Tödlicher Irrtum
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Description
Stets hatte Jacko Argyle beteuert, seine Mutter nicht ermordet zu haben. Trotzdem wird er für die Tat verurteilt und stirbt kurz darauf im Gefängnis. Zwei Jahre später überbringt Arthur Calgary der Familie den Beweis für Jackos Unschuld. Diese ist wider Erwarten alles andere als erfreut, denn nun hat sie Gewissheit: Der Mörder muss einer von ihnen sein. Während das Misstrauen unter ihnen wächst, versucht Calgary, die Geheimnisse der Familienmitglieder zu ergründen, und muss bald lernen, dass die Wahrheit nicht immer der Gerechtigkeit dient.
Book Information
Author Description
Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.
Posts
In diesem Einzelband von Agatha Christie geht es um Arthur Calgary. Er nimmt eines Tages Jack in seinem Auto mit. Durch bestimmte Umstände kann sich Arthur lange an das was damals passiert ist nicht mehr erinnern. Einige Jahre später erfährt er das Jack kurz nach ihrem Treffen verhaftet wurde weil er seine Mutter ermordet haben soll. Leider ist er im Gefängnis auch gestorben. Arthur beschließt zu Jacks Familie zu gehen um ihnen von dem Treffen mit Jack und dem damit verbundenen Alibi für den Mord zu erzählen. Das bedeutet aber auch das Jack unschuldig war und das der Mörder noch in der Familie zu suchen ist. Das sich nach dieser Offenbarung alle Familienmitglieder gegenseitig verdächtigen würden war klar. Was dann passiert und wer der wahre Täter ist müsst ihr selbst lesen. Insgesamt hat mir diese Geschichte auch wieder gut gefallen. Es gibt wieder einige Charaktere und es dauerte ein bisschen bis ich immer wusste wer wer war. Aber die Geschichte beginnt von Anfang an spannend und ohne viel Vorgeplänkel. Es wurde auch gut dargestellt wie alle Familienangehörigen sich gegenseitig verdächtigt haben und auch was in der Vergangenheit genau passiert ist. Dabei hat man auch einen guten Einblick in die Gefühlswelt der Charaktere bekommen. Es konnte mich aber leider nicht so richtig fesseln. Die Auflösung war dann zwar überraschend aber nicht so der Plottwist wie ich ihn von einem anderen Buch der Autorin kenne. Am Ende gab es ein paar Dinge die es für mich nicht gebraucht hätte. Insgesamt aber ein ganz gutes Buch der Autorin. Deshalb bekommt es 3 Sterne von mir.
Interessanter Fall
Das Buch hat weniger Sterne als die bisherigen Agatha Christie Romane, die ich gelesen habe. Mit den Charakteren wurde ich nicht wirklich warm - kann auch dran liegen, dass ich sooft beim Lesen unterbrochen wurde und das Buch meist nach wenigen Seiten wieder weglegen musste. Das Ende war wieder unerwartet und befriedigend!
Ordeal by Innocence beginnt damit das Dr. Calgary der Familie Argyle die Nachricht überbringt, dass Jacko Argyle der verurteilt worden war seine Mutter getötet zu haben und anschliessend im Gefängnis gestorben ist unschuldig war. Argyle erwartet, dass sich die Familie über diese Nachricht freuen würde, doch er erhält eine ganz andere Reaktion als erwartet. Mir fiel es anfangs etwas schwer richtig in die Geschichte rein zu kommen, denn Argyle wirkte einfach unglaublich naiv und schien die Situation nicht besonders gut durchdacht zu haben, schliesslich war klar, dass wenn nicht Jacko der Mörder war es sonst jemand, höchstwahrscheinlich ein anderes Mitglied des Haushalts, gewesen sein muss. So dauerte es leider etwas bis die Geschichte wirklich an Fahrt aufgenommen hat. Zudem gibt es auch einige Figuren kennen zu lernen, die jedoch wieder alle super gelungen Charakterisiert waren. Auch wenn man nicht alle gleich gut kenne lernt, waren sie doch alle interessant und man konnte sich für alle ein Motiv vorstellen. Man bekommt einen spannenden Einblick in die Psyche der Figuren, auch wenn gewisse Ansichten/Erklärungen aus heutiger Sicht etwas veraltet wirken. Ich fand auch sehr gut dargestellt wie alle anfangen einander zu verdächtigen und welche Auswirkungen es für die Leben der Figuren hat, selbst für die Unschuldigen. Während die Geschichte interessante Fragen aufwirft, war die Auflösung schlussendlich leider nicht so überraschend wie erhofft.
"Stets hatte Jacko Argyle beteuert, seine Mutter nicht ermordet zu haben. Trotzdem wird er für die Tat verurteilt und stirbt kurz darauf im Gefängnis. Zwei Jahre später überbringt Arthur Calgary der Familie den Beweis für Jackos Unschuld. Diese ist wider Erwarten alles andere als erfreut, denn nun hat sie Gewissheit: Der Mörder muss einer von ihnen sein. Während das Misstrauen unter ihnen wächst, versucht Calgary, die Geheimnisse der Familienmitglieder zu ergründen, und muss bald lernen, dass die Wahrheit nicht immer der Gerechtigkeit dient." Ich war ziemlich überrascht, dass es diesmal kein Fall für Miss Marple oder für Herr Poirot gewesen ist. Ich bin davon irgendwie ausgegangen und habe gar nicht richtig den Klappentext gelesen, da @nadineslesecouch das Buch ausgesucht hat. Die zusammengewürfelte Familie (alle Kinder sind adoptiert) hätten irgendwie ein Motiv haben können und es war richtig spannend der ganzen Sache auf der Spur zu sein. Wir hatten auch diesmal auch den richtigen Riecher, worauf ich auch ganz stolz bin
Description
Stets hatte Jacko Argyle beteuert, seine Mutter nicht ermordet zu haben. Trotzdem wird er für die Tat verurteilt und stirbt kurz darauf im Gefängnis. Zwei Jahre später überbringt Arthur Calgary der Familie den Beweis für Jackos Unschuld. Diese ist wider Erwarten alles andere als erfreut, denn nun hat sie Gewissheit: Der Mörder muss einer von ihnen sein. Während das Misstrauen unter ihnen wächst, versucht Calgary, die Geheimnisse der Familienmitglieder zu ergründen, und muss bald lernen, dass die Wahrheit nicht immer der Gerechtigkeit dient.
Book Information
Author Description
Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.
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In diesem Einzelband von Agatha Christie geht es um Arthur Calgary. Er nimmt eines Tages Jack in seinem Auto mit. Durch bestimmte Umstände kann sich Arthur lange an das was damals passiert ist nicht mehr erinnern. Einige Jahre später erfährt er das Jack kurz nach ihrem Treffen verhaftet wurde weil er seine Mutter ermordet haben soll. Leider ist er im Gefängnis auch gestorben. Arthur beschließt zu Jacks Familie zu gehen um ihnen von dem Treffen mit Jack und dem damit verbundenen Alibi für den Mord zu erzählen. Das bedeutet aber auch das Jack unschuldig war und das der Mörder noch in der Familie zu suchen ist. Das sich nach dieser Offenbarung alle Familienmitglieder gegenseitig verdächtigen würden war klar. Was dann passiert und wer der wahre Täter ist müsst ihr selbst lesen. Insgesamt hat mir diese Geschichte auch wieder gut gefallen. Es gibt wieder einige Charaktere und es dauerte ein bisschen bis ich immer wusste wer wer war. Aber die Geschichte beginnt von Anfang an spannend und ohne viel Vorgeplänkel. Es wurde auch gut dargestellt wie alle Familienangehörigen sich gegenseitig verdächtigt haben und auch was in der Vergangenheit genau passiert ist. Dabei hat man auch einen guten Einblick in die Gefühlswelt der Charaktere bekommen. Es konnte mich aber leider nicht so richtig fesseln. Die Auflösung war dann zwar überraschend aber nicht so der Plottwist wie ich ihn von einem anderen Buch der Autorin kenne. Am Ende gab es ein paar Dinge die es für mich nicht gebraucht hätte. Insgesamt aber ein ganz gutes Buch der Autorin. Deshalb bekommt es 3 Sterne von mir.
Interessanter Fall
Das Buch hat weniger Sterne als die bisherigen Agatha Christie Romane, die ich gelesen habe. Mit den Charakteren wurde ich nicht wirklich warm - kann auch dran liegen, dass ich sooft beim Lesen unterbrochen wurde und das Buch meist nach wenigen Seiten wieder weglegen musste. Das Ende war wieder unerwartet und befriedigend!
Ordeal by Innocence beginnt damit das Dr. Calgary der Familie Argyle die Nachricht überbringt, dass Jacko Argyle der verurteilt worden war seine Mutter getötet zu haben und anschliessend im Gefängnis gestorben ist unschuldig war. Argyle erwartet, dass sich die Familie über diese Nachricht freuen würde, doch er erhält eine ganz andere Reaktion als erwartet. Mir fiel es anfangs etwas schwer richtig in die Geschichte rein zu kommen, denn Argyle wirkte einfach unglaublich naiv und schien die Situation nicht besonders gut durchdacht zu haben, schliesslich war klar, dass wenn nicht Jacko der Mörder war es sonst jemand, höchstwahrscheinlich ein anderes Mitglied des Haushalts, gewesen sein muss. So dauerte es leider etwas bis die Geschichte wirklich an Fahrt aufgenommen hat. Zudem gibt es auch einige Figuren kennen zu lernen, die jedoch wieder alle super gelungen Charakterisiert waren. Auch wenn man nicht alle gleich gut kenne lernt, waren sie doch alle interessant und man konnte sich für alle ein Motiv vorstellen. Man bekommt einen spannenden Einblick in die Psyche der Figuren, auch wenn gewisse Ansichten/Erklärungen aus heutiger Sicht etwas veraltet wirken. Ich fand auch sehr gut dargestellt wie alle anfangen einander zu verdächtigen und welche Auswirkungen es für die Leben der Figuren hat, selbst für die Unschuldigen. Während die Geschichte interessante Fragen aufwirft, war die Auflösung schlussendlich leider nicht so überraschend wie erhofft.
"Stets hatte Jacko Argyle beteuert, seine Mutter nicht ermordet zu haben. Trotzdem wird er für die Tat verurteilt und stirbt kurz darauf im Gefängnis. Zwei Jahre später überbringt Arthur Calgary der Familie den Beweis für Jackos Unschuld. Diese ist wider Erwarten alles andere als erfreut, denn nun hat sie Gewissheit: Der Mörder muss einer von ihnen sein. Während das Misstrauen unter ihnen wächst, versucht Calgary, die Geheimnisse der Familienmitglieder zu ergründen, und muss bald lernen, dass die Wahrheit nicht immer der Gerechtigkeit dient." Ich war ziemlich überrascht, dass es diesmal kein Fall für Miss Marple oder für Herr Poirot gewesen ist. Ich bin davon irgendwie ausgegangen und habe gar nicht richtig den Klappentext gelesen, da @nadineslesecouch das Buch ausgesucht hat. Die zusammengewürfelte Familie (alle Kinder sind adoptiert) hätten irgendwie ein Motiv haben können und es war richtig spannend der ganzen Sache auf der Spur zu sein. Wir hatten auch diesmal auch den richtigen Riecher, worauf ich auch ganz stolz bin








