Der falsche Vogel
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Ein plötzlicher Todesfall ruft Freya Lockwood in ihre alte Heimat zurück. Ihr früherer Mentor Arthur Crockleford wurde tot in seinem Antiquitätenladen aufgefunden. Doch er hat sein gewaltsames Ableben kommen sehen und handfeste Hinweise auf seinen Killer hinterlassen, dazu eine schaurige Warnung: Schafft Freya es nicht, seinen Tod aufzuklären, wird sie das nächste Opfer! Während sie Arthurs Spuren auf ein Landgut voller Antiquitäten und zwielichtiger Experten folgt, wird Freya klar, in welcher Gefahr sie schwebt. Denn selbst wenn so mancher Schatz gefälscht ist, die Gauner und Ganoven dort sind vollkommen echt – und ihre Absichten absolut mörderisch.
Game over, Miss Marple! Hier kommt endlich deine wahre Erbin – C.L. Miller ist DIE neue Krimientdeckung aus Großbritannien.
Book Information
Author Description
C.L. Miller sammelte ihre ersten Erfahrungen in der Verlagsbranche an der Seite ihrer Mutter Judith Miller, die als ausgemachte Expertin für Antiquitäten und Inneneinrichtung galt und mehr als 120 Bücher zu diesen Themen verfasste. Nach einem kurzen Ausflug in die Gastronomie- und Eventbranche und der Gründung einer Familie beschloss C.L. Miller, endlich den lang gehegten Traum zu verwirklichen und sich aufs Schreiben zu konzentrieren. Das Expertinnenwissen ihrer Mutter inspirierte C.L. Miller zu ihrem Debüt »Der falsche Vogel«, das mit den charmanten Ermittlerinnen und dem heimeligen Setting begeistert, und auf Anhieb eine Bieterschlacht der Verlage auslöste. Zusammen mit ihrer Familie lebt C.L. Miller in einem mittelalterlichen Cottage in Suffolk.
Posts
Weil der Mix aus Rätsel, Humor und unterschwelliger Gefahr fesselnd ist, auch wenn der Krimiplot manchmal vorhersehbar bleibt.
The Antique Hunter’s Guide to Murder von C. L. Miller ist ein charmant-mörderischer Krimi, der geschickt Spannung, Humor und Rätsel miteinander verbindet. Die Geschichte folgt der Antiquitätenhändlerin Freya, die sich plötzlich in einem Netz aus Lügen, Diebstählen und sogar Mordfällen wiederfindet. Ein mysteriöses Erbe, antike Objekte voller Geheimnisse und ein Verdacht, der niemanden ungeschoren lässt, treiben die Handlung voran. Miller baut geschickt eine Atmosphäre auf, die sowohl die Eleganz alter Antiquitäten als auch die Bedrohlichkeit hinter verschlossenen Türen spürbar macht. Die Spannung entsteht weniger durch blutige Gewalt, sondern durch die ständige Frage: Wer lügt, wer verschweigt, wer hat etwas zu verbergen? Die wenigen brutalen Momente sitzen, die dunklen Andeutungen wirken effektiv, und man merkt: Hinter dem glitzernden Schein alter Schätze lauern Abgründe. Gleichzeitig sorgen humorvolle Dialoge für ein angenehm leichtes Gegengewicht.
Ja, ein cosy Krimi. Hmmm. Es war ja durchaus interessant, als es dann mal los ging, aber so richtig gepackt hat es micht nicht. Arthurs tolle Ratschläge aus dem Grab waren eher nervig und die Protagonistin... Nun ja, ich habe schon beim ersten Mal verstanden, dass sie früher mal ganz toll im Jagen von Antiquitäten war und quasi alles aus dem Effeff konnte, aber die Zeiten sind vorbei und man muss auch das nicht jedes Kapitel noch mal erwähnen.
So viel Potenzial mit schlechter Umsetzung!
Erstmal gefällt mir das Cover sehr gut. Es ist ansprechend und man möchte den Klappentext lesen. Dann war der Schreibstil flüssig, auch wenn ich die gesamte Umsetzung der Geschichte wirklich nicht gut fand. Mir fehlte die Spannung und die Tiefe der Charaktere. Auch habe ich mich auf eine charmante Detektiv Geschichte gefreut und warte noch immer auf den Charme. Die ganze Story war für mich zu künstlich und zu kosntruiert. Die Autorin hat gewollt, aber nicht gekonnt. Das Ende war dann sehr unterasschend und vorhersehbar... Das einzig gute war für mich, dass es sich aufgrund der großen Schrift und des sehr einfachen Schreibstils sehr schnell lesen lässt. Und dass ich für das Buch kein Geld bezahlt habe... 😅
Eine gut konstruierte Geschichte, wobei ich das Ende eher schwach fand. Da wurde ein Kaninchen aus dem Hut gezaubert. Im Laufe des Buches wurde Spannung aufgebaut, das Ende ist dem nicht gerecht geworden. Wenn aus Freyas Sicht erzählt wurde geschah das in der Ich-Form, bei der Erzählung aus der Sicht anderer wurde dies in der dritten Person geschrieben. Fand ich ganz interessant. Ich habe es gerne gelesen.
Versprüht schöne cosy-british-vibes. Krimi im Stil einer Schnitzeljagd. Mir waren es manchmal zu viele Figuren, sodass ich fast durcheinander kam, aber die zwei weiblichen Protagonisten mochte ich sehr. Vor allem die forsche, selbstbewusste Tante Carole. Herrlich, wie sie Feyza immer wieder angetrieben und den Rücken gestärkt hat. Ich mochte die Geschichte, war perfekt für zwischendurch.
Meinung: Das Cover des Buches hat sofort meine Neugier geweckt und der Klappentext versprach eine tolle Geschichte. Arthur Crockleford, ein Antiquitätenhändler, kommt in seinem Laden zu Tode – ein tragisches Ereignis, das zunächst wie ein Unfall aussieht. Doch Freya und Carole sind überzeugt, dass mehr hinter seinem Tod steckt. Arthur hinterlässt rätselhafte Botschaften, die offensichtlich für Freya bestimmt sind, obwohl sie sich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen haben. Carole und Freya entscheiden sich dazu, den Anweisungen zu folgen, die Arthur hinterlassen hat. Die Geschichte wird mit Leichtigkeit erzählt und der Schreibstil trägt dazu bei, dass man das Buch zügig durchlesen kann. Allerdings gibt es einen kleinen Kritikpunkt: Die Autorin hat zu viele Nebenfiguren in die Handlung eingebaut, sodass es manchmal schwierig ist, den Überblick zu behalten und die Verbindungen zwischen den Charakteren nachzuvollziehen. Trotzdem sind die Charaktere gut ausgearbeitet und besonders Carole hat es mir angetan – ihre Persönlichkeit konnte mich sofort für sich gewinnen. Obwohl mir persönlich etwas Spannung fehlte, hatte ich dennoch schöne Lesestunden mit diesem Buch. Es bietet eine interessante Mischung aus Krimi und Familiengeschichte und ist perfekt für zwischendurch geeignet

Puh, hier eine Bewertung abzugeben fällt mir echt schwer...es war auf jeden Fall nicht das besondere Buch, das ich mir erhofft habe. Es ließ sich zwar superleicht lesen, die Sogwirkung hat sich für mich aber nicht eingestellt. Ich habe es mehr oder weniger auch nur zu Ende gelesen, weil ich die Zusammenhänge wissen wollte. So richtig zufrieden bin ich mit dem Ende allerdings auch nicht. Auch der Spannungsfaktor war nicht so hoch wie gehofft, was das ganze dann doch enttäuschend sein ließ.
Mehr Schein als Sein
„Der falsche Vogel“ hatte auf den ersten Blick alles, was ich mir von einem gemütlichen Krimi wünsche: britisches Setting, ein kurioses Ermittlerduo und vielversprechende Rätsel. Doch beim Lesen blieb für mich die Spannung auf der Strecke.* Die Geschichte plätschert lange dahin, ohne echten Sog. Die Dynamik der Figuren war zwar unterhaltsam, aber nicht tiefgründig genug, um mich wirklich mitzunehmen. Ich habe mich oft dabei ertappt, gedanklich abzuschweifen – es fehlte einfach der packende Moment, der mich bei der Stange hält. *Fazit:* Für Fans von langsamen Krimis mit viel Dialog und skurrilen Figuren vielleicht ein Treffer – für mich persönlich war es zu zäh und ohne echtes Highlight. *⭐️⭐️ (2/5 Sterne)*
Der Falsche Vogel hat mich direkt angesprochen, also sowohl das Cover als auch der Klappentext. Beides passt wirklich gut zusammen und hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Dieser Cosy Crime ist genau das was ich gebraucht habe: Eine gute Story mit etwas Blutvergießen, tollen Protagonisten und einem einladenden Setting. Dieser britische Krimi spielt auf einen idyllischen englischen Dorf, was für mich irgendwie Wohlfühlcharakter hat. Auch das Landgut auf das wir stoßen, hat englischen Charme, wirkt etwas altertümlich was absolut nicht schlimm ist. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven Erzählt was ich toll finde und auch der Schreibstil ist flüssig und hindert nicht am lesen. Carole und Freya Lockwood sind für mich ein perfektes Duo. Jede wurde gut ausgearbeitet sodass man während des Lesens ein direktes Bild der jeweiligen Person vor Augen hat. Gemeinsam sind sie ein super Duo von dem ich in nächster Zeit gern mehr lesen würde. Der falsche Vogel ist für mich ein Cosy Crime den man gut und gerne lesen kann -kurzweilig, spannend und gut um dem Alltag zu entfliehen 🤍

Der Antiquitätenhändler Arthur hinterlässt nach seinem Tod seiner ehemaligen Schülerin und seiner Freundin einen rätselhaften Brief mit Hinweisen, denen sie folgen sollen, um diverse Geheimnisse aufzuklären. Gemeinsam begeben sich die beiden, das sind Freya und ihre Tante Carole, auf ein Anwesen, dessen antike Gegenstände begutachtet werden sollen, und damit in Gefahr, weil sie einer Verschwörung auf der Spur sind. „As someone told me yesterday, we‘ve lost not only a dear friend but our very own Indiana Jones, with his antiques and antiquities from all over the world . . .“ Mit Anspielungen auf Miss Marple oder Indiana Jones werden wir gelockt, „The Antique Hunter‘s Guide to Murder“ zu lesen. Doch wird das Buch solchen bekannten Vorbildern tatsächlich gerecht? In meinen Augen wurden da zu hohe Erwartungen geschürt. Wir erhalten zwar ein „Cosy Crime“, bei dem zwei unbedarfte Protagonistinnen im englischen Nebel stochern, aber das „Mystery“ wirkt doch sehr konstruiert. Von detektivischen Fähigkeiten oder Spannung war für mich wenig zu spüren; stattdessen ließen mich unglaubwürdige Details häufig die Stirn runzeln. Auch wenn mir die Hauptfiguren nicht unsympathisch waren, habe ich geringes Interesse daran, die Fortsetzung zu lesen. Während die Lektüre eine leichte und schnelle war, wurde meine Hoffnung, durch eine atmosphärische Stimmung in den Fall hineingezogen zu werden, leider enttäuscht.
Spannung pur.
„Nicht lang schnacken, Kopp in Nacken.“ Eine kurze Einführung und dann ist man direkt in der Spannung als hätte man einen Shot voll Spannung heruntergekippt hätte. Das Buch ließ sich wunderbar lesen. Wäre keine Müdigkeit aufgekommen oder man hätte nicht was essen müssen, hätte ich das Buch in einem durchgelesen. Wer Krimis liebt, kommt auf seine Kost, vor allem weil es was total anderes und lockeres ist. Wer England und die Magie alter Landsitze liebt, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Sehr zu empfehlen!
Ein neuer britischer Cosy-Krimi
Freya, die sich gerade in einer Krise befindet, reist zu ihrer Tante, die sehr unter dem plötzlichen Tod ihres besten Freundes Arthur leidet. Beide wurden in seinem Testament benannt und dort beginnt bereits das Rätsel, denn um an nähere Informationen zu kommen, müssen sie ein Rätsel nach dem anderen lösen und dieses erweckt Freyas alte Leidenschaft, die Suche nach Raubkunst und verschwundenen Antiquitäten. Spannender und unterhaltsamer sowie sehr englischer Krimi, der mich alleine durch die Covergestaltung und den englischen Titel sehr neugierig machte. Und ich muss sagen, ich habe ihn geliebt. Die kurzen und sehr kurzweiligen Kapitel ließen mich nur so durch die Handlung fliegen und ich fühlte mich immer mitten drin in der Handlung.
Der falsche Vogel hat mir als Hörbuch sehr gut gefallen. Die Geschichte ist ganz in der Tradition klassischer Krimis gehalten und erinnert stark an die Werke von Agatha Christie ruhig, clever und mit viel Gespür für Atmosphäre. Besonders überzeugt hat mich der stetig aufgebaute Spannungsbogen. Durch die klar strukturierten Kapitel bleibt die Spannung konstant erhalten und ich wurde immer weiter in die Geschichte hineingezogen. Die Sprecherleistung war sehr angenehm und passend zur Geschichte. Die Handlung wurde spannend und lebendig vorgelesen, ohne übertrieben zu wirken, was die Krimistimmung perfekt unterstrichen hat. Insgesamt ein unterhaltsames und mitreißendes Hörbuch für alle, die klassische Krimis mit durchdachter Spannung schätzen. Mir hat es gefallen und ich habe sehr gerne zugehört. 🎧📖
Ich hätte das Buch gerne besser bewertet. Es hatte zwar an der ein oder anderen Stelle spannende Passagen, jedoch konnte es mich nicht so richtig mitnehmen. Die Charaktere waren in Ordnung, aber auch hier konnte ich mich mit niemandem so ganz identifizieren. Das Ende hat für mich einen Cliffhanger und gleichzeitig auch nicht. Daher bin ich gespannt, ob es einen Folgeband geben wird. Ob ihr den lesen würde kann ich aktuell noch nicht klar mit ja beantworten.
Ein altes Geheimnis, ein neuer Mord
Freya Lockwood wird durch den Tod ihres guten Freundes und Antiquitätenhändlers Arthur aus der Bahn geworfen. Ein altes Trauma droht wieder auszubrechen. So startet die Suche nach dem Mörder, der sich in einem zwielichtigen Familienclan verbirgt. Auch wenn die Lösung des neuen Mordes und die alte Geschichte viel Stoff für Interessantes bietet, ist die Masse an Personen, die in diesem neuen Fall und den Geschehnissen der Vergangenheit mitmischen, einfach zu groß, um den Überblick zu behalten. Alles ist zwar gewollt undurchsichtig und mysteriös, aber das macht das Lesen und Verfolgen der Geschehnisse sehr kompliziert.
Antiquitäten Krimi
Ich bin sonst nicht der Krimifreund, aber jemand hat das Buch vor ein paar Monaten auf Instagram vorgestellt und da bin ich neugierig geworden. Mir hat das Setting im dörflichen England und im Manor gefallen, auch die Storyline war für mich schlüssig und ansprechend. Die Charaktere waren gut durchdacht und Freya war mir sehr sympathisch. Allerdings bin ich mittlerweile allergisch auf Maincharaktere mit schwerer, psychisch belastender Kindheit, das wäre in meinen Augen für die Charaktererstellung nicht nötig gewesen und die Nähe zur Tante hätte auch anders erklärt werden können. Nichts desto trotz hat mir die Entwicklung von Freya in der Geschichte gut gefallen, sie hat Selbstbewusstsein entwickelt und ihrem Exmann die Stirn geboten. Gut gemacht Schwester! Vor 20 Jahren hat Freya mit Arthur im Antiquitäten Geschäft gearbeitet, doch dann passiert etwas schreckliches und Arthur verstößt sie aus dem Geschäft. Doch es gibt Geheimnisse, die ans Licht kommen müssen, Arthur ahnt, dass er in Gefahr schwebt und hinterlässt für den Fall seines Todes einen Brief für Freya und ihre Tante. Dieser Brief führt sie zurück ins Antiquitäten Gewerbe und zugleich auf eine Schnitzeljagd, eine Spurensuche die sie zurück in die Vergangenheit versetzt und auch in der Gegenwart Gefahr birgt. Auf einem alten englischen Anwesen führen letztlich alle Spuren zusammen. Für mich war es eine spannende Kriminalgeschichte, so als Krimi-Laie, war die Story genau richtig, ich wusste nicht gleich wer Dreck am Stecken hatte und im Prinzip habe ich alle verdächtigt, sogar die liebe Tante 🤭, obwohl bei ihr klar war, dass sie es nicht war, denn es gab im Verlauf des Buches Perspektivenwechsel: Freya, ihre Tante und andere Personen.

Britisch spannend
Bestechend durch ein schönes Cover und einen spannenden Klappentext ist das Buch bei mir eingezogen. Der Antiquitätenhändler Arthur Crockleford stirbt unter mysteriösen Umständen. Auf Bitten ihrer Tante Carole, der besten Freundin von Arthur, kommt Freya Lockwood in das kleine verschlafene Örtchen, um ihr mit der Beerdigung und dem Nachlass des Verstorbenen zu helfen. Dabei bekommen sie immer mehr Hinweise, welche Arthur in weiser Voraussicht vor seinem Tod hinterlassen hat. Trotz den starken Differenzen zwischen Arthur und Freya entschließen die beiden Frau sich dazu, den Hinweisen zu folgen und die Einladung in ein geheimnisvolles Herrenhaus zu folgen, um den letzten Auftrag von Arthur zu beenden. Der Krimi entwickelt sich als klassische whodunnit-story à la Agatha Christie. Die Geschichte hat viel Potenzial, wird aber im Laufe des Buches immer holpriger, wobei ich jedoch nicht festmachen kann, ob es an der Erzählweise der Autorin oder an der deutschen Übersetzung liegt. Auch konnte ich mit den Charakteren nicht wirklich warm werden. Letztendlich war der Kriminalroman ein gemütliches Buch mit spannenden Elementen, welches man gut nebenbei immer mal wieder zur Hand nehmen, meine Erwartungen aber leider nicht erfüllen konnte.
Das Buch ist für mich ein Ausflug in ein Genre, welches ich sonst eher selten betrete. Der Klappentext und das Cover haben mich diesmal aber neugierig gemacht und ich habe mich auf das Abenteuer Cosy Krimi eingelassen. Und ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Das Cover passt perfekt zur Geschichte und je weiter man liest, desto mehr Sinn ergibt es. Der Lesende wird in die Welt der Antiquitäten und Fälscher entführt und begleitet Freya und Carole Lockwood auf ihrem Weg. Die beiden wollen den Mord an ihrem Mentor und in Carole’s Fall gutem Freund Arthur aufklären. Freya und Carole habe ich sofort ins Herz geschlossen. Beide waren wir sympathisch, besonders Carole mit ihrer offenen Art. Die beiden machen wirklich eine erstaunliche Entwicklung durch und finden wieder zu sich selbst nach einer schwierigen Zeit. Besonders gefallen haben mir auch Arthur´s Zitate über jedem Kapitel. Der Schreibstil ist spannend und fesselnd. Ich wollte das Buch gar nicht zur Seite legen und habe es recht schnell durchgelesen. Zwischendrin gab es für meinen Geschmack ein paar viele Nebencharaktere und ich bin etwas durcheinander gekommen, weil es viele offene Handlungsstränge gab. Das Setting in dem Herrenhaus hat mir total gut gefallen. Es war ein Cosy Krimi, den man entspannt lesen kann und durch den man sich wohlfühlt. Ich hoffe, ich kann die beiden noch öfter begleiten und werde bestimmt auch in Zukunft mal zu dem ein oder anderen Krimi greifen. Also wer britische Krimis mit Wohlfühlcharakter mag, ist hier an der richtigen Stelle.

Ich weiß auch nicht …
Dieses Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Ich habe mich wirklich auf die Geschichte gefreut und wollte es wirklich sehr mögen. Leider ist der Funke bei mir nur nicht übergesprungen. Ich habe mich regelrecht durch die Seiten geschleppt und bin nicht voran gekommen. Ich fand die Geschichte auch teilweise zu überladen und sprunghaft. Es werden sehr viele Erzählstränge aufgemacht, die zwar am Ende zusammengeführt werden, bis dahin aber bei mir eher für Verwirrung gesorgt haben. Ich mochte die Protagonisten Freya, Carole und Phil zwar eigentlich ganz gerne und das Cover ist du toll, aber irgendwie glaube ich nicht, dass ich weitere Bücher in der Reihe lesen werde.
Ein toller Very Britsh - Cosy Krimi mit vielen Irrungen und Wirrungen. Freya und Ihre Tante waren ein Klasse Team und mir hat die Charakterentwicklung sehr gut gefallen. Dieses Buch ist für jeden der englische Krimis liebt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und bin gespannt was für ein Abenteuer die Beiden erleben werden.
Guter Krimi mit Überraschungen
Dieses Buch hat mich sehr überrascht. Ich habe es in zwei Tagen durchgelesen. Erst denkt man das ist doch eher Abenteuerroman, in dem die Protagonisten Rätsel lösen müssen. Ich hatte das Gefühl relativ schnell zu wissen wer der Mörder ist und dann plötzlich, Kehrtwende. Und ich als Leser bin vollkommen fassungslos, das nichts so ist, was oberflächlich zu sein schien. Kurzum ich will das zweite Band.
Netter kurzweiliger Krimi
Ein solider Who's Done IT Die Auflösung war am Ende ein ganz kleines bisschen zu einfach für meinen Geschmack und auch ein bisschen zu viel Vergangenheitsbewältigung, aber das sind für ein erstes Buch Kleinigkeiten Das Setting und die Charaktere haben Spaß gemacht und auch wenn ich mit meiner Theorie richtig lag, war der Plott nicht so leicht zu durchschauen
Vergangenheit und Geheimnisse
Es war eine sehr interessante Geschichte. Über eine Frau die in einer Blase lebt und plötzlich mit der Vergangenheit konfrontiert wird. Und wie man sieht ist die Vergangenheit nicht so wie man gedacht hat, man weiß nie alles, Menschen haben ihrer Geheimnisse. Ich freue mich auf den nächsten Teil.
Einstiegskrimi
Ich habe noch nicht viele Krimis gelesen, aber fände den hier sehr schön zum Einstieg. Man rätselt mit, liegt manchmal richtig und manchmal falsch. Die Protagonisten sind sehr sympatisch. Eigenständig und selbstbewusst, trotz Lebenskrise. Macht einfach Spaß zu lesen und mitzuerleben, wie jemand zu alter Stärke und altem Selbstbewusstsein zurückfindet. Das Setting mit all den Antiquitäten ist schön gewählt. Die Beschreibungen lassen einen gedanklich nsch England reisen und in ein kleines Dorf eintauchen.
2.5 stars I guess, I don't really know, actually rather less. The basic idea with the antiques was actually quite interesting, but the execution wasn't that great. Apart from Freya, who was annoying by the way and didn't really develop, most of the other characters were only mentioned by name and nothing else. The plot was also kind of confusing and I couldn't really empathize with it. But Arthur and his story was cool. The author was too focused on the story with Cairo and tried to make something really big out of it, which didn't work at all. At one point I got so annoyed that I was frustrated whenever the word "Cairo" was mentioned. But the design of the cover of the book is really a 10/10. Read from: Oct 09, 2024 - Oct 13, 2024
Leider zu wenig von allem.
Ich hatte wirklich Lust auf das Thema mit den Antiquitäten aber leider hat es mich nicht überzeugt. An sich hatte ich 2 große Probleme: 1. Irgendwie hatte ich immer mal wieder Schwierigkeiten der Handlung und Geschehnisse zu folgen. Ich weis nicht warum, aber vieles habe ich verstanden. Auch ist vieles einfach passiert, ohne das durch die Protagonisten viel nachgedacht werden musste. 2. Ich hätte mir gewünscht das das Antiquitäten Thema mehr ausgearbeitet wird. Zum einen hätte ich es toll gefunden mehr über bekannte Möbel und sonstiges zu erfahren. Ob die genannten Namen echt sind weis ich leider nicht und der Hintergrund dazu ist auch eher leicht angerissen. Hinzu kommt das mir der wirklich spannende Part mit dem fahnden viel zu kurz kam und dem Buch wirklich noch viele spannende Ebenen hätte geben können. Eventuell hätte das auch bei der nachvollziehbarkeit geholfen. Alles in allem ein eher Mittelmäßiger read für mich und vermutlich der letzte der Autorin.
Leider eine Enttäuschung
Ich fürchte, ich habe mir zu viel von dem schönen Cover versprochen... Auch wenn der Klappentext sehr gut klang, war der Inhalt leider nicht sehr überzeugend für mich. Der Anfang hat mir noch gefallen, aber danach war die Geschichte mit jeder Seite verwirrender. Dadurch war es dann leider sehr langweilig. Die Idee qar nicht schlecht, aber die Umsetzung leider sehr. Die Charaktere waren sehr oberflächlich und der Schreibstil hat mir auch nicht gefallen... Bevor ich die letzten 40 Seiten gelesen habe, habe ich mir die Bewertungen auf Thalia und Reado angesehen und die waren auch nicht sehr positiv... Auch wenn es mir leid tut, aber leider keine Empfehlung. Schade😕
Description
Ein plötzlicher Todesfall ruft Freya Lockwood in ihre alte Heimat zurück. Ihr früherer Mentor Arthur Crockleford wurde tot in seinem Antiquitätenladen aufgefunden. Doch er hat sein gewaltsames Ableben kommen sehen und handfeste Hinweise auf seinen Killer hinterlassen, dazu eine schaurige Warnung: Schafft Freya es nicht, seinen Tod aufzuklären, wird sie das nächste Opfer! Während sie Arthurs Spuren auf ein Landgut voller Antiquitäten und zwielichtiger Experten folgt, wird Freya klar, in welcher Gefahr sie schwebt. Denn selbst wenn so mancher Schatz gefälscht ist, die Gauner und Ganoven dort sind vollkommen echt – und ihre Absichten absolut mörderisch.
Game over, Miss Marple! Hier kommt endlich deine wahre Erbin – C.L. Miller ist DIE neue Krimientdeckung aus Großbritannien.
Book Information
Author Description
C.L. Miller sammelte ihre ersten Erfahrungen in der Verlagsbranche an der Seite ihrer Mutter Judith Miller, die als ausgemachte Expertin für Antiquitäten und Inneneinrichtung galt und mehr als 120 Bücher zu diesen Themen verfasste. Nach einem kurzen Ausflug in die Gastronomie- und Eventbranche und der Gründung einer Familie beschloss C.L. Miller, endlich den lang gehegten Traum zu verwirklichen und sich aufs Schreiben zu konzentrieren. Das Expertinnenwissen ihrer Mutter inspirierte C.L. Miller zu ihrem Debüt »Der falsche Vogel«, das mit den charmanten Ermittlerinnen und dem heimeligen Setting begeistert, und auf Anhieb eine Bieterschlacht der Verlage auslöste. Zusammen mit ihrer Familie lebt C.L. Miller in einem mittelalterlichen Cottage in Suffolk.
Posts
Weil der Mix aus Rätsel, Humor und unterschwelliger Gefahr fesselnd ist, auch wenn der Krimiplot manchmal vorhersehbar bleibt.
The Antique Hunter’s Guide to Murder von C. L. Miller ist ein charmant-mörderischer Krimi, der geschickt Spannung, Humor und Rätsel miteinander verbindet. Die Geschichte folgt der Antiquitätenhändlerin Freya, die sich plötzlich in einem Netz aus Lügen, Diebstählen und sogar Mordfällen wiederfindet. Ein mysteriöses Erbe, antike Objekte voller Geheimnisse und ein Verdacht, der niemanden ungeschoren lässt, treiben die Handlung voran. Miller baut geschickt eine Atmosphäre auf, die sowohl die Eleganz alter Antiquitäten als auch die Bedrohlichkeit hinter verschlossenen Türen spürbar macht. Die Spannung entsteht weniger durch blutige Gewalt, sondern durch die ständige Frage: Wer lügt, wer verschweigt, wer hat etwas zu verbergen? Die wenigen brutalen Momente sitzen, die dunklen Andeutungen wirken effektiv, und man merkt: Hinter dem glitzernden Schein alter Schätze lauern Abgründe. Gleichzeitig sorgen humorvolle Dialoge für ein angenehm leichtes Gegengewicht.
Ja, ein cosy Krimi. Hmmm. Es war ja durchaus interessant, als es dann mal los ging, aber so richtig gepackt hat es micht nicht. Arthurs tolle Ratschläge aus dem Grab waren eher nervig und die Protagonistin... Nun ja, ich habe schon beim ersten Mal verstanden, dass sie früher mal ganz toll im Jagen von Antiquitäten war und quasi alles aus dem Effeff konnte, aber die Zeiten sind vorbei und man muss auch das nicht jedes Kapitel noch mal erwähnen.
So viel Potenzial mit schlechter Umsetzung!
Erstmal gefällt mir das Cover sehr gut. Es ist ansprechend und man möchte den Klappentext lesen. Dann war der Schreibstil flüssig, auch wenn ich die gesamte Umsetzung der Geschichte wirklich nicht gut fand. Mir fehlte die Spannung und die Tiefe der Charaktere. Auch habe ich mich auf eine charmante Detektiv Geschichte gefreut und warte noch immer auf den Charme. Die ganze Story war für mich zu künstlich und zu kosntruiert. Die Autorin hat gewollt, aber nicht gekonnt. Das Ende war dann sehr unterasschend und vorhersehbar... Das einzig gute war für mich, dass es sich aufgrund der großen Schrift und des sehr einfachen Schreibstils sehr schnell lesen lässt. Und dass ich für das Buch kein Geld bezahlt habe... 😅
Eine gut konstruierte Geschichte, wobei ich das Ende eher schwach fand. Da wurde ein Kaninchen aus dem Hut gezaubert. Im Laufe des Buches wurde Spannung aufgebaut, das Ende ist dem nicht gerecht geworden. Wenn aus Freyas Sicht erzählt wurde geschah das in der Ich-Form, bei der Erzählung aus der Sicht anderer wurde dies in der dritten Person geschrieben. Fand ich ganz interessant. Ich habe es gerne gelesen.
Versprüht schöne cosy-british-vibes. Krimi im Stil einer Schnitzeljagd. Mir waren es manchmal zu viele Figuren, sodass ich fast durcheinander kam, aber die zwei weiblichen Protagonisten mochte ich sehr. Vor allem die forsche, selbstbewusste Tante Carole. Herrlich, wie sie Feyza immer wieder angetrieben und den Rücken gestärkt hat. Ich mochte die Geschichte, war perfekt für zwischendurch.
Meinung: Das Cover des Buches hat sofort meine Neugier geweckt und der Klappentext versprach eine tolle Geschichte. Arthur Crockleford, ein Antiquitätenhändler, kommt in seinem Laden zu Tode – ein tragisches Ereignis, das zunächst wie ein Unfall aussieht. Doch Freya und Carole sind überzeugt, dass mehr hinter seinem Tod steckt. Arthur hinterlässt rätselhafte Botschaften, die offensichtlich für Freya bestimmt sind, obwohl sie sich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen haben. Carole und Freya entscheiden sich dazu, den Anweisungen zu folgen, die Arthur hinterlassen hat. Die Geschichte wird mit Leichtigkeit erzählt und der Schreibstil trägt dazu bei, dass man das Buch zügig durchlesen kann. Allerdings gibt es einen kleinen Kritikpunkt: Die Autorin hat zu viele Nebenfiguren in die Handlung eingebaut, sodass es manchmal schwierig ist, den Überblick zu behalten und die Verbindungen zwischen den Charakteren nachzuvollziehen. Trotzdem sind die Charaktere gut ausgearbeitet und besonders Carole hat es mir angetan – ihre Persönlichkeit konnte mich sofort für sich gewinnen. Obwohl mir persönlich etwas Spannung fehlte, hatte ich dennoch schöne Lesestunden mit diesem Buch. Es bietet eine interessante Mischung aus Krimi und Familiengeschichte und ist perfekt für zwischendurch geeignet

Puh, hier eine Bewertung abzugeben fällt mir echt schwer...es war auf jeden Fall nicht das besondere Buch, das ich mir erhofft habe. Es ließ sich zwar superleicht lesen, die Sogwirkung hat sich für mich aber nicht eingestellt. Ich habe es mehr oder weniger auch nur zu Ende gelesen, weil ich die Zusammenhänge wissen wollte. So richtig zufrieden bin ich mit dem Ende allerdings auch nicht. Auch der Spannungsfaktor war nicht so hoch wie gehofft, was das ganze dann doch enttäuschend sein ließ.
Mehr Schein als Sein
„Der falsche Vogel“ hatte auf den ersten Blick alles, was ich mir von einem gemütlichen Krimi wünsche: britisches Setting, ein kurioses Ermittlerduo und vielversprechende Rätsel. Doch beim Lesen blieb für mich die Spannung auf der Strecke.* Die Geschichte plätschert lange dahin, ohne echten Sog. Die Dynamik der Figuren war zwar unterhaltsam, aber nicht tiefgründig genug, um mich wirklich mitzunehmen. Ich habe mich oft dabei ertappt, gedanklich abzuschweifen – es fehlte einfach der packende Moment, der mich bei der Stange hält. *Fazit:* Für Fans von langsamen Krimis mit viel Dialog und skurrilen Figuren vielleicht ein Treffer – für mich persönlich war es zu zäh und ohne echtes Highlight. *⭐️⭐️ (2/5 Sterne)*
Der Falsche Vogel hat mich direkt angesprochen, also sowohl das Cover als auch der Klappentext. Beides passt wirklich gut zusammen und hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Dieser Cosy Crime ist genau das was ich gebraucht habe: Eine gute Story mit etwas Blutvergießen, tollen Protagonisten und einem einladenden Setting. Dieser britische Krimi spielt auf einen idyllischen englischen Dorf, was für mich irgendwie Wohlfühlcharakter hat. Auch das Landgut auf das wir stoßen, hat englischen Charme, wirkt etwas altertümlich was absolut nicht schlimm ist. Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven Erzählt was ich toll finde und auch der Schreibstil ist flüssig und hindert nicht am lesen. Carole und Freya Lockwood sind für mich ein perfektes Duo. Jede wurde gut ausgearbeitet sodass man während des Lesens ein direktes Bild der jeweiligen Person vor Augen hat. Gemeinsam sind sie ein super Duo von dem ich in nächster Zeit gern mehr lesen würde. Der falsche Vogel ist für mich ein Cosy Crime den man gut und gerne lesen kann -kurzweilig, spannend und gut um dem Alltag zu entfliehen 🤍

Der Antiquitätenhändler Arthur hinterlässt nach seinem Tod seiner ehemaligen Schülerin und seiner Freundin einen rätselhaften Brief mit Hinweisen, denen sie folgen sollen, um diverse Geheimnisse aufzuklären. Gemeinsam begeben sich die beiden, das sind Freya und ihre Tante Carole, auf ein Anwesen, dessen antike Gegenstände begutachtet werden sollen, und damit in Gefahr, weil sie einer Verschwörung auf der Spur sind. „As someone told me yesterday, we‘ve lost not only a dear friend but our very own Indiana Jones, with his antiques and antiquities from all over the world . . .“ Mit Anspielungen auf Miss Marple oder Indiana Jones werden wir gelockt, „The Antique Hunter‘s Guide to Murder“ zu lesen. Doch wird das Buch solchen bekannten Vorbildern tatsächlich gerecht? In meinen Augen wurden da zu hohe Erwartungen geschürt. Wir erhalten zwar ein „Cosy Crime“, bei dem zwei unbedarfte Protagonistinnen im englischen Nebel stochern, aber das „Mystery“ wirkt doch sehr konstruiert. Von detektivischen Fähigkeiten oder Spannung war für mich wenig zu spüren; stattdessen ließen mich unglaubwürdige Details häufig die Stirn runzeln. Auch wenn mir die Hauptfiguren nicht unsympathisch waren, habe ich geringes Interesse daran, die Fortsetzung zu lesen. Während die Lektüre eine leichte und schnelle war, wurde meine Hoffnung, durch eine atmosphärische Stimmung in den Fall hineingezogen zu werden, leider enttäuscht.
Spannung pur.
„Nicht lang schnacken, Kopp in Nacken.“ Eine kurze Einführung und dann ist man direkt in der Spannung als hätte man einen Shot voll Spannung heruntergekippt hätte. Das Buch ließ sich wunderbar lesen. Wäre keine Müdigkeit aufgekommen oder man hätte nicht was essen müssen, hätte ich das Buch in einem durchgelesen. Wer Krimis liebt, kommt auf seine Kost, vor allem weil es was total anderes und lockeres ist. Wer England und die Magie alter Landsitze liebt, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Sehr zu empfehlen!
Ein neuer britischer Cosy-Krimi
Freya, die sich gerade in einer Krise befindet, reist zu ihrer Tante, die sehr unter dem plötzlichen Tod ihres besten Freundes Arthur leidet. Beide wurden in seinem Testament benannt und dort beginnt bereits das Rätsel, denn um an nähere Informationen zu kommen, müssen sie ein Rätsel nach dem anderen lösen und dieses erweckt Freyas alte Leidenschaft, die Suche nach Raubkunst und verschwundenen Antiquitäten. Spannender und unterhaltsamer sowie sehr englischer Krimi, der mich alleine durch die Covergestaltung und den englischen Titel sehr neugierig machte. Und ich muss sagen, ich habe ihn geliebt. Die kurzen und sehr kurzweiligen Kapitel ließen mich nur so durch die Handlung fliegen und ich fühlte mich immer mitten drin in der Handlung.
Der falsche Vogel hat mir als Hörbuch sehr gut gefallen. Die Geschichte ist ganz in der Tradition klassischer Krimis gehalten und erinnert stark an die Werke von Agatha Christie ruhig, clever und mit viel Gespür für Atmosphäre. Besonders überzeugt hat mich der stetig aufgebaute Spannungsbogen. Durch die klar strukturierten Kapitel bleibt die Spannung konstant erhalten und ich wurde immer weiter in die Geschichte hineingezogen. Die Sprecherleistung war sehr angenehm und passend zur Geschichte. Die Handlung wurde spannend und lebendig vorgelesen, ohne übertrieben zu wirken, was die Krimistimmung perfekt unterstrichen hat. Insgesamt ein unterhaltsames und mitreißendes Hörbuch für alle, die klassische Krimis mit durchdachter Spannung schätzen. Mir hat es gefallen und ich habe sehr gerne zugehört. 🎧📖
Ich hätte das Buch gerne besser bewertet. Es hatte zwar an der ein oder anderen Stelle spannende Passagen, jedoch konnte es mich nicht so richtig mitnehmen. Die Charaktere waren in Ordnung, aber auch hier konnte ich mich mit niemandem so ganz identifizieren. Das Ende hat für mich einen Cliffhanger und gleichzeitig auch nicht. Daher bin ich gespannt, ob es einen Folgeband geben wird. Ob ihr den lesen würde kann ich aktuell noch nicht klar mit ja beantworten.
Ein altes Geheimnis, ein neuer Mord
Freya Lockwood wird durch den Tod ihres guten Freundes und Antiquitätenhändlers Arthur aus der Bahn geworfen. Ein altes Trauma droht wieder auszubrechen. So startet die Suche nach dem Mörder, der sich in einem zwielichtigen Familienclan verbirgt. Auch wenn die Lösung des neuen Mordes und die alte Geschichte viel Stoff für Interessantes bietet, ist die Masse an Personen, die in diesem neuen Fall und den Geschehnissen der Vergangenheit mitmischen, einfach zu groß, um den Überblick zu behalten. Alles ist zwar gewollt undurchsichtig und mysteriös, aber das macht das Lesen und Verfolgen der Geschehnisse sehr kompliziert.
Antiquitäten Krimi
Ich bin sonst nicht der Krimifreund, aber jemand hat das Buch vor ein paar Monaten auf Instagram vorgestellt und da bin ich neugierig geworden. Mir hat das Setting im dörflichen England und im Manor gefallen, auch die Storyline war für mich schlüssig und ansprechend. Die Charaktere waren gut durchdacht und Freya war mir sehr sympathisch. Allerdings bin ich mittlerweile allergisch auf Maincharaktere mit schwerer, psychisch belastender Kindheit, das wäre in meinen Augen für die Charaktererstellung nicht nötig gewesen und die Nähe zur Tante hätte auch anders erklärt werden können. Nichts desto trotz hat mir die Entwicklung von Freya in der Geschichte gut gefallen, sie hat Selbstbewusstsein entwickelt und ihrem Exmann die Stirn geboten. Gut gemacht Schwester! Vor 20 Jahren hat Freya mit Arthur im Antiquitäten Geschäft gearbeitet, doch dann passiert etwas schreckliches und Arthur verstößt sie aus dem Geschäft. Doch es gibt Geheimnisse, die ans Licht kommen müssen, Arthur ahnt, dass er in Gefahr schwebt und hinterlässt für den Fall seines Todes einen Brief für Freya und ihre Tante. Dieser Brief führt sie zurück ins Antiquitäten Gewerbe und zugleich auf eine Schnitzeljagd, eine Spurensuche die sie zurück in die Vergangenheit versetzt und auch in der Gegenwart Gefahr birgt. Auf einem alten englischen Anwesen führen letztlich alle Spuren zusammen. Für mich war es eine spannende Kriminalgeschichte, so als Krimi-Laie, war die Story genau richtig, ich wusste nicht gleich wer Dreck am Stecken hatte und im Prinzip habe ich alle verdächtigt, sogar die liebe Tante 🤭, obwohl bei ihr klar war, dass sie es nicht war, denn es gab im Verlauf des Buches Perspektivenwechsel: Freya, ihre Tante und andere Personen.

Britisch spannend
Bestechend durch ein schönes Cover und einen spannenden Klappentext ist das Buch bei mir eingezogen. Der Antiquitätenhändler Arthur Crockleford stirbt unter mysteriösen Umständen. Auf Bitten ihrer Tante Carole, der besten Freundin von Arthur, kommt Freya Lockwood in das kleine verschlafene Örtchen, um ihr mit der Beerdigung und dem Nachlass des Verstorbenen zu helfen. Dabei bekommen sie immer mehr Hinweise, welche Arthur in weiser Voraussicht vor seinem Tod hinterlassen hat. Trotz den starken Differenzen zwischen Arthur und Freya entschließen die beiden Frau sich dazu, den Hinweisen zu folgen und die Einladung in ein geheimnisvolles Herrenhaus zu folgen, um den letzten Auftrag von Arthur zu beenden. Der Krimi entwickelt sich als klassische whodunnit-story à la Agatha Christie. Die Geschichte hat viel Potenzial, wird aber im Laufe des Buches immer holpriger, wobei ich jedoch nicht festmachen kann, ob es an der Erzählweise der Autorin oder an der deutschen Übersetzung liegt. Auch konnte ich mit den Charakteren nicht wirklich warm werden. Letztendlich war der Kriminalroman ein gemütliches Buch mit spannenden Elementen, welches man gut nebenbei immer mal wieder zur Hand nehmen, meine Erwartungen aber leider nicht erfüllen konnte.
Das Buch ist für mich ein Ausflug in ein Genre, welches ich sonst eher selten betrete. Der Klappentext und das Cover haben mich diesmal aber neugierig gemacht und ich habe mich auf das Abenteuer Cosy Krimi eingelassen. Und ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Das Cover passt perfekt zur Geschichte und je weiter man liest, desto mehr Sinn ergibt es. Der Lesende wird in die Welt der Antiquitäten und Fälscher entführt und begleitet Freya und Carole Lockwood auf ihrem Weg. Die beiden wollen den Mord an ihrem Mentor und in Carole’s Fall gutem Freund Arthur aufklären. Freya und Carole habe ich sofort ins Herz geschlossen. Beide waren wir sympathisch, besonders Carole mit ihrer offenen Art. Die beiden machen wirklich eine erstaunliche Entwicklung durch und finden wieder zu sich selbst nach einer schwierigen Zeit. Besonders gefallen haben mir auch Arthur´s Zitate über jedem Kapitel. Der Schreibstil ist spannend und fesselnd. Ich wollte das Buch gar nicht zur Seite legen und habe es recht schnell durchgelesen. Zwischendrin gab es für meinen Geschmack ein paar viele Nebencharaktere und ich bin etwas durcheinander gekommen, weil es viele offene Handlungsstränge gab. Das Setting in dem Herrenhaus hat mir total gut gefallen. Es war ein Cosy Krimi, den man entspannt lesen kann und durch den man sich wohlfühlt. Ich hoffe, ich kann die beiden noch öfter begleiten und werde bestimmt auch in Zukunft mal zu dem ein oder anderen Krimi greifen. Also wer britische Krimis mit Wohlfühlcharakter mag, ist hier an der richtigen Stelle.

Ich weiß auch nicht …
Dieses Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Ich habe mich wirklich auf die Geschichte gefreut und wollte es wirklich sehr mögen. Leider ist der Funke bei mir nur nicht übergesprungen. Ich habe mich regelrecht durch die Seiten geschleppt und bin nicht voran gekommen. Ich fand die Geschichte auch teilweise zu überladen und sprunghaft. Es werden sehr viele Erzählstränge aufgemacht, die zwar am Ende zusammengeführt werden, bis dahin aber bei mir eher für Verwirrung gesorgt haben. Ich mochte die Protagonisten Freya, Carole und Phil zwar eigentlich ganz gerne und das Cover ist du toll, aber irgendwie glaube ich nicht, dass ich weitere Bücher in der Reihe lesen werde.
Ein toller Very Britsh - Cosy Krimi mit vielen Irrungen und Wirrungen. Freya und Ihre Tante waren ein Klasse Team und mir hat die Charakterentwicklung sehr gut gefallen. Dieses Buch ist für jeden der englische Krimis liebt. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und bin gespannt was für ein Abenteuer die Beiden erleben werden.
Guter Krimi mit Überraschungen
Dieses Buch hat mich sehr überrascht. Ich habe es in zwei Tagen durchgelesen. Erst denkt man das ist doch eher Abenteuerroman, in dem die Protagonisten Rätsel lösen müssen. Ich hatte das Gefühl relativ schnell zu wissen wer der Mörder ist und dann plötzlich, Kehrtwende. Und ich als Leser bin vollkommen fassungslos, das nichts so ist, was oberflächlich zu sein schien. Kurzum ich will das zweite Band.
Netter kurzweiliger Krimi
Ein solider Who's Done IT Die Auflösung war am Ende ein ganz kleines bisschen zu einfach für meinen Geschmack und auch ein bisschen zu viel Vergangenheitsbewältigung, aber das sind für ein erstes Buch Kleinigkeiten Das Setting und die Charaktere haben Spaß gemacht und auch wenn ich mit meiner Theorie richtig lag, war der Plott nicht so leicht zu durchschauen
Vergangenheit und Geheimnisse
Es war eine sehr interessante Geschichte. Über eine Frau die in einer Blase lebt und plötzlich mit der Vergangenheit konfrontiert wird. Und wie man sieht ist die Vergangenheit nicht so wie man gedacht hat, man weiß nie alles, Menschen haben ihrer Geheimnisse. Ich freue mich auf den nächsten Teil.
Einstiegskrimi
Ich habe noch nicht viele Krimis gelesen, aber fände den hier sehr schön zum Einstieg. Man rätselt mit, liegt manchmal richtig und manchmal falsch. Die Protagonisten sind sehr sympatisch. Eigenständig und selbstbewusst, trotz Lebenskrise. Macht einfach Spaß zu lesen und mitzuerleben, wie jemand zu alter Stärke und altem Selbstbewusstsein zurückfindet. Das Setting mit all den Antiquitäten ist schön gewählt. Die Beschreibungen lassen einen gedanklich nsch England reisen und in ein kleines Dorf eintauchen.
2.5 stars I guess, I don't really know, actually rather less. The basic idea with the antiques was actually quite interesting, but the execution wasn't that great. Apart from Freya, who was annoying by the way and didn't really develop, most of the other characters were only mentioned by name and nothing else. The plot was also kind of confusing and I couldn't really empathize with it. But Arthur and his story was cool. The author was too focused on the story with Cairo and tried to make something really big out of it, which didn't work at all. At one point I got so annoyed that I was frustrated whenever the word "Cairo" was mentioned. But the design of the cover of the book is really a 10/10. Read from: Oct 09, 2024 - Oct 13, 2024
Leider zu wenig von allem.
Ich hatte wirklich Lust auf das Thema mit den Antiquitäten aber leider hat es mich nicht überzeugt. An sich hatte ich 2 große Probleme: 1. Irgendwie hatte ich immer mal wieder Schwierigkeiten der Handlung und Geschehnisse zu folgen. Ich weis nicht warum, aber vieles habe ich verstanden. Auch ist vieles einfach passiert, ohne das durch die Protagonisten viel nachgedacht werden musste. 2. Ich hätte mir gewünscht das das Antiquitäten Thema mehr ausgearbeitet wird. Zum einen hätte ich es toll gefunden mehr über bekannte Möbel und sonstiges zu erfahren. Ob die genannten Namen echt sind weis ich leider nicht und der Hintergrund dazu ist auch eher leicht angerissen. Hinzu kommt das mir der wirklich spannende Part mit dem fahnden viel zu kurz kam und dem Buch wirklich noch viele spannende Ebenen hätte geben können. Eventuell hätte das auch bei der nachvollziehbarkeit geholfen. Alles in allem ein eher Mittelmäßiger read für mich und vermutlich der letzte der Autorin.
Leider eine Enttäuschung
Ich fürchte, ich habe mir zu viel von dem schönen Cover versprochen... Auch wenn der Klappentext sehr gut klang, war der Inhalt leider nicht sehr überzeugend für mich. Der Anfang hat mir noch gefallen, aber danach war die Geschichte mit jeder Seite verwirrender. Dadurch war es dann leider sehr langweilig. Die Idee qar nicht schlecht, aber die Umsetzung leider sehr. Die Charaktere waren sehr oberflächlich und der Schreibstil hat mir auch nicht gefallen... Bevor ich die letzten 40 Seiten gelesen habe, habe ich mir die Bewertungen auf Thalia und Reado angesehen und die waren auch nicht sehr positiv... Auch wenn es mir leid tut, aber leider keine Empfehlung. Schade😕















































