Das fehlende Glied in der Kette
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Book Information
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Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.
Posts
Überzeugend
Auf dem Landgut Styles verstirbt die wohlhabende Witwe Emily Inglethorp an mysteriösen Krämpfen. Ob es Mord war? Ihr neuer Ehemann Alfred Inglethorp steht als Erster unter Verdacht. Aber auch die anderen Hausbewohner haben ein Motiv. Um den Fall zu lösen, begibt sich Hercule Poirot auf die Suche, bis er das letzte fehlende Glied in der Kette gefunden hat. Dies war mein erstes Buch von Agatha Christie. Ich wollte chronologisch anfangen und habe mich deshalb für Hercule Poirots ersten Fall entschieden. Der Schreibstil war etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach kurzer Zeit kein Problem mehr für mich. Das Buch ist ziemlich dünn und lässt sich schnell lesen. Es hat Spaß gemacht, mitzurätseln, wer hinter dem Mord stecken könnte - das Ende kam trotzdem unerwartet. Ich werde auf jeden Fall noch mehr Bücher von Agatha Christie lesen und freue mich auch schon darauf. „Das fehlende Glied in der Kette“ kann ich als Buch für zwischendurch weiterempfehlen.
Zeitloser Klassiker und Poirots erster Fall. Habe ihn vor Jahren schon gelesen und wollte wissen, ob er für mich gut gealtert ist. Im Grunde genommen ein klassischer Ermittlerkrimi, wobei ich die Person des Poirot sehr nervig und besserwisserisch fand. Vor allem die Art der Autorin, zum Schluss die Auflösung zu erklären, liegt mir nicht. Ich mag es lieber, wenn die Lösung im Laufe der Ermittlertätigkeit erarbeitet wird.
Die Queen des Giftmords
Heute vor 50 Jahren starb mit Agatha Christie eine, wenn nicht wahrscheinlich die, erfolgreichste Autorin aller Zeiten. Zum Glück habe ich zu Weihnachten ihr erstes veröffentlichtes Buch bekommen, so dass ich es jetzt rezensieren kann. In einem englischen Gutshaus wird die Matriarchin Mrs. Inglethorp vergiftet. Alles deutet auf eine Person hin. Alle sind sich diesbezüglich einig. Nur der belgische Detektiv Hercule Poirot nicht. Dieser geht den Fall ganz neu an. Direkt mit ihrem ersten Werk hat Agatha Christie eine so ikonische Figur geschaffen, die heute noch immer verfilmt wird. Besonders gefallen hat mir das Setting. Es erinnerte mich ein wenig an Downton Abbey, die Serie mag ich sehr. Es spielt auch in eben jener Zeit. Der Fall ist spannende konzipiert. Ständig verdächtig man alle und wird durch viele Twists umhergewirbelt. Wer also auf alte Whodunit Bücher steht, sollte sich dieses Werk nicht entgehen lassen. PS: Wer mehr über das spannende Leben der Autorin erfahren will, dem kann ich den Podcast von „Was bisher geschah“ empfehlen.
Hercule Poirot – der brillante Detektiv mit Charme 🕵🏻♂️
Von Anfang an war mir Hercule Poirot sympathisch. Seine eigenwillige Art, Fälle zu lösen, ist einfach faszinierend. Er interessiert sich für die scheinbar unbedeutendsten Details, bis man schließlich erkennt, welche genialen Schlüsse er daraus zieht. Hat man sich erstmal an den Schreibstil gewöhnt, liest sich das Buch schnell und flüssig. Die Geschichte wird aus der Sicht von Poirots Freund Hastings erzählt und lädt zum Miträtseln ein. Dieser Auftakt der Poirot-Reihe macht definitiv Lust auf mehr!

Ich bin ein großer Agatha-Christie-Fan und habe bereits einige ihrer Werke kennengelernt. Ihre raffinierten Kriminalfälle und unvorhersehbaren Wendungen faszinieren mich immer wieder. Nun habe ich mich entschieden, die gesamte Hercule-Poirot-Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen. The Mysterious Affair at Styles war dafür ein perfekter Auftakt: Der mysteriöse Mordfall in einem englischen Landhaus ist meisterhaft konstruiert, voller falscher Fährten und überraschender Enthüllungen. Ein kleiner Kritikpunkt: An manchen Stellen zieht sich die Handlung ein wenig, und einige Hinweise sind so geschickt versteckt, dass sie leicht zu übersehen sind. Doch genau das macht den Reiz des Rätsels aus! Bis zur letzten Seite tappte ich im Dunkeln – Christie versteht es meisterhaft, den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu locken. Dieser erste Poirot-Roman hat mich voll überzeugt und ich bin sehr gespannt auf die weiteren Bücher der Reihe! 4,5/5⭐️

Mein erstes Agatha Christie Buch hat mich direkt überzeugt 🕵️
Dies ist der erste Fall für den bekannten Detektiv „Hercule Poirot“ von Agatha Christie. Plötzlich stirbt auf einem reichen Anwesen in England, dessen Besitzerin. Ist es Mord? Die gesamte Familie steht in Verdacht 💰 und man begleitet als Leserin „Mr. Hastings“, einen Freund der Familie, der bei den Geschehnissen anwesend ist durch den Fall hindurch. Dieser bittet seinen Freund Hercule Poirot den Fall zu untersuchen und so steckt man als Leser zwar in der Ich-Perspektive, aber eben nicht in der Perspektive des Ermittlers, sodass man super mit raten kann, wer der Mörder ist. 🔪 🩸 Stück für Stück deckt Poirot die Einzelheiten auf und entdeckt raffiniert, wo am Ende das fehlende Glied in der Kette ist. Am Ende wird natürlich auch die Leserin/der Leser aufgeklärt, ein fantastisch geschriebenes Buch. Für mich war es ein perfekter, kurzweiliger Krimi, der echt Spaß macht zu lesen. Ich bin so überzeugt, dass ich definitiv noch weitere Werke der Autorin lesen werde. 🔥 🕵️♀️ War perfekt für die Weihnachtsfeiertage, auch wenn es im Sommer spielt & damit frohe Weihnachten 🎄♥️
Poirot glänzt wie immer, das Buch etwas weniger – doch selbst Christies Mittelmaß hat noch mehr Stil als so mancher moderne Krimi. ☕️
Ein klassischer „Who dunnit“ – und doch bleibt der Funke aus. Das fehlende Glied in der Kette hat alles, was man von einem Christie-Roman erwarten könnte: ein Rätsel voller Wendungen, ein solider Kreis Verdächtiger, und natürlich Hercule Poirot. Doch diesmal fehlt dem Ganzen die Lebendigkeit, die Christies Bücher eigentlich sonst so unwiderstehlich macht. Die Figuren wirken blass und austauschbar, ihre Geschichten verschwimmen ineinander, sodass es schwerfällt, echtes Interesse zu entwickeln – geschweige denn, Sympathie. Das Setting ist solide beschrieben, aber kaum so plastisch, dass man wirklich darin versinken könnte. Selbst Poirot, normalerweise der charmant überlegene Meisterdetektiv, scheint hier fast zu perfekt und eindimensional. Seine übersteigerte Brillanz bleibt hier seltsam wirkungslos und trägt eher wenig zur eigentlichen Aufklärung bei. Das Ergebnis: ein sauber konstruiertes, aber erstaunlich lebloses Rätsel. Für Christie-Neulinge mag es ein ordentlicher Einstieg sein, für Kenner hingegen bleibt es ein schwächeres Werk, das kaum nachhallt – und bei mir sicher nicht in die persönliche Favoritenliste wandert.
„Falls die Tatsache nicht zur Theorie paßt, muss die Theorie fallen gelassen werden.“
Es ist allgemein bekannt, dass Agatha Christi überragende Geschichten geschaffen hat. Ich wollte mit dem Lesen der Bücher zu Hercules Poirot starten, weshalb ich mit diesem Buch auch angefangen habe. So wie ich es aber verstanden habe, ist die Reihenfolge egal, da die Romane insich abgeschlossen sind. Dieses Buch hat mir mal wieder gezeigt wie scharfsinnig die Autorin doch war. Es hat mir wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und habe es förmlich weggesnackt. Natürlich hatte ich zunächst etwas Probleme in die Geschichte reinzukommen wegen der vielen Charaktere und der Namen. Das ist bei solchen Büchern aber irgendwo schon Standard. Das konnte ich aber recht schnell überwinden. Während der Geschichte hat man immer wieder auch nochmal lesen können, wer Person xy war. Sprachlich ist diese Geschichte wirklich gut geschrieben und total verständlich. Auch wenn manche Begriffe heutzutage eher weniger verwendet werden. Ich freue mich schon auf die nächsten Bücher und kann dieses mehr als empfehlen.
Klassischer Detektiv-Krimi
Für mich war es das erste Buch von Agatha Christi und ich wurde positiv überrascht. Es wirkt in der Regel nicht so, als wäre das Buch schon über 100 Jahre alt. An der einen oder anderen Stelle hätte die Sprache besser in der neuen Auflage angepasst werden müssen aber ansonsten lässt sich das Buch flüssig lesen. Der erste Fall von Hercule Poirot und seinem Freund Hastings ist spannend - das Setting ist eine klassische Krimi-Situation: etwas Schreckliches passiert innerhalb eines Gebäudes und eigentlich gibt es nur eine begrenzen Personenkreis, der als Täter in Frage kommt. Poirot ermittelt scharfsinnig und ich konnte mich bis zum Schluss nicht entscheiden, wer der Schuldige sein könnte.
Agatha Christie war und bleibt ein Genie!
Bis zum Schluss bleibt es ein riesiges Rätsel. Man selbst denkt, man hätte den Täter schon lange im Visier und dann kommt es doch wieder ganz anders. Besonders das letzte Kapitel „Poirot erklärt“ ist einfach beeindruckend in der Art wie dieser Detektiv seine Schlüsse zieht. Auch die übrigen Charaktere sind sehr angenehm dargestellt und beschrieben. Absolut empfehlenswert!
Übersetzt von: Nina Schindler Agatha Christie Doku: https://youtu.be/97iNhdJ1AKU?si=JkuvohLCPle2zKEu "Instinkt ist eine wundervolle Sache", sinnierte Poirot. "Man kann ihn weder erklären noch ignorieren.“ Band 1 aus der Hercule Poirot-Reihe von Agatha Christie hat mich wirklich beeindruckt. Der Detektivroman ist äußerst unterhaltsam und hat meine Erwartungen übertroffen. Agatha Christie ist zurecht die Begründerin dieses tollen Genres: Englische „Who done it?“ Krimis! Hercule Poirot zeichnet sich durch seinen subtilen Witz, Charme und scharfen Verstand aus. Der Fall um den Tod von Mrs. Inglethorp ist von Anfang bis Ende fesselnd, und die Verdachtsmomente sowie Wendungen haben mich begeistert. Obwohl es mein erstes Buch von Agatha Christie ist, freue ich mich darüber, endlich in ihre Werke einzutauchen. Die historische Atmosphäre ist gut eingefangen, und die Erzählperspektive aus Sicht von Poirots Sidekick ermöglicht ein intensives Miträtseln. Die Auflösung des Falls ist genial, und es beeindruckt mich, wie zeitlos diese Geschichte auch über 100 Jahre später noch ist. „Das fehlende Glied in der Kette" ist definitiv ein empfehlenswertes Buch für Liebhaber kniffliger Detektivgeschichten. Und ganz sicher nicht mein letzter Agatha Christie, die selbst eine wahnsinnig spannende Frau war. Ich kann die YouTube Doku über sie auf dem Kanal „KrimiKollegen“ sehr empfehlen. Fun Fact: „Agatha Christies Debütroman war das Ergebnis einer Wette. Die Autorin, die zuvor noch kein einziges Buch geschrieben hatte, würde es nicht schaffen, eine Detektivgeschichte zu schreiben, bei der der Leser einfach nicht auf den Mörder kommt, obwohl er die gleichen Hinweise erhält wie der Ermittler.“
Der erste Fall von Hercule Poirot und mein Einstieg in die Welt von Agatha Christies pfiffigen Detektiven, zumindest was die Bücher betrifft. Auf den ersten Seiten hatte ich etwas gebracht, um in den Schreibstil hinein zu finden, doch dann konnte ich diesen interessanten ruhige Krimi mit Begeisterung folgen.
Das fehlende Glied in der Kette von Agatha Christie erschienen bei Atlantik Verlag Inhalt: Wer hat die wohlhabende Mrs Emily Inglethorp auf ihrem Landgut Styles Court vergiftet? Ihr Ehemann Alfred, der es scheinbar auf das Erbe abgesehen hat? Doch auch ihre Stiefsöhne oder die launische Haushälterin könnten die Mörder sein. In seinem ersten Fall nimmt Hercule Poirot alle Bewohner von Styles gründlich unter die Lupe, bis er das fehlende Glied in der Kette gefunden hat. Meine Meinung: Auch wenn in seinem ersten Fall unser belgischer Detektiv eher unauffällig die Bühne betritt, laufen seine kleinen grauen Zellen auch hier auf Hochtouren. Unterstützung erhält Poirot durch Arthur Hastings. Ich hätte mir mehr Hintergrundinformationen gewünscht bei ihrer Freundschaftsgeschichte, sind die zwei doch Agathas Pendant zu Sherlock & Watson. Das fehlende Glied in der Kette ist gespickt mit Agathas Erfahrungen und Wissen aus ihrer Zeit als Krankenschwester und vielen Indizien und Verdächtigen. Somit braucht sich auch ihr Erstlingswerk, das 1920 erschienen ist, nicht hinter ihren anderen Büchern zu verstecken. Fazit: Ein klassischer Whodunit, mit spannenden Ermittlungen und einem überraschenden Ende.

Mein erstes Buch von Agatha und definitiv nicht mein Letztes😁
Ich liebe Krimis und bin daher schon eine eingefleischte Detektiven und durchschaue oftmals schnell die Hintergründe. Hier wurde ich tatsächlich auf eine falsche Spur geschickt und sie hat mich auf's Korn genommen. Mit einem Lächeln habe ich das Buch beendet und direkt den zweiten Fall gestartet. Viel Spaß beim Lesen😀
Truly the Queen of Crime!
Agatha Christie is truly the Queen of Crime! She had a fascinating way of plotting her stories. „The Mysterious Affair at Styles" is a brilliant combination of psychological analysis and crime, and I particularly loved the analytical and brilliant personality of Poirot and the often clueless Hastings. It's amazing how the pieces of the case fit together perfectly and logically in the end. Christie's mastery in weaving intricate plots never fails to captivate and intrigue me.
Ein Krimi voller Rätsel, falscher Fährten und einer tollen Auflösung!
Das Buch ist einer meiner ersten Krimis, die ich gelesen habe und er hat mich begeistert. Die Spannung bleibt konstant auf einem hohen Level und obwohl ich Teile der großen Auflösung schon geahnt habe, fehlten mir die Beweise bzw. die Sicherheit, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag. Agatha Christie versteht es meisterhaft, falsche Fährten zu legen. Immer wieder hat sie mich in die Irre geführt. Zwischenzeitlich hatte ich jede einzelne Figur im Verdacht. Der Roman ist vom Stil her wie Sherlock-Holmes. Mit einem schlauen Ermittler, einem ermittlerisch eher unbeholfenen Sidekick und der Spurensuche. Hercule Poirot ist ein besonderer Charakter. Etwas exzentrisch und gewöhnungsbedürftig, aber brillant. Hastings hingegen war mir als Figur leider etwas zu naiv und mitunter nervig, weshalb er bei mir nicht unbedingt punkten konnte. Alles in allem war es aber ein großartiger erster Fall von Poirot und ich werde definitiv mit dem zweiten Fall weitermachen!
Verworren
Auf dem abgelegenen Landsitz Styles Court wird die wohlhabende Emily Inglethorp vergiftet aufgefunden. Verdächtige gibt es mehr als genug: ihr deutlich jüngerer Ehemann Alfred, der von ihrem Vermögen profitieren könnte, ihre Stiefsöhne, die nicht gut auf sie zu sprechen waren, oder die eigenwillige Haushälterin. Poirot nimmt in seinem ersten Fall die Bewohner des Anwesens genau unter die Lupe. Doch wer steckt wirklich hinter dem Verbrechen? Der Einstieg war für meinen Geschmack eher schleppend, und ich habe überlegt, das Buch zur Seite zu legen. Doch mit der Zeit nahm die Handlung an Fahrt auf, und die Spannung zog schließlich an. Am Ende wurde es besser, doch abgeholt hat es mich nicht. Die Geschichte ist komplex aufgebaut, an manchen Stellen wirkt die Konstruktion für mich eher bemüht verworren als elegant durchdacht. Statt eines flüssigen Miträtselns fühlt es sich manchmal so an, als wolle der Roman um jeden Preis im Dunkeln lassen - was für mich nicht immer zur Spannung beiträgt, sondern phasenweise eher anstrengend zu lesen war. Ein weiterer Punkt, der mir fehlte, war die Tiefe der Charaktere. Die Verdächtigen bleiben recht blass, ihre Motive werden nur oberflächlich beleuchtet. Dadurch fällt es schwer, wirklich mitzufiebern oder eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Für Krimi-Fans mag der Roman dennoch interessant sein, besonders wenn man gerne herausfordernde Rätsel schätzt. Wer jedoch tiefgründige Figuren und eine präzisere psychologische Analyse erwartet, wird hier möglicherweise nicht ganz auf seine Kosten kommen.

Ein Klassiker
Mein erstes Buch von Agatha Christie. Für mich war es schwer, in die Schreibweise und Formulierung einzufinden. Es stammt einfach aus einer anderen Zeit. Zum Schluss hatte ich mich etwas an die Geschichte gewöhnt und ich war dann doch gespannt, wer der Täter ist. Ich werde definitiv noch weitere Bücher von Christie lesen.
Cozy Crime aber noch verbesserungswürdig
Ich weiß, dass Agatha Christie schreiben kann, aber die Charaktere waren mir zu flach und Poirot hat den Leser meiner Meinung nach zu oft im dunkeln tappen lassen. Nichts desto trotz war es kein schlechtes Buch, aber man merkt, dass es ihr erster Krimi war. Ich werde Agatha Christie nicht aufgeben und auf jedenfall weiterlesen!🙈☺️ Ich weiß dass ihre Bücher Potenzial haben und dass sie sich zu 100% verbessert hat. Sonst gäbe es ja nicht so viele Verfilmungen ihrer Werke.
Flüssig geschrieben, der Zeit des Erscheinens entsprechend humoristisch. Interessante Charaktere. Im Prinzip kann man auf vieles selbst kommen, wenn man richtig nachdenkt, aber die Auflösung ist dennoch sehr erleuchtend und befriedigend, wenn auch hin und wieder etwas sperrig in der Ausformulierung. Leider besitzt diese Ausgabe einige Fehler in der Zeichensetzung (fehlerhafte Kommas oder Punkte mitten im Satz), die aber nicht weiter stören.
Ein fesselnder Krimi mit geschickt platzierten Indizien und einem unerwarteten Finale.
Agatha Christie legte mit diesem Buch in den 1920er Jahren den Grundstein für die Einführung ihres legendären Detektivs Hercules Poirot. Die Erzählung von Hastings zum mysteriösen Fall der verstorbenen Mrs Emily Inglethorp auf dem Landgut Styles bildet einen gelungenen Einstieg. Obwohl ich Poirots Auftritt etwas spektakulärer erwartet hatte, fügt er sich geschickt in die Handlung ein. Die vielschichtigen Charaktere schaffen eine packende Atmosphäre mit zahlreichen Verdächtigen, überraschenden Wendungen und teils humorvollen Beschreibungen. Die Auflösung des Falls hat mich vollkommen begeistert und überrascht – ein unerwartetes Finale! ━ 𝖥𝖠𝖹𝖨𝖳 ━ Ein fesselnder Krimi mit geschickt platzierten Indizien und einem unerwarteten Finale. 4,5 | 5 ⭐️ _______________________ Buchige Grüße 📚📖, Jeanette.

Der erste Fall von Poirot
Die Geschichte: Hastings bekommt Heinaturlaub und wird von seinem guten Freund John eingeladen, diesen bei sich und seiner Familie zu verbringen. Doch der Mord an der reichen Stiefmutter, die alles von dessen Vater geerbt hat, lässt nicht lange auf sich warten. Und auch eine alte Bekanntschaft von Hastings kommt ins Spiel - Poirot. ------ Der Schreibstil: Ein wirklich flüssig zu lesendes Buch mit ein paar französischen Einflüssen seitens Poirot (keine Angst, man muss kein Französischen sprechen ;) ) Meine Meinung: Ich finde das Buch wirklich klasse. Man taucht schnell in das Geschehen ein, lernt die Figuren kennen und findet sich super zurecht. Die Gedankengänge von Poirot sind spannend, wirr, manchmal nicht nachvollziehbar, was das Buch nur noch spannender macht. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, auch wenn man sonst kein Krimileser ist haben diese Bücher Charme und Esprit und sind bei mir nicht wegzudenken!
Poirot wirkt manchmal wie ein Kind,was zu viele Süßigkeiten gegessen hat.
Hastings: ist der Protagonist. Aus seiner Sicht ist das Buch geschrieben. Wir verfolgen also mit Hastings diesen Fall. Unser Protagonist, ist wie Watson zu Sherlock. Poirot: wie ein Kind auf Süßigkeiten. Andauernd hat er neue Einfälle. Seine Theorien muss er immer direkt überprüfen. Ich habe ihn gemocht, er war irgendwie lustig. Obwohl ich mir manchmal dachte ,"jetzt mach doch mal den Mund auf und sag was" . Denn ich bin ehrlich gesagt nicht auf diese Hinweise gekommen. Schreibstil: finde ich gewöhnungsbedürftig. Er ist nicht so flüssig. Aber ich habe eh immer Probleme mit Agathe Christie's Schreibstil. Lieblingsszene: natürlich die Auflösung des Falles. Ich bin so froh dass er der Täter war (ich nenne den Namen jetzt extra nicht). Konnte ihn echt nicht ausstehen. So ein unsympathischer Vogel! Zusammenfassend: hat mir das Buch besser gefallen als erwartet. Ich dachte , es würde mich so enttäuschen wie das erste Band von Miss Marple. Deshalb bin ich positiv überrascht. Ich werde definitiv die nächsten Bände lesen
Wieder einmal ein ausgezeichneter Poirot! Dieser kleine Belgier schafft es nicht nur einen in Staunen zu versetzen, sondern auch stets ein Schmunzeln auf die Lippen der Lesenden zu zaubern. Mein Anfangsverdacht hat sich zum Schluss in Teilen tatsächlich bestätigt und ich bin froh, dass meine Lieblingsfigur heil aus der ganzen Sache herausgekommen ist. Poirot ist und bleibt einfach ein Meisterdetektiv und beweist mit seinem logischen Verstand, dass niemand ungestraft davon kommt, sobald er ermittelt. Schön fand ich auch, dass der gute Hastings, der in einigen Poirot-Teilen ja auftaucht, hier meistens eine gute Figur macht, aber doch oft daneben liegt oder voreilige Schlüsse zieht. Manchmal will man ihn einfach schütteln. Für Poirot-Liebende einfach ein Must-Read!
Der Debütroman von Agatha Christie und damit auch der aller erste Fall für Hercule Poirot! Dieses Buch habe ich an einem Abend verschlungen und war begeistert von der gemütlichen Atmosphäre, den grandios gezeichneten Charakeren und der rätselhaften Ermittlungen ganz nach Poirot Manier. Diese Geschichten sind einfach schön und lassen einen warm ums Herz werden. ♡
das buch hat nur 230 seiten, aber für mich hat es sich viiiiel länger angefühlt. ich mochte den stil und es gab mir teilweise den typischen sherlock-holmes-vibe, was ich mir von diesem krimi-klassiker auch erhofft habe. der fall und die ermittlungen haben mir allerdings überhaupt nicht zugesagt ... alleine in den ersten 10 seiten werden so viele namen ins spiel gebracht (die teilweise auch ziemlich gleich klingen), dass ich wirklich jegliche gehirnzellen zusammennehmen musste um da hinterher zu kommen. ansonsten war es wirr ... poirot hatte dauernd irgendwelche einfälle, die man als leser*innen nicht nachvollziehen geschweige denn selber drauf kommen konnte. und das fande ich super schade, weil ich so gerne miträtseln wollte. die auflösung hat schon sinn gemacht, aber war so dermaßen verflochten, dass es keinen spaß gemacht hat und teilweise auch ein bisschen an den haaren herbeigezogen wirkte.
Ein starker Einstieg in die klassische Krimiwelt mit Hercule Poirot 🕵🏻♂️🔗
In „Das fehlende Glied in der Kette“ stirbt die reiche Witwe Emily Inglethorp auf ihrem Landsitz Styles Court an einer Vergiftung ☠️ Der Verdacht fällt zunächst auf ihren deutlich jüngeren, unbeliebten Ehemann. Doch während der Ermittlungen zeigt sich schnell, dass hinter dem Fall ein viel komplexeres Netz aus Beziehungen, Motiven und Geheimnissen steckt, das nach und nach alle Hausbewohner verdächtig macht. Für mich ist dieser erste Fall mit Hercule Poirot ein sehr gelungener Einstieg in Agatha Christies Krimiwelt. Die Geschichte ist spannend aufgebaut, voller interessanter Wendungen und lädt dazu ein, selbst mitzurätseln. Man fiebert richtig mit und versucht ständig, die Zusammenhänge zu durchschauen. 🔎⛓️ Besonders gut gefällt mir Hercule Poirot selbst 🕵🏻♂️ Seine besondere Art zu denken und seine präzisen Beobachtungen machen ihn zu einer sehr faszinierenden Figur. Dass die Geschichte aus der Perspektive von Hastings erzählt wird, empfand ich ebenfalls als sehr gelungen, weil der Fall dadurch nahbar wirkt und Poirot gleichzeitig etwas Geheimnisvolles behält. Am Anfang hatte ich kurz Schwierigkeiten, die vielen Figuren kennenzulernen. Man findet jedoch schnell in die Handlung hinein, und danach liest sich das Buch sehr flüssig. Für mich ein Krimi, den man kaum aus der Hand legen möchte… Ein spannender, clever konstruierter Auftakt und eine klare Empfehlung für alle, die klassische Detektivgeschichten lieben 🖤

Das fehlende Glied in der Kette - Der erste Fall – und schon beweist Poirot, dass kein Detail zu klein ist.
Agatha Christies erster Poirot-Roman, Das fehlende Glied in der Kette, wurde vor vielen Jahrzehnten geschrieben – und dennoch funktioniert er erstaunlich gut. Die Handlung wirkt zeitlos, weil Christie bereits hier zeigt, wie sorgfältig sie Hinweise platziert, Figuren zeichnet und Spannung aufbaut, ohne Effekthascherei. Der Roman trägt alle späteren Markenzeichen der Poirot-Reihe in sich: Logik, präzise Beobachtung, psychologische Nuancen und ein Ermittler, der mit seinen „kleinen grauen Zellen“ begeistert. Besonders stark ist, wie das abgeschlossene Setting von Styles Court nach und nach zum Rätselraum wird. Jeder wirkt verdächtig, jeder hat ein Motiv, und doch löst sich alles am Ende elegant und überraschend auf. Obwohl der Roman aus einer anderen Zeit stammt, liest er sich flüssig und modern genug, um auch heute noch Neugier und Miträtseln zu wecken. Ein gelungener Auftakt für Hercule Poirot, atmosphärisch dicht und clever konstruiert. Von mir 7 von 10 Punkten.

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Book Information
Author Description
Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.
Posts
Überzeugend
Auf dem Landgut Styles verstirbt die wohlhabende Witwe Emily Inglethorp an mysteriösen Krämpfen. Ob es Mord war? Ihr neuer Ehemann Alfred Inglethorp steht als Erster unter Verdacht. Aber auch die anderen Hausbewohner haben ein Motiv. Um den Fall zu lösen, begibt sich Hercule Poirot auf die Suche, bis er das letzte fehlende Glied in der Kette gefunden hat. Dies war mein erstes Buch von Agatha Christie. Ich wollte chronologisch anfangen und habe mich deshalb für Hercule Poirots ersten Fall entschieden. Der Schreibstil war etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach kurzer Zeit kein Problem mehr für mich. Das Buch ist ziemlich dünn und lässt sich schnell lesen. Es hat Spaß gemacht, mitzurätseln, wer hinter dem Mord stecken könnte - das Ende kam trotzdem unerwartet. Ich werde auf jeden Fall noch mehr Bücher von Agatha Christie lesen und freue mich auch schon darauf. „Das fehlende Glied in der Kette“ kann ich als Buch für zwischendurch weiterempfehlen.
Zeitloser Klassiker und Poirots erster Fall. Habe ihn vor Jahren schon gelesen und wollte wissen, ob er für mich gut gealtert ist. Im Grunde genommen ein klassischer Ermittlerkrimi, wobei ich die Person des Poirot sehr nervig und besserwisserisch fand. Vor allem die Art der Autorin, zum Schluss die Auflösung zu erklären, liegt mir nicht. Ich mag es lieber, wenn die Lösung im Laufe der Ermittlertätigkeit erarbeitet wird.
Die Queen des Giftmords
Heute vor 50 Jahren starb mit Agatha Christie eine, wenn nicht wahrscheinlich die, erfolgreichste Autorin aller Zeiten. Zum Glück habe ich zu Weihnachten ihr erstes veröffentlichtes Buch bekommen, so dass ich es jetzt rezensieren kann. In einem englischen Gutshaus wird die Matriarchin Mrs. Inglethorp vergiftet. Alles deutet auf eine Person hin. Alle sind sich diesbezüglich einig. Nur der belgische Detektiv Hercule Poirot nicht. Dieser geht den Fall ganz neu an. Direkt mit ihrem ersten Werk hat Agatha Christie eine so ikonische Figur geschaffen, die heute noch immer verfilmt wird. Besonders gefallen hat mir das Setting. Es erinnerte mich ein wenig an Downton Abbey, die Serie mag ich sehr. Es spielt auch in eben jener Zeit. Der Fall ist spannende konzipiert. Ständig verdächtig man alle und wird durch viele Twists umhergewirbelt. Wer also auf alte Whodunit Bücher steht, sollte sich dieses Werk nicht entgehen lassen. PS: Wer mehr über das spannende Leben der Autorin erfahren will, dem kann ich den Podcast von „Was bisher geschah“ empfehlen.
Hercule Poirot – der brillante Detektiv mit Charme 🕵🏻♂️
Von Anfang an war mir Hercule Poirot sympathisch. Seine eigenwillige Art, Fälle zu lösen, ist einfach faszinierend. Er interessiert sich für die scheinbar unbedeutendsten Details, bis man schließlich erkennt, welche genialen Schlüsse er daraus zieht. Hat man sich erstmal an den Schreibstil gewöhnt, liest sich das Buch schnell und flüssig. Die Geschichte wird aus der Sicht von Poirots Freund Hastings erzählt und lädt zum Miträtseln ein. Dieser Auftakt der Poirot-Reihe macht definitiv Lust auf mehr!

Ich bin ein großer Agatha-Christie-Fan und habe bereits einige ihrer Werke kennengelernt. Ihre raffinierten Kriminalfälle und unvorhersehbaren Wendungen faszinieren mich immer wieder. Nun habe ich mich entschieden, die gesamte Hercule-Poirot-Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen. The Mysterious Affair at Styles war dafür ein perfekter Auftakt: Der mysteriöse Mordfall in einem englischen Landhaus ist meisterhaft konstruiert, voller falscher Fährten und überraschender Enthüllungen. Ein kleiner Kritikpunkt: An manchen Stellen zieht sich die Handlung ein wenig, und einige Hinweise sind so geschickt versteckt, dass sie leicht zu übersehen sind. Doch genau das macht den Reiz des Rätsels aus! Bis zur letzten Seite tappte ich im Dunkeln – Christie versteht es meisterhaft, den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu locken. Dieser erste Poirot-Roman hat mich voll überzeugt und ich bin sehr gespannt auf die weiteren Bücher der Reihe! 4,5/5⭐️

Mein erstes Agatha Christie Buch hat mich direkt überzeugt 🕵️
Dies ist der erste Fall für den bekannten Detektiv „Hercule Poirot“ von Agatha Christie. Plötzlich stirbt auf einem reichen Anwesen in England, dessen Besitzerin. Ist es Mord? Die gesamte Familie steht in Verdacht 💰 und man begleitet als Leserin „Mr. Hastings“, einen Freund der Familie, der bei den Geschehnissen anwesend ist durch den Fall hindurch. Dieser bittet seinen Freund Hercule Poirot den Fall zu untersuchen und so steckt man als Leser zwar in der Ich-Perspektive, aber eben nicht in der Perspektive des Ermittlers, sodass man super mit raten kann, wer der Mörder ist. 🔪 🩸 Stück für Stück deckt Poirot die Einzelheiten auf und entdeckt raffiniert, wo am Ende das fehlende Glied in der Kette ist. Am Ende wird natürlich auch die Leserin/der Leser aufgeklärt, ein fantastisch geschriebenes Buch. Für mich war es ein perfekter, kurzweiliger Krimi, der echt Spaß macht zu lesen. Ich bin so überzeugt, dass ich definitiv noch weitere Werke der Autorin lesen werde. 🔥 🕵️♀️ War perfekt für die Weihnachtsfeiertage, auch wenn es im Sommer spielt & damit frohe Weihnachten 🎄♥️
Poirot glänzt wie immer, das Buch etwas weniger – doch selbst Christies Mittelmaß hat noch mehr Stil als so mancher moderne Krimi. ☕️
Ein klassischer „Who dunnit“ – und doch bleibt der Funke aus. Das fehlende Glied in der Kette hat alles, was man von einem Christie-Roman erwarten könnte: ein Rätsel voller Wendungen, ein solider Kreis Verdächtiger, und natürlich Hercule Poirot. Doch diesmal fehlt dem Ganzen die Lebendigkeit, die Christies Bücher eigentlich sonst so unwiderstehlich macht. Die Figuren wirken blass und austauschbar, ihre Geschichten verschwimmen ineinander, sodass es schwerfällt, echtes Interesse zu entwickeln – geschweige denn, Sympathie. Das Setting ist solide beschrieben, aber kaum so plastisch, dass man wirklich darin versinken könnte. Selbst Poirot, normalerweise der charmant überlegene Meisterdetektiv, scheint hier fast zu perfekt und eindimensional. Seine übersteigerte Brillanz bleibt hier seltsam wirkungslos und trägt eher wenig zur eigentlichen Aufklärung bei. Das Ergebnis: ein sauber konstruiertes, aber erstaunlich lebloses Rätsel. Für Christie-Neulinge mag es ein ordentlicher Einstieg sein, für Kenner hingegen bleibt es ein schwächeres Werk, das kaum nachhallt – und bei mir sicher nicht in die persönliche Favoritenliste wandert.
„Falls die Tatsache nicht zur Theorie paßt, muss die Theorie fallen gelassen werden.“
Es ist allgemein bekannt, dass Agatha Christi überragende Geschichten geschaffen hat. Ich wollte mit dem Lesen der Bücher zu Hercules Poirot starten, weshalb ich mit diesem Buch auch angefangen habe. So wie ich es aber verstanden habe, ist die Reihenfolge egal, da die Romane insich abgeschlossen sind. Dieses Buch hat mir mal wieder gezeigt wie scharfsinnig die Autorin doch war. Es hat mir wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und habe es förmlich weggesnackt. Natürlich hatte ich zunächst etwas Probleme in die Geschichte reinzukommen wegen der vielen Charaktere und der Namen. Das ist bei solchen Büchern aber irgendwo schon Standard. Das konnte ich aber recht schnell überwinden. Während der Geschichte hat man immer wieder auch nochmal lesen können, wer Person xy war. Sprachlich ist diese Geschichte wirklich gut geschrieben und total verständlich. Auch wenn manche Begriffe heutzutage eher weniger verwendet werden. Ich freue mich schon auf die nächsten Bücher und kann dieses mehr als empfehlen.
Klassischer Detektiv-Krimi
Für mich war es das erste Buch von Agatha Christi und ich wurde positiv überrascht. Es wirkt in der Regel nicht so, als wäre das Buch schon über 100 Jahre alt. An der einen oder anderen Stelle hätte die Sprache besser in der neuen Auflage angepasst werden müssen aber ansonsten lässt sich das Buch flüssig lesen. Der erste Fall von Hercule Poirot und seinem Freund Hastings ist spannend - das Setting ist eine klassische Krimi-Situation: etwas Schreckliches passiert innerhalb eines Gebäudes und eigentlich gibt es nur eine begrenzen Personenkreis, der als Täter in Frage kommt. Poirot ermittelt scharfsinnig und ich konnte mich bis zum Schluss nicht entscheiden, wer der Schuldige sein könnte.
Agatha Christie war und bleibt ein Genie!
Bis zum Schluss bleibt es ein riesiges Rätsel. Man selbst denkt, man hätte den Täter schon lange im Visier und dann kommt es doch wieder ganz anders. Besonders das letzte Kapitel „Poirot erklärt“ ist einfach beeindruckend in der Art wie dieser Detektiv seine Schlüsse zieht. Auch die übrigen Charaktere sind sehr angenehm dargestellt und beschrieben. Absolut empfehlenswert!
Übersetzt von: Nina Schindler Agatha Christie Doku: https://youtu.be/97iNhdJ1AKU?si=JkuvohLCPle2zKEu "Instinkt ist eine wundervolle Sache", sinnierte Poirot. "Man kann ihn weder erklären noch ignorieren.“ Band 1 aus der Hercule Poirot-Reihe von Agatha Christie hat mich wirklich beeindruckt. Der Detektivroman ist äußerst unterhaltsam und hat meine Erwartungen übertroffen. Agatha Christie ist zurecht die Begründerin dieses tollen Genres: Englische „Who done it?“ Krimis! Hercule Poirot zeichnet sich durch seinen subtilen Witz, Charme und scharfen Verstand aus. Der Fall um den Tod von Mrs. Inglethorp ist von Anfang bis Ende fesselnd, und die Verdachtsmomente sowie Wendungen haben mich begeistert. Obwohl es mein erstes Buch von Agatha Christie ist, freue ich mich darüber, endlich in ihre Werke einzutauchen. Die historische Atmosphäre ist gut eingefangen, und die Erzählperspektive aus Sicht von Poirots Sidekick ermöglicht ein intensives Miträtseln. Die Auflösung des Falls ist genial, und es beeindruckt mich, wie zeitlos diese Geschichte auch über 100 Jahre später noch ist. „Das fehlende Glied in der Kette" ist definitiv ein empfehlenswertes Buch für Liebhaber kniffliger Detektivgeschichten. Und ganz sicher nicht mein letzter Agatha Christie, die selbst eine wahnsinnig spannende Frau war. Ich kann die YouTube Doku über sie auf dem Kanal „KrimiKollegen“ sehr empfehlen. Fun Fact: „Agatha Christies Debütroman war das Ergebnis einer Wette. Die Autorin, die zuvor noch kein einziges Buch geschrieben hatte, würde es nicht schaffen, eine Detektivgeschichte zu schreiben, bei der der Leser einfach nicht auf den Mörder kommt, obwohl er die gleichen Hinweise erhält wie der Ermittler.“
Der erste Fall von Hercule Poirot und mein Einstieg in die Welt von Agatha Christies pfiffigen Detektiven, zumindest was die Bücher betrifft. Auf den ersten Seiten hatte ich etwas gebracht, um in den Schreibstil hinein zu finden, doch dann konnte ich diesen interessanten ruhige Krimi mit Begeisterung folgen.
Das fehlende Glied in der Kette von Agatha Christie erschienen bei Atlantik Verlag Inhalt: Wer hat die wohlhabende Mrs Emily Inglethorp auf ihrem Landgut Styles Court vergiftet? Ihr Ehemann Alfred, der es scheinbar auf das Erbe abgesehen hat? Doch auch ihre Stiefsöhne oder die launische Haushälterin könnten die Mörder sein. In seinem ersten Fall nimmt Hercule Poirot alle Bewohner von Styles gründlich unter die Lupe, bis er das fehlende Glied in der Kette gefunden hat. Meine Meinung: Auch wenn in seinem ersten Fall unser belgischer Detektiv eher unauffällig die Bühne betritt, laufen seine kleinen grauen Zellen auch hier auf Hochtouren. Unterstützung erhält Poirot durch Arthur Hastings. Ich hätte mir mehr Hintergrundinformationen gewünscht bei ihrer Freundschaftsgeschichte, sind die zwei doch Agathas Pendant zu Sherlock & Watson. Das fehlende Glied in der Kette ist gespickt mit Agathas Erfahrungen und Wissen aus ihrer Zeit als Krankenschwester und vielen Indizien und Verdächtigen. Somit braucht sich auch ihr Erstlingswerk, das 1920 erschienen ist, nicht hinter ihren anderen Büchern zu verstecken. Fazit: Ein klassischer Whodunit, mit spannenden Ermittlungen und einem überraschenden Ende.

Mein erstes Buch von Agatha und definitiv nicht mein Letztes😁
Ich liebe Krimis und bin daher schon eine eingefleischte Detektiven und durchschaue oftmals schnell die Hintergründe. Hier wurde ich tatsächlich auf eine falsche Spur geschickt und sie hat mich auf's Korn genommen. Mit einem Lächeln habe ich das Buch beendet und direkt den zweiten Fall gestartet. Viel Spaß beim Lesen😀
Truly the Queen of Crime!
Agatha Christie is truly the Queen of Crime! She had a fascinating way of plotting her stories. „The Mysterious Affair at Styles" is a brilliant combination of psychological analysis and crime, and I particularly loved the analytical and brilliant personality of Poirot and the often clueless Hastings. It's amazing how the pieces of the case fit together perfectly and logically in the end. Christie's mastery in weaving intricate plots never fails to captivate and intrigue me.
Ein Krimi voller Rätsel, falscher Fährten und einer tollen Auflösung!
Das Buch ist einer meiner ersten Krimis, die ich gelesen habe und er hat mich begeistert. Die Spannung bleibt konstant auf einem hohen Level und obwohl ich Teile der großen Auflösung schon geahnt habe, fehlten mir die Beweise bzw. die Sicherheit, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag. Agatha Christie versteht es meisterhaft, falsche Fährten zu legen. Immer wieder hat sie mich in die Irre geführt. Zwischenzeitlich hatte ich jede einzelne Figur im Verdacht. Der Roman ist vom Stil her wie Sherlock-Holmes. Mit einem schlauen Ermittler, einem ermittlerisch eher unbeholfenen Sidekick und der Spurensuche. Hercule Poirot ist ein besonderer Charakter. Etwas exzentrisch und gewöhnungsbedürftig, aber brillant. Hastings hingegen war mir als Figur leider etwas zu naiv und mitunter nervig, weshalb er bei mir nicht unbedingt punkten konnte. Alles in allem war es aber ein großartiger erster Fall von Poirot und ich werde definitiv mit dem zweiten Fall weitermachen!
Verworren
Auf dem abgelegenen Landsitz Styles Court wird die wohlhabende Emily Inglethorp vergiftet aufgefunden. Verdächtige gibt es mehr als genug: ihr deutlich jüngerer Ehemann Alfred, der von ihrem Vermögen profitieren könnte, ihre Stiefsöhne, die nicht gut auf sie zu sprechen waren, oder die eigenwillige Haushälterin. Poirot nimmt in seinem ersten Fall die Bewohner des Anwesens genau unter die Lupe. Doch wer steckt wirklich hinter dem Verbrechen? Der Einstieg war für meinen Geschmack eher schleppend, und ich habe überlegt, das Buch zur Seite zu legen. Doch mit der Zeit nahm die Handlung an Fahrt auf, und die Spannung zog schließlich an. Am Ende wurde es besser, doch abgeholt hat es mich nicht. Die Geschichte ist komplex aufgebaut, an manchen Stellen wirkt die Konstruktion für mich eher bemüht verworren als elegant durchdacht. Statt eines flüssigen Miträtselns fühlt es sich manchmal so an, als wolle der Roman um jeden Preis im Dunkeln lassen - was für mich nicht immer zur Spannung beiträgt, sondern phasenweise eher anstrengend zu lesen war. Ein weiterer Punkt, der mir fehlte, war die Tiefe der Charaktere. Die Verdächtigen bleiben recht blass, ihre Motive werden nur oberflächlich beleuchtet. Dadurch fällt es schwer, wirklich mitzufiebern oder eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Für Krimi-Fans mag der Roman dennoch interessant sein, besonders wenn man gerne herausfordernde Rätsel schätzt. Wer jedoch tiefgründige Figuren und eine präzisere psychologische Analyse erwartet, wird hier möglicherweise nicht ganz auf seine Kosten kommen.

Ein Klassiker
Mein erstes Buch von Agatha Christie. Für mich war es schwer, in die Schreibweise und Formulierung einzufinden. Es stammt einfach aus einer anderen Zeit. Zum Schluss hatte ich mich etwas an die Geschichte gewöhnt und ich war dann doch gespannt, wer der Täter ist. Ich werde definitiv noch weitere Bücher von Christie lesen.
Cozy Crime aber noch verbesserungswürdig
Ich weiß, dass Agatha Christie schreiben kann, aber die Charaktere waren mir zu flach und Poirot hat den Leser meiner Meinung nach zu oft im dunkeln tappen lassen. Nichts desto trotz war es kein schlechtes Buch, aber man merkt, dass es ihr erster Krimi war. Ich werde Agatha Christie nicht aufgeben und auf jedenfall weiterlesen!🙈☺️ Ich weiß dass ihre Bücher Potenzial haben und dass sie sich zu 100% verbessert hat. Sonst gäbe es ja nicht so viele Verfilmungen ihrer Werke.
Flüssig geschrieben, der Zeit des Erscheinens entsprechend humoristisch. Interessante Charaktere. Im Prinzip kann man auf vieles selbst kommen, wenn man richtig nachdenkt, aber die Auflösung ist dennoch sehr erleuchtend und befriedigend, wenn auch hin und wieder etwas sperrig in der Ausformulierung. Leider besitzt diese Ausgabe einige Fehler in der Zeichensetzung (fehlerhafte Kommas oder Punkte mitten im Satz), die aber nicht weiter stören.
Ein fesselnder Krimi mit geschickt platzierten Indizien und einem unerwarteten Finale.
Agatha Christie legte mit diesem Buch in den 1920er Jahren den Grundstein für die Einführung ihres legendären Detektivs Hercules Poirot. Die Erzählung von Hastings zum mysteriösen Fall der verstorbenen Mrs Emily Inglethorp auf dem Landgut Styles bildet einen gelungenen Einstieg. Obwohl ich Poirots Auftritt etwas spektakulärer erwartet hatte, fügt er sich geschickt in die Handlung ein. Die vielschichtigen Charaktere schaffen eine packende Atmosphäre mit zahlreichen Verdächtigen, überraschenden Wendungen und teils humorvollen Beschreibungen. Die Auflösung des Falls hat mich vollkommen begeistert und überrascht – ein unerwartetes Finale! ━ 𝖥𝖠𝖹𝖨𝖳 ━ Ein fesselnder Krimi mit geschickt platzierten Indizien und einem unerwarteten Finale. 4,5 | 5 ⭐️ _______________________ Buchige Grüße 📚📖, Jeanette.

Der erste Fall von Poirot
Die Geschichte: Hastings bekommt Heinaturlaub und wird von seinem guten Freund John eingeladen, diesen bei sich und seiner Familie zu verbringen. Doch der Mord an der reichen Stiefmutter, die alles von dessen Vater geerbt hat, lässt nicht lange auf sich warten. Und auch eine alte Bekanntschaft von Hastings kommt ins Spiel - Poirot. ------ Der Schreibstil: Ein wirklich flüssig zu lesendes Buch mit ein paar französischen Einflüssen seitens Poirot (keine Angst, man muss kein Französischen sprechen ;) ) Meine Meinung: Ich finde das Buch wirklich klasse. Man taucht schnell in das Geschehen ein, lernt die Figuren kennen und findet sich super zurecht. Die Gedankengänge von Poirot sind spannend, wirr, manchmal nicht nachvollziehbar, was das Buch nur noch spannender macht. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, auch wenn man sonst kein Krimileser ist haben diese Bücher Charme und Esprit und sind bei mir nicht wegzudenken!
Poirot wirkt manchmal wie ein Kind,was zu viele Süßigkeiten gegessen hat.
Hastings: ist der Protagonist. Aus seiner Sicht ist das Buch geschrieben. Wir verfolgen also mit Hastings diesen Fall. Unser Protagonist, ist wie Watson zu Sherlock. Poirot: wie ein Kind auf Süßigkeiten. Andauernd hat er neue Einfälle. Seine Theorien muss er immer direkt überprüfen. Ich habe ihn gemocht, er war irgendwie lustig. Obwohl ich mir manchmal dachte ,"jetzt mach doch mal den Mund auf und sag was" . Denn ich bin ehrlich gesagt nicht auf diese Hinweise gekommen. Schreibstil: finde ich gewöhnungsbedürftig. Er ist nicht so flüssig. Aber ich habe eh immer Probleme mit Agathe Christie's Schreibstil. Lieblingsszene: natürlich die Auflösung des Falles. Ich bin so froh dass er der Täter war (ich nenne den Namen jetzt extra nicht). Konnte ihn echt nicht ausstehen. So ein unsympathischer Vogel! Zusammenfassend: hat mir das Buch besser gefallen als erwartet. Ich dachte , es würde mich so enttäuschen wie das erste Band von Miss Marple. Deshalb bin ich positiv überrascht. Ich werde definitiv die nächsten Bände lesen
Wieder einmal ein ausgezeichneter Poirot! Dieser kleine Belgier schafft es nicht nur einen in Staunen zu versetzen, sondern auch stets ein Schmunzeln auf die Lippen der Lesenden zu zaubern. Mein Anfangsverdacht hat sich zum Schluss in Teilen tatsächlich bestätigt und ich bin froh, dass meine Lieblingsfigur heil aus der ganzen Sache herausgekommen ist. Poirot ist und bleibt einfach ein Meisterdetektiv und beweist mit seinem logischen Verstand, dass niemand ungestraft davon kommt, sobald er ermittelt. Schön fand ich auch, dass der gute Hastings, der in einigen Poirot-Teilen ja auftaucht, hier meistens eine gute Figur macht, aber doch oft daneben liegt oder voreilige Schlüsse zieht. Manchmal will man ihn einfach schütteln. Für Poirot-Liebende einfach ein Must-Read!
Der Debütroman von Agatha Christie und damit auch der aller erste Fall für Hercule Poirot! Dieses Buch habe ich an einem Abend verschlungen und war begeistert von der gemütlichen Atmosphäre, den grandios gezeichneten Charakeren und der rätselhaften Ermittlungen ganz nach Poirot Manier. Diese Geschichten sind einfach schön und lassen einen warm ums Herz werden. ♡
das buch hat nur 230 seiten, aber für mich hat es sich viiiiel länger angefühlt. ich mochte den stil und es gab mir teilweise den typischen sherlock-holmes-vibe, was ich mir von diesem krimi-klassiker auch erhofft habe. der fall und die ermittlungen haben mir allerdings überhaupt nicht zugesagt ... alleine in den ersten 10 seiten werden so viele namen ins spiel gebracht (die teilweise auch ziemlich gleich klingen), dass ich wirklich jegliche gehirnzellen zusammennehmen musste um da hinterher zu kommen. ansonsten war es wirr ... poirot hatte dauernd irgendwelche einfälle, die man als leser*innen nicht nachvollziehen geschweige denn selber drauf kommen konnte. und das fande ich super schade, weil ich so gerne miträtseln wollte. die auflösung hat schon sinn gemacht, aber war so dermaßen verflochten, dass es keinen spaß gemacht hat und teilweise auch ein bisschen an den haaren herbeigezogen wirkte.
Ein starker Einstieg in die klassische Krimiwelt mit Hercule Poirot 🕵🏻♂️🔗
In „Das fehlende Glied in der Kette“ stirbt die reiche Witwe Emily Inglethorp auf ihrem Landsitz Styles Court an einer Vergiftung ☠️ Der Verdacht fällt zunächst auf ihren deutlich jüngeren, unbeliebten Ehemann. Doch während der Ermittlungen zeigt sich schnell, dass hinter dem Fall ein viel komplexeres Netz aus Beziehungen, Motiven und Geheimnissen steckt, das nach und nach alle Hausbewohner verdächtig macht. Für mich ist dieser erste Fall mit Hercule Poirot ein sehr gelungener Einstieg in Agatha Christies Krimiwelt. Die Geschichte ist spannend aufgebaut, voller interessanter Wendungen und lädt dazu ein, selbst mitzurätseln. Man fiebert richtig mit und versucht ständig, die Zusammenhänge zu durchschauen. 🔎⛓️ Besonders gut gefällt mir Hercule Poirot selbst 🕵🏻♂️ Seine besondere Art zu denken und seine präzisen Beobachtungen machen ihn zu einer sehr faszinierenden Figur. Dass die Geschichte aus der Perspektive von Hastings erzählt wird, empfand ich ebenfalls als sehr gelungen, weil der Fall dadurch nahbar wirkt und Poirot gleichzeitig etwas Geheimnisvolles behält. Am Anfang hatte ich kurz Schwierigkeiten, die vielen Figuren kennenzulernen. Man findet jedoch schnell in die Handlung hinein, und danach liest sich das Buch sehr flüssig. Für mich ein Krimi, den man kaum aus der Hand legen möchte… Ein spannender, clever konstruierter Auftakt und eine klare Empfehlung für alle, die klassische Detektivgeschichten lieben 🖤

Das fehlende Glied in der Kette - Der erste Fall – und schon beweist Poirot, dass kein Detail zu klein ist.
Agatha Christies erster Poirot-Roman, Das fehlende Glied in der Kette, wurde vor vielen Jahrzehnten geschrieben – und dennoch funktioniert er erstaunlich gut. Die Handlung wirkt zeitlos, weil Christie bereits hier zeigt, wie sorgfältig sie Hinweise platziert, Figuren zeichnet und Spannung aufbaut, ohne Effekthascherei. Der Roman trägt alle späteren Markenzeichen der Poirot-Reihe in sich: Logik, präzise Beobachtung, psychologische Nuancen und ein Ermittler, der mit seinen „kleinen grauen Zellen“ begeistert. Besonders stark ist, wie das abgeschlossene Setting von Styles Court nach und nach zum Rätselraum wird. Jeder wirkt verdächtig, jeder hat ein Motiv, und doch löst sich alles am Ende elegant und überraschend auf. Obwohl der Roman aus einer anderen Zeit stammt, liest er sich flüssig und modern genug, um auch heute noch Neugier und Miträtseln zu wecken. Ein gelungener Auftakt für Hercule Poirot, atmosphärisch dicht und clever konstruiert. Von mir 7 von 10 Punkten.























































