Die Dreitagemordgesellschaft
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Description
Acht Gäste und ein Mord im Haus der Queen of Crime
Eine Schar Festtagsgäste hat sich für drei Tage in Mallowan Hall eingefunden. Das versteckt in den Hügeln von Devonshire liegende Anwesen gehört der berühmten Schriftstellerin Agatha Christie. Doch den Haushalt führt die energische Phyllida Bright, und sie ist es auch, die am ersten Morgen der Festlichkeiten in der Bibliothek einen fremden Toten findet. Sie weiß, dass Aufsehen unbedingt zu vermeiden ist und die örtliche Polizei zur Umständlichkeit neigt. Während im Garten ein Heer von Fotografen lauert, beschließt Phyllida, in die Fußstapfen ihres hochverehrten Hercule Poirot zu treten - mit ungeahnten Folgen...
»Ein grandioser Serienstart - die Leser werden mehr von der cleveren Phyllida sehen wollen« PUBLISHERS WEEKLY
»Alles, was Sie sich von einem englischen Landhauskrimi wünschen könnten - ist dieser Roman!« Island Bookstore
»Großartige überraschende Wendungen, schillernde Verdächtige und liebenswert skurrile Nebenfiguren« Broad Bay Café
»Mit Eleganz und Witz erzählt und so unterhaltsam, dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte.« Schuler Books
Book Information
Author Description
Colleen Cambridge ist das Pseudonym einer NEW YORK TIMES-Bestsellerautorin, die mit Romanserien in unterschiedlichen Genres international erfolgreich ist. DIE DREITAGEMORDGESELLSCHAFT ist der Auftakt einer Kriminalromanserie mit der scharfsinnigen Amateurermittlerin Phyllida Bright als Haushälterin von Agatha Christie. Colleen Cambridge lebt mit ihrer Familie und zwei Hunden im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten.
Posts
Tolles Buch. Agatha Christies Haushälterin ermittelt.
Im Wohnhaus von Agatha Christie kommt es zu einem Mord. Da soch die Beamten als nicht sehr hilfreich erweisen, beginnt die Haushälterin allein zu ermitteln. Toller Schreibstil, sodass man die Szenen praktisch vor sich sieht. Habe die Reihe durch Booktok eindeckt und ist eine klare Empfehlung.
Für Fans von Agatha Christie
Phyllis Bright ermittelt im Haus von Agatha Christie. Die Haushälterin der Queen of Crime entdeckt eine Leiche in der Bibliothek. Es ist fast wie in einem Krimi ihrer Chefin, doch hier kann weder Miss Marple noch Hercule Poirot ermitteln und deshalb bleibt wohl nur sie selbst. Die scharfsinnige Phyllida hat genau die richtige Position, um so manchem Geheimnis auf die Schliche zu kommen. In spannenden Gesprächen mit Agatha nähert sie sich mehr und mehr dem Täter und beweist damit, dass ihre Liebe für Krimis und ihre kleine grauen Zellen dafür gemacht sind den Fall zu lösen. Ein interessanter Fall im Stil des klassischen Krimis. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und ich freue mich auf den zweiten Teil!
Puhhh, da hab ich mich anfangs richtig schwer getan mit dem 1. Band und dabei hörte es sich doch so spannend an. Acht Gäste und ein Mord im wunderschönen Haus von der berühmten Schriftstellerin Agatha Christie. Gleich am ersten Morgen der Feierlichkeiten entdeckt die Haushälterin Phillida Bright einen Toten in der Bibliothek. Erstochen mit einem Füllfederhalter. Schnell wird klar, dass die Haushälterin hier den Fall selber lösen muss, denn die Polizei kann nicht so schnüffeln, wie eine Hausangestellte. Für mich waren die ersten 100 Seiten ein hin und her von aufhören oder weiterlesen. Es war für mich zu langatmig und ständig ging es um die Arbeiten der Dienstmädchen, Diener und Köche und wann wer wohin den Tee bringt. Nach den ersten 100 Seiten hab ich mich etwas mehr an den Schreibstil gewöhnt und dann lief es besser mit dem Lesen. Schön fand ich zum Schluss die typische Hercules Poirot Art des Aufklärens, wo alle beteiligten Personen des Hauses die Lösung erhielten von Phillida Bright. Den dritten Band hab ich noch auf meiner SuB, den ich noch irgendwann lesen werde. Aber weitere werden es wohl nicht mehr in mein Bücherregal schaffen.

Solider und typischer Krimi
Keiner kennt dir Haushälterin von Agathe Christie, aber wenn man für eine Krimiautorin arbeitet und alles Bücher in und auswendig kennt, ist es dann nicht logisch, dass man einen Mordfall im eigenen Haushalt lösen wird? Vor allem, wenn die hiesige Polizei scheinbar damit etwas Probleme hat. Es war ein typischer Krimi (ich nicht ganz Fan von dem Genre), aber er hat mich gut unterhalten...
Agatha Christie wäre stolz!
Genial geschriebener Kriminalroman in dem Agatha Christie als Figur mitspielt. Es passiert in ihrem Haus ein Mord. Doch wer ist der Täter? Die Polizei tappt im Dunkeln, ähnlich wie in den Geschichten von Agatha Christie. Es muss also ein ungewöhnlicher Detektiv her, hier Agatha Christie’s Haushälterin. Ähnlich wie Poirot und Miss Marple macht sie sich auf eigene Faust an die Ermittlung und hilft der Polizei. Fast in der gleichen Art und Weise wie Agatha Christie, bekommt Colleen Cambridge in ihrem Buch hin, dass es bis zum Ende spannend bleibt, man zwar nur Vermutungen hat und am Ende verblüfft wird, wer der Täter ist. Sehr gelungen und ich bin gespannt wie der zweite Band ist.
💛💛💛💛💛 „Die Drei-Tage-Mord-Gesellschaft“ von Colleen Cambridge spielt auf dem Anwesen Mallowan Hall, wo sich acht Gäste zu einem festlichen Wochenende versammeln. Das Haus gehört der berühmten Krimiautorin Agatha Christie, doch im Mittelpunkt steht ihre entschlossene Haushälterin Phyllida Bright. Am ersten Morgen entdeckt Phyllida in der Bibliothek die Leiche eines fremden Mannes und erkennt sofort, dass Aufsehen um jeden Preis vermieden werden muss. Da sie der örtlichen Polizei nicht vertraut, beschließt sie, selbst Nachforschungen anzustellen und ihrem Idol Hercule Poirot nachzueifern. Ihre Ermittlungen bringen unerwartete Geheimnisse ans Licht und führen zu dramatischen Folgen. Ich bin ein großer Miss-Marple-Fan und musste beim Lesen von "Die Drei-Tage-Mord-Gesellschaft" oft an die eigensinnige und starke Detektivin denken. Besonders Phyllida Brights Scharfsinn und ihre unerschütterliche Entschlossenheit haben mich sofort begeistert. Die Atmosphäre des alten Herrenhauses, die skurrilen Gäste und der klassische „Whodunit“-Stil haben mich direkt in die Welt der englischen Krimis versetzt. Der Schreibstil ist angenehm und leicht, sodass ich das Buch in kurzer Zeit verschlungen habe. Es ist definitiv ein guter Krimi für zwischendurch, der spannend bleibt, ohne zu düster zu werden. Besonders gefallen hat mir, dass Humor und Spannung sich die Waage halten. Für Fans von klassischen Detektivgeschichten ist es ein kleines Lesevergnügen.

Kurzweiliger Cosy-Crime...
Cosy-Crime im Stile von Miss Marple, nur das nicht Miss Marple ermittelt sondern Agatha Christies Haushälterin. Alles im Allen sehr schön aufgebaut, erinnert wirklich sehr an die Miss Marple Romane nur das man merkt das dieses Buch in neuerer Zeit geschrieben ist. Es hat mich gut unterhalten, die Aufklärung am Ende fand ich etwas langatmig.
Downton Abbey Flair trifft Krimi 💚 Gekonnt vorgetragen versetzt mich diese Geschichte in die Welt der Dienstboten. Nur mit deren Wissen und durch deren Aufmerksamkeit kann der Fall gelöst werden. Allen voran Haushälterin Phylli, die mit ihrem Scharfsinn der Polizei immer eine Nasenlänge voraus ist. Zugegeben, die Story romantisiert, die Situation der Angestellten vermutlich sehr. Darüber konnte ich aber dank des ausgeklügelten Falls und der interessanten Charaktere vollständig hinwegsehen. Dir Welt der Herrschaft berühren wir hier tatsächlich nur sehr am Rande, was mir das Hörbuch noch sympathischer machte.
Agatha Christie und Hercule Poirot Vibes und Easter Eggs 🤩 6-5-7 ⭐️
Ich mochte das Buch sehr gerne. Es spielt in den 1930ern und hat viele nostalgische Easter Eggs zu bieten. Das Buch, im welchem die Protagonistin den Mord im Hause von Agatha Christie ermittelt, vermischt sich mit wahren Begebenheiten, aber vor allem mit fiktiven, nostalgischen Momenten und Vergleichen mit meinem Liebling Hercule Poirot. Die Sprache, die Atmosphäre und die Vorstellung des Ortes und der Figuren hat mir gefallen. Zwischenzeitlich hat sich das Buch jedoch etwas gezogen.🥰

In dem Haus von Agatha Christie wird ein unangemeldeter Gast am nächsten Morgen tot aufgefunden. Daraufhin stellt ihre Haushälterin Phyllida Bright eigene Ermittlungen an, um den Mord schnell aufzuklären, da die Ermittler ihrer Meinung nach nicht wirklich etwas taugen. Wer hat den Gast ermordet? Phyillida Bright hat nicht nur einen hervorragenden britischen Humor und ein ausgesprochenes Interesse an Kriminalromanen, sondern auch einen ausgeprägten Neugierigkeitssinn und weiß nicht, wann sie etwas vielleicht doch nichts angeht. Für die Geschichte ist das natürlich ganz besonders wichtig, denn sonst gäb es schließlich keine. Der Schreibstil der Autorin lässt einen schnell durch die Seiten fliegen und schafft eine wohlige Cosy-Crime-Atmosphäre. Die Spannung wird schnell aufgebaut und durch unerwartete Wendungen bis zum Ende aufrecht erhalten. Besonders gefallen hat mir die Einarbeitung der Downton-Abbey-Stimmung und die Aspekte der englischen Gesellschaft von damals. Ich hätte ihm ersten Teil eine etwas tiefer Beschreibung der anderen Personen gewünscht, besonders von den Angestellten oder zumindest ein Personenverzeichnis, da man bei der Menge an Personen durchaus den Überblick verliert. Im zweiten Teil gibt es diesen ja glücklicherweise.

Toller Cosy Crime 🤍
„Phyllida Bright hatte während des Krieges jede Menge Leichen gesehen, und so kam es ihr gar nicht in den Sinn zu schreien, als sie den Toten auf dem Boden der Bibliothek fand.“ Heute stelle ich euch eine meiner liebsten Krimireihe aus dem Jahr 2024 vor! Ich bin absoluter Fand dieser Reihe und habe innerhalb kürzester Zeit alle drei Bände weggesuchtet. Wenn ihr ein Fan von Cosy Crime, englischem, ländlichen Setting, cleveren Protagonistinnen seid und Agatha Christ mögt, dann seid ihr hier goldrichtig. Aber eigentlich auch, wenn ihr einfach nur gute Krimis mögt! Ich kann diese Reihe immer nur wieder empfehlen und nicht aufhören davon zu schwärmen. Wir begleiten Phyllida Bright, die Haushälterin im Haus von Agatha Christi ist. Sie hat alles im Griff und für jedes Problem eine Lösung. Ihr nimmt niemand so leicht die Butter vom Brot. Von daher ist es ganz selbstverständlich, dass sie sich auf darum kümmert, wie da ein Toter in die Bibliothek gekommen ist. Dazu kommt natürlich, dass sie auch krankhaft neugierig ist und eine Schwäche für Detektivgeschichten hat. Phyllidia, die alles anderes als perfekt ist, muss man einfach gern haben. Ebenso die ganzen schrulligen Nebencharaktere, die das Salz in der Suppe sind. Jeder der drei Bände war für mich gleich stark und ich freue mich so sehr, wenn es dann endlich weiter geht. 🙏🏻 Wie ist eure Meinung? Schon gelesen? Noch auf dem SuB oder so gar nicht euer Ding? Ich gebe dem Buch 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Lasst es euch gut gehen! Cya, Jessy

Gute Unterhaltung, kniffliger Fall
Die Charaktere sind gut ausgeschrieben und man möchte wirklich wissen was vor sich gehen. Man kann gut mit raten, hat alle Informationen und ich bin dennoch voll reingefallen. Man fieber mit und will wissen was passiert. Wirklich zu empfehlen wenn auch nur für eine kurze Unterhaltung
Bei Hörbüchern breche ich relativ selten ab, hier machte ich aber eine Ausnahme. Die Erzählerin Gergana Muskalla fand ich gut, es lag in diesem Fall am Inhalt. Es ist ein bisschen wieder das Phänomen aufgetreten, das ich befürchtet habe: Eine Idee möchte von der Bekanntheit einer anderen Idee profitieren, surft quasi in ihrem Windschatten mit. In diesem Fall ist die Autorin Agatha Christie das Flaggschiff und ihre Haushälterin soll in einem Mord ermitteln. Das Grundkonzept an sich finde ich gar nicht schlecht und ein Mord in einem Haus und seinen Gästen reizt mich stets. Doch hier wurde mir einfach zu oft eben auf die berühmte Agatha Christie verwiesen, mal wieder Hercule Poirot eingeworfen und mir fehlte letztendlich das, was die Geschichte selbst ausmacht. Also der eigene Teil der Autorin, der mich überzeugen soll. Ohne die Verweise auf die berühmten Persönlichkeiten war mir der Krimi einfach erzähl- und inhaltstechnisch etwas dünn, ohne dass er wirklich schlecht war. Er hatte auch humorvolle Momente, doch irgendwie ließ mein Interesse nach 1,5 Stunden hören nach. Daher ein Abbruch.
Miss Marple wäre beeindruckend…🕵🏻 Dieser Krimi, in dem die Haushälterin/ Freundin von Agatha Christie ihre eigenen Ermittlungen anstellt um einen Mordfall zu lösen, hat sehr viel von einem „klassischen“ Krimi. Für Fans dieses Gerne ist dieses Buch bzw. diese Reihe definitiv eine Empfehlung… Mich hat das Buch gut unterhalten…
Welche Bücher von Agatha christin liebt auf diese Bücher lieben. Spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Ich muss dazu sagen ich habe mich in dieses Buch gestürzt, ohne den Klappentext zu kennen. Sprecher und Erzählung passen einfach perfekt zusammen und mit dieser Art von Fall habe ich überhaupt nicht gerechnet. Wird definitiv ein Jahres ein Lied für mich.
Leser*innen kommen ums mitraten nicht herum
In dem Haus von Agatha Christi führt Phyllia Bright den Haushalt. Die Hausherrin sowie der Hausherr haben zu einer drei tägigen Gesellschaft eingeladen. Es sollten drei ruhige Tage mit Ausflügen, Abendgesellschaften und Gesprächsrunden werden. Doch Phyllida, die Haushälterin findet am ersten Morgen eine Leiche in der Bibliothek des Anwesens. Nach kurzer Einschätzung der Lage hat sie erkannt, dass die Polizei „...zur Umständlichkeit neigt“ und entschließt kurzer Hand den Mörder in Eigenregie ausfindig zu machen. Zu allererst möchte ich kurz auf die Verarbeitung des Buches eingehen. Das Buch kommt in einem schlichten weißen Hardcover. Der Schutzumschlag ist ein sehr dünnes Papier, dadurch ist dieser leider nicht sehr stabil und reißt schnell ein. Aufgrund dessen sei den Leser*innen geraten den Umschlag während des Lesens zu entfernen. Man sollte während des Lesens nicht unbedingt Schokolade verspeisen, denn das weiße Hardcover neigt schnell zu Verschmutzungen. Das tut der Geschichte allerdings keinen Abbruch. Der Kriminalroman „die Dreitagemordgesellschaft“ von Colleen Cambridge ist das erste Buch aus einer Kriminalromanserie rund um Phyllida Bright, die Haushälterin der berühmten Krimiautorin Agatha Christi. Die Geschichte wurde aus dem Englischen von Angela Koonen übersetzt. Die Übersetzung von Angela Koonen ist hier durchaus gelungen, auch wenn die Sätze an einigen Stellen verschachtelt sind. Dies unterbricht den Lesefluss in einigen Momente, ist aber dem Erzählstil geschuldet, der ganz typisch für dieses Genre ist. Der Charme der Protagonistin Phyllida Bright hat mir als Leserin oft ein Lächeln auf die Lippen gelegt. Sie ist eine gerissene, distanzierte und gleichzeitig so liebevolle Persönlichkeit, sodass ich im gleichen Maße Respekt entwickelt habe und sie in mein Herz geschlossen habe. Der Autorin gelingt die Charakterbeschreibung einfach so beiläufig, in dem Sie oft die Gedanken der Protagonistin niederschreibt. Auch ist Phyllida eine sehr disziplinierte Persönlichkeit , dies zeigt Colleen Cambridge in dem sie ihre Gedanken widerspiegelt was sie so sehr gerne tun würde aber es gleichzeitig nicht tut. Hervorheben möchte ich gerne die Dialoge zwischen den Charakteren. Die Autorin schafft es durch den Schreibstil der Dialoge hervorragend die Stimmung der Menschen darzustellen. Zum Beispiel, ob jemand nervös oder selbstbewusst ist. Auch möchte ich die Beziehung zwischen Phyllida und Mr. Dobble erwähnen. Der Konkurrenzkampf zwischen den Beiden ist mit Witz dargestellt und hat mich zum schmunzeln gebracht. Allgemein ist Phyllida den Männern gegenüber skeptisch eingestellt und so ist es auch mit dem Fahrer der Hausherren. Auch diese Beziehung ist ein Schmankerl in der Geschichte. An einigen Stellen kann ich die Handlung als verwirrend beschreiben. Es treten im Laufe der Zeit viele Charaktere auf, die genau beschrieben werden und hier frage ich mich, ob dies wirklich nötig ist. Für mich ist es eine typischer Verlauf der Handlung in einem Kriminalroman. Jedoch durchaus mit einem nicht erfahrbaren Grund für den Mord. Somit gab es durchaus auch den Überraschungsmoment. Ich möchte zwei für mich besondere Stellen in der Handlung hervorheben. Zum einen ist es jene als Phyllida das Hausmädchen Opal aus der Stadt engagiert und Opal fragt, ob sie ihren eigenen Namen behalten darf und ob sie wirklich mehrere paar Schuhe haben kann. Das hat etwas in mir bewegt und mich zum Nachdenken gebracht, ob wir in der heutigen Konsumwelt wirklich so viele Dinge benötigen. Früher war es etwas besonderes zwei Paar Schuhe zu besitzen. Und zum anderen fand ich es sehr besonders, als auch Phyllida mal etwas Angst und Nervosität gezeigt hat, denn da war sie sich nicht mehr so sicher, dass sie den Fall wirklich alleine lösen kann. Ich möchte mit meinem Fazit schließen und kann sagen, dass ich das Buch unterhaltsam fand und hier meine Empfehlung aussprechen kann. Lest dieses Buch, wenn ihr Agatha Christi mögt und etwas rund um ihr Anwesen und ihre nahestehenden Menschen erfahren wollt.
Phyllida Bright ist Haushälterin im Anwesen von Agatha Christie und ein großer Fan ihrer Krimis. Kein Wunder also, dass sie sofort ihre eigenen Ermittlungen startet, als sie in genau diesem Anwesen plötzlich eine Leiche in der Bibliothek vorfindet. Und Verdächtige gibt es viele, denn im Moment befinden sich einige Gäste dort, nur die Leiche scheint niemand zu kennen. Ein wirklich erfrischender Krimi, ich fand ihn sehr unterhaltsam und spannend. Die Auflösung habe ich nicht kommen sehen!
Agatha lässt grüßen
Im Hause von Agatha Christie geschieht ein Mord und die krimiliebende und energische Haushälterin Phyllida Bright findet den Toten in der Bibliothek. Da sie der örtlichen Polizei nicht zutraut den Fall zufriedenstellend aufzuklären, stellt sie eigene Ermittlungen an. Dabei versucht sie wie ihr Vorbild Hercule Poirot vorzugehen, doch nebenbei muss sie auch noch den Haushalt führen und sich um das Wohl der Gäste kümmern, die nun länger als geplant in Mallowan Hall bleiben müssen. Eine wirklich tolle Idee und wer dachte, dass Agatha Christie nun aktiv an den Ermittlungen teilnimmt, der täuscht sich. Denn ein Buch zu schreiben ist nicht das Gleiche wie in einem echten Mordfall zu ermitteln. Mit der resoluten und sympathischen Haushälterin hat Colleen Cambridge eine tolle Protagonistin erschaffen. Dazu trifft sie genau den Ton der Zeit und schafft es die Details des Falles geschickt mit dem damaligen Haushaltsgefüge zu verflechten. Die Charaktere passen perfekt zur Handlung und auch der Fall bringt immer neue Facetten, die rätseln lassen, wer denn nun der Täter oder auch die Täterin sein könnte. Ab und zu wird man auch noch in die Irre geführt aber zum Ende hin löst sich alles a la Hercule Poirot auf. Das Buch ist ein klassischer englischer Krimi gespickt mit vielen humorvollen Details. Wer also die Krimis von Agatha Christie mag, der sollte auch dieses Buch lesen und sich in den Haushalt der Queen of Crime entführen lassen!
Downton Abbey x Agatha Christie
Ein wirklich sehr unterhaltsames Murder Mystery Buch, in einem Setting das einen sehr an Downton Abbey erinnert. Die Haushälterin Mrs. Bright, der Schriftstellerin Agatha Christie nimmt die Ermittlungen eines Mordfalls der im Haus der Schriftstellerin passiert selbst in die Hand. Dieses Buch hat alles was zu einer guten Murder Mystery Geschichte gehört. Und ich mochte das Setting sehr. Der Blick "hinter die Kulissen" des Hauses. Die Interaktionen mit der Dienerschaft. Die Neugierde von Mrs. Bright und ihre Herangehensweise um den Fall zu lösen. Einfach rund um eine gute Unterhaltung!
Was für eine wunderbare Idee und was für eine geniale Umsetzung! Ich habe die Lektüre von "Die Dreitagemordgesellschaft" in vollen Zügen genossen. Es war ungewohnt, aber interessant, die bekannte Kriminalautorin in dieser Mordgeschichte einmal in einer Nebenrolle zu sehen. Colleen Cambridge ist es gelungen, interessante Charaktere zu kreieren und diese in einem ausgeklügelten Plot miteinander in Kontakt treten zu lassen. Ähnlich wie Christie, liegen uns als Leser alle Hinweise offen vor Augen und dennoch bleibt die Auflösung der Mordserie bis zum Schluss offen und jeder scheint verdächtig. Ich hoffe, dass wir noch weitere Abenteuer mit Phyllida genießen können. Sie ist in der Tat eine liebenswerte und einzigartige Detektivin!
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Acht Gäste und ein Mord im Haus der Queen of Crime
Eine Schar Festtagsgäste hat sich für drei Tage in Mallowan Hall eingefunden. Das versteckt in den Hügeln von Devonshire liegende Anwesen gehört der berühmten Schriftstellerin Agatha Christie. Doch den Haushalt führt die energische Phyllida Bright, und sie ist es auch, die am ersten Morgen der Festlichkeiten in der Bibliothek einen fremden Toten findet. Sie weiß, dass Aufsehen unbedingt zu vermeiden ist und die örtliche Polizei zur Umständlichkeit neigt. Während im Garten ein Heer von Fotografen lauert, beschließt Phyllida, in die Fußstapfen ihres hochverehrten Hercule Poirot zu treten - mit ungeahnten Folgen...
»Ein grandioser Serienstart - die Leser werden mehr von der cleveren Phyllida sehen wollen« PUBLISHERS WEEKLY
»Alles, was Sie sich von einem englischen Landhauskrimi wünschen könnten - ist dieser Roman!« Island Bookstore
»Großartige überraschende Wendungen, schillernde Verdächtige und liebenswert skurrile Nebenfiguren« Broad Bay Café
»Mit Eleganz und Witz erzählt und so unterhaltsam, dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte.« Schuler Books
Book Information
Author Description
Colleen Cambridge ist das Pseudonym einer NEW YORK TIMES-Bestsellerautorin, die mit Romanserien in unterschiedlichen Genres international erfolgreich ist. DIE DREITAGEMORDGESELLSCHAFT ist der Auftakt einer Kriminalromanserie mit der scharfsinnigen Amateurermittlerin Phyllida Bright als Haushälterin von Agatha Christie. Colleen Cambridge lebt mit ihrer Familie und zwei Hunden im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten.
Posts
Tolles Buch. Agatha Christies Haushälterin ermittelt.
Im Wohnhaus von Agatha Christie kommt es zu einem Mord. Da soch die Beamten als nicht sehr hilfreich erweisen, beginnt die Haushälterin allein zu ermitteln. Toller Schreibstil, sodass man die Szenen praktisch vor sich sieht. Habe die Reihe durch Booktok eindeckt und ist eine klare Empfehlung.
Für Fans von Agatha Christie
Phyllis Bright ermittelt im Haus von Agatha Christie. Die Haushälterin der Queen of Crime entdeckt eine Leiche in der Bibliothek. Es ist fast wie in einem Krimi ihrer Chefin, doch hier kann weder Miss Marple noch Hercule Poirot ermitteln und deshalb bleibt wohl nur sie selbst. Die scharfsinnige Phyllida hat genau die richtige Position, um so manchem Geheimnis auf die Schliche zu kommen. In spannenden Gesprächen mit Agatha nähert sie sich mehr und mehr dem Täter und beweist damit, dass ihre Liebe für Krimis und ihre kleine grauen Zellen dafür gemacht sind den Fall zu lösen. Ein interessanter Fall im Stil des klassischen Krimis. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und ich freue mich auf den zweiten Teil!
Puhhh, da hab ich mich anfangs richtig schwer getan mit dem 1. Band und dabei hörte es sich doch so spannend an. Acht Gäste und ein Mord im wunderschönen Haus von der berühmten Schriftstellerin Agatha Christie. Gleich am ersten Morgen der Feierlichkeiten entdeckt die Haushälterin Phillida Bright einen Toten in der Bibliothek. Erstochen mit einem Füllfederhalter. Schnell wird klar, dass die Haushälterin hier den Fall selber lösen muss, denn die Polizei kann nicht so schnüffeln, wie eine Hausangestellte. Für mich waren die ersten 100 Seiten ein hin und her von aufhören oder weiterlesen. Es war für mich zu langatmig und ständig ging es um die Arbeiten der Dienstmädchen, Diener und Köche und wann wer wohin den Tee bringt. Nach den ersten 100 Seiten hab ich mich etwas mehr an den Schreibstil gewöhnt und dann lief es besser mit dem Lesen. Schön fand ich zum Schluss die typische Hercules Poirot Art des Aufklärens, wo alle beteiligten Personen des Hauses die Lösung erhielten von Phillida Bright. Den dritten Band hab ich noch auf meiner SuB, den ich noch irgendwann lesen werde. Aber weitere werden es wohl nicht mehr in mein Bücherregal schaffen.

Solider und typischer Krimi
Keiner kennt dir Haushälterin von Agathe Christie, aber wenn man für eine Krimiautorin arbeitet und alles Bücher in und auswendig kennt, ist es dann nicht logisch, dass man einen Mordfall im eigenen Haushalt lösen wird? Vor allem, wenn die hiesige Polizei scheinbar damit etwas Probleme hat. Es war ein typischer Krimi (ich nicht ganz Fan von dem Genre), aber er hat mich gut unterhalten...
Agatha Christie wäre stolz!
Genial geschriebener Kriminalroman in dem Agatha Christie als Figur mitspielt. Es passiert in ihrem Haus ein Mord. Doch wer ist der Täter? Die Polizei tappt im Dunkeln, ähnlich wie in den Geschichten von Agatha Christie. Es muss also ein ungewöhnlicher Detektiv her, hier Agatha Christie’s Haushälterin. Ähnlich wie Poirot und Miss Marple macht sie sich auf eigene Faust an die Ermittlung und hilft der Polizei. Fast in der gleichen Art und Weise wie Agatha Christie, bekommt Colleen Cambridge in ihrem Buch hin, dass es bis zum Ende spannend bleibt, man zwar nur Vermutungen hat und am Ende verblüfft wird, wer der Täter ist. Sehr gelungen und ich bin gespannt wie der zweite Band ist.
💛💛💛💛💛 „Die Drei-Tage-Mord-Gesellschaft“ von Colleen Cambridge spielt auf dem Anwesen Mallowan Hall, wo sich acht Gäste zu einem festlichen Wochenende versammeln. Das Haus gehört der berühmten Krimiautorin Agatha Christie, doch im Mittelpunkt steht ihre entschlossene Haushälterin Phyllida Bright. Am ersten Morgen entdeckt Phyllida in der Bibliothek die Leiche eines fremden Mannes und erkennt sofort, dass Aufsehen um jeden Preis vermieden werden muss. Da sie der örtlichen Polizei nicht vertraut, beschließt sie, selbst Nachforschungen anzustellen und ihrem Idol Hercule Poirot nachzueifern. Ihre Ermittlungen bringen unerwartete Geheimnisse ans Licht und führen zu dramatischen Folgen. Ich bin ein großer Miss-Marple-Fan und musste beim Lesen von "Die Drei-Tage-Mord-Gesellschaft" oft an die eigensinnige und starke Detektivin denken. Besonders Phyllida Brights Scharfsinn und ihre unerschütterliche Entschlossenheit haben mich sofort begeistert. Die Atmosphäre des alten Herrenhauses, die skurrilen Gäste und der klassische „Whodunit“-Stil haben mich direkt in die Welt der englischen Krimis versetzt. Der Schreibstil ist angenehm und leicht, sodass ich das Buch in kurzer Zeit verschlungen habe. Es ist definitiv ein guter Krimi für zwischendurch, der spannend bleibt, ohne zu düster zu werden. Besonders gefallen hat mir, dass Humor und Spannung sich die Waage halten. Für Fans von klassischen Detektivgeschichten ist es ein kleines Lesevergnügen.

Kurzweiliger Cosy-Crime...
Cosy-Crime im Stile von Miss Marple, nur das nicht Miss Marple ermittelt sondern Agatha Christies Haushälterin. Alles im Allen sehr schön aufgebaut, erinnert wirklich sehr an die Miss Marple Romane nur das man merkt das dieses Buch in neuerer Zeit geschrieben ist. Es hat mich gut unterhalten, die Aufklärung am Ende fand ich etwas langatmig.
Downton Abbey Flair trifft Krimi 💚 Gekonnt vorgetragen versetzt mich diese Geschichte in die Welt der Dienstboten. Nur mit deren Wissen und durch deren Aufmerksamkeit kann der Fall gelöst werden. Allen voran Haushälterin Phylli, die mit ihrem Scharfsinn der Polizei immer eine Nasenlänge voraus ist. Zugegeben, die Story romantisiert, die Situation der Angestellten vermutlich sehr. Darüber konnte ich aber dank des ausgeklügelten Falls und der interessanten Charaktere vollständig hinwegsehen. Dir Welt der Herrschaft berühren wir hier tatsächlich nur sehr am Rande, was mir das Hörbuch noch sympathischer machte.
Agatha Christie und Hercule Poirot Vibes und Easter Eggs 🤩 6-5-7 ⭐️
Ich mochte das Buch sehr gerne. Es spielt in den 1930ern und hat viele nostalgische Easter Eggs zu bieten. Das Buch, im welchem die Protagonistin den Mord im Hause von Agatha Christie ermittelt, vermischt sich mit wahren Begebenheiten, aber vor allem mit fiktiven, nostalgischen Momenten und Vergleichen mit meinem Liebling Hercule Poirot. Die Sprache, die Atmosphäre und die Vorstellung des Ortes und der Figuren hat mir gefallen. Zwischenzeitlich hat sich das Buch jedoch etwas gezogen.🥰

In dem Haus von Agatha Christie wird ein unangemeldeter Gast am nächsten Morgen tot aufgefunden. Daraufhin stellt ihre Haushälterin Phyllida Bright eigene Ermittlungen an, um den Mord schnell aufzuklären, da die Ermittler ihrer Meinung nach nicht wirklich etwas taugen. Wer hat den Gast ermordet? Phyillida Bright hat nicht nur einen hervorragenden britischen Humor und ein ausgesprochenes Interesse an Kriminalromanen, sondern auch einen ausgeprägten Neugierigkeitssinn und weiß nicht, wann sie etwas vielleicht doch nichts angeht. Für die Geschichte ist das natürlich ganz besonders wichtig, denn sonst gäb es schließlich keine. Der Schreibstil der Autorin lässt einen schnell durch die Seiten fliegen und schafft eine wohlige Cosy-Crime-Atmosphäre. Die Spannung wird schnell aufgebaut und durch unerwartete Wendungen bis zum Ende aufrecht erhalten. Besonders gefallen hat mir die Einarbeitung der Downton-Abbey-Stimmung und die Aspekte der englischen Gesellschaft von damals. Ich hätte ihm ersten Teil eine etwas tiefer Beschreibung der anderen Personen gewünscht, besonders von den Angestellten oder zumindest ein Personenverzeichnis, da man bei der Menge an Personen durchaus den Überblick verliert. Im zweiten Teil gibt es diesen ja glücklicherweise.

Toller Cosy Crime 🤍
„Phyllida Bright hatte während des Krieges jede Menge Leichen gesehen, und so kam es ihr gar nicht in den Sinn zu schreien, als sie den Toten auf dem Boden der Bibliothek fand.“ Heute stelle ich euch eine meiner liebsten Krimireihe aus dem Jahr 2024 vor! Ich bin absoluter Fand dieser Reihe und habe innerhalb kürzester Zeit alle drei Bände weggesuchtet. Wenn ihr ein Fan von Cosy Crime, englischem, ländlichen Setting, cleveren Protagonistinnen seid und Agatha Christ mögt, dann seid ihr hier goldrichtig. Aber eigentlich auch, wenn ihr einfach nur gute Krimis mögt! Ich kann diese Reihe immer nur wieder empfehlen und nicht aufhören davon zu schwärmen. Wir begleiten Phyllida Bright, die Haushälterin im Haus von Agatha Christi ist. Sie hat alles im Griff und für jedes Problem eine Lösung. Ihr nimmt niemand so leicht die Butter vom Brot. Von daher ist es ganz selbstverständlich, dass sie sich auf darum kümmert, wie da ein Toter in die Bibliothek gekommen ist. Dazu kommt natürlich, dass sie auch krankhaft neugierig ist und eine Schwäche für Detektivgeschichten hat. Phyllidia, die alles anderes als perfekt ist, muss man einfach gern haben. Ebenso die ganzen schrulligen Nebencharaktere, die das Salz in der Suppe sind. Jeder der drei Bände war für mich gleich stark und ich freue mich so sehr, wenn es dann endlich weiter geht. 🙏🏻 Wie ist eure Meinung? Schon gelesen? Noch auf dem SuB oder so gar nicht euer Ding? Ich gebe dem Buch 5/5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Lasst es euch gut gehen! Cya, Jessy

Gute Unterhaltung, kniffliger Fall
Die Charaktere sind gut ausgeschrieben und man möchte wirklich wissen was vor sich gehen. Man kann gut mit raten, hat alle Informationen und ich bin dennoch voll reingefallen. Man fieber mit und will wissen was passiert. Wirklich zu empfehlen wenn auch nur für eine kurze Unterhaltung
Bei Hörbüchern breche ich relativ selten ab, hier machte ich aber eine Ausnahme. Die Erzählerin Gergana Muskalla fand ich gut, es lag in diesem Fall am Inhalt. Es ist ein bisschen wieder das Phänomen aufgetreten, das ich befürchtet habe: Eine Idee möchte von der Bekanntheit einer anderen Idee profitieren, surft quasi in ihrem Windschatten mit. In diesem Fall ist die Autorin Agatha Christie das Flaggschiff und ihre Haushälterin soll in einem Mord ermitteln. Das Grundkonzept an sich finde ich gar nicht schlecht und ein Mord in einem Haus und seinen Gästen reizt mich stets. Doch hier wurde mir einfach zu oft eben auf die berühmte Agatha Christie verwiesen, mal wieder Hercule Poirot eingeworfen und mir fehlte letztendlich das, was die Geschichte selbst ausmacht. Also der eigene Teil der Autorin, der mich überzeugen soll. Ohne die Verweise auf die berühmten Persönlichkeiten war mir der Krimi einfach erzähl- und inhaltstechnisch etwas dünn, ohne dass er wirklich schlecht war. Er hatte auch humorvolle Momente, doch irgendwie ließ mein Interesse nach 1,5 Stunden hören nach. Daher ein Abbruch.
Miss Marple wäre beeindruckend…🕵🏻 Dieser Krimi, in dem die Haushälterin/ Freundin von Agatha Christie ihre eigenen Ermittlungen anstellt um einen Mordfall zu lösen, hat sehr viel von einem „klassischen“ Krimi. Für Fans dieses Gerne ist dieses Buch bzw. diese Reihe definitiv eine Empfehlung… Mich hat das Buch gut unterhalten…
Welche Bücher von Agatha christin liebt auf diese Bücher lieben. Spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Ich muss dazu sagen ich habe mich in dieses Buch gestürzt, ohne den Klappentext zu kennen. Sprecher und Erzählung passen einfach perfekt zusammen und mit dieser Art von Fall habe ich überhaupt nicht gerechnet. Wird definitiv ein Jahres ein Lied für mich.
Leser*innen kommen ums mitraten nicht herum
In dem Haus von Agatha Christi führt Phyllia Bright den Haushalt. Die Hausherrin sowie der Hausherr haben zu einer drei tägigen Gesellschaft eingeladen. Es sollten drei ruhige Tage mit Ausflügen, Abendgesellschaften und Gesprächsrunden werden. Doch Phyllida, die Haushälterin findet am ersten Morgen eine Leiche in der Bibliothek des Anwesens. Nach kurzer Einschätzung der Lage hat sie erkannt, dass die Polizei „...zur Umständlichkeit neigt“ und entschließt kurzer Hand den Mörder in Eigenregie ausfindig zu machen. Zu allererst möchte ich kurz auf die Verarbeitung des Buches eingehen. Das Buch kommt in einem schlichten weißen Hardcover. Der Schutzumschlag ist ein sehr dünnes Papier, dadurch ist dieser leider nicht sehr stabil und reißt schnell ein. Aufgrund dessen sei den Leser*innen geraten den Umschlag während des Lesens zu entfernen. Man sollte während des Lesens nicht unbedingt Schokolade verspeisen, denn das weiße Hardcover neigt schnell zu Verschmutzungen. Das tut der Geschichte allerdings keinen Abbruch. Der Kriminalroman „die Dreitagemordgesellschaft“ von Colleen Cambridge ist das erste Buch aus einer Kriminalromanserie rund um Phyllida Bright, die Haushälterin der berühmten Krimiautorin Agatha Christi. Die Geschichte wurde aus dem Englischen von Angela Koonen übersetzt. Die Übersetzung von Angela Koonen ist hier durchaus gelungen, auch wenn die Sätze an einigen Stellen verschachtelt sind. Dies unterbricht den Lesefluss in einigen Momente, ist aber dem Erzählstil geschuldet, der ganz typisch für dieses Genre ist. Der Charme der Protagonistin Phyllida Bright hat mir als Leserin oft ein Lächeln auf die Lippen gelegt. Sie ist eine gerissene, distanzierte und gleichzeitig so liebevolle Persönlichkeit, sodass ich im gleichen Maße Respekt entwickelt habe und sie in mein Herz geschlossen habe. Der Autorin gelingt die Charakterbeschreibung einfach so beiläufig, in dem Sie oft die Gedanken der Protagonistin niederschreibt. Auch ist Phyllida eine sehr disziplinierte Persönlichkeit , dies zeigt Colleen Cambridge in dem sie ihre Gedanken widerspiegelt was sie so sehr gerne tun würde aber es gleichzeitig nicht tut. Hervorheben möchte ich gerne die Dialoge zwischen den Charakteren. Die Autorin schafft es durch den Schreibstil der Dialoge hervorragend die Stimmung der Menschen darzustellen. Zum Beispiel, ob jemand nervös oder selbstbewusst ist. Auch möchte ich die Beziehung zwischen Phyllida und Mr. Dobble erwähnen. Der Konkurrenzkampf zwischen den Beiden ist mit Witz dargestellt und hat mich zum schmunzeln gebracht. Allgemein ist Phyllida den Männern gegenüber skeptisch eingestellt und so ist es auch mit dem Fahrer der Hausherren. Auch diese Beziehung ist ein Schmankerl in der Geschichte. An einigen Stellen kann ich die Handlung als verwirrend beschreiben. Es treten im Laufe der Zeit viele Charaktere auf, die genau beschrieben werden und hier frage ich mich, ob dies wirklich nötig ist. Für mich ist es eine typischer Verlauf der Handlung in einem Kriminalroman. Jedoch durchaus mit einem nicht erfahrbaren Grund für den Mord. Somit gab es durchaus auch den Überraschungsmoment. Ich möchte zwei für mich besondere Stellen in der Handlung hervorheben. Zum einen ist es jene als Phyllida das Hausmädchen Opal aus der Stadt engagiert und Opal fragt, ob sie ihren eigenen Namen behalten darf und ob sie wirklich mehrere paar Schuhe haben kann. Das hat etwas in mir bewegt und mich zum Nachdenken gebracht, ob wir in der heutigen Konsumwelt wirklich so viele Dinge benötigen. Früher war es etwas besonderes zwei Paar Schuhe zu besitzen. Und zum anderen fand ich es sehr besonders, als auch Phyllida mal etwas Angst und Nervosität gezeigt hat, denn da war sie sich nicht mehr so sicher, dass sie den Fall wirklich alleine lösen kann. Ich möchte mit meinem Fazit schließen und kann sagen, dass ich das Buch unterhaltsam fand und hier meine Empfehlung aussprechen kann. Lest dieses Buch, wenn ihr Agatha Christi mögt und etwas rund um ihr Anwesen und ihre nahestehenden Menschen erfahren wollt.
Phyllida Bright ist Haushälterin im Anwesen von Agatha Christie und ein großer Fan ihrer Krimis. Kein Wunder also, dass sie sofort ihre eigenen Ermittlungen startet, als sie in genau diesem Anwesen plötzlich eine Leiche in der Bibliothek vorfindet. Und Verdächtige gibt es viele, denn im Moment befinden sich einige Gäste dort, nur die Leiche scheint niemand zu kennen. Ein wirklich erfrischender Krimi, ich fand ihn sehr unterhaltsam und spannend. Die Auflösung habe ich nicht kommen sehen!
Agatha lässt grüßen
Im Hause von Agatha Christie geschieht ein Mord und die krimiliebende und energische Haushälterin Phyllida Bright findet den Toten in der Bibliothek. Da sie der örtlichen Polizei nicht zutraut den Fall zufriedenstellend aufzuklären, stellt sie eigene Ermittlungen an. Dabei versucht sie wie ihr Vorbild Hercule Poirot vorzugehen, doch nebenbei muss sie auch noch den Haushalt führen und sich um das Wohl der Gäste kümmern, die nun länger als geplant in Mallowan Hall bleiben müssen. Eine wirklich tolle Idee und wer dachte, dass Agatha Christie nun aktiv an den Ermittlungen teilnimmt, der täuscht sich. Denn ein Buch zu schreiben ist nicht das Gleiche wie in einem echten Mordfall zu ermitteln. Mit der resoluten und sympathischen Haushälterin hat Colleen Cambridge eine tolle Protagonistin erschaffen. Dazu trifft sie genau den Ton der Zeit und schafft es die Details des Falles geschickt mit dem damaligen Haushaltsgefüge zu verflechten. Die Charaktere passen perfekt zur Handlung und auch der Fall bringt immer neue Facetten, die rätseln lassen, wer denn nun der Täter oder auch die Täterin sein könnte. Ab und zu wird man auch noch in die Irre geführt aber zum Ende hin löst sich alles a la Hercule Poirot auf. Das Buch ist ein klassischer englischer Krimi gespickt mit vielen humorvollen Details. Wer also die Krimis von Agatha Christie mag, der sollte auch dieses Buch lesen und sich in den Haushalt der Queen of Crime entführen lassen!
Downton Abbey x Agatha Christie
Ein wirklich sehr unterhaltsames Murder Mystery Buch, in einem Setting das einen sehr an Downton Abbey erinnert. Die Haushälterin Mrs. Bright, der Schriftstellerin Agatha Christie nimmt die Ermittlungen eines Mordfalls der im Haus der Schriftstellerin passiert selbst in die Hand. Dieses Buch hat alles was zu einer guten Murder Mystery Geschichte gehört. Und ich mochte das Setting sehr. Der Blick "hinter die Kulissen" des Hauses. Die Interaktionen mit der Dienerschaft. Die Neugierde von Mrs. Bright und ihre Herangehensweise um den Fall zu lösen. Einfach rund um eine gute Unterhaltung!
Was für eine wunderbare Idee und was für eine geniale Umsetzung! Ich habe die Lektüre von "Die Dreitagemordgesellschaft" in vollen Zügen genossen. Es war ungewohnt, aber interessant, die bekannte Kriminalautorin in dieser Mordgeschichte einmal in einer Nebenrolle zu sehen. Colleen Cambridge ist es gelungen, interessante Charaktere zu kreieren und diese in einem ausgeklügelten Plot miteinander in Kontakt treten zu lassen. Ähnlich wie Christie, liegen uns als Leser alle Hinweise offen vor Augen und dennoch bleibt die Auflösung der Mordserie bis zum Schluss offen und jeder scheint verdächtig. Ich hoffe, dass wir noch weitere Abenteuer mit Phyllida genießen können. Sie ist in der Tat eine liebenswerte und einzigartige Detektivin!






































