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Crime

Wer den Löffel abgibt

3.8(66)
Language
German
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About the book

Ein alter Landsitz. Ein sabotierter Backwettbewerb. Ein mysteriöser Mord.

Ein kulinarischer Wohlfühl-Krimi rund um den TV-Backwettbewerb Bake Week - ideal zum Miträtseln und Genießen!

Betsy Martin, Starköchin und Jurorin, öffnet zum zehnten Mal ihre Türen für die „Bake Week“, einen erfolgreichen Backwettbewerb eines bekannten Streamingdiensts. Mit dem Fernsehteam, den Teilnehmern und Teilnehmerinnen muss sie dieses Jahr auch einen zweiten, jüngeren Juror auf ihrem Landsitz und Elternhaus Grafton Manor willkommen heißen – ihre Begeisterung über die Konkurrenz hält sich allerdings in Grenzen. Das Ensemble des Wettbewerbs ist wie stets bunt gemischt: Neben einer großmütterlichen älteren Dame sind ein wissenschaftlicher Perfektionist, eine ehrgeizige junge Frau, ein gelangweilter Start-up-Millionär, ein Familienvater und eine labile Hobbybäckerin vertreten. Doch hinter den Fassaden – nicht nur des Hauses, sondern auch der Menschen – verbergen sich Rätsel und Geheimnisse. Kleine Sabotageakte eskalieren und es kommt, wie es kommen muss: Bald liegt eine Leiche am Set.

Jessa Maxwell lässt uns in „Wer den Löffel abgibt“ nicht nur von Kuchen und dampfendem Brot träumen, sondern schafft eine perfekte Balance zwischen Humor, Behaglichkeit und der Spannung eines klassischen Whodunit-Krimis!

Editions (2)

ISBN9783426529782
PublisherKnaur Taschenbuch
Publication Date10/02/23
Pages352

Reviews & Ratings

66 ratings

16 reviews

3.8

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  • annalovesbooks23
    annalovesbooks23

    730 Followers

    2.0

    Guter Schreibstil, tolle Sprecher, aber absolut kein Plot. Nach 4 Stunden passiert nichts – für mich ein Abbruch

    Ich hatte Wer den Löffel abgibt ewig auf meinem physischen SuB liegen und dachte mir jetzt: „Komm, hör’s einfach als Hörbuch.“ Ganze 8 Stunden 40 Laufzeit – und nach 4 Stunden hab ich aufgegeben. Und das Verrückte ist: Schreibstil? Richtig gut! Leicht, flüssig, angenehm. Die Hörbuchsprecher? 1A! 🎧✨ Die haben Emotionen reingebracht, wo eigentlich gar keine waren. Nur wegen denen habe ich überhaupt so lange durchgehalten. Aber… es passiert einfach nichts. Vier Stunden lang. Wirklich gar nichts. Wir sind bei dieser Backshow (die ich eigentlich liebe – Backen ist total meins 🍰), lernen ein paar Charaktere kennen und das war’s. Die „blutige Torte“ ganz am Anfang klingt nach etwas… aber bleibt ohne jede Konsequenz. Nach 4 Stunden ist nicht einmal ein Mord passiert. Und dann noch 4 Stunden 40 vor mir? Nope. Wenn bis zur Hälfte wirklich nichts passiert, erwarte ich nicht, dass plötzlich der große Knall kommt. Ich breche Bücher eigentlich nie ab, weil ich weiß, wie viel Herzblut in ihnen steckt – aber hier ging’s einfach nicht mehr. Also ja: schöner Schreibstil, tolle Sprecher, aber inhaltlich leider abgrundtief langweilig. Für mich die enttäuschendste Geschichte seit Langem. ⭐ 2 von 5 Sterne. Nur wegen Stil und Sprecher

    Nov 22, 2025

  • sassisbookworld
    sassisbookworld

    815 Followers

    4.0

    Ein entspannter cozy Kriminalroman

    Ein Dank an den Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar. Das Buch hat mir gut gefallen und war etwas für zwischendurch. Der Mittelteil, hatte sich leider etwas gezogen und am Ende war nicht alles überraschend, aber ansonsten war es eine gute Geschichte, welche man entspannt lesen konnte. Eine Empfehlung für alle Cozy Crime Leser.

    Nov 27, 2023

  • hasirasi2
    hasirasi2

    218 Followers

    5.0

    Amerikas Großmutter „Manche Dinge sind innen nicht ganz so perfekt und schön, wie sie von außen erscheinen, nicht wahr?“ (S. 225) Seit 10 Jahren richtet die inzwischen 73jährige Backbuchautorin Betsy Martin auf ihrem Familienanwesen Grafton Manor für einen großen Streamingdienst die „Bake Week“ aus, um den Unterhalt des alten Gemäuers zu erwirtschaften. Ausgerechnet bei der Jubiläumsstaffel wird ihr ein knallharter, ehrgeiziger Co-Moderator zur Seite gestellt, der auch noch deutlich jünger ist als sie und neue Zielgruppen ansprechen soll. Außerdem spielt sich die bisherige Regieassistentin als Produzentin auf, und auch die Kandidaten sind so gar nicht nach Betsys Geschmack ... Stella, eine ehemalige Journalistin, hat erst nach einem dramatischen Ereignis vor einem Jahr mit dem Backen angefangen und gilt als Außenseiterin. Hannah ist erst 21, arbeitet allerdings seit 7 Jahren als Bäckerin und Köchin in einem Diner und gilt als Wunderkind. Sie sieht die Show als Sprungbrett ins Fernsehen oder will wenigstens Influencerin werden. Mathelehrer Gerald wollte eigentlich wie seine Mutter Bäcker werden, aber die hatte sich für ihn ein besseres Leben gewünscht. Start-up-Unternehmer Pradymna hat mit einer App Millionen verdient und langweilt sich seit dem Verkauf seines Unternehmen, sucht darum immer neue Herausforderungen, die ihn allerdings nie lange fesseln. „Backen ist wie Jazzmusik: Hat man sich erst einmal die Grundlagen angeeignet, kann man getrost improvisieren.“ (S. 69) Die ehemalige Krankenschwester Lottie hat sich jedes Jahr für die Show beworben und ist jetzt endlich dabei. Was niemand weiß: „Außerdem ist das Backen nicht der einzige Grund, warum ich nach Grafton Manor gekommen bin.“ (S. 77) Peter, Restaurator für alte Bauwerke, ist es gewohnt, übersehen zu werden. Er liebt es, seine kleine Familie mit seinen Backwerken zu verwöhnen. Als ab dem ersten Backtag immer wieder Sachen schief gehen, wird schnell klar: „Hier stimmt etwas nicht! Hier treibt jemand ein falsches Spiel!“ (S. 141) Kein Wunder, dass noch vor dem Ende des Wettbewerbs eine Leiche im Backzelt liegt … Ich musste beim Lesen permanent an „Das große Backen“ denken, das Flair, das die Sendung versprüht, den Blick vor (und garantiert auch hinter) die Kulissen. So eitel Sonnenschein, wie es dem Zuschauer suggeriert wird, ist es nämlich nicht. Betsy kämpft verbissen für ihre Show und will den Geldgebern beweisen, dass die Sendung mit ihr steht und fällt. Die Kandidaten versuchen ihr Bestes zu geben, ohne sich gegenseitig zu schaden, aber irgendjemand boykottiert sie. Bis auf Pradymna, für den es nur ein Spiel ist, verfolgen sie alle ein bestimmtes Ziel oder haben ein Geheimnis. Jessa Maxwell schreibt extrem unterhaltsam und spannend. Ich mag ihren Humor und habe mich über die Missgeschicke amüsiert, die sie die Kandidaten erleben lässt. Geschickt lässt sie von Beginn an Hinweise auf die Geheimnisse der Einzelnen einfließen, die sich immer schwerer verbergen lassen, da sie ohne Kontakt nach außen in dem alten Herrenhaus festsitzen. Langsam kommen sie sich näher und öffnen sich einander. „Die Bake Week ist nicht nur ein Wettbewerb. Sie ist gleichzeitig eine Therapie, ein Trost für die Zuschauerinnen und Zuschauer zu Hause. … Dies ist eine Transformationsreise für sie, die Bäckerinnen und Bäcker im Zelt.“ (S. 52) Und obwohl man von Beginn an weiß, dass es eine Leiche gibt, erfährt man erst ziemlich spät, wer es ist. Und noch ein kleiner Tipp, man sollte das Buch nicht hungrig oder während einer Diät lesen, da einem die beschriebenen Backwerke das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen … Mein Fazit: Charmante Mischung aus Kammerspiel und Whodunit.

    Oct 22, 2023

3 of 16 reviews

Author

About Jessa Maxwell

Jessa Maxwell hat als Journalistin u.a. für The Atlantic und The Washington Post gearbeitet, mehrere Bilderbücher veröffentlicht, und schreibt auch Comics und Graphic Novels. Sie lebt mit ihrem Mann, zwei Katzen und einem großen Hund in Jamestown, Rhode Island. The Golden Spoon ist ihr erster Roman.

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