LAKE – Das Haus am dunklen Ufer
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Im See lauert das Grauen
Schauspielerin Casey Fletcher hat einen schweren Verlust erlitten, außerdem ist ihre Karriere am Nullpunkt. Um wieder auf die Füße zu kommen, zieht sie sich in ihr Haus am Lake Greene in Vermont zurück. Hier gibt es nichts als Natur, Ruhe und Stille. Das ist nicht leicht auszuhalten, deshalb greift sie immer häufiger zum Bourbon – und zu einem Fernglas. Damit beobachtet sie nicht etwa Vögel, sondern das Paar auf der gegenüberliegenden Seeseite.
Katherine und Tom scheinen eine perfekte Ehe zu führen, doch schon bald bemerkt Casey, dass die Fassade bröckelt. Als Katherine kurz darauf spurlos verschwindet, ist Casey höchst alarmiert und bald überzeugt, dass Tom seiner Frau etwas angetan hat …
Book Information
Author Description
Riley Sager ist ein Pseudonym. Der Autor, in Pennsylvania geboren, ist Schriftsteller, Redakteur und Grafikdesigner und lebt in Princeton, New Jersey.
Characteristics
11 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Das Dunkle im See🚤
Lake beginnt sehr spannend, wird zwischendurch jedoch erst einmal ruhiger. Der Lake Greene wird so düster beschrieben, dass ich selbst beim Lesen Angst bekommen habe. Besonders gruselig fand ich den Gedanken, dass dort Menschen ertrunken sind, auch wenn so etwas leider täglich passiert. Mit dem Plot hätte ich überhaupt nicht gerechnet. Man kann die Wendung mögen, muss es aber nicht, aber für mich war sie etwas völlig Neues. Manche Dinge wirken vielleicht unrealistisch, doch genau das macht den besonderen Reiz des Buches aus und erschafft fast ein eigenes Universum. Wer weiß schon, was nach dem Tod wirklich passiert? Vielleicht ist es tatsächlich so, und die Menschen verbergen es nur gut.
Richtig starker Thriller. Twists hätte ich mehrfach so nicht erwartet und haben mich alle überrascht. Fand das Setting auch sehr passend. Man konnte sehr gut in die Atmosphäre eintauchen. Ich persönlich habe aber auch kein Problem wenn in Büchern etwas Übernatürliches vorkommt und fands dementsprechend sehr gut. Wenn man aber einen Thriller sucht, der eine „realistische“ Erklärung liefern kann, ist man hier falsch. Für alle die mit dem Paranormalen etwas anfangen können ein sehr gutes Buch.
🌟Rezension🌟 Ich habe das Buch "Lake - Das Haus am dunklen Ufer" von Riley Sager beendet 🥰 • Diese Rezension fällt mir wirklich schwer, da ich eigentlich die Bücher von Riley Sager wirklich liebe. Aber dieses hier, konnte mich absolut nicht überzeugen 🫤 • Die Protagonistin fand ich einfach nur unglaublich nervig und ihr ständiger Alkoholkonsum war nicht gerade hilfreich sie zu mögen. Die Story selbst zog sich unglaublich in die Länge, weshalb ich das tatsächlich das Buch mehrmals abgebrochen habe 😒 Dennoch wollte ich wissen wie es endet. Allerdings war es sehr zäh wirklich weiter zu lesen, weshalb ich immer wieder etwas vorgesprungen bin. Irgendwann entwickelte sich die Geschichte in eine Richtung die mir gar nicht gefiel aber vermutlich weil ich damit absolut nicht gerechnet habe. Das Ende hin konnte das alles nicht verbessern. Viele Handlungen habe ich nicht nachvollziehen können 🤷🏻♀️ • Das Buch könnte mich von hinten bis vorn einfach nicht überzeugen, da ich den Autor aber sehr gerne mag, hoffe ich doch dass das nächste Buch wieder besser bei mit ankommt 😊

hmm…
Also die Plottwists waren nucht ganz für meinen Geschmack. Ich hatte hohe Erwartungen für dieses Buch doch leider wurden sie nicht getroffen. An einigen Stellen fand ich es sehr fad und langweilig zu lesen. Am Ende kämpfte ich mich nur noch durch das Buch leider. Ich kenne bessere Thriller von Riley Sager…
Lake, Das Haus am dunklen Ufer ist das dritte Buch, das ich von Riley Sager gelesen habe. Auch dieser Thriller des Autors hat mich sehr gut unterhalten. Casey ist Schauspielerin. Der Unfalltod ihres Mannes Len hat sie tief erschüttert, um zu vergessen, greift sie immer häufiger zur Flasche. Als sie betrunken zur Vorstellung erscheint, wird sie fristlos entlassen. In ihrem Haus am Lake Green in Vermont hofft sie, sich zu erholen und wieder auf die Beine zu kommen. Ihre Tage verbringt sie auf der Terrasse, in einer Hand ein Glas Bourbon, in der anderen ein Fernglas, mit dem sie das Haus auf der anderen Seite des Sees beobachtet. Dieses wird von Katherine und Tom Royce bewohnt, Katherine ist ein berühmtes Model. Als Katherine im See beinahe ertrinkt, rettet Casey ihr das Leben und die beiden freunden sich an. Katherine vertraut ihrer neuen Freundin an, dass sie mit Tom nicht glücklich ist, am nächsten Morgen verschwindet sie. Bei ihrer Suche nach Katherine wird Casey von ihrem Nachbarn Boone, einem ehemaligen Polizisten unterstützt. Dabei stoßen die beiden auf drei Vermisstenfälle. In den letzten zwei Jahren sind drei junge Mädchen aus der Umgebung des Lake Greene verschwunden. Ich fand den Thriller sehr spannend, vor allem aufgrund einer überraschenden Wendung, die die Ereignisse in einem ganz neuen Licht erscheinen ließ. Die Mystik- und Fantasyelemente passen perfekt zur Handlung im Haus am dunklen Ufer, Gänsehautfaktor pur! Von mir eine Leseempfehlung für alle, die gern einen düsteren Thriller mit einem Hauch Mystik lesen möchten.
Anfang spannend, aber das Ende...?🫥
Die düstere Atmosphäre hat mir wirklich gut gefallen und auch die Charaktere sind gut erzählt worden. Aber mit diesem Plot hab ich echt nicht gerechnet. Erst dachte ich cool, mal was neues aber dann fand ich es einfach nur noch komisch und nicht wirklich gut. Es ist wohl Geschmackssache aber empfehlen würde ich es nicht.
𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Endlich habe ich auch das neuste Buch von Riley Sager gelesen und ich muss sagen, ich wurde gut unterhalten. Die Protagonistin Casey Fletcher kam für mich sehr realistisch rüber und konnte ihr Verhalten gut nachvollziehen. Was mich hier letztendlich überrascht hat, war das Ende – ich hatte definitiv nicht mit einem Mystery-Thriller gerechnet – nach zweimaligem Augen rollen konnte ich mich dann aber auf diese Art der Story einlassen und bin daher mit der Geschichte eigentlich recht zufrieden. Ist halt anders – aber dadurch nicht schlecht. Ich denke es kommt auch viel darauf an mit was für einer Erwartung man an solch eine Geschichte ran geht. Fazit: Mir persönlich hat der Ausflug an den Lake Greene gefallen gut gefallen und ich hatte ein paar nette Lesestunden. Wer Lust auf einen Mystery Thriller hat, kann sich das Buch auf jeden Fall mal ansehen. Der Schreibstil von Sager ist natürlich mal wieder richtig gut und einnehmend.

Ich fand's wahnsinnig spannend und hatte Spaß an den kleinen Plottwists. Ja, auch an dem paranormalen. Das hätte von Stephen King in seinen besten Zeiten sein können. Ich mochte die ambivalenten Figuren, das beunruhigende Setting am See und den zunehmenden Spannungsaufbau. Gern mehr davon! Allerdings auch gern mit weniger Alkohol. Auch wenn das zur Figur der alkoholkranken Protagonistin gehörte, hat es mich durchaus gestört, dass die ganze Zeit Alkohol getrunken wurde.
Dieser Twist… also ich liebe ihn!!
Ich liebe die Bücher von Riley Sager. „Home“ und „Hope’s End“ sind für mich atemlose Thriller, bei denen ich Herzrasen bekommen habe, Bücher, die ich jedem empfehle. Aber ich mag all seine Thriller, deshalb habe ich mich auch auf das neue Buch extrem gefreut. Und auch wenn der allgemeine Tenor negativ(er) ausfällt, fand ich es wieder einmal sehr gut. Das Buch erinnert an Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“ und Sager reizt das Thema auch aus, doch das Setting mit dem See zwischen den Häusern fand ich grandios. Die Beobachtungen, das langsam aufkeimende Misstrauen von Casey fand ich unglaublich intensiv erzählt, was nicht zuletzt dem unglaublichen Schreibstil von Sager zu verdanken ist. Er hat interessante Charaktere geschaffen, bei denen man sich die ganze Zeit fragt, wieso sie so sind, wie sie sind. Vieles wird später erklärt und gipfelt in einem Twist-Gewirr, welches ein wahrer Mindfuck ist. Dieser kommt oft nicht gut an, aber man muss Sager zu Gute halten, dass er die Leser verdammt überrascht - auf diese Wendung kann man einfach nicht kommen, auch wenn sie nicht so ganz ins Genre passt. Nach einem kurzen: Hää? war ich aber voll dabei und fand die Idee sogar sehr gut. Leider ist die Spannung nach dem Twist ein klein wenig abgeflacht, nur um dann in einem nervenaufreibenden Finale zu gipfeln. Sager beweißt, dass er der König der Twists ist, der nicht jedem gefallen wird. Er hat für mich einen spannenden & atmosphärischen Thriller erschaffen, dessen Ausgang ich so niemals erwartet hätte.

Konnte mich nicht überzeugen…
Ich musste das Buch leider nach 137 Seiten abbrechen. Der Aufbau der Geschichte hat mir zwar gut gefallen, aber ich wusste nicht, dass der Alkohlkonsum eine so große Rolle spielt. Ich verstehe schon, dass das wichtig für die Buchfigur ist, aber gefühlt in jedem zweiten Satz die Menge des Alkohols hervorzuheben, finde ich wahnsinnig anstrengend und übertrieben. Vielleicht passt auch meine Stimmung für solch ein Buch momentan nicht ganz. Leider kamen mir aber andere Handlungsstränge abgesehen vom oben genannten viel zu kurz kamen. Mal schauen… vielleicht lese ich irgendwann mal weiter :) Falls Ihr also da ein Thema offen habt: TW Alkohol

Der König der Plot-Twists hat wieder zugeschlagen und mit „Lake“ ein Buch geschrieben das die Leserschaft spaltet. In seinen Vorgängern spielte Sager gerne die „Mystery-Karte“ um am Ende aus einer Geistergeschichte einen durchaus von Menschen gemachten Plot zu erschaffen. Und was macht er diesmal? Mystery und eine dunkle Legende werden eingebaut und es ist diesmal auch so. Warum auch nicht? Viele Rezensionen sprechen jetzt schon vom Flop des Jahres und zerreißen das Buch in allen Belangen. Warum frage ich mich? Die Geschichte über eine sehr versoffene Frau die ihre Vergangenheit verdrängen will und ein wenig „Fenster zum Hof“ spielt und die sich daraus aufbauende Geschichte ist mal wieder ein Zeilenfresser von Riley Sager der durchaus zu unterhalten weiß. Und auch wenn der Twist etwas aus aus der Rolle fällt hat mich das Buch gut unterhalten. Bilder euch eure eigene Meinung und lest es. Genau wie die anderen Bücher. Besser als mancher Brei vom sogenannten „König der Thriller“ ist es allemal. 😉
Der Anfang war durch die düstere Atmosphäre spannend und vielversprechend. Ich war voll dabei und wollte unbedingt wissen, was hinter dem Ganzen steckt. Aber dann (Achtung, Spoiler!) wurde es übernatürlich und da wars für mich vorbei. Das hat einfach nicht mehr zur Geschichte, die eigtl komplett im Thriller-Stil gehalten war, gepasst. Einige sagen, das Buch erinnere an Stephen King – für mich ganz klar: nein. Wenn bei King Übernatürliches vorkommt (und das tut es oft), wirkt es verankert im Weltbild der Geschichte. Es ist nicht nur „da“, sondern hat eine eigene Logik. Oft geht es weniger um das Übernatürliche selbst als darum, was es mit den Menschen macht. Bei Lake habe ich die ganze Zeit gehofft, dass es sich irgendwie noch aufklärt. Hat es aber nicht. Schade.. starker Start und ohne den letzten Teil hätte es mir deutlich besser gefallen.
Fakt ist, in letzter Zeit kamen kaum gute Thriller raus, aber das ändert sich doch nun endlich den Riley Sager liefert im Regelfall immer ab. Oder? Da war ich dann also bei „Casey“ der kleinen Schnapsdrossel. Wäre der See mit Alkohol gefüllt gewesen, wäre sie nicht nur mit dem Fernglas am Fenster gestanden. Aber sei’s drum, jeder wie er mag. An sich fand ich sie und die anderen Charaktere ok. Richtig genervt hat mich niemand. Die Grundstory klang besoffen betrachtet richtig gut, nüchtern betrachtet richtig Wild. Da wohnst in einem Riesen Haus am See, das gefühlt nur aus Fenster besteht. Weißt, dass die Schnapsdrossel von nebenan dich mit einem Fernglas dauerhaft stalkt und kommst nicht mal auf die Jalousien an der Hausseite runterzulassen. Man kann es natürlich auch provozieren. Aber bliebe dann die spannende Geschichte? Genau das, hab ich mich aber auch so gefragt. Warum auch immer aber ich mochte die Geschichte irgendwie aber ein Thriller wars halt nicht und sonderlich spannend war es halt auch nicht. Einfach eine nette Geschichte nicht mehr und nicht weniger. Dann kam der große Plot und der hatte es so in sich, das ich kurzerhand dachte, dass ich ein paar Gläschen zu viel drin hätte. Sehr Wild! Sehr „oh ich hau noch was krassen rein“ mäßig. Ich weiß nicht, wo das herkam und vor allem warum. Gepasst hat es aber nicht. Nun ja, wir halten fest. Mr.Sager lieferte auch nicht ab und die Suche geht weiter.

Am Anfang dachte ich, das würde ein 5 Sterne Buch, es war spannend und atmosphärisch, dann gab es eine krasse Wendung ab der Mitte des Buches , wo ich dachte, nee damit hast du jetzt nicht gerechnet und dadurch hat es mir irgendwie alles durcheinander gebracht. Ich wollte einen Thriller und dann bekam ich etwas anderes , für mich passte das irgendwie nicht zusammen. Ansonsten guter Schreibstil wie immer bei Riley Sager, aber ich war ein wenig enttäuscht, weil ich was anderes erwartet hatte.
🔹️ Geheimnisse am See 🔹️
🔸 Meine Meinung ️🔸️ Ach Gottchen, bis gut über die Hälfte der Geschichte dachte ich, mensch der Herr Sager schafft es mich doch noch gut zu unterhalten, aber dann ... kam ein Twist der alles wieder zunichte machte. Wer das Buch gelesen hat, weiß was ich meine. Sehr unglaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen wurde die teilweise Auflösung erzählt. Vorher konnte mich der Autor immer so häppchenweise locken mit neuen Aussagen und Erkenntnissen die Spannung und eine neue Sichtweise auf die Dinge erzeugt hatte. Auch war das Setting diesmal gut erklärt und dargestellt. Ein See in den Wäldern von Vermont, eine handvoll Ferienhäuser drum herum und eine Protagonistin die alles und jeden im Blick hat mit ihrem Fernglas. Casey, die aber auch den täglichen Alkoholpegel halten muss und mich mit ihrer nervigen Art oftmals auf die Palme brachte. Was ich Riley Sager zugute halten muss, überdrehte und unangenehme Hauptpersonen kann er hervorragend verarbeiten.
Stille Wasser sind tief…
Nach dem Verlust ihres Ehemannes begeht die Schauspielerin Casey Fletcher einen Fehler, den schon viele vor ihr begangen haben: Sie flüchtet sich im Alkohol, um ihren Schmerz zu betäuben. Um sich ihrem Trauma zu stellen, plant Casey außerdem für ein paar Tage zurück in das Haus ihrer Familie an dem ruhigen See in Vermont zu kehren – genau an den Ort, an dem ihr Mann vor etwa einem Jahr ertrank. Doch unverhofft sorgen Tom Royce, ein erfolgreicher Geschäftsmann, und seine Supermodel-Frau Katherine, die kürzlich das Haus auf der anderen Seite des Sees gekauft haben, für Ablenkung, denn kurz nach Caseys Ankunft verschwindet Katherine spurlos. Casey, die zuvor mit Hilfe eines Fernglases verdächtiges Verhalten zwischen dem Paar beobachtet hat, vermutet, dass Gewalt im Spiel sein könnte, und ist besessen davon, die Wahrheit aufzudecken – doch um welchen Preis? ⭐️⭐️⭐️ Oh je… Ich habe nicht gedacht, dass der Tag mal kommen wird, aber hier ist er: ich wurde von Riley Sager enttäuscht 😣 Was zunächst wirklich wie ein super Suspense-Thriller mit fantastischer Atmosphäre, interessanter (wenn auch schwieriger) Hauptprotagonistin und spannenden Nebencharakteren und einem fesselnden Plot begonnen hat, entwickelte sich plötzlich in eine sehr unerwartete und für mich unpassende übernatürliche Möchtegern-Horror-Gute Nacht-Geschichte, die mich so gar nicht abgeholt hat ☹️ Wenn das Ganze sich dann nochmal in einem überraschenden Plot gewandelt und sich doch noch hätte logisch erklären lassen, hätte ich es super gefunden. Aber damit dieser Mythologische-Hintergrund für mich passt, hätte es hier einiges mehr an folkloristischen Aufbau gebraucht (Jess Lourey hat es in "The Taken Ones" und "The Reaping" super vorgemacht - da war ich ein großer Fan von dem Mythologie-Teil des Plots 👏🏼). Schade - das hätte Sager meiner Erfahrung nach besser machen können. Mit 3 Sternen ist es für mich immer noch ein mehr als solider Thriller und daher absolut lesenswert - hat nur leider meinen Geschmack nicht ganz getroffen 🤷🏽♀️
Vielen Dank an @sagaegmont und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Hörbuchs Inhalt Schauspielerin Casey Fletcher hat einen schweren Verlust erlitten, außerdem ist ihre Karriere am Nullpunkt. Um wieder auf die Füße zu kommen, zieht sie sich in ihr Haus am Lake Greene in Vermont zurück. Hier gibt es nichts als Natur, Ruhe und Stille. Das ist nicht leicht auszuhalten, deshalb greift sie immer häufiger zum Bourbon – und zu einem Fernglas. Damit beobachtet sie nicht etwa Vögel, sondern das Paar auf der gegenüberliegenden Seeseite. Katherine und Tom scheinen eine perfekte Ehe zu führen, doch schon bald bemerkt Casey, dass die Fassade bröckelt. Als Katherine kurz darauf spurlos verschwindet, ist Casey höchst alarmiert und bald überzeugt, dass Tom seiner Frau etwas angetan hat … Meinung Ich kann die ganzen schlechten Bewertungen garnicht verstehen. Das Buch war für mich eine kurzweilige Unterhaltung mit spannenden Elementen. Was ich schön finde ist das die Autorin immer noch eine Überraschung im Petto hat, wenn man denkt alles wäre schon aufgelöst. Ich denke die Wendung die das Buch nimmt, wird nicht jedem gefallen haben, es wird ganz schön surreal. Mich hat das aber überhaupt nicht gestört. Die vertonung fand ich sehr gelungen Lese Empfehlung
"Ich trinke, um zu vergessen."
Nach "Hope's End" habe ich mich sehr über ein weiteres Buch von Riley Sager gefreut. Dann kamen die ersten Meinungen rein und ich musste meine Erwartungshaltung etwas senken. Viele der Kritikpunkte sind für mich gut nachvollziehbar. Das Buch zieht sich phasenweise doch sehr und die Handlung kommt nur sehr schleppend voran. Der Plottwist am Ende konnte mich leider gar nicht abholen, ja, er war unerwartet, aber war leider nicht meins. Was ich dagegen sehr gut fand, war die durchaus eher unsympathische Protagonistin und wie realitätsnah und greifbar ihre Alkoholabhängigkeit geschildert wurde. Allgemein waren alle Figuren sehr nahbar und bildhaft beschrieben, sie trugen eindeutig die Story. Leider ein Thriller, der vermutlich schnell in den hinteren Ecken des Gedächtnisses versinken wird.

Zu hohe Erwartungen meinerseits.
Mein zweites Buch von Riley Sager hat mich leider ein wenig enttäuscht. Nach einem meiner Jahreshighlights „Hope‘s End“, wollte ich natürlich mehr von dem Autor lesen. „Lake“ konnte aber meine Erwartungen nicht erfüllen. (Vielleicht waren die auch einfach zu hoch.. 👀) Schreibstil war mal wieder erste Sahne (bedeutet super easy). Die Kapitel waren nicht sonderlich lang, haben sich aber für mich stellenweise super lang angefühlt. Die Kapitel spielen im heute und damals, was jedoch sehr abwechslungsreich und angenehm war. Außerdem mochte ich, dass die Geschichte aus der „Ich-Perspektive“ geschrieben wurde. Dennoch: das halbe Buch über war einfach nur absolut langweilig meiner Meinung nach. ACHTUNG SPOILER! 🚨 Das Alkohol-Problem unserer Protagonistin Casey wurde für meinen Geschmack zu „überlutscht“. So oft wie die verschiedenen Getränke oder Gläser, die sie sich hinter die Binde gekippt hat, hatte ich das Gefühl das halbe Buch dreht sich um ihr Problem und nicht um die Story. SPOILER ENDE! 🚨 Die Plots waren (wie ich erwartet habe) plottig. Allerdings hab ich mir das Ein oder Andere leider schon denken können. Zum Thriller-Einstieg ist das Buch definitiv geeignet. Da bekommt es auch eine klare Empfehlung für mich. Ansonsten kann ich sagen: spart euch dieses Buch und liest lieber „Hope‘s End“ von ihm. 🤭

Ein Haus am See…
Diesen Thriller konnte ich innerhalb weniger Tagen durchlesen. Das Setting am See hat die Stimmung verstärkt und die Handlung war insgesamt spannend aufgemacht. Die Plottwists haben mich teilweise total überrascht, leider wurde es mir im letztem Drittel etwas zu abgespaced was da passierte… Der Thriller war an sich sehr gut, ich hatte aber gedacht, dass es in eine andere Richtung gehen würde und für mich hatte das Buch teilweise Längen. Insgesamt ein guter Thriller, den ich (theoretisch) weiterempfehlen kann.
Dicht unter der Oberfläche liegen Dinge, die man niemals zu Gesicht bekommen wird. Wer wüsste das besser als ich ? Denn ich habe es beobachtet. Schauspielerin Casey Fletcher hat einen schweren Verlust erlitten und zieht sich in ihr Haus am Lake Greene in Vermont zurück. Um die Stille auszuhalten greift sie immer öfter zum Bourbon und zum Fernglas. Damit beobachtet sie das Haus auf der anderen Seeseite von Katherine und Tom. Dort scheint alles perfekt zu sein, aber es scheint etwas nicht zu stimmen. Katharina verschwindet und Casey ist überzeugt, dassTom damit zu tun hat... Erst mal zum Cover. Das hat mich direkt angesprochen. Der Wald und das beleuchtete Haus,das sich im See widerspiegelt. Die düsteren Farben sind gut gewählt. Ich bin beim Lesen schwer ins Buch reingekommen. Es zog sich ungemein bis es etwas an Fahrt aufgenommen hatte. Da hatte ich schon 140 Seiten gelesen und dann wurde es meiner Meinung etwas spannender. Der Twist der dann aber kam hat mich so gar nicht abgeholt.Nicht das ich solche Storys nicht mag, aber hier wirkte es auf mich irgendwie nicht passend und hat mir gar nicht gefallen. Alles in allem ein Buch von Riley Sager , das man nicht unbedingt gelesen haben muss.

Das hätte auch von Stephen King sein können
Das war einfach nur wow. Mein erstes Buch von Riley Sager. Ich habe es förmlich inhaliert. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Einige so unglaublich gute Twists, dass ich die Seiten zuvor nochmals las um sicher zu gehen, nichts überlesen bzw alles korrekt verstanden zu haben. Richtig gut.
Oh mann war das schlimm..... Ich musste es abbrechen da es mich so überhaupt nicht angesprochen hat. Schon alleine die ersten Kapitel waren für mich so öde, dass ich gar nicht weiß wie ich es sonst noch beschreiben soll 😞 Das Cover und der Klappentext haben mich so neugierig gemacht, aber leider wurde ich sehr enttäuscht.

Gar nicht mein Fall
Die Schauspielerin Casey lebt nach einem Verlust zurückgezogen im Haus am See ihrer Familie. Allein im Alkohol findet sie Trost. Aber dann rettet sie eine Nachbarin vorm ertrinken und fängt an sie und ihren Ehemann zu beobachten. Bald ist sie sicher, der Ehemann plant einen Mord. Ich liebe eigentlich Bücher von Riley Sager, aber dieses war für mich eine Enttäuschung. Es war wenig spannend, der paranormale Aspekt hat mich auch nicht richtig abgeholt und dann wurde die Geschichte auch gar nicht mehr rund. Dieses Mal keine Empfehlung von mir.
Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt! Die düstere Atmosphäre, die Riley Sagwr so gekonnt beschreibt, zieht einen direkt in die Geschichte hinein. Es war so spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn ich keinem so richtig trauen konnte. Bei jedem gab es Momente, in denen ich gedacht habe: „Vielleicht steckt er oder sie dahinter?“ Dieses konstante Gefühl des Misstrauens hat die Spannung noch mehr gesteigert. Und dann kam die Wendung. Ganz ehrlich – ich weiß nicht, was ich davon halten soll.. Es war definitiv unerwartet und hat mich überrascht und war absolut nicht das, was ich mir vorgestellt hatte. Ich habe das Buch dann kurz beiseitelegen müssen. Aber dann, mit dem richtigen „Wissen“, weitergelesen und mich drauf eingelassen. Fand ja auch schon andere Bücher in dem Genre gut! Und dann hat es für mich auch funktioniert, was vor allem an Riley Sagers Schreibstil liegt. Er schafft es einfach, jede Geschichte fesselnd und atmosphärisch zu erzählen. Alles in allem ist „Lake“ ein Thriller, der spannend, anders und wirklich lesenswert ist!
Wenn die Whiskey abhängige Protagonistin zur Spannerin wird…
Nachdem mich Hopes End von Riley Sager zu umgehauen hat, hab ich von Lake fast ähnliches erwartet. Die Rezensionen zum Buch waren aber sehr schwankend, sodass ich Lake nicht unbedingt selbst gekauft hätte. Doch dann kam meine Freundin ins Spiel und alles änderte sich… ich las rein! Man kann zuallererst sagen was man will, aber der Schreibstil von Sager ist toll. Ich bin durch die Seiten geflogen obwohl mehr als die Hälfte des Buches irgendwelche krassen Plotttwists gefehlt haben. Die Protagonistin ist nicht unbedingt die sympathischste, so oft wie ich in dem Buch Bourbon gelesen habe, bin ich fast selbst betrunken geworden. Ihre Alkoholsucht macht Casey zwar auf eine gewisse Art tiefgründig, manchmal hat es mich aber genervt. Der große Plotttwist des Buches wirkt ein bisschen aus der Nase gezogen. Ja, er ist sicher nicht „unlogisch“ aber hat mich aus diesen realistischen Gegebenheiten rausgerissen. Hätte das Buch ein wenig mehr die gruseligen Legenden des Sees oder generell mehr übernatürliche gruselige Momente eingebaut gehabt, hätte ich das hier wahrscheinlich besser gefunden. Das Ende ist auch nicht besonders spitzfindig meiner Meinung nach, aber schlüssig. Was mir dennoch neben dem Schreibstil gefallen hat, ist die damit einhergehende Atmosphäre. Ich fand es immer spannend genug, um wissen zu wollen wie es weitergeht. Dadurch das Casey ständig durchs Fernglas beobachtet hatte ich erst erwartet schnell gelangweilt zu werden, aber Sager hat das ganze so interessant geschrieben, dass ich mich selbst wie der Beobachtende „Spanner“ gefühlt habe und genau wie Casey die Einblicke spannend fand und auch mehr von der anderen Seite des Sees sehen wollte. Fazit: Lake ist ein gut geschriebener, auch spannender Roman, der mich aber grade am Anfang mit seiner alkoholsüchtigen Protagonistin etwas genervt hat. Der Plotttwist ist eher was für Mystery Fans, dahingehend hätte ich mir mehr Grusel und noch etwas mehr Legendenbildung rund um den See gewünscht. Ansonsten bleibt ein an sich schlüssiger, auch spannender Thriller, der für meinen Geschmack aber jetzt keine Bäume ausgerissen hat. 3,5/5 🪵

Besser als gedacht
Obwohl Riley Sager zu meinen Lieblingsautoren gehört, habe ich mich lange Zeit nicht getraut es zu lesen, da da die Rezensionen teilweise so schlecht waren. Ich konnte es nun zum Schnäppchenpreis kaufen und dachte, wenn es schlecht ist, hast du wenigstens nicht so viel dafür ausgegeben ☺️ Ich muss sagen, dass mich der viel diskutierte Twist nicht sonderlich gestört hat, jedoch wusste ich in etwa was mich erwartet, vielleicht lag es daran. Ich fand das Buch echt gut und mir gefiel auch, das Riley Sager etwas Neues ausprobiert hat. Man muss sich wohl nur darauf einlassen.
Nach dem Tod ihres Mannes verliert die Schauspielerin Casey Fletcher den Halt im Leben. Um wieder in die Spur zu kommen, nimmt sie sich eine Auszeit in ihrem Haus am Lake Greene. Einsamkeit und Alkohol werden schnell zu ihren ständigen Begleitern, ebenso wie ihr Fernglas, mit dem sie das Paar auf der anderen Seeseite beobachtet. Katherine und Tom wirken perfekt, doch Casey ahnt, dass etwas nicht stimmt. Als Katherine plötzlich verschwindet, ist sie überzeugt: Tom hat etwas damit zu tun. Doch kann sie ihrer Wahrnehmung trauen? Mir ist schon lange keine so überzeugende Protagonistin mehr untergekommen, wie in "Lake". Casey, die 36-jährige, trinkfreudige Witwe mit einem Hang zu obsessivem Verhalten, ist eine erfrischend unkonventionelle Hauptfigur. Ihr trockener Humor gefiel mir total, auch wenn sich ihre moralischen Vorstellungen manchmal … na ja, sagen wir mal „flexibel“ gestalteten. Auch wenn sie absolut kein Sympathieträger ist, hab ich sie als Figur geliebt. Ihren innerern Kampf mit der Sucht und auch das Verhältnis zu ihrem sozialen Umfeld empfand ich als extrem authentisch und lebensnah. In unserer Leserunde hat der starke Fokus auf die Thematik zu intensiven Gesprächen geführt, daher möchte ich auf jeden Fall darauf hinweisen, dass es einen sehr mitnehmen kann, wenn man selbst betroffen oder Angehöriger einer alkoholkranken Person ist. Caseys Besessenheit mit dem Verschwinden von Katherine war mitreißend und ihre Entscheidungen dabei nicht immer nachvollziehbar, aber gerade das machte sie so interessant. Bis zu dem großen Twist war ich sicher, das wird ein 5⭐️-Buch aber leider konnte mich diese weit her geholte Wendung nicht überzeugen. (Interessierte finden am Ende, in welche Richtung der Twist geht, denn das zu wissen, spoilert). Plötzlich wirkte alles konstruiert, nicht ganz durchdacht und insgesamt betrachtet auch eher geradlinig. Für 4⭐️ hätte ich mir mehr Raffinesse gewünscht, so bleibt es eine solide, aber nicht restlos überzeugende 3⭐️-Lektüre. Da ich während des Lesens krank geworden bin, habe ich es als Hörbuch beendet, was ich dir leider nicht empfehlen kann. Die Geschichte ist sehr monoton eingesprochen. Solltest du also Lust auf das Buch haben, hole dir lieber das Print oder das e-book! (❗️Achtung, Spoiler: Der Twist geht in eine übernatürliche, mystische Richtung)

Spannende Wendung
Casey hat nach dem Verlust ihres Ehemannes ihren Job als Schauspielerin vorübergehend auf Eis gelegt und zieht sich in ihr Ferienhaus am Lake Greene zurück. Dem Alkohol verfallen,spioniert sie über den See hinweg ihre Nachbarn aus. Und dabei kommen einige Dinge ans Licht. Die Atmosphäre war atemberaubend schön. Ein Haus an einem beinahe einsamen See. Ich konnte mir - wie in einem Film - alles genau vorstellen. Casey hat ziemlich oft zum Bourbon gegriffen und ihre Trauer ertränkt. Das hat mich manchmal echt mit dem Kopf schütteln lassen. Aber der Sinn dahinter erschließ sich mir erst später. Wenn Dinge einfach nur wahllos in den Raum geworfen, ohne später aufgelöst zu werden,dann hätten sie auch weggelassen werden können. Dies war aber hier nicht der Fall. Jedes Wort hatte einen Sinn. Angenehme Kapitellängen haben mich nur so durch die Seiten fliegen lassen. Es war spannend,mystisch und außergewöhnlich. Die ersten 2/3 des Buches haben sehr viel Tiefgang,sodass ich endlich wissen wollte wann die Geschichte umschlägt. Und vor allem wie. Ich habe nicht damit gerechnet,aber die Art und Weise hat mir überraschend gut gefallen. Auch wenn sie diesmal anders ausfiel. Es hat für mich einfach zur Geschichte gepasst und wird mir aufgrund der Außergewöhnlichkeit noch lange im Gedächtnis bleiben. Kommt für mich trotzdem nicht ganz an Hopes End heran,aber ich vergebe ⭐⭐⭐⭐,5 | 5 Sternen

Gut, aber "anders"!
Nach einem grandiosen "Hope's End" und einem eher mittelmäßigen "Schwarzer See" war ich gespannt in welche Richtung dieses Buch von Riley Sager geht. Die erste Hälfte lässt sich locker lesen, erinnert an "Das Fenster zum Hof". Nach gut 3/4 der Geschichte geht die Story dann richtig ab, entwickelt sich in eine ganz andere Richtung. Muss man mögen. Ich fand es spannend, aber halt ziemlich "abstrus". Leider wieder nicht so ein Banger wie "Hope's End". Trotzdem wird ein weiteres Buch von dem Autor gelesen!
Atmosphärisch und herbstlich 🍂👻
Die vielen eher negativen Bewertungen kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. 🙊 Riley Sager hat es mal wieder geschafft, mich bis zum Schluss an der Nase herumzuführen.🫣 Zwar habe ich die Wendung teilweise kommen sehen, doch am Ende konnte er mich trotzdem überraschen.👻 Besonders Casey fand ich als Figur sehr authentisch – weshalb sie in einigen Kommentaren so schlecht wegkommt, ist für mich nicht nachvollziehbar.🤔 Am meisten beeindruckt hat mich jedoch die wunderbar herbstliche Atmosphäre, die Sager mit großer Genauigkeit und viel Gefühl eingefangen hat. 🍂🍁 Alles in allem ein solider, spannender Thriller mit kleinen Extras, die für Gänsehaut sorgen. 🤗

Bis ca. 100 Seiten vor Schluß war es echt sehr gut, hat mich so an "Das Fenster zum Hof" erinnert und ich war gespannt auf das Ende. Die letzten 100 Seiten waren eher wie ein Fiebertraum... Wie und warum tauchen da euf einmal besitzergreifende Geister auf? OK, ja das wurde mal ganz am Anfang als Gruselgeschichte am Lagerfeuer erwähnt, aber auf den letzten 100 Seiten von Spannungsroman auf Gruselgeschichte umzuswitchen? Und ja natürlich hab ich es zu Ende gelesen, aber mit sehr vielen ? im Kopf. Wie gesagt bis zu diesem Twist fand ich die Geschichte wirklich sehr gut, das Ende... Naja, ich versuche noch zu verstehen.
Es gibt Bücher, die wollen viel mit dir machen. Sie wollen dich scheinbar auf jeder Seite durch nur jede erdenkliche Emotion schicken, sie wollen zum Nachdenken anregen, dir vielleicht sogar etwas Neues beibringen, dich über den sprichwörtlichen Tellerrand schauen lassen. Sie wollen Empathie an die Oberfläche holen, dich empfänglicher für deine Umgebung machen. Und dann gibt es Bücher, die wollen nur eins: pure Unterhaltung. Und das war "Lake" von Riley Sager. "Lake" war absolut wild. Eine Fahrt durch eine Film Hommage, dem schon zahlreiche adaptieren Motiv der einsamen weiblichen Protagonistin in einem einsamen Haus, die es mit der Exzentrik in jeglicher Hinsicht zu genau nimmt, einer stereotypischen gut aussehenden männlichen Retterfigur, der hier auch noch den ironisch angehauchten Namen 'Boone' erhalten hat im nicht minder stereotypischen Holzfällerhemd und einem scheinbaren Verbrechen, das nur die weibliche Hauptfigur aufzuklären vermag, weil ihr natürlich niemand glaubt. Das mag jetzt zwar so klingen, als hätte mir "Lake" nicht gefallen, aber das Gegenteil war der Fall. Wenn man nämlich die arg wirkende konstruierte Handlung annimmt, ist "Lake" einfach nur ein unfassbar unterhaltsames Buch. Eine wunderbare Auszeit vom Alltag ohne viel nachzudenken oder zu empfinden und in der man einfach nur der größtenteils sehr spannenden Handlung der zwar teils unsympathischen Protagonistin folgt, aber in der man durch irre Wendungen und Cliffhanger am Ende der jeweiligen Kapitel gerne drüber hinwegsieht. Aber worum geht's eigentlich? In "Lake" kehrt die wohl ehemalige Schauspielerin Casey in das Haus ihrer Kindheit am Lake Greene in Vermont zurück. Casey ist durch einen schweren Verlust stark traumatisiert und lässt das in zu vielem Alkohol heraus. Als sie zufällig über ein Fernglas stolpert, beginnt sie auf ihrer Veranda das riesige zur Seeseite komplett verglaste Haus ihrer neuen Nachbarn zu beobachten. Sie, ein ehemaliges Supermodel, offen und freundlich aber immer mit einem Hauch Traurigkeit in ihrer Miene und er, ein Tech-Geschäftsmann mit intensivem und undurchdringlichem Charakter machen es Casey durch seltsame Verhaltensweisen schnell unmöglich das Fernglas wieder wegzulegen. Als dann ihre Nachbarin auf mysteriöse Art und Weise plötzlich verschwindet, ist sich Casey sicher, dass in dem riesigem Haus ein schreckliches Verbrechen geschehen sein muss. Diese kleine Inhaltshommage an Alfred Hitchcocks "Das Fenster zum Hof" ist kein Stoff, der neu erfunden wurde und doch hatte ihn ein Riley Sager bisher noch nicht in den Fingern. Was er daraus bastelt, ist wie bereits erwähnt, ein unglaublich spannendes, teilweise auch amüsantes Stück Unterhaltung, das zum Ende hin übrigens eine so irre Wendung nimmt, das viele andere Leser:innen sich daraufhin geneigt sahen das Buch schlecht zu bewerten, weil es ihnen anscheinend dann doch zu absurd wurde. Meine Reaktion allerdings war nach dem bekannten "Was passiert hier" Moment ein amüsantes Schmunzeln denn ganz ehrlich, in Riley Sagers Geschichten kann alles passieren und ich glaube auch, dass "Lake" bewusst ein bisschen ironisch geschrieben wurde, was man beispielsweise am stark konstruierten Ausgangsszenario fest machen konnte. "Lake" war eine unglaublich unterhaltsame Auszeit vom Alltag. Etwas, was wir in diesen Zeiten alle ganz gut gebrauchen können.

Paranormal Activity
Seit frühester Kindheit steht Schauspielerin Casey Fletcher vor der Kamera, aber der Tod ihres Mannes hat ihr komplettes Leben aus der Bahn geworfen, weswegen sie sich auf das Familienanwesen am Lake Greene zurückzieht. Dort will sie über ihren Schmerz hinwegkommen, ihre Alkoholsucht in den Griff kriegen und neue Kraft schöpfen. Durch Zufall entdeckt sie ein altes Fernglas im Haus und observiert immer öfter ihre Nachbarn, die auf der anderen Seite des Sees leben. Als sie eines Tages dabei ein Handgemenge beobachtet und ihre Nachbarin Katherine daraufhin spurlos verschwindet, ermittelt Casey auf eigene Faust. Riley Sager war für mich die Entdeckung des Jahres 2024. Leider kann dieses Buch überhaupt nicht mit meiner hohen Meinung von ihm mithalten. Eigentlich hatte die Geschichte die besten Voraussetzungen, um einen sager-like in seinen Bann zu ziehen. Die neugierige Casey, die ihre Finger nicht vom Schnaps lassen kann, seit ihr Mann ein Jahr zuvor an genau diesem See ertrunken ist. Da sie aufgrund genau dieses Alkoholproblems ihre Theaterrolle verloren hat, zieht sie sich dorthin zurück und verbringt ihre Tage mit saufen und dem Ausspionieren ihrer Nachbarn - einem ehemaligem Topmodel und ihrem Mann Tom. Eines Tages ist sie der Meinung auf der anderen Seite des Sees eibrn Mord beobachtet zu haben. Dazu kommt dann noch Katherines Ehemann, der sich nach deren Verschwinden äußerst verdächtig verhält und ein Kleinstadt-Sheriff a.D. (Boone), der Casey Avancen macht. Leider brauchte ich aber anfangs ewig, um überhaupt in die Geschichte zu kommen, was sicher auch daran lag, dass ich keine Verbindung zu Casey aufbauen konnte. Ständig springt die Geschichte auch zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit, was das Tempo permanent drosselt. Und kaum hatte das Buch dann nach über 2/3 endlich Fahrt aufgenommen und mich gefesselt, passierte etwas sehr Absurdes, was mich völlig aus dem Buch geworfen hat. Ohne diesen (paranormalen) Twist hätte mir die Geschichte deutlich besser gefallen, weil ich eben auf diesen Genre-Mix nicht vorbereitet -und auch nicht eingestellt- war, sondern einen klassischen Thriller erwartet habe. Für Leser herkömmlicher Thriller könnte diese Geschichte zu realitätsfern sein. Wem jedoch “Layla” von Colleen Hoover gefallen hat, der kann ruhig mal einen Blick riskieren. Für mich leider nur 2.5 Sterne.
"Was ist die Ehe denn außer einer langen Reihe gegenseitiger Täuschungen? (...) In keiner Ehe herrscht vollkommene Ehrlichkeit. In jeder täuscht der eine dem andern etwas vor, und sei es noch so harmlos." ❓ Bereut ihr manchmal Rezensionen gelesen zu haben, weil euch das zu voreingenommen macht❓ 📖 Lake - Das Haus am dunklen Ufer ✍🏽 Riley Sager 📚 dtv 🄸🄽🄷🄰🄻🅃 Casey Fletscher ist eine alkoholabhängige Schauspielerin, die ihren Ehemann erst vor knapp einem Jahr am Lake Greene verlor. Nachdem ihr nach und nach alles entglitten ist, ist sie zurück in dem einsam gelegenen Haus am See. Dort beobachtet sie das Haus ihrer Nachbarn auf der anderen Seeseite und stellt dabei sonderbare Details fest. Plötzlich ist die gerade erst kennen gelernte Nachbarin Kathrine verschwunden. Doch Caseys Versuche Hilfe zu finden, führen immer wieder dazu, dass man ihre Wahrnehmung aufgrund ihres Alkoholkonsums anzweifelt. Die in der Gegend verschwundenen 3 Frauen in der letzten Zeit sorgen zudem für viele Vermutungen über Kathrines Verbleib. 🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Ein großartiger athmosphärischer Thriller mit überraschender Wendung und viel Miträtselpotential. Zusammen mit der lieben @vikisbooks_ habe ich "Lake" im Buddyread gelesen und wir hatten beide absolut viel Lesevergnügen mit diesem Buch. Danke nochmals für den tollen Austausch mit dir 😘 Gemeinsam sind wir trotz vieler schlechter Bewertungen in diesen Buddyread gestartet und mussten beide feststellen, dass wir durch diese Bewertungen eigentlich nicht mehr unvoreingenommen an das Buch gehen konnten. Leider! Denn wir beide fanden es sogar ziemlich gut. Mich hat es sehr an "Home" erinnert und auch von anderen Büchern anderer Autoren sind solche "Genre -Brüche" bekannt. Klar ist das thematisch nicht Jedermanns Ding, aber für mich definitiv kein Abbruch-Kriterium oder ein Grund für eine miese Bewertung. Angenehme Kapitellänge, tolle Sprache und eloquenter Schreibstil, Hinweise und Details die zum Rätseln einladen und eine solide Spannung. Für mich eine 4,5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für alle die Riley Sagers "Home" mochten.

Anders als ich es von Riley Sager gewohnt bin und leider das schwächste Buch. Es klang vielversprechend, aber es ging dann in eine Richtung, die ich nicht erwartet hatte und die für mich überhaupt nicht passte. Das ewige saufen der Hauptprotagonistin ging mir auch leicht auf die Nerven. Vielleicht muss man für dieses Buch aber auch leicht einen im Tee haben 😀. Leider keine Empfehlung von mir. Die anderen Bücher von Riley Sager sind definitiv besser und empfehlenswert.
Hab ein bisschen gebraucht um rein zu kommen aber dann hat es mich begeistern können. Glaube das Ende ist eher das „Problem“ für viele, aber im Endeffekt finde ich es gut gemacht und ich wollte stets weiter lesen und das spricht für sich. Es gab auch regelmäßig neue Wendungen die das ganze zusätzlich spannend gemacht haben. Man darf nur nicht den Fehler machen dieses Buch mit hopes end zu vergleichen oder sowas zu erwarten. Es ist ein ganz anderes Setting etc. daher einfach auf ein Thriller freuen und ich denke da wird man nicht enttäuscht.
“Die Fassade aus Glas, Edelstahl und Stein spiegelt das eisige Wasser und den grauen Herbsthimmel wieder. Was im Inneren vor sich geht, ist nicht zu sehen. Wenn Licht im Haus brennt, kann man hineinschauen, aber nur ein Stück weit. Genau wie beim See. Egal wie sehr man die Augen anstrengt, dicht unter der Oberfläche liegen Dinge, die man niemals zu Gesicht bekommen wird.“ (Zitat aus „Lake“, Seite 6)
…. ob es mir gefallen hat 📖, diese Frage, ist schwierig zu beantworten 🫣 Auf einer Seite ja & auf eine Seite, ok, was war dass denn …. 📖 Casey hat einen schweren Verlust erlitten. Um wieder auf die Füsse zu kommen, zieht sie sich in ihr Haus am Lake Greene in Vermont. Stille, Bourbon 🥃 & ein Fernglas, sind sehr gute Begleiter. Aber Vorsicht, es werden nicht die Vögel beobachtet, sonder das Paar, auf der gegenüberliegenden Ufer Seite…. ✨ „Das Hof am Fenster lässt grüssen…..“ es wird sehr viel beobachtet, interpretiert & spekuliert was da bei den Nachbarn drüben vor sich geht oder auch nicht … & der Alkohol Bourbon 🥃 ist ziemlich geflossen & wird nicht gerade wenig erwähnt 😵💫…. Nach „Hope’s End“ habe ich mich riesig gefreut erneut ein Buch dieses Autoren zu lesen…. Ein toller Schreibstil, der garantiert ist, ein tolles Setting & die Atmosphäre unglaublich gut rüber gebracht, richtig klasse zum lesen & Begeisterung pur… Ich war voll im Miträtsel-Fieber, habe Theorien aufgestellt und überlegt, wie alles zusammenhängt. Doch dann kam die Wendung – dieser Twist! Ich musste den Abschnitt mehrmals lesen, um zu begreifen, was da gerade passiert war … und ab da war ich leider raus. 🙈 Die Geschichte, fand ich echt gut & vieles hat mir auch richtig gut gefallen & mich überzeugt, doch dieser eine Part, ist einfach nicht ganz meins & hat meine ganze Begeisterung abrupt gebremst … somit bildet euch eure eigene Meinung📖 Trotz allem werde ich definitiv wieder zu einem Buch dieses Autors greifen. 📚

📬 Reziexemplar=Werbung 📭 Es ist erst wenige Wochen her, dass ich meinen ersten Sager in die Hand nahm. Hope’s End hat mich so dermaßen begeistert, dass ich ihn fast an einem Tag gelesen habe. Ob ich Lake anfrage, stand somit nicht zur Diskussion. Tja, und was bekommt man hier? Auf den ersten 300 Seiten noch unverkennbar Sager. Zwar wesentlich ruhiger als ich ihn kennengelernt habe, aber durch seine tolle Art zu schreiben, hat er mich schnell wieder gepackt. Über der ganzen Handlung schwebt permanent ein großes Fragezeichen, sodass man automatisch ständig Dinge und Personen hinterfragt. Das mochte ich sehr! Ich war echt gespannt, wohin die Reise geht, da ich ja wusste, dass er es versteht, den Leser mit gekonnten Wendungen und genialen Einfällen zu verblüffen. Ich hatte selbst schon die ein oder andere Theorie, doch mit dem, wofür er sich letztendlich entschieden hat, konnte man wirklich nicht rechnen. Und das liegt nicht etwa daran, dass es ein bombastischer Clou war, sondern dass er aus dem Thriller-Raster ausgebrochen ist und mal kurz einen auf Stephen King macht. Und das auch nicht nur im Ansatz, nein, er greift so richtig ins Klo und sorgt dafür, dass die letzten 100 Seiten sich sukzessive steigern: Von albern über lächerlich hin zu total bescheuert. Mich hat schon lange kein Buch mehr so geärgert. Ich meine, wir alle hoffen auf einen atemraubenden twist, wenn wir einen Thriller in die Hand nehmen, klar! Aber wenn der darin besteht, in ein anderes Genre abzudriften, dann wüsste ich das als Leser gern vorher. Denn wenn Thriller draufsteht, erwarte ich realistische Spannung und nicht so einen abgedrehten Humbug. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wo der Lektor war und warum das durchgewunken wurde, schließlich war das so gar nicht sager-like. Bis ich in der Danksagung gelesen habe, dass ihn sowohl seine Lektorin als auch seine Agentin immer wieder in der Idee bestärkt haben. Da war ich dann tatsächlich noch fassungsloser. Ich würde sagen, die Reaktionen zeigen sehr deutlich, dass sie ihm damit keinen guten Dienst erwiesen haben. Bleibt somit nur zu hoffen, dass das ein einmaliges Experiment war. Ich bedanke mich bei @dtv_verlag ❤️
Kaum ein Buch hat die Meinungen in letzter Zeit so gespalten wie dieses. Und es gab deutlich mehr negative Rezensionen. Deswegen war ich umso neugieriger. Und so viel kann ich sagen: Es war kein Flop für mich. Dieser Thriller hat eine düstere, geheimnisvolle und atmosphärische Stimmung. Das Setting rund um den Lake Greene und deren Bewohner fand ich durchaus gelungen und sehr bildhaft. Die Charaktere sind vielseitig und interessant. Mich konnte das Buch durchaus fesseln. Ich wollte unbedingt erfahren, was die Beobachtungen von Casey über das Haus auf der anderen Seite auf sich haben und warum Katherine verschwunden ist. Einer der Kritikpunkte war Casey und ihr sehr ausgeprägter Alkoholkonsum (Bourbon, Bourbon und nochmal Bourbon). Ich kann wirklich nachvollziehen, dass das viele genervt hat. Aber ich sehe das etwas anders, denn ich finde, das Sager hier sehr gut das Leben einer Alkoholikerin beschrieben hat. Denn da dreht es sich gedanklich nun mal jede Minute um Alkohol. Ich finde, so konnte man sich gut in sie hineinversetzen, wie schlimm eine Suchterkrankung das Leben und die Gedanken beeinträchtigt. Tja und dann kam ja noch der berühmt-berüchtigte Twist. Ich gebe zu, mir ist auch die Kinnlade heruntergefallen und ich musste erstmal verdauen, was da gerade passiert.😅 Denn damit konnte doch wohl keiner rechnen. Und auch hier verstehe ich, dass sehr viele dies super abstrus und blöd fanden. Ich habe auch gedacht "Das kann er doch jetzt nicht machen..." Aber irgendwie konnte ich mich dann doch gut darauf einlassen und fand es am Ende echt spannend umgesetzt. Mir hat es also insgesamt gut gefallen. Einfach anders! Ich kann es empfehlen, es selbst auszuprobieren und sich nicht so von den vielen schlechten Rezensionen beeinflussen zu lassen. 😉

Nicht ganz das was ich erwartet habe
Dies war mein 2. Buch von Riley Sager und ich liebe einfach den Schreibstil ♡ Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und dann , kam der Plott . Hmm für mich war das "auftauchen " von Len echt komisch und hätte nicht seien müssen. Ich hab lange überlegt ob ich es zu ende lese ( 120 seiten ) und was soll ich sagen ?! Ja ich habe es beendet, aber überzeugend war das Ende für mich nicht . Schade
Nachdem ich ungefähr 1 Millionen Rezensionen zu diesem Buch gesehen habe, muss ich jetzt auch meinen Senf dazu geben. Ja, die Story nimmt gegen Ende einen Twist, der jetzt auch nicht mein Favorit war, allerdings fand ich die Story bis dahin super spannend, der Schreibstil gefällt mir sowieso und auch wenn die Protagonistin unsympathisch ist und ein Alkoholproblem hat, hab ich ihre Geschichte gerne verfolgt.

Das Cover und der Klapptext haben mich direkt neugierig gemacht. Der Einstieg in das Buch fiel mir auch sehr leicht. Die Atmosphäre ist sehr gut rüber gekommen und ich konnte mir die Handlung bildlich richtig vorstellen. Nach den ersten Seiten hat mich das Buch dann aber nicht mehr packen können. Das lag in erster Linie daran, dass ich mit der Hauptdarstellerin nicht so richtig warm geworden bin. Auch die anderen Protagonisten blieben auch eher blass. Dadurch hatte das Buch dann leider einige Längen. Zum Schluss hin, kamm dann nochmal etwas mehr Fahrt in die Geschichte, aber das konnte es dann leider auch nicht mehr retten. Das Ende war dann zwar originell, aber meins war es nicht so wirklich. Aber das ist letztendlich wohl Geschmackssache. Insgesamt hat mich das Buch dann doch eher enttäuscht. Für mich ist es kein Buch, das man unbedingt gelesen haben muss.

Zuerst war ich etwas zwiegespalten, auch aufgrund der Beiträge hier 😅 Zu Beginn wusste ich nicht so recht, was ich mit Casey anstellen soll. Die ständige Trinkerei ging mir ziemlich auf die Nerven. Ab Seite 150 nahm das Buch sehr an Fahrt auf und hat mich richtig gefesselt. Das Thema an und für sich muss man mögen aber ansonsten ist es zu empfehlen. Ein Stern Abzug gibt es auf Grund des übermäßigen Alkoholkonsums...
Crazy aber wieder super spannend
Also ich liebe den Schreibstil von Riley Sager und die unerwarteten Wendungen und Plotttwists. Auch Lake lies sich wieder super gerne und flüssig lesen. Klar ab Seite 300 wurde es etwas Crazy aber mich hat es trotzdem sehr unterhalten und ich bin großer Fan des Autors.
Characteristics
11 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Im See lauert das Grauen
Schauspielerin Casey Fletcher hat einen schweren Verlust erlitten, außerdem ist ihre Karriere am Nullpunkt. Um wieder auf die Füße zu kommen, zieht sie sich in ihr Haus am Lake Greene in Vermont zurück. Hier gibt es nichts als Natur, Ruhe und Stille. Das ist nicht leicht auszuhalten, deshalb greift sie immer häufiger zum Bourbon – und zu einem Fernglas. Damit beobachtet sie nicht etwa Vögel, sondern das Paar auf der gegenüberliegenden Seeseite.
Katherine und Tom scheinen eine perfekte Ehe zu führen, doch schon bald bemerkt Casey, dass die Fassade bröckelt. Als Katherine kurz darauf spurlos verschwindet, ist Casey höchst alarmiert und bald überzeugt, dass Tom seiner Frau etwas angetan hat …
Book Information
Author Description
Riley Sager ist ein Pseudonym. Der Autor, in Pennsylvania geboren, ist Schriftsteller, Redakteur und Grafikdesigner und lebt in Princeton, New Jersey.
Posts
Das Dunkle im See🚤
Lake beginnt sehr spannend, wird zwischendurch jedoch erst einmal ruhiger. Der Lake Greene wird so düster beschrieben, dass ich selbst beim Lesen Angst bekommen habe. Besonders gruselig fand ich den Gedanken, dass dort Menschen ertrunken sind, auch wenn so etwas leider täglich passiert. Mit dem Plot hätte ich überhaupt nicht gerechnet. Man kann die Wendung mögen, muss es aber nicht, aber für mich war sie etwas völlig Neues. Manche Dinge wirken vielleicht unrealistisch, doch genau das macht den besonderen Reiz des Buches aus und erschafft fast ein eigenes Universum. Wer weiß schon, was nach dem Tod wirklich passiert? Vielleicht ist es tatsächlich so, und die Menschen verbergen es nur gut.
Richtig starker Thriller. Twists hätte ich mehrfach so nicht erwartet und haben mich alle überrascht. Fand das Setting auch sehr passend. Man konnte sehr gut in die Atmosphäre eintauchen. Ich persönlich habe aber auch kein Problem wenn in Büchern etwas Übernatürliches vorkommt und fands dementsprechend sehr gut. Wenn man aber einen Thriller sucht, der eine „realistische“ Erklärung liefern kann, ist man hier falsch. Für alle die mit dem Paranormalen etwas anfangen können ein sehr gutes Buch.
🌟Rezension🌟 Ich habe das Buch "Lake - Das Haus am dunklen Ufer" von Riley Sager beendet 🥰 • Diese Rezension fällt mir wirklich schwer, da ich eigentlich die Bücher von Riley Sager wirklich liebe. Aber dieses hier, konnte mich absolut nicht überzeugen 🫤 • Die Protagonistin fand ich einfach nur unglaublich nervig und ihr ständiger Alkoholkonsum war nicht gerade hilfreich sie zu mögen. Die Story selbst zog sich unglaublich in die Länge, weshalb ich das tatsächlich das Buch mehrmals abgebrochen habe 😒 Dennoch wollte ich wissen wie es endet. Allerdings war es sehr zäh wirklich weiter zu lesen, weshalb ich immer wieder etwas vorgesprungen bin. Irgendwann entwickelte sich die Geschichte in eine Richtung die mir gar nicht gefiel aber vermutlich weil ich damit absolut nicht gerechnet habe. Das Ende hin konnte das alles nicht verbessern. Viele Handlungen habe ich nicht nachvollziehen können 🤷🏻♀️ • Das Buch könnte mich von hinten bis vorn einfach nicht überzeugen, da ich den Autor aber sehr gerne mag, hoffe ich doch dass das nächste Buch wieder besser bei mit ankommt 😊

hmm…
Also die Plottwists waren nucht ganz für meinen Geschmack. Ich hatte hohe Erwartungen für dieses Buch doch leider wurden sie nicht getroffen. An einigen Stellen fand ich es sehr fad und langweilig zu lesen. Am Ende kämpfte ich mich nur noch durch das Buch leider. Ich kenne bessere Thriller von Riley Sager…
Lake, Das Haus am dunklen Ufer ist das dritte Buch, das ich von Riley Sager gelesen habe. Auch dieser Thriller des Autors hat mich sehr gut unterhalten. Casey ist Schauspielerin. Der Unfalltod ihres Mannes Len hat sie tief erschüttert, um zu vergessen, greift sie immer häufiger zur Flasche. Als sie betrunken zur Vorstellung erscheint, wird sie fristlos entlassen. In ihrem Haus am Lake Green in Vermont hofft sie, sich zu erholen und wieder auf die Beine zu kommen. Ihre Tage verbringt sie auf der Terrasse, in einer Hand ein Glas Bourbon, in der anderen ein Fernglas, mit dem sie das Haus auf der anderen Seite des Sees beobachtet. Dieses wird von Katherine und Tom Royce bewohnt, Katherine ist ein berühmtes Model. Als Katherine im See beinahe ertrinkt, rettet Casey ihr das Leben und die beiden freunden sich an. Katherine vertraut ihrer neuen Freundin an, dass sie mit Tom nicht glücklich ist, am nächsten Morgen verschwindet sie. Bei ihrer Suche nach Katherine wird Casey von ihrem Nachbarn Boone, einem ehemaligen Polizisten unterstützt. Dabei stoßen die beiden auf drei Vermisstenfälle. In den letzten zwei Jahren sind drei junge Mädchen aus der Umgebung des Lake Greene verschwunden. Ich fand den Thriller sehr spannend, vor allem aufgrund einer überraschenden Wendung, die die Ereignisse in einem ganz neuen Licht erscheinen ließ. Die Mystik- und Fantasyelemente passen perfekt zur Handlung im Haus am dunklen Ufer, Gänsehautfaktor pur! Von mir eine Leseempfehlung für alle, die gern einen düsteren Thriller mit einem Hauch Mystik lesen möchten.
Anfang spannend, aber das Ende...?🫥
Die düstere Atmosphäre hat mir wirklich gut gefallen und auch die Charaktere sind gut erzählt worden. Aber mit diesem Plot hab ich echt nicht gerechnet. Erst dachte ich cool, mal was neues aber dann fand ich es einfach nur noch komisch und nicht wirklich gut. Es ist wohl Geschmackssache aber empfehlen würde ich es nicht.
𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Endlich habe ich auch das neuste Buch von Riley Sager gelesen und ich muss sagen, ich wurde gut unterhalten. Die Protagonistin Casey Fletcher kam für mich sehr realistisch rüber und konnte ihr Verhalten gut nachvollziehen. Was mich hier letztendlich überrascht hat, war das Ende – ich hatte definitiv nicht mit einem Mystery-Thriller gerechnet – nach zweimaligem Augen rollen konnte ich mich dann aber auf diese Art der Story einlassen und bin daher mit der Geschichte eigentlich recht zufrieden. Ist halt anders – aber dadurch nicht schlecht. Ich denke es kommt auch viel darauf an mit was für einer Erwartung man an solch eine Geschichte ran geht. Fazit: Mir persönlich hat der Ausflug an den Lake Greene gefallen gut gefallen und ich hatte ein paar nette Lesestunden. Wer Lust auf einen Mystery Thriller hat, kann sich das Buch auf jeden Fall mal ansehen. Der Schreibstil von Sager ist natürlich mal wieder richtig gut und einnehmend.

Ich fand's wahnsinnig spannend und hatte Spaß an den kleinen Plottwists. Ja, auch an dem paranormalen. Das hätte von Stephen King in seinen besten Zeiten sein können. Ich mochte die ambivalenten Figuren, das beunruhigende Setting am See und den zunehmenden Spannungsaufbau. Gern mehr davon! Allerdings auch gern mit weniger Alkohol. Auch wenn das zur Figur der alkoholkranken Protagonistin gehörte, hat es mich durchaus gestört, dass die ganze Zeit Alkohol getrunken wurde.
Dieser Twist… also ich liebe ihn!!
Ich liebe die Bücher von Riley Sager. „Home“ und „Hope’s End“ sind für mich atemlose Thriller, bei denen ich Herzrasen bekommen habe, Bücher, die ich jedem empfehle. Aber ich mag all seine Thriller, deshalb habe ich mich auch auf das neue Buch extrem gefreut. Und auch wenn der allgemeine Tenor negativ(er) ausfällt, fand ich es wieder einmal sehr gut. Das Buch erinnert an Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“ und Sager reizt das Thema auch aus, doch das Setting mit dem See zwischen den Häusern fand ich grandios. Die Beobachtungen, das langsam aufkeimende Misstrauen von Casey fand ich unglaublich intensiv erzählt, was nicht zuletzt dem unglaublichen Schreibstil von Sager zu verdanken ist. Er hat interessante Charaktere geschaffen, bei denen man sich die ganze Zeit fragt, wieso sie so sind, wie sie sind. Vieles wird später erklärt und gipfelt in einem Twist-Gewirr, welches ein wahrer Mindfuck ist. Dieser kommt oft nicht gut an, aber man muss Sager zu Gute halten, dass er die Leser verdammt überrascht - auf diese Wendung kann man einfach nicht kommen, auch wenn sie nicht so ganz ins Genre passt. Nach einem kurzen: Hää? war ich aber voll dabei und fand die Idee sogar sehr gut. Leider ist die Spannung nach dem Twist ein klein wenig abgeflacht, nur um dann in einem nervenaufreibenden Finale zu gipfeln. Sager beweißt, dass er der König der Twists ist, der nicht jedem gefallen wird. Er hat für mich einen spannenden & atmosphärischen Thriller erschaffen, dessen Ausgang ich so niemals erwartet hätte.

Konnte mich nicht überzeugen…
Ich musste das Buch leider nach 137 Seiten abbrechen. Der Aufbau der Geschichte hat mir zwar gut gefallen, aber ich wusste nicht, dass der Alkohlkonsum eine so große Rolle spielt. Ich verstehe schon, dass das wichtig für die Buchfigur ist, aber gefühlt in jedem zweiten Satz die Menge des Alkohols hervorzuheben, finde ich wahnsinnig anstrengend und übertrieben. Vielleicht passt auch meine Stimmung für solch ein Buch momentan nicht ganz. Leider kamen mir aber andere Handlungsstränge abgesehen vom oben genannten viel zu kurz kamen. Mal schauen… vielleicht lese ich irgendwann mal weiter :) Falls Ihr also da ein Thema offen habt: TW Alkohol

Der König der Plot-Twists hat wieder zugeschlagen und mit „Lake“ ein Buch geschrieben das die Leserschaft spaltet. In seinen Vorgängern spielte Sager gerne die „Mystery-Karte“ um am Ende aus einer Geistergeschichte einen durchaus von Menschen gemachten Plot zu erschaffen. Und was macht er diesmal? Mystery und eine dunkle Legende werden eingebaut und es ist diesmal auch so. Warum auch nicht? Viele Rezensionen sprechen jetzt schon vom Flop des Jahres und zerreißen das Buch in allen Belangen. Warum frage ich mich? Die Geschichte über eine sehr versoffene Frau die ihre Vergangenheit verdrängen will und ein wenig „Fenster zum Hof“ spielt und die sich daraus aufbauende Geschichte ist mal wieder ein Zeilenfresser von Riley Sager der durchaus zu unterhalten weiß. Und auch wenn der Twist etwas aus aus der Rolle fällt hat mich das Buch gut unterhalten. Bilder euch eure eigene Meinung und lest es. Genau wie die anderen Bücher. Besser als mancher Brei vom sogenannten „König der Thriller“ ist es allemal. 😉
Der Anfang war durch die düstere Atmosphäre spannend und vielversprechend. Ich war voll dabei und wollte unbedingt wissen, was hinter dem Ganzen steckt. Aber dann (Achtung, Spoiler!) wurde es übernatürlich und da wars für mich vorbei. Das hat einfach nicht mehr zur Geschichte, die eigtl komplett im Thriller-Stil gehalten war, gepasst. Einige sagen, das Buch erinnere an Stephen King – für mich ganz klar: nein. Wenn bei King Übernatürliches vorkommt (und das tut es oft), wirkt es verankert im Weltbild der Geschichte. Es ist nicht nur „da“, sondern hat eine eigene Logik. Oft geht es weniger um das Übernatürliche selbst als darum, was es mit den Menschen macht. Bei Lake habe ich die ganze Zeit gehofft, dass es sich irgendwie noch aufklärt. Hat es aber nicht. Schade.. starker Start und ohne den letzten Teil hätte es mir deutlich besser gefallen.
Fakt ist, in letzter Zeit kamen kaum gute Thriller raus, aber das ändert sich doch nun endlich den Riley Sager liefert im Regelfall immer ab. Oder? Da war ich dann also bei „Casey“ der kleinen Schnapsdrossel. Wäre der See mit Alkohol gefüllt gewesen, wäre sie nicht nur mit dem Fernglas am Fenster gestanden. Aber sei’s drum, jeder wie er mag. An sich fand ich sie und die anderen Charaktere ok. Richtig genervt hat mich niemand. Die Grundstory klang besoffen betrachtet richtig gut, nüchtern betrachtet richtig Wild. Da wohnst in einem Riesen Haus am See, das gefühlt nur aus Fenster besteht. Weißt, dass die Schnapsdrossel von nebenan dich mit einem Fernglas dauerhaft stalkt und kommst nicht mal auf die Jalousien an der Hausseite runterzulassen. Man kann es natürlich auch provozieren. Aber bliebe dann die spannende Geschichte? Genau das, hab ich mich aber auch so gefragt. Warum auch immer aber ich mochte die Geschichte irgendwie aber ein Thriller wars halt nicht und sonderlich spannend war es halt auch nicht. Einfach eine nette Geschichte nicht mehr und nicht weniger. Dann kam der große Plot und der hatte es so in sich, das ich kurzerhand dachte, dass ich ein paar Gläschen zu viel drin hätte. Sehr Wild! Sehr „oh ich hau noch was krassen rein“ mäßig. Ich weiß nicht, wo das herkam und vor allem warum. Gepasst hat es aber nicht. Nun ja, wir halten fest. Mr.Sager lieferte auch nicht ab und die Suche geht weiter.

Am Anfang dachte ich, das würde ein 5 Sterne Buch, es war spannend und atmosphärisch, dann gab es eine krasse Wendung ab der Mitte des Buches , wo ich dachte, nee damit hast du jetzt nicht gerechnet und dadurch hat es mir irgendwie alles durcheinander gebracht. Ich wollte einen Thriller und dann bekam ich etwas anderes , für mich passte das irgendwie nicht zusammen. Ansonsten guter Schreibstil wie immer bei Riley Sager, aber ich war ein wenig enttäuscht, weil ich was anderes erwartet hatte.
🔹️ Geheimnisse am See 🔹️
🔸 Meine Meinung ️🔸️ Ach Gottchen, bis gut über die Hälfte der Geschichte dachte ich, mensch der Herr Sager schafft es mich doch noch gut zu unterhalten, aber dann ... kam ein Twist der alles wieder zunichte machte. Wer das Buch gelesen hat, weiß was ich meine. Sehr unglaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen wurde die teilweise Auflösung erzählt. Vorher konnte mich der Autor immer so häppchenweise locken mit neuen Aussagen und Erkenntnissen die Spannung und eine neue Sichtweise auf die Dinge erzeugt hatte. Auch war das Setting diesmal gut erklärt und dargestellt. Ein See in den Wäldern von Vermont, eine handvoll Ferienhäuser drum herum und eine Protagonistin die alles und jeden im Blick hat mit ihrem Fernglas. Casey, die aber auch den täglichen Alkoholpegel halten muss und mich mit ihrer nervigen Art oftmals auf die Palme brachte. Was ich Riley Sager zugute halten muss, überdrehte und unangenehme Hauptpersonen kann er hervorragend verarbeiten.
Stille Wasser sind tief…
Nach dem Verlust ihres Ehemannes begeht die Schauspielerin Casey Fletcher einen Fehler, den schon viele vor ihr begangen haben: Sie flüchtet sich im Alkohol, um ihren Schmerz zu betäuben. Um sich ihrem Trauma zu stellen, plant Casey außerdem für ein paar Tage zurück in das Haus ihrer Familie an dem ruhigen See in Vermont zu kehren – genau an den Ort, an dem ihr Mann vor etwa einem Jahr ertrank. Doch unverhofft sorgen Tom Royce, ein erfolgreicher Geschäftsmann, und seine Supermodel-Frau Katherine, die kürzlich das Haus auf der anderen Seite des Sees gekauft haben, für Ablenkung, denn kurz nach Caseys Ankunft verschwindet Katherine spurlos. Casey, die zuvor mit Hilfe eines Fernglases verdächtiges Verhalten zwischen dem Paar beobachtet hat, vermutet, dass Gewalt im Spiel sein könnte, und ist besessen davon, die Wahrheit aufzudecken – doch um welchen Preis? ⭐️⭐️⭐️ Oh je… Ich habe nicht gedacht, dass der Tag mal kommen wird, aber hier ist er: ich wurde von Riley Sager enttäuscht 😣 Was zunächst wirklich wie ein super Suspense-Thriller mit fantastischer Atmosphäre, interessanter (wenn auch schwieriger) Hauptprotagonistin und spannenden Nebencharakteren und einem fesselnden Plot begonnen hat, entwickelte sich plötzlich in eine sehr unerwartete und für mich unpassende übernatürliche Möchtegern-Horror-Gute Nacht-Geschichte, die mich so gar nicht abgeholt hat ☹️ Wenn das Ganze sich dann nochmal in einem überraschenden Plot gewandelt und sich doch noch hätte logisch erklären lassen, hätte ich es super gefunden. Aber damit dieser Mythologische-Hintergrund für mich passt, hätte es hier einiges mehr an folkloristischen Aufbau gebraucht (Jess Lourey hat es in "The Taken Ones" und "The Reaping" super vorgemacht - da war ich ein großer Fan von dem Mythologie-Teil des Plots 👏🏼). Schade - das hätte Sager meiner Erfahrung nach besser machen können. Mit 3 Sternen ist es für mich immer noch ein mehr als solider Thriller und daher absolut lesenswert - hat nur leider meinen Geschmack nicht ganz getroffen 🤷🏽♀️
Vielen Dank an @sagaegmont und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Hörbuchs Inhalt Schauspielerin Casey Fletcher hat einen schweren Verlust erlitten, außerdem ist ihre Karriere am Nullpunkt. Um wieder auf die Füße zu kommen, zieht sie sich in ihr Haus am Lake Greene in Vermont zurück. Hier gibt es nichts als Natur, Ruhe und Stille. Das ist nicht leicht auszuhalten, deshalb greift sie immer häufiger zum Bourbon – und zu einem Fernglas. Damit beobachtet sie nicht etwa Vögel, sondern das Paar auf der gegenüberliegenden Seeseite. Katherine und Tom scheinen eine perfekte Ehe zu führen, doch schon bald bemerkt Casey, dass die Fassade bröckelt. Als Katherine kurz darauf spurlos verschwindet, ist Casey höchst alarmiert und bald überzeugt, dass Tom seiner Frau etwas angetan hat … Meinung Ich kann die ganzen schlechten Bewertungen garnicht verstehen. Das Buch war für mich eine kurzweilige Unterhaltung mit spannenden Elementen. Was ich schön finde ist das die Autorin immer noch eine Überraschung im Petto hat, wenn man denkt alles wäre schon aufgelöst. Ich denke die Wendung die das Buch nimmt, wird nicht jedem gefallen haben, es wird ganz schön surreal. Mich hat das aber überhaupt nicht gestört. Die vertonung fand ich sehr gelungen Lese Empfehlung
"Ich trinke, um zu vergessen."
Nach "Hope's End" habe ich mich sehr über ein weiteres Buch von Riley Sager gefreut. Dann kamen die ersten Meinungen rein und ich musste meine Erwartungshaltung etwas senken. Viele der Kritikpunkte sind für mich gut nachvollziehbar. Das Buch zieht sich phasenweise doch sehr und die Handlung kommt nur sehr schleppend voran. Der Plottwist am Ende konnte mich leider gar nicht abholen, ja, er war unerwartet, aber war leider nicht meins. Was ich dagegen sehr gut fand, war die durchaus eher unsympathische Protagonistin und wie realitätsnah und greifbar ihre Alkoholabhängigkeit geschildert wurde. Allgemein waren alle Figuren sehr nahbar und bildhaft beschrieben, sie trugen eindeutig die Story. Leider ein Thriller, der vermutlich schnell in den hinteren Ecken des Gedächtnisses versinken wird.

Zu hohe Erwartungen meinerseits.
Mein zweites Buch von Riley Sager hat mich leider ein wenig enttäuscht. Nach einem meiner Jahreshighlights „Hope‘s End“, wollte ich natürlich mehr von dem Autor lesen. „Lake“ konnte aber meine Erwartungen nicht erfüllen. (Vielleicht waren die auch einfach zu hoch.. 👀) Schreibstil war mal wieder erste Sahne (bedeutet super easy). Die Kapitel waren nicht sonderlich lang, haben sich aber für mich stellenweise super lang angefühlt. Die Kapitel spielen im heute und damals, was jedoch sehr abwechslungsreich und angenehm war. Außerdem mochte ich, dass die Geschichte aus der „Ich-Perspektive“ geschrieben wurde. Dennoch: das halbe Buch über war einfach nur absolut langweilig meiner Meinung nach. ACHTUNG SPOILER! 🚨 Das Alkohol-Problem unserer Protagonistin Casey wurde für meinen Geschmack zu „überlutscht“. So oft wie die verschiedenen Getränke oder Gläser, die sie sich hinter die Binde gekippt hat, hatte ich das Gefühl das halbe Buch dreht sich um ihr Problem und nicht um die Story. SPOILER ENDE! 🚨 Die Plots waren (wie ich erwartet habe) plottig. Allerdings hab ich mir das Ein oder Andere leider schon denken können. Zum Thriller-Einstieg ist das Buch definitiv geeignet. Da bekommt es auch eine klare Empfehlung für mich. Ansonsten kann ich sagen: spart euch dieses Buch und liest lieber „Hope‘s End“ von ihm. 🤭

Ein Haus am See…
Diesen Thriller konnte ich innerhalb weniger Tagen durchlesen. Das Setting am See hat die Stimmung verstärkt und die Handlung war insgesamt spannend aufgemacht. Die Plottwists haben mich teilweise total überrascht, leider wurde es mir im letztem Drittel etwas zu abgespaced was da passierte… Der Thriller war an sich sehr gut, ich hatte aber gedacht, dass es in eine andere Richtung gehen würde und für mich hatte das Buch teilweise Längen. Insgesamt ein guter Thriller, den ich (theoretisch) weiterempfehlen kann.
Dicht unter der Oberfläche liegen Dinge, die man niemals zu Gesicht bekommen wird. Wer wüsste das besser als ich ? Denn ich habe es beobachtet. Schauspielerin Casey Fletcher hat einen schweren Verlust erlitten und zieht sich in ihr Haus am Lake Greene in Vermont zurück. Um die Stille auszuhalten greift sie immer öfter zum Bourbon und zum Fernglas. Damit beobachtet sie das Haus auf der anderen Seeseite von Katherine und Tom. Dort scheint alles perfekt zu sein, aber es scheint etwas nicht zu stimmen. Katharina verschwindet und Casey ist überzeugt, dassTom damit zu tun hat... Erst mal zum Cover. Das hat mich direkt angesprochen. Der Wald und das beleuchtete Haus,das sich im See widerspiegelt. Die düsteren Farben sind gut gewählt. Ich bin beim Lesen schwer ins Buch reingekommen. Es zog sich ungemein bis es etwas an Fahrt aufgenommen hatte. Da hatte ich schon 140 Seiten gelesen und dann wurde es meiner Meinung etwas spannender. Der Twist der dann aber kam hat mich so gar nicht abgeholt.Nicht das ich solche Storys nicht mag, aber hier wirkte es auf mich irgendwie nicht passend und hat mir gar nicht gefallen. Alles in allem ein Buch von Riley Sager , das man nicht unbedingt gelesen haben muss.

Das hätte auch von Stephen King sein können
Das war einfach nur wow. Mein erstes Buch von Riley Sager. Ich habe es förmlich inhaliert. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Einige so unglaublich gute Twists, dass ich die Seiten zuvor nochmals las um sicher zu gehen, nichts überlesen bzw alles korrekt verstanden zu haben. Richtig gut.
Oh mann war das schlimm..... Ich musste es abbrechen da es mich so überhaupt nicht angesprochen hat. Schon alleine die ersten Kapitel waren für mich so öde, dass ich gar nicht weiß wie ich es sonst noch beschreiben soll 😞 Das Cover und der Klappentext haben mich so neugierig gemacht, aber leider wurde ich sehr enttäuscht.

Gar nicht mein Fall
Die Schauspielerin Casey lebt nach einem Verlust zurückgezogen im Haus am See ihrer Familie. Allein im Alkohol findet sie Trost. Aber dann rettet sie eine Nachbarin vorm ertrinken und fängt an sie und ihren Ehemann zu beobachten. Bald ist sie sicher, der Ehemann plant einen Mord. Ich liebe eigentlich Bücher von Riley Sager, aber dieses war für mich eine Enttäuschung. Es war wenig spannend, der paranormale Aspekt hat mich auch nicht richtig abgeholt und dann wurde die Geschichte auch gar nicht mehr rund. Dieses Mal keine Empfehlung von mir.
Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt! Die düstere Atmosphäre, die Riley Sagwr so gekonnt beschreibt, zieht einen direkt in die Geschichte hinein. Es war so spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn ich keinem so richtig trauen konnte. Bei jedem gab es Momente, in denen ich gedacht habe: „Vielleicht steckt er oder sie dahinter?“ Dieses konstante Gefühl des Misstrauens hat die Spannung noch mehr gesteigert. Und dann kam die Wendung. Ganz ehrlich – ich weiß nicht, was ich davon halten soll.. Es war definitiv unerwartet und hat mich überrascht und war absolut nicht das, was ich mir vorgestellt hatte. Ich habe das Buch dann kurz beiseitelegen müssen. Aber dann, mit dem richtigen „Wissen“, weitergelesen und mich drauf eingelassen. Fand ja auch schon andere Bücher in dem Genre gut! Und dann hat es für mich auch funktioniert, was vor allem an Riley Sagers Schreibstil liegt. Er schafft es einfach, jede Geschichte fesselnd und atmosphärisch zu erzählen. Alles in allem ist „Lake“ ein Thriller, der spannend, anders und wirklich lesenswert ist!
Wenn die Whiskey abhängige Protagonistin zur Spannerin wird…
Nachdem mich Hopes End von Riley Sager zu umgehauen hat, hab ich von Lake fast ähnliches erwartet. Die Rezensionen zum Buch waren aber sehr schwankend, sodass ich Lake nicht unbedingt selbst gekauft hätte. Doch dann kam meine Freundin ins Spiel und alles änderte sich… ich las rein! Man kann zuallererst sagen was man will, aber der Schreibstil von Sager ist toll. Ich bin durch die Seiten geflogen obwohl mehr als die Hälfte des Buches irgendwelche krassen Plotttwists gefehlt haben. Die Protagonistin ist nicht unbedingt die sympathischste, so oft wie ich in dem Buch Bourbon gelesen habe, bin ich fast selbst betrunken geworden. Ihre Alkoholsucht macht Casey zwar auf eine gewisse Art tiefgründig, manchmal hat es mich aber genervt. Der große Plotttwist des Buches wirkt ein bisschen aus der Nase gezogen. Ja, er ist sicher nicht „unlogisch“ aber hat mich aus diesen realistischen Gegebenheiten rausgerissen. Hätte das Buch ein wenig mehr die gruseligen Legenden des Sees oder generell mehr übernatürliche gruselige Momente eingebaut gehabt, hätte ich das hier wahrscheinlich besser gefunden. Das Ende ist auch nicht besonders spitzfindig meiner Meinung nach, aber schlüssig. Was mir dennoch neben dem Schreibstil gefallen hat, ist die damit einhergehende Atmosphäre. Ich fand es immer spannend genug, um wissen zu wollen wie es weitergeht. Dadurch das Casey ständig durchs Fernglas beobachtet hatte ich erst erwartet schnell gelangweilt zu werden, aber Sager hat das ganze so interessant geschrieben, dass ich mich selbst wie der Beobachtende „Spanner“ gefühlt habe und genau wie Casey die Einblicke spannend fand und auch mehr von der anderen Seite des Sees sehen wollte. Fazit: Lake ist ein gut geschriebener, auch spannender Roman, der mich aber grade am Anfang mit seiner alkoholsüchtigen Protagonistin etwas genervt hat. Der Plotttwist ist eher was für Mystery Fans, dahingehend hätte ich mir mehr Grusel und noch etwas mehr Legendenbildung rund um den See gewünscht. Ansonsten bleibt ein an sich schlüssiger, auch spannender Thriller, der für meinen Geschmack aber jetzt keine Bäume ausgerissen hat. 3,5/5 🪵

Besser als gedacht
Obwohl Riley Sager zu meinen Lieblingsautoren gehört, habe ich mich lange Zeit nicht getraut es zu lesen, da da die Rezensionen teilweise so schlecht waren. Ich konnte es nun zum Schnäppchenpreis kaufen und dachte, wenn es schlecht ist, hast du wenigstens nicht so viel dafür ausgegeben ☺️ Ich muss sagen, dass mich der viel diskutierte Twist nicht sonderlich gestört hat, jedoch wusste ich in etwa was mich erwartet, vielleicht lag es daran. Ich fand das Buch echt gut und mir gefiel auch, das Riley Sager etwas Neues ausprobiert hat. Man muss sich wohl nur darauf einlassen.
Nach dem Tod ihres Mannes verliert die Schauspielerin Casey Fletcher den Halt im Leben. Um wieder in die Spur zu kommen, nimmt sie sich eine Auszeit in ihrem Haus am Lake Greene. Einsamkeit und Alkohol werden schnell zu ihren ständigen Begleitern, ebenso wie ihr Fernglas, mit dem sie das Paar auf der anderen Seeseite beobachtet. Katherine und Tom wirken perfekt, doch Casey ahnt, dass etwas nicht stimmt. Als Katherine plötzlich verschwindet, ist sie überzeugt: Tom hat etwas damit zu tun. Doch kann sie ihrer Wahrnehmung trauen? Mir ist schon lange keine so überzeugende Protagonistin mehr untergekommen, wie in "Lake". Casey, die 36-jährige, trinkfreudige Witwe mit einem Hang zu obsessivem Verhalten, ist eine erfrischend unkonventionelle Hauptfigur. Ihr trockener Humor gefiel mir total, auch wenn sich ihre moralischen Vorstellungen manchmal … na ja, sagen wir mal „flexibel“ gestalteten. Auch wenn sie absolut kein Sympathieträger ist, hab ich sie als Figur geliebt. Ihren innerern Kampf mit der Sucht und auch das Verhältnis zu ihrem sozialen Umfeld empfand ich als extrem authentisch und lebensnah. In unserer Leserunde hat der starke Fokus auf die Thematik zu intensiven Gesprächen geführt, daher möchte ich auf jeden Fall darauf hinweisen, dass es einen sehr mitnehmen kann, wenn man selbst betroffen oder Angehöriger einer alkoholkranken Person ist. Caseys Besessenheit mit dem Verschwinden von Katherine war mitreißend und ihre Entscheidungen dabei nicht immer nachvollziehbar, aber gerade das machte sie so interessant. Bis zu dem großen Twist war ich sicher, das wird ein 5⭐️-Buch aber leider konnte mich diese weit her geholte Wendung nicht überzeugen. (Interessierte finden am Ende, in welche Richtung der Twist geht, denn das zu wissen, spoilert). Plötzlich wirkte alles konstruiert, nicht ganz durchdacht und insgesamt betrachtet auch eher geradlinig. Für 4⭐️ hätte ich mir mehr Raffinesse gewünscht, so bleibt es eine solide, aber nicht restlos überzeugende 3⭐️-Lektüre. Da ich während des Lesens krank geworden bin, habe ich es als Hörbuch beendet, was ich dir leider nicht empfehlen kann. Die Geschichte ist sehr monoton eingesprochen. Solltest du also Lust auf das Buch haben, hole dir lieber das Print oder das e-book! (❗️Achtung, Spoiler: Der Twist geht in eine übernatürliche, mystische Richtung)

Spannende Wendung
Casey hat nach dem Verlust ihres Ehemannes ihren Job als Schauspielerin vorübergehend auf Eis gelegt und zieht sich in ihr Ferienhaus am Lake Greene zurück. Dem Alkohol verfallen,spioniert sie über den See hinweg ihre Nachbarn aus. Und dabei kommen einige Dinge ans Licht. Die Atmosphäre war atemberaubend schön. Ein Haus an einem beinahe einsamen See. Ich konnte mir - wie in einem Film - alles genau vorstellen. Casey hat ziemlich oft zum Bourbon gegriffen und ihre Trauer ertränkt. Das hat mich manchmal echt mit dem Kopf schütteln lassen. Aber der Sinn dahinter erschließ sich mir erst später. Wenn Dinge einfach nur wahllos in den Raum geworfen, ohne später aufgelöst zu werden,dann hätten sie auch weggelassen werden können. Dies war aber hier nicht der Fall. Jedes Wort hatte einen Sinn. Angenehme Kapitellängen haben mich nur so durch die Seiten fliegen lassen. Es war spannend,mystisch und außergewöhnlich. Die ersten 2/3 des Buches haben sehr viel Tiefgang,sodass ich endlich wissen wollte wann die Geschichte umschlägt. Und vor allem wie. Ich habe nicht damit gerechnet,aber die Art und Weise hat mir überraschend gut gefallen. Auch wenn sie diesmal anders ausfiel. Es hat für mich einfach zur Geschichte gepasst und wird mir aufgrund der Außergewöhnlichkeit noch lange im Gedächtnis bleiben. Kommt für mich trotzdem nicht ganz an Hopes End heran,aber ich vergebe ⭐⭐⭐⭐,5 | 5 Sternen

Gut, aber "anders"!
Nach einem grandiosen "Hope's End" und einem eher mittelmäßigen "Schwarzer See" war ich gespannt in welche Richtung dieses Buch von Riley Sager geht. Die erste Hälfte lässt sich locker lesen, erinnert an "Das Fenster zum Hof". Nach gut 3/4 der Geschichte geht die Story dann richtig ab, entwickelt sich in eine ganz andere Richtung. Muss man mögen. Ich fand es spannend, aber halt ziemlich "abstrus". Leider wieder nicht so ein Banger wie "Hope's End". Trotzdem wird ein weiteres Buch von dem Autor gelesen!
Atmosphärisch und herbstlich 🍂👻
Die vielen eher negativen Bewertungen kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. 🙊 Riley Sager hat es mal wieder geschafft, mich bis zum Schluss an der Nase herumzuführen.🫣 Zwar habe ich die Wendung teilweise kommen sehen, doch am Ende konnte er mich trotzdem überraschen.👻 Besonders Casey fand ich als Figur sehr authentisch – weshalb sie in einigen Kommentaren so schlecht wegkommt, ist für mich nicht nachvollziehbar.🤔 Am meisten beeindruckt hat mich jedoch die wunderbar herbstliche Atmosphäre, die Sager mit großer Genauigkeit und viel Gefühl eingefangen hat. 🍂🍁 Alles in allem ein solider, spannender Thriller mit kleinen Extras, die für Gänsehaut sorgen. 🤗

Bis ca. 100 Seiten vor Schluß war es echt sehr gut, hat mich so an "Das Fenster zum Hof" erinnert und ich war gespannt auf das Ende. Die letzten 100 Seiten waren eher wie ein Fiebertraum... Wie und warum tauchen da euf einmal besitzergreifende Geister auf? OK, ja das wurde mal ganz am Anfang als Gruselgeschichte am Lagerfeuer erwähnt, aber auf den letzten 100 Seiten von Spannungsroman auf Gruselgeschichte umzuswitchen? Und ja natürlich hab ich es zu Ende gelesen, aber mit sehr vielen ? im Kopf. Wie gesagt bis zu diesem Twist fand ich die Geschichte wirklich sehr gut, das Ende... Naja, ich versuche noch zu verstehen.
Es gibt Bücher, die wollen viel mit dir machen. Sie wollen dich scheinbar auf jeder Seite durch nur jede erdenkliche Emotion schicken, sie wollen zum Nachdenken anregen, dir vielleicht sogar etwas Neues beibringen, dich über den sprichwörtlichen Tellerrand schauen lassen. Sie wollen Empathie an die Oberfläche holen, dich empfänglicher für deine Umgebung machen. Und dann gibt es Bücher, die wollen nur eins: pure Unterhaltung. Und das war "Lake" von Riley Sager. "Lake" war absolut wild. Eine Fahrt durch eine Film Hommage, dem schon zahlreiche adaptieren Motiv der einsamen weiblichen Protagonistin in einem einsamen Haus, die es mit der Exzentrik in jeglicher Hinsicht zu genau nimmt, einer stereotypischen gut aussehenden männlichen Retterfigur, der hier auch noch den ironisch angehauchten Namen 'Boone' erhalten hat im nicht minder stereotypischen Holzfällerhemd und einem scheinbaren Verbrechen, das nur die weibliche Hauptfigur aufzuklären vermag, weil ihr natürlich niemand glaubt. Das mag jetzt zwar so klingen, als hätte mir "Lake" nicht gefallen, aber das Gegenteil war der Fall. Wenn man nämlich die arg wirkende konstruierte Handlung annimmt, ist "Lake" einfach nur ein unfassbar unterhaltsames Buch. Eine wunderbare Auszeit vom Alltag ohne viel nachzudenken oder zu empfinden und in der man einfach nur der größtenteils sehr spannenden Handlung der zwar teils unsympathischen Protagonistin folgt, aber in der man durch irre Wendungen und Cliffhanger am Ende der jeweiligen Kapitel gerne drüber hinwegsieht. Aber worum geht's eigentlich? In "Lake" kehrt die wohl ehemalige Schauspielerin Casey in das Haus ihrer Kindheit am Lake Greene in Vermont zurück. Casey ist durch einen schweren Verlust stark traumatisiert und lässt das in zu vielem Alkohol heraus. Als sie zufällig über ein Fernglas stolpert, beginnt sie auf ihrer Veranda das riesige zur Seeseite komplett verglaste Haus ihrer neuen Nachbarn zu beobachten. Sie, ein ehemaliges Supermodel, offen und freundlich aber immer mit einem Hauch Traurigkeit in ihrer Miene und er, ein Tech-Geschäftsmann mit intensivem und undurchdringlichem Charakter machen es Casey durch seltsame Verhaltensweisen schnell unmöglich das Fernglas wieder wegzulegen. Als dann ihre Nachbarin auf mysteriöse Art und Weise plötzlich verschwindet, ist sich Casey sicher, dass in dem riesigem Haus ein schreckliches Verbrechen geschehen sein muss. Diese kleine Inhaltshommage an Alfred Hitchcocks "Das Fenster zum Hof" ist kein Stoff, der neu erfunden wurde und doch hatte ihn ein Riley Sager bisher noch nicht in den Fingern. Was er daraus bastelt, ist wie bereits erwähnt, ein unglaublich spannendes, teilweise auch amüsantes Stück Unterhaltung, das zum Ende hin übrigens eine so irre Wendung nimmt, das viele andere Leser:innen sich daraufhin geneigt sahen das Buch schlecht zu bewerten, weil es ihnen anscheinend dann doch zu absurd wurde. Meine Reaktion allerdings war nach dem bekannten "Was passiert hier" Moment ein amüsantes Schmunzeln denn ganz ehrlich, in Riley Sagers Geschichten kann alles passieren und ich glaube auch, dass "Lake" bewusst ein bisschen ironisch geschrieben wurde, was man beispielsweise am stark konstruierten Ausgangsszenario fest machen konnte. "Lake" war eine unglaublich unterhaltsame Auszeit vom Alltag. Etwas, was wir in diesen Zeiten alle ganz gut gebrauchen können.

Paranormal Activity
Seit frühester Kindheit steht Schauspielerin Casey Fletcher vor der Kamera, aber der Tod ihres Mannes hat ihr komplettes Leben aus der Bahn geworfen, weswegen sie sich auf das Familienanwesen am Lake Greene zurückzieht. Dort will sie über ihren Schmerz hinwegkommen, ihre Alkoholsucht in den Griff kriegen und neue Kraft schöpfen. Durch Zufall entdeckt sie ein altes Fernglas im Haus und observiert immer öfter ihre Nachbarn, die auf der anderen Seite des Sees leben. Als sie eines Tages dabei ein Handgemenge beobachtet und ihre Nachbarin Katherine daraufhin spurlos verschwindet, ermittelt Casey auf eigene Faust. Riley Sager war für mich die Entdeckung des Jahres 2024. Leider kann dieses Buch überhaupt nicht mit meiner hohen Meinung von ihm mithalten. Eigentlich hatte die Geschichte die besten Voraussetzungen, um einen sager-like in seinen Bann zu ziehen. Die neugierige Casey, die ihre Finger nicht vom Schnaps lassen kann, seit ihr Mann ein Jahr zuvor an genau diesem See ertrunken ist. Da sie aufgrund genau dieses Alkoholproblems ihre Theaterrolle verloren hat, zieht sie sich dorthin zurück und verbringt ihre Tage mit saufen und dem Ausspionieren ihrer Nachbarn - einem ehemaligem Topmodel und ihrem Mann Tom. Eines Tages ist sie der Meinung auf der anderen Seite des Sees eibrn Mord beobachtet zu haben. Dazu kommt dann noch Katherines Ehemann, der sich nach deren Verschwinden äußerst verdächtig verhält und ein Kleinstadt-Sheriff a.D. (Boone), der Casey Avancen macht. Leider brauchte ich aber anfangs ewig, um überhaupt in die Geschichte zu kommen, was sicher auch daran lag, dass ich keine Verbindung zu Casey aufbauen konnte. Ständig springt die Geschichte auch zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit, was das Tempo permanent drosselt. Und kaum hatte das Buch dann nach über 2/3 endlich Fahrt aufgenommen und mich gefesselt, passierte etwas sehr Absurdes, was mich völlig aus dem Buch geworfen hat. Ohne diesen (paranormalen) Twist hätte mir die Geschichte deutlich besser gefallen, weil ich eben auf diesen Genre-Mix nicht vorbereitet -und auch nicht eingestellt- war, sondern einen klassischen Thriller erwartet habe. Für Leser herkömmlicher Thriller könnte diese Geschichte zu realitätsfern sein. Wem jedoch “Layla” von Colleen Hoover gefallen hat, der kann ruhig mal einen Blick riskieren. Für mich leider nur 2.5 Sterne.
"Was ist die Ehe denn außer einer langen Reihe gegenseitiger Täuschungen? (...) In keiner Ehe herrscht vollkommene Ehrlichkeit. In jeder täuscht der eine dem andern etwas vor, und sei es noch so harmlos." ❓ Bereut ihr manchmal Rezensionen gelesen zu haben, weil euch das zu voreingenommen macht❓ 📖 Lake - Das Haus am dunklen Ufer ✍🏽 Riley Sager 📚 dtv 🄸🄽🄷🄰🄻🅃 Casey Fletscher ist eine alkoholabhängige Schauspielerin, die ihren Ehemann erst vor knapp einem Jahr am Lake Greene verlor. Nachdem ihr nach und nach alles entglitten ist, ist sie zurück in dem einsam gelegenen Haus am See. Dort beobachtet sie das Haus ihrer Nachbarn auf der anderen Seeseite und stellt dabei sonderbare Details fest. Plötzlich ist die gerade erst kennen gelernte Nachbarin Kathrine verschwunden. Doch Caseys Versuche Hilfe zu finden, führen immer wieder dazu, dass man ihre Wahrnehmung aufgrund ihres Alkoholkonsums anzweifelt. Die in der Gegend verschwundenen 3 Frauen in der letzten Zeit sorgen zudem für viele Vermutungen über Kathrines Verbleib. 🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Ein großartiger athmosphärischer Thriller mit überraschender Wendung und viel Miträtselpotential. Zusammen mit der lieben @vikisbooks_ habe ich "Lake" im Buddyread gelesen und wir hatten beide absolut viel Lesevergnügen mit diesem Buch. Danke nochmals für den tollen Austausch mit dir 😘 Gemeinsam sind wir trotz vieler schlechter Bewertungen in diesen Buddyread gestartet und mussten beide feststellen, dass wir durch diese Bewertungen eigentlich nicht mehr unvoreingenommen an das Buch gehen konnten. Leider! Denn wir beide fanden es sogar ziemlich gut. Mich hat es sehr an "Home" erinnert und auch von anderen Büchern anderer Autoren sind solche "Genre -Brüche" bekannt. Klar ist das thematisch nicht Jedermanns Ding, aber für mich definitiv kein Abbruch-Kriterium oder ein Grund für eine miese Bewertung. Angenehme Kapitellänge, tolle Sprache und eloquenter Schreibstil, Hinweise und Details die zum Rätseln einladen und eine solide Spannung. Für mich eine 4,5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für alle die Riley Sagers "Home" mochten.

Anders als ich es von Riley Sager gewohnt bin und leider das schwächste Buch. Es klang vielversprechend, aber es ging dann in eine Richtung, die ich nicht erwartet hatte und die für mich überhaupt nicht passte. Das ewige saufen der Hauptprotagonistin ging mir auch leicht auf die Nerven. Vielleicht muss man für dieses Buch aber auch leicht einen im Tee haben 😀. Leider keine Empfehlung von mir. Die anderen Bücher von Riley Sager sind definitiv besser und empfehlenswert.
Hab ein bisschen gebraucht um rein zu kommen aber dann hat es mich begeistern können. Glaube das Ende ist eher das „Problem“ für viele, aber im Endeffekt finde ich es gut gemacht und ich wollte stets weiter lesen und das spricht für sich. Es gab auch regelmäßig neue Wendungen die das ganze zusätzlich spannend gemacht haben. Man darf nur nicht den Fehler machen dieses Buch mit hopes end zu vergleichen oder sowas zu erwarten. Es ist ein ganz anderes Setting etc. daher einfach auf ein Thriller freuen und ich denke da wird man nicht enttäuscht.
“Die Fassade aus Glas, Edelstahl und Stein spiegelt das eisige Wasser und den grauen Herbsthimmel wieder. Was im Inneren vor sich geht, ist nicht zu sehen. Wenn Licht im Haus brennt, kann man hineinschauen, aber nur ein Stück weit. Genau wie beim See. Egal wie sehr man die Augen anstrengt, dicht unter der Oberfläche liegen Dinge, die man niemals zu Gesicht bekommen wird.“ (Zitat aus „Lake“, Seite 6)
…. ob es mir gefallen hat 📖, diese Frage, ist schwierig zu beantworten 🫣 Auf einer Seite ja & auf eine Seite, ok, was war dass denn …. 📖 Casey hat einen schweren Verlust erlitten. Um wieder auf die Füsse zu kommen, zieht sie sich in ihr Haus am Lake Greene in Vermont. Stille, Bourbon 🥃 & ein Fernglas, sind sehr gute Begleiter. Aber Vorsicht, es werden nicht die Vögel beobachtet, sonder das Paar, auf der gegenüberliegenden Ufer Seite…. ✨ „Das Hof am Fenster lässt grüssen…..“ es wird sehr viel beobachtet, interpretiert & spekuliert was da bei den Nachbarn drüben vor sich geht oder auch nicht … & der Alkohol Bourbon 🥃 ist ziemlich geflossen & wird nicht gerade wenig erwähnt 😵💫…. Nach „Hope’s End“ habe ich mich riesig gefreut erneut ein Buch dieses Autoren zu lesen…. Ein toller Schreibstil, der garantiert ist, ein tolles Setting & die Atmosphäre unglaublich gut rüber gebracht, richtig klasse zum lesen & Begeisterung pur… Ich war voll im Miträtsel-Fieber, habe Theorien aufgestellt und überlegt, wie alles zusammenhängt. Doch dann kam die Wendung – dieser Twist! Ich musste den Abschnitt mehrmals lesen, um zu begreifen, was da gerade passiert war … und ab da war ich leider raus. 🙈 Die Geschichte, fand ich echt gut & vieles hat mir auch richtig gut gefallen & mich überzeugt, doch dieser eine Part, ist einfach nicht ganz meins & hat meine ganze Begeisterung abrupt gebremst … somit bildet euch eure eigene Meinung📖 Trotz allem werde ich definitiv wieder zu einem Buch dieses Autors greifen. 📚

📬 Reziexemplar=Werbung 📭 Es ist erst wenige Wochen her, dass ich meinen ersten Sager in die Hand nahm. Hope’s End hat mich so dermaßen begeistert, dass ich ihn fast an einem Tag gelesen habe. Ob ich Lake anfrage, stand somit nicht zur Diskussion. Tja, und was bekommt man hier? Auf den ersten 300 Seiten noch unverkennbar Sager. Zwar wesentlich ruhiger als ich ihn kennengelernt habe, aber durch seine tolle Art zu schreiben, hat er mich schnell wieder gepackt. Über der ganzen Handlung schwebt permanent ein großes Fragezeichen, sodass man automatisch ständig Dinge und Personen hinterfragt. Das mochte ich sehr! Ich war echt gespannt, wohin die Reise geht, da ich ja wusste, dass er es versteht, den Leser mit gekonnten Wendungen und genialen Einfällen zu verblüffen. Ich hatte selbst schon die ein oder andere Theorie, doch mit dem, wofür er sich letztendlich entschieden hat, konnte man wirklich nicht rechnen. Und das liegt nicht etwa daran, dass es ein bombastischer Clou war, sondern dass er aus dem Thriller-Raster ausgebrochen ist und mal kurz einen auf Stephen King macht. Und das auch nicht nur im Ansatz, nein, er greift so richtig ins Klo und sorgt dafür, dass die letzten 100 Seiten sich sukzessive steigern: Von albern über lächerlich hin zu total bescheuert. Mich hat schon lange kein Buch mehr so geärgert. Ich meine, wir alle hoffen auf einen atemraubenden twist, wenn wir einen Thriller in die Hand nehmen, klar! Aber wenn der darin besteht, in ein anderes Genre abzudriften, dann wüsste ich das als Leser gern vorher. Denn wenn Thriller draufsteht, erwarte ich realistische Spannung und nicht so einen abgedrehten Humbug. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wo der Lektor war und warum das durchgewunken wurde, schließlich war das so gar nicht sager-like. Bis ich in der Danksagung gelesen habe, dass ihn sowohl seine Lektorin als auch seine Agentin immer wieder in der Idee bestärkt haben. Da war ich dann tatsächlich noch fassungsloser. Ich würde sagen, die Reaktionen zeigen sehr deutlich, dass sie ihm damit keinen guten Dienst erwiesen haben. Bleibt somit nur zu hoffen, dass das ein einmaliges Experiment war. Ich bedanke mich bei @dtv_verlag ❤️
Kaum ein Buch hat die Meinungen in letzter Zeit so gespalten wie dieses. Und es gab deutlich mehr negative Rezensionen. Deswegen war ich umso neugieriger. Und so viel kann ich sagen: Es war kein Flop für mich. Dieser Thriller hat eine düstere, geheimnisvolle und atmosphärische Stimmung. Das Setting rund um den Lake Greene und deren Bewohner fand ich durchaus gelungen und sehr bildhaft. Die Charaktere sind vielseitig und interessant. Mich konnte das Buch durchaus fesseln. Ich wollte unbedingt erfahren, was die Beobachtungen von Casey über das Haus auf der anderen Seite auf sich haben und warum Katherine verschwunden ist. Einer der Kritikpunkte war Casey und ihr sehr ausgeprägter Alkoholkonsum (Bourbon, Bourbon und nochmal Bourbon). Ich kann wirklich nachvollziehen, dass das viele genervt hat. Aber ich sehe das etwas anders, denn ich finde, das Sager hier sehr gut das Leben einer Alkoholikerin beschrieben hat. Denn da dreht es sich gedanklich nun mal jede Minute um Alkohol. Ich finde, so konnte man sich gut in sie hineinversetzen, wie schlimm eine Suchterkrankung das Leben und die Gedanken beeinträchtigt. Tja und dann kam ja noch der berühmt-berüchtigte Twist. Ich gebe zu, mir ist auch die Kinnlade heruntergefallen und ich musste erstmal verdauen, was da gerade passiert.😅 Denn damit konnte doch wohl keiner rechnen. Und auch hier verstehe ich, dass sehr viele dies super abstrus und blöd fanden. Ich habe auch gedacht "Das kann er doch jetzt nicht machen..." Aber irgendwie konnte ich mich dann doch gut darauf einlassen und fand es am Ende echt spannend umgesetzt. Mir hat es also insgesamt gut gefallen. Einfach anders! Ich kann es empfehlen, es selbst auszuprobieren und sich nicht so von den vielen schlechten Rezensionen beeinflussen zu lassen. 😉

Nicht ganz das was ich erwartet habe
Dies war mein 2. Buch von Riley Sager und ich liebe einfach den Schreibstil ♡ Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und dann , kam der Plott . Hmm für mich war das "auftauchen " von Len echt komisch und hätte nicht seien müssen. Ich hab lange überlegt ob ich es zu ende lese ( 120 seiten ) und was soll ich sagen ?! Ja ich habe es beendet, aber überzeugend war das Ende für mich nicht . Schade
Nachdem ich ungefähr 1 Millionen Rezensionen zu diesem Buch gesehen habe, muss ich jetzt auch meinen Senf dazu geben. Ja, die Story nimmt gegen Ende einen Twist, der jetzt auch nicht mein Favorit war, allerdings fand ich die Story bis dahin super spannend, der Schreibstil gefällt mir sowieso und auch wenn die Protagonistin unsympathisch ist und ein Alkoholproblem hat, hab ich ihre Geschichte gerne verfolgt.

Das Cover und der Klapptext haben mich direkt neugierig gemacht. Der Einstieg in das Buch fiel mir auch sehr leicht. Die Atmosphäre ist sehr gut rüber gekommen und ich konnte mir die Handlung bildlich richtig vorstellen. Nach den ersten Seiten hat mich das Buch dann aber nicht mehr packen können. Das lag in erster Linie daran, dass ich mit der Hauptdarstellerin nicht so richtig warm geworden bin. Auch die anderen Protagonisten blieben auch eher blass. Dadurch hatte das Buch dann leider einige Längen. Zum Schluss hin, kamm dann nochmal etwas mehr Fahrt in die Geschichte, aber das konnte es dann leider auch nicht mehr retten. Das Ende war dann zwar originell, aber meins war es nicht so wirklich. Aber das ist letztendlich wohl Geschmackssache. Insgesamt hat mich das Buch dann doch eher enttäuscht. Für mich ist es kein Buch, das man unbedingt gelesen haben muss.

Zuerst war ich etwas zwiegespalten, auch aufgrund der Beiträge hier 😅 Zu Beginn wusste ich nicht so recht, was ich mit Casey anstellen soll. Die ständige Trinkerei ging mir ziemlich auf die Nerven. Ab Seite 150 nahm das Buch sehr an Fahrt auf und hat mich richtig gefesselt. Das Thema an und für sich muss man mögen aber ansonsten ist es zu empfehlen. Ein Stern Abzug gibt es auf Grund des übermäßigen Alkoholkonsums...
Crazy aber wieder super spannend
Also ich liebe den Schreibstil von Riley Sager und die unerwarteten Wendungen und Plotttwists. Auch Lake lies sich wieder super gerne und flüssig lesen. Klar ab Seite 300 wurde es etwas Crazy aber mich hat es trotzdem sehr unterhalten und ich bin großer Fan des Autors.





















































