Verschließ jede Tür
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Description
Ein Haus zum Träumen. Und zum Sterben.
Willkommen im Bartholomew – wir hoffen, Sie werden sich hier wohlfühlen.
Jules hat einen Wahnsinns-Job an Land gezogen: Sie soll im Bartholomew, einem prachtvollen alten Hochhaus am Central Park, auf eine Luxuswohnung aufpassen. Und dafür 1000 Dollar die Woche kassieren! Einige seltsame Bedingungen gibt es allerdings: Sie muss jede Nacht im Apartment schlafen und darf niemanden in die Wohnung lassen. Kaum ist Jules eingezogen, häufen sich unheimliche Vorkommnisse. Von Ingrid, ebenfalls »Apartmentsitterin«, erfährt sie, dass das Bartholomew ein dunkles Geheimnis hat. Als Ingrid verschwindet, versucht Jules, das Geheimnis zu lüften – und gerät dabei selbst in größte Gefahr.
Ein Thriller der Extraklasse: spannend, atmosphärisch und bildstark.
»Rosemarys Baby kann einpacken – urbane Paranoia hat jetzt eine herrlich schaurige neue Adresse.«
Ruth Ware
»Ein absolut überwältigender Thriller, meisterhaft geschrieben.«
Booklist
Von Riley Sager sind bei dtv außerdem folgende spannende Thriller erschienen:
»Final Girls«
»Schwarzer See«
»HOME – Haus der bösen Schatten«
»NIGHT – Nacht der Angst«
»Hope's End«
Book Information
Author Description
Riley Sager ist ein Pseudonym. Der Autor, in Pennsylvania geboren, ist Schriftsteller, Redakteur und Grafikdesigner und lebt in Princeton, New Jersey.
Characteristics
7 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Riley Sager „kocht nur mit Wasser“. Aber das so perfekt und präzise, dass niemals Langeweile aufkommt und man sich hinsichtlich des Plots nie wirklich sicher sein kann. Ein Buch, an dem ich normalerweise eher vorbeigegangen wäre und bei dem ich jetzt glücklich bin, es gewagt zu haben. Eines meiner bisherigen Highlights dieses Jahr.
Wildes Ende!🙉
Das war mein erstes Buch von diesem Autor und ich war wirklich gespannt darauf. Der Schreibstil hat mir direkt gefallen, denn die Geschichte rund um Jule lässt sich super angenehm lesen. Ohne viel nachdenken zu müssen, konnte ich einfach durch die Seiten fliegen und mich ganz auf die Story einlassen. Jule bekommt ein scheinbar perfektes Angebot: Sie soll im Bartholomew auf eine luxuriöse Wohnung aufpassen und bekommt dafür jede Woche 1000 €. Klingt verlockend, oder? 👀 Der Haken: 👉Sie darf keinen Besuch empfangen und muss wirklich jede Nacht dort schlafen. Anfangs scheint alles perfekt – wären da nur nicht diese unheimlichen Vorkommnisse… Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre im Buch und Jule als sympathische Protagonistin. Beim Lesen habe ich mich wirklich wohlgefühlt und war neugierig, was hinter allem steckt.📖✨️ Super spannend wird es eigentlich tatsächlich erst zum Ende hin. Weswegen ich glaube das einige das Buch eventuell nicht so fühlen. Dort aber überschlagen sich die Ereignisse und es gibt einige Wendungen, die sehr ausführlich aufgeklärt werden. Genau diese Spannung hätte ich mir auch schon etwas früher im Buch gewünscht.🙊🥹 Wenn man weiß, dass die Geschichte erst gegen Ende so richtig Fahrt aufnimmt, kann einem dieser Thriller definitiv gefallen. Ein toller Schreibstil, eine starke Hauptfigur und ein wirklich packendes Finale!

Spannend bis zum Schluss
Eine sehr spannende und fesselnde Geschichte mit einer unerwarteten Wendung. Der Autor schafft es, von Anfang an eine unheimliche Atmosphäre aufzubauen, die bis zum Schluss anhält. Die Spannung steigert sich stetig, und das Ende überrascht mit einem cleveren Twist. Sehr lesenswert für Fans psychologischer Thriller.
Hat mir wirklich sehr gefallen
Die Spannung hat sich langsam, aber konstant aufgebaut. Ich wollte unbedingt wissen, was hinter dem Mystery steckt und hab das Buch nicht mehr aus der Hand legen können. Das war mein erstes Buch von Riley Sager und ich freu mich schon auf die anderen, die bereits auf meinem SuB liegen 😊

Super Plottwist
Jules hat alles verloren: ihre Familie, ihren Job, ihren Freund und Wohnung. Mit so gut wie nichts auf dem Konto bewirbt sie sich im berühmten Bartholomew als Wohnungssitterin. Zuerst kann sie ihr Glück kaum fassen, als sie den Job bekommt. Aber es umgibt etwas gruseliges das Bartholomew. Und dann verschwindet auch noch Ingrid, eine weitere Wohnungsitterin, spurlos. Die Bewohner des Hauses mögen nicht, wenn zu viele Fragen gestellt werden, aber Jules will rausfinden, was mit Ingrid geschehen ist. Dabei deckt Jules das pure Böse auf. Super Buch, am Anfang vielleicht etwas langatmig, aber der Plottwist kann sich wirklich sehen lassen. Ich hab damit null gerechnet.
Seit langem habe ich mal wieder einen Riley Sager gehört. Diesmal geht es um Jules, die einen Job als Housesitter annimmt. 12k $ winken am Ende des Jobs. Klingt nach einem Traumjob. Doch als sie erste Gerüchte über das Gebäude hört, indem sie Arbeit soll, kommen erste Zweifel auf. Zudem darf sie keinerlei Besuch empfangen, angeblich um die Privatsphäre der prominenten Nachbarn nicht zu stören… Dies war ein guter Thriller zum nebenbei hören. Er unterhält gut, hat jetzt aber nicht den riesigen Wow-Plottwist.
Solide Unterhaltung ohne Risiko. Kein Ärgernis. Kein Ereignis. Für zwischendurch brauchbar.
Zu Beginn war das alles noch aufregend und mysteriös, das Hörbuch rauscht durch die Ohren. Als Thriller bleibt es extrem zahm. Das Tempo schleppt sich voran. Die Überraschungen sind du früh erkennbar. Der langsame Aufbau führt hier ins Leere. Am Ende bleibt wenig hängen außer eine ausgiebige Suche Thematisch ist es eigentlich interessant: Sager greift deutlich Klassenunterschiede auf. Die Figuren handeln jedoch so oberflächlich und platt… alles Klischee, alles drüber und voll vorhersehbar. Für einen Thriller zu harmlos. Für Gesellschaftskritik zu platt
Da hat mich Herr Sager ordentlich überrascht
Ich habe bereits drei Werke des Autors gelesen/gehört. Dabei schnitten allerdings zwei Bücher nur mittelmäßig ab und eigentlich hatte ich hinter diesen Autor einen Punkt gesetzt. Aber da "Verschließ jede Tür" noch in meinem SuB-Regal stand, habe ich mich für einen weiteren Versuch entschlossen und habe mir das Hörbuch heruntergeladen und siehe da, ein Volltreffer! Die Inhaltsangabe habe ich mir vor Hörbeginn gar nicht angeschaut, umso überraschter war ich, als ich von dem "Apartmentsitter-Job" gehört habe. Klingt nach leicht verdientem Geld mit Ausblick auf den Central Park oder. Seien wir ehrlich, wer hätte nicht mal kurz einen Abstecher ins luxuriöse Leben im Bartholomew gemacht. Jules musste nicht lang überlegen. Ihre Geldsorgen und das Entfliehen aus ihrem alten Leben lassen ihr beinahe keine Chance. Die Regeln im Bartholomew sind das erste, was Jules seltsam vorkommen. Aber sie will das Beste draus machen, schließlich handelt es sich nur um einen vorübergehenden Job. Sehr schnell stößt sie im Haus auf andere Bewohner und andere Apartmentsitter und jeder bringt seine ganz eigene Geschichte mit sich. Ich habe den Geschichten von Charlie, Nick, Lesley Evelyn und Greta sehr gern gelauscht. Auch Ingrid, die andere Apartmentsitterin, mit ihren blauen Haaren, bringt von Anfang an Schwung in die Geschichte, denn sie ist es, die Jules einen Floh ins Ohr setzt: im Bartholomew gehen seltsame Dinge vor sich. Das Haus scheint verflucht. Viele Dinge, die in der Vergangenheit darin geschehen sind, weisen darauf hin. Erst als Ingrid eines Nachts verschwindet, klingeln bei Jules die Alarmglocken. Jules hörte am Abend zu vor Schreie aus Ingrids Zimmer, suchte sie auch auf, an der Tür gab Ingrid allerdings an, dass nicht gewesen sei. Nun war sie wie vom Erdboden verschwunden und sie ist nicht die erste Apartmentsitterin, die im Bartholomew verschwunden ist. Jules macht sich auf die Suche, welche sehr schnell in eine Art Jagd umschlägt. Plötzlich sieht sie vereinzelte Bewohner des Hauses mit anderen Augen. Jules hat Angst. Will das Rätsel aber lösen. Ganz ganz kurz, driftet die Geschichte in eine Richtung ab, die mir vorausschauend nicht gefiel, aber der Autor bekommt ganz schnell die Kurve und meine Vorahnung bleibt eine falsche Ahnung. Wie sich diese Geschichte am Ende auflöst, hat mir wirklich sehr gut gefallen. Fazit Der Autor ist also wieder im Fokus und ich habe mir nach dem Schreiben meiner Rezension seine anderen Bücher angeschaut und welche auf meiner zukünftigen Want-to-Read- Liste gelandet sind, seht ihr im unteren Teil meiner Rezension. Alle Leser von Riley Sager werden dieses Werk höchstwahrscheinlich schon kennen. Für die Leser, die noch keins seiner Bücher kennen, kann ich dieses als Einstieg absolut empfehlen
Erstes Buch von Riley Sager
Gewisse Gebäude haben einfach ihren ganz eigenen Charme und Charakter. Kein Wunder also, dass sich Protagonistin Jules vom berühmten Bartholomew so angezogen fühlt. Jules ist ein gebranntes Kind mit düsterer Vergangenheit, dass dadurch sehr mitleiderregend wirkt, im positivsten Sinne. Endlich einmal in einem wunderschönen Haus leben, umgeben von der New Yorker High Society. Ein Traum, den wahrscheinlich viele von uns so, oder so ähnlich schon einmal hatten. Ein vielversprechendes Konzept gepaart mit einer glaubhaften Protagonistin und einem lebendigen, kurzweiligen Schreibstil ergeben diesen spannenden Thriller. Ich kann nicht recht in Worte fassen, weswegen ich einen Stern abgezogen habe. Etwas hat für mich doch nicht zu 100 % gepasst. Vielleicht, dass ich mir mehr Sogwirkung erhofft hatte, oder aber auch, dass Einzelheiten für meinen Geschmack etwas zu oft wiederholt wurden. Nichtsdestotrotz ein lesenswerter Thriller, den ich guten Gewissens empfehlen kann. Bin gespannt wie mir andere Bücher von Riley Sager gefallen werden.
In dem Buch "Verschließ jede Tür" von Riley Sager geht um Jules, die einen Job als "Apartment-Sitterin" in dem luxuriösen und geheimnisvollen Bartholomew Building am Central Park annimmt. Doch bald merkt Jules, dass mit dem alten Gebäude etwas nicht stimmt und beginnt, das dunkle Geheimnis des Bartholomew zu lüften... Der Autor schafft es ein Gefühl der Klaustrophobie und Paranoia zu erzeugen, das perfekt zum Schauplatz passt. Das alte, ehrwürdige Gebäude wird zu einer Figur an sich, die ihre eigenen düsteren Geheimnisse birgt. Man fühlt mit Jules mit, während sie immer tiefer in einen Strudel aus Misstrauen und Angst gezogen wird. Ein weiterer großer Pluspunkt sind die zahlreichen Wendungen und Überraschungen. Gerade wenn man denkt, man hätte die Lösung des Rätsels gefunden, schlägt die Geschichte eine völlig neue Richtung ein. Die Plottwists sind clever und gut platziert, sodass die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt. Das Ende mag für einige Leser ein Schock sein, für andere wiederum eine perfekte Auflösung des mysteriösen Puzzles. Für meinen Geschmack ist lediglich der Anfang etwas langsam, sodass die Spannung erst nach und nach aufbaut.
Anders als man erwartet, aber trotzdem ein sehr gutes Buch.
Das Batholomew, ein wunderschönes altes und doch nobles Gebäude. Wohnungen mit Blick auf den Central Park, in denen jeder gerne wohnen würde und ein Angebot, welches man nicht ausschlagen kann. Man wird bezahlt um in diesem historischen Gebäude zu wohnen und auf alles anzupassen. Die Regeln sind einfach und das Gehalt mehr als großzügig. Wer würde da schon was schlechtes ahnen... Das Buch ist anders als ich erwartet habe, aber trotzdem sehr gut. Viel sagen, das Buch "zieht" sich etwas, aber auf jeder Seite passiert etwas und man wird trotzdem von der Geschuchte gefesselt. Ab der Mitte des Buches denkt man, an wüsste was los ist, aber eigentlich weiß man es nicht. Die Geschichte ließt sich wie ein guter Film. Man hat einen spannenden Aufbau, ein dramatisches Zwischenspiel und ein mitreißendes Ende.
Verschliess jede Tür 🚪 Jules ist frisch von ihrem untreuen Freund getrennt, aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen und bei ihrer Freundin untergekommen und hat dazu auch noch ihren Job verloren – ihr Leben sieht im Moment nicht gerade rosig aus. Dann stößt sie auf ein verlockendes Jobangebot: Wohnungssitterin im Bartholomew, einem prachtvollen alten Hochhaus direkt am Central Park. Es gibt zwar einige merkwürdige Bedingungen, aber die Bezahlung ist überdurchschnittlich gut und zudem wäre das Wohnungsproblem dann vorerst aus der Welt. Doch das Bartholomew hat ein düsteres Geheimnis und Jules gerät in große Gefahr... Ich habe das Ende so nicht kommen sehen, aber ich lese Krimis und Thriller auch mehr für den Vibe und versuche gar nicht aktiv, selbst auf die Lösung zu kommen. Ich mochte, wie die Geschichte im Laufe der Handlung immer gruseliger und unheimlicher wurde und man dennoch lange nicht wusste, ob jetzt wirklich etwas seltsames in dem alten Haus vorgeht oder ob Jules sich nur in etwas rein steigert. Empfehlung von mir!

Spannender Thriller mit starkem Setting und kleinen Schwächen
Verschließe jede Tür ist ein atmosphärischer Thriller, der mich von Anfang an mit seinem außergewöhnlichen Setting gepackt hat. Das luxuriöse, aber unheimliche Apartmenthaus Bartholomew wirkt fast wie eine eigene Figur und sorgt durchgehend für eine beklemmende Stimmung. Die strengen Regeln, die isolierte Hauptfigur und die stetig wachsenden Ungereimtheiten erzeugen einen konstanten Spannungsbogen. Jules als Protagonistin ist sympathisch und glaubwürdig, auch wenn ihre Entscheidungen nicht immer ganz nachvollziehbar sind. Gerade ihre finanzielle Not macht sie aber realistisch und sorgt dafür, dass man ihre Lage gut nachempfinden kann. Riley Sager versteht es sehr gut, Hinweise zu streuen und Misstrauen aufzubauen, sodass man ständig das Gefühl hat, dass etwas nicht stimmt. Im letzten Drittel zieht die Geschichte deutlich an, allerdings wirkte die Auflösung auf mich etwas überzogen und nicht ganz so subtil wie der Aufbau zuvor. Einige Wendungen waren vorhersehbar, andere dagegen sehr effektiv. Insgesamt ist Verschließe jede Tür ein fesselnder, leicht zu lesender Thriller mit toller Atmosphäre und hohem Unterhaltungswert. Trotz kleiner Schwächen ein sehr empfehlenswertes Buch für Fans von spannenden, klaustrophobischen Geschichten.
Auf Riley Sager ist Verlass!
Dies ist bereits das dritte Buch vom Autor, welches mich begeistert zurücklässt. Tolle und spannende Story die sich langsam aufbaut, interessante Charaktere, geheimnisvolle Atmosphäre und wieder ein toller Twist am Ende den ich so nicht erwartet hätte. Riley Sager mausert sich zu einem meiner Lieblingsautoren 😊
Wow – was für eine spannende und fesselnde Geschichte! 🤯💥 Gerade wenn man denkt, man hätte die Lösung des Rätsels gefunden, schlägt die Geschichte eine völlig neue Richtung ein. Die Plottwists sind clever und gut platziert, sodass die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt. Das Ende war eine perfekte Auflösung des mysteriösen Puzzles. Für meinen Geschmack ist lediglich der Anfang etwas langsam, man tappt lang im Dunkeln aber trotzdem finde ich das total viel passiert, auf jeder Seite.
fun read, solid thriller
Had a lot of fun reading this one and was actually disappointed when it was over. The writing style was very comfortable to read and great at building atmosphere and suspense. Even though the direction of the plot could be a little predictable at times, I was also surprised by one or the other twist in the end. Surely not the most terrifying thriller ever written but I thoroughly enjoyed myself with this one. Definitely recommend for a fun read! 4/5 Gargoyles.
Guter Thriller
Das war mein erster Roman von Riley Sager den ich bisher gelesen habe. Und ich habe es nicht bereut. Das Buch war durchweg spannend und unsere Protagonistin Jules sehr Sympathisch. Ich wurde schnell mit den Charakteren warm. Das Setting in Manhattan hat mir sehr gut gefallen. Meine Vermutung zur Lösung des Buches lag auch bei einer Sekte, und ganz so weit weg davon war es auch nicht. Dieses altehrwürdige Haus Bartholomew, mit seinen reichen Bewohnern und dem stetigen Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt und alle unter einer Decke stecken… das habe ich sehr geliebt. Ein wirklich spannender Thriller :)
Ein Mal so leben wie die Reichen & Schönen... Doch für welchen Preis? Ein Thriller von Riley Sager, der weniger durch Action, dafür umso mehr durch seine Stimmung überzeugt.
Bisher konnte ich bereits zwei Werke von Riley Sager lesen, wobei mir eins richtig gut gefallen hat (Hope's End), das andere eher weniger (Lake). "Verschließ jede Tür" heißt der Thriller, dem ich mich diesmal gewidmet habe. Die Geschichte dreht sich um Jules, die ein unglaubliches Angebot erhält: sie soll als Wohnungssitterin in das Bartholomew einziehen, ein extravagantes Gebäude mitten in Manhatten, das nur von einem erlesenen Klientel bewohnt wird. Für Jules ist das der Jackpot, denn sie hat ihre Wohnung und ihren Job verloren. Vielleicht hat die Sache aber doch einen Haken... Ich kam ziemlich gut durch das Buch, was an einem guten Schreibstil und relativ übersichtlichen Kapitellängen lag. Ich muss zugeben, ja, okay, der Plot hatte die ein oder andere Länge... Weil eigentlich eine ganze Weile nichts passierte. Aber ich empfand das in dieser Geschichte gar nicht als langweilig oder langatmig. Für mich war es eher eine flirrende Spannung, die unterschwellig in der Luft hing... Ich hoffe, ihr wisst was ich meine. Das passte hier auch einfach in das gesamte Konzept der Story. Was mir auch gefiel waren die Personen. Zu Jules fand ich ganz leicht einen Zugang, einige Bewohner des Bartholomew fand ich ganz interessant (die Autorin, die Schauspielerin), auch wenn ich bei einer bestimmten Person (Name wird aus Spoilergründen nicht erwähnt) schon geahnt habe, dass da etwas bestimmt nicht stimmt. Am Ende war auch die Auflösung überraschend und überzeugend. Mir hätte noch gefehlt, dass das Verschwinden von Jules Schwester eine Auflösung gefunden hätte. Ansonsten war es ein echt lesenswerter Thriller.
Schaurig
Nachdem ich Hopes End schon sehr geliebt habe, konnte ich es kaum erwarten, auch dieses Buch zu lesen. Keine Ahnung wie Riley Sager es immer wieder schafft, so eine dichte Stimmung und Atmosphäre zu kreieren, ohne, dass super viel passiert, aber ich bin jedes Mal wie gefesselt. Ich liebe den Schreibstil, die Spannung baut sich langsam auf und ich war die ganze Zeit am rätseln, was als Nächstes passiert und wie sich alles aufklären wird.
Puh! Was soll ich zu diesem Buch sagen? Insgesamt war es in Ordnung. Mit dem Ende hätte ich gar nicht gerechnet. Finde 3/4 des Buches eigentlich spannend, weil man unbedingt wissen möchte, warum die Wohnungssitter verschwinden. Aber das Ende…? Der Abschluss war mir einfach zu holter di polter und auch nicht realitätsnah. Aber war ok. War mein erstes Riley Sager Buch und mache jetzt mal mit Hope‘s End weiter. 🙂
Thriller ohne viel Action
Das war mein erstes Riley Sager Buch und ich war sehr gespannt drauf. Hin und wieder habe ich geahnt, in welche Richtung es geht. Aber dann wurden falsche Spuren gelegt und ich wusste doch nicht, wohin die Geschichte geht. Ich fand sie etwas langgezogen und habe nicht damit gerechnet, dass es eigentlich so wenig Action beinhaltet. Allerdings finde ich das nicht schlimm, es muss nicht immer dauernd irgendetwas passieren, damit die Geschichte funktioniert und es spannend bleibt oder wird. Ich mochte den Schreibstil. Ich werde, denke ich, noch das ein oder andere Buch von Riley Sager zur Hand nehmen.
Tolles Buch mit toller Wendung ☺️🛋️
Ich fand das Buch wirklich super✨ Es war von Anfang an spannend und es ist viel passiert, aber ohne zu gewollt zu wirken 📖 auch das Ende hat mich überzeugt, da es einfach „normal“ war. Nichts absolut wildes, nichts übertriebenes, aber so unerwartet, dass man doch dachte: Oh wow, krass 🥸 Klare Leseempfehlung! 🩶📖🛋️
Ein ganz klares Muss!
„Verschließe jede Tür“ ist ein Thriller, der einen sofort packt und nicht mehr loslässt. Schon die ersten Seiten schaffen eine unheimliche, klaustrophobische Stimmung, die sich durch das ganze Buch zieht. Was Riley Sager hier erschafft, ist ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel, bei dem man bis zum letzten Viertel nicht weiß, was wirklich hinter den düsteren Mauern des Hauses steckt. Die Spannung wird meisterhaft aufgebaut: Jede Seite wirft neue Fragen auf, jedes Detail sorgt dafür, dass man unbedingt weiterlesen will. Ich habe beim Lesen förmlich den Atem angehalten und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Und dann die Auflösung – ein echtes „Boah“-Erlebnis! Sager gelingt es, die vielen Rätsel so aufzulösen, dass es einerseits völlig überraschend wirkt und gleichzeitig perfekt ins Gesamtbild passt. Gerade das letzte Viertel ist ein Hochspannungsfeuerwerk, das man so schnell nicht vergisst. Fazit: Ein absolut packender Thriller, der Gänsehaut garantiert und bis zur letzten Sekunde fesselt. Für Fans von psychologischer Spannung und unerwarteten Wendungen ist dieses Buch ein Muss.
Gutes Buch. Bis ca. 80% fand ich die Story super, dann hat das Buch eine Wendung genommen, die ich persönlich garnicht passend fand. Allerdings fand ich die tatsächlich Auflösung am Ende dann doch besser. Ich würde es in die Kategorie „leichtere Lektüre“ einordnen, trotzdem sehr spannend und gut geschrieben.
„Verschließe jede Tür“ war mein erstes Werk von Riley Sager, und was soll ich sagen? Es wird definitiv nicht mein letztes. In einer anderen Rezension hat ihn jemand mit Sebastian Fitzek verglichen. Dem kann ich zustimmen. Da ich ein absoluter Fan von den Fitzek-Büchern bin, hat es mich nicht überrascht, dass mir dieses hier ebenfalls sehr gut gefallen hat. Aber bevor ich zu meiner ausführlichen Rezension komme: Worum geht es überhaupt? Nach einem schweren Schicksalsschlag steht die junge Jules Larsen vor dem Nichts – ohne Job, ohne Wohnung, ohne Familie. Da kommt das Angebot wie gerufen: Als Wohnungssitterin soll sie in einem der exklusivsten Gebäude New Yorks, dem Bartholomew, wohnen – großzügig bezahlt, ohne scheinbare Verpflichtungen. Doch schon bald wird klar, dass im Bartholomew nicht alles so ist, wie es scheint. Die strengen Regeln, das Verhalten der anderen Bewohner und das Gefühl, ständig beobachtet zu werden, lassen Jules zunehmend zweifeln. Direkt zum Anfang kann ich sagen, dass mich der Schreibstil sehr angesprochen hat. Tatsächlich hat er mich an den von Sebastian Fitzek erinnert. Bildliche Beschreibungen, ohne es ins Unendliche zu ziehen und mit einer gewissen Leichtigkeit, durch die man schnell durch die Geschichte hindurchkommt. Es ist bei mir tatsächlich eher selten, dass ich direkt nach den ersten paar Seiten sofort von der Geschichte gefesselt bin. Hier war es jedoch direkt nach dem ersten Kapitel der Fall. Obwohl die Story anfänglich eher etwas ruhiger verläuft, geschieht dennoch durchgehend etwas, das einen zum Weiterlesen animiert. Dazu tragen die Hauptcharaktere ebenfalls viel bei. Neben Jules findet man eine weitere – etwas seltsame – Wohnungssitterin, einen attraktiven Arzt, eine mürrische Autorin und natürlich Leslie – die Leiterin des Bartholomew. Während einige Protagonisten sympathischer sind als andere, hat jedoch jeder einzelne seine Daseinsberechtigung. Jules fand ich tatsächlich ziemlich interessant. (Fast) alle Entscheidungen und Gedankengänge ihrerseits konnte ich nachvollziehen. Es fühlte sich für mich nicht so an, als ob absichtlich dämliche Entscheidungen getroffen wurden, nur um die Geschichte voranzutreiben. Alles, was passiert ist, ergab so einen Sinn. Zudem hat es mir gut gefallen, dass nicht nur in einer Zeitlinie geschrieben wurde. Durch die „Jetzt“-Kapitel wurde nochmal eine interessante Abwechslung mit eingebaut. Die Kapitel sind übrigens auch angenehm kurz. Bei Thrillern bin ich kein großer Fan davon, wenn Kapitel 20+ Seiten haben. Hier hielt es sich eher im 7–12-Seiten-Bereich. (Mit wenigen Ausnahmen) Mir persönlich hat es sehr gut gefallen, dass Jules relativ schnell selbst bemerkt, dass etwas in diesem Gebäude nicht stimmt. Ich finde es ziemlich nervig, wenn Bücher ihre Protagonisten (in diesem Fall Ingrid) ewig als „verrückt“ darstellen. Die Handlung hat einen konstanten Spannungsbogen, der ordentlich aufgebaut wird. Für mich gab es kein langweiliges Kapitel. Nur durchgehende Spannung. Selbst die Kapitel, in denen nichts Großartiges passiert, fand ich trotzdem interessant und unterhaltend. Die ganze Zeit über habe ich mir nur eine Frage gestellt: „Was zur Hölle geht hier eigentlich ab?!“ Sager schafft es, eine irre Spannung zu erzeugen, die einen zeitweise fast wahnsinnig werden lässt. Es ist schon länger her, dass ich auch außerhalb meiner Lesezeit so viel über ein Buch nachgedacht habe. Geht es in eine übernatürliche Richtung? Was oder wer steckt hinter diesen seltsamen Ereignissen? Ist das Bartholomew vielleicht wirklich einfach verflucht? (Da muss ich auch direkt hinzufügen, dass ich es großartig fand, wie die Vergangenheit und die früheren Geschehnisse des Hauses mit eingebaut wurden!) Nach meiner kleinen Lobeshymne kommen wir aber nun zu den zwei (kleinen) Punkten, die mich etwas gestört haben: 1. Für viele Leute wird wohl ein Teil des Plots absolut offensichtlich sein. So auch für mich. Bei knapp 70 % hatte ich einen Verdacht, der sich bestätigt hat. Somit ist dieses Buch nicht vollkommen unvorhersehbar. 2. Ein Punkt, der immer und immer wieder angesprochen wird (jedoch nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun hat), wird nicht aufgeklärt. Dies fand ich sehr schade, da ich doch sehr gerne eine Antwort zu dieser Thematik gehabt hätte. Nachdem ich einige Rezensionen gelesen habe, ging es wohl vielen Leuten so. Trotz dieser zwei Punkte kann ich sagen, dass „Verschließe jede Tür“ mich absolut begeistern und fesseln konnte. Zum Ende kann ich sagen, dass ich es nicht vorhergesehen habe (bis auf diesen einen kleinen Punkt). Ich war vollkommen überrascht und hatte nicht nur einen „WTF“-Moment. Des Weiteren war es auch ziemlich befriedigend. Manche Thriller lassen mich mit diesem „Das war’s?“-Gefühl zurück. Dies war hier nicht der Fall. Das Ende war – zumindest für mich – logisch und ordentlich ausgearbeitet. Es fühlte sich auch nicht erzwungen oder überhastet an. Mehr kann ich leider nicht sagen, da ich ansonsten spoilern würde. Wer auf Thriller steht, bei denen absolut nichts so ist, wie es scheint, und bei denen man nicht weiß, wem man überhaupt noch trauen kann, sollte diesem Buch eine Chance geben! Auch Fans von Fitzek könnten hiermit ihren Spaß haben. Ich werde in Zukunft auf jeden Fall weitere Werke von Riley Sager lesen und hoffe, dass diese mich genauso gut unterhalten werden wie dieses hier.
Atmosphärisch, spannend und gruselig.
Die Story musste erstmal etwas an Fahrt aufnehmen und zog sich Anfangs ganz schön in die Länge. Nach dem ersten Drittel konnte ich das Buch dann nicht mehr aus Hand legen. Das alte Apartmenthaus ist das perfektes Setting für eine unheimliche Geschichte, dazu noch die unterschiedlichen Charaktere. Zum Schluss war es etwas vorhersehbar, aber insgesamt ein fesselnder Thriller.
Ein Thriller der wahrlich unter die Haut geht!
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Die unterschwellige Spannung von Beginn an und der angenehme Schreibstil haben es zu einem tollen Leseerlebnis gemacht. Ich hatte zwar nach einer Weile bereits eine Vermutung aber das volle Ausmaß kam dann doch überraschend. Kein blutiger Thriller aber einer der mit der subtilen Angst spielt, hinter jeder Ecke könnte jemand lauern. Absolute Empfehlung!
⭐️⭐️⭐️
Es ist wirklich schwierig dieses Buch von Riley Sager zu bewerten! Für mich schreibt Herr Sager unglaublich gut und im Grunde auch fesselnd, aber nach Hopes End hab ich hier einfach mehr Spannung und Plots erwartet. Die ersten 250 Seiten plätschern mehr oder weniger ohne große Spannung vor sich hin. Man begleitet Jules in einen neuen Lebensabschnitt, der leider wenig Spektakuläres bietet. Ja, ihre Freundin verschwindet plötzlich in einer Nacht-und-Nebel-Aktion, aber leider fand ich die Suche super unspannend ohne großen Wow-Effekt! erst im letzten Drittel kommen dann ein paar Wendungen, die sicherlich „schockierend“ in ihrer Gesamtheit sind (weil man sich vorstellen kann, dass es wirklich passieren kann), aber irgendwie hauts einen aber auch nicht aus den Latschen! Leider nur ein „Thriller“ mit wenig Ahs und Ohs 🥲

Das Hörbuch hat mich vom Vibe her an“Der Tower” erinnert, auch wenn es hier nicht um eine KI geht. Dennoch ging es auch hier um einen bestimmten Personenkreis, der in einem Gebäude wohnt. Zudem gibt es eigenartige Regeln und Leute, die verschwinden. Ich fands spannend und hab natürlich bei der ein oder anderen Stelle bereits aufgehorcht. Daher kam es dann nicht ganz überraschend. Was am Ende dahintersteckte, wirkte schon ein wenig weltfern und doch absolut logisch, auch wenn arg viel am Ende zusammenkam. Insgesamt waberte eine leicht bedrohliche Atmosphäre über allem und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Von mir hat das Hörbuch 4/5 Sterne bekommen.
Die Geschichte wiederholt sich🐍
Mein zweiter Thriller von Riley Sager und wie erwartet sehr überraschend. Der Schreibstil bringt auf eine leichte Weise Spannung ins Buch. Am Anfang geht es eher schleppend zu und dann ist man voll dabei. Ich hatte schon relativ früh im Gefühl, wer hinter dem Plot steckt, hab aber gehofft, dass es nicht so ist. Der Grund fürs Warum hat mich dann echt sprachlos gemacht. Einige Hausbewohner hat man auf eine skurrile Art mögen gelernt. Es war alles irgendwie zu perfekt, um schön zu sein. Krass fand ich auch, dass alles in so kurzer Zeit passiert ist. Spoiler: Schade fand ich, dass nicht aufgedeckt wurde, was mit Jane passiert ist, aber so ist es wahrscheinlich auch im echten Leben. Irgendwie bin ich auch traurig über Dylans Tod. Am Anfang war er eher geheimnisvoll, aber trotzdem ist er mir sympathisch geworden. Einfach iconic, dass sie Rufus mitgenommen hat. Ich freue mich auf ihre anderen Bücher.
Sehr spannend!
Mir gefallen solche Bücher einfach. Auch dies Buch war wieder flüssig zu lesen und man kann es kaum aus der Hand legen . Die Story und ihre Wendungen hätte ich so nicht erwartet. Mir viel dementsprechend die Kinnlade runter als die Wahrheit ans Licht kommt. Bis zum Schluss hätte ich nie mit sowas gerechnet. Im Leben nie!! Echt klasse!
Ist alles zu gut um war zu sein?
Es fängt an mit einer neuen Chance für Jules in einer neuen Wohnung im besten Gebäude in New York an und wird dafür auch noch bezahlt. Nachdem ihr Freund sie betrogen hat und sie keinerlei Geld hat ergreift sie die Chance sofort. Ist das alles zu gut um war zu sein? Die Antwort zu dieser Frage ist das Rätsel dass Jules lösen will. Das Ende war für mich nicht vorhersehbar jedoch sind mir bei den mitwirkenden schon früh die Hinweise dazu aufgefallen. Das was mich schon beim letzten Buch von Riley Sager so gepackt hat ist das Setting und die Hauptpersonen. Die Hintergrundgeschichten und die Details sind spannend angelegt und man kann sich in die Charaktere immer sehr gut hineinversetzten. Aufjedenfall ein spannender Thriller im New York Setting. 🌃🗽🏛️👁️ Sehr empfehlenswert!!
Characteristics
7 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Ein Haus zum Träumen. Und zum Sterben.
Willkommen im Bartholomew – wir hoffen, Sie werden sich hier wohlfühlen.
Jules hat einen Wahnsinns-Job an Land gezogen: Sie soll im Bartholomew, einem prachtvollen alten Hochhaus am Central Park, auf eine Luxuswohnung aufpassen. Und dafür 1000 Dollar die Woche kassieren! Einige seltsame Bedingungen gibt es allerdings: Sie muss jede Nacht im Apartment schlafen und darf niemanden in die Wohnung lassen. Kaum ist Jules eingezogen, häufen sich unheimliche Vorkommnisse. Von Ingrid, ebenfalls »Apartmentsitterin«, erfährt sie, dass das Bartholomew ein dunkles Geheimnis hat. Als Ingrid verschwindet, versucht Jules, das Geheimnis zu lüften – und gerät dabei selbst in größte Gefahr.
Ein Thriller der Extraklasse: spannend, atmosphärisch und bildstark.
»Rosemarys Baby kann einpacken – urbane Paranoia hat jetzt eine herrlich schaurige neue Adresse.«
Ruth Ware
»Ein absolut überwältigender Thriller, meisterhaft geschrieben.«
Booklist
Von Riley Sager sind bei dtv außerdem folgende spannende Thriller erschienen:
»Final Girls«
»Schwarzer See«
»HOME – Haus der bösen Schatten«
»NIGHT – Nacht der Angst«
»Hope's End«
Book Information
Author Description
Riley Sager ist ein Pseudonym. Der Autor, in Pennsylvania geboren, ist Schriftsteller, Redakteur und Grafikdesigner und lebt in Princeton, New Jersey.
Posts
Riley Sager „kocht nur mit Wasser“. Aber das so perfekt und präzise, dass niemals Langeweile aufkommt und man sich hinsichtlich des Plots nie wirklich sicher sein kann. Ein Buch, an dem ich normalerweise eher vorbeigegangen wäre und bei dem ich jetzt glücklich bin, es gewagt zu haben. Eines meiner bisherigen Highlights dieses Jahr.
Wildes Ende!🙉
Das war mein erstes Buch von diesem Autor und ich war wirklich gespannt darauf. Der Schreibstil hat mir direkt gefallen, denn die Geschichte rund um Jule lässt sich super angenehm lesen. Ohne viel nachdenken zu müssen, konnte ich einfach durch die Seiten fliegen und mich ganz auf die Story einlassen. Jule bekommt ein scheinbar perfektes Angebot: Sie soll im Bartholomew auf eine luxuriöse Wohnung aufpassen und bekommt dafür jede Woche 1000 €. Klingt verlockend, oder? 👀 Der Haken: 👉Sie darf keinen Besuch empfangen und muss wirklich jede Nacht dort schlafen. Anfangs scheint alles perfekt – wären da nur nicht diese unheimlichen Vorkommnisse… Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre im Buch und Jule als sympathische Protagonistin. Beim Lesen habe ich mich wirklich wohlgefühlt und war neugierig, was hinter allem steckt.📖✨️ Super spannend wird es eigentlich tatsächlich erst zum Ende hin. Weswegen ich glaube das einige das Buch eventuell nicht so fühlen. Dort aber überschlagen sich die Ereignisse und es gibt einige Wendungen, die sehr ausführlich aufgeklärt werden. Genau diese Spannung hätte ich mir auch schon etwas früher im Buch gewünscht.🙊🥹 Wenn man weiß, dass die Geschichte erst gegen Ende so richtig Fahrt aufnimmt, kann einem dieser Thriller definitiv gefallen. Ein toller Schreibstil, eine starke Hauptfigur und ein wirklich packendes Finale!

Spannend bis zum Schluss
Eine sehr spannende und fesselnde Geschichte mit einer unerwarteten Wendung. Der Autor schafft es, von Anfang an eine unheimliche Atmosphäre aufzubauen, die bis zum Schluss anhält. Die Spannung steigert sich stetig, und das Ende überrascht mit einem cleveren Twist. Sehr lesenswert für Fans psychologischer Thriller.
Hat mir wirklich sehr gefallen
Die Spannung hat sich langsam, aber konstant aufgebaut. Ich wollte unbedingt wissen, was hinter dem Mystery steckt und hab das Buch nicht mehr aus der Hand legen können. Das war mein erstes Buch von Riley Sager und ich freu mich schon auf die anderen, die bereits auf meinem SuB liegen 😊

Super Plottwist
Jules hat alles verloren: ihre Familie, ihren Job, ihren Freund und Wohnung. Mit so gut wie nichts auf dem Konto bewirbt sie sich im berühmten Bartholomew als Wohnungssitterin. Zuerst kann sie ihr Glück kaum fassen, als sie den Job bekommt. Aber es umgibt etwas gruseliges das Bartholomew. Und dann verschwindet auch noch Ingrid, eine weitere Wohnungsitterin, spurlos. Die Bewohner des Hauses mögen nicht, wenn zu viele Fragen gestellt werden, aber Jules will rausfinden, was mit Ingrid geschehen ist. Dabei deckt Jules das pure Böse auf. Super Buch, am Anfang vielleicht etwas langatmig, aber der Plottwist kann sich wirklich sehen lassen. Ich hab damit null gerechnet.
Seit langem habe ich mal wieder einen Riley Sager gehört. Diesmal geht es um Jules, die einen Job als Housesitter annimmt. 12k $ winken am Ende des Jobs. Klingt nach einem Traumjob. Doch als sie erste Gerüchte über das Gebäude hört, indem sie Arbeit soll, kommen erste Zweifel auf. Zudem darf sie keinerlei Besuch empfangen, angeblich um die Privatsphäre der prominenten Nachbarn nicht zu stören… Dies war ein guter Thriller zum nebenbei hören. Er unterhält gut, hat jetzt aber nicht den riesigen Wow-Plottwist.
Solide Unterhaltung ohne Risiko. Kein Ärgernis. Kein Ereignis. Für zwischendurch brauchbar.
Zu Beginn war das alles noch aufregend und mysteriös, das Hörbuch rauscht durch die Ohren. Als Thriller bleibt es extrem zahm. Das Tempo schleppt sich voran. Die Überraschungen sind du früh erkennbar. Der langsame Aufbau führt hier ins Leere. Am Ende bleibt wenig hängen außer eine ausgiebige Suche Thematisch ist es eigentlich interessant: Sager greift deutlich Klassenunterschiede auf. Die Figuren handeln jedoch so oberflächlich und platt… alles Klischee, alles drüber und voll vorhersehbar. Für einen Thriller zu harmlos. Für Gesellschaftskritik zu platt
Da hat mich Herr Sager ordentlich überrascht
Ich habe bereits drei Werke des Autors gelesen/gehört. Dabei schnitten allerdings zwei Bücher nur mittelmäßig ab und eigentlich hatte ich hinter diesen Autor einen Punkt gesetzt. Aber da "Verschließ jede Tür" noch in meinem SuB-Regal stand, habe ich mich für einen weiteren Versuch entschlossen und habe mir das Hörbuch heruntergeladen und siehe da, ein Volltreffer! Die Inhaltsangabe habe ich mir vor Hörbeginn gar nicht angeschaut, umso überraschter war ich, als ich von dem "Apartmentsitter-Job" gehört habe. Klingt nach leicht verdientem Geld mit Ausblick auf den Central Park oder. Seien wir ehrlich, wer hätte nicht mal kurz einen Abstecher ins luxuriöse Leben im Bartholomew gemacht. Jules musste nicht lang überlegen. Ihre Geldsorgen und das Entfliehen aus ihrem alten Leben lassen ihr beinahe keine Chance. Die Regeln im Bartholomew sind das erste, was Jules seltsam vorkommen. Aber sie will das Beste draus machen, schließlich handelt es sich nur um einen vorübergehenden Job. Sehr schnell stößt sie im Haus auf andere Bewohner und andere Apartmentsitter und jeder bringt seine ganz eigene Geschichte mit sich. Ich habe den Geschichten von Charlie, Nick, Lesley Evelyn und Greta sehr gern gelauscht. Auch Ingrid, die andere Apartmentsitterin, mit ihren blauen Haaren, bringt von Anfang an Schwung in die Geschichte, denn sie ist es, die Jules einen Floh ins Ohr setzt: im Bartholomew gehen seltsame Dinge vor sich. Das Haus scheint verflucht. Viele Dinge, die in der Vergangenheit darin geschehen sind, weisen darauf hin. Erst als Ingrid eines Nachts verschwindet, klingeln bei Jules die Alarmglocken. Jules hörte am Abend zu vor Schreie aus Ingrids Zimmer, suchte sie auch auf, an der Tür gab Ingrid allerdings an, dass nicht gewesen sei. Nun war sie wie vom Erdboden verschwunden und sie ist nicht die erste Apartmentsitterin, die im Bartholomew verschwunden ist. Jules macht sich auf die Suche, welche sehr schnell in eine Art Jagd umschlägt. Plötzlich sieht sie vereinzelte Bewohner des Hauses mit anderen Augen. Jules hat Angst. Will das Rätsel aber lösen. Ganz ganz kurz, driftet die Geschichte in eine Richtung ab, die mir vorausschauend nicht gefiel, aber der Autor bekommt ganz schnell die Kurve und meine Vorahnung bleibt eine falsche Ahnung. Wie sich diese Geschichte am Ende auflöst, hat mir wirklich sehr gut gefallen. Fazit Der Autor ist also wieder im Fokus und ich habe mir nach dem Schreiben meiner Rezension seine anderen Bücher angeschaut und welche auf meiner zukünftigen Want-to-Read- Liste gelandet sind, seht ihr im unteren Teil meiner Rezension. Alle Leser von Riley Sager werden dieses Werk höchstwahrscheinlich schon kennen. Für die Leser, die noch keins seiner Bücher kennen, kann ich dieses als Einstieg absolut empfehlen
Erstes Buch von Riley Sager
Gewisse Gebäude haben einfach ihren ganz eigenen Charme und Charakter. Kein Wunder also, dass sich Protagonistin Jules vom berühmten Bartholomew so angezogen fühlt. Jules ist ein gebranntes Kind mit düsterer Vergangenheit, dass dadurch sehr mitleiderregend wirkt, im positivsten Sinne. Endlich einmal in einem wunderschönen Haus leben, umgeben von der New Yorker High Society. Ein Traum, den wahrscheinlich viele von uns so, oder so ähnlich schon einmal hatten. Ein vielversprechendes Konzept gepaart mit einer glaubhaften Protagonistin und einem lebendigen, kurzweiligen Schreibstil ergeben diesen spannenden Thriller. Ich kann nicht recht in Worte fassen, weswegen ich einen Stern abgezogen habe. Etwas hat für mich doch nicht zu 100 % gepasst. Vielleicht, dass ich mir mehr Sogwirkung erhofft hatte, oder aber auch, dass Einzelheiten für meinen Geschmack etwas zu oft wiederholt wurden. Nichtsdestotrotz ein lesenswerter Thriller, den ich guten Gewissens empfehlen kann. Bin gespannt wie mir andere Bücher von Riley Sager gefallen werden.
In dem Buch "Verschließ jede Tür" von Riley Sager geht um Jules, die einen Job als "Apartment-Sitterin" in dem luxuriösen und geheimnisvollen Bartholomew Building am Central Park annimmt. Doch bald merkt Jules, dass mit dem alten Gebäude etwas nicht stimmt und beginnt, das dunkle Geheimnis des Bartholomew zu lüften... Der Autor schafft es ein Gefühl der Klaustrophobie und Paranoia zu erzeugen, das perfekt zum Schauplatz passt. Das alte, ehrwürdige Gebäude wird zu einer Figur an sich, die ihre eigenen düsteren Geheimnisse birgt. Man fühlt mit Jules mit, während sie immer tiefer in einen Strudel aus Misstrauen und Angst gezogen wird. Ein weiterer großer Pluspunkt sind die zahlreichen Wendungen und Überraschungen. Gerade wenn man denkt, man hätte die Lösung des Rätsels gefunden, schlägt die Geschichte eine völlig neue Richtung ein. Die Plottwists sind clever und gut platziert, sodass die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt. Das Ende mag für einige Leser ein Schock sein, für andere wiederum eine perfekte Auflösung des mysteriösen Puzzles. Für meinen Geschmack ist lediglich der Anfang etwas langsam, sodass die Spannung erst nach und nach aufbaut.
Anders als man erwartet, aber trotzdem ein sehr gutes Buch.
Das Batholomew, ein wunderschönes altes und doch nobles Gebäude. Wohnungen mit Blick auf den Central Park, in denen jeder gerne wohnen würde und ein Angebot, welches man nicht ausschlagen kann. Man wird bezahlt um in diesem historischen Gebäude zu wohnen und auf alles anzupassen. Die Regeln sind einfach und das Gehalt mehr als großzügig. Wer würde da schon was schlechtes ahnen... Das Buch ist anders als ich erwartet habe, aber trotzdem sehr gut. Viel sagen, das Buch "zieht" sich etwas, aber auf jeder Seite passiert etwas und man wird trotzdem von der Geschuchte gefesselt. Ab der Mitte des Buches denkt man, an wüsste was los ist, aber eigentlich weiß man es nicht. Die Geschichte ließt sich wie ein guter Film. Man hat einen spannenden Aufbau, ein dramatisches Zwischenspiel und ein mitreißendes Ende.
Verschliess jede Tür 🚪 Jules ist frisch von ihrem untreuen Freund getrennt, aus der gemeinsamen Wohnung ausgezogen und bei ihrer Freundin untergekommen und hat dazu auch noch ihren Job verloren – ihr Leben sieht im Moment nicht gerade rosig aus. Dann stößt sie auf ein verlockendes Jobangebot: Wohnungssitterin im Bartholomew, einem prachtvollen alten Hochhaus direkt am Central Park. Es gibt zwar einige merkwürdige Bedingungen, aber die Bezahlung ist überdurchschnittlich gut und zudem wäre das Wohnungsproblem dann vorerst aus der Welt. Doch das Bartholomew hat ein düsteres Geheimnis und Jules gerät in große Gefahr... Ich habe das Ende so nicht kommen sehen, aber ich lese Krimis und Thriller auch mehr für den Vibe und versuche gar nicht aktiv, selbst auf die Lösung zu kommen. Ich mochte, wie die Geschichte im Laufe der Handlung immer gruseliger und unheimlicher wurde und man dennoch lange nicht wusste, ob jetzt wirklich etwas seltsames in dem alten Haus vorgeht oder ob Jules sich nur in etwas rein steigert. Empfehlung von mir!

Spannender Thriller mit starkem Setting und kleinen Schwächen
Verschließe jede Tür ist ein atmosphärischer Thriller, der mich von Anfang an mit seinem außergewöhnlichen Setting gepackt hat. Das luxuriöse, aber unheimliche Apartmenthaus Bartholomew wirkt fast wie eine eigene Figur und sorgt durchgehend für eine beklemmende Stimmung. Die strengen Regeln, die isolierte Hauptfigur und die stetig wachsenden Ungereimtheiten erzeugen einen konstanten Spannungsbogen. Jules als Protagonistin ist sympathisch und glaubwürdig, auch wenn ihre Entscheidungen nicht immer ganz nachvollziehbar sind. Gerade ihre finanzielle Not macht sie aber realistisch und sorgt dafür, dass man ihre Lage gut nachempfinden kann. Riley Sager versteht es sehr gut, Hinweise zu streuen und Misstrauen aufzubauen, sodass man ständig das Gefühl hat, dass etwas nicht stimmt. Im letzten Drittel zieht die Geschichte deutlich an, allerdings wirkte die Auflösung auf mich etwas überzogen und nicht ganz so subtil wie der Aufbau zuvor. Einige Wendungen waren vorhersehbar, andere dagegen sehr effektiv. Insgesamt ist Verschließe jede Tür ein fesselnder, leicht zu lesender Thriller mit toller Atmosphäre und hohem Unterhaltungswert. Trotz kleiner Schwächen ein sehr empfehlenswertes Buch für Fans von spannenden, klaustrophobischen Geschichten.
Auf Riley Sager ist Verlass!
Dies ist bereits das dritte Buch vom Autor, welches mich begeistert zurücklässt. Tolle und spannende Story die sich langsam aufbaut, interessante Charaktere, geheimnisvolle Atmosphäre und wieder ein toller Twist am Ende den ich so nicht erwartet hätte. Riley Sager mausert sich zu einem meiner Lieblingsautoren 😊
Wow – was für eine spannende und fesselnde Geschichte! 🤯💥 Gerade wenn man denkt, man hätte die Lösung des Rätsels gefunden, schlägt die Geschichte eine völlig neue Richtung ein. Die Plottwists sind clever und gut platziert, sodass die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt. Das Ende war eine perfekte Auflösung des mysteriösen Puzzles. Für meinen Geschmack ist lediglich der Anfang etwas langsam, man tappt lang im Dunkeln aber trotzdem finde ich das total viel passiert, auf jeder Seite.
fun read, solid thriller
Had a lot of fun reading this one and was actually disappointed when it was over. The writing style was very comfortable to read and great at building atmosphere and suspense. Even though the direction of the plot could be a little predictable at times, I was also surprised by one or the other twist in the end. Surely not the most terrifying thriller ever written but I thoroughly enjoyed myself with this one. Definitely recommend for a fun read! 4/5 Gargoyles.
Guter Thriller
Das war mein erster Roman von Riley Sager den ich bisher gelesen habe. Und ich habe es nicht bereut. Das Buch war durchweg spannend und unsere Protagonistin Jules sehr Sympathisch. Ich wurde schnell mit den Charakteren warm. Das Setting in Manhattan hat mir sehr gut gefallen. Meine Vermutung zur Lösung des Buches lag auch bei einer Sekte, und ganz so weit weg davon war es auch nicht. Dieses altehrwürdige Haus Bartholomew, mit seinen reichen Bewohnern und dem stetigen Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt und alle unter einer Decke stecken… das habe ich sehr geliebt. Ein wirklich spannender Thriller :)
Ein Mal so leben wie die Reichen & Schönen... Doch für welchen Preis? Ein Thriller von Riley Sager, der weniger durch Action, dafür umso mehr durch seine Stimmung überzeugt.
Bisher konnte ich bereits zwei Werke von Riley Sager lesen, wobei mir eins richtig gut gefallen hat (Hope's End), das andere eher weniger (Lake). "Verschließ jede Tür" heißt der Thriller, dem ich mich diesmal gewidmet habe. Die Geschichte dreht sich um Jules, die ein unglaubliches Angebot erhält: sie soll als Wohnungssitterin in das Bartholomew einziehen, ein extravagantes Gebäude mitten in Manhatten, das nur von einem erlesenen Klientel bewohnt wird. Für Jules ist das der Jackpot, denn sie hat ihre Wohnung und ihren Job verloren. Vielleicht hat die Sache aber doch einen Haken... Ich kam ziemlich gut durch das Buch, was an einem guten Schreibstil und relativ übersichtlichen Kapitellängen lag. Ich muss zugeben, ja, okay, der Plot hatte die ein oder andere Länge... Weil eigentlich eine ganze Weile nichts passierte. Aber ich empfand das in dieser Geschichte gar nicht als langweilig oder langatmig. Für mich war es eher eine flirrende Spannung, die unterschwellig in der Luft hing... Ich hoffe, ihr wisst was ich meine. Das passte hier auch einfach in das gesamte Konzept der Story. Was mir auch gefiel waren die Personen. Zu Jules fand ich ganz leicht einen Zugang, einige Bewohner des Bartholomew fand ich ganz interessant (die Autorin, die Schauspielerin), auch wenn ich bei einer bestimmten Person (Name wird aus Spoilergründen nicht erwähnt) schon geahnt habe, dass da etwas bestimmt nicht stimmt. Am Ende war auch die Auflösung überraschend und überzeugend. Mir hätte noch gefehlt, dass das Verschwinden von Jules Schwester eine Auflösung gefunden hätte. Ansonsten war es ein echt lesenswerter Thriller.
Schaurig
Nachdem ich Hopes End schon sehr geliebt habe, konnte ich es kaum erwarten, auch dieses Buch zu lesen. Keine Ahnung wie Riley Sager es immer wieder schafft, so eine dichte Stimmung und Atmosphäre zu kreieren, ohne, dass super viel passiert, aber ich bin jedes Mal wie gefesselt. Ich liebe den Schreibstil, die Spannung baut sich langsam auf und ich war die ganze Zeit am rätseln, was als Nächstes passiert und wie sich alles aufklären wird.
Puh! Was soll ich zu diesem Buch sagen? Insgesamt war es in Ordnung. Mit dem Ende hätte ich gar nicht gerechnet. Finde 3/4 des Buches eigentlich spannend, weil man unbedingt wissen möchte, warum die Wohnungssitter verschwinden. Aber das Ende…? Der Abschluss war mir einfach zu holter di polter und auch nicht realitätsnah. Aber war ok. War mein erstes Riley Sager Buch und mache jetzt mal mit Hope‘s End weiter. 🙂
Thriller ohne viel Action
Das war mein erstes Riley Sager Buch und ich war sehr gespannt drauf. Hin und wieder habe ich geahnt, in welche Richtung es geht. Aber dann wurden falsche Spuren gelegt und ich wusste doch nicht, wohin die Geschichte geht. Ich fand sie etwas langgezogen und habe nicht damit gerechnet, dass es eigentlich so wenig Action beinhaltet. Allerdings finde ich das nicht schlimm, es muss nicht immer dauernd irgendetwas passieren, damit die Geschichte funktioniert und es spannend bleibt oder wird. Ich mochte den Schreibstil. Ich werde, denke ich, noch das ein oder andere Buch von Riley Sager zur Hand nehmen.
Tolles Buch mit toller Wendung ☺️🛋️
Ich fand das Buch wirklich super✨ Es war von Anfang an spannend und es ist viel passiert, aber ohne zu gewollt zu wirken 📖 auch das Ende hat mich überzeugt, da es einfach „normal“ war. Nichts absolut wildes, nichts übertriebenes, aber so unerwartet, dass man doch dachte: Oh wow, krass 🥸 Klare Leseempfehlung! 🩶📖🛋️
Ein ganz klares Muss!
„Verschließe jede Tür“ ist ein Thriller, der einen sofort packt und nicht mehr loslässt. Schon die ersten Seiten schaffen eine unheimliche, klaustrophobische Stimmung, die sich durch das ganze Buch zieht. Was Riley Sager hier erschafft, ist ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel, bei dem man bis zum letzten Viertel nicht weiß, was wirklich hinter den düsteren Mauern des Hauses steckt. Die Spannung wird meisterhaft aufgebaut: Jede Seite wirft neue Fragen auf, jedes Detail sorgt dafür, dass man unbedingt weiterlesen will. Ich habe beim Lesen förmlich den Atem angehalten und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Und dann die Auflösung – ein echtes „Boah“-Erlebnis! Sager gelingt es, die vielen Rätsel so aufzulösen, dass es einerseits völlig überraschend wirkt und gleichzeitig perfekt ins Gesamtbild passt. Gerade das letzte Viertel ist ein Hochspannungsfeuerwerk, das man so schnell nicht vergisst. Fazit: Ein absolut packender Thriller, der Gänsehaut garantiert und bis zur letzten Sekunde fesselt. Für Fans von psychologischer Spannung und unerwarteten Wendungen ist dieses Buch ein Muss.
Gutes Buch. Bis ca. 80% fand ich die Story super, dann hat das Buch eine Wendung genommen, die ich persönlich garnicht passend fand. Allerdings fand ich die tatsächlich Auflösung am Ende dann doch besser. Ich würde es in die Kategorie „leichtere Lektüre“ einordnen, trotzdem sehr spannend und gut geschrieben.
„Verschließe jede Tür“ war mein erstes Werk von Riley Sager, und was soll ich sagen? Es wird definitiv nicht mein letztes. In einer anderen Rezension hat ihn jemand mit Sebastian Fitzek verglichen. Dem kann ich zustimmen. Da ich ein absoluter Fan von den Fitzek-Büchern bin, hat es mich nicht überrascht, dass mir dieses hier ebenfalls sehr gut gefallen hat. Aber bevor ich zu meiner ausführlichen Rezension komme: Worum geht es überhaupt? Nach einem schweren Schicksalsschlag steht die junge Jules Larsen vor dem Nichts – ohne Job, ohne Wohnung, ohne Familie. Da kommt das Angebot wie gerufen: Als Wohnungssitterin soll sie in einem der exklusivsten Gebäude New Yorks, dem Bartholomew, wohnen – großzügig bezahlt, ohne scheinbare Verpflichtungen. Doch schon bald wird klar, dass im Bartholomew nicht alles so ist, wie es scheint. Die strengen Regeln, das Verhalten der anderen Bewohner und das Gefühl, ständig beobachtet zu werden, lassen Jules zunehmend zweifeln. Direkt zum Anfang kann ich sagen, dass mich der Schreibstil sehr angesprochen hat. Tatsächlich hat er mich an den von Sebastian Fitzek erinnert. Bildliche Beschreibungen, ohne es ins Unendliche zu ziehen und mit einer gewissen Leichtigkeit, durch die man schnell durch die Geschichte hindurchkommt. Es ist bei mir tatsächlich eher selten, dass ich direkt nach den ersten paar Seiten sofort von der Geschichte gefesselt bin. Hier war es jedoch direkt nach dem ersten Kapitel der Fall. Obwohl die Story anfänglich eher etwas ruhiger verläuft, geschieht dennoch durchgehend etwas, das einen zum Weiterlesen animiert. Dazu tragen die Hauptcharaktere ebenfalls viel bei. Neben Jules findet man eine weitere – etwas seltsame – Wohnungssitterin, einen attraktiven Arzt, eine mürrische Autorin und natürlich Leslie – die Leiterin des Bartholomew. Während einige Protagonisten sympathischer sind als andere, hat jedoch jeder einzelne seine Daseinsberechtigung. Jules fand ich tatsächlich ziemlich interessant. (Fast) alle Entscheidungen und Gedankengänge ihrerseits konnte ich nachvollziehen. Es fühlte sich für mich nicht so an, als ob absichtlich dämliche Entscheidungen getroffen wurden, nur um die Geschichte voranzutreiben. Alles, was passiert ist, ergab so einen Sinn. Zudem hat es mir gut gefallen, dass nicht nur in einer Zeitlinie geschrieben wurde. Durch die „Jetzt“-Kapitel wurde nochmal eine interessante Abwechslung mit eingebaut. Die Kapitel sind übrigens auch angenehm kurz. Bei Thrillern bin ich kein großer Fan davon, wenn Kapitel 20+ Seiten haben. Hier hielt es sich eher im 7–12-Seiten-Bereich. (Mit wenigen Ausnahmen) Mir persönlich hat es sehr gut gefallen, dass Jules relativ schnell selbst bemerkt, dass etwas in diesem Gebäude nicht stimmt. Ich finde es ziemlich nervig, wenn Bücher ihre Protagonisten (in diesem Fall Ingrid) ewig als „verrückt“ darstellen. Die Handlung hat einen konstanten Spannungsbogen, der ordentlich aufgebaut wird. Für mich gab es kein langweiliges Kapitel. Nur durchgehende Spannung. Selbst die Kapitel, in denen nichts Großartiges passiert, fand ich trotzdem interessant und unterhaltend. Die ganze Zeit über habe ich mir nur eine Frage gestellt: „Was zur Hölle geht hier eigentlich ab?!“ Sager schafft es, eine irre Spannung zu erzeugen, die einen zeitweise fast wahnsinnig werden lässt. Es ist schon länger her, dass ich auch außerhalb meiner Lesezeit so viel über ein Buch nachgedacht habe. Geht es in eine übernatürliche Richtung? Was oder wer steckt hinter diesen seltsamen Ereignissen? Ist das Bartholomew vielleicht wirklich einfach verflucht? (Da muss ich auch direkt hinzufügen, dass ich es großartig fand, wie die Vergangenheit und die früheren Geschehnisse des Hauses mit eingebaut wurden!) Nach meiner kleinen Lobeshymne kommen wir aber nun zu den zwei (kleinen) Punkten, die mich etwas gestört haben: 1. Für viele Leute wird wohl ein Teil des Plots absolut offensichtlich sein. So auch für mich. Bei knapp 70 % hatte ich einen Verdacht, der sich bestätigt hat. Somit ist dieses Buch nicht vollkommen unvorhersehbar. 2. Ein Punkt, der immer und immer wieder angesprochen wird (jedoch nichts mit der eigentlichen Handlung zu tun hat), wird nicht aufgeklärt. Dies fand ich sehr schade, da ich doch sehr gerne eine Antwort zu dieser Thematik gehabt hätte. Nachdem ich einige Rezensionen gelesen habe, ging es wohl vielen Leuten so. Trotz dieser zwei Punkte kann ich sagen, dass „Verschließe jede Tür“ mich absolut begeistern und fesseln konnte. Zum Ende kann ich sagen, dass ich es nicht vorhergesehen habe (bis auf diesen einen kleinen Punkt). Ich war vollkommen überrascht und hatte nicht nur einen „WTF“-Moment. Des Weiteren war es auch ziemlich befriedigend. Manche Thriller lassen mich mit diesem „Das war’s?“-Gefühl zurück. Dies war hier nicht der Fall. Das Ende war – zumindest für mich – logisch und ordentlich ausgearbeitet. Es fühlte sich auch nicht erzwungen oder überhastet an. Mehr kann ich leider nicht sagen, da ich ansonsten spoilern würde. Wer auf Thriller steht, bei denen absolut nichts so ist, wie es scheint, und bei denen man nicht weiß, wem man überhaupt noch trauen kann, sollte diesem Buch eine Chance geben! Auch Fans von Fitzek könnten hiermit ihren Spaß haben. Ich werde in Zukunft auf jeden Fall weitere Werke von Riley Sager lesen und hoffe, dass diese mich genauso gut unterhalten werden wie dieses hier.
Atmosphärisch, spannend und gruselig.
Die Story musste erstmal etwas an Fahrt aufnehmen und zog sich Anfangs ganz schön in die Länge. Nach dem ersten Drittel konnte ich das Buch dann nicht mehr aus Hand legen. Das alte Apartmenthaus ist das perfektes Setting für eine unheimliche Geschichte, dazu noch die unterschiedlichen Charaktere. Zum Schluss war es etwas vorhersehbar, aber insgesamt ein fesselnder Thriller.
Ein Thriller der wahrlich unter die Haut geht!
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Die unterschwellige Spannung von Beginn an und der angenehme Schreibstil haben es zu einem tollen Leseerlebnis gemacht. Ich hatte zwar nach einer Weile bereits eine Vermutung aber das volle Ausmaß kam dann doch überraschend. Kein blutiger Thriller aber einer der mit der subtilen Angst spielt, hinter jeder Ecke könnte jemand lauern. Absolute Empfehlung!
⭐️⭐️⭐️
Es ist wirklich schwierig dieses Buch von Riley Sager zu bewerten! Für mich schreibt Herr Sager unglaublich gut und im Grunde auch fesselnd, aber nach Hopes End hab ich hier einfach mehr Spannung und Plots erwartet. Die ersten 250 Seiten plätschern mehr oder weniger ohne große Spannung vor sich hin. Man begleitet Jules in einen neuen Lebensabschnitt, der leider wenig Spektakuläres bietet. Ja, ihre Freundin verschwindet plötzlich in einer Nacht-und-Nebel-Aktion, aber leider fand ich die Suche super unspannend ohne großen Wow-Effekt! erst im letzten Drittel kommen dann ein paar Wendungen, die sicherlich „schockierend“ in ihrer Gesamtheit sind (weil man sich vorstellen kann, dass es wirklich passieren kann), aber irgendwie hauts einen aber auch nicht aus den Latschen! Leider nur ein „Thriller“ mit wenig Ahs und Ohs 🥲

Das Hörbuch hat mich vom Vibe her an“Der Tower” erinnert, auch wenn es hier nicht um eine KI geht. Dennoch ging es auch hier um einen bestimmten Personenkreis, der in einem Gebäude wohnt. Zudem gibt es eigenartige Regeln und Leute, die verschwinden. Ich fands spannend und hab natürlich bei der ein oder anderen Stelle bereits aufgehorcht. Daher kam es dann nicht ganz überraschend. Was am Ende dahintersteckte, wirkte schon ein wenig weltfern und doch absolut logisch, auch wenn arg viel am Ende zusammenkam. Insgesamt waberte eine leicht bedrohliche Atmosphäre über allem und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Von mir hat das Hörbuch 4/5 Sterne bekommen.
Die Geschichte wiederholt sich🐍
Mein zweiter Thriller von Riley Sager und wie erwartet sehr überraschend. Der Schreibstil bringt auf eine leichte Weise Spannung ins Buch. Am Anfang geht es eher schleppend zu und dann ist man voll dabei. Ich hatte schon relativ früh im Gefühl, wer hinter dem Plot steckt, hab aber gehofft, dass es nicht so ist. Der Grund fürs Warum hat mich dann echt sprachlos gemacht. Einige Hausbewohner hat man auf eine skurrile Art mögen gelernt. Es war alles irgendwie zu perfekt, um schön zu sein. Krass fand ich auch, dass alles in so kurzer Zeit passiert ist. Spoiler: Schade fand ich, dass nicht aufgedeckt wurde, was mit Jane passiert ist, aber so ist es wahrscheinlich auch im echten Leben. Irgendwie bin ich auch traurig über Dylans Tod. Am Anfang war er eher geheimnisvoll, aber trotzdem ist er mir sympathisch geworden. Einfach iconic, dass sie Rufus mitgenommen hat. Ich freue mich auf ihre anderen Bücher.
Sehr spannend!
Mir gefallen solche Bücher einfach. Auch dies Buch war wieder flüssig zu lesen und man kann es kaum aus der Hand legen . Die Story und ihre Wendungen hätte ich so nicht erwartet. Mir viel dementsprechend die Kinnlade runter als die Wahrheit ans Licht kommt. Bis zum Schluss hätte ich nie mit sowas gerechnet. Im Leben nie!! Echt klasse!
Ist alles zu gut um war zu sein?
Es fängt an mit einer neuen Chance für Jules in einer neuen Wohnung im besten Gebäude in New York an und wird dafür auch noch bezahlt. Nachdem ihr Freund sie betrogen hat und sie keinerlei Geld hat ergreift sie die Chance sofort. Ist das alles zu gut um war zu sein? Die Antwort zu dieser Frage ist das Rätsel dass Jules lösen will. Das Ende war für mich nicht vorhersehbar jedoch sind mir bei den mitwirkenden schon früh die Hinweise dazu aufgefallen. Das was mich schon beim letzten Buch von Riley Sager so gepackt hat ist das Setting und die Hauptpersonen. Die Hintergrundgeschichten und die Details sind spannend angelegt und man kann sich in die Charaktere immer sehr gut hineinversetzten. Aufjedenfall ein spannender Thriller im New York Setting. 🌃🗽🏛️👁️ Sehr empfehlenswert!!





















































