Mit offenen Karten

Mit offenen Karten

Paperback
4.0115
Colonel RaceUngeklärte MordeKommissarAriadne Oliver

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Description

In neuer Übersetzung

Hercule Poirot und drei seiner Ermittlerkollegen erhalten eine Einladung zu einer exklusiven Partie Bridge. Der Gastgeber aber, ein für seine kuriosen Vorlieben bekannter Gentleman, hat einen ganz besonderen Abend geplant. Denn angeblich handelt es sich bei allen vier Spielern im Nebenzimmer um Mörder auf freiem Fuß. Als der letzte Stich gemacht ist, wird der Gastgeber tot in seinem Sessel aufgefunden, und Poirot weiß: einer seiner Mitspieler muss ihn umgebracht haben.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Cosy Mystery
Format
Paperback
Pages
256
Price
14.40 €

Author Description

Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.

Posts

17
All
5

Queen Agatha Christie

Man muss einfach sagen Agatha Christie ist ein Genie gewesen. Ihre Krimis bleiben einfach zeitlos trotz des entsprechenden Settings der damaligen Zeit. Es sind einfach herrlich vielfältige Krimis. Man hat immer wieder wiederkehrende Protagonisten wie Captain Hastings, Mrs Ariadne Oliver (man könnte immer wieder munkeln, dass Agatha sich hiermit selbst dargestellt hat), Colonel Race und Superintendent Battle. Hier tauchen alle bis auf Captain Hastings auf. In diesem Fall geht es um den exotischen Mr Shaitana. Er hat die oben genannten 3 und Hercule Poirot eingeladen. Zusätzlich hat er 4 weitere Gäste geladen. Gegenüber Poirot erwähnt er bei der Einladung, dass er eine Sammlung an Menschen hat, die alle Verbrechen begangen haben, ohne erwischt zu werden. Die 4 anderen Gäste sind wohl Teil dieser Sammlung. Was der Plan von Mr Shaitana mit dieser Mischung der Gäste war, bleibt unklar. Denn die 4 Kriminal-Experten und die 4 weiteren Gäste spielen Bridge an zwei verschiedenen Tischen und Räumen, während der Gastgeber in einem Sessel am Kamin sitzt. Später wird festgestellt, dass Mr Shaitana tot ist. Die Verdächtigen sind klar, aber wer war es? Sehr zu empfehlen, wie eigentlich alles von Agatha Christie.

3

Das Buch hätte mir wahrscheinlich mehr Spaß gemacht, wenn ich etwas von Bridge verstehen würde.

| 𝖬𝖤𝖨𝖭𝖤 𝖫𝖤𝖲𝖤𝖤𝖨𝖭𝖣𝖱𝖴̈𝖢𝖪𝖤 Der Einstieg in die Geschichte fiel mir diesmal schwer, da die anfangs stark verschachtelten Sätze oft mehrmals von mir gelesen werden mussten, um in die Handlung zu finden. Agatha Christie hat zwar einen interessanten Fall geschaffen, doch nimmt das Bridge-Spiel einen großen Teil der Handlung ein. Da ich Bridge überhaupt nicht kenne, hatte ich ständig das Gefühl, etwas zu verpassen. Die Lösung des Falls schien mir dadurch weniger greifbar und hat den Lesespaß bei mir getrübt. Positiv fand ich jedoch, dass diesmal das Zusammenspiel mehrerer Protagonisten zur Lösung des Rätsels beigetragen hat. Das Ende brachte eine unvorhersehbare Auflösung, die ich gelungen fand. Insgesamt wird dieses Buch jedoch nicht zu meinen liebsten Krimis gehören, es sei denn, ich lerne vorher noch die Regeln des Kartenspiels. | 𝖥𝖠𝖹𝖨𝖳 Das Buch hätte mir wahrscheinlich mehr Spaß gemacht, wenn ich etwas von Bridge verstehen würde. | 𝖡𝖤𝖶𝖤𝖱𝖳𝖴𝖭𝖦 3 | 5 ⭐️ Buchige Grüße 📚📖, Jeanette.

Das Buch hätte mir wahrscheinlich mehr Spaß gemacht, wenn ich etwas von Bridge verstehen würde.
5

Ich konnte nicht anders, ich habe das Buch heute angefangen und ich musste durchziehen. Ein Mann wird ermordet, es kommen nur vier Personen als Täter in betracht. Jeder hatte ein Motiv und die Möglichkeit, aber nur einer wars. Die rationale, kühle Witwe? Das junge schüchterne, verängstigte Mädchen? Der großspurige Arzt? Der undurchsichtige Abenteurer? Hercule Poirot muss sich anstrengen den Mörder zu finden und weitere Tote zu verhindern. Das Ende ist, wie man es von Christie kennt, nicht so einfach vorherzusehen und es gibt überall unverhergesehene Wendungen.

5

Mein liebstes

Agatha Christie Hörbuch.

3

Mit offenen Karten 🃏 ________________________________________________ Autorin: Agatha Christie Übersetzung: Michael Mundhenk Erschienen am: 17.09.2016 Verlag: Atlantik Verlag Genre: Kriminalroman Hercules Poirot Band 13 ________________________________________________ Inhalt: Mr. Shaitana, ein Gentleman, der sich gerne als Mephisto gibt, lädt zu einer Partie Bridge ein. Doch es ist keine gewöhnliche Gesellschaft: Unter den Gästen sind Hercules Poirot, Superintendent Battle, Colonel Race und die Schriftstellerin Adriane Oliver geladen. Desweiteren hat unser teuflischer Gastgeber seine kuriose Sammlung vorzuzeigen, vier Mörder, die angeblich der Justiz durchs Netz gegangen sind. Es verspricht ein interessanter Abend zu werden. Die Karten werden verteilt und es werden anregende Partien Bridge gespielt. Doch als der letzte Stich am Ermittlertisch gemacht ist, finden sie den Gastgeber ermordet vor und mit ihm im Raum, unsere lebendigen mörderischen Exponate! Nun wendet sich das Blatt und ein neues Spiel beginnt: Können unsere vier rechtschaffenden Gäste die Karten aufdecken oder lassen sie sich von Tricks und Bluffs täuschen? Meine Leseeindrücke: Mir gefiel die Ausgangssituation des Buches sehr, vier Vertreter der Gerechtigkeit vs. vier potenziellen Mördern. Auch das Mrs. Oliver wieder mit von der Partie war freute mich sehr. Leider habe ich keine Ahnung von Bridge, was hier das tragende Element war, sodass ich nicht immer Poirots Gedankengängen folgen konnte. Es ist ein solider und komplexer Krimi, der mit einer tollen Auflösung des Falles punkten kann, wird aber leider nicht mein liebster Christie. Fazit: Komplexer Krimi mit Kniff, konnte mich aber nicht ganz abholen.

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4

Cooler Twist am Ende

Ein guter Plot mit einem unerwarteten Ende. Ich fand die vielen Twists sehr genial bis dann die Wahrheit ans Licht kam. Der Mord war auch sehr spannend und mal etwas ganz anderes.

4

Dieser Poirot Fall hat mir wirklich gut gefallen und bis zum Schluss hatte ich keine Ahnung wer die oder der Täterin oder Täter ist. Mit Rätseln bis zur vorletzten Seite das nenne ich echtes Lesevergnügen. So stelle ich mir einen echt guten Krimi vor. Es gab viele unterschiedliche Perspektiven und es wurde aus vielen Seiten ermittelt. Auch das hat mir gut gefallen. Ebenso kommen die möglichen Verdächtigen alle zu Wort und trotzdem erscheinen sie alle gleichzeitig verdächtig und gleichzeitig unschuldig. Im Nachhinein kann man die Hinweise entdecken und auch die Ähnlichkeit im Vorgehen des Poirot aus anderen Büchern ist nicht zu überlesen. Aber das tut dem Lesespaß keinen Abbruch. Hat mir gut gefallen.

4.5

Mit offenen Karten ist ein Agatha-Christie-Krimi, der erneut Hercule Poirot auf den Plan ruft – diesmal in Begleitung von drei anderen Kriminalexperten und einer illustren Runde an Verdächtigen. Das Setting verspricht von Anfang an Spannung pur: Mr. Shaitana, ein geheimnisvoller Gastgeber, lädt zu einem exklusiven Dinner, an dem neben vier Detektiven vier angebliche Mörder*innen teilnehmen. Doch nach dem Essen findet man Shaitana tot vor – und das Bridge-Spiel, das die Gäste anschließend gespielt haben, wird ein Puzzlestück im Ermittlungsgeschehen. Was mir besonders gut gefallen hat, war die Vielfalt der Ermittlungsmethoden. Agatha Christie lässt hier nicht nur Poirot ermitteln, sondern verteilt die detektivische Arbeit auf vier unterschiedliche Charaktere, was dem Ganzen eine interessante Dynamik verleiht. Es hat Spaß gemacht, die Ansätze und Perspektiven der anderen Ermittler – vor allem der liebenswert exzentrischen Ariadne Oliver – zu beobachten. Gerade Ariadne Oliver ist für mich ein Highlight; man merkt, dass Christie etwas von sich selbst in sie hineingeschrieben hat. Diese Figur bringt eine humorvolle und erfrischende Note in den Krimi, und es war faszinierend, ihre Gedanken und Eigenheiten zu verfolgen. Allerdings muss ich sagen, dass mich die Passagen zum Bridge-Spiel selbst etwas gelangweilt haben. Da ich keine Ahnung vom Bridge-Spielen habe, konnte ich den taktischen Aspekten nicht viel abgewinnen und habe über einige dieser Szenen großzügig hinweggeblättert. Zum Glück beeinträchtigt das den Lesegenuss nicht allzu sehr, da die Handlung trotzdem schlüssig bleibt und die Spannung konstant hochgehalten wird. Besonders Spaß gemacht hat mir die Leserunde, in der wir zu dritt gemeinsam gerätselt haben. Doch wie es bei Christie so oft der Fall ist, blieb ich bis zur letzten Seite komplett im Dunkeln – die Auflösung hat mich überrascht. Sie kam mir fast ein bisschen zu schnell, doch der Schluss ist clever und bringt noch einmal richtig Tempo rein. Insgesamt war Mit offenen Karten wieder ein klassischer Christie-Krimi mit einer originellen Idee, einer gelungenen Figurenkonstellation und einem gewohnt brillanten Poirot, der charmant und scharfsinnig wie immer die Fäden in der Hand hält. Für alle Fans von intelligenten, überraschenden Krimis ist dieses Buch definitiv eine Empfehlung!

5

Absolut brillant! Poirot schafft es auch ganz ohne jegliche Indizien oder Spuren die richtigen Schlüsse zu ziehen und den Mord aufzudecken. Unglaublich spannend bis zur letzten Seite. Eins meiner liebsten Bücher von Agatha Christie.

4

Wieder nicht auf den Täter gekommen!

Warum dieser Roman von Agatha Christie oft nicht so gut bewertet wird, kann ich nicht nachvollziehen. Zum einen haben wir hier ein Star-Aufgebot ihrer Figuren: Poirot, Superintendent Battle, Colonel Race, Ariadne Oliver. Zum anderen finde ich die Ausgangssituation mit vier potentiellen Mördern großartig. Lange Zeit lässt sich kaum etwas herausfinden, gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse und natürlich habe ich auch wieder aufs falsche Pferd gesetzt. Sicher nicht Christies Meisterwerk, aber für Anfänger gut geeignet. Man lernt die oben genannten wiederkehrenden Figuren kennen und kann sich bei Interesse die entsprechenden Romane gezielt raussuchen. Ich gebe hier gute 4 Sterne.

3

Zu viel mephistophelisches Bridge

3

Zu viel mephistophelisches Bridge

5

Brillant bis zur letzten Seite – Agatha Christie in Bestform!

„Mit offenen Karten“ ist ein klassischer Christie in Reinform: clever, pointiert und voller psychologischer Finessen. Hercule Poirot zeigt hier einmal mehr, warum er zu den unvergesslichsten Ermittlern der Kriminalliteratur gehört. Der Mordfall wirkt auf den ersten Blick unscheinbar, doch Agatha Christie versteht es meisterhaft, jedes Detail mit Bedeutung zu füllen und den Leser bis zum grandiosen Finale an der Nase herumzuführen. Ich liebe besonders, wie präzise sie ihre Figuren zeichnet – jeder hat ein Motiv, jeder ein Geheimnis, und am Ende fügt sich alles zu einem perfekten Puzzle zusammen. Der Spannungsbogen hält bis zum letzten Kapitel, und das Ende ist einfach genial – typisch Christie eben! Ein Muss für alle Krimi-Fans, die logisches Denken, subtile Ironie und elegante Spannung schätzen. Klare 5 Sterne! ⭐

5

Das ist einfach ein unfassbar gutes Buch!!!

Ich bin ein richtiger Fan von dem Buch und von Hercule Poirot. Ich finde die Vorgehensweise von Poirot in dem Fall sehr raffiniert und clever. Es gab spannende Wendungen und ich habe richtig mitgefiebert ; )

5

In meinen Augen einer der besten Poirots bisher ! Und war ich am Anfang erst skeptisch bezüglich des Vorworts, ich habe mich geirrt. Etwas was Poirot nie passieren würde.

5

Endlich mal wieder ein Christie - endlich mal wieder ein Fall für Poirot ♥️ Egal wie tief ich in einer Leseflaute stecke, die beiden helfen mir jedes Mal aufs Neue da raus. Für mich einer meiner liebsten Bücher der Autorin bisher!

2

Die Idee dieser Geschichte fand ich sehr interessant. Der Gastgeber eines Abendessens bringt - seiner Aussage nach - Mörder, denen nie etwas nachgewiesen wurde und Hüter des Gesetztes zusammen an einen Tisch. Natürlich kommt es wie es kommen muss und der Gastgeber wird in Anwesenheit aller unbemerkt ermordet. Eine super Idee für einen spannenden Krimi. Leider fand ich das Buch so überhaupt nicht spannend. Agatha Christie enttäuscht mich eigentlich nie, diesmal konnte sie mich aber leider nicht überzeugen. Vielleicht war ich nicht in der richtigen Stimmung, aber ich fand die Geschichte teilweise wirklich langweilig. Macht aber nichts, bei so vielen Christie-Büchern, die es gibt, darf auch mal eins dabei sein, dass halt nicht meinen Geschmack trifft. Ich freu mich trotzdem schon auf die nächste Geschichte.

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