Mord in Mesopotamien

Mord in Mesopotamien

Paperback
4.2122
KommissarArchäologieKrimiKriminalpolizei

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Die Ausgrabungen des erfolgreichen Archäologen Dr. Eric Leidner im Irak werden von den Wahnvorstellungen seiner Frau Louise überschattet. Die Krankenschwester Amy Leatheran erklärt sich bereit, Louise zu betreuen, doch sie ahnt noch nicht, worauf sie sich einlässt. Als ein Mord geschieht, stellt sich die Frage, was tatsächlich hinter Louises angeblichen Wahnvorstellungen steckt.

Welche dunklen Geheimnisse liegen in ihrer Vergangenheit begraben?

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Cosy Mystery
Format
Paperback
Pages
288
Price
14.40 €

Author Description

Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
N/A
N/A
16%
N/A
73%
N/A
64%
74%
79%
19%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
51%
20%
54%
22%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

15
All
4

Mord in Mesopotamien ist kein Buch, das einen an die Hand nimmt. Eher im Gegenteil: Es wirft einem Hinweise hin, zuckt mit den Schultern und denkt sich „mach was draus“. Und genau das macht den Reiz aus – oder den Frust, je nachdem, wie sehr man bereit ist mitzudenken. Relativ früh hatte ich das Gefühl, dass hier einiges nicht so eindeutig ist, wie es zunächst wirkt. Dinge, die eigentlich klar sein sollten, sind plötzlich… überraschend dehnbar. Aussagen haben kleine Risse, Details fühlen sich nicht ganz stimmig an, und man merkt schnell: Wenn man hier einfach nur mitläuft, verpasst man die Hälfte. Mrs. Leidner ist dabei ein schönes kleines Mysterium für sich. Sie wirkt auf jede Figur anders, und ich hatte nie das Gefühl, sie wirklich greifen zu können. Mal denkt man, man hat sie verstanden – zwei Seiten später darf man das direkt wieder überdenken. Sehr angenehm irritierend. Die Konstruktion des Falls ist insgesamt ziemlich stark. Viele mögliche Verbindungen, viele Ansatzpunkte für eigene Theorien, aber gleichzeitig alles so begrenzt, dass man sich nicht einfach in endlosen Möglichkeiten verlieren kann. Man muss sich schon entscheiden – und liegt dabei gerne auch mal daneben. Und dann ist da Poirot. Ich sag’s mal so: Er ist da. Er funktioniert. Er löst den Fall. Aber dieser typische Poirot – der leicht sarkastische, selbstzufriedene, ein bisschen nervige kleine Belgier, den man irgendwie genau dafür mag – bleibt erstaunlich blass. Stattdessen wirkt er hier fast wie ein gut eingebautes Analyse-Tool. Effektiv, aber austauschbar. Und das hätte ich bei einem Poirot-Fall so nicht erwartet. Unterm Strich bleibt ein wirklich clever konstruierter Krimi, der Spaß macht, wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen und aktiv mitzudenken. Aber eben auch einer, bei dem die eigentliche Hauptfigur sich überraschend stark im Hintergrund hält. 4 von 5 Sternen – für den Fall. Poirot bekommt diesmal eher ein höfliches Nicken.

2.5

Nicht so gut wie ich erwartet habe

Ich bin ein bisschen enttäuscht, der Mord war sehr vorhersehbar. Hercule Poirot kam leider erst nach Seite 80 in die Geschichte und löst den Fall natürlich im Hand um drehen. Mit der Auflösung des Falles habe ich zwar nicht gerechnet aber, gepackt hat mich das ganze irgendwie nicht. Ich hatte definitiv mehr erwartet.

4.5

Eine archäologische Grabung, ein toter Ehemann und ein Mord.

Zugegeben, Krimis sind normalerweise nicht so meins. Aber Agatha Christie ist nicht umsonst die Queen der Krimiautorinnen. Die Hälfte des Buchs war ich überzeugt davon zu wissen, wer der Mörder ist. Tja. Ich lag falsch. Nie im Leben wäre ich drauf gekommen wer es denn nun war. Und trotzdem... Poirot ermittelt und zieht eindeutige Schlüsse, die keinen Zweifel lassen. Dass bringt mich zu folgendem Schluß: Jeder sollte einen Christie daheim stehen haben. Absolute Leseempfehlung 🔪

Eine archäologische Grabung, ein toter Ehemann und ein Mord.
4.5

Die Ausgrabungen des erfolgreichen Archäologen Dr. Eric Leidner im Irak werden von den Wahnvorstellungen seiner Frau Louise überschattet. Die Krankenschwester Amy Leatheran erklärt sich bereit, Louise zu betreuen, doch sie ahnt noch nicht, worauf sie sich einlässt. Als ein Mord geschieht, stellt sich die Frage, was tatsächlich hinter Louises angeblichen Wahnvorstellungen steckt. Diesmal verschlägt es den fantastischen Hercules Poirot in den Irak, wo er sofort damit beginnt, sämtliche Teilnehmer der Ausgrabung zu befragen. Natürlich sagt nicht jeder die Wahrheit, doch nach und nach durchschaut Poirot die Lügen aller Verdächtigen und kommt dem Täter auf die Spur. Es hat mich sehr gefreut, in diesem Buch einen detaillierten Grundriss des Grabungshauses vorzufinden. Dies erleichtert sowohl die grobe Orientierung als auch das Miträtseln. Sprachlich ist das Buch eher einfach gehalten, dadurch jedoch leicht verständlich. Wie immer braucht man bei Agatha Christie eine gewisse Zeit, um sich mit den vielen unterschiedlichen Charakteren vertraut zu machen. Inhaltlich hat die Erzählung eine schöne Atmosphäre und interessante Protagonisten, ist aber stellenweise ein wenig langatmig. Die Angelegenheit mit den anonymen Briefen fand ich etwas unglaubwürdig, würde dies doch voraussetzen, dass Frau Leidners erster Ehemann seine Frau ununterbrochen im Auge behalten hat, selbst dann, wenn sie sich in unterschiedlichen Ländern aufhielten. Das Ende war wiederum sehr gut. Der Tathergang ergab Sinn und auch das Motiv war verständlich. Alles in allem handelt es sich bei dem Buch um einen großartigen Kriminalroman, den man definitiv einmal gelesen haben sollte.

5

Ich hab’s geliebt!! 🥹🥹

Dieses Buch hat mich total mitgenommen – auf eine Reise in die Nähe von Bagdad, mitten in eine archäologische Ausgrabung im historischen Mesopotamien ✨ 🕵🏼‍♂️📖 Der Schreibstil von Agatha Christie ist (wie immer) einfach zeitlos gut – so clever, so klar und trotzdem mit richtig viel Gefühl für Spannung. Ich hab mitgerätselt, mitgefiebert und konnte das Buch kaum aus der Hand legen… Was mich besonders begeistert hat: Man spürt total, dass Christie selbst viel gereist ist – vor allem in den Nahen Osten. Diese persönlichen Reiseerfahrungen fließen wunderbar in die Geschichte ein und verleihen dem Setting eine besondere Tiefe. Es wirkt alles unglaublich lebendig und echt – fast so, als würde man direkt neben den Figuren stehen und das Geschehen mit eigenen Augen beobachten 📜🌍 🔍 Mein Fazit: Ein absolutes Must-Read für alle, die klassische Krimis lieben – aber auch für alle, die Lust haben, mal in eine andere Welt einzutauchen! Für mich ein echtes Highlight!

Ich hab’s geliebt!! 🥹🥹
5

Ein Meisterwerk im Wüstensand – Agatha Christie in Höchstform!

Mord in Mesopotamien zählt für mich zu den besten Romanen von Agatha Christie. Was diesen Krimi so besonders macht, ist die einzigartige Atmosphäre: Das Ausgrabungslager mitten in der irakischen Wüste bildet einen faszinierenden Schauplatz, der exotisch, geheimnisvoll und gleichzeitig klaustrophobisch wirkt. Die Geschichte wird aus der Sicht einer Krankenschwester erzählt, die zunächst unvoreingenommen wirkt und dadurch dem Leser eine sehr unmittelbare Perspektive schenkt. Dieses Erzählprinzip macht den Roman ungemein spannend, weil man als Leserin stets dicht am Geschehen bleibt und die Charaktere sehr plastisch kennenlernt. Christie versteht es meisterhaft, ein Geflecht aus Intrigen, Eifersucht und Geheimnissen zu spinnen, das sich Schritt für Schritt zuspitzt. Und natürlich darf Hercule Poirot nicht fehlen, der mit seiner typischen Eleganz und Scharfsinnigkeit selbst in der glühenden Hitze des Orients einen klaren Kopf bewahrt. Die Auflösung ist ebenso überraschend wie brillant konstruiert – genau das, was man sich von einer „Queen of Crime“ wünscht. 👉 Für mich ein absolutes Highlight in Christies Werk: atmosphärisch dicht, raffiniert erzählt und bis zuletzt fesselnd. Ein Muss für alle Krimi-Fans!

5

“Sie würden einen guten Archäologen abgeben, Monsieur Poirot. Sie besitzen die Gabe, die Vergangenheit wiederauferstehen zu lassen.”

Mit Abstand einer der Besten Hercule Poirot Fälle!

3.5

Kurzweilig

Beim ISBN scannen gab es ein kleines Problem.. Leider wurde dieses Buch nicht richtig erkannt. Meine Ausgabe hatte 206 Seiten.. auf diese kurze Geschichte 10 Leute zu setzen, war mir persönlich zu viel. Man konnte keine richtige Bindung aufbauen, außer zur Krankenschwester, denn diese erzählt uns die Geschichte. Und auch sie konnte mein Herz nicht gewinnen. Alles in allem eine kurzweilige Geschichte, bei der ich abschalten konnte, denn mitraten klappte in meinem Fall nicht wirklich. Bei jedem genannten Expeditions Mitglied musste ich immer wieder überlegen, wer das jetzt war und was sein Job ist. Hat mich n bisschen genervt. Aber Hercule Poirot hat über 100 Jahre lang viele Fans gehabt, da fällt meine Meinung weniger ins Gewicht

Kurzweilig
4

Mord in Mesopotamien - Jede alte Ruine birgt ein Geheimnis.

Mord in Mesopotamien nimmt die Leser mit in die trockene, staubige Welt der archäologischen Ausgrabungen in Mesopotamien, wo Agatha Christie erneut ein meisterhaftes Poirot-Rätsel entfaltet. Der belgische Meisterdetektiv zeigt seine gewohnte Präzision: Mit scharfem Verstand, feinem Gespür für menschliche Schwächen und subtiler Beobachtungsgabe durchdringt er die komplexen Verhältnisse zwischen den Forschern und ihren Begleitern. Besonders beeindruckend ist Christies Talent, Atmosphäre zu schaffen: Man spürt die Hitze, den Staub und die fremde Umgebung, die gleichzeitig geheimnisvoll und bedrohlich wirkt. Die Charaktere sind facettenreich gezeichnet – von der charmanten, aber geheimnisvollen Archäologin bis zu den verschiedenen Teammitgliedern mit ihren Eigenheiten und verborgenen Motiven. Diese Dynamik erzeugt eine Spannung, die bis zur Auflösung hält. Ein kleiner Wermutstropfen ist der langsame Einstieg. Die vielen Figuren und deren Beziehungen zueinander verlangen anfangs Aufmerksamkeit, und manche Entwicklungen wirken vorhersehbar. Doch Christies Schlussfolgerung ist clever konstruiert: Poirots Auflösung überrascht, ist logisch nachvollziehbar und befriedigt das Bedürfnis nach einem gelungenen Kriminalfall. Fazit: Ein atmosphärischer, intelligenter Poirot-Krimi, der durch seine psychologische Tiefe und sein historisches Setting überzeugt - ideal für Fans klassischer Krimis und für alle, die Poirots analytisches Talent genießen möchten. Von mir 8 von 10 P.

Mord in Mesopotamien - Jede alte Ruine birgt ein Geheimnis.

Spannender und kurzweiliger Krimi der Queen of Crime mit einer für mich etwas sehr konstruierten Auflösung.

Mit einem ungewöhnlichen Einstieg konnte mich Agatha Christie auch mit diesem Fall in den Bann ziehen. In den ersten Seiten erhalten Leser:innen zunächst die Möglichkeit alle Protagonisten kennenzulernen und sich einen Eindruck über jede Figur zu verschaffen und genau hier muss man bereits als Leser:in auf der Hut sein, denn die Hinweise sind überall versteckt. In diesem Poirot-Fall kommt man toll ins rätseln, denn beispielsweise eine Zeichnung soll die Rätsels Lösung sein und hierdurch werden Leser:innen in die Lage versetzt alle Puzzleteile in Kombination zu bringen. Ich liebe es und habe immer wieder zurückgeblättert, ob ich mit Hilfe dieser die Tat lösen kann. So spannend das auch diesmal war, so hat mich die Auflösung der Tat doch in einer Euphorie etwas gebremst. Dies hat für mich persönlich die Queen of Crime bereits deutlich besser in anderen Fälle geschafft. Für mich war es wieder ein spannend erzählter Krimi und eine Leseempfehlung meinerseits. 》 ғᴀᴢɪᴛ Spannender und kurzweiliger Krimi der Queen of Crime mit einer für mich etwas sehr konstruierten Auflösung. 3,5/5 Sterne ☆

Spannender und kurzweiliger Krimi der Queen of Crime mit einer für mich etwas sehr konstruierten Auflösung.
3.5

Mit diesem Schreiben schildere ich Ihnen nun welche Ereignisse sich bei den Ausgrabungen des erfolgreichen Archäologen Dr. Eric Leidner zugetragen haben: "Die Expedition im Irak wurde von den vermeintlichen Wahnvorstellungen seiner Frau Louise überschattet, worauf hin ich als gelernte Krankenschwester angeworben wurde um Mrs. Leidner zu betreuen. Wenn ich da schon gewusst hätte auf was ich mich eingelassen habe! Als eines Tages Louise tot aufgefunden wird, stellt sich die Frage ob der Mörder unter dem Ausgrabungsteam oder in der Vergangenheit der Toten zu finden ist." - Amy Leatheran - Mein Leseeindruck: Dieser Poirot-Fall wird uns dieses Mal aus der Sicht von Amy Leatheran erzählt, was am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig war, aber letztendlich sehr gut harmonisiert hat. Man bekommt direkt zu Beginn einen Überblick über alle Teilnehmer der Ausgrabungen und deren Charakter, auch eine Skizze der Unterbringung der Expedition bringt den Leser dazu sich tief mit dem Mord und dessen Motiv zu beschäftigen. "Mord in Mesopotamien" ist wieder einmal ein solider und angenehmer Christie, der Lesespaß verspricht. Leider konnte mich der eigentliche Hergang der Tat jedoch nicht überzeugen, das hat Agatha Christie schon in anderen Büchern wesentlich eleganter gelöst.

Post image
4

Hercule Poirot besucht eine Ausgrabungsstätte. Natürlich darf eine Leiche Mal wieder nicht fehlen!

Hallo ich bin Steffi, ihr habt ja im Jahr 2022 mitbekommen dass ich Agatha Christie lese. Doch wo kommt das her??Während dem Lockdown sah ich, dass Tod auf dem Nil veröffentlicht werden sollte und ich war in einer Phase wo ich mir dachte: "wieso nicht auch lesen". Jedoch wurden es nicht nur ein Band, sondern irgendwann die Ganze Sammlung vom Hachette Verlag mit 84(!!) Ausgaben. Diese lesen sich nicht von alleine weswegen ich seit 2022 12 Agatha Christies MINDESTENS pro Jahr lese. Heute stelle ich euch Ausgabe 21 vor: Mord in Mesopotamien Eine Krankenschwester wird zu einer Ausgrabung geschickt, die Frau des Ausgrabungsleiters Dr. Leidner leidet unter Wahnvorstellungen. Als dann plötzlich ein Mord geschieht hinterfragt man das Denken der armen Louise Leidner und ein berühmter Detektiv wird dem Fall hinzugezogen. Wie fand ich's: Ein Spannender Fall zum Mitraten, auf das Ergebnis wäre ich so nicht gekommen. Das Setting ist krass, die Leute sind natürlich alle wieder höchst verdächtig (wichtig: es spielen einige Personen mit!) Ich beschuldige irgendwie immer eine gewisse Zielgruppe 😂. Meine Meinung eher für etwas erfahrene Agatha Christie leser geeignet. Wen es interessiert: dieser Teil spielt VOR Mord im Orientexpress (einer meiner Lieblingsteile ❤️) Ich kann jedem Bücher der guten Agatha nur empfehlen. Viel Spaß beim Mitraten! Strengt eure kleinen grauen Zellen an!

Hercule Poirot besucht eine Ausgrabungsstätte. Natürlich darf eine Leiche Mal wieder nicht fehlen!
5

This was the June pick for the #ReadChristie2022 Challenge and has propably become my favourite Poirot story thus far. I loved the development of the plot, even though it took some time to really pick up pace. However, once the murder happened, everything evolved so thrillingly and mysteriously, that you couldn't but suspect everybody and anyone. Of course, Christie again manages to give us a surprise at the end. Besides the actual plot, I also enjoyed the setting with the archeologists and the diggings very much.

5

Louise Leidner is found dead at an archaeological dig site in Iraq. Detective Hercule Poirot, who is visiting the area, is asked to investigate. The suspects are all members of the archaeological team or connected to them, creating a closed circle of potential culprits. Nurse Amy Leatheran, who was looking after Louise due to her nervous condition, provides her account of the events and the people involved. It becomes clear that Louise had a troubled past, including a secret former marriage and hidden fears. Poirot interviews the dig members and examines the crime scene, uncovering various personal tensions and secrets. He finds that Louise had been receiving threatening letters, suggesting someone from her past had found her. As Poirot pieces together the story, he discovers that Louise’s “dead” first husband was actually alive and had infiltrated the dig site under a false identity. Motivated by jealousy and a desire for revenge after Louise left him, he murdered her.

Create Post