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Die Ausgangssituation fand ich wirklich richtig spannend. Amber liegt im Koma, bekommt aber alles mit, was um sie herum passiert. Die Geschichte springt zwischen verschiedenen Zeitebenen, Erinnerungen und Tagebucheinträgen hin und her. 🕰️🧩 Dadurch wusste ich beim Lesen wirklich lange nicht, was Wahrheit ist, was Erinnerung und was Lüge. Ich habe ständig neue Theorien entwickelt, Personen verdächtigt und meine Meinung immer wieder geändert. Auch der Schreibstil von Alice Feeney hat mir gefallen. ✍️🌫️ Die Kapitel sind kurz, flüssig geschrieben und sorgen dafür, dass man eigentlich immer weiterlesen möchte. Aber leider hatte ich das Gefühl, dass das Buch seine starke Ausgangsidee nicht komplett ausschöpft. 💭📚 Gerade im Mittelteil Längen. Viele Gedanken wiederholen sich, manche Szenen treten gefühlt auf der Stelle und ich habe gemerkt, dass ich zwischendurch etwas ungeduldig wurde. Und obwohl ich unerwartete Plot-Twists liebe, war es mir hier fast ein bisschen zu konstruiert. 🎭🧩 Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass jede neue Information nur dazu dient, den Leser bewusst in die Irre zu führen. Dadurch wirkte manches auf mich eher wie ein Trick als wie eine natürliche Entwicklung der Geschichte. Das Ende hat mich zwar überrascht, aber es konnte mich nicht komplett überzeugen. Mir war es ein bisschen zu überladen. Es gab so viele Enthüllungen und Wendungen hintereinander, dass ich es zwischendurch etwas zu viel fand. Trotzdem hatte das Buch definitiv seine Momente. 🖤🔍 Gerade die Grundidee, die psychologische Atmosphäre und das permanente Misstrauen gegenüber allen Figuren haben mir wirklich gut gefallen.

Jun 30, 2026
Die Ausgangssituation fand ich wirklich richtig spannend. Amber liegt im Koma, bekommt aber alles mit, was um sie herum passiert. Die Geschichte springt zwischen verschiedenen Zeitebenen, Erinnerungen und Tagebucheinträgen hin und her. 🕰️🧩 Dadurch wusste ich beim Lesen wirklich lange nicht, was Wahrheit ist, was Erinnerung und was Lüge. Ich habe ständig neue Theorien entwickelt, Personen verdächtigt und meine Meinung immer wieder geändert. Auch der Schreibstil von Alice Feeney hat mir gefallen. ✍️🌫️ Die Kapitel sind kurz, flüssig geschrieben und sorgen dafür, dass man eigentlich immer weiterlesen möchte. Aber leider hatte ich das Gefühl, dass das Buch seine starke Ausgangsidee nicht komplett ausschöpft. 💭📚 Gerade im Mittelteil Längen. Viele Gedanken wiederholen sich, manche Szenen treten gefühlt auf der Stelle und ich habe gemerkt, dass ich zwischendurch etwas ungeduldig wurde. Und obwohl ich unerwartete Plot-Twists liebe, war es mir hier fast ein bisschen zu konstruiert. 🎭🧩 Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass jede neue Information nur dazu dient, den Leser bewusst in die Irre zu führen. Dadurch wirkte manches auf mich eher wie ein Trick als wie eine natürliche Entwicklung der Geschichte. Das Ende hat mich zwar überrascht, aber es konnte mich nicht komplett überzeugen. Mir war es ein bisschen zu überladen. Es gab so viele Enthüllungen und Wendungen hintereinander, dass ich es zwischendurch etwas zu viel fand. Trotzdem hatte das Buch definitiv seine Momente. 🖤🔍 Gerade die Grundidee, die psychologische Atmosphäre und das permanente Misstrauen gegenüber allen Figuren haben mir wirklich gut gefallen.
Jun 30, 2026








