Bad Blood
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Description
Es ist der Moment, auf den Justine gewartet hat: ihr erster Mordfall und ihr großer Durchbruch als Staatsanwältin. Doch als sie das Foto des Angeklagten in der Akte sieht, reißt ihr der Blick in vertraute Augen den Boden unter den Füßen weg. Jake Reynolds war ihre Jugendliebe, bis er vor 18 Jahren aus Justines Leben verschwand. Nun soll er in ihrer Heimat zwei Morde begangen haben. Justine kann nicht glauben, dass Jake dazu fähig ist; andererseits weiß sie genau, dass sich Menschen ändern. Auch sie ist nicht mehr dieselbe wie damals, als alles auseinanderbrach. Eigentlich wäre es nun ihr Job, Jake hinter Gitter zu bringen – doch zuvor muss sie einfach herausfinden, was in jener Nacht vor 18 Jahren passiert ist. Entschlossen fährt Justine nach Maldon an die britische Küste, wo sie beunruhigt feststellt, dass sich dort einiges verändert hat. Und je länger sie bleibt, desto klarer wird ihr, welch dunklen Geheimnisse nicht nur Jake, sondern auch ihre Familie hütet – mindestens so dunkel wie ihre eigenen …
Book Information
Author Description
Sarah Hornsley ist nicht nur Autorin, sondern auch Literaturagentin und weiß ganz genau, wie sie ihre Leser*innen fesseln kann. Der beste Beweis dafür ist ihr Thrillerdebüt »Bad Blood«, dessen Rechte in mehrere Länder verkauft wurden. Sarah Hornsley lebt mit ihrer Familie in Essex, wo auch der Schauplatz ihres Thrillers ist.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Statt Gerichtssaal gab’s Kleinstadt-Geheimnisse – leider nicht ganz mein Fall… ⚖️🩸
In Bad Blood von Sarah Hornsley begleiten wir Justine, eine aufstrebende Staatsanwältin, die plötzlich von ihrer Vergangenheit eingeholt wird: Der Angeklagte in einem brutalen Doppelmord ist ausgerechnet ihre Jugendliebe Jake. 💔 Also beginnt sie zu ermitteln und stößt dabei auf lange verborgene Geheimnisse… Was ich erwartet habe: Ein spannungsgeladener Thriller mit Suits-Vibes ⚖️, viel Drama im Gerichtssaal und dunklen Twists im Hintergrund. Was ich bekommen habe: - Ca. 10 Seiten Gerichtssaal - Ca. 10 Seiten Kanzlei - Über 300 Seiten Kleinstadt-Setting mit eher ruhigem Krimi-Feeling 🏡 Was mir gefallen hat: ✨ Wechselnde Perspektiven ✨ Zeitsprünge Was für mich gefehlt hat: ⚡ Ein packender Spannungsbogen 👥 Tiefere, greifbarere Charaktere Deshalb habe ich leider Abschnitte teilweise überflogen, statt aufmerksam gelesen. Fazit: Für mich leider kein richtiger Thriller eher ein Krimi. 📖 War okay zu lesen, aber konnte mich nicht wirklich packen. Ich hatte mir unter dem Klappentext einfach etwas anderes vorgestellt. 🥺

Leider eine Enttäuschung… 🫤 Ich habe mir vom Klappentext her eine ganz andere Story erwartet, als das, was dann wirklich kam. Es war für mich kein Thriller, sondern ein komplexes Familiendrama ohne Tempo. Die Protagonistin hatte ich mir als knallharte Staatsanwältin vorgestellt, die weiß was sie will und immer straight agiert. Stattdessen war es eine traumatisierte, unsichere und vor Selbstmitleid strotzende Frau, die nicht weiß, wo sie hingehört. Ich kann leider nicht viel mehr auf den Inhalt eingehen, weil ich sonst spoilern würde. An sich hatte die Story durchaus Potential, das aber nicht ausgeschöpft wurde. In Rückblenden und verschiedenen Perspektiven erfährt man immer mehr Hintergründe und kommt der Wahrheit auf die Spur. Ich bin bis zum Schluss drangeblieben, weil ich dann schon neugierig war, wer denn nun welche Geheimnisse verbirgt und wie alles zusammenhängt. Der Schluss hat mich dann aber auch nicht umgehauen. Schade!

Eine Enttäuschung!
Ich bin mit hohen Erwartungen an dieses Buch rangegangen - und wurde enttäuscht. Wie alle Welt so begeistert von diesem Buch sein kann, ist mir ein Rätsel, aber Geschmäcker sind ja verschieden und so. "Bad blood" hatte wirklich Potenzial ein super Thriller zu werden: Justine arbeitet als Staatsanwältin und bekommt ihren ersten großen Fall auf den Schreibtisch. Zu dumm, dass der Hauptverdächtige ihre erste große Liebe Jake ist. Und da fangen dann die Probleme an. Zu Sarah Hornsleys Buch kann man viel sagen, aber "Thriller" und "super" sicherlich nicht. Ich halte es eher für einen Krimi, der recht schnell in Fahrt kommt (was mich zuerst positiv gestimmt hat), der aber schnell besagten Drive wieder verliert. Die Handlung plätschert ab dem ersten Drittel so vor sich hin und ich war ab einem gewissen Zeitpunkt dankbar, wenn es mal so etwas wie eine neue Erkenntnis für Protagonistin Justine gab. Nicht, dass diese Erkenntnisse sonderlich bahnbrechend waren, aber immerhin gab es etwas inhaltlichen Input. Leicht genervt war ich von Justine. Dass sie irgendetwas zu verbergen hat, ist von Anfang an klar (wie sollte es auch anders sein), aber warum muss man dann so unsympathisch sein? Ich hatte auf einen Charakter gehofft, der zwischen beruflicher Pflicht und familärem/emotionalem Dilemma steckt, aber davon ist kaum etwas zu lesen. Ihr berufliches Gewissen schmeißt Justine recht schnell über Bord, allerdings nicht um Jakes Willen. Ich hatte erwartet, dass Justine irgendetwas unternimmt, um Jake zu helfen bzw. seine Schuld zu beweisen, aber Jake findet gar nicht statt in diesem Buch. Also, "gar nicht" ist übertrieben, aber eigentlich geht es knapp 400 Seiten eher um Justines Familie. Es gibt zwei, drei kurze Kapitel, die aus seiner Sicht geschrieben sind und am Ende einen Brief, aber das war's dann auch schon. Das war enttäuschend. Und vom Ende will ich gar nicht erst anfangen. Der wenig überraschende Plottwist auf den letzten zehn Seiten konnte mich so gar nicht abholen, war aber immerhin nett gemeint. Aber das Ende um Jake? Ich war einfach sauer, als ich das Buch zugeklappt habe. Allein dafür ziehe ich einen Stern ab. Positiv erwähnen möchte ich Sarah Hornsleys Schreibstil. Der ist locker und flüssig, so dass man schnell mit dem Buch durch ist (was hier auf jeden Fall von Vorteil ist...). Leider nur 2 💫💫 für "Bad blood" - ich hatte mir so viel mehr erhofft.
Ich hatte durch den Klappentext irgendwie eine ganz andere Erwartung was die Geschichte angeht. Es ist in meinen Augen auf jeden fall kein Thriller, ein Krimi würde besser passen. Das ganze Buch über, in jedem Kapitel, passiert etwas interessantes und mir war nie langweilig bei dem Buch. Aber es sind dennoch ein paar Fragen offen, es war aufgrund vieler Lügen, sehr verwirrend und das Ende ist absolut nicht akzeptabel.😅 Für meinen Geschmackt war es ein bisschen zu viel hin und her. Was ist das bitte für ein Ende??? Unfair, Ungerecht. Das einzige was hier ein bisschen Psycho ist, ist die Hauptprotagonistin, wie sich zum Ende rausstellt und ich hoffe sie schmort in der Hölle...
Die Geschichte fängt langsam an, aber ich finde den Spannungsbogen hat die Autorin bis zum Schluss gut gehalten. Es geht um die Staatsanwältin die sich durch ihre Jugendliebe mit ihrer Vergangenheit befassen muss bzw will, um Antworten zu finden. Die Autorin hat Kapitel aus der Gegenwart und aus der Vergangenheit verfasst, so lässt sich gut auseinanderhalten zu welcher Zeit was stattgefunden hat. Auch fand ich ließ sich das Buch gut und flüssig lesen, fand es zu keinen Zeitpunkt langweilig.
Leider nicht so wie erhofft 🤓 >>Für irgendetwas musste das alles doch gut gewesen sein.<< Bad Blood wollte ich unbedingt lesen, weil mich der Klappentext auf Anhieb neugierig gemacht hat. Ich rechnete auch tatsächlich mit einem packenden und fesselndem Thriller, und der Einstieg zu Beginn im Gerichtssaal sowie der neue "Fall" ließen genau das erwarten. Doch schon nach kurzer Zeit kam dann für mich die Ernüchterung. Irgendwie drehte sich plötzlich alles um die seelische Gesundheit, die familiären Probleme, die verflossene Liebe und die ach so tolle und liebevolle Ehe von Justine. Für meinen Geschmack wurde der eigentliche Fall dadurch zu sehr in den Hintergrund gedrängt, während sich die Geschichte zunehmend auf das "Familiendrama" konzentrierte – das machte die Geschichte für mich etwas langatmig. Trotzdem muss ich positiv hervorheben, dass die Autorin es geschafft hat, all diese verschiedenen Handlungsstränge auf raffinierte Weise miteinander zu verknüpfen. Inhaltlich hat es mich jedoch nicht so wirklich gepackt, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Kapitel werden abwechselnd in der Gegenwart und der Vergangenheit erzählt. Die Gegenwart wird aus Justines Perspektive erzählt, während die Vergangenheit aus der Sicht mehrerer Personen in der dritten Person erzählt wird. Mit der Erzählperspektive der Vergangenheit hatte ich tatsächlich so meine Probleme, und diese zogen sich auch leider bis zum Ende. Was mir aber an allen Kapiteln gefallen hat, dass sie kurz und knackig, und dadurch sehr kompakt zu lesen waren. Justine, was soll ich sagen? Sie war für mich ein schwieriger Charakter. Ich bin mit ihrer Art zu Sprechen, zu Denken und zu Handeln, einfach mit Justine im Ganzen nicht wirklich warm geworden. Von ihr zu Lesen und sie in Aktion zu erleben, kam irgendwie einer Achterbahnfahrt gleich 🤯. Der Schreibstil hingegen war durchweg angenehm: flüssig, bildhaft und gut zu lesen. Auch die Gestaltung des Paperbacks gefällt mir mit dem Cover und den Klappen sehr gut. Ob das Cover zum Inhalt passt, darüber lässt sich streiten. Letztlich zählt für mich der Inhalt. • Ein Thriller, der sich für mich nicht wirklich wie ein Thriller anfühlte - zumindest nicht im klassischen Sinne. Eine Geschichte welche mich leider vom Verlauf, den Wendungen, der Protagonistin und der Thematik her, nicht wirklich von sich überzeugen und überraschen konnte. Auch blieben nach dem Ende einige Fragen in meinem Kopf zurück. Schade! Dennoch gibt es von mir eine Leseempfehlung, denn wie immer gilt: Dich spricht der Klappentext an? Lies das Buch und gib der Geschichte eine Chance.

Thriller für Zwischendurch
Viele haben das Buch als „Familiendrama“ dargestellt. Ein kleines bisschen stimmt das auch , allerdings war es trotzdem spannend und ich hab das Buch relativ schnell gelesen. Der schreibstil wat super einfach und flüssig, ich habe es echt weggeatmet. Die Protagonisten habe ich tatsächlich auch sehr gemocht. Die Handlung ist leider nicht so krass und auch nicht komplex oder so , dadurch war der Plot vorhersehbar. Leider hat mich der Plot einfach nicht umgehauen. Aber es ist ein super Thriller für Zwischendurch auch wenn die Konzentration gerade nicht so da ist und man etwas leichtes lesen möchte. Ich hatte echt niedrige Erwartungen durch die schlechten Rezis, es war echt besser als gedacht.
Solide, aber mehr auch nicht.
Die erste Hälfte des Buches hat sich für mich unglaublich gezogen und hatte wirklich wenig mit einem Thriller zu tun. Viele Andeutungen, wenig Handlung. Die Protagonistin fand ich eher unsympathisch und habe ihr Verhalten als irgendwie sprunghaft empfunden. Das letzte Drittel hat es für mich noch mal ein bisschen rausgerissen, als dann alles aufgelöst wurde. Da ging die Story auf einmal super flott voran und mit dem ein oder anderen Plottwist habe ich nicht gerechnet. Trotzdem kein must read, hatte mehr erwartet.
Nicht das, was es verspricht
Der kleine Teaser auf dem Cover sowie der Klappentext versprechen einen guten Gerichtsthriller. Leider hat das Buch nichts mit einem Thriller gemeinsam. Justine, der Hauptcharakter, verbringt vielleicht 20 von 400 Seiten im Gerichtssaal. Den Rest der Zeit dümpelt sie in ihrer Heimatstadt herum und versucht den Mord an einem Ehepaar aufzuklären. Die beiden Opfer scheinen etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun zu haben - was erfährt man erst kurz vor Ende. Und erst dann nimmt das Buch Fahrt auf (wenn man es denn dann noch so nennen will). Auch ihre angeteaserte große Liebe hat nur wenig Raum im Buch - und eigentlich ist Justine mittlerweile glücklich verheiratet. Das Buch war für mich leider gar kein Thriller und nur wenig unterhaltsam. Schade, denn man hätte aus dem Thema viel mehr machen können. 2 Sterne gibt es, weil die Auflösung des Falls gar nicht so schlecht war.
Leider hat die Handlung meiner Meinung nach fast gar nichts mit dem zu tun, was auf dem Buchrücken beschrieben wird. Kaum Handlungen im Gericht, viel zu viel drum herum...dabei ist die Handlung des Buches nicht uninteressant und durchaus spannend, jedoch auch hier zu viel ausgeschmückt und an manchen Stellen etwas zu dramatisch. Erinnert eher etwas an eine dramatische Seifenoper. Zudem ist es schade das die gesamte Spannung eher am Ende stattfindet, an derselben Stelle wie die "Aha- Momente". Dennoch eine gute Idee, die gesamte Handlung, daher 3 Sterne von mir.
Ein solider Thriller mit Schwächen 👀
Bad Blood war seit Langem mal wieder ein Buch, dass ich nur anhand des Klappentextes lesen wollte – ohne BookTok-Hype oder Rezensionen, einfach nur ein spannender Klappentext. Justine, eine Anwältin, soll ausgerechnet ihre erste große Liebe vertreten. Jake Reynolds steht unter Mordverdacht – zwei Menschen soll er getötet haben, doch in den Unterlagen taucht er plötzlich unter einem anderen Namen auf. Nach und nach kommen einige Geheimnisse ans Licht. 🫣 Der Einstieg fiel mir durch den flüssigen Schreibstil und die angenehm kurzen Kapitel sehr leicht. Wir haben hauptsächlich die POV von Justine. Es gibt immer wieder Sprünge in die Vergangenheit, hier bekommen wir auch unterschiedliche Sichtweisen von Jake, Justines Bruder Max und Justines Mutter Evelyn. Das hat mir sehr gut gefallen und hat regelmäßig Abwechslung reingebracht. Alles in Allem war das Buch bis zur Hälfte trotzdem leider nicht so, wie ich es erwartet hatte. 🥲 Mir hat der rote Faden in der Geschichte gefehlt. Die Handlung hat sich immer wieder in neue Richtungen entwickelt, teils mit Wiederholungen und unnötigen Längen. Ich dachte anhand des Klappentextes, dass es hauptsächlich um den Mordfall und Jake geht. Das ist für mich eher schon in den Hintergrund gerückt. Wir hatten sehr viel Familiendrama mit Lügen & Geheimnissen stattdessen. Die zweite Hälfte war durchaus spannender und mit dem Ende war ich auch zufrieden. Es hat mich leider nicht so gepackt, wie ich es mir erwünscht hätte. Wer mehr Familiendrama als Thriller erwartet, kommt hier aber auf seine Kosten.

Spannungsroman • gute Unterhaltung • nervige Protagonistin
Autorin: Sarah Hornsley Buch: Bad Blood Er war ihre große Liebe. Jetzt steht er vor Gericht. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen Genre : Thriller Erscheinungsjahr: 2025 ⭐⭐⭐(⭐) Klappentext: Es ist der Moment, auf den Justine gewartet hat: ihr erster Mordfall und ihr großer Durchbruch als Staatsanwältin. Doch als sie das Foto des Angeklagten in der Akte sieht, reißt ihr der Blick in vertraute Augen den Boden unter den Füßen weg. Jake Reynolds war ihre Jugendliebe, bis er vor 18 Jahren aus Justines Leben verschwand. Nun soll er in ihrer Heimat zwei Morde begangen haben. Justine kann nicht glauben, dass Jake dazu fähig ist; andererseits weiß sie genau, dass sich Menschen ändern. Auch sie ist nicht mehr dieselbe wie damals, als alles auseinanderbrach. Eigentlich wäre es nun ihr Job, Jake hinter Gitter zu bringen – doch zuvor muss sie einfach herausfinden, was in jener Nacht vor 18 Jahren passiert ist. Entschlossen fährt Justine nach Maldon an die britische Küste, wo sie beunruhigt feststellt, dass sich dort einiges verändert hat. Und je länger sie bleibt, desto klarer wird ihr, welch dunklen Geheimnisse nicht nur Jake, sondern auch ihre Familie hütet – mindestens so dunkel wie ihre eigenen … ⭐⭐⭐(⭐) Meine Meinung: Die Grundgeschichte ist nicht neu, liest man in letzter Zeit häufiger, Doppelmord in einer Kleinstadt. Dennoch war ich sehr neugierig, nur hat es mir die Hauptprotagonistin sehr schwer gemacht. Ihre unverständliche Denkweise und Handlungen konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Auch die Erklärungen machten es nicht besser. Justine war seltsam und wirr. Die Plottwists haben es etwas spannender gemacht, konnten aber meiner Meinung nach nichts retten . Für mich war dieses Buch kein Thriller, ich würde ihn als Spannungsroman bezeichnen. Ich habe etwas anderes erwartet. ⭐⭐⭐(⭐) Fazit : Ich vergebe 3,5 Sterne , ganz so schlecht war es nicht, habe aber etwas anderes erwartet

Bad Blood von Sarah Hornsley ist ein etwas anderer, aber atmosphärischer Thriller, der sich tief in familiäre Konflikte, alte Geheimnisse und die dunklen Seiten der Vergangenheit gräbt. Die Neugier auf die Geheimnisse und die Vergangenheit haben mich das Buch weiter lesen lassen. Der Einstieg in das Buch ist erst mal fesselnd und macht neugierig auf weiteres. Ebenso das Setting gibt einem eine ganz bestimmte düstere Stimmung. Ein kleiner Ort an der Küste, ein Mord ohne offentsichtliches Motiv und jede Menge Geheimnisse. Eine düstere unheilvolle Stimmung. Die Geschichte selbst lebt vordergründig von den Beziehungen zwischen den Figuren. Allem voran die toxische Familiendynamik, die in den Kapiteln aus der Vergangenheit immer weiter aufgebröselt wird. Das Buch enthält somit Einblicke in die Vergangenheit als auch die der Gegenwart, in der Erzählerperspektive, aber durchaus unterschiedlicher Personen. Leider verliert man im Mittelteil etwas die Spannung, es zieht sich ein wenig und es passiert wenig Neues. So manche Überraschung hält das Buch bereit, aber doch vieles ist vorhersehbar, was die Spannung ebenfalls etwas mindert. Bad Blood ist kein typischer Thriller, eher solide, aber düsterer Atmosphäre und interessanten Charakterbeziehungen. Dennoch fehlt dem Buch das gewisse Etwas, um einen komplett in den Sog zu ziehen. Wer familiäre Abgründe und Geheimnisse mag, wird hier definitiv fündig.
Hat mir leider nicht gefallen
Das Buch habe ich nach knapp 100 Seiten abgebrochen. Es war fast ausschließlich ein innerer Monolog von Justine. 🥲 Die fand ich leider sehr unsympathisch und zwar schon auf den ersten 20 Seiten. Von der Geschichte an sich bin ich auch kein Fan, ich hatte das Gefühl das die Autorin die Story am Anfang selbst noch nicht ganz wusste und irgendwie fand ich sie auch eher langweilig. Es war so gar nicht das was ich erwartet hatte. 🫠 Aaaaber alles was ich mir zu Beginn vorstellen konnte oder was ich vermutet hatte, was passieren könnte, ist eingetroffen und das meine ich auch nicht positiv. Mir war es einfach zu viel Justine und zu viel alles. 💔 Die kurzen Parts von den anderen Charakteren fand ich aber gut. 🙃 Und natürlich ist das nur meine Meinung ansonsten kam das Buch ja sonst gut an. Ich bleib einfach bei Kitsch dann bin ich zufrieden.😂
Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung / Rezensionsexemplar ) Bad Blood / Thriller Autorin: Sarah Hornsley Verlag: penguin-verlag Sie gibt keine zweiten Chancen. Doch dieser Fall ist persönlich … Justine ist Staatsanwältin und ihr erster großer Mordfall wartet auf sie... Leider kennt sie den Angeklagten. Es handelt sich um ihre große Jugendliebe Jake Reynolds – aber wieso steht in der Akte ein anderer Name ? Justine muss hier einige Geheimnisse lüften, welche sich tief in ihrer Vergangenheit verwurzelt haben. 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Das Thrillerdebüt der Autorin Sarah Hornsley konnte mich leider nicht ganz so begeistern wie erhofft, aber von vorn: Der Schreibstil war für mich angenehm zu lesen und auch die kurzen Kapitel fand ich super. Die Story wird aus der Sicht von Justine erzählt aber es gibt auch immer wieder Sprünge in die Vergangenheit – hier erfahren wir zu Beginn auch wie Justine und Jake sich kennengelernt haben. Die Kapitel die in der Vergangenheit spielen, erzählen von verschiedenen Charakteren, zum Beispiel von Justines Bruder Max oder von ihrer Mutter Evelyn. Das bringt Abwechselung in die Geschichte und damit wird der Leser häppchenweise mit den Informationen aus Justines Vergangenheit gefüttert. Das war durchaus interessant, führte aber auch zu ein paar Längen. Als störend habe ich auch die Wiederholungen empfunden, die es meiner Meinung nach nicht gebraucht hätte. Auch die Hauptprotagonistin Justine war nicht gerader sympathisch, aber ich mag es ja durchaus wenn Charaktere auch mal unsympathisch daher kommen. Die Geschichte war nicht schlecht, hätte aber mehr Spannung vertragen können. Das Ende war leider auch recht vorhersehbar und konnte mich nicht wirklich überraschen. Fazit: Ein Psychothriller der zu 90% als Familiendrama und zu 10% aus Justiz-Thriller besteht. Eine Geschichte voller Lügen, Geheimnisse und Enthüllungen aber mit einem mäßigen Spannungsbogen. Ein recht solides Thriller Debüt mit ein paar Schwächen. Von mir gibt es hierfür 3 von 5 Sterne 🌟 🌟 🌟

Habt ihr Serien wie Suits geschaut? Bad Blood| Sarah Hornsley| Penguin Verlag| ET 28.05.25 _______________________________________________ ~ Zuerst war da nur ein bisschen Blut. Dann eine ganze Lache. Kurz darauf hatte ich das Gefühl, darin zu ertrinken.~ Worum gehts: Justine, Staatsanwältin, verheiratet, bekommt einen Fall, der ihr Leben auf den Kopf stellt. Der Angeklagte in dem Mordfall ist ihre erste große Liebe, die von heute auf morgen damals verschwunden ist. Und damit kommt nicht nur eine Frage auf, sondern Sie stellt ihr komplettes Leben in Frage. Wovon bin ich ausgegangen? Einem Justizthriller mit Spannung und Unterhaltung. Was habe ich bekommen? So viel mehr!!! Denn der Justiz-Anteil, an den ich vorrangig dachte, spielt eigentlich die kleinste Rolle. Viel mehr schafft die Autorin das persönliche Drama verschiedener Charaktere mit Lügen, Intrigen und Geheimnissen zum absoluten #pageturner zu gestalten. Hauptsächlich wird aus der Ich- Perspektive Justines in der Gegenwart erzählt aber wir habe auch eine zweite Zeitebene, das „Davor“ und da lernen wir diverse andere Charaktere kennen, jedoch aus der Erzähler-Perspektive. Meiner Meinung nach genau das Richtige, um die Dynamik und Dramatik dieser Handlung zu gestalten. Das ein oder andere habe ich erahnen können und trotzdem gab es unvorhersehbare Wendungen, schockierende Twists und zum Ende nochmal eine Überraschung, mit der ich nicht mehr gerechnet habe. Wer gerne manipulativen Stuff liest, ist hier absolut richtig, denn gerade unsere Hauptprotagonistin hat es in sich, ich weiß, das mag nicht jeder- ich mochte es! Aber ich muss auch sagen, dass ein dazugehöriges Thema keine leichte Kost ist und ich ganz klar eine Triggerwarnung in diesem Buch vermisse!!! Denn hier habe ich echt schwer geschluckt. Deshalb gibts von mir 4/5 ⭐️ und vielen Dank ans @team.bloggerportal für diese grandiose Bloggerbox. #bookstagram #booksofinstagram #booklover #teambloggerportal #bookaddicted #bookaholics

Gutes Buch mit erzählerischen Schwächen
Zuerst das negative, das Buch ist zu lang! Den Anfang hätte man massiv einkürzen können ohne etwas zu verlieren weil später viel nicht nötig ist. Zum positiven, ich empfinde aber die psychische Tiefe und das aufzeigen der Funktion von Machtdynamiken sehr gut! Auf jedenfall ein Buch worüber man länger nachdenken kann wenn man denn möchte. Die angeteaste Sogwirkung konnte ich leider nicht so erleben.
Das Buch war irgendwie schon spannend, zog sich aber teilweise auch ordentlich.
Bad Blood Sarah Hornsley Übersetzt von Sabine Thiele Bad Blood hätte so ein gutes Buch werden können. Aber leider wurde viel Potenzial verschenkt. Der Klappentext liest sich super spannend und auch der Beginn ist vielversprechend. Doch recht schnell flacht alles ab, Justine wird von der taffen Anwältin zu einer Person, deren Handeln ich nicht nachvollziehen kann und die sich plötzlich am Rande des Rechts bewegt. Die Klippe ist nah. Bad Blood ist ein Spannungsroman mit Thrillerelementen, Familiendrama, Traumata und Geheimnissen der Protagonisten. Die Thrillerelemente sind leider zu selten, um richtige Spannung und Sogwirkung aufkommen zu lassen, dadurch zieht sich die Geschichte trotz des flüssigen Schreibstils zwischendurch sehr.

Meinung: Dieses Cover hat meine Neugier so sehr geweckt, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Die ehrgeizige, 35-jährige Staatsanwältin Justine hat alles: Erfolg im Beruf, einen großartigen Ehemann und ein schönes Leben in London. Doch als sie ihren ersten Mordfall zugewiesen bekommt, ändert sich plötzlich alles – denn der Angeklagte ist niemand Geringeres als ihre Jugendliebe Jake, der vor 18 Jahren spurlos aus ihrem Leben verschwand. Wie wird Justine mit dieser Situation umgehen? Warum hat sie ihrem Mann nie etwas von ihrer Vergangenheit erzählt? Der Schreibstil ist sehr leicht, lebendig und flüssig. Die kurzen Kapitel sorgen für einen schnellen Lesefluss. Die Handlung ist spannend und rätselhaft – man fiebert regelrecht mit. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt: in der Gegenwart und vor 18 Jahren. Die Charaktere sind gut gezeichnet und man erkennt schnell, wer einem sympathisch ist – und wer nicht. Die geheimnisvollen Andeutungen halten die Spannung hoch und motivieren zum Weiterlesen. Besonders gut haben mir die überraschenden Wendungen und die falschen Fährten gefallen. Das Ende war wirklich eine Überraschung – damit hätte ich überhaupt nicht gerechnet

Mehr Familiendrama als Thriller - und trotzdem spannend! 🔪🩸
An sich fand ich die Geschichte total spannend - die Erzählweise auf zwei Zeitebenen spinnt ein Netz aus Geheimnissen und Lügen - aber als Thriller würde ich es nicht einordnen. Ich war von Anfang an hooked, auch wenn ich die Protagonistin nicht so ausstehen konnte. 😅 Ich hab gelesen, einige bemängeln hier, dass es gar nicht so sehr um Jake und seinen Prozess geht, wie es im Klappentext geschildert wird, aber da frag ich mich, habt ihr das gleiche Buch wie ich gelesen? Die Geschichte setzt sich Stück für Stück zusammen und das Bild, dass am Ende dabei rauskommt braucht meiner Meinung nach gar nicht so sehr den Fokus auf die Verhandlung. Ich persönlich finde, ich hab das bekommen, was im Klappentext angedeutet wird. Nun gut, definitiv weniger Thriller als erwartet, aber dennoch eine spannende Geschichte! Den Schreibstil fand ich sehr sehr gut, in diesem Punkt hat das Buch wirklich abgeliefert 🔥 Ich mag kurze Kapitel super gerne, das war auch ein Pluspunkt.

📖 Bad blood ✍🏽 Sarah Hornsley @sarahlitagent 📚 Penguin @penguinbuecher 📆 Erscheinungstermin: 28.05.2025 🅉🅄🄼 🄸🄽🄷🄰🄻🅃 Justine hat einen bedeutenden ersten Mordfall als Staatsanwältin in Aussicht, als ihr klar wird, dass der Nordverdächtige im Doppelmordprozess ihre Jugendliebe Jake ist. Sie reist in ihre Heimat Maldon, die sie ebenfalls seit Jahren nicht besucht hat und versucht zu klären, was damals vorgefallen ist. Der Fall zieht Justine immer tiefer in die unausgesprochenen Themen ihrer Familie und auch die abgekühlte Beziehung zu ihrer Mutter zu beleben kostet Justine ihre ganze Kraft. Welche längst verdrängten Geister der Vergangenheit weckt Justine mit ihren bohrenden Fragen...? 🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Dieses Buch stellt eher ein Familiendrama dar, als einen Thriller. Spannend ist anders. Klar will man irgendwann mehr über die zigfach angesprochenen Geschehnisse von vor 18 Jahren wissen. Aber die Zusammenhänge lassen auf sich warten. Justine arbeitet ihre eigene Vergangenheit auf, das verworrenen Verhältnis zum Vater, die abrupte Abreise aus Maldon, ihr distanziertes Verhältnis zur Mutter, die Geschwister-Beziehung. Also mehr Familienaufstellung als Thriller. Prinzipiell fand ich es nicht verkehrt, aber halt nicht spannend genug. Über weite Teile kreist die Geschichte um die Protagonistin selbst und es wurde mir irgendwann schlicht langweilig. Ich gebe 2,5 von 5 Sterne. Leider

Leider enttäuschend 🥲
»Bad Blood« von Sarah Hornsley klang vom Klappentext her wirklich sehr vielversprechend und anfangs konnte ich die vielen negativen Rezensionen, die ich gelesen habe, auch überhaupt nicht nachvollziehen. Leider hat sich das jetzt nach beenden des Buches geändert. Die Geschichte hat eigentlich recht spannend angefangen und auch wenn die Spannung sich nicht konstant halten konnte, wollte ich unbedingt immer wissen wie es weitergeht und zusammen mit Justine herausfinden, was genau damals passiert ist. Leider gibt es einige Punkte, die mich wirklich enttäuscht haben: Justines Arbeit als Staatsanwältin spielt eine viel weniger große Rolle als der Klappentext vermuten lässt; Jake ist auch irgendwie irrelevant; Justine wurde mir ab einem bestimmten Punkt im Buch absolut unsympathisch und auch die Auflösung am Ende ist eher .. ernüchternd. Das Buch ist irgendwie eine Mischung aus Lügen, Geheimnissen und einer großen Portion Familiendrama. Nach dem Thrill sucht man hier aber leider vergebens.

Zwiespalt.. 😶🌫️ 2.5 ⭐️
Ich habe mich total auf das Buch gefreut, da mich sowohl das Cover als auch der Klappentext sofort angesprochen haben. Die Story klang total spannend und vielversprechend!! ⭐️ Allerdings muss ich leider sagen, dass sich das Buch für mich stellenweise ziemlich gezogen hat. Zwischendrin gab es zwar Seiten, die ich wirklich spannend fand, aber insgesamt waren es einfach zu viele langatmige Passagen – die ersten 200 Seiten, die sich sehr gestreckt angefühlt haben. Die "Davor-Teile" der einzelnen Personen waren super spannend, knapper geschrieben und aufschlussreich. Das hätte ich mir irgendwie für das ganze Buch gewünscht! 🫠

Er war ihre große Liebe. Jetzt steht er vor Gericht..
Zur Abwechslung mal ein Thriller - habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, der Klappentext ließ viel hoffen 🤞🏼 Ich mochte die Idee, den Schreibstil und die kurzen Kapitel ♥️😃 Justine ist Staatsanwaeltin und zieht einen großen Fall an Land, .. was sie zunaechst nicht weiß: es handelt sich um ihre große Liebe, die angeklagt ist zweifachen Mord begangen zu haben. Sie muss den Fall wieder abgeben, ermittelt aber privat, um Antworten zu finden, denn es stellen sich ihr viele Fragen.. ich will nicht zuviel spoilern. Die ganze Familie haengt irgendwie mit drin, sodass Justine irgendwann nicht mehr weiß, wem oder was sie noch glauben kann.. Ich sag mal so: das Ende war unerwartet & das fand ich klasse :D 🫣 Leseempfehlung!

◽️Psychothriller◽️
Ich habe etwas gebraucht um in das Buch reinzukommen. Doch schon bald war für mich Spannung aufgebaut, die sich immer mehr gesteigert hat. Es spielt in zwei Zeitebenen, der Gegenwart und der Vergangenheit (18 Jahre vor dem Mordfall), und wird größtenteils aus der Ich-Perspektive erzählt. Justine, die Hauptprotagonistin, wirkt nach außen distanziert und oberflächlich, sodass ich erst mit ihr warm werden musste. Nach und nach lernt man sie und ihre Gedanken aber besser kennen, sodass ich sie verstehen und mit ihrer Art umgehen konnte. Im Vordergrund stehen die Familiengeschichte und ihre Hintergründe, nebenbei wird der Mordfall beleuchtet und man kommt der Auflösung Stück für Stück näher. Der Thriller ist also eher ruhig von der Handlung. Hier spielt besonders der psychologische Aspekt eine große Rolle, vor allem die Auswirkungen von Manipulation und Gefühlen/Empfindungen. Mit dem Ende hätte ich niemals gerechnet und es hat mich etwas schockiert und überrascht zurückgelassen. Für mich war nämlich bis dahin schon alles geklärt. Ich fand den Thriller gelungen und wurde gut unterhalten. Er hat mich definitiv nicht kalt gelassen. Für Thriller erfahrene Leser könnte es evtl. etwas zu vorhersehbar sein.
Leichter "Thriller" für zwischendurch 📖
ℝ𝔼ℤ𝔼ℕ𝕊𝕀𝕆ℕ 📖 [ʷᵉʳᵇᵘⁿᵍ, ᵈᵃ ʳᵉᶻᵉⁿˢⁱᵒⁿˢᵉˣᵉᵐᵖˡᵃʳ] Huhu Boooookies, erstmal danke an @team.bloggerportal , dass ich diesen Thriller lesen durfte und somit auch wieder eine neue Autorin für mich entdeckt habe ... Dieses Buch hatte alles was ich brauche - einen mega guten Schreibtstil, der sich wirklich gut lesen lässt, eine spannende und miträtselnde Story, unerwartete Wendungen und düstere Geheimnisse 👀 Neben Justine als Hauptprotagonisten, fand ich auch die Nebencharaktere gut gelungen und rundeten die Geschichte nochmal gut ab 💫 auch die Schreibweise im Jetzt und der Vergangenheit - brachten nochmal viele Einblicke in die Geschichte um eventuell einige Handlungen mancher Charaktere nochmal besser zu verstehen ... Auch wenn es für mich leider kein Highlight wurde - ist es dennoch ein recht spannender und vorein leicht zulesender Thriller, der auch für Anfänger und kleine Hobby Ermittler super geeignet ist 😊📖

Spannend, aber (für mich) kein Thriller
„Es ist der Moment, auf den Justine gewartet hat: ihr erster Mordfall und ihr großer Durchbruch als Staatsanwältin. Doch als sie das Foto des Angeklagten in der Akte sieht, reißt ihr der Blick in vertraute Augen den Boden unter den Füßen weg. Jake Reynolds war ihre Jugendliebe, bis er vor 18 Jahren aus Justines Leben verschwand. Nun soll er in ihrer Heimat zwei Morde begangen haben.“ Bereits die ersten Zeilen des Klappentextes lesen sich gut, spannend. Ein Thriller mit einem Touch alter Lovestory? Ich kam gut rein in die Geschichte, da der Schreibstil durchweg locker und leicht zu lesen ist. Gut gefielen mir die Einschübe, in denen wir in die gemeinsame Vergangenheit von Justine und Jack blicken. Generell spielt die Vergangenheit von Justine, ihrer Familie und ihrer Liebe zu Jack in „Bad Blood“ die Hauptrolle. Für mich war es weniger ein Thriller, mehr eine spannende, und teils schlimme, Familiengeschichte mit einer mir absolut unsympathischen, egoistischen Protagonistin. Ich habe mich beim Lesen ständig über sie geärgert oder gewundert. Insbesondere am Ende. Gut gefallen haben mir hingegen die kurzen, knackigen Kapitel, denn für mich erleichtern die den Lesefluss und schüren auch ein wenig die Spannung. Eine gewisse Spannung war definitiv vorhanden, wenn auch nicht so intensiv, wie ich es mir bei einem Thriller erhoffe. Es geht auch gar nicht um den eigentlichen Mord, sondern es geht eben um die (Familien-) Geheimnisse und Intrigen, um Traumata und um die Beziehungen und Geschehnisse, die 18 Jahre (oder mehr) zurückliegen und das Leben der Beteiligten trotzdem noch immer beeinflussen. Mein Fazit: Nicht was ich erwartet habe, aber dennoch unterhaltsam und irgendwie spannend. Wobei Thriller es, meiner Meinung nach, nicht trifft. Kann man lesen. 3/5*
Dieses Buch hatte Potenzial.
„Alles ist eine Frage der Interpretation. Sogar Mord“ Justine ist Staatsanwältin und muss sich aufgrund eines Falles den dunkelsten Geheimnissen ihrer Vergangenheit stellen. Denn ihre Jugendliebe wird eines Doppelmordes angeklagt. Ich hab aufgrund des Klappentextes gedacht, dass mich ein spannender verzwickter Thriller erwartet. Denn die Storyline hat Potenzial ein Pageturner zu werden. Allerdings kann ich nicht sagen, dass das erfüllt wurde. Für mich war das Buch eher ein tolles Drama, mit ein paar spannenden Wendungen, die jedoch auch recht vorhersehbar waren. Mit dem Ende hab ich allerdings nicht gerechnet 🥲 Mit dem Beginn des Buches hat mich die Geschichte direkt in den Bann gezogen. Vor allem die Kapitel aus den Sichten der anderen Protagonisten waren immer sehr interessant gestaltet und haben den Spannungsbogen wieder aufrechterhalten. Im Laufe des Buches fehlten mir allerdings die Gänsehautmomente. Die, die einen Leser dazu bringen, das Buch zuzuschlagen. Schade, das Buch hatte wirklich Potenzial.
Er war ihre große Liebe. Jetzt steht er vor Gericht und sein Schicksal liegt in ihren Händen.
Das Buch wird hier als Thriller deklariert, wobei ich den Thriller Anteil leider nicht wirklich finden konnte in dem Buch. Ich würde es eher als Krimi einordnen. Die erste Hälfte des Buches fand ich gar nicht mal so spannend, der Nervenkitzel und die Spannung haben sich eher langsam aufgebaut. allerdings fand ich die zweite Hälfte des Buches dafür umso interessanter, als sich die Ergebnisse dann langsam aufgeklärt hatten. Ich finde die Charaktere sehe komplex, gerade mit Augenmerk auf Evelyn. Ich fand ihre Person mit am interessantesten neben Max. Was ich ein wenig schade fande, ist das Justine den Fall so schnell abgegeben hat und sich nicht länger damit befasst hat. Das ganze rechtliche Thema und ihre Tätigkeit als Staatsanwältin wurden zwar angeschnitten, hätten aber ausgeschmückt werden können. Trotzdem eine Lesempfehlung!

Es plätscherte so vor sich hin...
Ich hatte mich auf dieses Buch eingelassen, nachdem ich den Klappentext und das erste Kapitel gelesen hatte. Das klang absolut vielversprechend! Eine taffe Anwältin, die einem Geheimnis aus ihrer Vergangenheit nachgeht um die Mordanschuldigungen gegen ihren ehemaligen Freund aufzuklären? Klingt doch toll! Leider ist diese taffe Anwältin sehr schnell sehr unsympathisch und einfach nur weinerlich und ihre moralisch fragwürdigen Entscheidungen möchte ich hier gar nicht erst ansprechen... Von Thrill ist hier leider auch nicht viel zu sehen bzw. zu lesen. Die Story plätschert so vor sich hin, große Enthüllungen lassen auf sich warten, oder kommen gar nicht erst vor. Der Spannungsbogen ist hier eher eine Gerade und die lag, zumindest für meinen persönlichen Geschmack, sehr tief. Durch die letzten Seiten habe ich mich nur gequält, da ich die Hoffnung auf eine spannende Wendung bis zum Schluss nicht aufgeben wollte. Auch hier aber enttäuschend. Fazit: wer ein Familiendrama mit Krimi-Elementen lesen möchte, bei dem es eher gemächlich zugeht, wird hier vermutlich auf seine Kosten kommen. Ein Thriller ist das aber sicher nicht.
"Thriller" ist das meines Erachtens nach keiner, aber ein kurzweiliger Roman durchaus.
Da jegliche Spannung fehlt, finde ich das Genre falsch angegeben, aber die Geschichte ist gut erzählt und es war unterhaltsam zu lesen. Es geht um die Aufklärung eines kürzlich geschehenen Mordes und die Zusammenhänge mit der traurigen Vergangenheit der Protagonistin. Die Rückblicke waren dabei das aufregendste und ich war hin und wieder durchaus davon genervt, dass die Erzählung dann immer wieder von der Gegenwart unterbrochen wird, wo einfach überhaupt nichts spannendes passiert. Nichtsdestotrotz hat es mir ganz gut gefallen 👍📚

Laut Klappentext habe ich bei diesem Buch einfach was ganz anderes erwartet. Und ein Thriller war es meiner Meinung nach auch nicht wirklich. Spannung blieb aus, Familiendrama war da. Eine Protagonistin die ich überhaupt nicht mochte und deren Gedanken und Verhalten ich null nachvollziehen konnte. Sehr sehr schade, weil es soviel Potenzial gab! Die Erzählweise, die auf 2 Zeitebenen spielt, hat mir noch gut gefallen. Aber den Angeklagten aus dem Klappentext hab ich in der Gegenwart vergeblich gesucht. Und gar nicht verstanden warum das Buch mit dieser Geschichte im Klappentext wirbt. Nach jedem Kapitel hab ich gehofft, dass es besser wird und mich noch packt, aber leider ist das nicht passiert. Ich hab mich mehr aufgeregt als die Lesezeit genossen. Thrillerlemente waren da, haben aber nicht viel zur Spannung beitragen können und ich gehe davon aus, wenn ich den Klappentext vorher nicht gelesen hätte, hätte es mir ohne Erwartungen vielleicht sogar besser gefallen. Fazit: 2,5⭐️ Unsympatische Protagonistin mit viel Familiendrama. Nur wenig Thrillerelemente. Guter Schreibstil, kurze Kapitel, aber leider nicht mein Geschmack getroffen! Schade!

Enttäuschend
„Spannend“ war nur das letzte Drittel. Es kamen zwar Geheimnisse ans Licht, mit denen ich nicht unbedingt gerechnet habe, aber ich würde nicht sagen dass dieses Buch ein Thriller ist. Eher ein Familiendrama. Sehr schade, da es seit langem mal wieder ein Buch war, das ich nur aufgrund des Klappentextes gekauft hatte, das wirklich sehr gut klang.
Wenn du glaubst, du weißt, worauf du dich einlässt – dieses Buch wird dir das Gegenteil beweisen. 🖤
Ich hab Bad Blood mit 3,8/5 ⭐️ bewertet – und das sagt eigentlich schon viel: es war echt gut! Der Schreibstil? Super flüssig und atmosphärisch. Die Protagonistin? Stark, greifbar, smart – sie hat mir von Anfang an richtig gut gefallen. Was ich nicht erwartet habe: wie unvorhersehbar die Handlung teilweise ist. Es passiert zwar nichts komplett Weltbewegendes, aber es ist durchgehend spannend, sehr stimmig aufgebaut und verliert nie den roten Faden. Es war für mich kein krasses Highlight – aber definitiv ein Buch, das mich mitgezogen und überrascht hat. Ich würde auf jeden Fall mehr von der Autorin lesen!

Vergangenheit, Geheimnisse und ein Mordfall – mit diesen Schlagworten lockt Bad Blood von Sarah Hornsley in eine Geschichte voller alter Wunden, Familienintrigen und einer Liebe, die nie ganz erloschen ist. ⚖️
Justine bekommt endlich ihren ersten Mordfall als Staatsanwältin – doch als sie den Angeklagten sieht, steht die Zeit still. Jake, ihre Jugendliebe, verschwand vor 18 Jahren spurlos aus ihrem Leben. Nun soll er zwei Morde begangen haben. Um die Wahrheit herauszufinden, kehrt Justine in ihre Heimat an die britische Küste zurück – und stößt auf ein Netz aus Lügen, das tiefer reicht als gedacht. Der Klappentext versprach mir einen spannungsgeladenen Thriller mit Justines Ermittlungen im Mittelpunkt – bekommen habe ich jedoch überwiegend ein Familiendrama, das sich gemächlich entfaltet. Die ersten 200 Seiten ziehen sich spürbar, auch wenn die wechselnden Zeitebenen und Perspektiven – vor allem Justine, ihr Bruder Max, Jake und Mutter Evelyn – für Abwechslung sorgen. Die Rückblicke werfen Fragen auf, die neugierig machen, doch der erhoffte Thrill setzt erst im letzten Drittel so richtig ein. Was mir gefallen hat: Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel angenehm kurz, und die wechselnden Erzählperspektiven geben den Figuren Tiefe. Zwischendrin gab es Passagen, die mich fesseln konnten, und gerade zum Ende hin überraschten mich ein paar Plottwists, die ich so nicht erwartet hätte. Was mir gefehlt hat: Über weite Strecken fehlte mir der rote Faden – der Mordfall und Jake gerieten oft in den Hintergrund, während sich die Handlung stark auf Familienkonflikte und wiederholte Andeutungen konzentrierte. Der erhoffte Nervenkitzel blieb lange aus, und besonders in der ersten Hälfte wirkte die Geschichte für mich etwas langatmig. Fazit: Blood ist für mich weniger ein Thriller als ein Krimi mit starkem Familiendrama-Fokus. Wer sich auf langsames Erzählen, viele Rückblenden und eine vielschichtige Familiengeschichte einlassen möchte, könnte hier fündig werden. Für mich persönlich blieb es jedoch hinter den Erwartungen zurück – aber das ist natürlich nur mein Eindruck, und ich bin sicher, dass es Leser:innen gibt, die genau diese Mischung lieben werden. ⭐️ 2,5 / 5 Sterne

Kein richtiger Thriller ..
Bad Blood von Sarah Hornsley konnte mich als Thriller nicht so fesseln, wie ich es anhand des Klappentextes erwartet hatte, auch wenn der Einstieg mit dem Gerichtssaal und dem neuen Fall zunächst sehr neugierig gemacht hat. Relativ schnell verlagerte sich der Fokus jedoch von der Aufklärung des Mordfalls hin zu den familiären Konflikten, Justines persönlichen Traumata und der komplizierten Vergangenheit der Figuren. Positiv hervorheben möchte ich den angenehm flüssigen und bildhaften Schreibstil der Autorin, der es leicht gemacht hat, durch die Kapitel zu fliegen. Die kurzen Kapitel und der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit sorgen für Abwechslung und Struktur, und auch die düstere Atmosphäre eines Küstenstädtchens ist spürbar und gut eingefangen. Besonders die Einblicke in die Vergangenheit und die Dynamiken innerhalb der Familie empfand ich als interessant, weil sie die Hintergründe der Charaktere greifbarer machen. Allerdings blieb für mich der Thriller-Aspekt hinter meinen Erwartungen zurück. Spannung und unerwartete Wendungen fehlten an vielen Stellen, wodurch sich der Mittelteil teils gezogen hat und einige Entwicklungen vorhersehbar waren. Auch blieb die eigentliche Ermittlungsarbeit eher im Hintergrund, während das Familiendrama die Handlung dominierte. So wurde das Buch für mich eher zu einem psychologisch geprägten Familiendrama mit Krimielementen, das nicht den konstanten Spannungsbogen eines Thrillers aufgebaut hat. Die Figuren, allen voran Protagonistin Justine, waren nicht immer leicht zugänglich, was zwar interessant sein kann, aber die emotionale Verbindung erschwerte. Einige Wiederholungen hätten gestrafft werden können, um das Tempo insgesamt zu steigern. Zusammenfassend ist Bad Blood ein atmosphärischer Roman über familiäre Abgründe, alte Geheimnisse und die Frage, wie sehr die Vergangenheit die Gegenwart beeinflusst.

Absolut falsch vermarktet
Leider hält dieses Buch überhaupt nicht, was der Klappentext verspricht. Es handelt sich meiner Meinung nach mehr um ein Familiendrama mit zunehmend unsympatischen Protagonisten, als um den spannenden Thriller, den es vorgibt, zu sein. Alles in allem ziemlich enttäuschend. Die zwei Sterne gibt es für die Grundidee, die durchaus Potenzial gehabt hätte sowie das starke erste Kapitel.
Das ist leider kein Thriller. Ich würde es eher als Familiendrama oder Charakterstudie bezeichnen. Die eigentliche Thematik fand ich gut, aber was daraus gemacht wurde, ist leider superlangweilig. Es geht ewig nicht voran, sondern alles dreht sich um das Gefühlsleben der Hauptfigur. Und die dreht dich gedanklich nur im Kreis. Außerdem werden einige Baustellen aufgemacht, um Spannung reinzubringen, die aber eigentlich unnötig sind. Da hätte man echt mehr draus machen können...
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Es ist der Moment, auf den Justine gewartet hat: ihr erster Mordfall und ihr großer Durchbruch als Staatsanwältin. Doch als sie das Foto des Angeklagten in der Akte sieht, reißt ihr der Blick in vertraute Augen den Boden unter den Füßen weg. Jake Reynolds war ihre Jugendliebe, bis er vor 18 Jahren aus Justines Leben verschwand. Nun soll er in ihrer Heimat zwei Morde begangen haben. Justine kann nicht glauben, dass Jake dazu fähig ist; andererseits weiß sie genau, dass sich Menschen ändern. Auch sie ist nicht mehr dieselbe wie damals, als alles auseinanderbrach. Eigentlich wäre es nun ihr Job, Jake hinter Gitter zu bringen – doch zuvor muss sie einfach herausfinden, was in jener Nacht vor 18 Jahren passiert ist. Entschlossen fährt Justine nach Maldon an die britische Küste, wo sie beunruhigt feststellt, dass sich dort einiges verändert hat. Und je länger sie bleibt, desto klarer wird ihr, welch dunklen Geheimnisse nicht nur Jake, sondern auch ihre Familie hütet – mindestens so dunkel wie ihre eigenen …
Book Information
Author Description
Sarah Hornsley ist nicht nur Autorin, sondern auch Literaturagentin und weiß ganz genau, wie sie ihre Leser*innen fesseln kann. Der beste Beweis dafür ist ihr Thrillerdebüt »Bad Blood«, dessen Rechte in mehrere Länder verkauft wurden. Sarah Hornsley lebt mit ihrer Familie in Essex, wo auch der Schauplatz ihres Thrillers ist.
Posts
Statt Gerichtssaal gab’s Kleinstadt-Geheimnisse – leider nicht ganz mein Fall… ⚖️🩸
In Bad Blood von Sarah Hornsley begleiten wir Justine, eine aufstrebende Staatsanwältin, die plötzlich von ihrer Vergangenheit eingeholt wird: Der Angeklagte in einem brutalen Doppelmord ist ausgerechnet ihre Jugendliebe Jake. 💔 Also beginnt sie zu ermitteln und stößt dabei auf lange verborgene Geheimnisse… Was ich erwartet habe: Ein spannungsgeladener Thriller mit Suits-Vibes ⚖️, viel Drama im Gerichtssaal und dunklen Twists im Hintergrund. Was ich bekommen habe: - Ca. 10 Seiten Gerichtssaal - Ca. 10 Seiten Kanzlei - Über 300 Seiten Kleinstadt-Setting mit eher ruhigem Krimi-Feeling 🏡 Was mir gefallen hat: ✨ Wechselnde Perspektiven ✨ Zeitsprünge Was für mich gefehlt hat: ⚡ Ein packender Spannungsbogen 👥 Tiefere, greifbarere Charaktere Deshalb habe ich leider Abschnitte teilweise überflogen, statt aufmerksam gelesen. Fazit: Für mich leider kein richtiger Thriller eher ein Krimi. 📖 War okay zu lesen, aber konnte mich nicht wirklich packen. Ich hatte mir unter dem Klappentext einfach etwas anderes vorgestellt. 🥺

Leider eine Enttäuschung… 🫤 Ich habe mir vom Klappentext her eine ganz andere Story erwartet, als das, was dann wirklich kam. Es war für mich kein Thriller, sondern ein komplexes Familiendrama ohne Tempo. Die Protagonistin hatte ich mir als knallharte Staatsanwältin vorgestellt, die weiß was sie will und immer straight agiert. Stattdessen war es eine traumatisierte, unsichere und vor Selbstmitleid strotzende Frau, die nicht weiß, wo sie hingehört. Ich kann leider nicht viel mehr auf den Inhalt eingehen, weil ich sonst spoilern würde. An sich hatte die Story durchaus Potential, das aber nicht ausgeschöpft wurde. In Rückblenden und verschiedenen Perspektiven erfährt man immer mehr Hintergründe und kommt der Wahrheit auf die Spur. Ich bin bis zum Schluss drangeblieben, weil ich dann schon neugierig war, wer denn nun welche Geheimnisse verbirgt und wie alles zusammenhängt. Der Schluss hat mich dann aber auch nicht umgehauen. Schade!

Eine Enttäuschung!
Ich bin mit hohen Erwartungen an dieses Buch rangegangen - und wurde enttäuscht. Wie alle Welt so begeistert von diesem Buch sein kann, ist mir ein Rätsel, aber Geschmäcker sind ja verschieden und so. "Bad blood" hatte wirklich Potenzial ein super Thriller zu werden: Justine arbeitet als Staatsanwältin und bekommt ihren ersten großen Fall auf den Schreibtisch. Zu dumm, dass der Hauptverdächtige ihre erste große Liebe Jake ist. Und da fangen dann die Probleme an. Zu Sarah Hornsleys Buch kann man viel sagen, aber "Thriller" und "super" sicherlich nicht. Ich halte es eher für einen Krimi, der recht schnell in Fahrt kommt (was mich zuerst positiv gestimmt hat), der aber schnell besagten Drive wieder verliert. Die Handlung plätschert ab dem ersten Drittel so vor sich hin und ich war ab einem gewissen Zeitpunkt dankbar, wenn es mal so etwas wie eine neue Erkenntnis für Protagonistin Justine gab. Nicht, dass diese Erkenntnisse sonderlich bahnbrechend waren, aber immerhin gab es etwas inhaltlichen Input. Leicht genervt war ich von Justine. Dass sie irgendetwas zu verbergen hat, ist von Anfang an klar (wie sollte es auch anders sein), aber warum muss man dann so unsympathisch sein? Ich hatte auf einen Charakter gehofft, der zwischen beruflicher Pflicht und familärem/emotionalem Dilemma steckt, aber davon ist kaum etwas zu lesen. Ihr berufliches Gewissen schmeißt Justine recht schnell über Bord, allerdings nicht um Jakes Willen. Ich hatte erwartet, dass Justine irgendetwas unternimmt, um Jake zu helfen bzw. seine Schuld zu beweisen, aber Jake findet gar nicht statt in diesem Buch. Also, "gar nicht" ist übertrieben, aber eigentlich geht es knapp 400 Seiten eher um Justines Familie. Es gibt zwei, drei kurze Kapitel, die aus seiner Sicht geschrieben sind und am Ende einen Brief, aber das war's dann auch schon. Das war enttäuschend. Und vom Ende will ich gar nicht erst anfangen. Der wenig überraschende Plottwist auf den letzten zehn Seiten konnte mich so gar nicht abholen, war aber immerhin nett gemeint. Aber das Ende um Jake? Ich war einfach sauer, als ich das Buch zugeklappt habe. Allein dafür ziehe ich einen Stern ab. Positiv erwähnen möchte ich Sarah Hornsleys Schreibstil. Der ist locker und flüssig, so dass man schnell mit dem Buch durch ist (was hier auf jeden Fall von Vorteil ist...). Leider nur 2 💫💫 für "Bad blood" - ich hatte mir so viel mehr erhofft.
Ich hatte durch den Klappentext irgendwie eine ganz andere Erwartung was die Geschichte angeht. Es ist in meinen Augen auf jeden fall kein Thriller, ein Krimi würde besser passen. Das ganze Buch über, in jedem Kapitel, passiert etwas interessantes und mir war nie langweilig bei dem Buch. Aber es sind dennoch ein paar Fragen offen, es war aufgrund vieler Lügen, sehr verwirrend und das Ende ist absolut nicht akzeptabel.😅 Für meinen Geschmackt war es ein bisschen zu viel hin und her. Was ist das bitte für ein Ende??? Unfair, Ungerecht. Das einzige was hier ein bisschen Psycho ist, ist die Hauptprotagonistin, wie sich zum Ende rausstellt und ich hoffe sie schmort in der Hölle...
Die Geschichte fängt langsam an, aber ich finde den Spannungsbogen hat die Autorin bis zum Schluss gut gehalten. Es geht um die Staatsanwältin die sich durch ihre Jugendliebe mit ihrer Vergangenheit befassen muss bzw will, um Antworten zu finden. Die Autorin hat Kapitel aus der Gegenwart und aus der Vergangenheit verfasst, so lässt sich gut auseinanderhalten zu welcher Zeit was stattgefunden hat. Auch fand ich ließ sich das Buch gut und flüssig lesen, fand es zu keinen Zeitpunkt langweilig.
Leider nicht so wie erhofft 🤓 >>Für irgendetwas musste das alles doch gut gewesen sein.<< Bad Blood wollte ich unbedingt lesen, weil mich der Klappentext auf Anhieb neugierig gemacht hat. Ich rechnete auch tatsächlich mit einem packenden und fesselndem Thriller, und der Einstieg zu Beginn im Gerichtssaal sowie der neue "Fall" ließen genau das erwarten. Doch schon nach kurzer Zeit kam dann für mich die Ernüchterung. Irgendwie drehte sich plötzlich alles um die seelische Gesundheit, die familiären Probleme, die verflossene Liebe und die ach so tolle und liebevolle Ehe von Justine. Für meinen Geschmack wurde der eigentliche Fall dadurch zu sehr in den Hintergrund gedrängt, während sich die Geschichte zunehmend auf das "Familiendrama" konzentrierte – das machte die Geschichte für mich etwas langatmig. Trotzdem muss ich positiv hervorheben, dass die Autorin es geschafft hat, all diese verschiedenen Handlungsstränge auf raffinierte Weise miteinander zu verknüpfen. Inhaltlich hat es mich jedoch nicht so wirklich gepackt, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Kapitel werden abwechselnd in der Gegenwart und der Vergangenheit erzählt. Die Gegenwart wird aus Justines Perspektive erzählt, während die Vergangenheit aus der Sicht mehrerer Personen in der dritten Person erzählt wird. Mit der Erzählperspektive der Vergangenheit hatte ich tatsächlich so meine Probleme, und diese zogen sich auch leider bis zum Ende. Was mir aber an allen Kapiteln gefallen hat, dass sie kurz und knackig, und dadurch sehr kompakt zu lesen waren. Justine, was soll ich sagen? Sie war für mich ein schwieriger Charakter. Ich bin mit ihrer Art zu Sprechen, zu Denken und zu Handeln, einfach mit Justine im Ganzen nicht wirklich warm geworden. Von ihr zu Lesen und sie in Aktion zu erleben, kam irgendwie einer Achterbahnfahrt gleich 🤯. Der Schreibstil hingegen war durchweg angenehm: flüssig, bildhaft und gut zu lesen. Auch die Gestaltung des Paperbacks gefällt mir mit dem Cover und den Klappen sehr gut. Ob das Cover zum Inhalt passt, darüber lässt sich streiten. Letztlich zählt für mich der Inhalt. • Ein Thriller, der sich für mich nicht wirklich wie ein Thriller anfühlte - zumindest nicht im klassischen Sinne. Eine Geschichte welche mich leider vom Verlauf, den Wendungen, der Protagonistin und der Thematik her, nicht wirklich von sich überzeugen und überraschen konnte. Auch blieben nach dem Ende einige Fragen in meinem Kopf zurück. Schade! Dennoch gibt es von mir eine Leseempfehlung, denn wie immer gilt: Dich spricht der Klappentext an? Lies das Buch und gib der Geschichte eine Chance.

Thriller für Zwischendurch
Viele haben das Buch als „Familiendrama“ dargestellt. Ein kleines bisschen stimmt das auch , allerdings war es trotzdem spannend und ich hab das Buch relativ schnell gelesen. Der schreibstil wat super einfach und flüssig, ich habe es echt weggeatmet. Die Protagonisten habe ich tatsächlich auch sehr gemocht. Die Handlung ist leider nicht so krass und auch nicht komplex oder so , dadurch war der Plot vorhersehbar. Leider hat mich der Plot einfach nicht umgehauen. Aber es ist ein super Thriller für Zwischendurch auch wenn die Konzentration gerade nicht so da ist und man etwas leichtes lesen möchte. Ich hatte echt niedrige Erwartungen durch die schlechten Rezis, es war echt besser als gedacht.
Solide, aber mehr auch nicht.
Die erste Hälfte des Buches hat sich für mich unglaublich gezogen und hatte wirklich wenig mit einem Thriller zu tun. Viele Andeutungen, wenig Handlung. Die Protagonistin fand ich eher unsympathisch und habe ihr Verhalten als irgendwie sprunghaft empfunden. Das letzte Drittel hat es für mich noch mal ein bisschen rausgerissen, als dann alles aufgelöst wurde. Da ging die Story auf einmal super flott voran und mit dem ein oder anderen Plottwist habe ich nicht gerechnet. Trotzdem kein must read, hatte mehr erwartet.
Nicht das, was es verspricht
Der kleine Teaser auf dem Cover sowie der Klappentext versprechen einen guten Gerichtsthriller. Leider hat das Buch nichts mit einem Thriller gemeinsam. Justine, der Hauptcharakter, verbringt vielleicht 20 von 400 Seiten im Gerichtssaal. Den Rest der Zeit dümpelt sie in ihrer Heimatstadt herum und versucht den Mord an einem Ehepaar aufzuklären. Die beiden Opfer scheinen etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun zu haben - was erfährt man erst kurz vor Ende. Und erst dann nimmt das Buch Fahrt auf (wenn man es denn dann noch so nennen will). Auch ihre angeteaserte große Liebe hat nur wenig Raum im Buch - und eigentlich ist Justine mittlerweile glücklich verheiratet. Das Buch war für mich leider gar kein Thriller und nur wenig unterhaltsam. Schade, denn man hätte aus dem Thema viel mehr machen können. 2 Sterne gibt es, weil die Auflösung des Falls gar nicht so schlecht war.
Leider hat die Handlung meiner Meinung nach fast gar nichts mit dem zu tun, was auf dem Buchrücken beschrieben wird. Kaum Handlungen im Gericht, viel zu viel drum herum...dabei ist die Handlung des Buches nicht uninteressant und durchaus spannend, jedoch auch hier zu viel ausgeschmückt und an manchen Stellen etwas zu dramatisch. Erinnert eher etwas an eine dramatische Seifenoper. Zudem ist es schade das die gesamte Spannung eher am Ende stattfindet, an derselben Stelle wie die "Aha- Momente". Dennoch eine gute Idee, die gesamte Handlung, daher 3 Sterne von mir.
Ein solider Thriller mit Schwächen 👀
Bad Blood war seit Langem mal wieder ein Buch, dass ich nur anhand des Klappentextes lesen wollte – ohne BookTok-Hype oder Rezensionen, einfach nur ein spannender Klappentext. Justine, eine Anwältin, soll ausgerechnet ihre erste große Liebe vertreten. Jake Reynolds steht unter Mordverdacht – zwei Menschen soll er getötet haben, doch in den Unterlagen taucht er plötzlich unter einem anderen Namen auf. Nach und nach kommen einige Geheimnisse ans Licht. 🫣 Der Einstieg fiel mir durch den flüssigen Schreibstil und die angenehm kurzen Kapitel sehr leicht. Wir haben hauptsächlich die POV von Justine. Es gibt immer wieder Sprünge in die Vergangenheit, hier bekommen wir auch unterschiedliche Sichtweisen von Jake, Justines Bruder Max und Justines Mutter Evelyn. Das hat mir sehr gut gefallen und hat regelmäßig Abwechslung reingebracht. Alles in Allem war das Buch bis zur Hälfte trotzdem leider nicht so, wie ich es erwartet hatte. 🥲 Mir hat der rote Faden in der Geschichte gefehlt. Die Handlung hat sich immer wieder in neue Richtungen entwickelt, teils mit Wiederholungen und unnötigen Längen. Ich dachte anhand des Klappentextes, dass es hauptsächlich um den Mordfall und Jake geht. Das ist für mich eher schon in den Hintergrund gerückt. Wir hatten sehr viel Familiendrama mit Lügen & Geheimnissen stattdessen. Die zweite Hälfte war durchaus spannender und mit dem Ende war ich auch zufrieden. Es hat mich leider nicht so gepackt, wie ich es mir erwünscht hätte. Wer mehr Familiendrama als Thriller erwartet, kommt hier aber auf seine Kosten.

Spannungsroman • gute Unterhaltung • nervige Protagonistin
Autorin: Sarah Hornsley Buch: Bad Blood Er war ihre große Liebe. Jetzt steht er vor Gericht. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen Genre : Thriller Erscheinungsjahr: 2025 ⭐⭐⭐(⭐) Klappentext: Es ist der Moment, auf den Justine gewartet hat: ihr erster Mordfall und ihr großer Durchbruch als Staatsanwältin. Doch als sie das Foto des Angeklagten in der Akte sieht, reißt ihr der Blick in vertraute Augen den Boden unter den Füßen weg. Jake Reynolds war ihre Jugendliebe, bis er vor 18 Jahren aus Justines Leben verschwand. Nun soll er in ihrer Heimat zwei Morde begangen haben. Justine kann nicht glauben, dass Jake dazu fähig ist; andererseits weiß sie genau, dass sich Menschen ändern. Auch sie ist nicht mehr dieselbe wie damals, als alles auseinanderbrach. Eigentlich wäre es nun ihr Job, Jake hinter Gitter zu bringen – doch zuvor muss sie einfach herausfinden, was in jener Nacht vor 18 Jahren passiert ist. Entschlossen fährt Justine nach Maldon an die britische Küste, wo sie beunruhigt feststellt, dass sich dort einiges verändert hat. Und je länger sie bleibt, desto klarer wird ihr, welch dunklen Geheimnisse nicht nur Jake, sondern auch ihre Familie hütet – mindestens so dunkel wie ihre eigenen … ⭐⭐⭐(⭐) Meine Meinung: Die Grundgeschichte ist nicht neu, liest man in letzter Zeit häufiger, Doppelmord in einer Kleinstadt. Dennoch war ich sehr neugierig, nur hat es mir die Hauptprotagonistin sehr schwer gemacht. Ihre unverständliche Denkweise und Handlungen konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Auch die Erklärungen machten es nicht besser. Justine war seltsam und wirr. Die Plottwists haben es etwas spannender gemacht, konnten aber meiner Meinung nach nichts retten . Für mich war dieses Buch kein Thriller, ich würde ihn als Spannungsroman bezeichnen. Ich habe etwas anderes erwartet. ⭐⭐⭐(⭐) Fazit : Ich vergebe 3,5 Sterne , ganz so schlecht war es nicht, habe aber etwas anderes erwartet

Bad Blood von Sarah Hornsley ist ein etwas anderer, aber atmosphärischer Thriller, der sich tief in familiäre Konflikte, alte Geheimnisse und die dunklen Seiten der Vergangenheit gräbt. Die Neugier auf die Geheimnisse und die Vergangenheit haben mich das Buch weiter lesen lassen. Der Einstieg in das Buch ist erst mal fesselnd und macht neugierig auf weiteres. Ebenso das Setting gibt einem eine ganz bestimmte düstere Stimmung. Ein kleiner Ort an der Küste, ein Mord ohne offentsichtliches Motiv und jede Menge Geheimnisse. Eine düstere unheilvolle Stimmung. Die Geschichte selbst lebt vordergründig von den Beziehungen zwischen den Figuren. Allem voran die toxische Familiendynamik, die in den Kapiteln aus der Vergangenheit immer weiter aufgebröselt wird. Das Buch enthält somit Einblicke in die Vergangenheit als auch die der Gegenwart, in der Erzählerperspektive, aber durchaus unterschiedlicher Personen. Leider verliert man im Mittelteil etwas die Spannung, es zieht sich ein wenig und es passiert wenig Neues. So manche Überraschung hält das Buch bereit, aber doch vieles ist vorhersehbar, was die Spannung ebenfalls etwas mindert. Bad Blood ist kein typischer Thriller, eher solide, aber düsterer Atmosphäre und interessanten Charakterbeziehungen. Dennoch fehlt dem Buch das gewisse Etwas, um einen komplett in den Sog zu ziehen. Wer familiäre Abgründe und Geheimnisse mag, wird hier definitiv fündig.
Hat mir leider nicht gefallen
Das Buch habe ich nach knapp 100 Seiten abgebrochen. Es war fast ausschließlich ein innerer Monolog von Justine. 🥲 Die fand ich leider sehr unsympathisch und zwar schon auf den ersten 20 Seiten. Von der Geschichte an sich bin ich auch kein Fan, ich hatte das Gefühl das die Autorin die Story am Anfang selbst noch nicht ganz wusste und irgendwie fand ich sie auch eher langweilig. Es war so gar nicht das was ich erwartet hatte. 🫠 Aaaaber alles was ich mir zu Beginn vorstellen konnte oder was ich vermutet hatte, was passieren könnte, ist eingetroffen und das meine ich auch nicht positiv. Mir war es einfach zu viel Justine und zu viel alles. 💔 Die kurzen Parts von den anderen Charakteren fand ich aber gut. 🙃 Und natürlich ist das nur meine Meinung ansonsten kam das Buch ja sonst gut an. Ich bleib einfach bei Kitsch dann bin ich zufrieden.😂
Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung / Rezensionsexemplar ) Bad Blood / Thriller Autorin: Sarah Hornsley Verlag: penguin-verlag Sie gibt keine zweiten Chancen. Doch dieser Fall ist persönlich … Justine ist Staatsanwältin und ihr erster großer Mordfall wartet auf sie... Leider kennt sie den Angeklagten. Es handelt sich um ihre große Jugendliebe Jake Reynolds – aber wieso steht in der Akte ein anderer Name ? Justine muss hier einige Geheimnisse lüften, welche sich tief in ihrer Vergangenheit verwurzelt haben. 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Das Thrillerdebüt der Autorin Sarah Hornsley konnte mich leider nicht ganz so begeistern wie erhofft, aber von vorn: Der Schreibstil war für mich angenehm zu lesen und auch die kurzen Kapitel fand ich super. Die Story wird aus der Sicht von Justine erzählt aber es gibt auch immer wieder Sprünge in die Vergangenheit – hier erfahren wir zu Beginn auch wie Justine und Jake sich kennengelernt haben. Die Kapitel die in der Vergangenheit spielen, erzählen von verschiedenen Charakteren, zum Beispiel von Justines Bruder Max oder von ihrer Mutter Evelyn. Das bringt Abwechselung in die Geschichte und damit wird der Leser häppchenweise mit den Informationen aus Justines Vergangenheit gefüttert. Das war durchaus interessant, führte aber auch zu ein paar Längen. Als störend habe ich auch die Wiederholungen empfunden, die es meiner Meinung nach nicht gebraucht hätte. Auch die Hauptprotagonistin Justine war nicht gerader sympathisch, aber ich mag es ja durchaus wenn Charaktere auch mal unsympathisch daher kommen. Die Geschichte war nicht schlecht, hätte aber mehr Spannung vertragen können. Das Ende war leider auch recht vorhersehbar und konnte mich nicht wirklich überraschen. Fazit: Ein Psychothriller der zu 90% als Familiendrama und zu 10% aus Justiz-Thriller besteht. Eine Geschichte voller Lügen, Geheimnisse und Enthüllungen aber mit einem mäßigen Spannungsbogen. Ein recht solides Thriller Debüt mit ein paar Schwächen. Von mir gibt es hierfür 3 von 5 Sterne 🌟 🌟 🌟

Habt ihr Serien wie Suits geschaut? Bad Blood| Sarah Hornsley| Penguin Verlag| ET 28.05.25 _______________________________________________ ~ Zuerst war da nur ein bisschen Blut. Dann eine ganze Lache. Kurz darauf hatte ich das Gefühl, darin zu ertrinken.~ Worum gehts: Justine, Staatsanwältin, verheiratet, bekommt einen Fall, der ihr Leben auf den Kopf stellt. Der Angeklagte in dem Mordfall ist ihre erste große Liebe, die von heute auf morgen damals verschwunden ist. Und damit kommt nicht nur eine Frage auf, sondern Sie stellt ihr komplettes Leben in Frage. Wovon bin ich ausgegangen? Einem Justizthriller mit Spannung und Unterhaltung. Was habe ich bekommen? So viel mehr!!! Denn der Justiz-Anteil, an den ich vorrangig dachte, spielt eigentlich die kleinste Rolle. Viel mehr schafft die Autorin das persönliche Drama verschiedener Charaktere mit Lügen, Intrigen und Geheimnissen zum absoluten #pageturner zu gestalten. Hauptsächlich wird aus der Ich- Perspektive Justines in der Gegenwart erzählt aber wir habe auch eine zweite Zeitebene, das „Davor“ und da lernen wir diverse andere Charaktere kennen, jedoch aus der Erzähler-Perspektive. Meiner Meinung nach genau das Richtige, um die Dynamik und Dramatik dieser Handlung zu gestalten. Das ein oder andere habe ich erahnen können und trotzdem gab es unvorhersehbare Wendungen, schockierende Twists und zum Ende nochmal eine Überraschung, mit der ich nicht mehr gerechnet habe. Wer gerne manipulativen Stuff liest, ist hier absolut richtig, denn gerade unsere Hauptprotagonistin hat es in sich, ich weiß, das mag nicht jeder- ich mochte es! Aber ich muss auch sagen, dass ein dazugehöriges Thema keine leichte Kost ist und ich ganz klar eine Triggerwarnung in diesem Buch vermisse!!! Denn hier habe ich echt schwer geschluckt. Deshalb gibts von mir 4/5 ⭐️ und vielen Dank ans @team.bloggerportal für diese grandiose Bloggerbox. #bookstagram #booksofinstagram #booklover #teambloggerportal #bookaddicted #bookaholics

Gutes Buch mit erzählerischen Schwächen
Zuerst das negative, das Buch ist zu lang! Den Anfang hätte man massiv einkürzen können ohne etwas zu verlieren weil später viel nicht nötig ist. Zum positiven, ich empfinde aber die psychische Tiefe und das aufzeigen der Funktion von Machtdynamiken sehr gut! Auf jedenfall ein Buch worüber man länger nachdenken kann wenn man denn möchte. Die angeteaste Sogwirkung konnte ich leider nicht so erleben.
Das Buch war irgendwie schon spannend, zog sich aber teilweise auch ordentlich.
Bad Blood Sarah Hornsley Übersetzt von Sabine Thiele Bad Blood hätte so ein gutes Buch werden können. Aber leider wurde viel Potenzial verschenkt. Der Klappentext liest sich super spannend und auch der Beginn ist vielversprechend. Doch recht schnell flacht alles ab, Justine wird von der taffen Anwältin zu einer Person, deren Handeln ich nicht nachvollziehen kann und die sich plötzlich am Rande des Rechts bewegt. Die Klippe ist nah. Bad Blood ist ein Spannungsroman mit Thrillerelementen, Familiendrama, Traumata und Geheimnissen der Protagonisten. Die Thrillerelemente sind leider zu selten, um richtige Spannung und Sogwirkung aufkommen zu lassen, dadurch zieht sich die Geschichte trotz des flüssigen Schreibstils zwischendurch sehr.

Meinung: Dieses Cover hat meine Neugier so sehr geweckt, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Die ehrgeizige, 35-jährige Staatsanwältin Justine hat alles: Erfolg im Beruf, einen großartigen Ehemann und ein schönes Leben in London. Doch als sie ihren ersten Mordfall zugewiesen bekommt, ändert sich plötzlich alles – denn der Angeklagte ist niemand Geringeres als ihre Jugendliebe Jake, der vor 18 Jahren spurlos aus ihrem Leben verschwand. Wie wird Justine mit dieser Situation umgehen? Warum hat sie ihrem Mann nie etwas von ihrer Vergangenheit erzählt? Der Schreibstil ist sehr leicht, lebendig und flüssig. Die kurzen Kapitel sorgen für einen schnellen Lesefluss. Die Handlung ist spannend und rätselhaft – man fiebert regelrecht mit. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt: in der Gegenwart und vor 18 Jahren. Die Charaktere sind gut gezeichnet und man erkennt schnell, wer einem sympathisch ist – und wer nicht. Die geheimnisvollen Andeutungen halten die Spannung hoch und motivieren zum Weiterlesen. Besonders gut haben mir die überraschenden Wendungen und die falschen Fährten gefallen. Das Ende war wirklich eine Überraschung – damit hätte ich überhaupt nicht gerechnet

Mehr Familiendrama als Thriller - und trotzdem spannend! 🔪🩸
An sich fand ich die Geschichte total spannend - die Erzählweise auf zwei Zeitebenen spinnt ein Netz aus Geheimnissen und Lügen - aber als Thriller würde ich es nicht einordnen. Ich war von Anfang an hooked, auch wenn ich die Protagonistin nicht so ausstehen konnte. 😅 Ich hab gelesen, einige bemängeln hier, dass es gar nicht so sehr um Jake und seinen Prozess geht, wie es im Klappentext geschildert wird, aber da frag ich mich, habt ihr das gleiche Buch wie ich gelesen? Die Geschichte setzt sich Stück für Stück zusammen und das Bild, dass am Ende dabei rauskommt braucht meiner Meinung nach gar nicht so sehr den Fokus auf die Verhandlung. Ich persönlich finde, ich hab das bekommen, was im Klappentext angedeutet wird. Nun gut, definitiv weniger Thriller als erwartet, aber dennoch eine spannende Geschichte! Den Schreibstil fand ich sehr sehr gut, in diesem Punkt hat das Buch wirklich abgeliefert 🔥 Ich mag kurze Kapitel super gerne, das war auch ein Pluspunkt.

📖 Bad blood ✍🏽 Sarah Hornsley @sarahlitagent 📚 Penguin @penguinbuecher 📆 Erscheinungstermin: 28.05.2025 🅉🅄🄼 🄸🄽🄷🄰🄻🅃 Justine hat einen bedeutenden ersten Mordfall als Staatsanwältin in Aussicht, als ihr klar wird, dass der Nordverdächtige im Doppelmordprozess ihre Jugendliebe Jake ist. Sie reist in ihre Heimat Maldon, die sie ebenfalls seit Jahren nicht besucht hat und versucht zu klären, was damals vorgefallen ist. Der Fall zieht Justine immer tiefer in die unausgesprochenen Themen ihrer Familie und auch die abgekühlte Beziehung zu ihrer Mutter zu beleben kostet Justine ihre ganze Kraft. Welche längst verdrängten Geister der Vergangenheit weckt Justine mit ihren bohrenden Fragen...? 🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Dieses Buch stellt eher ein Familiendrama dar, als einen Thriller. Spannend ist anders. Klar will man irgendwann mehr über die zigfach angesprochenen Geschehnisse von vor 18 Jahren wissen. Aber die Zusammenhänge lassen auf sich warten. Justine arbeitet ihre eigene Vergangenheit auf, das verworrenen Verhältnis zum Vater, die abrupte Abreise aus Maldon, ihr distanziertes Verhältnis zur Mutter, die Geschwister-Beziehung. Also mehr Familienaufstellung als Thriller. Prinzipiell fand ich es nicht verkehrt, aber halt nicht spannend genug. Über weite Teile kreist die Geschichte um die Protagonistin selbst und es wurde mir irgendwann schlicht langweilig. Ich gebe 2,5 von 5 Sterne. Leider

Leider enttäuschend 🥲
»Bad Blood« von Sarah Hornsley klang vom Klappentext her wirklich sehr vielversprechend und anfangs konnte ich die vielen negativen Rezensionen, die ich gelesen habe, auch überhaupt nicht nachvollziehen. Leider hat sich das jetzt nach beenden des Buches geändert. Die Geschichte hat eigentlich recht spannend angefangen und auch wenn die Spannung sich nicht konstant halten konnte, wollte ich unbedingt immer wissen wie es weitergeht und zusammen mit Justine herausfinden, was genau damals passiert ist. Leider gibt es einige Punkte, die mich wirklich enttäuscht haben: Justines Arbeit als Staatsanwältin spielt eine viel weniger große Rolle als der Klappentext vermuten lässt; Jake ist auch irgendwie irrelevant; Justine wurde mir ab einem bestimmten Punkt im Buch absolut unsympathisch und auch die Auflösung am Ende ist eher .. ernüchternd. Das Buch ist irgendwie eine Mischung aus Lügen, Geheimnissen und einer großen Portion Familiendrama. Nach dem Thrill sucht man hier aber leider vergebens.

Zwiespalt.. 😶🌫️ 2.5 ⭐️
Ich habe mich total auf das Buch gefreut, da mich sowohl das Cover als auch der Klappentext sofort angesprochen haben. Die Story klang total spannend und vielversprechend!! ⭐️ Allerdings muss ich leider sagen, dass sich das Buch für mich stellenweise ziemlich gezogen hat. Zwischendrin gab es zwar Seiten, die ich wirklich spannend fand, aber insgesamt waren es einfach zu viele langatmige Passagen – die ersten 200 Seiten, die sich sehr gestreckt angefühlt haben. Die "Davor-Teile" der einzelnen Personen waren super spannend, knapper geschrieben und aufschlussreich. Das hätte ich mir irgendwie für das ganze Buch gewünscht! 🫠

Er war ihre große Liebe. Jetzt steht er vor Gericht..
Zur Abwechslung mal ein Thriller - habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, der Klappentext ließ viel hoffen 🤞🏼 Ich mochte die Idee, den Schreibstil und die kurzen Kapitel ♥️😃 Justine ist Staatsanwaeltin und zieht einen großen Fall an Land, .. was sie zunaechst nicht weiß: es handelt sich um ihre große Liebe, die angeklagt ist zweifachen Mord begangen zu haben. Sie muss den Fall wieder abgeben, ermittelt aber privat, um Antworten zu finden, denn es stellen sich ihr viele Fragen.. ich will nicht zuviel spoilern. Die ganze Familie haengt irgendwie mit drin, sodass Justine irgendwann nicht mehr weiß, wem oder was sie noch glauben kann.. Ich sag mal so: das Ende war unerwartet & das fand ich klasse :D 🫣 Leseempfehlung!

◽️Psychothriller◽️
Ich habe etwas gebraucht um in das Buch reinzukommen. Doch schon bald war für mich Spannung aufgebaut, die sich immer mehr gesteigert hat. Es spielt in zwei Zeitebenen, der Gegenwart und der Vergangenheit (18 Jahre vor dem Mordfall), und wird größtenteils aus der Ich-Perspektive erzählt. Justine, die Hauptprotagonistin, wirkt nach außen distanziert und oberflächlich, sodass ich erst mit ihr warm werden musste. Nach und nach lernt man sie und ihre Gedanken aber besser kennen, sodass ich sie verstehen und mit ihrer Art umgehen konnte. Im Vordergrund stehen die Familiengeschichte und ihre Hintergründe, nebenbei wird der Mordfall beleuchtet und man kommt der Auflösung Stück für Stück näher. Der Thriller ist also eher ruhig von der Handlung. Hier spielt besonders der psychologische Aspekt eine große Rolle, vor allem die Auswirkungen von Manipulation und Gefühlen/Empfindungen. Mit dem Ende hätte ich niemals gerechnet und es hat mich etwas schockiert und überrascht zurückgelassen. Für mich war nämlich bis dahin schon alles geklärt. Ich fand den Thriller gelungen und wurde gut unterhalten. Er hat mich definitiv nicht kalt gelassen. Für Thriller erfahrene Leser könnte es evtl. etwas zu vorhersehbar sein.
Leichter "Thriller" für zwischendurch 📖
ℝ𝔼ℤ𝔼ℕ𝕊𝕀𝕆ℕ 📖 [ʷᵉʳᵇᵘⁿᵍ, ᵈᵃ ʳᵉᶻᵉⁿˢⁱᵒⁿˢᵉˣᵉᵐᵖˡᵃʳ] Huhu Boooookies, erstmal danke an @team.bloggerportal , dass ich diesen Thriller lesen durfte und somit auch wieder eine neue Autorin für mich entdeckt habe ... Dieses Buch hatte alles was ich brauche - einen mega guten Schreibtstil, der sich wirklich gut lesen lässt, eine spannende und miträtselnde Story, unerwartete Wendungen und düstere Geheimnisse 👀 Neben Justine als Hauptprotagonisten, fand ich auch die Nebencharaktere gut gelungen und rundeten die Geschichte nochmal gut ab 💫 auch die Schreibweise im Jetzt und der Vergangenheit - brachten nochmal viele Einblicke in die Geschichte um eventuell einige Handlungen mancher Charaktere nochmal besser zu verstehen ... Auch wenn es für mich leider kein Highlight wurde - ist es dennoch ein recht spannender und vorein leicht zulesender Thriller, der auch für Anfänger und kleine Hobby Ermittler super geeignet ist 😊📖

Spannend, aber (für mich) kein Thriller
„Es ist der Moment, auf den Justine gewartet hat: ihr erster Mordfall und ihr großer Durchbruch als Staatsanwältin. Doch als sie das Foto des Angeklagten in der Akte sieht, reißt ihr der Blick in vertraute Augen den Boden unter den Füßen weg. Jake Reynolds war ihre Jugendliebe, bis er vor 18 Jahren aus Justines Leben verschwand. Nun soll er in ihrer Heimat zwei Morde begangen haben.“ Bereits die ersten Zeilen des Klappentextes lesen sich gut, spannend. Ein Thriller mit einem Touch alter Lovestory? Ich kam gut rein in die Geschichte, da der Schreibstil durchweg locker und leicht zu lesen ist. Gut gefielen mir die Einschübe, in denen wir in die gemeinsame Vergangenheit von Justine und Jack blicken. Generell spielt die Vergangenheit von Justine, ihrer Familie und ihrer Liebe zu Jack in „Bad Blood“ die Hauptrolle. Für mich war es weniger ein Thriller, mehr eine spannende, und teils schlimme, Familiengeschichte mit einer mir absolut unsympathischen, egoistischen Protagonistin. Ich habe mich beim Lesen ständig über sie geärgert oder gewundert. Insbesondere am Ende. Gut gefallen haben mir hingegen die kurzen, knackigen Kapitel, denn für mich erleichtern die den Lesefluss und schüren auch ein wenig die Spannung. Eine gewisse Spannung war definitiv vorhanden, wenn auch nicht so intensiv, wie ich es mir bei einem Thriller erhoffe. Es geht auch gar nicht um den eigentlichen Mord, sondern es geht eben um die (Familien-) Geheimnisse und Intrigen, um Traumata und um die Beziehungen und Geschehnisse, die 18 Jahre (oder mehr) zurückliegen und das Leben der Beteiligten trotzdem noch immer beeinflussen. Mein Fazit: Nicht was ich erwartet habe, aber dennoch unterhaltsam und irgendwie spannend. Wobei Thriller es, meiner Meinung nach, nicht trifft. Kann man lesen. 3/5*
Dieses Buch hatte Potenzial.
„Alles ist eine Frage der Interpretation. Sogar Mord“ Justine ist Staatsanwältin und muss sich aufgrund eines Falles den dunkelsten Geheimnissen ihrer Vergangenheit stellen. Denn ihre Jugendliebe wird eines Doppelmordes angeklagt. Ich hab aufgrund des Klappentextes gedacht, dass mich ein spannender verzwickter Thriller erwartet. Denn die Storyline hat Potenzial ein Pageturner zu werden. Allerdings kann ich nicht sagen, dass das erfüllt wurde. Für mich war das Buch eher ein tolles Drama, mit ein paar spannenden Wendungen, die jedoch auch recht vorhersehbar waren. Mit dem Ende hab ich allerdings nicht gerechnet 🥲 Mit dem Beginn des Buches hat mich die Geschichte direkt in den Bann gezogen. Vor allem die Kapitel aus den Sichten der anderen Protagonisten waren immer sehr interessant gestaltet und haben den Spannungsbogen wieder aufrechterhalten. Im Laufe des Buches fehlten mir allerdings die Gänsehautmomente. Die, die einen Leser dazu bringen, das Buch zuzuschlagen. Schade, das Buch hatte wirklich Potenzial.
Er war ihre große Liebe. Jetzt steht er vor Gericht und sein Schicksal liegt in ihren Händen.
Das Buch wird hier als Thriller deklariert, wobei ich den Thriller Anteil leider nicht wirklich finden konnte in dem Buch. Ich würde es eher als Krimi einordnen. Die erste Hälfte des Buches fand ich gar nicht mal so spannend, der Nervenkitzel und die Spannung haben sich eher langsam aufgebaut. allerdings fand ich die zweite Hälfte des Buches dafür umso interessanter, als sich die Ergebnisse dann langsam aufgeklärt hatten. Ich finde die Charaktere sehe komplex, gerade mit Augenmerk auf Evelyn. Ich fand ihre Person mit am interessantesten neben Max. Was ich ein wenig schade fande, ist das Justine den Fall so schnell abgegeben hat und sich nicht länger damit befasst hat. Das ganze rechtliche Thema und ihre Tätigkeit als Staatsanwältin wurden zwar angeschnitten, hätten aber ausgeschmückt werden können. Trotzdem eine Lesempfehlung!

Es plätscherte so vor sich hin...
Ich hatte mich auf dieses Buch eingelassen, nachdem ich den Klappentext und das erste Kapitel gelesen hatte. Das klang absolut vielversprechend! Eine taffe Anwältin, die einem Geheimnis aus ihrer Vergangenheit nachgeht um die Mordanschuldigungen gegen ihren ehemaligen Freund aufzuklären? Klingt doch toll! Leider ist diese taffe Anwältin sehr schnell sehr unsympathisch und einfach nur weinerlich und ihre moralisch fragwürdigen Entscheidungen möchte ich hier gar nicht erst ansprechen... Von Thrill ist hier leider auch nicht viel zu sehen bzw. zu lesen. Die Story plätschert so vor sich hin, große Enthüllungen lassen auf sich warten, oder kommen gar nicht erst vor. Der Spannungsbogen ist hier eher eine Gerade und die lag, zumindest für meinen persönlichen Geschmack, sehr tief. Durch die letzten Seiten habe ich mich nur gequält, da ich die Hoffnung auf eine spannende Wendung bis zum Schluss nicht aufgeben wollte. Auch hier aber enttäuschend. Fazit: wer ein Familiendrama mit Krimi-Elementen lesen möchte, bei dem es eher gemächlich zugeht, wird hier vermutlich auf seine Kosten kommen. Ein Thriller ist das aber sicher nicht.
"Thriller" ist das meines Erachtens nach keiner, aber ein kurzweiliger Roman durchaus.
Da jegliche Spannung fehlt, finde ich das Genre falsch angegeben, aber die Geschichte ist gut erzählt und es war unterhaltsam zu lesen. Es geht um die Aufklärung eines kürzlich geschehenen Mordes und die Zusammenhänge mit der traurigen Vergangenheit der Protagonistin. Die Rückblicke waren dabei das aufregendste und ich war hin und wieder durchaus davon genervt, dass die Erzählung dann immer wieder von der Gegenwart unterbrochen wird, wo einfach überhaupt nichts spannendes passiert. Nichtsdestotrotz hat es mir ganz gut gefallen 👍📚

Laut Klappentext habe ich bei diesem Buch einfach was ganz anderes erwartet. Und ein Thriller war es meiner Meinung nach auch nicht wirklich. Spannung blieb aus, Familiendrama war da. Eine Protagonistin die ich überhaupt nicht mochte und deren Gedanken und Verhalten ich null nachvollziehen konnte. Sehr sehr schade, weil es soviel Potenzial gab! Die Erzählweise, die auf 2 Zeitebenen spielt, hat mir noch gut gefallen. Aber den Angeklagten aus dem Klappentext hab ich in der Gegenwart vergeblich gesucht. Und gar nicht verstanden warum das Buch mit dieser Geschichte im Klappentext wirbt. Nach jedem Kapitel hab ich gehofft, dass es besser wird und mich noch packt, aber leider ist das nicht passiert. Ich hab mich mehr aufgeregt als die Lesezeit genossen. Thrillerlemente waren da, haben aber nicht viel zur Spannung beitragen können und ich gehe davon aus, wenn ich den Klappentext vorher nicht gelesen hätte, hätte es mir ohne Erwartungen vielleicht sogar besser gefallen. Fazit: 2,5⭐️ Unsympatische Protagonistin mit viel Familiendrama. Nur wenig Thrillerelemente. Guter Schreibstil, kurze Kapitel, aber leider nicht mein Geschmack getroffen! Schade!

Enttäuschend
„Spannend“ war nur das letzte Drittel. Es kamen zwar Geheimnisse ans Licht, mit denen ich nicht unbedingt gerechnet habe, aber ich würde nicht sagen dass dieses Buch ein Thriller ist. Eher ein Familiendrama. Sehr schade, da es seit langem mal wieder ein Buch war, das ich nur aufgrund des Klappentextes gekauft hatte, das wirklich sehr gut klang.
Wenn du glaubst, du weißt, worauf du dich einlässt – dieses Buch wird dir das Gegenteil beweisen. 🖤
Ich hab Bad Blood mit 3,8/5 ⭐️ bewertet – und das sagt eigentlich schon viel: es war echt gut! Der Schreibstil? Super flüssig und atmosphärisch. Die Protagonistin? Stark, greifbar, smart – sie hat mir von Anfang an richtig gut gefallen. Was ich nicht erwartet habe: wie unvorhersehbar die Handlung teilweise ist. Es passiert zwar nichts komplett Weltbewegendes, aber es ist durchgehend spannend, sehr stimmig aufgebaut und verliert nie den roten Faden. Es war für mich kein krasses Highlight – aber definitiv ein Buch, das mich mitgezogen und überrascht hat. Ich würde auf jeden Fall mehr von der Autorin lesen!

Vergangenheit, Geheimnisse und ein Mordfall – mit diesen Schlagworten lockt Bad Blood von Sarah Hornsley in eine Geschichte voller alter Wunden, Familienintrigen und einer Liebe, die nie ganz erloschen ist. ⚖️
Justine bekommt endlich ihren ersten Mordfall als Staatsanwältin – doch als sie den Angeklagten sieht, steht die Zeit still. Jake, ihre Jugendliebe, verschwand vor 18 Jahren spurlos aus ihrem Leben. Nun soll er zwei Morde begangen haben. Um die Wahrheit herauszufinden, kehrt Justine in ihre Heimat an die britische Küste zurück – und stößt auf ein Netz aus Lügen, das tiefer reicht als gedacht. Der Klappentext versprach mir einen spannungsgeladenen Thriller mit Justines Ermittlungen im Mittelpunkt – bekommen habe ich jedoch überwiegend ein Familiendrama, das sich gemächlich entfaltet. Die ersten 200 Seiten ziehen sich spürbar, auch wenn die wechselnden Zeitebenen und Perspektiven – vor allem Justine, ihr Bruder Max, Jake und Mutter Evelyn – für Abwechslung sorgen. Die Rückblicke werfen Fragen auf, die neugierig machen, doch der erhoffte Thrill setzt erst im letzten Drittel so richtig ein. Was mir gefallen hat: Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel angenehm kurz, und die wechselnden Erzählperspektiven geben den Figuren Tiefe. Zwischendrin gab es Passagen, die mich fesseln konnten, und gerade zum Ende hin überraschten mich ein paar Plottwists, die ich so nicht erwartet hätte. Was mir gefehlt hat: Über weite Strecken fehlte mir der rote Faden – der Mordfall und Jake gerieten oft in den Hintergrund, während sich die Handlung stark auf Familienkonflikte und wiederholte Andeutungen konzentrierte. Der erhoffte Nervenkitzel blieb lange aus, und besonders in der ersten Hälfte wirkte die Geschichte für mich etwas langatmig. Fazit: Blood ist für mich weniger ein Thriller als ein Krimi mit starkem Familiendrama-Fokus. Wer sich auf langsames Erzählen, viele Rückblenden und eine vielschichtige Familiengeschichte einlassen möchte, könnte hier fündig werden. Für mich persönlich blieb es jedoch hinter den Erwartungen zurück – aber das ist natürlich nur mein Eindruck, und ich bin sicher, dass es Leser:innen gibt, die genau diese Mischung lieben werden. ⭐️ 2,5 / 5 Sterne

Kein richtiger Thriller ..
Bad Blood von Sarah Hornsley konnte mich als Thriller nicht so fesseln, wie ich es anhand des Klappentextes erwartet hatte, auch wenn der Einstieg mit dem Gerichtssaal und dem neuen Fall zunächst sehr neugierig gemacht hat. Relativ schnell verlagerte sich der Fokus jedoch von der Aufklärung des Mordfalls hin zu den familiären Konflikten, Justines persönlichen Traumata und der komplizierten Vergangenheit der Figuren. Positiv hervorheben möchte ich den angenehm flüssigen und bildhaften Schreibstil der Autorin, der es leicht gemacht hat, durch die Kapitel zu fliegen. Die kurzen Kapitel und der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit sorgen für Abwechslung und Struktur, und auch die düstere Atmosphäre eines Küstenstädtchens ist spürbar und gut eingefangen. Besonders die Einblicke in die Vergangenheit und die Dynamiken innerhalb der Familie empfand ich als interessant, weil sie die Hintergründe der Charaktere greifbarer machen. Allerdings blieb für mich der Thriller-Aspekt hinter meinen Erwartungen zurück. Spannung und unerwartete Wendungen fehlten an vielen Stellen, wodurch sich der Mittelteil teils gezogen hat und einige Entwicklungen vorhersehbar waren. Auch blieb die eigentliche Ermittlungsarbeit eher im Hintergrund, während das Familiendrama die Handlung dominierte. So wurde das Buch für mich eher zu einem psychologisch geprägten Familiendrama mit Krimielementen, das nicht den konstanten Spannungsbogen eines Thrillers aufgebaut hat. Die Figuren, allen voran Protagonistin Justine, waren nicht immer leicht zugänglich, was zwar interessant sein kann, aber die emotionale Verbindung erschwerte. Einige Wiederholungen hätten gestrafft werden können, um das Tempo insgesamt zu steigern. Zusammenfassend ist Bad Blood ein atmosphärischer Roman über familiäre Abgründe, alte Geheimnisse und die Frage, wie sehr die Vergangenheit die Gegenwart beeinflusst.

Absolut falsch vermarktet
Leider hält dieses Buch überhaupt nicht, was der Klappentext verspricht. Es handelt sich meiner Meinung nach mehr um ein Familiendrama mit zunehmend unsympatischen Protagonisten, als um den spannenden Thriller, den es vorgibt, zu sein. Alles in allem ziemlich enttäuschend. Die zwei Sterne gibt es für die Grundidee, die durchaus Potenzial gehabt hätte sowie das starke erste Kapitel.






















































