Ein Schritt ins Leere
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Description
„Extrem unterhaltsam und unglaublich spannend.“ Times Literary Supplement
Eigentlich sucht Bobby Jones am Fuß der Klippe nur seinen verschlagenen Golfball. Statt diesem findet er einen dort abgestürzten Mann. Der stirbt mit den rätselhaften letzten Worten: „Warum nicht Evans?“ Die Frage lässt Bobby keine Ruhe und gemeinsam mit seiner lebenslustigen Freundin Frances macht er sich auf die Suche nach ihrer Bedeutung. Spätestens als Bobby mit einem zweifelhaften Angebot außer Landes gelockt werden soll ist klar: Es war kein Unfall und wer immer dahintersteckt, wird sich nicht so leicht zu erkennen geben.
Book Information
Author Description
Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.
Posts
Tolles Ermittlerduo, gemütlicher Krimi
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Zwar habe ich das Ende geahnt - wenn auch nicht mit jedem Detail - dennoch blieb die Geschichte bis zum Schluss spannend. Dabei gibt es viele Wendungen, die einfach Lesespaß bereiten, weil man sie so einfach nicht kommen sieht. Das Ermittlerduo Frankie und Bobby fand ich sehr sympathisch und liebenswert - ich hätte durchaus gerne ein paar Fortsetzungen mit ihnen gelesen. Auch eine ordentliche Portion Humor tut dem Buch wirklich gut und macht es einfach mal wieder zu einem sehr empfehlenswerten, gemütlichen Krimi.

Ein Schritt ins Leere von Agatha Christie ⛳️ übersetzt von Michael Mundhenk erschienen bei Atlantik Verlag Inhalt: "Warum nicht Evans?" - Dies sind die geheimnisvollen letzten Worte eines sterbenden Mannes. Gefunden wird er von Bobby Jones, der am Fuß der Klippe eigentlich nur seinen verschlagenen Golfball suchen wollte. Die Frage lässt Bobby keine Ruhe und gemeinsam mit seiner lebenslustigen Freundin Frances macht er sich auf die Suche nach ihrer Bedeutung. Spätestens als Bobby mit einem zweifelhaften Angebot außer Landes gelockt werden soll, ist eines klar: Ein Unfall war der Absturz nicht. Meine Leseeindrücke: "Ein Schritt ins Leere" ist von Beginn bis zum Ende absolut spannend. Als Leser*in wird man mit falschen Fährten, Verkleidungen, Entführungen und Mordanschlägen konfrontiert und dabei gibt es wieder eine Menge Verdächtiger. Dabei hat man hier nicht die üblichen Ermittler von Agatha Christie sondern den Pfarrersohn Bobby Jones und seine Kindheitsfreundin Lady Frances "Frankie" Derwent. Mit ihren zu Verfügung stehenden Mitteln und Tricks verfolgt das charmante Duo die Spur des Täters. Fazit: Ein absolut empfehlenswerter Krimi, der sich zu meinen liebsten Christiebücher entwickelt hat.

Ein spannender Krimi, allerdings mit zu vielen Zufällen am Ende des Buches
Ein Schritt ins Leere von Agatha Christie ist wieder ein klassischer Krimi der sich gut und schnell lesen lässt. In dem Buch sind mal nicht ihre berühmten Ermittler Miss Marple oder Hercule Poirot enthalten, sondern zwei ganz normale Menschen die Zweifel an einem Unfall haben. Das Buch beginnt recht spannend und abwechslungsreich. Bobby will eigentlich nur eine Runde Golf spielen. Doch bei der Suche nach seinem Ball findet er einen sterbenden Mann vor. Dieser scheint im Nebel über die Klippen gestürzt zu sein. Kurz bevor er stirb äußert er die Worte: Warum haben sie nicht Evans geholt? Aufgrund dieser Aussage vermutet Bobby das es kein normaler Unfall war. Mit seiner Freundin Freddie begibt er sich auf Spurensuche und stößt auf weitere Tote und begibt sich mehr als einmal in Lebensgefahr. Der Schreibstil der Queen of Crime ist wieder leicht, spritzig, spannend, humorvoll und flüssig. Agatha Christie baut wieder eine Geschichte auf die viel Raum für Spekulationen und Verwirrungen sorgt. Nachdem man einen engeren Kreis für die Verdächtigen hat, bot sich mir schnell zwei Möglichkeiten wovon eine dann auch zutraf. Für mich sind es allerdings zu viele Zufälle und Bobby und Freddie waren mir einfach zu gutgläubig. Ja es sind nur Hobbydetektive aber ganz so naiv kann ich nicht einfach jemanden von den Vermutungen erzählen. Auch das Ende fand ich etwas enttäuschend. Mit der Aufklärung bin ich zufrieden, aber nicht wie es dem Leser übermittelt wird. Da gibt es deutlich bessere Methoden. Die Krimis von Agatha Christie bieten Spannung, Verwirrungen, ein bisschen Liebe und Humor. Dies hat der Krimi auch. Er lässt sich auch recht gut lesen und doch war es mir zu viel Zufall.

Ein früher, 1933 erschienener Kriminalroman aus der Feder von Agatha Christie, ohne Hercule Poirot oder Miss Marple. Stattdessen treffen wir auf die Konstellation eines jungen Ermittlerpaares, das sich von kleinauf kennt und vertraut. Am Ende gibt es für Bobby und Frances nicht nur die erfolgreiche Aufklärung des Falles, sondern auch ein romantisches Happy-End. Der Plot ist verworren und voller falscher Fährten; es gibt reichlich eingestreute, aber zunächst natürlich übersehene oder falsch verstandene Hinweise. Außerdem hat das Ermittlerduo auch jede Menge Glück. Die Gesatmaufklärung erfolgt nicht mit großer Geste durch den Meisterdetektiv vor den Augen und Ohren der Überlebenden, sondern durch einen Brief des Täters. Humorvolle Unterhaltung, Pfarrhaus und Bentley inklusive – und ungeachtet einiger Morde völlig harmlos.
Ein fesselnder und brillant gestalteter Kriminalroman mit einem erfrischenden Ermittlerduo.
Ein Goldplatz, eine Klippe und eine Leiche bieten die Grundlage für Agatha Christies Kriminalroman, der nicht hätte spannender werden können. Mit den Charakteren Bobby Jones und Lady Frances Derwent hat die Autorin moderne, sympathische und abenteuerlustige Protagonisten geschaffen, die man gerne bei der Auflösung des Falls verfolgt. Charakteristisch besticht das Buch durch eine packende Handlung mit spannende Wendungen, die die Geschichte lebendig machen. Die Enthüllung war noch das Sahnehäubchen! Hier hat Agatha Christie mal wieder bewiesen: Nichts ist wie es scheint! • 𝖥𝖠𝖹𝖨𝖳 • Ein fesselnder und brillant gestalteter Kriminalroman mit einem erfrischenden Ermittlerduo. 5 | 5 Sterne 🌟 ________________________ Buchige Grüße 📚📖, Jeanette.

Starkes Duo
»Warum nicht Evans?« Das sind die letzten Worte, die der mysteriöse Unbekannte zu Bobby Jones sagt, bevor er in dessen Armen am Rand eines Golfplatzes stirbt. Bobby kann diese Worte nicht vergessen und stürzt sich mit seiner guten Jugendfreundin Frankie Derwent in ein Abenteuer, das voll mit Gefahren und Geheimnissen ist. Das Thema der Read Christie Challenge ist für März »Der größte Einfluss auf dich als Leser:in«. Da ich aber den Main Pick »Mord im Orientexpress« schon kenne und erst einmal noch nicht erneut lesen möchte, habe ich mich stattdessen für die Alternative »Ein Schritt ins Leere« aus dem Jahr 1934 entschieden. Und ich bereue absolut nichts! Mit Bobby und Frankie hat Agatha Christie ein richtig gutes Duo erschaffen, das stellenweise sehr an Tommy und Tuppence erinnert, und einfach eine herrliche und teilweise auch humorvolle Dynamik hat. Für mich ist Frankie dabei ganz klar der Kopf der Ermittlungen. Allgemein finde ich, dass Agatha Christie viele gute Frauenfiguren geschrieben hat. Auch wenn dieser Krimi weniger ein klassischer Whodunit als vielmehr ein actiongeladener und spannungsvoller Abenteueroman ist, bei dem relativ früh klar ist, wer hinter dem Mord am unbekannten Golfer steckt, mochte ich das Buch richtig gerne und habe es sogar binnen 2 Tage ausgelesen. Mit »Ein Schritt ins Leere« beweist Agatha Christie, dass sie nicht nur Bücher mit Hercule Poirot und Jane Marple schreiben kann!
🌟 Überraschend, spitzfindig und spannend bis zum Schluss!🌟
Der Krimi hat sich super flüssig und schnell lesen lassen, nachdem ich mich erst richtig reingefunden hatte. Am Anfang kam für mich das Golfer-Jargon doch etwas dröge daher, aber das ändert sich schnell. Spannend bis zum Schluss und immer wieder überraschend, lädt dieser Krimi durchgängig zum Miträtseln ein. Umso schöner ist das Gefühl am Ende, wenn man dann noch ohne offene Fragen zufrieden abschließen kann.
Die Krimis von Agatha Christie habe ich schon als Teenager gerne gelesen, wobei ich mich damals mehr auf Miss Marple und Hercule Poirot konzentrierte. Die raffinierten Kriminalfälle waren immer für eine Überraschung gut und selten schaffte ich es, vor dem Ende den wahren Täter bzw. Täterin zu entlarven. So wurde ich auch mit diesem Roman von ihr nicht enttäuscht. Mit den beiden Protagonisten Robert Jones (Bobby) und Lady Frances Derwent (Frankie) hatte ich noch nicht das Vergnügen, mochte sie aber gleich von Anfang an. Zwar nicht vom gleichen Stand, aber von Kindheit an befreundet, machten sie sich gemeinsam daran, einen etwas kuriosen tödlichen Unfall zu untersuchen. Ein paar Ungereimtheiten ließen Bobby keine Ruhe und für die gewitzte und selbstbewusste Frankie war es eine perfekte Gelegenheit, ihrer Langeweile zu entfliehen. Zwar etwas naiv, aber doch sehr beherzt, machten sich die beiden an die Ermittlungen. Das Ganze im gewohnt unkomplizierten Schreibstil erzählt lässt es einen quasi durch die Seiten fliegen und natürlich mitfiebern. Die Spannung kam absolut nicht zu kurz und obwohl manches ein wenig zu erahnen war, gab es genügend Überraschungen und Wendungen, die für ein ordentliches Mitraten sorgten. Am Ende wurde nach der üblichen Christie-Manier alles aufgelöst und es blieben keine Fragen offen. Für mich war das ein spaßiger und flotter Krimi, den ich gerne gelesen habe und den ich gerne weiter empfehle.
Spaß gemacht zu lesen, ungewöhnliches Ermittlungsduo. Schöne Spannung, hätte in mehrere Richtungen gehen können. Mitzuraten hat nichts gebracht, dafür ist die Geschichte zu willkürlich und die beiden Protagonist:innen zu unverlässlich. Das hat mich am Ende auch gestört, dass die Story ziemlich random aufgelöst wird. Potenzial nicht ganz ausgeschöpft aber gewohnt gute Unterhaltung!
This is probably none of her strongest books but I enjoyed it regardless. It bothered me that the ending was a huge info dumb over several chapters, not everything about it made sense or was used as effectively as it should and I don't love Frankie's and Bobby's ending as much as everyone else seems to do but everything before that was so much fun to read. I thoroughly enjoyed how minor details that only seemed to be funny remarks or character moments proved to be important some time later. Also, Frankie is a delightful young woman and even though I found Bobby to be less sympathetic than her, he was still an interesting character I liked reading about. It seems Christie crafts great multilayered and realistic but also entertaining characters in all of her stories. A lot of things in this book have become tropes, some even clichés, today, however I don't know how common they were back then. Since I haven't read much from that particular time period it surprised me that some things like cancer and chloroform were already what seemed to be quit common, it makes me want to learn more about this weird time between classic and modern literature. Even though I wasn't completely satisfied with how the ending turned out I enjoyed the ride, which seems much more important to me.
Viele Namen, gute Auflösung, ein gelungener Krimi
Bobby und Frankie spielen Detektiv und kommen mehr als einmal in Gefahr. Bis zum Schluss ist nicht wirklich klar, wer jetzt wie drinhängt. Der Schluss ist für mich gelungen und für die Zusammenfassung in Form eines Briefes war ich dankbar. Da ich Mühe mit so vielen Namen habe, war es eher eine Qual. Zusätzlich sind Krimis nicht wirlich mein Genre.
Description
„Extrem unterhaltsam und unglaublich spannend.“ Times Literary Supplement
Eigentlich sucht Bobby Jones am Fuß der Klippe nur seinen verschlagenen Golfball. Statt diesem findet er einen dort abgestürzten Mann. Der stirbt mit den rätselhaften letzten Worten: „Warum nicht Evans?“ Die Frage lässt Bobby keine Ruhe und gemeinsam mit seiner lebenslustigen Freundin Frances macht er sich auf die Suche nach ihrer Bedeutung. Spätestens als Bobby mit einem zweifelhaften Angebot außer Landes gelockt werden soll ist klar: Es war kein Unfall und wer immer dahintersteckt, wird sich nicht so leicht zu erkennen geben.
Book Information
Author Description
Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.
Posts
Tolles Ermittlerduo, gemütlicher Krimi
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Zwar habe ich das Ende geahnt - wenn auch nicht mit jedem Detail - dennoch blieb die Geschichte bis zum Schluss spannend. Dabei gibt es viele Wendungen, die einfach Lesespaß bereiten, weil man sie so einfach nicht kommen sieht. Das Ermittlerduo Frankie und Bobby fand ich sehr sympathisch und liebenswert - ich hätte durchaus gerne ein paar Fortsetzungen mit ihnen gelesen. Auch eine ordentliche Portion Humor tut dem Buch wirklich gut und macht es einfach mal wieder zu einem sehr empfehlenswerten, gemütlichen Krimi.

Ein Schritt ins Leere von Agatha Christie ⛳️ übersetzt von Michael Mundhenk erschienen bei Atlantik Verlag Inhalt: "Warum nicht Evans?" - Dies sind die geheimnisvollen letzten Worte eines sterbenden Mannes. Gefunden wird er von Bobby Jones, der am Fuß der Klippe eigentlich nur seinen verschlagenen Golfball suchen wollte. Die Frage lässt Bobby keine Ruhe und gemeinsam mit seiner lebenslustigen Freundin Frances macht er sich auf die Suche nach ihrer Bedeutung. Spätestens als Bobby mit einem zweifelhaften Angebot außer Landes gelockt werden soll, ist eines klar: Ein Unfall war der Absturz nicht. Meine Leseeindrücke: "Ein Schritt ins Leere" ist von Beginn bis zum Ende absolut spannend. Als Leser*in wird man mit falschen Fährten, Verkleidungen, Entführungen und Mordanschlägen konfrontiert und dabei gibt es wieder eine Menge Verdächtiger. Dabei hat man hier nicht die üblichen Ermittler von Agatha Christie sondern den Pfarrersohn Bobby Jones und seine Kindheitsfreundin Lady Frances "Frankie" Derwent. Mit ihren zu Verfügung stehenden Mitteln und Tricks verfolgt das charmante Duo die Spur des Täters. Fazit: Ein absolut empfehlenswerter Krimi, der sich zu meinen liebsten Christiebücher entwickelt hat.

Ein spannender Krimi, allerdings mit zu vielen Zufällen am Ende des Buches
Ein Schritt ins Leere von Agatha Christie ist wieder ein klassischer Krimi der sich gut und schnell lesen lässt. In dem Buch sind mal nicht ihre berühmten Ermittler Miss Marple oder Hercule Poirot enthalten, sondern zwei ganz normale Menschen die Zweifel an einem Unfall haben. Das Buch beginnt recht spannend und abwechslungsreich. Bobby will eigentlich nur eine Runde Golf spielen. Doch bei der Suche nach seinem Ball findet er einen sterbenden Mann vor. Dieser scheint im Nebel über die Klippen gestürzt zu sein. Kurz bevor er stirb äußert er die Worte: Warum haben sie nicht Evans geholt? Aufgrund dieser Aussage vermutet Bobby das es kein normaler Unfall war. Mit seiner Freundin Freddie begibt er sich auf Spurensuche und stößt auf weitere Tote und begibt sich mehr als einmal in Lebensgefahr. Der Schreibstil der Queen of Crime ist wieder leicht, spritzig, spannend, humorvoll und flüssig. Agatha Christie baut wieder eine Geschichte auf die viel Raum für Spekulationen und Verwirrungen sorgt. Nachdem man einen engeren Kreis für die Verdächtigen hat, bot sich mir schnell zwei Möglichkeiten wovon eine dann auch zutraf. Für mich sind es allerdings zu viele Zufälle und Bobby und Freddie waren mir einfach zu gutgläubig. Ja es sind nur Hobbydetektive aber ganz so naiv kann ich nicht einfach jemanden von den Vermutungen erzählen. Auch das Ende fand ich etwas enttäuschend. Mit der Aufklärung bin ich zufrieden, aber nicht wie es dem Leser übermittelt wird. Da gibt es deutlich bessere Methoden. Die Krimis von Agatha Christie bieten Spannung, Verwirrungen, ein bisschen Liebe und Humor. Dies hat der Krimi auch. Er lässt sich auch recht gut lesen und doch war es mir zu viel Zufall.

Ein früher, 1933 erschienener Kriminalroman aus der Feder von Agatha Christie, ohne Hercule Poirot oder Miss Marple. Stattdessen treffen wir auf die Konstellation eines jungen Ermittlerpaares, das sich von kleinauf kennt und vertraut. Am Ende gibt es für Bobby und Frances nicht nur die erfolgreiche Aufklärung des Falles, sondern auch ein romantisches Happy-End. Der Plot ist verworren und voller falscher Fährten; es gibt reichlich eingestreute, aber zunächst natürlich übersehene oder falsch verstandene Hinweise. Außerdem hat das Ermittlerduo auch jede Menge Glück. Die Gesatmaufklärung erfolgt nicht mit großer Geste durch den Meisterdetektiv vor den Augen und Ohren der Überlebenden, sondern durch einen Brief des Täters. Humorvolle Unterhaltung, Pfarrhaus und Bentley inklusive – und ungeachtet einiger Morde völlig harmlos.
Ein fesselnder und brillant gestalteter Kriminalroman mit einem erfrischenden Ermittlerduo.
Ein Goldplatz, eine Klippe und eine Leiche bieten die Grundlage für Agatha Christies Kriminalroman, der nicht hätte spannender werden können. Mit den Charakteren Bobby Jones und Lady Frances Derwent hat die Autorin moderne, sympathische und abenteuerlustige Protagonisten geschaffen, die man gerne bei der Auflösung des Falls verfolgt. Charakteristisch besticht das Buch durch eine packende Handlung mit spannende Wendungen, die die Geschichte lebendig machen. Die Enthüllung war noch das Sahnehäubchen! Hier hat Agatha Christie mal wieder bewiesen: Nichts ist wie es scheint! • 𝖥𝖠𝖹𝖨𝖳 • Ein fesselnder und brillant gestalteter Kriminalroman mit einem erfrischenden Ermittlerduo. 5 | 5 Sterne 🌟 ________________________ Buchige Grüße 📚📖, Jeanette.

Starkes Duo
»Warum nicht Evans?« Das sind die letzten Worte, die der mysteriöse Unbekannte zu Bobby Jones sagt, bevor er in dessen Armen am Rand eines Golfplatzes stirbt. Bobby kann diese Worte nicht vergessen und stürzt sich mit seiner guten Jugendfreundin Frankie Derwent in ein Abenteuer, das voll mit Gefahren und Geheimnissen ist. Das Thema der Read Christie Challenge ist für März »Der größte Einfluss auf dich als Leser:in«. Da ich aber den Main Pick »Mord im Orientexpress« schon kenne und erst einmal noch nicht erneut lesen möchte, habe ich mich stattdessen für die Alternative »Ein Schritt ins Leere« aus dem Jahr 1934 entschieden. Und ich bereue absolut nichts! Mit Bobby und Frankie hat Agatha Christie ein richtig gutes Duo erschaffen, das stellenweise sehr an Tommy und Tuppence erinnert, und einfach eine herrliche und teilweise auch humorvolle Dynamik hat. Für mich ist Frankie dabei ganz klar der Kopf der Ermittlungen. Allgemein finde ich, dass Agatha Christie viele gute Frauenfiguren geschrieben hat. Auch wenn dieser Krimi weniger ein klassischer Whodunit als vielmehr ein actiongeladener und spannungsvoller Abenteueroman ist, bei dem relativ früh klar ist, wer hinter dem Mord am unbekannten Golfer steckt, mochte ich das Buch richtig gerne und habe es sogar binnen 2 Tage ausgelesen. Mit »Ein Schritt ins Leere« beweist Agatha Christie, dass sie nicht nur Bücher mit Hercule Poirot und Jane Marple schreiben kann!
🌟 Überraschend, spitzfindig und spannend bis zum Schluss!🌟
Der Krimi hat sich super flüssig und schnell lesen lassen, nachdem ich mich erst richtig reingefunden hatte. Am Anfang kam für mich das Golfer-Jargon doch etwas dröge daher, aber das ändert sich schnell. Spannend bis zum Schluss und immer wieder überraschend, lädt dieser Krimi durchgängig zum Miträtseln ein. Umso schöner ist das Gefühl am Ende, wenn man dann noch ohne offene Fragen zufrieden abschließen kann.
Die Krimis von Agatha Christie habe ich schon als Teenager gerne gelesen, wobei ich mich damals mehr auf Miss Marple und Hercule Poirot konzentrierte. Die raffinierten Kriminalfälle waren immer für eine Überraschung gut und selten schaffte ich es, vor dem Ende den wahren Täter bzw. Täterin zu entlarven. So wurde ich auch mit diesem Roman von ihr nicht enttäuscht. Mit den beiden Protagonisten Robert Jones (Bobby) und Lady Frances Derwent (Frankie) hatte ich noch nicht das Vergnügen, mochte sie aber gleich von Anfang an. Zwar nicht vom gleichen Stand, aber von Kindheit an befreundet, machten sie sich gemeinsam daran, einen etwas kuriosen tödlichen Unfall zu untersuchen. Ein paar Ungereimtheiten ließen Bobby keine Ruhe und für die gewitzte und selbstbewusste Frankie war es eine perfekte Gelegenheit, ihrer Langeweile zu entfliehen. Zwar etwas naiv, aber doch sehr beherzt, machten sich die beiden an die Ermittlungen. Das Ganze im gewohnt unkomplizierten Schreibstil erzählt lässt es einen quasi durch die Seiten fliegen und natürlich mitfiebern. Die Spannung kam absolut nicht zu kurz und obwohl manches ein wenig zu erahnen war, gab es genügend Überraschungen und Wendungen, die für ein ordentliches Mitraten sorgten. Am Ende wurde nach der üblichen Christie-Manier alles aufgelöst und es blieben keine Fragen offen. Für mich war das ein spaßiger und flotter Krimi, den ich gerne gelesen habe und den ich gerne weiter empfehle.
Spaß gemacht zu lesen, ungewöhnliches Ermittlungsduo. Schöne Spannung, hätte in mehrere Richtungen gehen können. Mitzuraten hat nichts gebracht, dafür ist die Geschichte zu willkürlich und die beiden Protagonist:innen zu unverlässlich. Das hat mich am Ende auch gestört, dass die Story ziemlich random aufgelöst wird. Potenzial nicht ganz ausgeschöpft aber gewohnt gute Unterhaltung!
This is probably none of her strongest books but I enjoyed it regardless. It bothered me that the ending was a huge info dumb over several chapters, not everything about it made sense or was used as effectively as it should and I don't love Frankie's and Bobby's ending as much as everyone else seems to do but everything before that was so much fun to read. I thoroughly enjoyed how minor details that only seemed to be funny remarks or character moments proved to be important some time later. Also, Frankie is a delightful young woman and even though I found Bobby to be less sympathetic than her, he was still an interesting character I liked reading about. It seems Christie crafts great multilayered and realistic but also entertaining characters in all of her stories. A lot of things in this book have become tropes, some even clichés, today, however I don't know how common they were back then. Since I haven't read much from that particular time period it surprised me that some things like cancer and chloroform were already what seemed to be quit common, it makes me want to learn more about this weird time between classic and modern literature. Even though I wasn't completely satisfied with how the ending turned out I enjoyed the ride, which seems much more important to me.
Viele Namen, gute Auflösung, ein gelungener Krimi
Bobby und Frankie spielen Detektiv und kommen mehr als einmal in Gefahr. Bis zum Schluss ist nicht wirklich klar, wer jetzt wie drinhängt. Der Schluss ist für mich gelungen und für die Zusammenfassung in Form eines Briefes war ich dankbar. Da ich Mühe mit so vielen Namen habe, war es eher eine Qual. Zusätzlich sind Krimis nicht wirlich mein Genre.

















