Die Hausboot-Detektei - Tödlicher Genuss

Die Hausboot-Detektei - Tödlicher Genuss

Softcover
3.9178

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Description

Der erste Fall für die Hausboot-Detektei. Fünf notorische Pechvögel ermitteln in Amsterdam.

Arie, Maddie, Jack, Jan und Elin suchen noch nach ihrem Platz im Leben. Und finden ihn auf einem alten Hausboot, wo sie eine Detektei gründen, um sich den Fällen zu widmen, auf die die Polizei keine Lust hat.

Auf dem Deck bauen sie Tomatenpflanzen an, genießen die Amsterdamer Grachtenidylle im Liegestuhl, trinken an trüben Tagen Irish Coffee mit viel Whiskey und ordentlich Sahne und schauen zusammen alte Miss Marple-Filme. Die Hobby-Detektive sind also bestens vorbereitet für ihren ersten Auftrag, der sie in die Gastro-Szene der Stadt führt, wo ein kulinarischer Wettstreit zwischen zwei Sterneköchen entbrannt ist. Die Detektei soll ein Rezept ausspionieren, als plötzlich eine Wasserleiche gefunden wird: ausgerechnet der berühmte Sommelier Henk Perenboom. Welche Verbindung gibt es zwischen den drei Feinschmeckern, und wer täuscht wen? Fest steht jedenfalls: Gemeinsam schlagen sich die Detektive gar nicht schlecht.

Der erste Wohlfühl-Krimi mit der Amsterdamer Hausboot-Detektei

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Private Investigator
Format
Softcover
Pages
352
Price
13.40 €

Author Description

Amy Achterop alias Heidi van Elderen wollte eigentlich selbst auf ein Hausboot in Amsterdam ziehen. Dann wurde ihr klar, dass man dort zwar Hunde, aber keine Esel und Schafe halten kann. Deshalb genießt die am Niederrhein aufgewachsene Autorin heute nur echte und fiktionale Ausflüge in die Grachtenstadt. Die übrige Zeit lebt sie zusammen mit ihrem niederländischen Ehemann, ihren Kindern und vielen Tieren auf einem kleinen Bauernhof in Schweden.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
12%
58%
3%
4%
65%
6%
10%
16%
7%
47%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
82%
63%
53%
48%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Minimalistisch (50%)

Posts

51
All
4.5

Die schrägste Detektei in ganz Amsterdam.... Arie Poepjes ist Polizist, nun ja, eigentlich Ex-Polizist und erst kürzlich, etwas unfreiwillig, auf den Hund gekommen. Außerdem ist er nicht gern alleine (seine Frau ist er, ebenfalls unfreiwillig, kürzlich los geworden) und hat daher beschlossen eine Detektei zu gründen, direkt auf seinem Hausboot. Da kommen ihm Maddie, Jack, Jan und Elin gerade recht, denn sie brauchen alle Arbeit, außerdem einen Platz im Leben und neue Freunde. Auch ihr erster Fall ist unkonventionell, genau wie sie selbst. Was mit einem kleinen Spionageauftrag unter Sterneköchen beginnt, endet, wie soll es anders sein, mit einer Leiche, einem verschwunden Rezept und einer aus dem Ruder gelaufenen Hochzeit und die frisch gebackenen Detektive sind mittendrin.... Endlich habe ich diesen Krimi von meinem SUB befreit und muss sagen, dass ich sehr positiv überrascht wurde. Ein unterhaltsamer und stimmungsvoller Krimi, mit viel Humor und skurrilen Charakteren, aber auch erstaunlich viel Gefühl. Zunächst einmal kann man die Geschichte leicht lesen und man kommt gut und schnell in die Handlung hinein. Diese lässt sich erstmal Zeit und man lernt die Charaktere und deren Hintergründe kennen, die ich erstauntlich abwechslungsreich und originell fand. Außerdem sind sie alle sehr sympathisch und wunderbar skurril, ich habe ein paar Mal wirklich lachen müssen. Und wer einen leicht depressiven Neufundländer und ein Eichhörnchen als Haustier hat, den muss man ja wohl einfach mögen. Der Fall an sich hat mir ebenfalls gefallen, denn auch wenn er zunächst einfach und durchschaubar daher kommt, gibt es doch unerwartete Wendungen und Verstrickungen. Außerdem mochte ich auch das leichte Augenzwinkern, mit dem die Autorin ihr eigenes Buch kommentiert (wenn in einem Krimi nicht spätestens im vierten Kapitel jemand stirbt, wird er nicht gelesen) und sich selbst eine Rolle darin gegeben hat. Alles in allem ein sehr gelungener Krimi mit liebenswerten und schrägen Charakteren und auch einer sehr gelungenen Vertonung. Daher von mir eine klare Empfehlung, egal ob als Print oder Hörbuch.

5

🌟🌟🌟🌟🌟

Dieses Buch lag lange auf meinem SUB und ich frage mich wieso. Ich fand es einfach genial, weil es so anders ist als alle anderen Cosy Crimes! Die Charaktere sind einfach umwerfend sympathisch: Aries, ehemaliger Polizist, unehrenhaft entlassen und Hausbootbesitzer, Jan, der mal Janine war, Jack aus England, der plötzlich einfach da ist und Maddie, die mit ihrer geistig behinderten Schwester zusammenwohnt und ganz furchtbare Eltern hat. Nicht zu vergessen: Hund und Fru Gunilla. Die Truppe trifft auf skurrile Weise zusammen und gründet ein Detektivbüro. Wir haben zunächst einen sehr diffusen und so gar nicht krimigen Plot, was ungewöhnlich, aber ein raffinierter Schachzug ist. Die Charaktere stehen zu nächst im Vordergrund und die sind echt schräg und liebenswert! 🥰 Und es spielt in Amsterdam…allein schon…! 🥰 Aber am besten hat mir der Humor gefallen: trocken, urplötzlich und total Situativ kommt er daher. Manches musste ich zweimal lesen und fand es saukomisch 😂 Ich freue mich sehr darüber, dass 3 weitere Bände schon auf meinem Tolino liegen 😅 Denn die Reihe wird weggesuchtet!!!

3.5

Netter cosy Krimi der gute Laune macht.

3.5

Bei den ganzen schlimmen Nachrichten zur Zeit musste ich mal zu etwas leichter Lektüre greifen. Die Detektive gefielen mir richtig gut. Ein zusammen gewürfelter Haufen, ein Hund und ein Eichhörnchen.

5

Dieses Buch hat mich sehr glücklich gemacht. Ich möchte am liebsten sofort den zweiten Teil lesen.

3

Unterhaltsam aber nicht besonders anspruchsvoll

5

Lustig, spannend und leicht

Das Buch hat mich vollkommen abgeholt und in einer nicht so leichten Zeit mir einige sorgenfreie und entspannte Momente beschert. Die Charaktere sind schön beschrieben und man kann sie alle vor sich sehen und man schließt fast alle ins Herz. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil.

1

Krimi mit bunten Charakteren

Ich denke, dass dieser Krimi seine Liebhaber haben wird, leider gehöre ich nicht dazu. Hier erlebt man einen bunt zusammengewürfelten Haufen, der sich zu einer Detektei zusammenschließt um Fälle zu lösen. Ich konnte leider die Charaktere, die sogar sympathisch waren, überhaupt nicht greifen und die Story hat mich leider auch nicht mitreißen können, da man sehr schnell wusste, wer wen getötet hat.

4.5

Interessante Charaktere bevölkern diese im Aufbau befindliche Detektei. Sympathisch und sehr individuell meistern sie ihren ersten, spannenden und einen Tick skurrilen Auftrag. Ich mochte auch das Setting...ein Hausboot in Amsterdam.

3

Lustige Hobby-Ermittler in Amsterdams Grachten-Idylle

🌸 Meine Meinung 🌸 Der erste "Fall" entpuppt sich als ein kulinarischer Ausflug, denn zwei Restaurant-Besitzer sollen eine völlig neue Spezialität erfinden um das Catering für eine Hochzeit auszurichten, die in der High Society Amsterdams stattfinden soll. Wie es kommen muss, werden alle Geschütze aufgefahren, um den "dicken Fisch" an Land zu ziehen. Der Fall wird nicht zu brutal und nicht zu blutig dargelegt, sondern alles in abgeschwächter Form, so das man es fast schon als Cosy-Krimi bezeichnen könnte. Die Truppe freundet sich immer mehr an, je tiefer sie in den Fall eintauchen und ermitteln, da die Polizei den Pralinen-Krieg gar nicht richtig ernst nimmt. Leider konnte mich das Ende bzw. die Auflösung nicht so richtig überzeugen. Ich wurde zwar überrascht, aber wie die Detektive dann damit umgegangen sind... naja. Dagegen hat mich die Atmosphäre Amsterdams, mit den Booten und Grachten richtig mitgenommen, das war einmal ein ganz anderes Ambiente. Ein entspannter Krimi, nicht zu wild, mit schrägen, aber liebenswerten Charakteren und lustigen Haustieren, so das ich Band 2 auf alle Fälle jetzt gleich im Anschluss lesen werde.

5

I love it - hab’s in einem Rutsch durchgelesen. Das war mal wirklich was anderes. Der Krimi hatte den Fokus richtig auf den Charakteren. Und diese ganzen Randfiguren in den Vordergrund zu rücken, hat mir richtig gut gefallen. Viele Szenen haben mich zum Lachen gebracht und mich sehr berührt. 🥰 Als ganz großes Plus empfand ich das LGBTQ Thema 🫶 Und das Ende hat für mich auch super gepasst. Ich hab mich richtig wohl in der Gruppe gefühlt und freue mich schon drauf, wenn ich die Truppe wiedersehe 🥰

4.5

Eine leichte Lektüre mit ein wenig Spürsinn

Das Cover hat mich beim Kauf direkt angesprochen. Der Kurzinhakt klang ebenfalls interessant, so dass das Buch mit durfte. Ich habe tatsächlich nichts großes erwartet und wollte einen leichten Kriminalroman lesen. Bei dem Buch wurde man nicht enttäuscht. 5 teils skurile Charaktere, die nach und nach vorgestellt werden und ihre eigene Geschichte erzählen können werden durch Arie zusammengebracht. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und jeder hat seine eigene kleine Macke, was sie menschlich erscheinen lässt. Der Schreibstil der Autorin ist kurz und zielgerichtet, lässt sich aber sehr gut und flüssig lesen. Auch die kurzen Kapitel machen das lesen sehr angenehm. Ich wollte eine Cozy Geschichte lesen, und die habe ich bekommen. Ich werde in jedem Fall den zweiten Teil lesen. Vielleicht gibt es dann sogar etwas mehr Krimi und weniger Roman, wobei hier beides gut kombiniert war.

3

Netter Lokal-Krimi mit nettem Personal und netter Handlung um einen Zwist zwischen zwei Gourmet-Caterern. Nett, harmlos und betulich

2

Das Buch hat mir leider in einer Zeit in der ich wenig Lesezeit hatte noch voll in eine Flaute getrieben. Es ist einfach recht wenig passiert, die Charaktere sind mir leider auch nicht sehr nahe gekommen auch wenn sie wirklich alle sehr unterschiedlich waren. Von dem Eichhörnchen hatte ich mir ebenso mehr erhofft, wie von den Beschreibungen von Amsterdam, irgendwie kam leider kein Gefühl bei mir auf. Auch ermittelt wurde hier sehr wenig und es war sehr vorhersehbar (was mich aber sonst auch nicht stört wenn es gut gemacht ist). Da ich Band 2 schon hier habe, werde ich es irgendwann noch damit probieren, aber das wird definitiv noch dauern. Bin leider echt enttäuscht.

4

Eine schöne, witzige Geschichte, die oft überrascht und einen zum Lachen bringt.

Das Setting in Amsterdam fand ich richtig toll und ich konnte mir durch die Beschreibungen alles so schön vorstellen (da möchte man gleich selbst nach Amsterdam fahren). Für mich hat sich die Geschichte nicht wie ein Kriminalroman gelesen, dafür war letztendlich der richtige Krimi-Anteil zu niedrig. Allerdings haben mir der Humor und die Marotten der Charaktere sehr gut gefallen und ich musste ganz oft lachen. Ich hab sie alle sehr schnell ins Herz geschlossen. Zu Beginn liegt der Fokus auch noch sehr auf den unterschiedlichen Charakteren, die da zusammenkommen - was irgendwo auch verständlich ist, da man die Detektive ja erstmal kennenlernen möchte. Vielleicht geht es da in den folgenden Bändern schneller ans Eingemachte. Aber genau das fand ich hier eigentlich auch ganz schön, es ging mehr um die Charaktere und ihre alltäglichen und manchmal auch nicht alltäglichen Probleme und die Aufträge der Hausboot-Detektei liefen so nebenher. Durch unterschiedliche Perspektiven auf das Geschehen bekommt man einen guten Blickwinkel und weiß teilweise schon vor den Detektiven, wer welches Motiv gehabt hat. Da ist man richtig gespannt, wie das herauskommen wird. Ich freue mich auf die Fortsetzung!

5

Netter, kurzweiliger Krimi

2.5

Was macht man, wenn man vorbestraft ist, seinen Job verliert und sich um seine jüngere Schwester kümmern muss? Man heuert als Detektivin auf einem Hausboot an - so zumindest passiert es der jungen Maddie aus Amsterdam und vier anderen jungen Leuten, die der Ex-Polizist Arie um sich versammelt. Und der erste Fall für die Hausboot-Detektive lässt auch nicht lange auf sich warten … Puh, also Cosy Crime und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr. Zu diesem Buch habe ich auch nur gegriffen, weil es mir von einigen, deren Lesegeschmack ich sonst sehr schätze, ans Herz gelegt wurde. Es hat aber eigentlich meine ganzen Vorbehalte gegen das Genre mehr als bestätigt. Erst mal zum Positiven: Ja, die Truppe um Arie ist ein wirklich liebenswerter Haufen. Verschrobene Charaktere mag ich, die Dialoge unter den Fünf sind witzig, herzlich, schön zu lesen und ihre Biografien voller netter Einfälle. Amy Achterop wäre eine tolle Schriftstellerin im Stil einer Ana Gavalda oder Clare Pooley. Aber es ist nun mal ein Krimi und da wird aus diesem zusammengewürfelten Haufen leider nur eine Cosy-Variante der Slow Horses. Die dann auch nicht mehr über die selbst für einen Cosy Crime Roman mehr als dürftige Krimihandlung hinweg tröstet. Selbst so ein Roman darf doch einen Hauch von Spannung haben oder einen weniger offensichtlichen, albernen Hauptverdächtigen. Hier alles leider Fehlanzeige. Und wenn ich mir die Handlungen der weiteren Bände ansehe scheint auch nicht viel Steigerungspotenzial da zu sein … Für mich ist die Reihe damit beendet und im Kopf gleich den Vermerk gemacht, wieder besser die Finger von diesem Genre zu lassen.

tolles Buch 🤗

Das ist der erste Band der „Hausboot Detektei“. Ein schöner, leichter Krimiroman, der sich schnell liest. Ich mochte es sehr, das Buch zu lesen, weil die Geschichte zum Weiterlesen einlädt. Man versinkt in dem Leben der Detektive in Amsterdam. Die Charaktere sind vielfältig und unterschiedlich, was die Freundschaft und Geschichte dieser untereinander so besonders macht! Ein tolles Buch für warme Sommerabende ☀️🚤

1.5

Super langweilig.

Ich hatte mir ein wenig mehr vom Buch erhofft. Leider hat mir die Story gar nicht gefallen. Sehr langatmig. Nichts passierte. Erst nach knappen 60% des Buches passierte ein Mord. Spannung war nicht da. Mir war es einfach zu langweilig, so dass ich das Buch wortwörtlich „überflogen“ habe. Echt schade.

5

Skurriler Cosy-Crime - einfach lesenswert

Fünf vom Leben gerade nicht so begünstigte und leicht schräge Hobby-Detektive tun sich zusammen, um auf einem Hausboot eine Detektei zu gründen. In ihrem ersten Fall kommen sie mitten in die Rivalität zweier Sterneköche und erfahren, dass es in einer Küche hochwissenschaftlich und voller Leidenschaft zugehen kann. Voller Elan machen sie sich mit recht unkonventionellen Methoden und einer total schrägen Vorbereitung auf, ihren ersten Auftrag zu erfüllen und geraten letztlich in den Sog von Dieben und Mördern. Ich möchte gar nicht viel mehr erzählen, das müsst ihr einfach selbst lesen. Hach, das war ja mal ein herrlicher Auftakt zu einer neuen Reihe, die ich sicherlich weiterverfolgen werde. Das Buch liest sich leicht, ist voll witziger und skurriler Ideen und die liebevoll skizzierte Truppe macht es mir einfach, jeden einzelnen zu mögen. Das I-Tüpfelchen war für mich „Fru Gunilla“, das Eichhörnchen, das rasch zum Maskottchen der Detektei wird. Von mir gibt es auf jeden Fall eine große Leseempfehlung für alle, die gerne richtig gut geschriebenen Cosy-Crime mögen. Ich freue mich schon auf den zweiten Fall der „Hausboot-Detektei“, der Ende August erscheinen wird.

4

Eine besondere Gruppe, die durch ihre Besonderheit besticht!

Eine ganz besondere Ermittlertruppe Arie Poepjes lebt seit einiger Zeit auf dem Hausboot, das er vor Kurzem von seinem Großvater geerbt hat. Das ist sein neues Zuhause nachdem er am Hochzeitstag früher von der Arbeit nach Hause gekommen ist und seine Frau inflagranti mit seinem besten Freund und Kollegen im Bett erwischt hat. Seinen Job bei der Polizei ist er seither los, denn in diesem Moment in seinem Schlafzimmer konnte er nicht mehr klar denken und hat die Dienstwaffe auf seinen Ex-besten Freund gerichtet. Nun hat er beschlossen, eine Detektei auf seinem Hausboot zu eröffnen und mit Maddie seine letzte, fehlende Ermittlerin gefunden. Maddie wurde gerade eben wegen Körperverletzung vorbestraft, nachdem sie ihre jüngere Schwester verteidigt hat. Die weiteren Mitglieder der Detektei sind Elin, eine erfolglose, schwedische Krimi-Autorin mit Liebeskummer, Jan, ehemals Janine, vorbestrafte Urkundenfälscherin, und Jack, der englische Ingenieur, der Spielautomaten manipuliert hat. Gemeinsam verbringen sie nun viel Zeit auf dem Hausboot, freunden sich mit Aries Hund an und pflegen ein Eichhörnchen-Baby bis es keine Pflege mehr braucht und trotzdem noch bei Jan lebt. Der erste Job, der ihnen von einem Caterer angeboten wird, bezieht sich auf das Ausspionieren einer Kollegin, was zwar gegen den Ehrenkodex des ehemaligen Polizisten Arie verstößt, aber angenommen wird, da es Geld in die Kasse bringt. Niemand hätte aber gedacht, dass dieser Fall sie noch länger beschäftigen wird.... Amy Achterop hat mit dieser skurilen Ermittlertruppe eine tolle Grundlage für eine Cosy Crime-Reihe geschaffen. Die Charaktere sind, obwohl sie alle komplett verschieden sind, allesamt sehr sympathisch und ergänzen sich innerhalb der Gruppe perfekt. Jeder hat so sein Päckchen zu tragen, was allerdings niemanden zu stören scheint, sondern von allen so hingenommen wird. Die Kulisse wurde von der Autorin wunderschön gewählt, denn die Grachten sind einfach malerisch und geben dem Krimi einen idyllischen Rahmen. Ich mochte das Buch von Anfang an sehr gerne und fand die unterschiedlichen Gruppenmitglieder spannend und interessant. Allerdings hätte ich es lange nicht als Krimi bezeichnet, sondern eher als Detektivgeschichte, die erst gegen Ende mit einem Mordfall in Richtung Krimi geht. Es freut mich, dass bald der zweite Teil erscheint und bin gespannt, wie es mit der Hausboot-Detektei weitergeht.

Eine besondere Gruppe, die durch ihre Besonderheit besticht!
2.5

Ein Cosy Crime zu dem ich nicht viel schreiben kann, denn dieser Krimi hatte von Allem ein bisschen. Ein bisschen Humor, ein bisschen Atmosphäre, ein bisschen Beziehundgskonflikt, ein bisschen tierisches, ein bisschen naives und - ist ja schließlich ein Krimi - eine Prise Spannung. Und weil es in diesem Krimi um Genuss geht, man müsste stark nachwürzen.

3.5

Interessanter, wenn auch leicht vorhersehbarer Kriminalfall, der durch das skurrile Ermittlerteam sehr amüsant wird. Die Sprecher waren gut, wobei der männliche Part teilweise gewöhnungsbedürftig war. Bei der Menge der Charaktere wäre entweder nur ein Sprecher gut oder alle in verteilten Rollen. Die sexuellen Anklänge in der Geschichte waren unnötig. Wir sind auf den nächsten Fall der Hausboot-Detektei gespannt.

4

Lustig gemacht, skurrile Detektive. Hier geht es mehr um das Drumherum und die Figuren statt um den Fall.

3.5

Cozy Crime mit etwas Witz. Geht flott zu lesen.

4.5

Seichter Krimi mit komischen Vögeln

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Detektive sind irgendwie alle komische Vögel. Das macht sie aber Liebenswert. Habe Buch zwei schon im Regal.

3.5

Nette Krimi-Story für zwischendurch!

Die Charaktere sind super sympathisch und auch die Story um die Detektei ist sehr nett geschrieben! Ein bisschen kam diese bei den ganzen Nebeninformationen zu kurz!

4

Die Handlung ist spannend, nicht zu dramatisch oder brutal bzw. blutig, und lädt zum Miträtseln ein. Ich hätte mich zwar manchmal über etwas mehr Tempo gefreut, bin aber trotzdem sehr gespannt auf den nächsten Band, der schon Ende August erscheint.

Gourmets unter sich   „Das heißt, dass in dieser Detektei ausschließlich Vorbestrafte arbeiten?“ (S. 52) Nun, nicht ganz. Schließlich gehören zu Aries neu gegründeter Firma auch Elin, eine erfolglose Krimiautorin mit Liebeskummer, ein Hund namens Hund und das Eichhörnchen Fru Gunilla. Aber die anderen haben wirklich ein bisschen was auf dem Kerbholz, nichts Schlimmes natürlich. Arie hat seinen Job als Polizisten, seine Frau und sein Haus verloren, weil er einmal zu früh nach Hause gekommen ist. Kav-Maga-Trainerin Maddie ist ein wenig übergriffig geworden, als ihre Schwester Isa wegen ihres Handicaps beleidigt wurde. Jan hat bei der Stadtverwaltung gearbeitet und Einwanderern aus Überzeugung mit gefälschten Pässen ausgeholfen und Jack in England Spielautomaten für Plüschtiere manipuliert. Ihnen allen hat wie Arie eine Perspektive gefehlt, also haben sie sich von ihm anwerben lassen. Zugegeben, ihre Ausbildung lässt vielleicht etwas zu wünschen übrig, sie besteht überwiegend aus dem Gucken von alten Detektiv-Filmen bzw. -serien, und auf ihren ersten Auftrag müssen sie eine Weile warten, dafür erledigen sie den dann aber zur vollsten Zufriedenheit ihres Auftraggebers. Ein Sternekoche lässt seine Konkurrentin ausspionieren. Beiden droht die Insolvenz und sie brauchen den Auftrag für DIE High-Society-Hochzeit des Jahres, da wird mit allen Mittel gekämpft. Als dann ein berühmter Sommelier tot aufgefunden wird, der die Weine für die Hochzeit liefern sollte, laufen die Ermittler zur Höchstform auf …   „Die Hausboot-Detektei – Tödlicher Genuss“ ist der Auftakt einer neuen Cosy-Crime-Reihe von Amy Achterop und bezaubert mit eigenwilligen, aber warmherzigen Protagonisten, malerischem Setting und amüsanter Erzählweise. Ich mochte die ungewöhnlichen Ermittler sofort. Sie scheinen mitten aus dem Leben gegriffen, mit kleinen Schwächen und Divergenzen. Außerdem können oder wissen sie etwas, das sie für Arie interessant macht. Und die Tiere geben der Handlung einen besonderen Twist. So erweist sich Fru Gunilla als begnadete Einbrecherin und auch Hund greift im Rahmen seiner Möglichkeiten helfend ein. Die Detektei befindet sich auf einem etwas altersschwachen Hausboot auf einer Amsterdamer Kracht und das Leben der Detektive verläuft meist ziemlich friedlich und entspannt. Sie wachsen schnell zu einer kleinen Familie zusammen und verbringen auch die arbeitsfreie Zeit gemeinsam. Mein Highlight ist übrigens, dass sich die Autorin selber mit ins Buch geschrieben hat – aber die Stelle müsst ihr schon selber entdecken.   Die Handlung ist spannend, nicht zu dramatisch oder brutal bzw. blutig, und lädt zum Miträtseln ein. Ich hätte mich zwar manchmal über etwas mehr Tempo gefreut, bin aber trotzdem sehr gespannt auf den nächsten Band, der schon Ende August erscheint.

Die Handlung ist spannend, nicht zu dramatisch oder brutal bzw. blutig, und lädt zum Miträtseln ein. Ich hätte mich zwar manchmal über etwas mehr Tempo gefreut, bin aber trotzdem sehr gespannt auf den nächsten Band, der schon Ende August erscheint.
5

Cozy Crime mit Eichhörnchen

Wie kann man einem Buch mit so liebenswerten und besonderen Figuren, so lustigen Passagen und einem kleinen Eichhörnchen namens Frau Gunilla, das mit auf dem Hausboot lebt, etwas anderes als 5 Sterne geben?

5

Kennst du schon die Hausboot-Detektei aus Amsterdam? Falls nicht, wird’s höchste Zeit! Die Ermittler sind zwar alle unglaublich sympathisch, aber von Erfahrung kann man bei ihnen kaum sprechen und genau das macht den Charme aus. Chaotisch, herrlich unterhaltsam und trotzdem spannend bis zum Schluss. Ich habe jede Seite genossen und bin jetzt schon gespannt, wie es in der Fortsetzung weitergeht! 🚤🔍

4

Als Arie seinen Job als Polizist verliert, weil er seine Waffe auf seinen Kollegen – und Liebhaber seiner Frau – richtet, gründet er eine Detektei. Arbeiten soll dort, wer im Leben wie er Unterstützung brauchen kann: Maddie, die sich um ihre behinderte Schwester kümmert und nun ebenfalls vorbestraft ist, weil sie diese schlagkräftig verteidigt hat. Jan hat den Kontakt zu seiner Familie verloren, weil die nicht mit seinem Leben als trans Mann einverstanden sind. Elin erholt sich nur langsam von einer harten Trennung und Jack weiß neben seinen Gaunereien nichts mit seinem Leben anzufangen. Auf Aries Hausboot richten sie ihr Hauptquartier ein und bald wartet der erste Fall. „Tödlicher Genuss“ ist der Auftakt der Reihe rund um die Hausboot-Detektei der Autorin Heidi van Elderen unter dem Pseudonym Amy Achterop, das im Verlauf des Romans noch einen weiteren Sinn offenbaren wird. Die Handlung folgt im Wechsel allen Hauptfiguren, aber auch weiteren Personen, die in den Fall verwickelt sind. So wird das Geschehen von allen Seiten beleuchtet und wirkt durch die Verwendung der Gegenwartsform sehr unmittelbar. Inhaltlich kommt die Geschichte zunächst schwerfällig in Gang, was wohl daran liegt, dass die Autorin erst einmal all ihre Figuren und deren Situation ausgiebig einführen will. So wirkt der erste Teil wie eine Anhäufung unterschiedlichster gesellschaftlicher Themen, was in den kommenden Bänden hoffentlich etwas organischer erscheinen wird. Amsterdam mit seinen Grachten, alten Gebäuden und engen Gassen gibt hingegen einen sehr guten Schauplatz ab.  Der eigentliche Kriminalfall ist spannend und spielt in der Welt der Gourmet-Gastronomie. Zwei konkurrierende Küchenchefs gehen bei der Jagd nach einem lukrativen Auftrag mehr als einen Schritt zu weit. Gut gefallen hat mir dabei, dass unsere Amateurdetektive sich genau als solche verhalten und erst gemeinsam herausfinden müssen, wie sie wohl am besten an ihre Fälle herangehen. Dafür lebt die Geschichte vom Zusammenspiel ihrer sympathischen Charaktere (darunter ein Eichhörnchenbaby und ein Hund) – ich freue mich auf Band 2!

4

Ein toller erster Band der Reihe...

Das Buch ist gut geschrieben, sodass man es nicht aus der Hand legen kann. Die Story hat meiner Meinung nach nichts mit einem typischen Krimi zu tun, hat sich aber trotzdem sehr gut lesen lassen.  Die Story an sich fand ich toll, fünf nicht so glückliche junge Menschen, die von einem ehemaligen Polizisten "zusammengetrommelt" werden und er macht dann den Vorschlag als Detektive zusammen zu arbeiten. Wem nachtürlich alle zustimmen.  Maddie mag ich sehr, sie kümmert sich so herzlich um ihr Schwester Isa, die hoffentlich auch in den Folgebänden weiterhin dabeibleibt. Irgendwie mag ich das Zusammenspiel der Beiden. Desweiteren geht es um eine Hochzeit, in der sich zwei Caterer ein Battle liefern müssen, wer den Job nun bekommt. Bei beiden Caterern läuft es auch nicht wirklich rund, also kämpfen sie wirklich.  Dann ist ein totet Sommelier aufgetaucht, der auch auf der Hochzeit mitmischen müsste.  Hier stellt sich schnell heraus, wer hinter der Ermordung steckt.  Ein wunderbarer Roman über Freundschaft, Zusammenhalt und das Zurückfinden zum Sinn des Lebens?!?

Ein toller erster Band der Reihe...
5

Ein sehr netter Krimi, kommt nicht viel Spannung auf aber er ist unterhaltsam und cosy.

3

Skurriler Krimi

Das war ein sehr skurriler Krimi. Ich weiß nicht, ob es an den Protagonisten lag oder an der Story selber die natürlich im Gastronomiebereich sowieso sehr speziell ist. Es ist natürlich auch der erste Band einer Reihe, die auch die Figuren erklärt und dem Leser näher bringen möchte. Am liebsten mochte ich Fru Gunilla. Ich werde noch ein weiteres Band lesen, um zu entscheiden, ob es sich um eine Krimireihe handelt, dich weiter verfolgen möchte.

4

Das war super unterhaltsam! Freue mich schon jetzt sehr auf Teil 2!

4

Insgesamt würde ich diesen ersten Teil vielleicht eher als Roman mit großem Wohlfühlfaktor und hier und da etwas Detektivarbeit beschreiben als als Krimi. Lesenswert und unterhaltsam ist er aber in jedem Fall! Ich freue mich bereits auf die Fortsetzung, die für Ende August angekündigt ist!

Ein Cosy Crime in den Niederlanden Heute erscheint dieser Krimi-Auftakt von Amy Achterop alias Heidi van Elderen, den ich sehr genossen habe, zu lesen. Vor dem Hintergrund der Amsterdamer Grachtenidylle liegt ein besonderes Hausboot, nämlich die frisch gegründete Hausboot-Detektei bestehend aus einem 5-köpfigen Team, plus diverse menschliche wie tierische Anhänge 🐶🐿️: eine ehemalige Krav-Maga-Trainerin, ein Ex-Commissaris, ein ehemaliger Beamter, ein Ingenieur und eine Krimiautorin mit Liebeskummer und Schreibblockade. Eines haben sie jedoch gemeinsam: sie sind vorbestraft. Ob diese Tatsache nun eher ein Vor- oder Nachteil ist, muss sich noch zeigen … Dieser Roman nimmt sich selbst von Beginn an nicht ernst und so brachte er mich beim Lesen regelmäßig zum Schmunzeln. Das ist auch gut so, denn besonders einige familiäre Hintergründe unserer Ermittler*innen sind geradezu katastrophal. Umso schöner ist es, mitzuverfolgen, wie ihnen die Hausboot-Detektei nicht nur beruflich eine neue Perspektive bietet, sondern auch ein Zuhause für eine wunderbare Wahlfamilie, die nicht nur Menschen, sondern auch Tiere in Not aufnimmt und sich mithilfe von Miss-Marple-Filmen in die Detektivarbeit einarbeitet. Ich fand es klasse, dass auch eine Frau mit Behinderung und ein Transgender-Mann feste Rollen dabei einnehmen. Ein klassischer Krimi ist es auch ansonsten nicht gerade: zwar taucht im Aufbau des Buches relativ früh eine Leiche auf (im wahrsten Sinne), doch wissen wir schon, wer hinter dem Mord steckt - und um den geht es bei den ersten Ermittlungen gar nicht. Auch beim zweiten Mord hatte ich sofort den richtigen Riecher, doch gab es trotz allem noch die ein oder andere Überraschung. Insgesamt würde ich diesen ersten Teil vielleicht eher als Roman mit großem Wohlfühlfaktor und hier und da etwas Detektivarbeit beschreiben als als Krimi. Lesenswert und unterhaltsam ist er aber in jedem Fall! Ich freue mich bereits auf die Fortsetzung, die für Ende August angekündigt ist! Herzlichen Dank an Netgalley und den Fischer Verlag für dieses Rezensionsexemplar! TW: Ableismus, Gerichtsverhandlung, Misogynie, Fat Shaming, Hummer töten, Schulden, Drogensucht, Transfeindlichkeit

Insgesamt würde ich diesen ersten Teil vielleicht eher als Roman mit großem Wohlfühlfaktor und hier und da etwas Detektivarbeit beschreiben als als Krimi. Lesenswert und unterhaltsam ist er aber in jedem Fall! Ich freue mich bereits auf die Fortsetzung, die für Ende August angekündigt ist!
3

Neue Reihe mit großem Potential Mit der Gerichtsverhandlung für Maddie ging es auf jeden Fall schon einmal gut los. Ich habe ein sehr gutes Bild von ihr bekommen und war gespannt, wie es mit ihr weitergeht. Und dann kamen noch mehr Perspektiven und Menschen. Das war mir persönlich zu viel, wobei die Leute echt interessant waren. Ich kam zwischenzeitlich jedoch voll durcheinander. Der Fall selbst hat mir außerordentlich gut gefallen, auch der Schreibstil gefällt mir. Diese ganzen Zwischensequenzen, die wenig mit dem Fall zutun hatten, hätte man dabei getrost weglassen können, so hat man die Charaktere jetzt nicht unbedingt besser kennenlernen können. Sie sprechen einfach für sich und da brauch ich keine nichtvorhandene Geburtstagseinladung, wo er dann doch nur vor der Tür steht und letztendlich nicht hineingeht, das hat eher negative Vibes verursacht. Ich bin super gespannt auf den nächsten Band und wie es mit der Detektei weitergeht. Der Draht zur Polizei könnte ja nicht schlechter sein, vielleicht wird das wieder besser oder man verkracht sich dann noch mehr. Spaß hält es auf jeden Fall jede Menge bereit und ich liebe einen guten Konflikt, wenn die Schnüffler einfach besser sind als die Profis.

4.5

Cozy Crime vom Feinsten mit liebenswürdig Charakteren im wunderschönen Amsterdam! Feiner Humor und eine Prise Spannung sind die perfekte Mischung für diesen leichten Krimi. Gerne mehr!

4

Spannender Krimi, könnte mehr Fahrt haben. Aber das Ende hat mich versöhnt.

4

Gut für zwischendurch

Das Cover hat mich sofort angesprochen. Als ich dann noch gelesen habe, dass die Geschichte in Amsterdam spielt war es um mich geschehen. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Die Umgebung wurde wundervoll beschrieben. Man konnte sich alles ganz genau vorstellen. Die Kapitellängen waren optimal. Was soll ich zu den Figuren sagen? Ein bunt gemischter Haufen, der auf den ersten Blick überhaupt nicht zusammenpasst. Sie ergänzen sich aber sehr stimmig und es macht richtig Spaß sie bei ihren Handlungen zu begleiten. Arie, der etwas rauere Kerl, wurde mir immer sympathischer. Und ich bitte euch wie cool ist denn bitte Fru Gunilla? Eine ungewöhnliche aber sehr gute Geschichte. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

5

Kulinarischer Hochgenuss

Mir gefallen die Figuren. Sie sind irgendwie greifbar. Dies führt dazu, dass ich mit ihnen leide und juble. Ungeduldig warte ich auf mehr.

5

Ein kurzweiliger Kriminalroman

„Die Hausboot Detektei - Tödlicher Genuss“ ist weit entfernt von einem spannenden Krimi, trumpft aber mit viel Charme, tollen Charakteren und einer guten Geschichte auf. Der Schreibstil von Amy Achterop, so das Pseudonym von Heidi van Elderen, gefällt mir sehr gut, macht Lust auf mehr und lässt einen schier durch die Geschichte rund um die Detektive der „Hausboot-Detektei“ fliegen. Sie hat interessante, leicht verrückte aber dennoch liebenswerte Charaktere entwickelt. Die Geschichte rund um die fünf Hobby-Detektive, zwei Spitzenköche und einen toten Sommelier ist weder blutrünstig noch voller Wirrungen und Wendungen aber keinesfalls langweilig! Wer auf der Suche nach einem kurzweiligen Roman ist hat mit der Hausboot-Detektei eine gute Reihe gefunden. Wer allerdings einen spannenden Krimi sucht, bei dem mitgerätselt werden kann und der Mörder nicht schon in den ersten Kapiteln auf dem Silbertablett serviert wird, wird mit diesem Buch nicht glücklich werden.

5

Einfach gut

Super kurzweilig. Locker geschrieben dennoch spannend. Besonders die Charaktere sind interessant.

2.5

Nette Charaktere, aber vielleicht ein bisschen zu gewollt inklusiv. Die Geschichte war nicht extrem spannend und die Schreibweise auch eher simpel. Zum locker weglegen OK, aber nicht so, dass man das Buch nicht weglegen möchte. Wenn man Amsterdam kennt, ist es nett, dass man Orte wiedererkennen kann, aber es ist störend, wenn die dann falsch geschrieben sind. Außerdem fand ich die Wahl des Nachnamen der einen Hauptfigur (Poepjes) echt bescheuert. Den Namen gibt es wohl schon in echt, aber nur noch sehr selten, weil die meisten Leute ihn haben ändern lassen, weil er mit Kot in Verbindung gebracht wird. Ich hatte mich gefreut, dass es mehrere Bücher in der Serie gibt, werde aber erstmal nicht weiterlesen.

4

Ein Gourmet Wettbewerb läuft aus dem Ruder Auf einem Hausboot in Amsterdam treffen fünf gescheiterte Existenzen aufeinander. Arie, der Ex-Polizist, Maddie, die vorbestrafte Krav-Maga-Trainerin, Jan, ehemals Janine, der Ex-Beamte, Jack, der Ingenieur und Elin, die wenig erfolgreiche Schriftstellerin mit gebrochenem Herzen. Die Fünf gründen eine Detektei und erhalten durch Zufall einen nicht ganz legalen Auftrag von Gabriel Petit. Er bittet sie, Femke Bass auszuspionieren, um herauszufinden, welches Dessert sie für die Hochzeit von Maarten van Lockhorsts Tochter Jasmijn zubereitet. Die beiden sind nämlich in einem kulinarischen Wettstreit, wer das Dessert für die Hochzeit zubereiten darf. Ein paar Tage nach dem Auftrag finden sie zufällig die Leiche von Lillie Woutens, einer belgischen Chocolatière, die mit Gabriel die Pralinen hergestellt hat, im Kühltunnel von Gabriels Restaurant. Jetzt haben die Hausboot-Detektive einen richtigen Fall. Können sie herausfinden, wer Lillie getötet hat, bevor noch mehr passiert? Das Cover gefällt mir gut, es passt super zum Buchtitel. Der Schreibstil ist schön flüssig und die Kapitel sind nicht zu lang. Schön finde ich, dass am Anfang ein bisschen auf die Charaktere eingegangen wird und die plötzlichen Ortswechsel finde ich auch nicht schlecht, aber die Geschichte erinnert mich eher an einen Detektivroman als an einen spannenden Krimi. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eher auf Zwischenmenschliches als auf zu viel Spannung steht.

4.5

Spannend

War kurzweilig und angenehm zu lesen. Man kommt nicht gleich auf die Lösung und das finde ich sehr gut. Bin gespannt auf Teil 2.

3.5

Amsterdam mal anders

Es war ein Vergnügen diese Gruppe begleiten zu können. So unterschiedliche Charaktere und ein absolut irres Hochzeitsfest. Dazu ein Baby Eichhörnchen und ein Neufundländer!!! Alles in allem tolle Lektüre ohne Grausamkeiten und bei dem man auch lachen muss. Und ein Hausboot.....Obwohl ich beim schaukeln schon Seekrank werde. Ich werde trotzdem wieder an Bord gehen.....

4

Gute Unterhaltung "Bis jetzt ist es eher True Soap als True Crime, findet ihr nicht?" "Die Hausbootdetektei" ist ein Kriminalroman, der im Zentrum Amsterdams spielt und in dem viele verschiedene Charaktere zueinander finden, sodass eine bunte Gruppe entsteht, zu der ebenfalls ein Hund und ein Eichhörnchen gehören. Eigentlich erwarten die Mitglieder nicht so schnell ihren ersten Auftrag, doch dann steht schon der erste Klient vor der Tür, der ihre Hilfe braucht. Amy Achterop hat mit der "Hausbootdetektei - Tödlicher Genuss" einen Kriminalroman geschrieben, der mich gut unterhalten hat und eher eine Lektüre für zwischendurch ist. Wer viel Spannung erwartet, ist bei diesem Kriminalroman eher falsch, denn auf dem Hausboot geht es etwas ruhiger zu, zumindest die meiste Zeit. Man erfährt viel über die unterschiedlichen Geschichten der Protagonisten, die so verschieden sind, dass sie doch gut miteinander harmonieren. Durch den lockeren Schreibstil und den Humor der eingebracht wird, fliegt man nur so durch die Geschichte, die an manchen Stellen doch ein wenig langatmig ist und sich wiederholende Elemente hat. Nichtsdestotrotz bietet die Hausbootdetektei gute Unterhaltung und sympathische Protagonisten die alle schon mal straffällig geworden sind, was das Ganze noch interessanter macht. Alles in allem ist dieser Kriminalroman etwas für alle, die leichte, gute Unterhaltung suchen und etwas Amsterdamer Atmosphäre erleben möchten. Ich freue mich auf die Fortsetzungen.

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