DAS HAUS DER MONSTER
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Description
Book Information
Posts
Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte, aber vermutlich nicht das
Ja hmm. Also ich hatte definitiv was anderes erwartet und nicht die Aneinanderreihung von Kurzgeschichten aus dem Leben des Hauptprotas… Ich weiß auch noch nicht, ob ich mir den zweiten Teil antue, zumindest weiß ich jetzt, was da auf mich zukommt
Grausige Flashbacks 😂😭
Ich war 10 Jahre alt,als ich das Buch in den Händen hielt und unbedingt lesen wollte. Obwohl mich die Verkäuferin im Buchladen sogar fragte,ob ich dafür nicht noch etwas zu klein sei,war ich fest davon überzeugt,dass es schon nicht so schlimm sein werde…🫣 Es sollte ja mein erstes Gruselbuch werden . Jedoch merkte ich schon bald,dass die Verkäuferin nicht ganz Unrecht hatte😭 Nach kürzester Zeit war ich komplett verstört von diesem Buch,obwohl ich es schlussendlich nicht mal zu Ende gelesen habe 😵💫 Ich kann mich noch daran erinnern,dass ich über die Erzählung zuerst etwas überrascht war. Weil es keine ganze Story,sondern mehrere kurze,waren. In einer dieser Kurzgeschichten ging es irgendwie um Werwölfe,die ein Schiff überfielen. Dabei wurde in einer Szene sehr detailliert beschrieben,wie einer dieser Wölfe jemanden mit einer Eisenstange oder so den Rücken brach . Das hat mir dann den Rest gegeben und ich habe das Buch schließlich weggelegt 🥲 (->wobei diese Stelle eig nd mal die schlimmste war😭) Moral der Geschichte: ~Man kann nie zu alt für ein Buch sein.Aber definitiv zu jung 😂😭~
Anders als erwartet, aber dennoch sehr gut!
Am Anfang rechnete ich mit was ganz anderem, eher in Richtung Grusel/Geister Geschichte, doch dann bekam ich etwas besseres. Nach dem Einführen der Hauptperson im ersten Teil seiner Erzählungen an ein paar Jungs die in sein Haus eingebrochen sind, ging es im zweiten Teil seiner Vergangenheit dann um eine Erzählung ala John Sinclair über eine Werwolf. Diese gefiel mir sehr gut und ließ sich, wie auch der Rest des Buches, flüssig und schnell lesen. Danach kam die meiner Meinung nach beste Geschichte über ein Dorf mit seltsamen Gegebenheiten, wo ich mehr aber auch nicht verraten möchte. Diese schwirrt mir immernoch als sehr positiv im Gedächtnis rum. Die dritte Geschichte über Vampire war dann weniger stark, allerdings fand ich die Antagonistin Rachel schon spannend. Hätte aber gerne noch mehr über eine weiter vorkommende Person namens Wendy gelesen. Die kurzen Unterbrechungen seiner Erzählungen an die Jungs sind weder störend, noch empfand ich sie als unpassend. Ich fand es eher angenehm, die einzelnen Geschichten so nochmal kurz wirken zu lassen, ohne gedanklich direkt in die nächste springen zu müssen. Dass Ende gefiel mir ganz gut, man kann es so stehen lassen, bin aber auch ein wenig gereizt den nächsten Teil zu lesen. Es hat aber zum Glück nicht die Eigenschaften eines klassischen Cliffhangers, der einen mit einem unbefriedigten Gefühl zurück lässt. Ich kann das Buch jedem empfehlen der gerne Geschichten über verschiedene Arten von Monstern liest. Gerade die Werwolf und Vampir Geschichte hätte so auch bei John Sinclair vorkommen können, wer also diese Art mag, wird hier richtig sein. Fazit: Zwei solide und zwei sehr gute Geschichten zusammengefasst in einer Haupterzählung die ich so nicht erwartet hatte. Alleine durch den flüssigen Schreibstil und den beiden sehr guten Geschichten im Mittelteil, würde ich dieses Buch all jenen empfehlen, die auf ein paar kurze Monster Geschichten lust haben 😊 4/5 ⭐
Irreführender Buchtitel
Es war ganz unterhaltsam, aber ich finde den Titel etwas unglücklich gewählt.. Ich dachte, es ginge sich um ein Haus voller Monster und nicht, dass ein alter in die Jahre gekommener Werwolf seine Lebensgeschichte erzählt, was durchaus interessant ist, aber wie gesagt der Buchtitel war etwas irreführend.
Meine Bewertung des Textes (Minimum 1 Punkt / Maximum 5 Punkte): ➡️ Schreibstil/Sprache: 3,5 ➡️ Charaktere: 4 ➡️ Geschichte: 3 ➡️ Überraschungen/Wendungen: 3 ➡️ Spannung/Atmosphäre/Lebendigkeit: 3 ➡️ Faszination/Magnetische Wirkung: 3 ➡️ Gewichtung/Ausgewogenheit: 3 ➡️ Anspruch/Tiefe/Botschaft: 2 Gesamtbewertung: 3 ⭐⭐⭐️ Das gewisse Etwas (+ oder -): ➖ Besonderheiten: ➖
John Coal erzählt den nervigen Nachbarskindern 4 Geschichten aus seinem Leben. Hierbei deckt der Autor die klassischen Schauer-Elemente ab: Serienmörder, Werwolf, Geister und Vampire inkl. Splatter. Die einzelnen Stories sind nicht schlecht, aber auch nichts Besonderes, und durch die Erzählweise und die teils derbe Sprache trotz zum Teil viel Blut nicht wirlich gruslig oder unheimlich. Auch das Ende ist klassisch fürs Genre. Durchaus unterhaltsam, aber auch nicht mehr.
Das Cover des Buches verspricht etwas ganz anderes, als das, was wir als Leser bekommen. Ich bin ein bisschen enttäuscht, da ich eine Gruselgeschichte erwartet habe und bekommen habe ich die Geschichte eines alten Mannes, der sie ein paar Kindern erzählt. Der Protagonist erzählt von seiner Vergangenheit, welche Leichen er im Keller hat, was ihm passiert ist und wie er so geworden ist. Er erzählt all seine Geheimnisse. Beginnend mit dem psychisch kranken Vater, über eine Seefahrt und Geisterdorf und einem unsterblichen Mädchen. Obwohl ich eine Gruselgeschichte erwartet habe und keine rückblickende Erzählung, weiß der Autor zu erzählen und hat dabei einen sarkastischen und selbstironischen Stil, so dass es an manchen Stellen eher albern statt gruselig ist. Einen Gruselfaktor löste die Geschichte also nicht bei mir aus. Das Buch selbst in mehreren Episoden unterteilt, in denen der Protagonist John Coal seine Geschichte erzählt. Unterbrochen werden diese Episoden lediglich vom aktuellen Geschehen, wenn die Kids ihn unterbrechen oder er eine Pause macht. Die Horrorgeschichten sind nichts Neues und auch nicht die Erfindung des Rads. Dennoch schreibt der Autor in seinem ganz eigenen Stil und lässt John über seine Erlebnisse berichten. „Das Haus der Monster“ ist ein unterhaltsamer, netter Roman, aber für mich persönlich auch eine kleine Enttäuschung, da ich mir etwas anderes erhofft hatte, statt die rückblickende Erzählung.
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Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte, aber vermutlich nicht das
Ja hmm. Also ich hatte definitiv was anderes erwartet und nicht die Aneinanderreihung von Kurzgeschichten aus dem Leben des Hauptprotas… Ich weiß auch noch nicht, ob ich mir den zweiten Teil antue, zumindest weiß ich jetzt, was da auf mich zukommt
Grausige Flashbacks 😂😭
Ich war 10 Jahre alt,als ich das Buch in den Händen hielt und unbedingt lesen wollte. Obwohl mich die Verkäuferin im Buchladen sogar fragte,ob ich dafür nicht noch etwas zu klein sei,war ich fest davon überzeugt,dass es schon nicht so schlimm sein werde…🫣 Es sollte ja mein erstes Gruselbuch werden . Jedoch merkte ich schon bald,dass die Verkäuferin nicht ganz Unrecht hatte😭 Nach kürzester Zeit war ich komplett verstört von diesem Buch,obwohl ich es schlussendlich nicht mal zu Ende gelesen habe 😵💫 Ich kann mich noch daran erinnern,dass ich über die Erzählung zuerst etwas überrascht war. Weil es keine ganze Story,sondern mehrere kurze,waren. In einer dieser Kurzgeschichten ging es irgendwie um Werwölfe,die ein Schiff überfielen. Dabei wurde in einer Szene sehr detailliert beschrieben,wie einer dieser Wölfe jemanden mit einer Eisenstange oder so den Rücken brach . Das hat mir dann den Rest gegeben und ich habe das Buch schließlich weggelegt 🥲 (->wobei diese Stelle eig nd mal die schlimmste war😭) Moral der Geschichte: ~Man kann nie zu alt für ein Buch sein.Aber definitiv zu jung 😂😭~
Anders als erwartet, aber dennoch sehr gut!
Am Anfang rechnete ich mit was ganz anderem, eher in Richtung Grusel/Geister Geschichte, doch dann bekam ich etwas besseres. Nach dem Einführen der Hauptperson im ersten Teil seiner Erzählungen an ein paar Jungs die in sein Haus eingebrochen sind, ging es im zweiten Teil seiner Vergangenheit dann um eine Erzählung ala John Sinclair über eine Werwolf. Diese gefiel mir sehr gut und ließ sich, wie auch der Rest des Buches, flüssig und schnell lesen. Danach kam die meiner Meinung nach beste Geschichte über ein Dorf mit seltsamen Gegebenheiten, wo ich mehr aber auch nicht verraten möchte. Diese schwirrt mir immernoch als sehr positiv im Gedächtnis rum. Die dritte Geschichte über Vampire war dann weniger stark, allerdings fand ich die Antagonistin Rachel schon spannend. Hätte aber gerne noch mehr über eine weiter vorkommende Person namens Wendy gelesen. Die kurzen Unterbrechungen seiner Erzählungen an die Jungs sind weder störend, noch empfand ich sie als unpassend. Ich fand es eher angenehm, die einzelnen Geschichten so nochmal kurz wirken zu lassen, ohne gedanklich direkt in die nächste springen zu müssen. Dass Ende gefiel mir ganz gut, man kann es so stehen lassen, bin aber auch ein wenig gereizt den nächsten Teil zu lesen. Es hat aber zum Glück nicht die Eigenschaften eines klassischen Cliffhangers, der einen mit einem unbefriedigten Gefühl zurück lässt. Ich kann das Buch jedem empfehlen der gerne Geschichten über verschiedene Arten von Monstern liest. Gerade die Werwolf und Vampir Geschichte hätte so auch bei John Sinclair vorkommen können, wer also diese Art mag, wird hier richtig sein. Fazit: Zwei solide und zwei sehr gute Geschichten zusammengefasst in einer Haupterzählung die ich so nicht erwartet hatte. Alleine durch den flüssigen Schreibstil und den beiden sehr guten Geschichten im Mittelteil, würde ich dieses Buch all jenen empfehlen, die auf ein paar kurze Monster Geschichten lust haben 😊 4/5 ⭐
Irreführender Buchtitel
Es war ganz unterhaltsam, aber ich finde den Titel etwas unglücklich gewählt.. Ich dachte, es ginge sich um ein Haus voller Monster und nicht, dass ein alter in die Jahre gekommener Werwolf seine Lebensgeschichte erzählt, was durchaus interessant ist, aber wie gesagt der Buchtitel war etwas irreführend.
Meine Bewertung des Textes (Minimum 1 Punkt / Maximum 5 Punkte): ➡️ Schreibstil/Sprache: 3,5 ➡️ Charaktere: 4 ➡️ Geschichte: 3 ➡️ Überraschungen/Wendungen: 3 ➡️ Spannung/Atmosphäre/Lebendigkeit: 3 ➡️ Faszination/Magnetische Wirkung: 3 ➡️ Gewichtung/Ausgewogenheit: 3 ➡️ Anspruch/Tiefe/Botschaft: 2 Gesamtbewertung: 3 ⭐⭐⭐️ Das gewisse Etwas (+ oder -): ➖ Besonderheiten: ➖
John Coal erzählt den nervigen Nachbarskindern 4 Geschichten aus seinem Leben. Hierbei deckt der Autor die klassischen Schauer-Elemente ab: Serienmörder, Werwolf, Geister und Vampire inkl. Splatter. Die einzelnen Stories sind nicht schlecht, aber auch nichts Besonderes, und durch die Erzählweise und die teils derbe Sprache trotz zum Teil viel Blut nicht wirlich gruslig oder unheimlich. Auch das Ende ist klassisch fürs Genre. Durchaus unterhaltsam, aber auch nicht mehr.
Das Cover des Buches verspricht etwas ganz anderes, als das, was wir als Leser bekommen. Ich bin ein bisschen enttäuscht, da ich eine Gruselgeschichte erwartet habe und bekommen habe ich die Geschichte eines alten Mannes, der sie ein paar Kindern erzählt. Der Protagonist erzählt von seiner Vergangenheit, welche Leichen er im Keller hat, was ihm passiert ist und wie er so geworden ist. Er erzählt all seine Geheimnisse. Beginnend mit dem psychisch kranken Vater, über eine Seefahrt und Geisterdorf und einem unsterblichen Mädchen. Obwohl ich eine Gruselgeschichte erwartet habe und keine rückblickende Erzählung, weiß der Autor zu erzählen und hat dabei einen sarkastischen und selbstironischen Stil, so dass es an manchen Stellen eher albern statt gruselig ist. Einen Gruselfaktor löste die Geschichte also nicht bei mir aus. Das Buch selbst in mehreren Episoden unterteilt, in denen der Protagonist John Coal seine Geschichte erzählt. Unterbrochen werden diese Episoden lediglich vom aktuellen Geschehen, wenn die Kids ihn unterbrechen oder er eine Pause macht. Die Horrorgeschichten sind nichts Neues und auch nicht die Erfindung des Rads. Dennoch schreibt der Autor in seinem ganz eigenen Stil und lässt John über seine Erlebnisse berichten. „Das Haus der Monster“ ist ein unterhaltsamer, netter Roman, aber für mich persönlich auch eine kleine Enttäuschung, da ich mir etwas anderes erhofft hatte, statt die rückblickende Erzählung.




















