and captivating historical fantasy.

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