Die Besucher
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Description
Sie klingelten unangemeldet an einem kalten Freitagabend. Die Fremden vor Eve Palmers Haustür machten eigentlich einen harmlosen Eindruck. Doch die junge Frau war wie immer vorsichtig, spähte durch die Jalousien und überlegte, ob sie die Tür öffnen sollte ... Perfekt für Fans von Stephen King, Ruth Ware oder Sarah Pinborough.
Eve und ihre Lebensgefährtin Charlie können ihr Glück kaum fassen: Das alte Haus in einer abgelegenen Gegend von Oregon ist ein echtes Schnäppchen, perfekt, um es zu renovieren und mit Gewinn weiterzuverkaufen. Nachbarn gibt es kaum, und auch Touristen verirren sich nicht nach 3709 Heritage Lane. Deshalb ist Eve überrascht, als es eines Abends klingelt: Ein Mann steht mit seiner Familie vor der Tür. Er habe früher hier gewohnt, sei auf der Durchreise und wolle seiner Frau und den drei Kindern das Haus zeigen. Zögernd lässt Eve, die allein zu Hause ist, die Fremden herein. Dann geschieht Seltsames. Die kleine Tochter der Besucher ist plötzlich unauffindbar, das Haus selbst scheint in Details merkwürdig verändert – oder bildet sich Eve das nur ein? Und die Familie macht keine Anstalten, wieder zu gehen. Ein Albtraum beginnt ...
»Das eindrucksvollste Horror-Debüt, das ich seit langem gelesen habe.« Alma Katsu
Der Roman wird mit Blake Lively in der Hauptrolle für Netflix verfilmt.
Book Information
Author Description
Marcus Kliewer ist Schriftsteller und Stop-Motion-Animator. Sein Debütroman »Die Besucher« begann als fortlaufende Kurzgeschichte auf Reddit, wo sie im NoSleep-Forum, das achtzehn Millionen Mitglieder zählt, den Preis für die unheimlichste Geschichte des Jahres gewann. Die Filmrechte wurden von Netflix erworben. Der Autor lebt in Vancouver, Kanada.
Characteristics
7 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Gruselig.... Spannend👍
Was machst du, wenn auf einmal eine fremde Familie vor deinem Haus steht und du gefragt wirst, ob sie in dein Haus können, da der Vater dort schon mal gewohnt hat und es seinen Kindern zeigen möchte..... . Würdest du sie reinlassen? Mich hat das Buch super unterhalten und man litt regelrecht mit Eve mit. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen, für alle die Stephen King, Ruth Ware oder Sarah Pinborough lieben.. So wie die Vögelchen zwitscherten, soll das Buch sogar verfilmt werden mit Blake Lively.... Ob da was wahres dran ist?? Was denkt ihr.

Äh nein
Ich verstehe diese ganzen guten Rezessionen nicht! 2/3 des Buches passiert so gut wie nix - es plätschert dahin unterbrochen von irgendwelchen Artikeln, die ebenfalls noch jede Spannung drücken. Dann passiert so viel auf einmal, was keinen Sinn ergibt ohne eine Erklärung dafür zu finden, dass man nur noch Kopfschüttelnd zurück bleibt. Tut mir leid, aber das ist nix!!!!

Rezension: Die Besucher – Marcus Kliewer Das Buch selbst war durchweg fesselnd und spannend, hinterließ bei mir jedoch das Gefühl, als hätten wir nur einen winzigen Vorgeschmack auf eine viel größere Mythologie erhalten. Am Ende wollte ich unbedingt mehr. Das meine ich sowohl im positiven als auch im negativen Sinne: Positiv, weil das Buch so gut war, dass ich mehr davon wollte; negativ, weil das Ende für meinen Geschmack zu viele lose Fäden hinterließ. Die grundlegende Handlung dreht sich um ein junges Paar, das in ein neues Haus gezogen ist. Eines Tages, als nur einer von ihnen zu Hause ist, klopft es an der Tür. Eine Familie steht davor und behauptet, früher in diesem Haus gewohnt zu haben. Sie würden sich gerne einmal umsehen. In der realen Welt würden die meisten von uns das als eine leicht unangenehme, aber nicht völlig ungewöhnliche Situation empfinden. In einem Horrorroman weiß man jedoch sofort, dass dies Dinge in Gang setzen wird, die für mindestens einen Beteiligten wahrscheinlich nicht gut enden. Genau das ist hier der Fall. Doch entgegen der ersten Erwartung entwickelt sich die Geschichte nicht zu einer klassischen Home-Invasion. Stattdessen erwartet uns ein „Slow Burn“-Horror, da diese Gastfamilie aus Gründen, die weder der Leser noch die Charaktere so recht greifen können, irgendwie „falsch“ wirkt. Die Dinge führen schließlich in ziemlich unerwartete Richtungen, wobei ich hier nicht zu viel spoilern möchte. Als das Buch im Original erschien, fand parallel ein Alternate Reality Game statt. Das fand ich erst im Nachgang heraus. Da im Buch einige Rätsel oder eher gesagt Ausschnitte von Videos, Zeitungsartikeln und Ähnlichem vorkommen, wollte ich wissen, worum es dabei wirklich ging, da das im Buch nicht direkt thematisiert wird. Alles in allem ist es dennoch ein sehr unterhaltsamer Horrorroman, der dem einen oder anderen gefallen wird. Bewertung: 4 / 5 Sternen

Was war das bitte für ein Wahnsinn..?!
Ich hatte bei diesem Buch tatsächlich keine großartigen Erwartungen, mal sehen ob und was es so kann.. Und ich kann nicht viel sagen außer "Wow!" Was war das bitte für ein Wahnsinn?! Man hat über das gesamte Buch ein beklemmendes Gefühl, die Gruselelemente sind tatsächlich teilweise sehr bildlich und nicht ganz ohne. Einfach wow.. Fand auch die Idee mit den versteckten Botschaften großartig. Das Ende lässt einen irgendwie sprachlos zurück. Alles fügt sich zusammen und trotzdem hat man das Gefühl, auch zum Schluss nicht ganz zu wissen was jetzt genau los war.. Ganz großes Lob an den Autor! Wer es noch nicht gelesen hat, muss es unbedingt machen!
REZENSION 33/2026 ” DIE BESUCHER“ von Markus Kliewer Erstmal vorneweg: WAS ZUR HÖLLE hab ich da bitte für ein mega Buch gelesen? Dieses Buch lebt nicht von der Spannung sondern von der Stimmung die sich auftut und die immer bedrohlicher und düster wird. Der Schreibstil ist bombastisch und man fiebert mit der Protagonistin einfach mit und fühlt ihre Gedanken quasi live. Es ist einfach alles bildlich und spannend in Szene gesetzt. Was mich total zerstört hat ist das Ende! Ich weiß bis jetzt nicht was ich dazu sagen soll! Auf jeden Fall schon ein Jahreshighlight für mich! Ach PS: Falls mir jemand beim Morsecode helfen kann wäre ick sehr verbunden. Leseempfehlung 5/5⭐️
ALS DER SCHNEESTURM BEGINNT UND DIE BESUCHER FESTSITZEN , WIRD AUS DUNKLER VORAHNUNG UNENTRINNBARES GRAUEN ... Wow....was für ein geniales Buch habe ich da gelesen ?! Von Anfang an herrscht eine düstere Stimmung im Buch. Die Besucher klingeln und möchten sich das Haus aus der Kindheit des Mannes ansehen. Das Haus war für Eve und ihre Lebensgefährtin Charlie ein echtes Schnäppchen und sie wollen es renovieren und mit Gewinn weiterverkaufen Eve ist an dem Abend alleine zu Hause und erlebt die bedrückende Stimmung direkt mit. Mir wäre die Familie zu unheimlich gewesen und ich hätte sie nicht reingelassen. Generell fand ich aber das die Frau und die Kinder nicht so im Fokus waren und etwas blass als Charaktere blieben. Denke aber das das auch so beabsichtigt war. Der Fokus lag hier auch vor allem auf Eve , ihre innere Verzweiflung und die zunehmende Verwirrung über Veränderungen. Es geschehen immer wieder seltsame Sachen und Eve kann sich bald über Ereignisse nicht mehr sicher sein ob sie der Realität entsprechen. Das ist für mich als Leser von Marcus Kliewer so gut umgesetzt , dass selbst ich mich fühlte als würde ich in das Haus und in dieses Labyrinth hineingezogen werden. Aber wo entsteht diese Labyrinth/verschobene Realität... im Haus oder doch im Kopf 🤯🤯 ??!! Zwischendurch gibt es immer mal wieder Zeitungsartikel, Anzeigen oder auch Netz-Einträge die wahllos wirken, aber immer einen stärkeren Bezug zum Buch geben. Aufmerksame Leser sehen auch die Zeichen 😊 Das Buch ist rätselhaft , mysteriös und gruselig. Man muss sich darauf einlassen und es richtig auf sich wirken lassen. Mir hat es richtig Spaß gemacht zu lesen und Eve als Charakter ist total gut dargestellt. Das Ende war für mich echt passend zur Stimmung des ganzen Buchs . Fand ich mega. Warum allerdings das Buch als Roman deklariert wurde weiß ich nicht . Für mich ist es eher Horror oder Thriller aber der mysteriösen Art. Cover gefällt mir mit den verwischten Lichtern nach unten echt gut. Zeigt so das Verschwimmen der Realität. Eine große Leseempfehlung und hoffe auf weiteren Lesestoff von Marcus Kliewer

Es nahm leider erst recht spät an Fahrt zu!
Ich las auch hier sehr unterschiedliche Meinungen über das Buch 📖, daher lockte es mich umso mehr, es selber zu lesen. Leider muss ich sagen, dass die ersten mindestens 200 Seiten nicht sehr spannend waren. Die Story zog sich und daher muss ich einen Stern abziehen. Die einzelnen Artikel/ Abschnitte zwischendurch irritierten mich sogar eher und störten mich beim flüssigen Lesen. Daher auch der halbe Sternabzug. Auf den letzten 100 Seiten nahm es jedoch deutlich an Spannung und Leselust zu und war bis zum Ende mit vielen Fragezeichen in meinem Kopf. Daher Lesempfehlung mit Einschränkung von meiner Seite aus.
Ich bin verwirrt.
In diesem Buch geht es um Eve, die mit ihrer Partnerin Charlie ein Haus gekauft hat. Als Eve allein zuhause ist, steht vor der Tür eine Familie, der Vater, Thomas ist in diesem Haus aufgewachsen und will seiner Familie das Haus zeigen. Eve lässt sie rein. Und Thomas &Co haben nicht vor zu gehen. Am Anfang hat mich die Geschichte total genervt. Immer wieder dachte ich:" Warum schmeißt Eve die Familie nicht raus!" Ab der Hälfte hatte mich das Buch allerdings. Holla die Waldfee! Ich konnte das Buch fast nicht aus der Hand legen. Und dann das Ende. Eigentlich klar, und dann doch wieder nicht. Ich finde das Ende gar nicht soo schlecht. Aber macht Euch selber ein Bild. Alles in allem und trotz anfänglicher Schwierigkeiten am Buch dran zu bleiben, lohnt es sich auf jeden Fall. Klare Leseempfehlung von mir!
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Wow, wow, wow und nochmals wow!!! Wie genial ist dieses Buch denn bitte? Definitiv ist "Die Besucher" von Marcus Kliewer jetzt schon eines meiner Highlights dieses Jahr.🤩 Aber fangen wir erstmal kurz mit der Story an: Eines Abends klingelt es bei Eve. Eine Familie steht vor der Tür und behauptet, dort mal gewohnt zu haben. So schnell wird Eve die nicht mehr los. Der Schreibstil: bombastisch. Er ist flüssig, einfach und weiß, die Spannung aufrechtzuerhalten. Und die Spannung lässt nie nach. Dieses Buch bringt immer wieder einen Spannungsanstieg, obwohl man denkt, dass es kaum noch möglich ist. Die Story an sich ist einfach klasse. Das ganze Buch lädt zum Miträtseln ein, was da nun wirklich passiert. Dazu ist noch ein Morsecode eingebaut, den man entschlüsseln kann.😍 Was mich auch sofort begeistert hat, sind die Protagonisten. Besonders Eve selbst ist einfach wahnsinnig gut umgesetzt. Man fiebert und leidet mit ihr mit. Eine grandiose Protagonistin.😊 Persönlich würde ich das Buch nicht einfach als Roman ansehen, sondern eher dem Horror-Genre zuordnen.😁 Ich denke, man merkt, dass dieses Buch für mich ein Highlight war. Ganz klar eine Leseempfehlung.😅

Sind sie drin, gehen sie nie mehr….
„Die Besucher“ von Marcus Kliewer ist verstörend. Ich habe etwas ganz anderes aufgrund des Klappentextes erwartet. Die Geschichte verwirrt sehr, man weiß eigentlich nie, was ist wirklich und was nicht. Die Zwischenkapitel bzw. Berichte und Aufzeichnungen diverser Vorkommnisse finden sich ansatzweise immer irgendwann in der Geschichte wieder, selten direkt. Keiner der Protagonisten hat mir wirklich zugesagt, manche waren einfach unsympathisch und bei anderen konnte ich oft die Handlungsweise überhaupt nicht nachvollziehen. Das Ende lässt im Grunde alle Fragen offen. Ich hätte mir eine Auflösung der Geschehnisse gewünscht, da wird man leider enttäuscht. Was ist wirklich- was passiert tatsächlich? Ist Eve, unsere Hauptperson immer schon verrückt? Ist die Familie tatsächlich nur zu Besuch, oder lebt Eve in einer Parallelwelt und die Familie lebt in dem Haus? Die Fragen werden nicht beantwortet- das Ende ist vollkommen unklar und gar nichts wird aufgeklärt . Trotzdem fand ich die Geschichte spannend und gut zu lesen. Das Buch umfasst knapp 400 Seiten, durch die man wirklich schnell durchkommt. Fakt ist, ich möchte solch ein Haus erst gar nicht betreten. Wer Verwirrung und lose Fäden am Ende mag, kommt hier durchaus auf seine Kosten.

Horror ganz nach meinem Geschmack. Der Schreibstil des Autors ist super auf den Punkt. Sowohl Szenarien als auch Emotionen werden im genau richtigen Maß ausgeführt. Zwischendurch sind Textdokumente und Onlineartikel eingeschoben, die Rätsel aufwerfen. Boah, hat das Bock gemacht! Ich hatte so viele Fragezeichen im Kopf und war die ganze Zeit richtig dabei. Ich hab mich gegruselt und aufgeregt, mitgefiebert und bin verzweifelt. Am meisten bin ich verzweifelt, als die Seiten immer weniger wurden und der Schluss näher rückte. Hab ich's komplett durchschaut? Nein! Hab ich's (vielleicht gerade deshalb) gefeiert? Definitiv! In meinen Augen ein Muss für alle Horrorfans!
REZENSION Die Besucher Autor: Marcus Kliewer ET: 27.12.25 Verlag: Goldmann Format: eBook Meine Meinung: Was war das denn bitte? Schon der Klappentext klang nach Spannung pur und ich wurde auch absolut nicht enttäuscht. Der Anfang beginnt eher ruhig aber man spürt schon auf den ersten Seiten so eine unterschwellige Bedrohung und Spannung. Durch den leichten und flüssigen Schreibstil des Autors bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Gänsehaut und ein permanent unbehagliches Gefühl waren dabei meine Begleiter. Ich mochte die doch recht ängstliche Eve gerne und konnte mich gut in sie hineinversetzen und mit ihr mitfühlen. Dabei wurde ihre Situation mit fortschreiten des Buches immer abstruser und die Grenze zwischen Realität und Wahn immer undurchsichtiger. Genau dieses Gefühl hat mich richtig gepackt und wurde so genial und raffiniert umgesetzt. Zwischen den Kapiteln gibt es immer wieder so Textschnipsel die ich ein bisschen verwirrend fand und so ganz durchgeblickt habe ich da am Anfang auch nicht. Generell lässt der Autor dem Leser viel Spielraum für Spekulationen und eigene Gedanken. Die anderen Charaktere fand ich echt alle ein bisschen schräg aber gut dargestellt. Auch das Setting ist gelungen: ein altes Haus, etwas abgelegen, niemand kann dich hören. Ein Schneesturm toppt das ganze dann noch. Die Atmosphäre ist einfach nur düster, unheimlich, bedrohlich und stellenweise richtig gruselig. Fazit: Das ist ja mal ein Psychohorror Thriller ganz nach meinem Geschmack und mit Hä??? Effekt am Ende gewesen. Dieses unbehagliche Gefühl, dieses verschwimmen der Wahrnehmung und dann dieser Schluss dazu ließen das Buch für mich zu einem einmaligen Leseerlebnis werden. Die Besucher werden aus meinem Gedächtnis gewiss nicht so schnell verschwinden. Ich freue mich schon auf die Verfilmung. 5/5 ⭐️
Ganz am Ende hat es mich noch gepackt
✨Rezensionsexemplar✨ Also ich hatte ja keine Vorstellung / Ahnung, in was für ein rabbit hole ich mich mit diesem Buch begebe. Ich hatte lediglich gesehen, dass das Buch im englischsprachigen Bereich („We used to live here“) sehr beliebt ist und mir steht aktuell der Sinn nach spannenden und schnellen Büchern! Den Klappentext habe ich dann nur überflogen… Wie immer gilt, Ihr müsst es selbst lesen, meine Meinung ist eine subjektive Momentaufnahme! ✨Inhalt: Eve und ihre Freundin Charlie haben ein altes Haus gekauft, um es auf dem Markt zu flippen. Einen Abend steht eine fremde Familie vor der Tür. Der Mann habe früher in dem Haus gelebt, ob er wohl seiner Familie mal das Haus zeigen könnte…. Nach einem kurzen Zögern sagt Eve leider ja und macht den größten Fehler ihres Lebens… ✨Meinung: Die ersten 100 Seiten lasen sich für mich wie eine Satire. Meine Erwartung war ein Buch, das eine abgeschwächte Form des Films „Funny Games“ ist. Und ich habe lange an dieser Vorstellung festgehalten, obwohl diese Geschichte in eine ganz andere Richtung geht. Emotional Eindruck hat das Buch erst gegen Ende auf mich gemacht, so dass ich definitiv für immer darüber nachdenken werde und ich habe mir auch schon ein paar subreddits dazu angeschaut. Man wird schon in das Gelesene reingezogen. In meinem Fall aber erst sehr sehr spät. Das Buch lässt sich schnell beenden, es enthält Rätsel (bin ich kein Fan von) und eine scheinbar wirre Sammlung an Dokumenten über ungeklärte Phänomene. Durch meine falsche Erwartungshaltung habe ich sowohl Eve als auch Charlie erst gegen Ende „gemocht“. Davor fühlte ich mich durch deren vermeintliche Naivität und Dummheit extrem getriggert. Ich sage es Euch einfach wie es ist. Es war wieder mal kein gemütliches Leseerlebnis für mich 😂😂. ✨Fazit Das Buch wird viele LiebhaberInnen finden, ich gehöre zwar nicht dazu, aber ich bin durchaus intrigued. Und ich muss sagen, dass meine Bewertung durch das Ende von 1⭐️ auf 3⭐️ hochgegangen ist und ich entschuldige mich bei Eve und Charlie 😭. Bei mir sind auch eh immer Re-Reads möglich. Unklar bleibt für mich die Vermarktung als Roman! Es hatte eindeutige Thriller- wenn nicht gar Horrorelemente. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 3/5⭐️⭐️⭐️

UNHEIMLICH STARK! In seinem Debütroman die Besucher erzählt Marcus Kliewer eine Geschichte, über deren Ende man noch lange nachdenkt. Eve und ihre Partnerin Charlie, glauben mit dem Kauf eines abgelegenen Hauses einen Glücksgriff gemacht zu haben. Abseits von Nachbarn und Trubel soll hier ein Projekt entstehen, das Ruhe und Perspektive verspricht. Die erhoffte Ruhe endet abrupt, als eines Abends ein Mann mit seiner Familie vor der Tür steht und angibt, früher in diesem Haus gelebt zu haben. Aus einer scheinbar harmlosen Begegnung entwickelt sich Schritt für Schritt eine Situation, die von Irritation, Unsicherheit und wachsenem Misstrauen geprägt ist. Besonders gelungen ist die Darstellung von Eve. Ihre Wahrnehmung, ihre Zweifel und inneren Konflikte sind sehr nahbar geschildert und tragen maßgeblich zur Atmosphäre bei. Man erlebt die Story stark durch ihre Perspektive, was das Gefühl verstärkt, selbst Teil dieser zunehmenden Verunsicherung zu sein. Erzählerisch arbeitet das Buch überwiegend ruhig, wird aber immer durch verschiedene Einschübe ergänzt, die neue Blickwinkel eröffnen und kleine Hinweise liefern, ohne zu viel preiszugeben. Diese Elemente fügen sich stimmig ein und verstärken das Gefühl, dass sich im Hintergrund etwas Unheilvolles anbahnt. Nicht jede Frage wird beantwortet, was sicher nicht jedem Gefallen wird. Für mich funktioniert dieser Ansatz jedoch sehr gut, da die Geschichte lange nachwirkt und zum Nachdenken einlädt.

"Die Besucher: Wenn du sie hereinlässt, werden sie nie wieder gehen" ist ein unterhaltsamer und phasenweise richtig gruseliger Roman, der mich sicherlich noch lange beschäftigen wird. Von der ersten Seite an strahlt die Handlung etwas ungemein Unheimliches aus, ab und an vielleicht ein bisschen zu ausschweifend, aber insgesamt hat mir der Stil und der Aufbau sehr gut gefallen. Wer also düstere und gleichzeitig ruhige Horrorgeschichten mag, der ist hier genau richtig.
Sehr gelungenes Debüt, welches die Geschichte nicht auf dem Silbertablett serviert, sondern zum Miträtseln und Nachdenken anregt!
Dies ist mal wieder so ein Buch, bei welchem es mir schwerfällt, einen Leseeindruck zu verfassen. Als wir dann allerdings vor kurzem unser Buchclub-Treffen für dieses Buchclub-Buch hatten, sah ich die Geschichte nochmal mit ganz anderen Augen. Und das hat mir mal wieder gezeigt, wie wertvoll und toll ich diesen Buchclub finde 🫶🏼 Dieser Austausch zu den Büchern ist unbezahlbar und super unterhaltsam. Dass ich dieses Buch lesen will, war mir schon länger klar. Ich sah das Buch bereits viel im englischsprachigem Raum, wo es mit anderem (besserem 🤭) Cover unter dem Titel "We used to live here", welcher wie ich finde besser zum Buch passt, zu finden war. Dieses Buch erlebte im Genre einen richtigen Hype und so war ich sehr neugierig auf dieses Horror-Debüt. Es geht um Eve und Charlie, zwei junge Frauen, die ein altes Haus im abgelegenen Oregon günstig erwerben und es nach Renovierung weiterverkaufen wollen, um sich so den Lebensunterhalt zu verdienen. Kaum angekommen an diesem Ort, wo so schnell keiner zufällig vorbei kommt, klingelt es auch schon eines Abends, an dem ausgerechnet Charlie nicht da ist. Eve lässt die Besucher zögernd hinein, war das ein Fehler? Zunächst einmal muss ich die Charakterarbeit loben: Eve (die viele als anstrengend betitelt haben) war quasi mein Abbild, ich konnte mich unheimlich gut mit ihr identifizieren. Eine Protagonistin mit vielen psychischen Struggeln, die sie aber aufarbeiten möchte. Ihr selbstbewusster Gegenpol Charlie war ebenfalls sehr gelungen. Die Besucher und alle Nebencharaktere sind für mich stets mysteriös gewesen, was natürlich für die Geschichte auch wichtig ist. Zur Story selber kann man ohne massive Spoiler gar nicht viel sagen aber zusammenfassen lässt es sich wohl ganz gut mit dem Begriff des Fiebertraums 😅 Besonders interessant fand ich hier, dass ich aufgrund meiner privaten Herausforderungen und schlechten Konzentration ein, zwei Szenen überlesen habe und diese erst mit dem Austausch im Buchclub rund wurden. Und so habe ich das Buch nochmal aus neuen Augen sehen können und muss sagen: es ist wirklich genial! Ich musste des Öfteren an Shutter Island denken und werde das Buch definitiv nochmal lesen! Definitiv eine Empfehlung für alle, die vielleicht etwas miträtseln wollen.

So ein unglaublich gutes Buch! Ich gebe es zu .. Anfangs dachte ich. Ernsthaft? Wie naiv kann ein Mensch bitte sein. Aber dieses Buch ist einfach sooo gut. Wie ein Fiebertraum, aber ein sooo guter Fiebertraum. Stellenweise ist es wirklich richtig gruselig und obwohl man es nur liest, läuft es einem eiskalt den Rücken runter. Manche Szenen konnte man sich wirklich richtig gut bildlich vorstellen. Bis zum Ende war es ein absoluter Pageturner und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Ich mochte einfach alles daran. Die psychische Komponente aber auch die gruselige, übernatürliche. Und das Ende, war einfach nur 🤯. Weiß immer noch nicht so richtig was ich davon halten soll. Aber eins kann ich euch sagen.. lest es, wenn ihr euch gern gruselt dann bitte.. tut euch einen Gefallen und lest dieses Buch. Von mir gibt’s 5/5 👻. •••- •• • •-•• ••• •- -• •- ••• •••

Ja wow. Wie beschreibe ich das jetzt? Das war ein Ritt! Gestern Abend angefangen und heute den ganzen Tag gelesen. Super spannend, super gruselig - und super verwirrend. Ich sag, wie es ist, so ab 80% hab ich echt nicht mehr alles verstanden & ich werde noch eine ganze Weile darüber nachdenken müssen, was das alles war 😆 Aber ich fand’s mega.
Gleich zu beginnt, hat das Buch eine ganz eigene und düstere Stimmung, die sich durch das ganze Buch zieht und zeitweise auch noch anzieht. Es herrschte während des Lesens eine kontinuierliche drückende Stimmung. Die Charaktere sind super ausgearbeitet und ich konnte mich gut in Eve hineinversetzen und ihren Handlungen und Gedanken waren nachvollziehbar. Ich könnte das Buch aufgrund der spannenden Story, der angenehmen Schreibweise und der guten Kapitellänge nur schwer aus der Hand legen. Ich habe es auf dem Weg zur oder von der Arbeit gelesen und hab mir das ein oder andere Mal ein oder zwei Busstationen mehr gewünscht. Die Story ist wie gesagt richtig gut sie hat mich gleich in ihren Bann gezogen und ich wollte wissen wie das ganze ausgeht und welche Erklärung es für diese Verwirrung gibt. Wie es ausgeht, habe ich erfahren leider sind jedoch nicht alle Fragen, die mir im Laufe der Geschichte gekommen sind erklärt worden. Also für mich zumindest nicht zufriedenstellend. Gut gefallen haben mir auch die eingeschobenen Dokumente, die zudem noch ein kleines Geheimnis beinhalten.
**Isolation, Wahnsinn und ein Klopfen an der Tür: Gänsehaut garantiert**
-Worum gehts?- In „Die Besucher“ gerät ein junges Paar in einem abgelegenem Haus in einen psychologischen Albtraum, als plötzlich Fremde vor der Tür stehen und behaupten, sich nur kurz umschauen zu wollen. Was als unangenehme Begegnung beginnt, entwickelt sich schnell zu einem surrealen Horrortrip, bei dem die Grenzen zwischen Realität und Wahn komplett verschwimmen. -Meine Meinung- Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen – die Spannung ist wirklich von Anfang bis Ende auf Anschlag. Zwischendurch wurde es so richtig gruselig, dass ich echte Gänsehaut bekommen habe. Kliewer spielt hier meisterhaft mit der Angst. Zugegeben, die Story ist stellenweise sehr, sehr verwirrend, und auch die Kapitel hätten für meinen Geschmack manchmal einen Tick kürzer sein können. Das war aber letztlich kein Problem, weil die Atmosphäre so dicht ist, dass der Lesefluss eigentlich nie unterbrochen wurde. Besonders spannend fand ich die eingeschobenen Berichte: Am Anfang haben sie mich eher ratlos zurückgelassen, aber zum Ende hin ergab plötzlich alles einen Sinn – ein richtiger „Aha-Moment“. Dass das Ende absolut offen bleibt und viele Fragen unbeantwortet lässt, muss man natürlich mögen, aber es passt perfekt zur mysteriösen Stimmung des Buches. -Fazit & Leseempfehlung- „Die Besucher“ ist nichts für schwache Nerven oder Leute, die jede Antwort auf dem Silbertablett serviert brauchen. Wer aber auf psychologischen Horror, eine dichte Atmosphäre und Storys steht, die einen noch lange nach dem Zuklappen beschäftigen, sollte hier unbedingt zugreifen. Ideal für ein stürmisches Wochenende – aber schließt lieber zweimal die Tür ab!
Manche Geschichten beginnen ganz leise und schleichen sich dann langsam unter die Haut. Genau so ging es mir mit diesem Buch. Im Mittelpunkt steht Eve, die gemeinsam mit ihrer Partnerin ein abgelegenes Haus gekauft hat um es zu renovieren und weiterzuverkaufen. Ruhe, Einsamkeit und Natur inklusive. Perfekt, um neu anzufangen. Doch diese Idylle bekommt Risse, als eines Abends plötzlich Fremde vor der Tür stehen. Sie behaupten, früher in dem Haus gelebt zu haben und bitten um einen kurzen Rundgang. Was zunächst harmlos wirkt, entwickelt sich Schritt für Schritt zu einem beklemmenden Albtraum. Die Situation wird immer merkwürdiger, Dinge passen nicht mehr zusammen, und Eve beginnt, an ihrer Wahrnehmung und sich selbst zu zweifeln. Wie wird sie diese hartnäckige Familie wieder los??? Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Die Geschichte fühlt sich an wie ein psychologisches Rätsel, bei dem man ständig neue Hinweise sammelt und versucht, alles zu entschlüsseln. Beim Lesen hatte ich permanent das Gefühl, in einem Escape Room gefangen zu sein, immer auf der Suche nach dem nächsten Hinweis. Besonders beeindruckt hat mich die Atmosphäre. Düster, angespannt und unglaublich intensiv. Der Schreibstil sorgt dafür, dass man sich selbst mitten im Geschehen fühlt. Die Figuren wirken real und gleichzeitig irgendwie unheimlich. Mein Kopf hat am Ende wirklich geraucht. Ich habe Theorien aufgestellt, markiert und mir Notizen gemacht, weil ich unbedingt alles verstehen wollte. Und auch nach dem letzten Kapitel denke ich noch über die Geschichte nach. Für mich bleiben bewusst ein paar Fragen offen, was die Spannung sogar noch verstärkt. Seitdem frage ich mich ernsthaft, würde ich Fremde in mein Haus lassen, nur weil sie behaupten dort früher gewohnt zu haben? Ganz klares Nein. Dieses Buch hat mich definitiv vorsichtiger gemacht. 😅 Ich möchte hier nicht zu viel verraten, denn dieses Leseerlebnis lebt vom Miträtseln. Mein Tipp: Lest aufmerksam, achtet auf Details und lasst euch auf die Geschichte ein. Für mich ein extrem starkes Debüt dass 5 Sterne verdient!!! Habt ihr das Buch schon gelesen – oder steht es noch auf eurer Wunschliste? 💬📚 Die Verfilmung muss ich unbedingt schauen! Ist schon auf Netflix angekündigt. Leider mit einer Schauspielerin die ich nicht so leider kann 🙈.

Pageturner!!
Endlich mal ein Buch, was mich wieder richtig gepackt hat und was ich einfach nicht aus der Hand legen konnte! 😃 Ich musste einfach wissen, wie es ausgeht und jz qualmt mir etwas der Kopf und ich weiß noch nicht so recht, was ich drüber denken soll. Darüber muss ich erstmal ne Nacht drüber schlafen, aber absolute Leseempfehlung! Es war so schön gruselig und beklemmend, herrlich
⭐ Buchrezension Wow. Einfach nur wow. 😳🔥 Was war das bitte für ein packender Horror-Thriller?! Ich muss das alles wirklich erst mal sacken lassen. Ich habe dieses Buch auf TikTok entdeckt, spontan gekauft – und das war ohne Zweifel die beste Entscheidung. Ich habe es in knapp 1½ Tagen verschlungen, konnte es kaum aus der Hand legen und sitze jetzt hier… sprachlos. 😶🌫️📖 Die Atmosphäre ist von der ersten Seite an beklemmend, unheimlich und zieht sich wie eine kalte Hand um den Hals. ❄️😬 Das Haus fühlt sich lebendig an, die Spannung steigt schleichend, aber gnadenlos – bis man irgendwann merkt, dass man längst mitten im Albtraum steckt Lange habe ich kein Buch mehr gelesen, das mich so atemlos zurücklässt, das so nachwirkt und mich innerlich komplett aufwühlt. 😵💫💥 Für mich ein absolutes Highlight und ganz klar: ⭐⭐⭐⭐⭐ 5 von 5 Sternen

4,75 ⭐️ - Das nenne ich mal einen Pageturner 🙂↕️
Wer schon immer mal ein Haunted House Buch mit dem perfekten Grusel Anteil wollte - it‘s your book. 🤝Für mich war „Die Besucher“ mein erstes Horror Buch und ich wusste ja mal so gar nicht was hier auf mich zu kommen wird. Hohe Erwartungen hatte ich dennoch - enttäuscht wurde ich nicht. Es ging direkt ab Seite 1 los und bis zum Ende war die Spannung eine glatte 10/10. Daher habe ich das Buch in einer Sitzung inhaliert. Obwohl hier nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben wird, habe ich mich so doll in die Protagonistin rein fühlen können. Sie selbst hat zwar nicht immer für mich komplett nachvollziehbar gehandelt, aber immerhin kam durch ihr Handeln die Story ins Rollen. Schon schnell wusste man gar nicht mehr wo oben und unten war und man wurde in eine Welt voller Twists und Schock Momente geworfen (denkt dran es ist ein Horror Buch- die Twists könnt ihr also nicht mit einem Thriller gleichsetzen!) An einigen Stellen wurde es zwar zu verwirrend, aber es wurde immer wieder zur Haupthandlung zurück gefunden und der Blick auf das Wesentliche nicht verloren. Die Atmosphäre und Beschreibungen hatten die ganze Zeit etwas komplett Unheimliches an sich, sodass ich teilweise wirklich Angst hatte umzublättern. Ich habe diesen creepy vibe richtig gemocht.🤩 Einen großen Pluspunkt gibt es auch für die Morsecodes und den Wechsel zwischen Geschichte und den eingebauten "Beweisen" (ich nenne es einfach mal so), die geholfen haben am Ende seine eigene Meinung zu allem zu bilden. Das war auch notwendig, da das Ende alles andere als komplett selbsterklärend war. Ich habe mir meine eigene Erklärung zurecht gelegt und kann mit dieser das Buch nur weiter empfehlen. Vor allem perfekt geeignet als Einstiegs Horror-Buch!

In „Die Besucher“ von Marcus Kliewer ziehen Eve und ihre Partnerin Charlie in ein abgelegenes Haus, um neu anzufangen. Als Eve einer fremden Familie Einlass gewährt, die vorgibt, früher dort gelebt zu haben, nimmt der Abend eine unheimliche Wendung. Nach dem Besuch häufen sich seltsame Ereignisse, und die Gäste scheinen das Haus nicht mehr verlassen zu wollen. Die Fremden bringen alte Geheimnisse und verdrängte Erinnerungen ans Licht, die das Leben von Eve und Charlie bedrohen. Die Situation eskaliert, als eines der Kinder verschwindet und Eve zunehmend an ihrer Wahrnehmung zweifelt. Der Roman ist ein düsterer Horrorthriller über Angst, Isolation und das Eindringen des Unbekannten in den eigenen sicheren Raum. Leute, was für ein Buch! 😱 mir wurde gesagt: „Lies das SOFORT, alles andere kann warten!“ und ich habe blind vertraut und wurde nicht enttäuscht. Schon auf der ersten Seite hatte ich dieses kribbelnde, mulmige Gefühl im Bauch, das mich komplett gefangen genommen hat. Marcus Kliewer spielt auf so fiese Weise mit unseren Ängsten, dass ich mir ständig dachte: „NEIN, tu das nicht!“ oder „Geh da nicht hin!“. Egal, wie sehr ich wollte, ich konnte die Situationen nicht ändern, ich war machtlos und total gefesselt. Besonders unheimlich war, wie nah alles an der Realität wirkte, spätestens nach diesem Buch würde ich garantiert niemandem die Tür aufmachen, der behauptet, hier früher gewohnt zu haben. Und das Ende… wow, ich war sprachlos und musste sofort mit jemandem darüber reden. Dieses Buch wird mich noch lange begleiten, es hat mich richtig erschüttert und gleichzeitig gefesselt. Das ist ein absoluter Pflicht-Read! 🔥📖
Sehr spannend!
Dieses Buch lebt von seiner Atmosphäre, welche dauerhaft beklemmend war. Es war zwar sehr unterschwellig, trotzdem hatte ich beim Lesen immer wieder das Gefühl das hier etwas nicht stimmt. Eve, als Protagonistin war mir sehr sympathisch, auch wenn ich sie ab und an gerne schütteln wollte. Was sie durchmachen muss ist einfach grausam und hat eine neue Angst in mir freigeschaltet.👀 Es ist auch etwas übernatürlich, was ich sehr gut fand. Zwischendurch war es wirklich verwirrend, insbesondere die Anmerkungen und Blogeinträge sie nach jedem Kapitel vorkommen, nach und nach setzt sich allerdings nach und nach alles zusammen. Wobei ich persönlich noch die eine oder andere Frage habe, aber damit kann ich gut leben. Eine große Leseempfehlung für diejenigen die gerne atmosphärische, etwas verstrickte Horrorbücher lesen möchten.
Schaurig schön 🤩 Gänsehaut garantiert!
. Dieser Roman ist ein raffiniert komponiertes Verwirrspiel der Wahrnehmung… meisterhaft konstruiert und von bedrückender Intensität. Ständig stellt sich die Frage… Was ist Wirklichkeit und was entspringt bloß der Vorstellung? Und genau darin liegt die faszinierende Kraft dieses Romans! Fesselnd, düster, spannungsgeladen und auf verstörende Weise einnehmend! „Die Besucher“ zieht einen unaufhaltsam in seinen Bann. Lies dieses Buch! Ich bin überzeugt, du wirst es nicht bereuen! 5/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Eve und ihre Lebensgefährtin Charlie haben ein echtes Schnäppchen gemacht und ein altes Haus in einer abgelegenen Gegend erstanden um es zu renovieren und Gewinnbringend weiter zu verkaufen. Doch eines Tages steht eine Familie vor der Tür. Dies war das Elternhaus des Vater und dieser wollte es seiner Familie einmal zeigen… Eve bittet sie herein ohne zu ahnen, dass sie diese Familie nicht so leicht wieder loswird! . „Wenn du den Raum mit einem Buch in der Hand betrittst, ein dickes Grinsen im Gesicht und dein Ehemann nur sagt: „Du siehst glücklich aus!“ Dann weißt du, dass dieses Buch etwas Besonderes ist.“ . In „Die Besucher“ begleiten wir die Geschichte aus der Perspektive von Eve, unserer Erzählerin. Zwischen den Kapiteln finden sich aber auch immer wieder rätselhafte Fragmente — Foreneinträge, Polizeiprotokolle, Zeitungsausschnitte — kleine Schnipsel, die zunächst zusammenhangslos wirken. Doch dann, Stück für Stück fügen sie sich zu einem beunruhigend klaren Bild zusammen, bis man langsam beginnt zu begreifen. . Die Protagonistin war mir dabei sofort sympathisch… in manchen Momenten erinnerte sie mich sogar an mich selbst! Allerdings hätte ich wohl deutlich früher auf mein Bauchgefühl gehört und garantiert niemanden ins Haus gelassen. Mit mir in der Hauptrolle gäbe es dieses grandiose Buch vermutlich nicht. 😂 . Besonders gelungen ist die Atmosphäre! Anfangs wirkt alles erstaunlich realistisch und bodenständig. Nur hin und wieder schleichen sich düstere Momente ein, die eine unterschwellige Beklemmung erzeugen. Gerade diese Mischung aus Alltäglichkeit und feiner, kaum greifbarer Bedrohung macht die Geschichte so fesselnd. Alles erscheint mysteriös und gleichzeitig unscheinbar und genau deshalb zieht einen das Buch so tief hinein in die Geschichte. Es fällt unglaublich schwer, es aus der Hand zu legen. . Mit jedem neuen Hinweis spannt sich das erzählerische Netz enger, zieht einen tiefer hinein und lässt nicht mehr los. Über die Handlung selbst möchte ich gar nicht viel verraten, denn „Die Besucher“ ist ein Buch, das man am besten völlig unvoreingenommen erlebt. . Ich bin wirklich beeindruckt von dieser Gruselgeschichte. Kliewer gelingt hier ein teuflisch gutes Werk, das kaum Blut vergießen muss, um unter die Haut zu gehen. . Schaurig schön und für mich eine absolute Leseempfehlung!

𝑬𝒊𝒏 𝑴𝒊𝒙 𝒂𝒖𝒔 𝑵𝒆𝒖𝒈𝒊𝒆𝒓, 𝑰𝒓𝒓𝒊𝒕𝒂𝒕𝒊𝒐𝒏, 𝒈𝒖𝒕𝒆𝒓 𝑼𝒏𝒕𝒆𝒓𝒉𝒂𝒍𝒕𝒖𝒏𝒈 & 𝒂𝒃𝒔𝒐𝒍𝒖𝒕𝒆𝒓 𝑽𝒆𝒓𝒘𝒊𝒓𝒓𝒖𝒏𝒈 🤯
Der Schreibstil ist angenehm leicht & man wird sofort ohne Umschweife ins Geschehen geworfen 🤌 Besonders die Besucherfamilie zeigt ein sehr merkwürdiges Verhalten, welches sofort Neugier weckt. Auch die Hauptprota Eve wirkte auf mich nicht ganz stimmig, ihr eigentümliches Verhalten ließ mich immer wieder stutzig werden 🤔 Sehr gelungen fand ich die in die Kapitel integrierten Zeitungsartikel & Dokumente. Sie haben meine Aufmerksamkeit sofort auf sich gezogen und neugierig gemacht, welche Verbindung sie zu den aktuellen Ereignissen haben könnten 🤔 Die 1. Hälfte verläuft insgesamt eher ruhig, stellenweise fast ereignislos. Trotzdem regt sie zum Mitdenken an: man entwickelt Theorien & hinterfragt ständig das Verhalten aller Beteiligten und versucht die einzelnen Puzzleteile zusammenzusetzen 🧩 Im 3. Abschnitt verliert die Story dann leider etwas an Fahrt. Es passiert wenig wirklich Spannendes & der Grusel blieb für mich persönlich aus 🥺 Das Ende war teils vorhersehbar, teils überraschend, aber vorallem absolut irreführend & ließ mich ratlos zurück. Einige Fragen wurden nicht beantwortet, wodurch sich kein vollständig schlüssiges Gesamtbild ergab. Tatsächlich habe ich das Ende 2x gelesen & bin dennoch zu keiner klaren Erklärung gekommen, etwas, dass für mich ein no go bei Standalones ist! 😱 ❓ 𝐖𝐢𝐞 𝐟𝐢𝐧𝐝𝐞𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐞𝐬, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐚𝐦 𝐄𝐧𝐝𝐞 𝐝𝐞𝐬 𝐁𝐮𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐅𝐫𝐚𝐠𝐞𝐧 𝐨𝐟𝐟𝐞𝐧 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧? Fazit: dennoch konnte mich das Buch gut unterhalten. Es setzt geschickt falsche Fährten und besitzt eine starke Sogwirkung. Auch wenn der Gruselfaktor für mich ausblieb & das Ende mehr als verwirrend war, war die Story insgesamt in Ordnung. Von mir gibt’s eine verhaltene Lesempfehlung - für zwischendurch aber definitiv geeignet.

⭐⭐⭐⭐⭐ Junge. Junge. Was war das bitte für ein wilder und gleichzeitig wunderbar verstörender Ritt?
„Die Besucher“ ist eine gnadenlose Mischmaschine aus Horror, Psycho, Mysterium, Wahnsinn, Rätseln, Morse-Code und tiefschwarzer, beklemmender Atmosphäre und wird dann „Roman“ genannt 🤫 Kurz gesagt: exakt mein Vibe. Der Hype? Absolut echt. Absolut verdient. Dieses Buch lebt und atmet Atmosphäre. Sie ist permanent unterschwellig bedrohlich – nicht laut, nicht plump, sondern dieses leise, nagende Gefühl, dass etwas ganz gewaltig nicht stimmt. Und genau das hat mich beim Lesen durchgehend begleitet. Eve, als neurodivergente Protagonistin gezeichnet, mit der inneren Stimme des unverkennbar gruseligem, aber meist richtig liegendem Affen MO, war mir sehr sympathisch, auch wenn ich sie zwischendurch wirklich gerne einmal kräftig geschüttelt hätte. „NEIN“ ist ein vollständiger Satz, liebe Eve 😮💨🙈 Besonders stark fand ich die leicht übernatürlichen Elemente, die sich perfekt in den psychologischen Horror einfügen, ohne ihn zu verwässern. Ja, zwischendurch wird es verwirrend, vor allem durch die Anmerkungen und Blogeinträge nach den Kapiteln. Aber: Genau das ist Teil des Konzepts. Nach und nach setzt sich alles wie ein düsteres Puzzle zusammen. Auch wenn am Ende bei mir noch die eine oder andere Frage offen blieb, damit kann (und will!) ich sehr gut leben. Wilde Interpretationen gehören hier nämlich zu den absolut gewollten Key-Elementen. Das hat der Marcus ganz geschickt eingefädelt 😏💀🖤 Fazit: Ein intensiver, atmosphärisch dichter Horrorroman, der unter die Haut geht, verwirrt, verstört und hängen bleibt. Wer düsteren, psychologischen Horror mit Rätseln, Wahnsinn und einem konstanten Gefühl von Unbehagen liebt, sollte hier ganz dringend zugreifen.

Ein literarisches Labyrinth — bin sehr zwiegespalten!
Den vielen positiven Rezensionen kann ich mich leider nicht anschließen. Das Buch lässt mich am Ende sehr verwirrt & unbefriedigt zurück; ich habe einen Haufen unbeantworteter Fragen & hätte bei einigen Sequenzen gerne besser verstanden, wie genau alles zusammenhängt. An so vielen Stellen werden Hinweise eingestreut, von denen man meint: ui, das hat sicher was zu bedeuten! ... und dann ist es völlig belanglos oder, was ich viel schlimmer finde, es wird nicht weiter darauf eingegangen!? Positiv ist jedenfalls anzumerken, dass das Buch ab Seite 1 sofort in die Story einsteigt, ohne langes Vorgeplänkel. Die Idee des Autors, die Haupterzählung durch Kapitel mit (anscheinend zusammenhanglosen) Infos zu speisen, ließ mich neugierig bleiben. Diese Infos, wie Auszüge aus Zeitungsartikeln oder Foren für Verschwörungstheoretiker oder Aufzeichnungen von Verhören nahmen jedoch dermaßen Überhand, dass ich den Faden verloren habe & mein Lesevergnügen gebremst wurde. Das Ende gewann zwar nochmal richtig an Fahrt, gefiel mir auch recht gut — aber die zu Beginn erwähnten, unbeantworteten Fragen können mich hier keine bessere Bewertung abgeben lassen.

Oha, das ist ein Buch, was mich noch etwas beschäftigen wird... Der Anfang war für mich etwas holprig. Ich hatte Mühe in die Geschichte zu finden. Ich meine, wer lässt schon Wildfremde ins Haus um seiner Familie das Haus zu zeigen... 🫤 Am liebsten hätte ich Eve geschüttelt und sie zur Vernunft gebracht. 🤨 Nach den ersten paar Seiten, für die ich dadurch tatsächlich fast 5 Tage gebraucht habe 😳, hat die Story richtig Fahrt aufgenommen und es wurde so spannend, dass ich den Rest in einem Rutsch durch gelesen habe. Die eingestreuten Zwischenkapitel aus Interneteinträgen, Polizeiberichten und Zeitungsartikeln lassen einen anfangs noch verwirrt zurück, ergeben aber mit der Zeit immer mehr Sinn. Das Ende hat es dann nochmal in sich und ich hätte es so nicht erwartet. Ein tolles Buch! 💜🖤 Nur zu empfehlen! Bin gespannt auf die Verfilmung, die wohl irgendwann kommen soll. 🤗
Wow – das war speziell.
“Die Besucher” ist ein Horror-Roman, der sich erstaunlich schnell lesen lässt. Der Einstieg ist direkt spannend und macht neugierig, danach gibt es in der Mitte eine Phase, die sich etwas zäher anfühlt. Doch dann zieht die Geschichte plötzlich wieder so stark an, dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann. Besonders gelungen fand ich, dass der Roman die Leser:innen ständig im Unklaren lässt: Was ist real? Was Einbildung? Immer wieder spielt das Buch mit Wahrnehmung und Erwartung und genau dieses Miträtseln macht den Reiz aus. Ein Stern Abzug für die etwas schwächere Mitte, ansonsten ein reißerischer, unterhaltsamer Horror-Roman für zwischendurch, der definitiv Spaß macht.
𝗥𝗲𝘇𝗲𝗻𝘀𝗶𝗼𝗻 𝘇𝘂 „𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗲𝘀𝘂𝗰𝗵𝗲𝗿“ 𝘃𝗼𝗻 𝗠𝗮𝗿𝗰𝘂𝘀 𝗞𝗹𝗶𝗲𝘄𝗲𝗿 Eve und Charlie kaufen ein abgelegenes Haus in Oregon. Fernab von allem. Still. Zu still. Schon auf den ersten Seiten liegt dieses unangenehme Gefühl in der Luft. Dieses leise Flüstern im Hinterkopf, das sagt: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Die Geschichte beginnt ruhig, fast trügerisch harmlos. Bis eines Abends eine fremde Familie vor der Tür steht. Der Vater behauptet, früher in diesem Haus gelebt zu haben, und bittet darum, es noch einmal betreten zu dürfen. Eve zögert. Ihr Bauchgefühl schlägt Alarm. Doch sie lässt sie herein. Ein Fehler. Ein einziger Moment und das Unheil nimmt seinen Lauf. Was folgt, ist kein plakativer Horror, sondern ein langsames, gnadenloses Kriechen unter die Haut. Marcus Kliewer spielt mit der Psyche. Realität und Einbildung beginnen zu verschwimmen, und als Leser fragt man sich immer wieder, ob das wirklich passiert oder nur in Eves Kopf existiert. Genau dieses permanente Zweifeln macht den Horror so intensiv. Eve mochte ich sehr, auch wenn ich sie zwischendurch am liebsten gepackt und angeschrien hätte 😅. Doch gerade ihre Unsicherheit, ihre Angst und ihr innerer Kampf machen die Geschichte so beklemmend echt. Besonders interessant sind die eingefügten Dokumente. Sie wirken zunächst harmlos und beinahe beiläufig. Doch Obacht 👆: Jedes einzelne fügt dem Puzzle ein weiteres dunkles Teil hinzu. Mit jeder Seite wird klarer, dass hier etwas zutiefst Falsches lauert. Der Schreibstil ist flüssig, eindringlich und voller Atmosphäre. Man hört die Flöhe husten, spürt die Stille der Wälder Oregons und fühlt dieses ständige, nagende Unbehagen. Gänsehaut ist garantiert und das ungute Gefühl bleibt noch lange nach dem Zuklappen des Buches. 📚 Absolute Leseempfehlung 📚
Was passiert hier nur?
Es fiel mir lange nicht mehr so schwer Worte für ein Buch zu finden. Dieses Buch war irgendwie alles und auch nichts. Es war vor allem eins - 𝐮𝐧𝐯𝐨𝐫𝐡𝐞𝐫𝐬𝐞𝐡𝐛𝐚𝐫. Nach etwa 100 Seiten dachte ich, ich hätte alles gesehen und gewusst und zugleich war ich etwas enttäuscht. Die Stimmung war komisch, die Charaktere ebenfalls und das Szenario 𝐛𝐢𝐳𝐚𝐫𝐫. Ich dachte nur „Ja und jetzt?“. Und genau da hat das Buch mich überrascht. Die Stimmung war komisch und fing an sich zu zu spitzen. Plötzlich fand ich die Handlung wirklich atmosphärisch, habe mitgefiebert und nur so durch die Seiten geblättert, angespannt und aufgeregt. Letztendlich fällt es mir immer noch schwer die richtigen Worte zu finden. Das Buch hat mich an den richtigen Ecken überrascht. Gerade wer etwas groteskere Handlungen mag, der wird hier sicher glücklich werden. Wer düstere Atmosphären mag und Geheimnisse, die sich in den dunklen Ecken verbergen und einfach einen Schauer auf dem Rücken auslösen, der wird hier ebenfalls glücklich werden. Ich vergebe 4 Sterne!

Das englische Buch stand schon lange auf meiner Wunschliste, umso erfreuter war ich, als die deutsche Übersetzung angekündigt wurde. Und ich wurde nicht enttäuscht – auch wenn ich das Cover der Originalversion viel passender finde. Von Beginn an herrscht eine unterschwellige Spannung in 3709 Heritage Lane, die sich immer mehr zuspitzt, je länger die Familie im Haus bleibt. Kliewer setzt hauptsächlich auf psychologische Spannung, auch wenn es durchaus die ein oder andere Szene gibt, die mir das Blut in den Adern gefrieren ließ – vor allem wenn man das E-Book liest ohne eine weitere Lichtquelle im Zimmer. Kann ich nur empfehlen 😅 Eve als Protagonistin fand ich sehr sympathisch, auch wenn ich ihr das ein oder andere Mal »Lass das doch sein!« zurufen wollte. Und auch die anderen Figuren sind interessant und gut ausgestaltet. Die relativ kurzen Kapitel lassen sich durch den angenehmen Schreibstil zügig lesen. Unterbrochen werden sie von mehr oder weniger wissenschaftlichen Artikeln, Zeugenaussagen und Videobeschreibungen, die man dem Geschehen zunächst nicht zuordnen kann. Besonders gefallen haben mir die Codes in diesen Kapiteln, die zum Miträtseln einladen. Und Miträtseln ist hier das Stichwort: Kliewer versorgt uns nicht mit Antworten auf alle offenen Fragen. Ganz im Gegenteil: Am Ende bleiben mehr Fragen als zu Beginn. Das dürfte einigen Lesern nicht gefallen, doch wer gewillt ist, in Kauf zu nehmen, dass hier viele Dinge ungeklärt bleiben, wird mit einer komplexen Geschichte belohnt, die einen extrem hohen Wiederlesewert hat. Ich werde mir demnächst auf jeden Fall auch das Taschenbuch besorgen und es mit Bleistift und Textmarker bewaffnet noch einmal durcharbeiten. Da steckt viel mehr drin, als man beim ersten Lesen aufnehmen kann.
Tolles Buch
Toller Roman – für mich eine Mischung aus Mystery und etwas Horror. Von Anfang an hat mich das Buch gefesselt. Ganz besonders die düstere Atmosphäre haben dieses Buch zu einem Lesegenuss gemacht. Eve war ein toll beschriebener Charakter für mich. Sie ist sehr unsicher und ängstlich. Ich habe die ganze Zeit mit ihr mitgefiebert, gebangt und gerätselt. Für mich eine tolle Story, die mich überrascht und überzeugt hat. Es geschehen viele mysteriöse Dinge, die man sich nicht erklären kann. Gegen Ende fliesst dann auch Blut. Mir hat dieses Buch super gefallen. Auch weil ich mir meine eigenen Gedanken machen konnte. Ebenso fand ich das Ende für dieses Buch stimmig, denn es sind noch sehr viele Fragen für mich offen. Aber gerade das macht dieses Buch für mich so besonders. Ich kann mir meine eigenen Gedanken machen. Dieses Buch wird mich noch eine Weile beschäftigen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne.
Hat Potenzial, aber kein Highlight
„Die Besucher“ hat mich wegen des Klappentextes sofort neugierig gemacht – das Thema klang beklemmend und richtig spannend. Die Grundidee ist auch definitiv stark. Allerdings hatte ich in der ersten Hälfte Schwierigkeiten, richtig reinzukommen. 🫠 Viele Szenen waren für meinen Geschmack sehr detailliert, ohne dass sich dabei dauerhaft Spannung aufgebaut hat. In der zweiten Hälfte schlägt die Geschichte dann eine andere Richtung ein, als ich erwartet hatte – inhaltlich spannend, aber eben anders. Die kurzen Kapitel und die Zwischensequenzen wie Interviews und Zeitungsartikel fand ich besonders gegen Ende richtig gelungen. Trotzdem konnte mich das Buch insgesamt nicht ganz überzeugen. Kein schlechtes Buch und sicher eines, das viele anspricht – für mich persönlich aber nicht der große Wurf.🫡

Strange, gruselig und richtig spannend – ein Buch, das dich verwirrt und fesselt
Wow, „Die Besucher“ war echt ein anderes Level. Richtig strange und gruselig, so ein richtig intensiver, fast schon unheimlicher Vibe, der einen die ganze Zeit in Atem hält. Die Story selbst war spannend, aber manchmal so verwirrend, dass ich ernsthaft dachte, ich spinne 😅 – und genau das hat es für mich so besonders gemacht. Es ist eine dieser Geschichten, bei denen man nie genau weiß, was als Nächstes passiert, und das hat den ganzen Leseflow richtig spannend gemacht. Vom Feeling her hat es mich total an „Das Haus“ von Danielewski erinnert, diese Mischung aus Chaos, Spannung und einem kleinen bisschen Wahnsinn. Aber gleichzeitig hat Markus Kliewer einen ganz anderes Stil. Für mich ein richtig gutes Buch, das man so schnell nicht vergisst – weird, spannend, gruselig, und einfach richtig gut geschrieben. Absolute Empfehlung, wenn man Bock auf was Unkonventionelles hat!
Ein Ritt in den Wahnsinn Ein Spiel mit der Psyche
🌟🌟🌟🌟💜/5 👁️🏚️🌑 Stimmungszitat: “Mit jeder Seite wuchs nicht die Gewissheit, sondern die Zweifel” Oh mein Gott! Ein Ritt durch Raum und Zeit. Ein Spiel mit der Psyche. Begegnungen, die das Gefühl hinterlassen, einem fremdem Universum zu entstammen. Eine Reise ins Ungewisse. Eine Rückkehr bestehend aus Zweifel, Antworten und einigen unbeantworteten Fragen. Ich liege im Bett. Es ist Nacht, nur das Licht meiner kleinen Leselampe beleuchtet schwach den Raum. Ich beginne zu lesen, spüre augenblicklich die unheimliche Stimmung, die sich ausbreitet. Ein Schaudern läuft mir über den Rücken. Sofort ist klar: das hier wird ein Lesevergnügnen der ganz besonderen Art. Ich höre Geräusche, die mir bisher nie bewusst aufgefallen sind. Versuche, die sich anschleichende Angst zu ignorieren. Dann stehe ich doch auf, um nachzuschauen ob nichts und niemand sich in meiner Wohnung versteckt hält. Aber es ist nur der Regen. Mit diesen Worte könnte meine Rezension eigentlich bereits enden. Die Story, die sich in den Kopf setzt und nicht wieder loslässt, wird unterbrochen durch Dokumente unterschiedlicher Art- u.a Polizeiverhöre, Immobilienzeigen und einigen Rätseln, die es zu entlarven gibt (bitte Stift und Papier bereit halten). Zwischenzeitlich ist dieser Trip derart konfus, dass ich befürchtete den roten Faden zu verlieren- falls er in meinem Kopf überhaupt je existierte. Zwischen den Zeilen zu lesen, ist hier unabdingbar. Die Zweifel am eigenem Verstand ebenso. Fazit: Wenn ihr offen für was Neues seid, und beim Zuklappen des Buches mit offengebliebenen Fragezeichen klarkommt, dann kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Sehr knapp an der 5 Sterne Marke (absolutes Highlight) vorbei.

📖 Die Besucher - Marcus Kliewer Wow...was eine Story! Schon nach wenigen Seiten liegt dieses leise, kriechende Unbehagen in der Luft. Ein altes Haus, in einer abgelegenen Gegend von Oregon. Stille. Einsamkeit. Und dann klingelt es an der Tür. 🚪🌲 Eve ist allein, als die fremde Familie auftaucht. Sie wollen „nur kurz" das Haus sehen. Eine harmlose Bitte - zumindest auf den ersten Blick. Doch von da an stimmt nichts mehr. Ein Kind verschwindet. Räume wirken verändert. Die Besucher gehen nicht. Und das Haus fühlt sich plötzlich falsch an. Die Atmosphäre ist durchgehend beklemmend. Das Unwetter, die gesperrte Brücke, das Feststecken mit Menschen, die man nicht kennt - all das schnürt die Luft ab. Niemand weiß, was hier eigentlich passiert und genau das macht es so effektiv beängstigend. Die Charaktere fand ich klasse und sie haben wunderbar ins Setting gepasst. Besonders stark: die Aktenauszüge/Notizen zwischen den Kapiteln. Versteckte Botschaften, Morsecode, Hinweise, die sich erst nach und nach erschließen. Dieses Spiel mit Andeutungen verstärkt das Gefühl, dass etwas Grauenhaftes unter der Oberfläche lauert. Fazit: Die Geschichte ist unheimlich, verstörend und psychologisch beängstigend. Vertraute Orte werden bedrohlich, Sicherheit zerbricht, das Haus wird zum Spiegel der eigenen Psyche. Ich konnte diesen Roman nicht aus der Hand legen und dies ist für mich eine Highlight Empfehlung 🌟 Ein beeindruckendes Horror-Debüt. Düster, nervenaufreibend und lange nachhallend. ⭐ 5/5 Sterne ⭐ mit Mindfuck Garantie.

Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es ist Winter, es schneit, Eve Palmer ist allein zu Hause, als es plötzlich an der Tür klingelt. Draußen steht eine fremde Familie, die behauptet, früher in diesem Haus gewohnt zu haben. Eve lässt sie zögernd hinein doch als die Besucher wieder gehen wollen, ist auf einmal das kleine Mädchen verschwunden. Ab diesem Moment beginnt für Eve und ihre Partnerin Charlie ein Albtraum. Die Grundidee fand ich richtig stark: ein abgelegenes Haus, ein Schneesturm und fremde Menschen, denen man nicht trauen kann, das sind eigentlich perfekte Voraussetzungen für einen packenden Thriller. Die Atmosphäre ist stellenweise auch wirklich gelungen, und ich wollte unbedingt wissen, was hinter diesen Besuchern steckt. Allerdings wirkte die Handlung auf mich oft zerstückelt und einige Szenen wurden unnötig in die Länge gezogen. Dadurch hat der Lesefluss immer wieder gehakt, was ich schade fand, weil die Geschichte eigentlich sehr viel Potenzial hat. Die Mischung aus religiösem Fanatismus, übernatürlichen Andeutungen und einer unterschwelligen Bedrohung hat mich neugierig gemacht. Besonders spannend fand ich, dass man lange nicht wusste, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, aber die Charaktere blieben für mich leider zu blass und distanziert. Das Ende hat mich zwar überrascht, aber es hat auch viele Fragen offen gelassen und war für mich teilweise verwirrend. Insgesamt ein spannendes Buch mit einer richtig guten Idee, aber leider nicht ganz rund umgesetzt.

Was war das denn? Der Klappentext klang ausgesprochen vielversprechend, und auch der Einstieg in die Geschichte fiel mir angenehm leicht – zudem ging es sofort zur Sache. Die Figuren sind treffend gezeichnet, insbesondere Eve hat mich überzeugt. Die beklemmende, düstere Atmosphäre des Buches ist dem Autor wirklich eindrucksvoll gelungen. Gegen Ende nahm die Spannung noch einmal deutlich zu, doch mit der letztlich ausbleibenden Auflösung bin ich überhaupt nicht zufrieden. Zu viele Fragen bleiben offen und unbeantwortet, was bei mir einen eher unbefriedigenden Eindruck hinterlässt.
Was für ein Horrorfilm war das bitte??🏚️
Dieses Buch war so spannend, dass ich es einfach nicht mehr weglegen konnte und komplett durchgesuchtet habe. Nebenbei habe ich sogar noch etwas Morsecode gelernt. Von Anfang an fand ich die ganze Geschichte und die Atmosphäre Ultra gruselig! Auch die Zwischensequenzen mit den Notizen fand ich sehr passend. Allerdings ist das Ende schuld daran, dass ich dem Buch noch einen Stern abgezogen habe…das hatte ich mir irgendwie anders gewünscht.
WAS WAR DAS BITTE?! Ein Ende, das mich immer noch nicht loslässt 😳
"Die Besucher" von Marcus Kliewer ist eines dieser Bücher, bei denen man nach dem Zuklappen erstmal denkt: Okay… ich brauche kurz Zeit. Ich bin immer noch nicht sicher, ob ich das Ende liebe oder hasse – aber genau das macht dieses Buch so verdammt gut. Kurz zur Handlung: Eve und ihre Partnerin Charlie haben gerade ein altes Haus in einer abgelegenen Gegend von Oregon gekauft, als plötzlich an einem kalten Abend eine fremde Familie an ihrer Tür klingelt. Die Besucher wirken zunächst harmlos, doch schon bald beginnt eine beunruhigende Stimmung: Dinge verändern sich im Haus, Familienmitglieder verhalten sich seltsam, und die Unruhe wächst. Plötzlich ist die kleine Tochter der Fremden verschwunden – und die Besucher machen keinerlei Anstalten zu gehen. Was als ruhige Neuerung beginnt, entwickelt sich schnell in einen beklemmenden Albtraum voller Horror und Ungewissheit ... Der Start war für mich ehrlich gesagt etwas holprig. Ich brauchte ein paar Kapitel, um reinzukommen, mich auf das Setting und die Stimmung einzulassen. Aber dann? Keine Chance mehr, das Buch wegzulegen. Ab einem gewissen Punkt wurde es zu einem echten Pageturner, bei dem ich mir ständig gesagt habe: Nur noch ein Kapitel. Spoiler: Es blieb nie bei einem. Der Schreibstil ist angenehm leicht, flüssig und extrem gut lesbar. Kein unnötiges Schnickschnack, kein kompliziertes Gedöns – genau richtig, um die Spannung konstant hochzuhalten. Besonders stark fand ich die Atmosphäre: unterschwellig bedrohlich, beklemmend, stellenweise richtig unangenehm (im besten Sinne). Dieses Gefühl, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmt, zieht sich durch das ganze Buch. Und dann dieses Ende… Was. War. Das. Bitte? Offen, verstörend, mutig. Ich saß da und wusste wirklich nicht, ob ich mir eine klarere Auflösung gewünscht hätte – oder ob gerade dieses Nicht-Wissen das Ganze so wirkungsvoll macht. Es ist ein Ende, über das man nachdenkt, diskutiert und das einen nicht einfach loslässt. Fazit: Ein atmosphärischer Thriller mit Startschwierigkeiten, der sich aber schnell zu einem Sog entwickelt, aus dem man nicht mehr rauskommt. Spannend, intensiv und mit einem Ende, das polarisiert – genau mein Ding.
Characteristics
7 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Sie klingelten unangemeldet an einem kalten Freitagabend. Die Fremden vor Eve Palmers Haustür machten eigentlich einen harmlosen Eindruck. Doch die junge Frau war wie immer vorsichtig, spähte durch die Jalousien und überlegte, ob sie die Tür öffnen sollte ... Perfekt für Fans von Stephen King, Ruth Ware oder Sarah Pinborough.
Eve und ihre Lebensgefährtin Charlie können ihr Glück kaum fassen: Das alte Haus in einer abgelegenen Gegend von Oregon ist ein echtes Schnäppchen, perfekt, um es zu renovieren und mit Gewinn weiterzuverkaufen. Nachbarn gibt es kaum, und auch Touristen verirren sich nicht nach 3709 Heritage Lane. Deshalb ist Eve überrascht, als es eines Abends klingelt: Ein Mann steht mit seiner Familie vor der Tür. Er habe früher hier gewohnt, sei auf der Durchreise und wolle seiner Frau und den drei Kindern das Haus zeigen. Zögernd lässt Eve, die allein zu Hause ist, die Fremden herein. Dann geschieht Seltsames. Die kleine Tochter der Besucher ist plötzlich unauffindbar, das Haus selbst scheint in Details merkwürdig verändert – oder bildet sich Eve das nur ein? Und die Familie macht keine Anstalten, wieder zu gehen. Ein Albtraum beginnt ...
»Das eindrucksvollste Horror-Debüt, das ich seit langem gelesen habe.« Alma Katsu
Der Roman wird mit Blake Lively in der Hauptrolle für Netflix verfilmt.
Book Information
Author Description
Marcus Kliewer ist Schriftsteller und Stop-Motion-Animator. Sein Debütroman »Die Besucher« begann als fortlaufende Kurzgeschichte auf Reddit, wo sie im NoSleep-Forum, das achtzehn Millionen Mitglieder zählt, den Preis für die unheimlichste Geschichte des Jahres gewann. Die Filmrechte wurden von Netflix erworben. Der Autor lebt in Vancouver, Kanada.
Posts
Gruselig.... Spannend👍
Was machst du, wenn auf einmal eine fremde Familie vor deinem Haus steht und du gefragt wirst, ob sie in dein Haus können, da der Vater dort schon mal gewohnt hat und es seinen Kindern zeigen möchte..... . Würdest du sie reinlassen? Mich hat das Buch super unterhalten und man litt regelrecht mit Eve mit. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen, für alle die Stephen King, Ruth Ware oder Sarah Pinborough lieben.. So wie die Vögelchen zwitscherten, soll das Buch sogar verfilmt werden mit Blake Lively.... Ob da was wahres dran ist?? Was denkt ihr.

Äh nein
Ich verstehe diese ganzen guten Rezessionen nicht! 2/3 des Buches passiert so gut wie nix - es plätschert dahin unterbrochen von irgendwelchen Artikeln, die ebenfalls noch jede Spannung drücken. Dann passiert so viel auf einmal, was keinen Sinn ergibt ohne eine Erklärung dafür zu finden, dass man nur noch Kopfschüttelnd zurück bleibt. Tut mir leid, aber das ist nix!!!!

Rezension: Die Besucher – Marcus Kliewer Das Buch selbst war durchweg fesselnd und spannend, hinterließ bei mir jedoch das Gefühl, als hätten wir nur einen winzigen Vorgeschmack auf eine viel größere Mythologie erhalten. Am Ende wollte ich unbedingt mehr. Das meine ich sowohl im positiven als auch im negativen Sinne: Positiv, weil das Buch so gut war, dass ich mehr davon wollte; negativ, weil das Ende für meinen Geschmack zu viele lose Fäden hinterließ. Die grundlegende Handlung dreht sich um ein junges Paar, das in ein neues Haus gezogen ist. Eines Tages, als nur einer von ihnen zu Hause ist, klopft es an der Tür. Eine Familie steht davor und behauptet, früher in diesem Haus gewohnt zu haben. Sie würden sich gerne einmal umsehen. In der realen Welt würden die meisten von uns das als eine leicht unangenehme, aber nicht völlig ungewöhnliche Situation empfinden. In einem Horrorroman weiß man jedoch sofort, dass dies Dinge in Gang setzen wird, die für mindestens einen Beteiligten wahrscheinlich nicht gut enden. Genau das ist hier der Fall. Doch entgegen der ersten Erwartung entwickelt sich die Geschichte nicht zu einer klassischen Home-Invasion. Stattdessen erwartet uns ein „Slow Burn“-Horror, da diese Gastfamilie aus Gründen, die weder der Leser noch die Charaktere so recht greifen können, irgendwie „falsch“ wirkt. Die Dinge führen schließlich in ziemlich unerwartete Richtungen, wobei ich hier nicht zu viel spoilern möchte. Als das Buch im Original erschien, fand parallel ein Alternate Reality Game statt. Das fand ich erst im Nachgang heraus. Da im Buch einige Rätsel oder eher gesagt Ausschnitte von Videos, Zeitungsartikeln und Ähnlichem vorkommen, wollte ich wissen, worum es dabei wirklich ging, da das im Buch nicht direkt thematisiert wird. Alles in allem ist es dennoch ein sehr unterhaltsamer Horrorroman, der dem einen oder anderen gefallen wird. Bewertung: 4 / 5 Sternen

Was war das bitte für ein Wahnsinn..?!
Ich hatte bei diesem Buch tatsächlich keine großartigen Erwartungen, mal sehen ob und was es so kann.. Und ich kann nicht viel sagen außer "Wow!" Was war das bitte für ein Wahnsinn?! Man hat über das gesamte Buch ein beklemmendes Gefühl, die Gruselelemente sind tatsächlich teilweise sehr bildlich und nicht ganz ohne. Einfach wow.. Fand auch die Idee mit den versteckten Botschaften großartig. Das Ende lässt einen irgendwie sprachlos zurück. Alles fügt sich zusammen und trotzdem hat man das Gefühl, auch zum Schluss nicht ganz zu wissen was jetzt genau los war.. Ganz großes Lob an den Autor! Wer es noch nicht gelesen hat, muss es unbedingt machen!
REZENSION 33/2026 ” DIE BESUCHER“ von Markus Kliewer Erstmal vorneweg: WAS ZUR HÖLLE hab ich da bitte für ein mega Buch gelesen? Dieses Buch lebt nicht von der Spannung sondern von der Stimmung die sich auftut und die immer bedrohlicher und düster wird. Der Schreibstil ist bombastisch und man fiebert mit der Protagonistin einfach mit und fühlt ihre Gedanken quasi live. Es ist einfach alles bildlich und spannend in Szene gesetzt. Was mich total zerstört hat ist das Ende! Ich weiß bis jetzt nicht was ich dazu sagen soll! Auf jeden Fall schon ein Jahreshighlight für mich! Ach PS: Falls mir jemand beim Morsecode helfen kann wäre ick sehr verbunden. Leseempfehlung 5/5⭐️
ALS DER SCHNEESTURM BEGINNT UND DIE BESUCHER FESTSITZEN , WIRD AUS DUNKLER VORAHNUNG UNENTRINNBARES GRAUEN ... Wow....was für ein geniales Buch habe ich da gelesen ?! Von Anfang an herrscht eine düstere Stimmung im Buch. Die Besucher klingeln und möchten sich das Haus aus der Kindheit des Mannes ansehen. Das Haus war für Eve und ihre Lebensgefährtin Charlie ein echtes Schnäppchen und sie wollen es renovieren und mit Gewinn weiterverkaufen Eve ist an dem Abend alleine zu Hause und erlebt die bedrückende Stimmung direkt mit. Mir wäre die Familie zu unheimlich gewesen und ich hätte sie nicht reingelassen. Generell fand ich aber das die Frau und die Kinder nicht so im Fokus waren und etwas blass als Charaktere blieben. Denke aber das das auch so beabsichtigt war. Der Fokus lag hier auch vor allem auf Eve , ihre innere Verzweiflung und die zunehmende Verwirrung über Veränderungen. Es geschehen immer wieder seltsame Sachen und Eve kann sich bald über Ereignisse nicht mehr sicher sein ob sie der Realität entsprechen. Das ist für mich als Leser von Marcus Kliewer so gut umgesetzt , dass selbst ich mich fühlte als würde ich in das Haus und in dieses Labyrinth hineingezogen werden. Aber wo entsteht diese Labyrinth/verschobene Realität... im Haus oder doch im Kopf 🤯🤯 ??!! Zwischendurch gibt es immer mal wieder Zeitungsartikel, Anzeigen oder auch Netz-Einträge die wahllos wirken, aber immer einen stärkeren Bezug zum Buch geben. Aufmerksame Leser sehen auch die Zeichen 😊 Das Buch ist rätselhaft , mysteriös und gruselig. Man muss sich darauf einlassen und es richtig auf sich wirken lassen. Mir hat es richtig Spaß gemacht zu lesen und Eve als Charakter ist total gut dargestellt. Das Ende war für mich echt passend zur Stimmung des ganzen Buchs . Fand ich mega. Warum allerdings das Buch als Roman deklariert wurde weiß ich nicht . Für mich ist es eher Horror oder Thriller aber der mysteriösen Art. Cover gefällt mir mit den verwischten Lichtern nach unten echt gut. Zeigt so das Verschwimmen der Realität. Eine große Leseempfehlung und hoffe auf weiteren Lesestoff von Marcus Kliewer

Es nahm leider erst recht spät an Fahrt zu!
Ich las auch hier sehr unterschiedliche Meinungen über das Buch 📖, daher lockte es mich umso mehr, es selber zu lesen. Leider muss ich sagen, dass die ersten mindestens 200 Seiten nicht sehr spannend waren. Die Story zog sich und daher muss ich einen Stern abziehen. Die einzelnen Artikel/ Abschnitte zwischendurch irritierten mich sogar eher und störten mich beim flüssigen Lesen. Daher auch der halbe Sternabzug. Auf den letzten 100 Seiten nahm es jedoch deutlich an Spannung und Leselust zu und war bis zum Ende mit vielen Fragezeichen in meinem Kopf. Daher Lesempfehlung mit Einschränkung von meiner Seite aus.
Ich bin verwirrt.
In diesem Buch geht es um Eve, die mit ihrer Partnerin Charlie ein Haus gekauft hat. Als Eve allein zuhause ist, steht vor der Tür eine Familie, der Vater, Thomas ist in diesem Haus aufgewachsen und will seiner Familie das Haus zeigen. Eve lässt sie rein. Und Thomas &Co haben nicht vor zu gehen. Am Anfang hat mich die Geschichte total genervt. Immer wieder dachte ich:" Warum schmeißt Eve die Familie nicht raus!" Ab der Hälfte hatte mich das Buch allerdings. Holla die Waldfee! Ich konnte das Buch fast nicht aus der Hand legen. Und dann das Ende. Eigentlich klar, und dann doch wieder nicht. Ich finde das Ende gar nicht soo schlecht. Aber macht Euch selber ein Bild. Alles in allem und trotz anfänglicher Schwierigkeiten am Buch dran zu bleiben, lohnt es sich auf jeden Fall. Klare Leseempfehlung von mir!
Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
Wow, wow, wow und nochmals wow!!! Wie genial ist dieses Buch denn bitte? Definitiv ist "Die Besucher" von Marcus Kliewer jetzt schon eines meiner Highlights dieses Jahr.🤩 Aber fangen wir erstmal kurz mit der Story an: Eines Abends klingelt es bei Eve. Eine Familie steht vor der Tür und behauptet, dort mal gewohnt zu haben. So schnell wird Eve die nicht mehr los. Der Schreibstil: bombastisch. Er ist flüssig, einfach und weiß, die Spannung aufrechtzuerhalten. Und die Spannung lässt nie nach. Dieses Buch bringt immer wieder einen Spannungsanstieg, obwohl man denkt, dass es kaum noch möglich ist. Die Story an sich ist einfach klasse. Das ganze Buch lädt zum Miträtseln ein, was da nun wirklich passiert. Dazu ist noch ein Morsecode eingebaut, den man entschlüsseln kann.😍 Was mich auch sofort begeistert hat, sind die Protagonisten. Besonders Eve selbst ist einfach wahnsinnig gut umgesetzt. Man fiebert und leidet mit ihr mit. Eine grandiose Protagonistin.😊 Persönlich würde ich das Buch nicht einfach als Roman ansehen, sondern eher dem Horror-Genre zuordnen.😁 Ich denke, man merkt, dass dieses Buch für mich ein Highlight war. Ganz klar eine Leseempfehlung.😅

Sind sie drin, gehen sie nie mehr….
„Die Besucher“ von Marcus Kliewer ist verstörend. Ich habe etwas ganz anderes aufgrund des Klappentextes erwartet. Die Geschichte verwirrt sehr, man weiß eigentlich nie, was ist wirklich und was nicht. Die Zwischenkapitel bzw. Berichte und Aufzeichnungen diverser Vorkommnisse finden sich ansatzweise immer irgendwann in der Geschichte wieder, selten direkt. Keiner der Protagonisten hat mir wirklich zugesagt, manche waren einfach unsympathisch und bei anderen konnte ich oft die Handlungsweise überhaupt nicht nachvollziehen. Das Ende lässt im Grunde alle Fragen offen. Ich hätte mir eine Auflösung der Geschehnisse gewünscht, da wird man leider enttäuscht. Was ist wirklich- was passiert tatsächlich? Ist Eve, unsere Hauptperson immer schon verrückt? Ist die Familie tatsächlich nur zu Besuch, oder lebt Eve in einer Parallelwelt und die Familie lebt in dem Haus? Die Fragen werden nicht beantwortet- das Ende ist vollkommen unklar und gar nichts wird aufgeklärt . Trotzdem fand ich die Geschichte spannend und gut zu lesen. Das Buch umfasst knapp 400 Seiten, durch die man wirklich schnell durchkommt. Fakt ist, ich möchte solch ein Haus erst gar nicht betreten. Wer Verwirrung und lose Fäden am Ende mag, kommt hier durchaus auf seine Kosten.

Horror ganz nach meinem Geschmack. Der Schreibstil des Autors ist super auf den Punkt. Sowohl Szenarien als auch Emotionen werden im genau richtigen Maß ausgeführt. Zwischendurch sind Textdokumente und Onlineartikel eingeschoben, die Rätsel aufwerfen. Boah, hat das Bock gemacht! Ich hatte so viele Fragezeichen im Kopf und war die ganze Zeit richtig dabei. Ich hab mich gegruselt und aufgeregt, mitgefiebert und bin verzweifelt. Am meisten bin ich verzweifelt, als die Seiten immer weniger wurden und der Schluss näher rückte. Hab ich's komplett durchschaut? Nein! Hab ich's (vielleicht gerade deshalb) gefeiert? Definitiv! In meinen Augen ein Muss für alle Horrorfans!
REZENSION Die Besucher Autor: Marcus Kliewer ET: 27.12.25 Verlag: Goldmann Format: eBook Meine Meinung: Was war das denn bitte? Schon der Klappentext klang nach Spannung pur und ich wurde auch absolut nicht enttäuscht. Der Anfang beginnt eher ruhig aber man spürt schon auf den ersten Seiten so eine unterschwellige Bedrohung und Spannung. Durch den leichten und flüssigen Schreibstil des Autors bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Gänsehaut und ein permanent unbehagliches Gefühl waren dabei meine Begleiter. Ich mochte die doch recht ängstliche Eve gerne und konnte mich gut in sie hineinversetzen und mit ihr mitfühlen. Dabei wurde ihre Situation mit fortschreiten des Buches immer abstruser und die Grenze zwischen Realität und Wahn immer undurchsichtiger. Genau dieses Gefühl hat mich richtig gepackt und wurde so genial und raffiniert umgesetzt. Zwischen den Kapiteln gibt es immer wieder so Textschnipsel die ich ein bisschen verwirrend fand und so ganz durchgeblickt habe ich da am Anfang auch nicht. Generell lässt der Autor dem Leser viel Spielraum für Spekulationen und eigene Gedanken. Die anderen Charaktere fand ich echt alle ein bisschen schräg aber gut dargestellt. Auch das Setting ist gelungen: ein altes Haus, etwas abgelegen, niemand kann dich hören. Ein Schneesturm toppt das ganze dann noch. Die Atmosphäre ist einfach nur düster, unheimlich, bedrohlich und stellenweise richtig gruselig. Fazit: Das ist ja mal ein Psychohorror Thriller ganz nach meinem Geschmack und mit Hä??? Effekt am Ende gewesen. Dieses unbehagliche Gefühl, dieses verschwimmen der Wahrnehmung und dann dieser Schluss dazu ließen das Buch für mich zu einem einmaligen Leseerlebnis werden. Die Besucher werden aus meinem Gedächtnis gewiss nicht so schnell verschwinden. Ich freue mich schon auf die Verfilmung. 5/5 ⭐️
Ganz am Ende hat es mich noch gepackt
✨Rezensionsexemplar✨ Also ich hatte ja keine Vorstellung / Ahnung, in was für ein rabbit hole ich mich mit diesem Buch begebe. Ich hatte lediglich gesehen, dass das Buch im englischsprachigen Bereich („We used to live here“) sehr beliebt ist und mir steht aktuell der Sinn nach spannenden und schnellen Büchern! Den Klappentext habe ich dann nur überflogen… Wie immer gilt, Ihr müsst es selbst lesen, meine Meinung ist eine subjektive Momentaufnahme! ✨Inhalt: Eve und ihre Freundin Charlie haben ein altes Haus gekauft, um es auf dem Markt zu flippen. Einen Abend steht eine fremde Familie vor der Tür. Der Mann habe früher in dem Haus gelebt, ob er wohl seiner Familie mal das Haus zeigen könnte…. Nach einem kurzen Zögern sagt Eve leider ja und macht den größten Fehler ihres Lebens… ✨Meinung: Die ersten 100 Seiten lasen sich für mich wie eine Satire. Meine Erwartung war ein Buch, das eine abgeschwächte Form des Films „Funny Games“ ist. Und ich habe lange an dieser Vorstellung festgehalten, obwohl diese Geschichte in eine ganz andere Richtung geht. Emotional Eindruck hat das Buch erst gegen Ende auf mich gemacht, so dass ich definitiv für immer darüber nachdenken werde und ich habe mir auch schon ein paar subreddits dazu angeschaut. Man wird schon in das Gelesene reingezogen. In meinem Fall aber erst sehr sehr spät. Das Buch lässt sich schnell beenden, es enthält Rätsel (bin ich kein Fan von) und eine scheinbar wirre Sammlung an Dokumenten über ungeklärte Phänomene. Durch meine falsche Erwartungshaltung habe ich sowohl Eve als auch Charlie erst gegen Ende „gemocht“. Davor fühlte ich mich durch deren vermeintliche Naivität und Dummheit extrem getriggert. Ich sage es Euch einfach wie es ist. Es war wieder mal kein gemütliches Leseerlebnis für mich 😂😂. ✨Fazit Das Buch wird viele LiebhaberInnen finden, ich gehöre zwar nicht dazu, aber ich bin durchaus intrigued. Und ich muss sagen, dass meine Bewertung durch das Ende von 1⭐️ auf 3⭐️ hochgegangen ist und ich entschuldige mich bei Eve und Charlie 😭. Bei mir sind auch eh immer Re-Reads möglich. Unklar bleibt für mich die Vermarktung als Roman! Es hatte eindeutige Thriller- wenn nicht gar Horrorelemente. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 3/5⭐️⭐️⭐️

UNHEIMLICH STARK! In seinem Debütroman die Besucher erzählt Marcus Kliewer eine Geschichte, über deren Ende man noch lange nachdenkt. Eve und ihre Partnerin Charlie, glauben mit dem Kauf eines abgelegenen Hauses einen Glücksgriff gemacht zu haben. Abseits von Nachbarn und Trubel soll hier ein Projekt entstehen, das Ruhe und Perspektive verspricht. Die erhoffte Ruhe endet abrupt, als eines Abends ein Mann mit seiner Familie vor der Tür steht und angibt, früher in diesem Haus gelebt zu haben. Aus einer scheinbar harmlosen Begegnung entwickelt sich Schritt für Schritt eine Situation, die von Irritation, Unsicherheit und wachsenem Misstrauen geprägt ist. Besonders gelungen ist die Darstellung von Eve. Ihre Wahrnehmung, ihre Zweifel und inneren Konflikte sind sehr nahbar geschildert und tragen maßgeblich zur Atmosphäre bei. Man erlebt die Story stark durch ihre Perspektive, was das Gefühl verstärkt, selbst Teil dieser zunehmenden Verunsicherung zu sein. Erzählerisch arbeitet das Buch überwiegend ruhig, wird aber immer durch verschiedene Einschübe ergänzt, die neue Blickwinkel eröffnen und kleine Hinweise liefern, ohne zu viel preiszugeben. Diese Elemente fügen sich stimmig ein und verstärken das Gefühl, dass sich im Hintergrund etwas Unheilvolles anbahnt. Nicht jede Frage wird beantwortet, was sicher nicht jedem Gefallen wird. Für mich funktioniert dieser Ansatz jedoch sehr gut, da die Geschichte lange nachwirkt und zum Nachdenken einlädt.

"Die Besucher: Wenn du sie hereinlässt, werden sie nie wieder gehen" ist ein unterhaltsamer und phasenweise richtig gruseliger Roman, der mich sicherlich noch lange beschäftigen wird. Von der ersten Seite an strahlt die Handlung etwas ungemein Unheimliches aus, ab und an vielleicht ein bisschen zu ausschweifend, aber insgesamt hat mir der Stil und der Aufbau sehr gut gefallen. Wer also düstere und gleichzeitig ruhige Horrorgeschichten mag, der ist hier genau richtig.
Sehr gelungenes Debüt, welches die Geschichte nicht auf dem Silbertablett serviert, sondern zum Miträtseln und Nachdenken anregt!
Dies ist mal wieder so ein Buch, bei welchem es mir schwerfällt, einen Leseeindruck zu verfassen. Als wir dann allerdings vor kurzem unser Buchclub-Treffen für dieses Buchclub-Buch hatten, sah ich die Geschichte nochmal mit ganz anderen Augen. Und das hat mir mal wieder gezeigt, wie wertvoll und toll ich diesen Buchclub finde 🫶🏼 Dieser Austausch zu den Büchern ist unbezahlbar und super unterhaltsam. Dass ich dieses Buch lesen will, war mir schon länger klar. Ich sah das Buch bereits viel im englischsprachigem Raum, wo es mit anderem (besserem 🤭) Cover unter dem Titel "We used to live here", welcher wie ich finde besser zum Buch passt, zu finden war. Dieses Buch erlebte im Genre einen richtigen Hype und so war ich sehr neugierig auf dieses Horror-Debüt. Es geht um Eve und Charlie, zwei junge Frauen, die ein altes Haus im abgelegenen Oregon günstig erwerben und es nach Renovierung weiterverkaufen wollen, um sich so den Lebensunterhalt zu verdienen. Kaum angekommen an diesem Ort, wo so schnell keiner zufällig vorbei kommt, klingelt es auch schon eines Abends, an dem ausgerechnet Charlie nicht da ist. Eve lässt die Besucher zögernd hinein, war das ein Fehler? Zunächst einmal muss ich die Charakterarbeit loben: Eve (die viele als anstrengend betitelt haben) war quasi mein Abbild, ich konnte mich unheimlich gut mit ihr identifizieren. Eine Protagonistin mit vielen psychischen Struggeln, die sie aber aufarbeiten möchte. Ihr selbstbewusster Gegenpol Charlie war ebenfalls sehr gelungen. Die Besucher und alle Nebencharaktere sind für mich stets mysteriös gewesen, was natürlich für die Geschichte auch wichtig ist. Zur Story selber kann man ohne massive Spoiler gar nicht viel sagen aber zusammenfassen lässt es sich wohl ganz gut mit dem Begriff des Fiebertraums 😅 Besonders interessant fand ich hier, dass ich aufgrund meiner privaten Herausforderungen und schlechten Konzentration ein, zwei Szenen überlesen habe und diese erst mit dem Austausch im Buchclub rund wurden. Und so habe ich das Buch nochmal aus neuen Augen sehen können und muss sagen: es ist wirklich genial! Ich musste des Öfteren an Shutter Island denken und werde das Buch definitiv nochmal lesen! Definitiv eine Empfehlung für alle, die vielleicht etwas miträtseln wollen.

So ein unglaublich gutes Buch! Ich gebe es zu .. Anfangs dachte ich. Ernsthaft? Wie naiv kann ein Mensch bitte sein. Aber dieses Buch ist einfach sooo gut. Wie ein Fiebertraum, aber ein sooo guter Fiebertraum. Stellenweise ist es wirklich richtig gruselig und obwohl man es nur liest, läuft es einem eiskalt den Rücken runter. Manche Szenen konnte man sich wirklich richtig gut bildlich vorstellen. Bis zum Ende war es ein absoluter Pageturner und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Ich mochte einfach alles daran. Die psychische Komponente aber auch die gruselige, übernatürliche. Und das Ende, war einfach nur 🤯. Weiß immer noch nicht so richtig was ich davon halten soll. Aber eins kann ich euch sagen.. lest es, wenn ihr euch gern gruselt dann bitte.. tut euch einen Gefallen und lest dieses Buch. Von mir gibt’s 5/5 👻. •••- •• • •-•• ••• •- -• •- ••• •••

Ja wow. Wie beschreibe ich das jetzt? Das war ein Ritt! Gestern Abend angefangen und heute den ganzen Tag gelesen. Super spannend, super gruselig - und super verwirrend. Ich sag, wie es ist, so ab 80% hab ich echt nicht mehr alles verstanden & ich werde noch eine ganze Weile darüber nachdenken müssen, was das alles war 😆 Aber ich fand’s mega.
Gleich zu beginnt, hat das Buch eine ganz eigene und düstere Stimmung, die sich durch das ganze Buch zieht und zeitweise auch noch anzieht. Es herrschte während des Lesens eine kontinuierliche drückende Stimmung. Die Charaktere sind super ausgearbeitet und ich konnte mich gut in Eve hineinversetzen und ihren Handlungen und Gedanken waren nachvollziehbar. Ich könnte das Buch aufgrund der spannenden Story, der angenehmen Schreibweise und der guten Kapitellänge nur schwer aus der Hand legen. Ich habe es auf dem Weg zur oder von der Arbeit gelesen und hab mir das ein oder andere Mal ein oder zwei Busstationen mehr gewünscht. Die Story ist wie gesagt richtig gut sie hat mich gleich in ihren Bann gezogen und ich wollte wissen wie das ganze ausgeht und welche Erklärung es für diese Verwirrung gibt. Wie es ausgeht, habe ich erfahren leider sind jedoch nicht alle Fragen, die mir im Laufe der Geschichte gekommen sind erklärt worden. Also für mich zumindest nicht zufriedenstellend. Gut gefallen haben mir auch die eingeschobenen Dokumente, die zudem noch ein kleines Geheimnis beinhalten.
**Isolation, Wahnsinn und ein Klopfen an der Tür: Gänsehaut garantiert**
-Worum gehts?- In „Die Besucher“ gerät ein junges Paar in einem abgelegenem Haus in einen psychologischen Albtraum, als plötzlich Fremde vor der Tür stehen und behaupten, sich nur kurz umschauen zu wollen. Was als unangenehme Begegnung beginnt, entwickelt sich schnell zu einem surrealen Horrortrip, bei dem die Grenzen zwischen Realität und Wahn komplett verschwimmen. -Meine Meinung- Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen – die Spannung ist wirklich von Anfang bis Ende auf Anschlag. Zwischendurch wurde es so richtig gruselig, dass ich echte Gänsehaut bekommen habe. Kliewer spielt hier meisterhaft mit der Angst. Zugegeben, die Story ist stellenweise sehr, sehr verwirrend, und auch die Kapitel hätten für meinen Geschmack manchmal einen Tick kürzer sein können. Das war aber letztlich kein Problem, weil die Atmosphäre so dicht ist, dass der Lesefluss eigentlich nie unterbrochen wurde. Besonders spannend fand ich die eingeschobenen Berichte: Am Anfang haben sie mich eher ratlos zurückgelassen, aber zum Ende hin ergab plötzlich alles einen Sinn – ein richtiger „Aha-Moment“. Dass das Ende absolut offen bleibt und viele Fragen unbeantwortet lässt, muss man natürlich mögen, aber es passt perfekt zur mysteriösen Stimmung des Buches. -Fazit & Leseempfehlung- „Die Besucher“ ist nichts für schwache Nerven oder Leute, die jede Antwort auf dem Silbertablett serviert brauchen. Wer aber auf psychologischen Horror, eine dichte Atmosphäre und Storys steht, die einen noch lange nach dem Zuklappen beschäftigen, sollte hier unbedingt zugreifen. Ideal für ein stürmisches Wochenende – aber schließt lieber zweimal die Tür ab!
Manche Geschichten beginnen ganz leise und schleichen sich dann langsam unter die Haut. Genau so ging es mir mit diesem Buch. Im Mittelpunkt steht Eve, die gemeinsam mit ihrer Partnerin ein abgelegenes Haus gekauft hat um es zu renovieren und weiterzuverkaufen. Ruhe, Einsamkeit und Natur inklusive. Perfekt, um neu anzufangen. Doch diese Idylle bekommt Risse, als eines Abends plötzlich Fremde vor der Tür stehen. Sie behaupten, früher in dem Haus gelebt zu haben und bitten um einen kurzen Rundgang. Was zunächst harmlos wirkt, entwickelt sich Schritt für Schritt zu einem beklemmenden Albtraum. Die Situation wird immer merkwürdiger, Dinge passen nicht mehr zusammen, und Eve beginnt, an ihrer Wahrnehmung und sich selbst zu zweifeln. Wie wird sie diese hartnäckige Familie wieder los??? Ich war von der ersten Seite an gefesselt. Die Geschichte fühlt sich an wie ein psychologisches Rätsel, bei dem man ständig neue Hinweise sammelt und versucht, alles zu entschlüsseln. Beim Lesen hatte ich permanent das Gefühl, in einem Escape Room gefangen zu sein, immer auf der Suche nach dem nächsten Hinweis. Besonders beeindruckt hat mich die Atmosphäre. Düster, angespannt und unglaublich intensiv. Der Schreibstil sorgt dafür, dass man sich selbst mitten im Geschehen fühlt. Die Figuren wirken real und gleichzeitig irgendwie unheimlich. Mein Kopf hat am Ende wirklich geraucht. Ich habe Theorien aufgestellt, markiert und mir Notizen gemacht, weil ich unbedingt alles verstehen wollte. Und auch nach dem letzten Kapitel denke ich noch über die Geschichte nach. Für mich bleiben bewusst ein paar Fragen offen, was die Spannung sogar noch verstärkt. Seitdem frage ich mich ernsthaft, würde ich Fremde in mein Haus lassen, nur weil sie behaupten dort früher gewohnt zu haben? Ganz klares Nein. Dieses Buch hat mich definitiv vorsichtiger gemacht. 😅 Ich möchte hier nicht zu viel verraten, denn dieses Leseerlebnis lebt vom Miträtseln. Mein Tipp: Lest aufmerksam, achtet auf Details und lasst euch auf die Geschichte ein. Für mich ein extrem starkes Debüt dass 5 Sterne verdient!!! Habt ihr das Buch schon gelesen – oder steht es noch auf eurer Wunschliste? 💬📚 Die Verfilmung muss ich unbedingt schauen! Ist schon auf Netflix angekündigt. Leider mit einer Schauspielerin die ich nicht so leider kann 🙈.

Pageturner!!
Endlich mal ein Buch, was mich wieder richtig gepackt hat und was ich einfach nicht aus der Hand legen konnte! 😃 Ich musste einfach wissen, wie es ausgeht und jz qualmt mir etwas der Kopf und ich weiß noch nicht so recht, was ich drüber denken soll. Darüber muss ich erstmal ne Nacht drüber schlafen, aber absolute Leseempfehlung! Es war so schön gruselig und beklemmend, herrlich
⭐ Buchrezension Wow. Einfach nur wow. 😳🔥 Was war das bitte für ein packender Horror-Thriller?! Ich muss das alles wirklich erst mal sacken lassen. Ich habe dieses Buch auf TikTok entdeckt, spontan gekauft – und das war ohne Zweifel die beste Entscheidung. Ich habe es in knapp 1½ Tagen verschlungen, konnte es kaum aus der Hand legen und sitze jetzt hier… sprachlos. 😶🌫️📖 Die Atmosphäre ist von der ersten Seite an beklemmend, unheimlich und zieht sich wie eine kalte Hand um den Hals. ❄️😬 Das Haus fühlt sich lebendig an, die Spannung steigt schleichend, aber gnadenlos – bis man irgendwann merkt, dass man längst mitten im Albtraum steckt Lange habe ich kein Buch mehr gelesen, das mich so atemlos zurücklässt, das so nachwirkt und mich innerlich komplett aufwühlt. 😵💫💥 Für mich ein absolutes Highlight und ganz klar: ⭐⭐⭐⭐⭐ 5 von 5 Sternen

4,75 ⭐️ - Das nenne ich mal einen Pageturner 🙂↕️
Wer schon immer mal ein Haunted House Buch mit dem perfekten Grusel Anteil wollte - it‘s your book. 🤝Für mich war „Die Besucher“ mein erstes Horror Buch und ich wusste ja mal so gar nicht was hier auf mich zu kommen wird. Hohe Erwartungen hatte ich dennoch - enttäuscht wurde ich nicht. Es ging direkt ab Seite 1 los und bis zum Ende war die Spannung eine glatte 10/10. Daher habe ich das Buch in einer Sitzung inhaliert. Obwohl hier nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben wird, habe ich mich so doll in die Protagonistin rein fühlen können. Sie selbst hat zwar nicht immer für mich komplett nachvollziehbar gehandelt, aber immerhin kam durch ihr Handeln die Story ins Rollen. Schon schnell wusste man gar nicht mehr wo oben und unten war und man wurde in eine Welt voller Twists und Schock Momente geworfen (denkt dran es ist ein Horror Buch- die Twists könnt ihr also nicht mit einem Thriller gleichsetzen!) An einigen Stellen wurde es zwar zu verwirrend, aber es wurde immer wieder zur Haupthandlung zurück gefunden und der Blick auf das Wesentliche nicht verloren. Die Atmosphäre und Beschreibungen hatten die ganze Zeit etwas komplett Unheimliches an sich, sodass ich teilweise wirklich Angst hatte umzublättern. Ich habe diesen creepy vibe richtig gemocht.🤩 Einen großen Pluspunkt gibt es auch für die Morsecodes und den Wechsel zwischen Geschichte und den eingebauten "Beweisen" (ich nenne es einfach mal so), die geholfen haben am Ende seine eigene Meinung zu allem zu bilden. Das war auch notwendig, da das Ende alles andere als komplett selbsterklärend war. Ich habe mir meine eigene Erklärung zurecht gelegt und kann mit dieser das Buch nur weiter empfehlen. Vor allem perfekt geeignet als Einstiegs Horror-Buch!

In „Die Besucher“ von Marcus Kliewer ziehen Eve und ihre Partnerin Charlie in ein abgelegenes Haus, um neu anzufangen. Als Eve einer fremden Familie Einlass gewährt, die vorgibt, früher dort gelebt zu haben, nimmt der Abend eine unheimliche Wendung. Nach dem Besuch häufen sich seltsame Ereignisse, und die Gäste scheinen das Haus nicht mehr verlassen zu wollen. Die Fremden bringen alte Geheimnisse und verdrängte Erinnerungen ans Licht, die das Leben von Eve und Charlie bedrohen. Die Situation eskaliert, als eines der Kinder verschwindet und Eve zunehmend an ihrer Wahrnehmung zweifelt. Der Roman ist ein düsterer Horrorthriller über Angst, Isolation und das Eindringen des Unbekannten in den eigenen sicheren Raum. Leute, was für ein Buch! 😱 mir wurde gesagt: „Lies das SOFORT, alles andere kann warten!“ und ich habe blind vertraut und wurde nicht enttäuscht. Schon auf der ersten Seite hatte ich dieses kribbelnde, mulmige Gefühl im Bauch, das mich komplett gefangen genommen hat. Marcus Kliewer spielt auf so fiese Weise mit unseren Ängsten, dass ich mir ständig dachte: „NEIN, tu das nicht!“ oder „Geh da nicht hin!“. Egal, wie sehr ich wollte, ich konnte die Situationen nicht ändern, ich war machtlos und total gefesselt. Besonders unheimlich war, wie nah alles an der Realität wirkte, spätestens nach diesem Buch würde ich garantiert niemandem die Tür aufmachen, der behauptet, hier früher gewohnt zu haben. Und das Ende… wow, ich war sprachlos und musste sofort mit jemandem darüber reden. Dieses Buch wird mich noch lange begleiten, es hat mich richtig erschüttert und gleichzeitig gefesselt. Das ist ein absoluter Pflicht-Read! 🔥📖
Sehr spannend!
Dieses Buch lebt von seiner Atmosphäre, welche dauerhaft beklemmend war. Es war zwar sehr unterschwellig, trotzdem hatte ich beim Lesen immer wieder das Gefühl das hier etwas nicht stimmt. Eve, als Protagonistin war mir sehr sympathisch, auch wenn ich sie ab und an gerne schütteln wollte. Was sie durchmachen muss ist einfach grausam und hat eine neue Angst in mir freigeschaltet.👀 Es ist auch etwas übernatürlich, was ich sehr gut fand. Zwischendurch war es wirklich verwirrend, insbesondere die Anmerkungen und Blogeinträge sie nach jedem Kapitel vorkommen, nach und nach setzt sich allerdings nach und nach alles zusammen. Wobei ich persönlich noch die eine oder andere Frage habe, aber damit kann ich gut leben. Eine große Leseempfehlung für diejenigen die gerne atmosphärische, etwas verstrickte Horrorbücher lesen möchten.
Schaurig schön 🤩 Gänsehaut garantiert!
. Dieser Roman ist ein raffiniert komponiertes Verwirrspiel der Wahrnehmung… meisterhaft konstruiert und von bedrückender Intensität. Ständig stellt sich die Frage… Was ist Wirklichkeit und was entspringt bloß der Vorstellung? Und genau darin liegt die faszinierende Kraft dieses Romans! Fesselnd, düster, spannungsgeladen und auf verstörende Weise einnehmend! „Die Besucher“ zieht einen unaufhaltsam in seinen Bann. Lies dieses Buch! Ich bin überzeugt, du wirst es nicht bereuen! 5/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Eve und ihre Lebensgefährtin Charlie haben ein echtes Schnäppchen gemacht und ein altes Haus in einer abgelegenen Gegend erstanden um es zu renovieren und Gewinnbringend weiter zu verkaufen. Doch eines Tages steht eine Familie vor der Tür. Dies war das Elternhaus des Vater und dieser wollte es seiner Familie einmal zeigen… Eve bittet sie herein ohne zu ahnen, dass sie diese Familie nicht so leicht wieder loswird! . „Wenn du den Raum mit einem Buch in der Hand betrittst, ein dickes Grinsen im Gesicht und dein Ehemann nur sagt: „Du siehst glücklich aus!“ Dann weißt du, dass dieses Buch etwas Besonderes ist.“ . In „Die Besucher“ begleiten wir die Geschichte aus der Perspektive von Eve, unserer Erzählerin. Zwischen den Kapiteln finden sich aber auch immer wieder rätselhafte Fragmente — Foreneinträge, Polizeiprotokolle, Zeitungsausschnitte — kleine Schnipsel, die zunächst zusammenhangslos wirken. Doch dann, Stück für Stück fügen sie sich zu einem beunruhigend klaren Bild zusammen, bis man langsam beginnt zu begreifen. . Die Protagonistin war mir dabei sofort sympathisch… in manchen Momenten erinnerte sie mich sogar an mich selbst! Allerdings hätte ich wohl deutlich früher auf mein Bauchgefühl gehört und garantiert niemanden ins Haus gelassen. Mit mir in der Hauptrolle gäbe es dieses grandiose Buch vermutlich nicht. 😂 . Besonders gelungen ist die Atmosphäre! Anfangs wirkt alles erstaunlich realistisch und bodenständig. Nur hin und wieder schleichen sich düstere Momente ein, die eine unterschwellige Beklemmung erzeugen. Gerade diese Mischung aus Alltäglichkeit und feiner, kaum greifbarer Bedrohung macht die Geschichte so fesselnd. Alles erscheint mysteriös und gleichzeitig unscheinbar und genau deshalb zieht einen das Buch so tief hinein in die Geschichte. Es fällt unglaublich schwer, es aus der Hand zu legen. . Mit jedem neuen Hinweis spannt sich das erzählerische Netz enger, zieht einen tiefer hinein und lässt nicht mehr los. Über die Handlung selbst möchte ich gar nicht viel verraten, denn „Die Besucher“ ist ein Buch, das man am besten völlig unvoreingenommen erlebt. . Ich bin wirklich beeindruckt von dieser Gruselgeschichte. Kliewer gelingt hier ein teuflisch gutes Werk, das kaum Blut vergießen muss, um unter die Haut zu gehen. . Schaurig schön und für mich eine absolute Leseempfehlung!

𝑬𝒊𝒏 𝑴𝒊𝒙 𝒂𝒖𝒔 𝑵𝒆𝒖𝒈𝒊𝒆𝒓, 𝑰𝒓𝒓𝒊𝒕𝒂𝒕𝒊𝒐𝒏, 𝒈𝒖𝒕𝒆𝒓 𝑼𝒏𝒕𝒆𝒓𝒉𝒂𝒍𝒕𝒖𝒏𝒈 & 𝒂𝒃𝒔𝒐𝒍𝒖𝒕𝒆𝒓 𝑽𝒆𝒓𝒘𝒊𝒓𝒓𝒖𝒏𝒈 🤯
Der Schreibstil ist angenehm leicht & man wird sofort ohne Umschweife ins Geschehen geworfen 🤌 Besonders die Besucherfamilie zeigt ein sehr merkwürdiges Verhalten, welches sofort Neugier weckt. Auch die Hauptprota Eve wirkte auf mich nicht ganz stimmig, ihr eigentümliches Verhalten ließ mich immer wieder stutzig werden 🤔 Sehr gelungen fand ich die in die Kapitel integrierten Zeitungsartikel & Dokumente. Sie haben meine Aufmerksamkeit sofort auf sich gezogen und neugierig gemacht, welche Verbindung sie zu den aktuellen Ereignissen haben könnten 🤔 Die 1. Hälfte verläuft insgesamt eher ruhig, stellenweise fast ereignislos. Trotzdem regt sie zum Mitdenken an: man entwickelt Theorien & hinterfragt ständig das Verhalten aller Beteiligten und versucht die einzelnen Puzzleteile zusammenzusetzen 🧩 Im 3. Abschnitt verliert die Story dann leider etwas an Fahrt. Es passiert wenig wirklich Spannendes & der Grusel blieb für mich persönlich aus 🥺 Das Ende war teils vorhersehbar, teils überraschend, aber vorallem absolut irreführend & ließ mich ratlos zurück. Einige Fragen wurden nicht beantwortet, wodurch sich kein vollständig schlüssiges Gesamtbild ergab. Tatsächlich habe ich das Ende 2x gelesen & bin dennoch zu keiner klaren Erklärung gekommen, etwas, dass für mich ein no go bei Standalones ist! 😱 ❓ 𝐖𝐢𝐞 𝐟𝐢𝐧𝐝𝐞𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐞𝐬, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐚𝐦 𝐄𝐧𝐝𝐞 𝐝𝐞𝐬 𝐁𝐮𝐜𝐡𝐞𝐬 𝐅𝐫𝐚𝐠𝐞𝐧 𝐨𝐟𝐟𝐞𝐧 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧? Fazit: dennoch konnte mich das Buch gut unterhalten. Es setzt geschickt falsche Fährten und besitzt eine starke Sogwirkung. Auch wenn der Gruselfaktor für mich ausblieb & das Ende mehr als verwirrend war, war die Story insgesamt in Ordnung. Von mir gibt’s eine verhaltene Lesempfehlung - für zwischendurch aber definitiv geeignet.

⭐⭐⭐⭐⭐ Junge. Junge. Was war das bitte für ein wilder und gleichzeitig wunderbar verstörender Ritt?
„Die Besucher“ ist eine gnadenlose Mischmaschine aus Horror, Psycho, Mysterium, Wahnsinn, Rätseln, Morse-Code und tiefschwarzer, beklemmender Atmosphäre und wird dann „Roman“ genannt 🤫 Kurz gesagt: exakt mein Vibe. Der Hype? Absolut echt. Absolut verdient. Dieses Buch lebt und atmet Atmosphäre. Sie ist permanent unterschwellig bedrohlich – nicht laut, nicht plump, sondern dieses leise, nagende Gefühl, dass etwas ganz gewaltig nicht stimmt. Und genau das hat mich beim Lesen durchgehend begleitet. Eve, als neurodivergente Protagonistin gezeichnet, mit der inneren Stimme des unverkennbar gruseligem, aber meist richtig liegendem Affen MO, war mir sehr sympathisch, auch wenn ich sie zwischendurch wirklich gerne einmal kräftig geschüttelt hätte. „NEIN“ ist ein vollständiger Satz, liebe Eve 😮💨🙈 Besonders stark fand ich die leicht übernatürlichen Elemente, die sich perfekt in den psychologischen Horror einfügen, ohne ihn zu verwässern. Ja, zwischendurch wird es verwirrend, vor allem durch die Anmerkungen und Blogeinträge nach den Kapiteln. Aber: Genau das ist Teil des Konzepts. Nach und nach setzt sich alles wie ein düsteres Puzzle zusammen. Auch wenn am Ende bei mir noch die eine oder andere Frage offen blieb, damit kann (und will!) ich sehr gut leben. Wilde Interpretationen gehören hier nämlich zu den absolut gewollten Key-Elementen. Das hat der Marcus ganz geschickt eingefädelt 😏💀🖤 Fazit: Ein intensiver, atmosphärisch dichter Horrorroman, der unter die Haut geht, verwirrt, verstört und hängen bleibt. Wer düsteren, psychologischen Horror mit Rätseln, Wahnsinn und einem konstanten Gefühl von Unbehagen liebt, sollte hier ganz dringend zugreifen.

Ein literarisches Labyrinth — bin sehr zwiegespalten!
Den vielen positiven Rezensionen kann ich mich leider nicht anschließen. Das Buch lässt mich am Ende sehr verwirrt & unbefriedigt zurück; ich habe einen Haufen unbeantworteter Fragen & hätte bei einigen Sequenzen gerne besser verstanden, wie genau alles zusammenhängt. An so vielen Stellen werden Hinweise eingestreut, von denen man meint: ui, das hat sicher was zu bedeuten! ... und dann ist es völlig belanglos oder, was ich viel schlimmer finde, es wird nicht weiter darauf eingegangen!? Positiv ist jedenfalls anzumerken, dass das Buch ab Seite 1 sofort in die Story einsteigt, ohne langes Vorgeplänkel. Die Idee des Autors, die Haupterzählung durch Kapitel mit (anscheinend zusammenhanglosen) Infos zu speisen, ließ mich neugierig bleiben. Diese Infos, wie Auszüge aus Zeitungsartikeln oder Foren für Verschwörungstheoretiker oder Aufzeichnungen von Verhören nahmen jedoch dermaßen Überhand, dass ich den Faden verloren habe & mein Lesevergnügen gebremst wurde. Das Ende gewann zwar nochmal richtig an Fahrt, gefiel mir auch recht gut — aber die zu Beginn erwähnten, unbeantworteten Fragen können mich hier keine bessere Bewertung abgeben lassen.

Oha, das ist ein Buch, was mich noch etwas beschäftigen wird... Der Anfang war für mich etwas holprig. Ich hatte Mühe in die Geschichte zu finden. Ich meine, wer lässt schon Wildfremde ins Haus um seiner Familie das Haus zu zeigen... 🫤 Am liebsten hätte ich Eve geschüttelt und sie zur Vernunft gebracht. 🤨 Nach den ersten paar Seiten, für die ich dadurch tatsächlich fast 5 Tage gebraucht habe 😳, hat die Story richtig Fahrt aufgenommen und es wurde so spannend, dass ich den Rest in einem Rutsch durch gelesen habe. Die eingestreuten Zwischenkapitel aus Interneteinträgen, Polizeiberichten und Zeitungsartikeln lassen einen anfangs noch verwirrt zurück, ergeben aber mit der Zeit immer mehr Sinn. Das Ende hat es dann nochmal in sich und ich hätte es so nicht erwartet. Ein tolles Buch! 💜🖤 Nur zu empfehlen! Bin gespannt auf die Verfilmung, die wohl irgendwann kommen soll. 🤗
Wow – das war speziell.
“Die Besucher” ist ein Horror-Roman, der sich erstaunlich schnell lesen lässt. Der Einstieg ist direkt spannend und macht neugierig, danach gibt es in der Mitte eine Phase, die sich etwas zäher anfühlt. Doch dann zieht die Geschichte plötzlich wieder so stark an, dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann. Besonders gelungen fand ich, dass der Roman die Leser:innen ständig im Unklaren lässt: Was ist real? Was Einbildung? Immer wieder spielt das Buch mit Wahrnehmung und Erwartung und genau dieses Miträtseln macht den Reiz aus. Ein Stern Abzug für die etwas schwächere Mitte, ansonsten ein reißerischer, unterhaltsamer Horror-Roman für zwischendurch, der definitiv Spaß macht.
𝗥𝗲𝘇𝗲𝗻𝘀𝗶𝗼𝗻 𝘇𝘂 „𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗲𝘀𝘂𝗰𝗵𝗲𝗿“ 𝘃𝗼𝗻 𝗠𝗮𝗿𝗰𝘂𝘀 𝗞𝗹𝗶𝗲𝘄𝗲𝗿 Eve und Charlie kaufen ein abgelegenes Haus in Oregon. Fernab von allem. Still. Zu still. Schon auf den ersten Seiten liegt dieses unangenehme Gefühl in der Luft. Dieses leise Flüstern im Hinterkopf, das sagt: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Die Geschichte beginnt ruhig, fast trügerisch harmlos. Bis eines Abends eine fremde Familie vor der Tür steht. Der Vater behauptet, früher in diesem Haus gelebt zu haben, und bittet darum, es noch einmal betreten zu dürfen. Eve zögert. Ihr Bauchgefühl schlägt Alarm. Doch sie lässt sie herein. Ein Fehler. Ein einziger Moment und das Unheil nimmt seinen Lauf. Was folgt, ist kein plakativer Horror, sondern ein langsames, gnadenloses Kriechen unter die Haut. Marcus Kliewer spielt mit der Psyche. Realität und Einbildung beginnen zu verschwimmen, und als Leser fragt man sich immer wieder, ob das wirklich passiert oder nur in Eves Kopf existiert. Genau dieses permanente Zweifeln macht den Horror so intensiv. Eve mochte ich sehr, auch wenn ich sie zwischendurch am liebsten gepackt und angeschrien hätte 😅. Doch gerade ihre Unsicherheit, ihre Angst und ihr innerer Kampf machen die Geschichte so beklemmend echt. Besonders interessant sind die eingefügten Dokumente. Sie wirken zunächst harmlos und beinahe beiläufig. Doch Obacht 👆: Jedes einzelne fügt dem Puzzle ein weiteres dunkles Teil hinzu. Mit jeder Seite wird klarer, dass hier etwas zutiefst Falsches lauert. Der Schreibstil ist flüssig, eindringlich und voller Atmosphäre. Man hört die Flöhe husten, spürt die Stille der Wälder Oregons und fühlt dieses ständige, nagende Unbehagen. Gänsehaut ist garantiert und das ungute Gefühl bleibt noch lange nach dem Zuklappen des Buches. 📚 Absolute Leseempfehlung 📚
Was passiert hier nur?
Es fiel mir lange nicht mehr so schwer Worte für ein Buch zu finden. Dieses Buch war irgendwie alles und auch nichts. Es war vor allem eins - 𝐮𝐧𝐯𝐨𝐫𝐡𝐞𝐫𝐬𝐞𝐡𝐛𝐚𝐫. Nach etwa 100 Seiten dachte ich, ich hätte alles gesehen und gewusst und zugleich war ich etwas enttäuscht. Die Stimmung war komisch, die Charaktere ebenfalls und das Szenario 𝐛𝐢𝐳𝐚𝐫𝐫. Ich dachte nur „Ja und jetzt?“. Und genau da hat das Buch mich überrascht. Die Stimmung war komisch und fing an sich zu zu spitzen. Plötzlich fand ich die Handlung wirklich atmosphärisch, habe mitgefiebert und nur so durch die Seiten geblättert, angespannt und aufgeregt. Letztendlich fällt es mir immer noch schwer die richtigen Worte zu finden. Das Buch hat mich an den richtigen Ecken überrascht. Gerade wer etwas groteskere Handlungen mag, der wird hier sicher glücklich werden. Wer düstere Atmosphären mag und Geheimnisse, die sich in den dunklen Ecken verbergen und einfach einen Schauer auf dem Rücken auslösen, der wird hier ebenfalls glücklich werden. Ich vergebe 4 Sterne!

Das englische Buch stand schon lange auf meiner Wunschliste, umso erfreuter war ich, als die deutsche Übersetzung angekündigt wurde. Und ich wurde nicht enttäuscht – auch wenn ich das Cover der Originalversion viel passender finde. Von Beginn an herrscht eine unterschwellige Spannung in 3709 Heritage Lane, die sich immer mehr zuspitzt, je länger die Familie im Haus bleibt. Kliewer setzt hauptsächlich auf psychologische Spannung, auch wenn es durchaus die ein oder andere Szene gibt, die mir das Blut in den Adern gefrieren ließ – vor allem wenn man das E-Book liest ohne eine weitere Lichtquelle im Zimmer. Kann ich nur empfehlen 😅 Eve als Protagonistin fand ich sehr sympathisch, auch wenn ich ihr das ein oder andere Mal »Lass das doch sein!« zurufen wollte. Und auch die anderen Figuren sind interessant und gut ausgestaltet. Die relativ kurzen Kapitel lassen sich durch den angenehmen Schreibstil zügig lesen. Unterbrochen werden sie von mehr oder weniger wissenschaftlichen Artikeln, Zeugenaussagen und Videobeschreibungen, die man dem Geschehen zunächst nicht zuordnen kann. Besonders gefallen haben mir die Codes in diesen Kapiteln, die zum Miträtseln einladen. Und Miträtseln ist hier das Stichwort: Kliewer versorgt uns nicht mit Antworten auf alle offenen Fragen. Ganz im Gegenteil: Am Ende bleiben mehr Fragen als zu Beginn. Das dürfte einigen Lesern nicht gefallen, doch wer gewillt ist, in Kauf zu nehmen, dass hier viele Dinge ungeklärt bleiben, wird mit einer komplexen Geschichte belohnt, die einen extrem hohen Wiederlesewert hat. Ich werde mir demnächst auf jeden Fall auch das Taschenbuch besorgen und es mit Bleistift und Textmarker bewaffnet noch einmal durcharbeiten. Da steckt viel mehr drin, als man beim ersten Lesen aufnehmen kann.
Tolles Buch
Toller Roman – für mich eine Mischung aus Mystery und etwas Horror. Von Anfang an hat mich das Buch gefesselt. Ganz besonders die düstere Atmosphäre haben dieses Buch zu einem Lesegenuss gemacht. Eve war ein toll beschriebener Charakter für mich. Sie ist sehr unsicher und ängstlich. Ich habe die ganze Zeit mit ihr mitgefiebert, gebangt und gerätselt. Für mich eine tolle Story, die mich überrascht und überzeugt hat. Es geschehen viele mysteriöse Dinge, die man sich nicht erklären kann. Gegen Ende fliesst dann auch Blut. Mir hat dieses Buch super gefallen. Auch weil ich mir meine eigenen Gedanken machen konnte. Ebenso fand ich das Ende für dieses Buch stimmig, denn es sind noch sehr viele Fragen für mich offen. Aber gerade das macht dieses Buch für mich so besonders. Ich kann mir meine eigenen Gedanken machen. Dieses Buch wird mich noch eine Weile beschäftigen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne.
Hat Potenzial, aber kein Highlight
„Die Besucher“ hat mich wegen des Klappentextes sofort neugierig gemacht – das Thema klang beklemmend und richtig spannend. Die Grundidee ist auch definitiv stark. Allerdings hatte ich in der ersten Hälfte Schwierigkeiten, richtig reinzukommen. 🫠 Viele Szenen waren für meinen Geschmack sehr detailliert, ohne dass sich dabei dauerhaft Spannung aufgebaut hat. In der zweiten Hälfte schlägt die Geschichte dann eine andere Richtung ein, als ich erwartet hatte – inhaltlich spannend, aber eben anders. Die kurzen Kapitel und die Zwischensequenzen wie Interviews und Zeitungsartikel fand ich besonders gegen Ende richtig gelungen. Trotzdem konnte mich das Buch insgesamt nicht ganz überzeugen. Kein schlechtes Buch und sicher eines, das viele anspricht – für mich persönlich aber nicht der große Wurf.🫡

Strange, gruselig und richtig spannend – ein Buch, das dich verwirrt und fesselt
Wow, „Die Besucher“ war echt ein anderes Level. Richtig strange und gruselig, so ein richtig intensiver, fast schon unheimlicher Vibe, der einen die ganze Zeit in Atem hält. Die Story selbst war spannend, aber manchmal so verwirrend, dass ich ernsthaft dachte, ich spinne 😅 – und genau das hat es für mich so besonders gemacht. Es ist eine dieser Geschichten, bei denen man nie genau weiß, was als Nächstes passiert, und das hat den ganzen Leseflow richtig spannend gemacht. Vom Feeling her hat es mich total an „Das Haus“ von Danielewski erinnert, diese Mischung aus Chaos, Spannung und einem kleinen bisschen Wahnsinn. Aber gleichzeitig hat Markus Kliewer einen ganz anderes Stil. Für mich ein richtig gutes Buch, das man so schnell nicht vergisst – weird, spannend, gruselig, und einfach richtig gut geschrieben. Absolute Empfehlung, wenn man Bock auf was Unkonventionelles hat!
Ein Ritt in den Wahnsinn Ein Spiel mit der Psyche
🌟🌟🌟🌟💜/5 👁️🏚️🌑 Stimmungszitat: “Mit jeder Seite wuchs nicht die Gewissheit, sondern die Zweifel” Oh mein Gott! Ein Ritt durch Raum und Zeit. Ein Spiel mit der Psyche. Begegnungen, die das Gefühl hinterlassen, einem fremdem Universum zu entstammen. Eine Reise ins Ungewisse. Eine Rückkehr bestehend aus Zweifel, Antworten und einigen unbeantworteten Fragen. Ich liege im Bett. Es ist Nacht, nur das Licht meiner kleinen Leselampe beleuchtet schwach den Raum. Ich beginne zu lesen, spüre augenblicklich die unheimliche Stimmung, die sich ausbreitet. Ein Schaudern läuft mir über den Rücken. Sofort ist klar: das hier wird ein Lesevergnügnen der ganz besonderen Art. Ich höre Geräusche, die mir bisher nie bewusst aufgefallen sind. Versuche, die sich anschleichende Angst zu ignorieren. Dann stehe ich doch auf, um nachzuschauen ob nichts und niemand sich in meiner Wohnung versteckt hält. Aber es ist nur der Regen. Mit diesen Worte könnte meine Rezension eigentlich bereits enden. Die Story, die sich in den Kopf setzt und nicht wieder loslässt, wird unterbrochen durch Dokumente unterschiedlicher Art- u.a Polizeiverhöre, Immobilienzeigen und einigen Rätseln, die es zu entlarven gibt (bitte Stift und Papier bereit halten). Zwischenzeitlich ist dieser Trip derart konfus, dass ich befürchtete den roten Faden zu verlieren- falls er in meinem Kopf überhaupt je existierte. Zwischen den Zeilen zu lesen, ist hier unabdingbar. Die Zweifel am eigenem Verstand ebenso. Fazit: Wenn ihr offen für was Neues seid, und beim Zuklappen des Buches mit offengebliebenen Fragezeichen klarkommt, dann kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Sehr knapp an der 5 Sterne Marke (absolutes Highlight) vorbei.

📖 Die Besucher - Marcus Kliewer Wow...was eine Story! Schon nach wenigen Seiten liegt dieses leise, kriechende Unbehagen in der Luft. Ein altes Haus, in einer abgelegenen Gegend von Oregon. Stille. Einsamkeit. Und dann klingelt es an der Tür. 🚪🌲 Eve ist allein, als die fremde Familie auftaucht. Sie wollen „nur kurz" das Haus sehen. Eine harmlose Bitte - zumindest auf den ersten Blick. Doch von da an stimmt nichts mehr. Ein Kind verschwindet. Räume wirken verändert. Die Besucher gehen nicht. Und das Haus fühlt sich plötzlich falsch an. Die Atmosphäre ist durchgehend beklemmend. Das Unwetter, die gesperrte Brücke, das Feststecken mit Menschen, die man nicht kennt - all das schnürt die Luft ab. Niemand weiß, was hier eigentlich passiert und genau das macht es so effektiv beängstigend. Die Charaktere fand ich klasse und sie haben wunderbar ins Setting gepasst. Besonders stark: die Aktenauszüge/Notizen zwischen den Kapiteln. Versteckte Botschaften, Morsecode, Hinweise, die sich erst nach und nach erschließen. Dieses Spiel mit Andeutungen verstärkt das Gefühl, dass etwas Grauenhaftes unter der Oberfläche lauert. Fazit: Die Geschichte ist unheimlich, verstörend und psychologisch beängstigend. Vertraute Orte werden bedrohlich, Sicherheit zerbricht, das Haus wird zum Spiegel der eigenen Psyche. Ich konnte diesen Roman nicht aus der Hand legen und dies ist für mich eine Highlight Empfehlung 🌟 Ein beeindruckendes Horror-Debüt. Düster, nervenaufreibend und lange nachhallend. ⭐ 5/5 Sterne ⭐ mit Mindfuck Garantie.

Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es ist Winter, es schneit, Eve Palmer ist allein zu Hause, als es plötzlich an der Tür klingelt. Draußen steht eine fremde Familie, die behauptet, früher in diesem Haus gewohnt zu haben. Eve lässt sie zögernd hinein doch als die Besucher wieder gehen wollen, ist auf einmal das kleine Mädchen verschwunden. Ab diesem Moment beginnt für Eve und ihre Partnerin Charlie ein Albtraum. Die Grundidee fand ich richtig stark: ein abgelegenes Haus, ein Schneesturm und fremde Menschen, denen man nicht trauen kann, das sind eigentlich perfekte Voraussetzungen für einen packenden Thriller. Die Atmosphäre ist stellenweise auch wirklich gelungen, und ich wollte unbedingt wissen, was hinter diesen Besuchern steckt. Allerdings wirkte die Handlung auf mich oft zerstückelt und einige Szenen wurden unnötig in die Länge gezogen. Dadurch hat der Lesefluss immer wieder gehakt, was ich schade fand, weil die Geschichte eigentlich sehr viel Potenzial hat. Die Mischung aus religiösem Fanatismus, übernatürlichen Andeutungen und einer unterschwelligen Bedrohung hat mich neugierig gemacht. Besonders spannend fand ich, dass man lange nicht wusste, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, aber die Charaktere blieben für mich leider zu blass und distanziert. Das Ende hat mich zwar überrascht, aber es hat auch viele Fragen offen gelassen und war für mich teilweise verwirrend. Insgesamt ein spannendes Buch mit einer richtig guten Idee, aber leider nicht ganz rund umgesetzt.

Was war das denn? Der Klappentext klang ausgesprochen vielversprechend, und auch der Einstieg in die Geschichte fiel mir angenehm leicht – zudem ging es sofort zur Sache. Die Figuren sind treffend gezeichnet, insbesondere Eve hat mich überzeugt. Die beklemmende, düstere Atmosphäre des Buches ist dem Autor wirklich eindrucksvoll gelungen. Gegen Ende nahm die Spannung noch einmal deutlich zu, doch mit der letztlich ausbleibenden Auflösung bin ich überhaupt nicht zufrieden. Zu viele Fragen bleiben offen und unbeantwortet, was bei mir einen eher unbefriedigenden Eindruck hinterlässt.
Was für ein Horrorfilm war das bitte??🏚️
Dieses Buch war so spannend, dass ich es einfach nicht mehr weglegen konnte und komplett durchgesuchtet habe. Nebenbei habe ich sogar noch etwas Morsecode gelernt. Von Anfang an fand ich die ganze Geschichte und die Atmosphäre Ultra gruselig! Auch die Zwischensequenzen mit den Notizen fand ich sehr passend. Allerdings ist das Ende schuld daran, dass ich dem Buch noch einen Stern abgezogen habe…das hatte ich mir irgendwie anders gewünscht.
WAS WAR DAS BITTE?! Ein Ende, das mich immer noch nicht loslässt 😳
"Die Besucher" von Marcus Kliewer ist eines dieser Bücher, bei denen man nach dem Zuklappen erstmal denkt: Okay… ich brauche kurz Zeit. Ich bin immer noch nicht sicher, ob ich das Ende liebe oder hasse – aber genau das macht dieses Buch so verdammt gut. Kurz zur Handlung: Eve und ihre Partnerin Charlie haben gerade ein altes Haus in einer abgelegenen Gegend von Oregon gekauft, als plötzlich an einem kalten Abend eine fremde Familie an ihrer Tür klingelt. Die Besucher wirken zunächst harmlos, doch schon bald beginnt eine beunruhigende Stimmung: Dinge verändern sich im Haus, Familienmitglieder verhalten sich seltsam, und die Unruhe wächst. Plötzlich ist die kleine Tochter der Fremden verschwunden – und die Besucher machen keinerlei Anstalten zu gehen. Was als ruhige Neuerung beginnt, entwickelt sich schnell in einen beklemmenden Albtraum voller Horror und Ungewissheit ... Der Start war für mich ehrlich gesagt etwas holprig. Ich brauchte ein paar Kapitel, um reinzukommen, mich auf das Setting und die Stimmung einzulassen. Aber dann? Keine Chance mehr, das Buch wegzulegen. Ab einem gewissen Punkt wurde es zu einem echten Pageturner, bei dem ich mir ständig gesagt habe: Nur noch ein Kapitel. Spoiler: Es blieb nie bei einem. Der Schreibstil ist angenehm leicht, flüssig und extrem gut lesbar. Kein unnötiges Schnickschnack, kein kompliziertes Gedöns – genau richtig, um die Spannung konstant hochzuhalten. Besonders stark fand ich die Atmosphäre: unterschwellig bedrohlich, beklemmend, stellenweise richtig unangenehm (im besten Sinne). Dieses Gefühl, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmt, zieht sich durch das ganze Buch. Und dann dieses Ende… Was. War. Das. Bitte? Offen, verstörend, mutig. Ich saß da und wusste wirklich nicht, ob ich mir eine klarere Auflösung gewünscht hätte – oder ob gerade dieses Nicht-Wissen das Ganze so wirkungsvoll macht. Es ist ein Ende, über das man nachdenkt, diskutiert und das einen nicht einfach loslässt. Fazit: Ein atmosphärischer Thriller mit Startschwierigkeiten, der sich aber schnell zu einem Sog entwickelt, aus dem man nicht mehr rauskommt. Spannend, intensiv und mit einem Ende, das polarisiert – genau mein Ding.






















































