The Girl With All The Gifts

The Girl With All The Gifts

Softcover
3.7131

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Description

NOT EVERY GIFT IS A BLESSING

Every morning, Melanie waits in her cell to be collected for class.

When they come for her, Sergeant Parks keeps his gun pointing at her while two of his people strap her into the wheelchair. She thinks they don't like her. She jokes that she won't bite. But they don't laugh.

Melanie is a very special girl.

Emotionally charged and gripping from beginning to end, THE GIRL WITH ALL THE GIFTS is the most powerful and affecting thriller you will read this year.

'Original, thrilling and powerful' - GUARDIAN

'Haunting, heartbreaking' - VOGUE

'A great read that takes hold of you and doesn¿t let go' - John Ajvide Lindqvist, author of LET THE RIGHT ONE IN

'Scary, tense and fast-paced . . . but with a heart-warming tenderness' - MARIE CLAIRE

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Near Future
Format
Softcover
Pages
461
Price
13.50 €

Posts

29
All
3.5

Gut, mit Luft nach oben

Ich liebe Zombie-Geschichten, bisher vor allem in visuellem Format. Hier nun erstmals als Buch wobei es in Zusammenhang steht mit einem Film: Zunächst als Kurzgeschichte geschrieben wurde diese Vorlage des Films "The Girl with all The Gifts"; die Arbeiten an dem Drehbuch wiederum (an dem der Autor mitgeschrieben hat) haben sich auf das Buch ausgewirkt. Ich bin sehr zufrieden mit der Geschichte. Es hat alles, was eine gute Zombie-Story braucht: etwas Mystik über die Herkunft des Zombie-Virus, eine Road-Story mit Überlebenskampf, gute Charaktere, mit denen man mitfiebert, böse Charaktere, die hoffentlich ihre verdiente Strafe bekommen; aber auch die Frage nach dem Sinn des Lebens in einer post-apokalyptischen Welt, und manches wird anders als anfangs gedacht. Und das drastische Ende mit unerwarteten Plottwist packt einen. Was mir sehr gefallen hat: dass jedes Kapitel aus der Sicht einer der Protagonist*innen geschrieben wurde. Aber alles Gute hat noch Luft nach oben, viele Expositionen, die es nicht braucht, manchmal zieht sich die Geschichte und hat hier und da manche Längen. Das Buch könnte rund 100 Seiten kürzer sein. Manchmal ist weniger mehr... Trotzdem gibt es eine Lese-Empfehlung für Zombie-Fans. Lese-Soundtrack: Korn

4

WTF?! Was für ein Ende...

4

ARC provided by NetGalley This book has an interesting spin on the post apocalyptical zombie theme. Even though there are lot's of tropes here like the overambitious scientist, or the badass G.I. Joe, but they are well enough done to not be too boring. The only character to stand out is Melanie, the ten year old girl, who introduces us to the story. The voice of a believable child character is hard to pull off and very well done here. Her unique views on the world around her are amusing. The plot moves along smoothly and has many interesting twists and turns, some predictable, some unexpected, with a very good ending. If you are a fan of this genre definitely give it a try.

5

Der Roman beginnt auf der Militärbasis, wo die zehnjährige Melanie einer regelmäßigen Routine folgend festgehalten wird. Mit ihr zusammen werden noch andere Kinder dort in Einzelzellen gehalten. Die einzige Gelegenheit wo sie sich begegnen ist der Unterricht. Sie werden auf spezielle Stühle geschnallt und in den Unterrichtsraum gefahren. Anschließend kommen sie wieder in ihre Zellen. Melanie und die anderen Kinder sind immun gegen den Parasiten, der die Menschen in sogenannte “Hungernde” verwandelt. Normalerweise werden die Infizierten zu triebgesteuerten Zombies, doch bei diesen speziellen Kindern ist es anders. Ihre Gehirne funktionieren noch gut und sie sind lernfähig. Doch neben der netten Lehrerin Miss Justineau und den Soldaten gibt es auf der Basis noch Doktor Caldwell, die schreckliche Experimente an den Kindern durchführt. Als eines Tages die Basis von Hungernden überrannt wird gelingt nur wenigen die Flucht. Doch wo sollen sie nun hin? was genau hat es mit den Hungernden auf sich? und welche Rolle spielt Melanie dabei? Ich bin ein großer Fan von Dystopien und auch von Zombiebüchern, deshalb war dieses Buch auch eins meiner must-reads für dieses Jahr. Und ich muss sagen, dass mich das Buch absolut nicht enttäuscht hat. Zum Einen gefiel mir sehr gut, dass die Geschichte auch aus Melanies Sicht erzählt wird und man so quasi in die Gedankengänge einer “Hungernden” eintauchen konnte. Überrascht hat mich bei dieser völlig neuen Perspektive, dass mir das Zombie-Mädchen richtig ans Herz gewachsen ist. Sie ist ganz anders als man sich das vorgestellt hätte und ihre Motivation bestimmte Dinge zu tun ist verständlich und nachvollziehbar. Doktor Caldwell dagegen war mir von Anfang an unsympathisch, weil sie, obwohl sie damit keine Fortschritte in ihrer Forschung macht, ständig neue Kinder seziert und dies mit einer Gleichgültigkeit tut, die mich ein wenig erschüttert hat. Miss Justineau ist das genaue Gegenteil von Caldwell. Ihr wächst Melanie ans Herz und sie weigert sich die grausamen Methoden von Caldwell weiterhin zu unterstützen. Am meisten überrascht hat mich die Charakterentwicklung bei Sergeant Parks. Dieser ist zunächst völlig überzeugt alle Hungernden inklusive Melanie töten zu müssen. Doch später entwickelt er ein gewisses Vertrauen zu Melanie. Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt und die Perspektiven dabei häufig gewechselt, sodass man von jedem Protagonisten etwas mitbekommt. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und so konnte ich das Buch fast in einem Rutsch verschlingen. Der Spannungsbogen baut sich zu Beginn langsam auf und ehe ich mich versah konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Ein echter Pageturner, der neben Spannung und Nervenkitzel auch einige Emotionen bereithielt. Da es sich hier um einen Zombieroman handelt sind natürlich auch einige blutige und wenig appetitlichen Szenen dabei, aber genau das erwartet man ja von solch einem Buch. Zu Beginn dachte ich noch ich würde genau wissen wie das Buch endet. Doch auch hier konnte mich der Autor wirklich überraschen. Mehr will ich an dieser Stelle dazu natürlich nicht verraten. Das Cover hält sich stark an das Englische Original. Leider ist das Cover meiner Meinung nach nicht ganz so gelungen, da ich hierbei einfach nicht an Zombies denken musste. Und ich weiß auch nicht wirklich ob ich das Buch aufgrund des Covers zur Hand genommen hätte. Ich bin jedoch wahnsinnig froh, den Klappentext gelesen zu haben, sonst wäre dieses Werk an mir vorbeigegangen. Mein Fazit: Ein durchweg spannender und überzeugender Roman, der einmal eine völlig neue Perspektive von einer Zombie-Apokalypse zeigt. Eine echte Leseempfehlung für Fans dieses Genres.

1

Wow, what a disappointment! This book is an ode to the fungus that befalls humanity and and thus brings down the zombie-apocalypse. Moral of the story: humanity gets what it deserves for being a pathetic, emotion-driven fool. The plot is ridiculous. The only strong part is the beginning. A bunch of kids are held captive in a military base. Slowly the reader pieces together that those children are dead, men-eating monstrosities. Being hold there to be dismantled and cut up by the scientist, in order to find a cure. Very promising. The catch is, the kids are self-conscious, yet they lack self-reflexion. THIS is the key aspect that drives the story! Poor little zombie-babies :( ... As if. It deteriorates from this point on. The motives that are supposed to inspire character growth are vague and absurd, if the reader stops to reflect on it. (Just don't) Eventually shit goes south, our band of brothers flees the base and make their way to a safe zone, Beacon. On this quest they warm up to our main character, Melanie, the smartass zombie. Tho nobody can tell why she is smarter than the other 20 or so kids we meet in the beginning. She just is. All boils down to the fungus outsmarting humanity, 'cause humans are dumb. (For proof see the character of Justineau, the teacher.) The journey results in the most bizarre and despicable ending I ever read in the dystopia-genre. And while am ranting, last thing: Justeneau is NOT a strong female lead character! She is introduced solely by her looks. (+ Parks peeking at her vagina while she takes a piss. Private Kieran Gallagher having BDSM fantasies about her. Any more dehumanizing details anyone?) When the reader realizes the full scale of the state the world is in, Justineau is shown acting irrational and selfish. And it's the victim herself who makes her aware of her thoughtlessness. To show the reader why she is so self-centered, we get a tragic story and she is merry on her way jeopardizing every step the doctor makes to find a bloody cure, Sergeant Parks saving the asses of everybody and the zombie-kid being finally useful. well, she gets what she derserves in the end. Which in retrospect may be the moral of the story on a small scale. I'm all for strong characters being weak humans and all but this plot is carried by the decisions the male soldier, namely Parks, makes. Justineau is not an idependent character. She delegates the responsibility for all her fucksups to him, she isn't trying to help in any imaginable way to improve the situation. To top it all off she is on the verge to reject his advances because of his past. Looking for absolution in another human being and judging them by their failure to reproject the own ideal is despicable. Justineau is far away from being even a decent human being, let alone a female lead.

4

Spannende Idee der Zombies, gut umgesetzt, starkes Ende

4

Ich fand das Buch gut. Der Anfang war schwierig. Es war für mich nicht leicht, in die Geschichte reinzukommen. Es ist schon auch brutal, mit viel Gewalt. Aber mit der Zeit wird auch immer klarer, dass es so nicht bleibt. Die Geschichte ist spannend, in der Mitte aber auch langarmig. Ich hab sie gerne gelesen. Man kann sich in das Abenteuer denken und seine eigenen Bilder entwerfen. So etwas mag ich sehr.

5

Was für eine Geschichte. Der Schreibstil hat schon etwas poetisches, die Handlung steigert sich von Seite zu Seite und das Ende schlägt ein wie eine Bombe! Absolut genial.

3

3/5 This was an odd one. The most exciting part of it was the beginning, which I won't spoil. The mystery it offers in terms of what kind of tale is told to the reader is thrilling until you figure it out about 30 pages in. After that it feels really familiar to other stories of this genre (which you’ll have to find out for yourself because mentioning it here would rid you of the mystery) and one in particular. While the story is well executed with an excellent pacing, I think the book lost most of its intrigue and suspense because of the previously mentioned familiarity. It is not bad in any way but I just can't think about it without these other similar stories coming to mind among which it is not the best. I really enjoyed how things concluded though, which is, in my opinion, the main problem with these kinds of tales, so pretty good all in all, but not outstanding.

4

4.5/5 stars! Duh that was so much better than expected.

4

Ich schwanke etwas zwischen 4 & 5 Sternen. Die Infektion erinnert ein wenig an The Last of Us, was ich ganz cool fand. Auch die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und haben viel Persönlichkeit, aber wie bei jedem guten Zombie Film/Buch etc. Stirbt natürlich der Großteil, was mir hier echt leid getan hat.. Die Charaktere haben sich auch sehr weiterentwickelt, obwohl der Großteil des Buches sich nur über wenige Tage erstreckt hat. Das Ende kam mir irgendwie zu aprubt vor und irgendwie bin ich damit persönlich nicht ganz so zufrieden. Aber alles in allem ein echt gutes Buch.

5

Das Cover finde ich persönlich ein bisschen nichtssagend und hätte mir lieber etwas gewünscht, dass dem Inhalt entspricht. Die Charaktere fand ich wirklich gut, weil sie so stimmig in die Story gepasst haben. Melanie, die in einer Art Anstalt lebt, ist ein wirkliches kluges Köpfchen und eine sehr einzigartige Persönlichkeit. Miss Justineau ist ihre Lehrerin und hegt gegenüber ihren Schulkindern viel Sympathien - obwohl sie diese nicht haben sollte. Außerdem gibt es natürlich auch noch Carolin Caldwell, eine Ärztin die alles nur aus der Sicht der Forscher betrachtet und kaum Empathie zeigt. Zu guter Letzt sind natürlich auch die zwei Soldaten Galagherr und der Sergent, die verzweifelt für die Sicherheit zu sorgen suchen, erwähnenswert. Den Schreibstil ist super spannend, extrem bildhaft und beschreibend- nämlich so sehr das sich der Lesermagen eventuell umdrehen könnte - und beschreibend. Wir erfahren alles aus verschiedenen Blickwinkeln und aus der Sicht der verschiedenen Charaktere - hauptsächlich aber aus der von Melanie, Miss Justineau, Dr. Caldwell und dem Sergent. Der Einstieg in die Story ist eher beschreibend. Melanie, die in einer Art Anstalt auf einem Militärstützpunkt lebt, ist ein besonderes Kind. Eigentlich ist sie eine Hungernde, so wie der Großteil der Bevölkerung, doch sie ist besonders. Die Welt wie wir sie heute kennen ist durch einen Infekt zu einer Welt der Hungernden geworden, die andere, lebende, Menschen fressen. Die Hoffnung ruhte eigentlich auf Dr. Caldwell die an ihren Versuchsobjekten experimentierte und so versuchte ein Gegenmittel gegen den Infekt zu finden - bis alles Kopf steht und nur die Flucht bleibt. Wir begeben uns gemeinsam auf eine Reise mit vielen Abenteuern. Ich muss ehrlich sagen, dass das Buch teilweise wirklich schockierend sein kann und mir sich mehr als einmal dermaßen der Magen umgedreht hat. Aber gleichzeitig konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und war von der Welt wie gefesselt. Wie gesagt war der Einstieg eher beschreibend und die Spannung blieb noch etwas auf der Strecke. Doch das hat sich nach knapp 120 Seiten gelegt und ab da wurde das Buch quasi zum Pageturner. Zur Hälfte des Buches nimmt die Spannung wieder etwas ab und alles wird etwas ruhiger - was aber nicht gleich heißt, dass es langweilig geworden ist, denn das ist es nicht. 100 Seiten vor Schluss steigt die Spannung nämlich wieder rasant an. In meinen Augen ist dieser Roman keine typische Dystopie, denn eigentlich ist die Heldin selbst böse und kann auch nicht andere retten. Doch genau das macht dieses Werk sehr einzigartig. Das Ende ist ein radikaler Schnitt und somit irgendwie auch kein klassisches Ende. Denn es gibt zwar ein Happy End, aber das trägt seine Schuld mit sich und hinterlässt einen aufgewühlten Leser. Fazit: M. R. Careys "Die Berufene" ist eine aufwühlende Dystopie, die eine schreckliche Welt aufweist und eine sehr untypische Protagonistin. Eine einzigartige Geschichte reißt den Leser mit und rüttelt ihn auf.

4

I’ll keep the spoilers to a minimum, although GR’s genre display already gives away a lot! No, don’t look at it now! Before reading I tried not to find out too much about the actual plot. Still, I had my expectations and the blurb implies some sort of supernatural or non-human aspect in the main character. However, I imagined something quite different from what this novel turned out to be. I was pleasantly surprised to find a post-apocalyptic novel with an actual new and interesting twist to it. I am not going to tell you the main character’s “secret” since it was what kept me reading in the beginning. You are dropped into this strange world where children are kept in cells and only brought out constrained to wheelchairs. I especially liked how the author established this world through the point of view of one of those children – Melanie, the protagonist. Her innocent yet intelligent voice makes for a very strange and intriguing entry point. However, once it becomes clear what is going on in this research facility and you get a fairly good idea WHAT these children are (again, not telling!) the plot turns into a fairly simple post-apocalyptic road novel. The middle part was therefore a bit slow for me and I actually thought about not finishing the book. I kept going, however; and it paid out. The ending is what absolutely saved this novel. Again, I won’t tell exactly what happened there – that would be plain mean. I am just going to say, that the twist at the end came rather unexpectedly and is of the brave and unconventional kind. I wanted to read the novel for the mystery and the strange premise and I stuck with it for the character development and the seemingly hopelessness of the situation they are in. I really liked it for it’s (for the genre) uncommon ending and the point of view of a child that has knowledge of a past she has no first-hand experience of; a past that is – of course – our present.

3

Schon oft bin ich über dieses Buch gestolpert und wunderte mich stets, dass es sich dabei um ein Zombie-Buch handeln soll. Sogar nach dem Lesen wundere ich mich noch. Ich glaube, vor einigen Jahren (während meiner Zombie-Phase) hätte ich dieses Buch geliebt. Unterdessen ist diese Faszination etwas abgeklungen, aber trotzdem beinhaltet das Werk sehr viel, das mich berührt und zum Nachdenken angeregt hat. Vor allem Melanies Beziehungen zu den Menschen in ihrem Umfeld und ihre Entwicklung im Allgemeinen hat mich tief berührt. In einer zerstörten Welt keimt noch ein Stückchen Hoffnung, auch wenn es nicht so daherkommt, wie wir uns vielleicht denken mögen. Auch das Konzept des Pilzes und wie er auf die Menschen wirkt, fand ich sehr interessant. Melanies Schlussfolgerung am Ende des Buches kam unerwartet für mich. Und auch hier wieder - es gab mir zu Denken. Wohin entwickeln wir uns? Wer und wie werden wir sein? Es sind existenzielle Fragen, die hier gestellt werden und dieses Werk zu einer tiefgründigen Lektüre machen.

4

I completely expected something else. So the real plot was the first surprise. But there were many more: I had 2-4 ideas how the story will progress and how it will all end and every single one of them was wrong. They weren't even close so the ending took me off guard as well. Also I 'enjoyed' that the book was unpleasant to read sometimes. I mean I didn't like to read it but I liked that it was unpleasant because that is fitting to the setting and story.

2

Ich hatte mir von diesem Buch wesentlich mehr erhofft und bin froh, dass ich es in der Bib geliehen habe, statt es zu kaufen. Es ist sehr simpel geschrieben, die Dialoge zwischen den Figuren sind extrem flach, es gibt keinerlei stärkere Emotionen zwischen den Figuren und die Protagonisten bleibt viel zu "schwach", um mich mit ihr identifizieren zu können. Es existiert auch keinerlei Höhepunkt, der der Geschichte eine interessante Wendung geben könnte. Nichts. In großen Teilen erinnert es außerdem an Justin Cronin. Nicht empfehlenswert.

3

3.5* Whaaatt? Was ein mieser Cliffhänger...

2

I picked this book up after it had been on my to read list for at least a year. That probably made for the most fascinating part because I didn’t know shit about the plot anymore (my brain can be a black hole). The first third was brilliant - with the little girl Melanie showing us around in her tiny world and me wondering if I can believe anything she sees and thinks and how I, as a grown-up, would classify that information. Being left in the dark for some time is a theme that I really like. I wish I could say that I loved the remaining two thirds as well. But hell no. It’s your standard zombie apocalypse theme all over again, even though I feel like Carey had some clever twists here and there. He just did not make use of it as he could have done if he had given himself the time (and pages) to explore the characters more deeply. I’m not sure what came first - this book or the walking dead etc. Anyway, this thriller did not age too well, I’m afraid. 2/5 - It was ok

4

One of the best "Zombie" novels out there

It does feel like a better novel - adaptation to "The last of us" with an ending that I have never before encountered in the Zombie - Genre. A truly devastating read that definitely makes you question your own morals and what it truly means to give yourself up for the sake of others.

5

"Die Berufene" hat mich so sehr gefesselt und beeindruckt, wie das schon sehr lange keinem Buch mehr gelungen ist. Ich habe die Rezension paradoxerweise lange vor mir hergeschoben, weil ich nicht wusste, wie ich einerseits dem Buch gerecht werden und andererseits nicht zu viel verraten sollte! Ich bin völlig "blind" an das Buch herangegangen, ohne das Geringste darüber zu wissen - und hätte mir vorher jemand gesagt, dass es sich um einen Endzeitroman handelt, hätte ich vielleicht nicht danach gegriffen. Und mein Gott, hätte ich da eine literarische Kostbarkeit verpasst! Es ist nicht "nur" ein Endzeitroman, es ist so, so viel mehr. Eine Geschichte über das Erwachsenwerden unter ungünstigsten Umständen, über Mut im Angesicht des scheinbar Aussichtslosen, über Selbstlosigkeit ungeachtet des eigenen Risikos... Es ist brutal und rührend, intelligent und emotional, gnadenlos konsequent und dennoch auf verquere Art und Weise hoffnungsvoll. Und es ist so originell, dass mir manchmal der Atem stockte ob der schieren Genialität der Geschichte. Aber vor allem lebt das Buch von seiner kindlichen Heldin, Melanie. Die ist ein kleines Genie, macht sich über alles tiefgehende Gedanken und ist dennoch anrührend unschuldig - und das bis zur letzten Seite, obwohl sie bis dahin vieles erlebt und vieles tut, was diese Unschuld im Keim hätte ersticken können. Es ist manchmal geradezu erschütternd, wie innig und selbstlos sie immer noch fähig ist, zu lieben und zu vertrauen, obwohl ihr selber herzlich wenig Liebe in ihrem kurzen Leben entgegengebracht wurde. Auch die anderen Charaktere sind großartig, und es ist schlicht und einfach unmöglich, sie in Schubladen zu stopfen. Sogar diejenigen, die scheinbar Unentschuldbares tun, haben oft gute Gründe dafür - oder gar keine andere Wahl. Macht es das besser? Das ist schwer zu sagen. Auf jeden Fall macht es es problematisch, diese Menschen gedankenlos zu verurteilen. Der Autor fordert den Leser und seinen moralischen Kompass gnadenlos: man ist geradezu gezwungen, mitzudenken und sich vielleicht auch zu fragen, wie man selber in der gleichen Situation gehandelt hätte. Sehr gut fand ich, dass sich jeder Charakter im Laufe des Buches weiterentwickelt, denn Stillstand kann hier buchstäblich der Tod sein... Ist das Buch spannend? Oh ja, und das auf vielfältige Art und Weise. Es gibt blutspritzende, rasante Action (gelegentlich mit Ekelfaktor) und einen irrsinnigen Wettlauf gegen den Tod, aber es ist auch auf leise Art und Weise spannend, die emotionale Entwicklung der Charaktere zu verfolgen. Auch die essentiellen Fragen, die hier aufgeworfen werden, fand ich intellektuell spannend: Was macht einen Menschen überhaupt zum Menschen? Wieviele Opfer darf die Wissenschaft fordern, wenn es um das Überleben geht? Und vieles mehr, wobei der Autor nie in kopflastige, dröge Pseudo-Intellektualität verfällt. Ich war sehr beeindruckt vom Schreibstil, der mühelos die verschiedensten Nuancen beherrscht. Mal klar und schwerelos leise, mal brachial und atemlos verworren... Immer atmosphärisch und eindringlich. Das Ende hat mich erwischt wie ein Schlag in die Magengrube, und dennoch könnte es meines Erachtens kein perfekteres Ende geben. Als ich das Buch zuschlug, schwirrte mir der Kopf... Und die Geschichte begleitete mich noch tagelang in Gedanken. Fazit: "Die Berufene" ist ein Buch, das über Genregrenzen hinaus wirkt, und das glasklar und eindringlich. Einerseits ein Endzeitroman, andererseits ein Roman über das Erwachsenwerden und die grundlegendsten Fragen des Lebens, mit einer großartigen kindlichen Heldin, die einem schnell ans Herz wächst... Ich habe beim Lesen die volle Bandbreite der Emotionen erlebt und konnte das Buch einfach nicht mehr weglegen bis zum unerwarteten, grausam-genialen Ende.

3

In diesem Leben werden mich Zombie Geschichten, ob Film Serie oder Buch, nicht mehr begeistern. Zwar weicht in dieser Geschichte der Autor etwas vom üblichen Klischee ab, aber die intelligenten Zombies sind jetzt nicht bahnbrechend neu. Ich wusste relativ schnell wie das alles endet und teils war es so unlogisch. Warum? Erstens gab es die üblichen Klischees. Zweitens, und das hat mich wirklich gestört: Jahre forscht die Doktorin an immer den gleichen Exemplaren. Dabei weiß sie, daß es sich um einen Pilz handelt. Pilze haben verschiedene Entwicklungsstadien, insbesondere als Parasit. Was liegt näher, als sich unterschiedliche "Proben" zu holen? Eigentlich nix. Aber sie kommt erst darauf, was der Unterschied sein könnte, als ein Zombie mit Kinderwagen an ihr vorbei fährt. Also echt mal, kann das wahr sein? Ich gebe zu, das ich Zombie Geschichten mehr als kritisch lese, aber ich versuche wirklich immer mich da zu dämpfen. Also: unabhängig von den Klischees und den strunzdoofen Wissenschaftlern haben wir hier eine gute Geschichte. Wenn man Zombies mag bestimmt sogar eine sehr gute.

4

This totally was not what I was expecting. To be honest from the blurb on the back I thought it was about some child genius who was in a asylum or something but it's not. Melanie is a child. She is strapped in to a wheelchair every day and taken to a room where a teacher gives her lessons. So what's going on? I loved Melanie, even thought she turned out different from what I was expecting. Such a brilliant story, it had a few twists and turns that I wasn't expecting, The only thing I didn't like was there was quite a bit of science chat from one of the characters and I had absolutely no idea what she meant. On the other hand thinking about it, it would have annoyed me for it to be changed so I could understand it. Totally recommend this!

4

Und weil das die Wahrheit ist, versucht er sich nicht zu wehren, als sie nach ihm schlagen, beißen und treten. Es sind nur Kinder, und ihre Kindheit war vermutlich ein ebenso großer Haufen Schweiße wie seine eigene. In einer vollkommenen Welt wäre er einer von ihnen gewesen. Melanie lebt, seit sie sich erinnern kann in einer Zelle in einem Bunker unter der Erde. Jeden Morgen wird sie gefesselt und an einem Rollstuhl festgeschnürt, während Soldaten Waffen auf sie richten. Dann schiebt man sie in einen Klassenraum und sie hat Unterricht. Manche Lehrer unterrichten an bestimmten Tagen, aber nicht Miss Justineau. Ihre Lieblingslehrerin kommt an den unterschiedlichsten Tagen, doch es sind die schönsten, die Melanie hat. In diesen Stunden lernt sie etwas über Mythologie und hört viele Geschichten. Ihr Leben kommt ihr nicht falsch oder schlecht vor, bis plötzlich zwei Kinder aus ihrer Klasse abgeholt werden und nicht wieder auftauchen. Melanie beginnt zu hinterfragen, wieso die Kinder abgeholt werden und was mit ihnen geschehen sein könnte. Es lässt ihr keine Ruhe. Dann ist da auch noch der seltsame Vorfall im Klassenzimmer, als Sergeant Parks seinen Arm entblößt und der Junge direkt vor ihm zu einem wild schnappenden Monster mutiert. Auch Melanie spürt den Hunger tief in sich drinnen und ist schockiert von dem Monster, das in ihr lebt. Doch da ist nicht nur das Monster, da ist auch sie selbst und sie kämpft erbittert darum ihr eigenes Leben zu verteidigen und zu begreifen, wieso sie kein Mensch ist, aber auch keiner der Hungernden, die blind alles fressen, was sie riechen können. Und wieso sieht die Ärztin, Dr. Caldwell, sie als ihr Eigentum an? Ist sie nicht ein lebendiges Wesen, das nur sich selbst gehört? Eine Reise beginnt und wird zu einem Wettlauf mit der Zeit, der schließlich in der alles entscheidenden Frage endet: Ist es in Ordnung ein Menschenleben zu nehmen, wenn damit vielleicht, und auch nur vielleicht, die restliche Menschheit gerettet werden kann? Auf das Buch bin ich bei Vorablesen aufmerksam geworden, weil mich die Inhaltsbeschreibung gelockt hat. Die lese ich mir da an sich bei allen Büchern durch, die mich nicht schon durch den Titel absolut abschrecken. Ich muss allerdings gestehen, dass das Cover allein mich nicht unbedingt aufmerksam gemacht hätte. Zwar finde ich das Bild von dem Mädchen passend, aber das leuchtende Gelb sticht doch etwas in den Augen und passt für mich einfach nicht zum düsteren Thema des Buches. Besser hätte meiner Meinung nach eine Menschenmenge gepasst oder eine düstere Straße, in der das Mädchen, Melanie, dann eher als Lichtgestalt steht, als nun düster vor dem hellen Hintergrund. Aber das ist vermutlich eine reine Geschmackssache und trübt natürlich das Leseempfinden nicht im Geringsten. Die Charaktere, gerade die Protagonisten, hatten alle eine tiefgehende Geschichte, die sie zu mehrdimensionalen Wesen machte. Sogar Melanie, die an sich ja kaum etwas über ihr Leben wusste, hatte viele interessante Facetten und hat sich über die Seiten hinweg weiterentwickelt. Sie ist vielleicht sogar über sich hinausgewachsen. Etwas sehr emporgehoben ist ihre Intelligenz zwar vielleicht schon, doch das Mädchen konnte ja quasi ihr Leben lang nichts anderes tun, als den Lehrstoff der Unterrichtsstunden in ihrer Kammer zu vertiefen. Entsprechend passt es vielleicht doch wieder und ihre Schwächen gleichen das Gefühl für ihre eigenen Grenzen und das viele Wissen wieder aus. Besonders schön fand ich den Sergeant. Am Anfang war er ein totaler Mistkerl, zumindest für mich, die sich unglaublich in Melanies Position hineinversetzt hat. Später, nachdem er Menschen gerettet hat und deutlich wurde, dass er seinen Job eben ernst nimmt und einer die schwierigen Entscheidungen treffen muss, habe ich mich mehr und mehr mit ihm identifizieren können und ihn tatsächlich sehr lieb gewonnen. Ebenso die anderen, die vom Stützpunkt geflohen sind. Bis auf Dr. Caldwell. Sie war mir von Anfang an unsympathisch, weil sie immer die Pro Seite der Argumentation vertreten hat und dabei irgendwie überhaupt nicht menschlich gewirkt hat. Allerdings ist auch das eine konsequente Schreibweise des Autors, die ich als sehr positiv empfunden habe. Das Thema Zombies und Endzeit ist im Augenblick sicher kein Neues. Im Fernsehen haben wir The Walking Dead und auch Spiele gibt es dazu einige, Comics und Bücher sicher auch, wenngleich ich noch kein anderes gelesen habe. Trotzdem ist das Thema zumindest für mich nicht ausgelutscht und gerade diese moralische Frage, die hinter der Geschichte steht und durch das Buch läuft wie ein roter Faden, ist für mich vollkommen neu. Meist geht es ja eher ums Überleben und die zwischenmenschlichen Probleme, die auftauchen. Hier aber nur in zweiter Linie. Das hat mir sehr gut gefallen und für mich die Geschichte auch zu etwas besonderem gemacht. Bei der Spannung kommen wir nun zu einem Punkt, der dafür sorgt, dass meine Bewertung nicht vollkommen super ausfällt. Das Buch war im Gesamten wirklich sehr fesselnd und spannend, doch hatte es auch seine Durststrecken und gerade der Anfang war etwas zäh. Wenn man die ersten 50 bis 100 Seiten aber hinter sich gebracht hat, dann entwickelt sich die Geschichte wirklich rasant und es ist wirklich schwer das Buch dann noch aus der Hand zu legen. Emotional wurde ich von der Geschichte wirklich sehr mitgenommen. Zuerst die moralische Frage und die Dinge, die den Kindern angetan wurden. Das lässt einen ja nun auch nicht unbedingt kalt, außerdem habe ich mich selbst ständig gefragt, wie ich in einer solchen Situation reagieren würde und zu welcher Entscheidung ich käme. Dann habe ich wirklich sehr an den Charakteren gehangen, Dr. Caldwell ausgenommen natürlich. Die war mir eigentlich egal, aber Melanie und ihre verquere Liebe zu Miss Justineau hat mich ebenso berührt, wie der kleine Private Gallagehr, der eine bescheidene Kindheit hatte und einfach nichts Gutes in seinem Leben erlebt hat. Und wie bereits erwähnt, habe ich am Ende sogar um Sergeant Parks gebangt. Dass ich das letzte Mal so sehr mit gefiebert und gebangt habe, war glaube ich in "Der Schatten des Windes", das auf meine Topliste nach ganz oben geschafft hat. M.R. Carey hat seinen Plot schlüssig verfolgt und dann zu einem recht unerwarteten, vielleicht auch unbefriedigenden, aber sehr passenden Ende gebracht. Die Geschichte hatte am Anfang Startprobleme, doch danach hat sie sich gut entwickelt und mich als Leser mitgerissen. Der Schreibstil war zum Setting passend und hat die Stimmung unterstützt. Einziger Wehrmutstropfen. Erzählung im Präsens. Ich kann mich damit einfach nicht anfreunden. Auch wenn die Verben bald einfach überlesen werden, habe ich damit meine Probleme. Das ist aber auch wirklich nur ein sehr kleines Manko, das schließlich aber dann meine Bewertung doch eher in die niedrigere Richtung bewogen hat. Insgesamt ist das Buch eine gelungene Endzeiterzählung, die ich Lesern dieses Genres absolut empfehlen kann. Auch anderen, die gerne mal etwas ins Grübeln kommen oder sich von den Schicksalen der Protagonisten gefangen nehmen lassen möchten, sind an dieser Stelle richtig. Lasst euch nicht vom Cover abschrecken, denn im Inneren steckt eine emotionale und spannende Geschichte über das Ende der Menschheit! Aussehen: ♥♥♥ Charaktere: ♥♥♥♥♥ Spannung: ♥♥♥♥ Schlüssigkeit: ♥♥♥♥♥ Originalität: ♥♥♥♥ Emotionale Tiefe: ♥♥♥♥♥ Schreibstil: ♥♥♥♥

5

Klappentext: Großbritannien, in nicht allzu ferner Zukunft: Ein grauen­hafter Parasit befällt die Menschheit. Millionen sind bereits infiziert und bedrohen die wenigen Gesunden. Alle Hoffnungen ruhen auf einer Schar Kinder, die anders auf den Erreger reagieren. Auf einer ent­legenen Militärbasis halten Wissenschaftler sie gefangen – zu allem entschlossen, um ihnen ihr biologisches Geheimnis zu entreißen. Doch es läuft nicht nach Plan ... Der erste Satz: Ihr Name ist Melanie. Meine Meinung: Ein grauenhafter Parasit hat die Menschheit befallen und sie fast völlig ausgerottet. Über Millionen von Menschen sind schon infiziert und bedrohen die wenigen gesunden. Doch es gibt Hoffnung, einige Kinder sind infiziert allerdings bricht das Virus bei ihnen nicht aus. Auf einem abgelegenen Stützpunkt halten Wissenschaftler diese Kinder gefangen und begehen grausame Experimente mit ihnen. Diese Wissenschaftler sind zu allen entschlossen um endlich ein Gegenmittel zu finden, doch nichts läuft nach Plan..... Ich war wirklich sehr gespannt auf dieses Buch, die Rezensionen die ich gelesen habe waren durchweg positiv, das machte mich natürlich noch neugieriger. Als ich den Klappentext gelesen habe hat mich das ein wenig an "Der Übergang" von Justin Cronin erinnert, und dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch. Also musste ich auch unbedingt "Die Berufene" lesen. Tatsächlich haben diese beiden Bücher allerdings nur wenig gemein, denn "Die Berufene" ist völlig anders. Dem Autor ist mit diesem Buch eine völlig neue und zugleich erfrischende Story gelungen die ich so noch nie gelesen habe, ein Zombiebuch der besonderen Art. Der Schreibstil ist locker und flüssig so das man ihn wie nichts weg liest. Die Charaktere allen voran der Hauptprotagonistin Melanie sind authentisch beschrieben. Melanie ist eines der Kinder die auf diesem Militärstützpunkt gefangen gehalten werden, allerdings weiß das Melanie zu beginn noch nicht. Auf ihre eigene Art ist Melanie etwas ganz besonderes. Ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Die Handlung hingegen ist durchweg spannend, mitreißend, atemberaubend und zu einigen Teilen auch brutal. Gerade wenn man liest was diese skrupellosen Wissenschaftler mit den Kindern für Experimente machen, bekommt man wirklich eine Gänsehaut. Kurz gesagt ist diese Buch eines welches ich mit Sicherheit nochmal lesen werden. Auch nach dem auslesen bleibt dem Leser die Geschichte um Melanie noch lange im Kopf. Dieses Buch empfehle ich daher uneingeschränkt, aber vor allem Zombie Fans kommen bei diesem Buch auf ihre kosten! Mein Dank geht an den Droemer Knaur Verlag der mir dieses atemberaubende Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat! Das Cover: Das Cover wirkt auf den ersten Blick schlicht, doch sobald man die Geschichte um Melanie kennt, könnte eine Cover wie dieses nicht vielsagender sein! Mir persönlich gefällt es richtig gut! Fazit: Mit "Die Berufene" ist dem Autor ein außergewöhnliches und gleichzeitig atemberaubendes Zombiebuch der besonderen Art gelungen! Diese völlig neue Idee hat mich sofort überzeugt und sprachlos gemacht! Ein absolutes Meisterwerk! Gerne würde ich diesem Buch noch mehr Sterne geben, doch leider geht das nicht. Daher bekommt dieses Meisterwerk von mir 5 Sterne!

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Wer The Last of Us oder The Walking Dead mag, wird viel Freude haben!

Wer The Last of Us oder The Walking Dead liebt, wird sich in „Die Berufene“ grundsätzlich schnell zuhause fühlen. Das postapokalyptische Setting ist spannend, atmosphärisch und genau mein Ding – hier hat mich das Buch definitiv abgeholt. Allerdings hat es für mich sehr lange gedauert, bis ich wirklich in der Geschichte angekommen bin. Der Einstieg zieht sich, und erst nach einer gewissen Zeit war ich emotional richtig drin. Ab diesem Punkt konnte ich das Buch dann kaum noch aus der Hand legen, habe mit den Charakteren mitgefiebert und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die sehr kurzen Kapitel haben mich zwiegespalten zurückgelassen: Einerseits machen sie die Geschichte schnelllebig, andererseits haben sie mich manchmal aus dem Lesefluss gerissen. Auch der Schreibstil bzw. der allwissende Erzähler war nicht ganz meins – ich lese lieber aus einer klaren Perspektive und möchte die Gedanken und Gefühle einer einzelnen Figur intensiv miterleben, statt ständig zwischen Sichtweisen zu springen. Ein weiterer Minuspunkt für mich war die Doktorin: Sie war für mich durchgehend extrem unsympathisch und hat mich bis zum Schluss nicht überzeugen können. Insgesamt ein gutes, spannendes Buch mit starkem Setting und Sogwirkung – aber mit einigen Schwächen, die für mich am Ende bei soliden 3 Sternen landen

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Man möge es mir vergeben aber dass war das langweiligste Zombiebuch was ich bisher gelesen habe. Idee super keine Frage aber Umsetzung mangelhaft, ich mag es ja wenn es auch wissenschaftlich ist aber wenn es nicht mal vernünftig erklärt wird dass alles dann ist es für mich einfach nichts leider. Bin sehr enttäuscht und hatte große Erwartungen, vielleicht war auch das das Problem.

5

https://www.youtube.com/watch?v=efj3wQndlvA

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Great book. Thrilling and well written. I really enjoyed reading it.

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