Final Girls

Final Girls

Softcover
3.6602
Einzige ÜberlebendeAmerikanische ThrillerBlutbadUsa

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Description

Sie haben die Hölle überlebt. Aber das war erst der Anfang ...

Drei junge Frauen haben jeweils ein grausiges Massaker überlebt. Jetzt, viele Jahre später, hat es erneut ein Mörder auf sie abgesehen … ein hochspannender Thriller mit spektakulärem Ende!

»Sensationell!« Karin Slaughter

Als Einzige hat die Studentin Quincy ein Massaker auf einer Party überlebt. Sie hat jede Erinnerung an damals aus ihrem Gedächtnis gelöscht und sich mühsam ein normales Leben aufgebaut. Zwei andere Frauen, Lisa und Samantha, haben ähnlich Grauenvolles durchgemacht – ein Fest für die Medien, in denen die drei als »Final Girls« bekannt werden. Doch der Horror ist noch lange nicht zu Ende: Lisa wird tot aufgefunden. Ermordet? Der Schlüssel zu allem scheint in dem Massaker in Pine Cottage zu liegen, das nur Quincy überlebte. Angestachelt von Samantha, versucht sie verzweifelt sich zu erinnern, was dort geschah …

»Der erste große Thriller des Jahres: ›Final Girls‹ von Riley Sager.« Stephen King

Eine hochspannende, raffiniert aufgebaute Story – mit spektakulärem Ende!


Von Riley Sager sind bei dtv außerdem folgende spannende Thriller erschienen:
»Schwarzer See«
»Verschließ jede Tür«
»HOME – Haus der bösen Schatten«
»NIGHT – Nacht der Angst«
»Hope's End«

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
416
Price
10.30 €

Author Description

Riley Sager ist ein Pseudonym. Der Autor, in Pennsylvania geboren, ist Schriftsteller, Redakteur und Grafikdesigner und lebt in Princeton, New Jersey.

Characteristics

4 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
21%
8%
22%
21%
60%
6%
37%
12%
11%
13%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
39%
50%
39%
34%

Pace

Fast0%
Slow75%
Moderate25%
Variable0%

Writing Style

Simple50%
Complex0%
Moderate50%
Minimalistisch (100%)

Posts

121
All
3

Teenie-Slasher in Buch-Form 🔪

Quincy kennt Sam und Lisa nur aus den Nachrichten und die 3 könnten unterschiedlicher nicht sein und doch vereint sie eine Gemeinsamkeit: sie sind jeweils die einzigen Überlebenden dreier Mordserien - was sie zu den „Final Girls“ machte… Doch als Lisa Jahre später überraschend Selbstmord begeht und Sam plötzlich vor Quincys Tür auftaucht, wird Quincy von ihrer bislang erfolgreich verdrängten Vergangenheit eingeholt, die sie für immer vergessen wollte. Was geschah damals wirklich im Pine Cottage und wem kann Quincy vertrauen, als die grausamen Erinnerungen an jene Nacht zurückkehren und neue Hinweise in Frage stellen, was Quincy jahrelang für die Wahrheit hielt? ⭐️⭐️⭐️ Wieder mal ein gelungenes Buch von Riley Sager mit einem tollen Story-Aufbau und komplexen Charakteren. Auch wenn sich die Handlung zunächst etwas zieht, hatte ich durch die Rückblenden zu den Geschehnissen von Pine Cottage fast durchgehend Puls und Herzklopfen. Sager lässt den Leser in viele „Plot-Fallen“ tappen, was ich unglaublich mag - immer wenn ich dachte „Aha, ok jetzt weiß ich was passiert ist“, kommt es doch anders. Das hat für mich die Spannung über das ganze Buch hinweg aufrecht gehalten 😬 Und doch ist es der finale Plot, für den es letztlich 2 Sterne Abzug gab: der war meiner Meinung nämlich von allen falschen Fährten, die gelegt wurden, am langweiligsten, wenn auch vielleicht am realistischsten… Faszinierend welche Streiche uns unser Gedächtnis spielen kann, wenn wir solche traumatischen Erfahrungen machen…

2

A Gripping Idea, Weighed Down by a Far-Fetched Ending

There are three ‘Final Girls’, the sole survivors of separate massacres, labelled as such by the press. Now one of them is dead, and the other one shows up on Quincy’s doorstep, digging far too deeply into her past… But why? I liked the idea of this thriller and its characters. Quincy is a truly likable protagonist. But that’s pretty much where the positive aspects of this book end. The majority of the plot felt incredibly sluggish. The focus was too much on the characters, leaving the story itself largely stagnant. I guessed the final twist early on, and in the end, the full resolution felt too far-fetched. It worked for me as an audiobook to listen to in the background while I was knitting, but only because of Stephanie Cannon’s excellent narration.

3

Final Girls ist das mittlerweile dritte Buch, welches ich von Riley Sager gelesen habe. Ich mag den Schreibstil gerne und auch dieses Buch konnte ich flüssig lesen. Die Story über überlebende Mädchen von schrecklichen Massakern ist eine wirklich gute Idee und hier auch sehr gut umgesetzt. Es wird viel auf die Gefühle und Stimmungen, so wie auf das Verarbeiten solcher schrecklichen Ereignisse eingegangen. Leider hat sich die Geschichte meiner Meinung nach stellenweise etwas gezogen, es wirkte leicht langatmig. Der gute Schluss hat es allerdings wieder etwas wettgemacht, es war eine überraschende Auflösung. Im Großen und Ganzen eine gute Geschichte, die mich auch gut unterhalten hat.

4.5

Wieder ein Buch von Riley Sager, das mich echt überzeugt hat😊👍🏻 atmosphärischer, kurzweiliger Schreibstil, spannender Plot, gerade durch die Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart, und eine gute Auflösung, die man so nicht in allen Details hat kommen sehen. Mehr bitte!😁

4

Ich verstehe, warum so viele Leute Riley Sager lieben! Ich dachte, ich wüsste den Twist, aber dann kam eine echte Überraschung - und noch eine! Das Buch ist so fesselnd geschrieben, dass man es kaum aus der Hand legen kann. Außerdem bekommen wir Rückblenden in die Nacht „des Vorfalls“ aus einer allwissenden Erzähl-Perspektive, was ich stilistisch echt sehr cool fand. Die Auflösung der Identität und des Motivs des Mörders hat mich nicht zu 100 % überzeugt, aber bei Thrillern kommt es meiner Meinung nach vor allem auf das Leseerlebnis an, und ich war definitiv gefesselt.

4

Naja…mit dem Ende habe ich nicht gerechnet… Und der knaller war es auch gerade nicht.

4

Hat mir gut gefallen. Spannungsbogen war durchgehend hoch und man konnte es schwer aus der Hand legen. Ich konnte nicht erraten wer der Mörder war 😂 nicht mal Ansatzweise.

3.5

Der erste Thriller von Riley Sager

Sie sind die einzigen Überlebenden eines Massakers. Die drei Final Girls Lisa, Sam und Quincy. Jeder hat ihren persönlichen Horror erlebt. Nachdem Lisa durch einen Selbstmord stirbt sucht Sam Quincy auf. Sie möchte Quincy kennenlernen und ihr helfen, sich zu erinnern. Quincy hat nämlich alles was damals geschehen ist verdrängt. Aber ist Sam wirklich die, für die Quincy sie hält? Das Buch ist schon spannend & lässt sich leicht lesen. Allerdings war es zwischendurch ein wenig langweilig und Sam hat mich genervt.

3

Sie haben die Hölle überlebt. Aber das war erst der Anfang ...

Drei junge Frauen haben jeweils ein grausiges Massaker überlebt. Viele Jahre später, hat es nun wieder ein Mörder auf sie abgesehen … Nachdem Hope‘s End mir so gut gefallen hat, musste ich noch einen weiteren Thriller von Riley Sager lesen. 📖 Doch leider konnte mich diese Story nicht so überzeugen. Was weniger am Inhalt liegt, sondern an den 200 Seiten, die man einfach weglassen hätte können. 🫣 Das Buch hat sich einfach zu sehr gezogen und viele Sidestorys waren in meinen Augen unnötig. Sooo schade! ☹️ Immerhin hat das hervorragende Ende es wieder gut gemacht. Könnt ihr weitere Bücher von Riley Sager empfehlen? 📚

Sie haben die Hölle überlebt. Aber das war erst der Anfang ...
4

Spannende Idee mit überzeugendem Ende 🛖🔪🍷🍇💊

Mir hat auch dieses Sager-Buch, im Gegensatz zu den doch recht durchschnittlichen Rezensionen, mal wieder sehr gut gefallen. Die oftmals vertretene Ansicht, dass die Spannung stellenweise niedrig sei und die Handlung nur schleppend vorangehe, kann ich in keiner Weise teilen! Insbesondere die Erzählperspektive führt dazu, dass eigentlich konsequent Spannung gegeben ist. Mit Quincy hat Sager nämlich solch einen ambivalenten Charakter erschaffen, der vom Leser eigentlich ständig hinterfragt werden muss. Auch die Tatsache, dass man einige ihrer Handlungen nicht ganz nachvollziehen kann, bestärkt diese skeptische Haltung des Lesers gegenüber ihr. Einige wenige Rückblenden sind zudem in einer auktorialen Erzählperspektive verfasst, was abermals zum Bruch mit Quincy und damit zu einem konstanten Spannungsbogen beiträgt. Der Leser kommt so wirklich in Versuchung, alles und jeden zu hinterfragen und mitzurätseln, was ich wirklich super finde! So überzeugend ich Quincys Figur fand, so unglaubwürdig und einseitig fand ich wiederum andere Charaktere der Geschichte. Insbesondere zum Schluss hätte ich mir da bei der ein oder anderen Figur etwas mehr Tiefgang gewünscht, um Entscheidungen/Motive einfach besser nachvollziehen zu können. Wiederum sehr gelungen fand ich das Ende: Es kam überraschend und überzeugend! Bis zum Schluss hatte ich, ebenso wie Quincy, keine Ahnung. Es werden zwar immer wieder Hinweise gestreut, die rückblickend total Sinn ergeben, aber diese sind so gekonnt in die Handlung eingebunden, dass sie zunächst nicht weiter hinterfragt werden. Dadurch wirkt das Ende auch nicht konstruiert, sondern logisch und authentisch. Ich kann den Thriller, wie eigentlich so gut wie jedes andere Werk von Riley Sager, das ich bisher gelesen habe, auf jeden Fall weiterempfehlen. Insbesondere für Fans von psychologischen Thrillern ein Must-Read! 🫶🏻

2.5

Langatmig und wirr!

Für mich der bisher schlechteste Riley Sager - Thriller! Der Klappentext klingt spannend...Das war es aber auch schon! Die Story plätschert zum großteil langatmig vor sich hin. Der Leser wird nur langsam mit den Hintergrundinfos gefüttert, die Quincy vergessen will. Die Charaktere blieben für mich zu unsympathisch und teilweise nervig.Die Handlungen sind oft nicht nachvollziehbar. Die Auflösung selbst war nett!

4

Gute Unterhaltung, wird aber erst gegen Ende so richtig spannend.

Leider eines der eher schwächeren Bücher von Sager, wie ich finde. Es hat mich trotzdem gut unterhalten, aber die Protagonistin war mir zu blass und hat nichts hinterfragt, was ich mit der Zeit etwas anstrengend fand. Das Ende hat mir dann aber wieder sehr gut gefallen, nur der Weg dahin war zeitweise holprig.

2.5

Kannst du der Protagonistin trauen?

Nachdem mir "Hope's End" sooo gut gefallen hat, hatte ich Lust, noch etwas von Riley Sager zu lesen. Dieses Buch von ihm hat mir nicht ganz so gut gefallen wie Hope's End, war jedoch auch ein okayer Thriller. Ich hatte einige Theorien zum Ausgang der Geschichte. Dabei fand ich es spannend, dass, obwohl der Plot der Protagonistin in der Ich-Form erzählt wurde, es eigentlich bis zum Ende nicht klar war, ob man ihr trauen konnte oder nicht. So ein bisschen habe ich das Ende und einige der Plottwists kommen sehen und war daher nicht wirklich überrascht. Dennoch war der Spannungsbogen, auch durch den tollen Schreibstil des Autoren, gegeben. Leider war mir auch die Entwicklung der Story ein wenig zu lahm. Ich hatte das Gefühl, dass lange nichts passiert ist, das die Geschichte als solche vorangetrieben hat. Mit der Protagonistin konnte ich mich nicht so wirklich anfreunden bzw. konnte ich nicht mit ihr sympathisieren. Sie blieb als Figur die meiste Zeit flach und leblos, was, denke ich, so gedacht war. Ab und an gab es spannende Aktionen, die eine gewisse Tiefe ihres Charakters erahnen ließen.

3

Gut für zwischendurch

Ein gutes Buch für zwischendurch aber leider nichts besonderes. Es lies sich aber, wie fast alle Bücher von Riley Sager, schnell und einfach lesen

3

Gut, mehr leider nicht

Bei weitem nicht so überragend wie die neusten Bücher des Autors. Da hat definitiv eine Entwicklung stattgefunden. Es ist eine gute Story leider fehlte mir mehr Spannung und für mich war ziemlich schnell klar wie es endet.

4

Leichter Spoiler! Die ersten 100 Seiten ziehen sich ein wenig, aber danach wird es richtig spannend. den Twist am Ende vermutet man schon nach 30 Seiten…

4

Mein zweites Buch von Riley Sager — und erneut hat mich der endgültige Plottwist mehr als Überrascht! Das hätte ich nicht erwartet 👍🏻 ich fand das Abc Ich auf jeden Fall gelungen!

4

2020 gehört über Scribd, jetzt Everand. War mein zweiter Sager. Fand es gut, aber reicht nicht an Home before Dark dran.

3

An sich ein guter Thriller, aber die vorherigen Bücher, die ich von Riley Sager gehört habe, waren um Längen besser. Nachdem alle Charaktere eingeführt wurden, war es stellenweise sehr zäh. Zum Ende wurde es spannend, aber da nicht viele Personen Teil der Geschichte waren, war das Ende absehbar.

3.5

Final Girls klang so spannend. Drei Mädchen, die einem schrecklich Gemetzel entkommen konnten. I'm into it! Es ist erst mein zweites Buch von dem Autor, aber seinen Schreibstil habe ich schon in Hopes End geliebt. Er ist absolut mitreißend und ich wollte ständig wissen wie es weitergeht. Mein Kritikpunkt war, dass ich oft durcheinander war von den Charakteren. Es gab Plottwist, aber irgendwie entwickelte es sich doch ganz anders als ich dachte; was eigentlich was gutes ist, hier hat es mich aber mehr verwirrt. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet und mag schon gerne mehr von Riley Sager lesen.

4.5

Das Buch war super spannend. Mit dem Ende hab ich nicht gerechnet und genau das fand ich super.

4

Final Girls war mein zweites Buch von Riley Sager – und insgesamt fand ich die Geschichte deutlich interessanter als bei Hope’s End. Die Idee mit den überlebenden Mädchen war spannend umgesetzt und hat mich neugierig gemacht. Leider hat mich das Ende diesmal nicht überzeugt – bei Hope’s End fand ich den Schluss besser. Auch wenn es zwischendurch ein paar Längen gab und nicht alles durchgehend spannend war, hat mir das Buch insgesamt gut gefallen. Solider Thriller, den man gut lesen kann, auch wenn er für mich kein Highlight war.

3.5

Die Final Girls sind nicht so „fin“omenal… deshalb nur 3,5 finale ⭐️

Die ersten 200 Seiten musste ich mich leider echt etwas „quälen“. Danach hat es etwas Fahrt aufgenommen, auch dank seines Stils und der Zeitebenen. Allerdings sehr eigenartige und langweilige Charaktere, kaum Bezug zu ihnen bekommen. Einfach uninteressant. Daher nicht Sagers bestes Buch. Meines Erachtens sogar sein schwächstes (habe nur NIGHT noch nicht gelesen).

4

Riley Sager ist genial, wenn auch hier nicht perfekt

Story: Als Einzige hat die Studentin Quincy ein Massaker auf einer Party überlebt. Sie hat jede Erinnerung an damals aus ihrem Gedächtnis gelöscht und sich mühsam ein normales Leben aufgebaut. Zwei andere Frauen, Lisa und Samantha, haben ähnlich Grauenvolles durchgemacht – sie sind »Final Girls«. Doch dann wird Lisa wird tot aufgefunden. Ermordet? Der Schlüssel zu allem scheint in dem Massaker in Pine Cottage zu liegen, das nur Quincy überlebte. Angestachelt von Samantha, versucht sie verzweifelt sich zu erinnern, was dort geschah. Meinung: Soo, der letzter Thriller von Riley Sager, der mir noch gefehlt hat. Und was soll ich sagen, er steigt immer mehr zu einem meiner Lieblingsautoren auf, auch wenn ich sagen muss, dass ich diesen Thriller mit am schwächsten fand. Wobei, „schwach“ auf hohem Niveau. Bereits hier hat Sager es geschafft, eine unglaublich interessante Geschichte zu erschaffen, bei der man sich während des Lesens immer wieder fragen muss, was ist wahr und was nicht. Er schafft eine Geschichte auf verschiedenen Ebenen, erschafft spannende Charaktere und Twists, die mitreißen und wieder eine unglaubliche Atmosphäre. Leider habe ich hier eine etwas andere Geschichte erwartet, denn hier wird eher ein Psychospielchen von Samantha gespielt, um nach und nach der Wahrheit näher zu kommen. Das ist wieder einmal super interessant, hat aber auch einiges an Zeit gebraucht. Ich hätte in der Zeit gern noch mehr über die Massaker erfahren. Wenn diese Momente kommen, wird das Buch grandios, so auch im gesamten Finale, welches wieder mit einem unglaublichen Twist daherkommt. Zwar habe ich Teile früh kommen sehen, das ändert aber nichts daran, dass es gekonnt inszeniert und mit vielen überraschenden Einzelheiten begeistern konnte. Wieder einmal intensiv geschrieben, hat mich der erste Riley Sager wunderbar unterhalten, auch wenn er etwas langsamer in Fahrt kam und ich mich beim Lesen lange gefragt habe, in welche Richtung das alles geht. Aber dranbleiben, es lohnt sich. Und wenn eine 7,5/10 das schwächste Buch (gemeinsam mit „Night“) eines Autors ist, dann kann man da doch nicht meckern.

Riley Sager ist genial, wenn auch hier nicht perfekt
5

Es war ein richtig gutes Buch. Habe richtig mitgefiebert und bis zum Schluss nicht gewusst wer es sei. Hat mich gut unterhalten.

Es war ein richtig gutes Buch. Habe richtig mitgefiebert und bis zum Schluss nicht gewusst wer es sei. Hat mich gut unterhalten.
3.5

♡ die letzte Überlebende

Das war mein viertes Buch von Riley Sager. Da ich zwei bisher richtig gut fand und eins leider gar nicht, war ich sehr gespannt darauf, zu welcher Kategorie dieses zählen wird. Ich entscheide mich für die der guten Bücher. ☺️ Es war definitiv eine interessante Geschichte. Irgendwie war mir Quincy sympathisch, andererseits fand ich ihren Charakter auch problematisch. Trotzdem mochte ich sie. Samantha war für mich eine absolute Katastrophe. Man konnte sie gar nicht mögen & immer wieder fragte ich mich, wieso Quincy sich von ihr so beeinflussen lies. 😬 Ich hatte von Anfang an eine Vermutung, die sich später auch kurzzeitig bestätigte, nur um dann komplett über den Haufen geworfen zu werden, da die Geschichte eine ganz andere Richtung einnahm. Somit lag ich am Ende mal wieder falsch. 🥲😂 Für mich, war es auf jeden Fall eine Wendung die ich gar nicht kommen sah. Spannung, Unklarheiten, Charaktere die einen ständig die Augen verdrehen lassen, Brutalität & ein flüssiger Schreibstil laden hier auf jeden Fall zum lesen ein. 😊

♡ die letzte Überlebende
4

Final Girls

Sehr langer Anfang, aber zum Ende dann der Knaller!!!

4

Riley Sager ist für mich eine Garantie für einen gelungenen Psychothriller- dieses Buch weicht für mich ein wenig ab, ist aber dennoch empfehlenswert.

Für mich hat hier ein wenig gefehlt, um wirklich von einem Psychothriller sprechen zu können. Nichtsdestotrotz fand ich die Charaktere und den Plot sehr spannend, auch die Twists am Ende konnten mich überraschen. Alles in allem aber wieder ein gelungenes Buch von Riley Sager.

4

Solider Thriller

Die Geschichte um die Final Girls (Quincy, Lisa und Sam) hat mir gut gefallen. Es geht um Quincy, die nach einem Vorfall keine Erinnerungen mehr an diesen hat. Wir folgen ihr dabei, wie sie ihr Leben danach navigiert und Stück für Stück neue Erinnerungen (oder eher Fragmente davon) ans Licht kommen. Das Buch hat mich durchgehend unterhalten. Zwischendurch wurde es ein wenig langatmig und eine frühe Vermutung, die ich hatte, kam dem tatsächlichen Ende sehr nah.

2

Das Buch beginnt direkt mit einer Flucht ums überleben, besser kann man den Leser nicht an die Handlung fesseln. Danach lässt die Spannung jedoch rapide nach - es werden zu viele Gefühle beschrieben und es geschieht kaum Handlung. Die Geschichte spielt sich in der Gegenwart und in der Vergangenheit ab. Es kommt zwar ständig zu Zeitsprüngen, diese sind aber gut gekennzeichnet und nicht verwirrend. Mit der Protagonistin wurde ich leider nicht warm. Ihre Handlungen sind oftmals unverständlich. Im Grunde wurde hier der Schwerpunkt auf die persönliche Entwicklung der Protagonisten gelegt. Hier passiert im Gegensatz zur eigentlichen Geschichte ziemlich viel. Jedoch macht dies das Buch, aus meiner Sicht, ziemlich langatmig. Die Flucht aus/von dem Trauma hat für mich wenig bis gar nichts mit einem Thriller zu tun auch, wenn es sich um Massaker-Opfer handelt. Die eigentliche Handlung passiert auf den letzten hundert Seiten des Buches. Ab da wird das Buch endlich spannend und es kommt etwas von einem Thriller durch. Das Ende wiederum fand ich komplett unnötig. Man hätte mit der Szene im Gefängnis aufhören sollen. Das große Problem für mich an dem Buch ist - es macht gar keinen Sinn. Es gibt einfach keinen Grund/Auslöser für den Täter, wieso er plötzlich anfängt wieder zu morden. Ebenfalls macht es keinen Sinn, wieso er ihr 10 Jahre lang die kalte Schulter gezeigt hat, um dann Sie plötzlich ins Bett zu kriegen. Die logische Vorgehensweise stattdessen wäre - ihr Vertrauen gewinnen, mit ihr schnell eine Beziehung anzufangen (willig war sie ja von Anfang an), ihre sozialen Kontakte endgültig auslöschen, im Keller einsperren (um sie von der Umwelt und sich selbst zu schützen). Alles andere macht für einen verliebten Psychopathen einfach keinen Sinn. Bis jetzt war es das schwächste Buch, dass ich von dem Autoren gelesen habe. Eindeutig keine Empfehlung hier von mir.

4.5

Ein Thriller, in dem ich beinahe jeden in Verdacht hatte. Der Täter hat mich dann doch überrascht, auf den bin ich nicht gekommen.

2.5

Sehr enttäuschend

Das war mein erstes Werk des Autors und ich muss sagen ich habe mehr erwartet..Mich konnte nicht eine weitere Sache als der Schreibstil überzeugen. Das Buch besteht zu 80% nur aus künstlich produzierten Dramen, unnötigen Sidestorys, die nichts wichtiges zur Geschichte beitragen und Logiklücken. Generell fand ich den Plott sehr einfach gestrickt und konstruiert, so wie auch das Ende etwas weit hergeholt war. Ich würde nicht sagen, dass es sich hier um einen Thriller handelt, eher um einen "Spannungs" - Roman, wobei die Spannung auch viel zu kurz kam. Zu den Charakteren brauche ich auch nicht viel sagen ausser dass sie es nicht besser gemacht haben.

2.5

Leider wurde hier mein Geschmack nicht wirklich getroffen. Es kam kaum mal Spannung auf und die Story plätscherte nur dezent vor sich hin. Von einem Thriller erwarte ich persönlich etwas mehr... Auch waren mir viele Charaktere recht unsympathisch, besonders Quincy und wenn man das Ende betrachtet, war das wohl vom Autor beabsichtigt. Der Twist hat es dann wieder etwas rausgerissen, den habe ich so nämlich nicht kommen sehen. Ich hätte das Buch andernfalls schlechter bewertet. Ergo kann ich die Geschichte nur bedingt empfehlen.

3.5

Final Girls war immer dieses eine Sager-Buch wo ich mir dachte "soo prickelnd klingts nicht, mal schauen ob ich's mir hole" 🤷‍♀️ Die ersten 2 Drittel waren nicht so besonders spannend ehrlicherweise. Interessant bzw wichtig für die Story? Ja bestinmt. Das letzte Drittel hat's aber definitiv rausgerissen, erst etwas verwirrend aber dann wow 🫡🤩 - typisch Sager: vermutet hab ich viel, erraten natürlich wieder nichts. Ich sag das nicht oft - glaub ich - aber für eine Person hätte ich mir ein anderes Ende gewunschen 😪, im Nachhinein muss ich aber sagen, dass das Ende dann nicht diesen Effekt gehabt hätte, also eigentlich gut, dass es ausging wie's ausging, ihr wisst was ich meine?

5

Brutal, voller Twists, genial. Du weißt nicht wer hier welches Spiel spielt.

FINAL GIRLS - RILEY SAGER Saga Egmond/ 12h 24m/ Sandra Voss/ 15.02.24/ Spotify Wenn dich ein Buch begeistert hat, suchst du dann auch nach anderen dieser schreibenden Person? Nachdem mich Hopes End so fasziniert hat, war ich richtig happy noch eines von Riley Sager zu finden. Final girls ist anders. Leider nur von einer Person gesprochen und damit blöder zu hören, weil es doch viele Personen sind und Sandra kann das noch nicht so gut. Personen / Rollen mit der Stimmfarbe abgrenzen. Wie auch immer. Quincy ist super genervt von ihrem Ruhm als final girl. Das letzte überlebende Mädchen eines Massakers. Dies beschert ihr auch die Mitgliedschaft in einer Art Clique von insgesamt drei Mädchen, denen ähnliches widerfahren ist. Wundervoll. Nicht. Eigentlich geht's ihr gut, sie erinnert sich an nix und der Rest wird von Xanax geregelt. Bis eines Tages Lisa tot aufgefunden wird. Suizid. Oder? Und ab hier wird es wild. Also richtig wild. Sam taucht auch und versucht regelrecht die Erinnerungen von Quin zu triggern. Nur warum? 🫣 Coop der Polizist, der ihr damals das Leben gerettet hat, steht ihr Tag und Nacht zur Seite. 🤨 Und ihr Freund, na, der meint alles easy, ihr geht's ja gut und man muss sich nicht wirklich kümmern...🤞🤞🤞 Was dann passiert ist einfach viel. Viel auf einmal, ziemlich verwirrend und super verrückt. Aber auch cool. Es dauert wieder ewig, bis man überhaupt dahinter kommt, was hier läuft und wer welche Geheimnisse hat. Liebe das sehr. Also wenn es dir anders geht. Respekt. Kann ich empfehlen. Wenn man blutige Thriller mag mit einigen Frauen in tragischen Rollen. ☆☆☆☆☆ Eva 😮‍💨 Inhaltswarnung: Kindesmissbrauch, Abhängigkeit von Medikamenten, Gewalt, Mord, Suizid, Erbrechen Beschreibung Als Einzige hat die Studentin Quincy ein Massaker auf einer Party überlebt. Sie hat jede Erinnerung an damals aus ihrem Gedächtnis gelöscht und sich mühsam ein normales Leben aufgebaut. Zwei andere Frauen, Lisa und Samantha, haben ähnlich Grauenvolles durchgemacht – ein Fest für die Medien, in denen die drei als »Final Girls« bekannt werden. Doch der Horror ist noch lange nicht zu Ende: Lisa wird tot aufgefunden. Ermordet? Der Schlüssel zu allem scheint in dem Massaker in Pine Cottage zu liegen, das nur Quincy überlebte. Angestachelt von Samantha, versucht sie verzweifelt sich zu erinnern, was dort geschah...

3

Leider erst zum Ende spannend

Quincy ist eins von drei Final Girls, die ihre grausamen Massaker als einzige überlebten. Wie Lisa und Samantha gelangt sie dadurch zu trauriger Berühmtheit, obwohl sie eigentlich nur normal sein möchte. Als nun Lisa tot aufgefunden wird, bekommt das Grauen in Quincy neue Nahrung. Und als auch noch Samantha bei ihr auftaucht findet sie sich schnell in einem neuen Albtraum wieder. Klingt alles erstmal spannend oder? Und da ich generell ein großer Fan von Horrorfilmen und dem Splatter-Genre bin, war ich sehr gespannt auf das Buch. Aber leider nimmt es in der ersten Hälfte sehr wenig Fahrt auf. Dann steigert es sich langsam und im letzten Drittel fand ich es dann richtig gut. Aber trotzdem ein wenig schade um das verschenkte Potential.

4

Final Girls Riley Sager Der dritte Sager und was soll ich sagen? Still burning 🔥 Eher seicht beginnend lesen wir die Geschichte wechselnd aus Quinn’s Perspektive jetzt und eingeschobenen Kapiteln aus der Vergangenheit und Quinn’s Erlebnissen in Pine Cottage, die sie so lange konsequent vergessen hatte. Wir lernen einige sehr gut gezeichnete Charaktere kennen, bei denen nach und nach klar wird, dass „irgendwas“ nicht stimmen kann. Dass die beiden Ermittler von damals da ihren Zweifel an Quinn’s Amnesie haben, ist nur zu verständlich. Die hart und schnell gefeuerten Plottwists gegen Ende sind wirklich krass, typisch Sager - wage ich mal zu behaupten - und ein paar hab ich tatsächlich in der Form nicht kommen sehen (einige schon - ich scheine Erfahrung in diesem Genre zu haben 😉). Geschrieben ist das Buch gewohnt flüssig, ohne viel Schnick-Schnack, eher einfach und ein quick read. Fazit: ⭐️⭐️⭐️⭐️

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5

Wie immer großartig, fesselnd, spannend ohne Ende und mit interessanten Twists!

4

Spannender Thriller!

Jeder kennt das Phänomen der „Final Girls“ - am Ende einer Tragödie sind alle tot, bis auf ein Mädchen. Ein „Final Girl“ eben! Eines von bislang 3 „Final Girls“ ist auch Quincy, eine New Yorker-Food-Bloggerin, die mit ihrem Freund Jeff in einer hübschen Eigentumswohnung wohnt. 10 Jahre ist es nun her, dass Quincy in Pine Cottage furchtbares durchleben und zusehen musste, wie ihre Freunde getötet werden. Nur sie überlebt diese Nacht, kann sich danach aber an so gut wie nichts mehr erinnern… Als nun aber Lisa, ebenfalls ein „Final Girl“, auf einmal tot in ihrem Apartment aufgefunden wird, steht Quincy einmal mehr im Mittelpunkt der Boulevardpresse. Und was ist mit dem dritten „Final Girl“, Samantha? Auf einmal steht sie vor Quincys Tür und nichts ist mehr wie zuvor..Macht jemand ausgerechnet Jagd auf die „Final Girls“?! Der Schreibstil ist sehr zugänglich, wodurch man der Geschichte sehr gut folgen kann. Erzählt wird meist aus der Zeitperspektive vor dem Massaker von Pine Cottage und der Gegenwart, was es zusätzlich spannend und temporeich macht. Ich wollte immer schnellstmöglich wissen, wie die Geschichte um die „Final Girls“ ausgeht und ob Quincy ihre massiven Erinnerungslücken schließen kann. Es gab mehrere Story Twists, die mir gefallen haben und auch wenn mir beide Protagonistinnen wirklich auf die Nerven gegangen sind und unsympathisch waren: „Final Girls“ war zwar mein erstes Buch von Riley Sager, wird aber bestimmt nicht mein letztes gewesen sein.

3.5

Im Großen und Ganzen spannend, aber hier und da zog es sich etwas. Mir haben jetzt nicht alle Charaktere gefallen und manchmal war die Protagonistin etwas anstrengend. Aber bei dem was sie erlebt hat wohl auch kein Wunder. Immer wieder faszinierend, wie man glaubt eine kleine Ahnung zu haben und dann kommt es wieder ganz anders. Vielleicht nicht unbedingt der Beste, aber mir hat’s gefallen 🤗

2.5

Nicht unbedingt sein bestes Buch.

Das war das siebte Buch, das ich von Riley Sager gelesen habe und es hat mich leider nicht ganz überzeugt. Ich konnte mich garnicht mit den Protagonisten anfreunden. Sie wirkten extrem unsympathisch und unbeholfen. Das Ende kam für mich sehr überraschend, damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Die Geschichte an sich hatte super viel Potential.

Nicht unbedingt sein bestes Buch.
4

Fesselnder Thriller mit unerwarteter Wendung! 🔪🌳👩🏻‍🤝‍👩🏼

Ich habe das Hörbuch innerhalb kürzester Zeit beendet, da es durchweg spannend war! Die Story über die Final Girls, wie man sie sonst eher aus Filmen kennt, wird hier sehr originell umgesetzt. Ich finde, Riley Sager erschafft in seinen Büchern immer eine beklemmende Atmosphäre, die einen sehr in den Bann zieht. Die Protagonistin und ihr Trauma werden stark thematisiert, wodurch das Erzähltempo stellenweise eher langsam ist. Durch einige unerwartete Wendungen bleibt es aber spannend! Alle Hauptcharaktere wirken zwischenzeitlich verdächtig, aber dann auch wieder nicht 😆 Obwohl mir klar war, dass der Täter bereits aufgetaucht sein musste, habe ich mit der Aufklärung nicht gerechnet!

Fesselnder Thriller mit unerwarteter Wendung!
🔪🌳👩🏻‍🤝‍👩🏼
4.5

Ich liebe seine Thriller. Und der Autor hat mich wieder von einer Theorie und Verdächtigung in die Nächste geschubst 😳 Ich finde es jedes Mal aufs Neue interessant wie nah er an die Psyche seiner Charaktere rangeht und er hat mich wieder sehr ins Grübeln gebracht. Quincy merkt man an, was sie durchhat und damit ist es wohl sehr schwer klarzukommen und abzuschließen. Daher fand ich es manchmal schwierig mit ihr mitzugehen, aber gerade dieser Aspekt hat mich sehr zum nachdenken gebracht. Das Ende hab ich wieder null kommen sehen 😳 Mega. Das ist wieder ein Thriller von ihm, an den ich noch lange denken werde.

4

Toller Twist😌

3 Frauen, die jeweils als Einzige ein Massaker überlebten und somit den Namen „Final Girl“ erhielten. Ich fand das Buch am Anfang mega spannend. Jedoch hat es sich dann am Ende hin ziemlich gezogen. Trotzdem ein guter Thriller.

4

Spannender Einblick

Das Buch ist vor allem ein spannender Einblick was es heißen kann ein Final Girl (eine Überlebende) zu sein. In der Mitte hätte ich mir tatsächlich etwas mehr Spannung gewünscht, aber das Ende fand ich wieder ganz gut. Prinzipiell auf jeden Fall ein guter Thriller ☺️

3

Es hat ein gutes Tempo. An manchen Ecken hätte man sich etwas Zeit und Handlung sparen können. Der Plottwist hat mich nur zum Teil überrascht, aber eigentlich war es recht früh klar in welche Richtung es gehen wird. Mich haben die verschiedenen Perspektiven verwirrt. In der Vergangenheit war Erzählform, in der Gegenwart Ich-Perspektive. Hätte man besser darstellen können. Alles in allem aber ein spannendes Buch. Gelesen war es super.

4.5

Das Buch habe ich angefangen und tatsächlich nicht mehr aus den Händen gelegt.

Ich hab es mir zum Ziel gemacht, alles von diesem Autor zu lesen. Deswegen war jetzt auch „Final Girls“ an der Reihe und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Ich war absolut gefesselt von Quincys Geschichte! Nicht nur die vielen kurzen Kapitel machen einem das Lesen leicht, sondern auch die Spannung, die sich durchs ganze Buch zieht, macht neugierig auf mehr. Einmal wird das Buch aus Sicht von Quincy in der Gegenwart erzählt. Es gibt jedoch auch Kapitel aus der Vergangenheit, die den Schrecken in Pine Cottage beschreiben. Und so beginnt das wilde Spiel, in dem sich Quincy versucht, daran zu erinnern, was damals geschehen ist. was dann am Ende aufgedeckt wird, muss man einfach gelesen haben !


Das Buch habe ich angefangen und tatsächlich nicht mehr aus den Händen gelegt.
3.5

Survivor

Quincy, auch bekannt als das Final Girl, hat auf einem Campingtrip im Pine Cottage mit ihren Freunden ein Massaker überlebt. Nun versucht sie, ein normales Leben mit ihrem Freund Jeff zu führen. Obwohl sie sich nicht an alle Details des Vorfalls erinnert, holt sie ihre Vergangenheit ein, als Lisa, ein weiteres Final Girl, Selbstmord begeht und Sam, ebenfalls ein Final Girl, plötzlich vor ihrer Tür steht. Lisa hat Quincy kurz vor ihrem Tod eine warnende E-Mail geschickt, um Quincy vor etwas oder jemandem zu warnen und betont, dass Quincy diese E-Mail auf keinen Fall ignorieren soll. Nun stellt sich die Frage, wovor Lisa sie warnen wollte, was Sam von ihr will und was damals in Pine Cottage wirklich geschah. Quincy muss sich den ungelösten Geheimnissen und ihrer eigenen traumatischen Vergangenheit stellen. Der flüssige Schreibstil und die kurzen Kapitel machen das Buch zu einem angenehmen Leseerlebnis. Die Personenbeschreibungen sind teilweise etwas ungewöhnlich ausgedrückt („Fahrradlenker-Schnauzer”), was mich dann aber eher amüsiert hat. Der Mittelteil hat sich meiner Meinung nach etwas gezogen, gegen Ende hat die Geschichte aber wieder an Tempo gewonnen und mich gepackt. Die Auflösung war mir dann aber doch leider zu vorhersehbar. Auch wenn es für mich kein absolutes Highlight ist, kann ich den Thriller doch weiterempfehlen.

Survivor
4

Mein erstes Buch von Riley Sager ist approved!

3 Frauen überlebten als Einzige jeweils verschiedene Massaker und wurden so zu den „Final Girls" doch das war erst der Anfang..

Mein erstes Buch von Riley Sager ist approved!
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