The Big Four
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Description
Book Information
Posts
Agatha Christie ist einfach ein Genie gewesen.
Ich liebe Krimis einfach, es gibt so viele unterschiedliche Möglichkeiten wie die Morde passieren. Dennoch gibt es natürlich auch viele Parallelen und Dinge, die sich mit anderen ähneln. Deswegen gibt es hier auch einen Stern Abzug, da ich viele Parallelen zu Sherlock Holmes Reichenbachfall gesehen habe. Allerdings schafft es Agatha hier gut diese Parallelen auf ihre Weise etwas abzuändern und daraus dann wieder ihr Bild daraus zu machen. Man wird beim Schreiben, ja sowieso immer von irgendwas inspiriert und lässt die Einflüsse einwirken. Die Kunst ist es, es so anders zu gestalten, dass es nicht wie eine billige Kopie wirkt sondern etwas für sich eigenständiges ist, was Agatha hier gelingt, aber man dennoch deutlich die Parallelen ziehen kann. Schließlich könnte man auch bereits die Parallele ziehen aus einem genialen Detektiven und seinem Freund, dem Soldaten. Hier Hercule Poirot und Captain Hastings. Bei Sir Arthur Conan Doyle sind es Sherlock Holmes und Dr John Watson, der als Militärarzt unterwegs war. Dennoch sind sie eigenständig für sich genommen wie sie sind und das ist gut so. Alles in allem kann ich wie immer alles von Agatha Christie wärmstens empfehlen.
Absolut fesselnd! „Die großen Vier“ ist ein Paradebeispiel für Agatha Christies meisterhafte Erzählkunst. Die Handlung ist von Anfang bis Ende packend und voller überraschender Wendungen, die mich bis zur letzten Seite in Atem gehalten haben. Die Charaktere sind wie immer brillant gezeichnet, insbesondere Hercule Poirot, dessen scharfer Verstand und unkonventionelle Methoden mich erneut beeindruckt haben. Ich liebe den kleinen Belgier einfach! Die Atmosphäre des Romans ist düster und geheimnisvoll, was die Spannung noch weiter steigert. Man muss sich auf die Prämisse einlassen, aber wenn man das schafft ist es ein absolutes Vergnügen
Hercule Poirot größer Fall, aber leider sein schlechtester Fall! 🫣 Ich hatte von Anfang an Probleme mit dem Schreibstil. Es zog sich wie Kaugummi. Das hatte mich echt gewundert, weil ich sonst den Schreibstil von Agatha Christie sehr gerne mag. Dazu kam, dass die Übersetzung einfach grausig war - z.B kamen Wörter wie Engaschmang und Brangsche vor oder Sätze wie: "Platzen Sie sich". 🥴 (Einer meiner Lesebuddies hatte eine andere Übersetzung und die war deutlich besser und verständlicher.) Leider war auch der Fall überhaupt nicht meins. Mit Geschichten über organisiertes Verbrechen kann man mich so überhaupt nicht locken. Es war wie ein schlechtgemachter Spionageroman. Auch hat man hier anders als gewohnt, mehrere Kriminalfälle - zwar immer von den gleichen Tätern, aber so kam es einem vor, dass man eher Kurzgeschichten liest statt nur einer. Beim Nachforschen über den Roman sagte Agatha Christie selber, dass es ein "scheußliches Buch" sein. (Quelle: Wikipedia) Wenn die Autorin schon das Buch schlecht findet... ist das nie ein gutes Zeichen. Trotzdem freue ich mich auf die andere Romane der Autorin sehr, da ich ja weiß, wie gut sie sonst sind. Diesen Ausrutscher verzeihe ich ihr! 😉
Nicht der Beste!
Ich liebe Agatha Christie und den Kautz Poirot😁 Leider ist es nicht die gewohnte Buchform und daher eher etwas enttäuschend. Das übliche Rätselraten entfällt hier fast komplett und leider gab es keine Aha-Momente für mich. Trotzdem gebe ich 3 Sterne, da es dennoch für mich lesbar war. Vermutlich aber leider wirklich eines ihrer schlechteren Werke. Dennoch werde ich beim nächsten Fall dabei sein😃
Ein Satz mit x- Das war wohl nix. Hätte ich nicht gewusst, dass das Buch von Agatha Christie geschrieben wurde, hätte ich es nicht erkannt. Weder Story noch Schreibstil konnten überzeugen. Man konnte in keiner Art und miträtseln und statt eines Kriminalromans bekamen wir einen schlechten Agentenroman, überzogener als jede Daily Soap. Gut, dass ich weiß, dass sie auch anders kann. Sonst wäre dieses mein erstes und letztes Buch von ihr gewesen.
Hercule Poirot ermittelt wieder. Diesmal in einem sehr verzwickten Fall, der für ihn unlösbar scheint...
Ein herrliches Buch. Etwas lang-atmig für meine Verhältnisse, hätte mir eine längere Auflösung der Geschichte gewünscht und dafür die Hinführung an die Lösung des Falls gekürzt, aber das ist ja Geschmackssache. Aber zu erwähnen ist, dass Agatha Christie immer sehr ansprechende und lesenswerte Kriminalromane veröffentlicht hat. Ob Miss Marple oder doch Hercule Poirot, der Rätselspaß wird garantiert. Schnell zum lesen, perfekt als Lektüre nach einem anstrengenden Tag.
Wtf. Das ging eigentlich ganz cool los: Da ist diese internationale Verbrecherorganisation, die aus vier Supervillains besteht. Und nach und nach kommen Hastings und Poirot ihnen auf die Schliche. Und dann wird es ... irgendwie weird?! Es passiert so viel, ständig explodiert was, es tauchen laufend neue, aber super wichtige, Leute auf, es gibt einfach viel zu viele Twists. Ach ja, und der latente Rassismus seiner Zeit kommt in dieser Geschichte, in der es um verschiedene Nationalitäten geht, leider auch zum Vorschein. Nachdem ich gelesen hatte, dass dieses Buch ein Frankensteins..., äh, Agatha-Christie-Monster aus mehreren Kurzgeschichten ist, verstehe ich schon eher, was da passiert ist. Aber meins war es leider gar nicht.
Ungewöhnlicher Poirot-Fall
Laut seiner Aussage ist dies der größte Fall von Hercule Poirot. Nimmt man dies als Maßstab ist das Ergebnis etwas enttäuschend. Die Geschichte der großen 4 wirkt an vielen Stellen unglaubwürdig und erinnert mehr an einen durchschnittlichen Spionagefilm, denn an einen Agatha Christie Roman. Das Ende ist dann plötzlich sehr abrupt und lässt viele Fragen offen. Definitiv einer der schwächeren (wenn auch sein größter) Fall von Hercule Poirot. 👨🏻

Mein liebstes Abenteuer bisher
Ich freue mich, dass Hastings wieder mit dabei ist – das Zusammenspiel mit Poirot macht vieles aus. 😀 Besonders mag ich, dass der Roman aus vielen kleinen Aufträgen besteht, die erst für sich funktionieren und sich am Ende zu einem großen Ganzen fügen. Der ständige Wechsel von Orten und Szenen hält das Tempo hoch und macht die Geschichte lebendig. Insgesamt ist es auch deutlich drastischer als gewohnt: Die Gefahr für Poirot und Hastings fühlt sich realer an, was die Spannung noch einmal anzieht. Unterm Strich: rasant, clever, durchweg unterhaltsam.
Der bislang größte und komplizierteste Fall für Hercule Poirot und seinen Freund Hasting. Sehr spannend, unvorhersehbar mit vielen Wendungen und scheinbar unlösbaren Rätseln. Für mich passierte teilweise zu viel und viele Infos und Geschehnisse liefen mehr im Hintergrund und man blieb die meiste Zeit selbst im Dunkeln. Dennoch ein tolles Buch und mal wieder ein paar schöne, atmosphärische Lesestunden mit Poirot!
• DIE GROSSEN VIER • Die #readchristie2022 Challenge steht im April unter dem Motto ein Buch „mit einem Abenteuer“. Da habe ich mich kurzerhand für Poirot entschieden. I N H A L T: An einem unbeschwerten Tag taucht plötzlich ein unbekannter Mann auf und bricht vor Poirot zusammen. Er hinterlässt eine mysteriöse Nachricht namens „die großen Vier“. Poirot und sein Freund Hastings versuchen das Rätsel um das internationale Verbrecher-Quartett zu lösen und geraten dabei immer wieder in Lebensgefahr. M E I N U N G: Mit Poirots „größtem Fall“ wird diese Ermittlungsgeschichte angepriesen. Dem muss ich widersprechen. Die Handlung ist sehr abenteuerlich, rasant und ja sehr an den Haaren herbei gezogen. Das macht es nicht immer leicht Appetit zu folgen. Erst London, dann Paris und an anderen ominösen Orten muss Poirot gemeinsam mit Hastings wirken und ermitteln. Eine Täuschung folgt der nächsten bis man als Leser:in gar nicht mehr so recht weiß, was nun zur Buchrealität gehört oder Fantastereien sind. Vier Gegner in Form eines weltweiten Kollektivs sind wirklich viele. Poirot deckt nach und nach jede Identität auf und Hastings wirkt neben ihm, wie ein kleiner unwissender Lehrjunge. Einige Szenen sind schlichtweg unglaubwürdig. Dieses Buch ist eher ein James-Bond als ein typisch klassischer Kriminalroman.
I recently read The Big Four by Agatha Christie and I was thoroughly impressed! This book is a masterpiece of mystery and suspense, and it is a must-read for fans of the genre. The plot of the book is intriguing and keeps the reader guessing until the very end. The characters are well-developed and diverse, and each one adds a unique layer to the story. The descriptions of the different locations, such as the luxury train and the hotel, are vivid and add to the overall atmosphere of the book. Agatha Christie's writing style is, as always, superb. Her storytelling skills are unparalleled, and she keeps the reader engaged and on the edge of their seat throughout the entire book. Her characters are complex and their motivations are not always clear, which adds to the overall mystery of the story. I would highly recommend The Big Four to anyone who loves a good mystery or who is a fan of Agatha Christie's work. It is a fast-paced and entertaining read that will keep you on the edge of your seat from start to finish. I give this book a solid 5 stars and cannot wait to read more from this amazing author!
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Agatha Christie ist einfach ein Genie gewesen.
Ich liebe Krimis einfach, es gibt so viele unterschiedliche Möglichkeiten wie die Morde passieren. Dennoch gibt es natürlich auch viele Parallelen und Dinge, die sich mit anderen ähneln. Deswegen gibt es hier auch einen Stern Abzug, da ich viele Parallelen zu Sherlock Holmes Reichenbachfall gesehen habe. Allerdings schafft es Agatha hier gut diese Parallelen auf ihre Weise etwas abzuändern und daraus dann wieder ihr Bild daraus zu machen. Man wird beim Schreiben, ja sowieso immer von irgendwas inspiriert und lässt die Einflüsse einwirken. Die Kunst ist es, es so anders zu gestalten, dass es nicht wie eine billige Kopie wirkt sondern etwas für sich eigenständiges ist, was Agatha hier gelingt, aber man dennoch deutlich die Parallelen ziehen kann. Schließlich könnte man auch bereits die Parallele ziehen aus einem genialen Detektiven und seinem Freund, dem Soldaten. Hier Hercule Poirot und Captain Hastings. Bei Sir Arthur Conan Doyle sind es Sherlock Holmes und Dr John Watson, der als Militärarzt unterwegs war. Dennoch sind sie eigenständig für sich genommen wie sie sind und das ist gut so. Alles in allem kann ich wie immer alles von Agatha Christie wärmstens empfehlen.
Absolut fesselnd! „Die großen Vier“ ist ein Paradebeispiel für Agatha Christies meisterhafte Erzählkunst. Die Handlung ist von Anfang bis Ende packend und voller überraschender Wendungen, die mich bis zur letzten Seite in Atem gehalten haben. Die Charaktere sind wie immer brillant gezeichnet, insbesondere Hercule Poirot, dessen scharfer Verstand und unkonventionelle Methoden mich erneut beeindruckt haben. Ich liebe den kleinen Belgier einfach! Die Atmosphäre des Romans ist düster und geheimnisvoll, was die Spannung noch weiter steigert. Man muss sich auf die Prämisse einlassen, aber wenn man das schafft ist es ein absolutes Vergnügen
Hercule Poirot größer Fall, aber leider sein schlechtester Fall! 🫣 Ich hatte von Anfang an Probleme mit dem Schreibstil. Es zog sich wie Kaugummi. Das hatte mich echt gewundert, weil ich sonst den Schreibstil von Agatha Christie sehr gerne mag. Dazu kam, dass die Übersetzung einfach grausig war - z.B kamen Wörter wie Engaschmang und Brangsche vor oder Sätze wie: "Platzen Sie sich". 🥴 (Einer meiner Lesebuddies hatte eine andere Übersetzung und die war deutlich besser und verständlicher.) Leider war auch der Fall überhaupt nicht meins. Mit Geschichten über organisiertes Verbrechen kann man mich so überhaupt nicht locken. Es war wie ein schlechtgemachter Spionageroman. Auch hat man hier anders als gewohnt, mehrere Kriminalfälle - zwar immer von den gleichen Tätern, aber so kam es einem vor, dass man eher Kurzgeschichten liest statt nur einer. Beim Nachforschen über den Roman sagte Agatha Christie selber, dass es ein "scheußliches Buch" sein. (Quelle: Wikipedia) Wenn die Autorin schon das Buch schlecht findet... ist das nie ein gutes Zeichen. Trotzdem freue ich mich auf die andere Romane der Autorin sehr, da ich ja weiß, wie gut sie sonst sind. Diesen Ausrutscher verzeihe ich ihr! 😉
Nicht der Beste!
Ich liebe Agatha Christie und den Kautz Poirot😁 Leider ist es nicht die gewohnte Buchform und daher eher etwas enttäuschend. Das übliche Rätselraten entfällt hier fast komplett und leider gab es keine Aha-Momente für mich. Trotzdem gebe ich 3 Sterne, da es dennoch für mich lesbar war. Vermutlich aber leider wirklich eines ihrer schlechteren Werke. Dennoch werde ich beim nächsten Fall dabei sein😃
Ein Satz mit x- Das war wohl nix. Hätte ich nicht gewusst, dass das Buch von Agatha Christie geschrieben wurde, hätte ich es nicht erkannt. Weder Story noch Schreibstil konnten überzeugen. Man konnte in keiner Art und miträtseln und statt eines Kriminalromans bekamen wir einen schlechten Agentenroman, überzogener als jede Daily Soap. Gut, dass ich weiß, dass sie auch anders kann. Sonst wäre dieses mein erstes und letztes Buch von ihr gewesen.
Hercule Poirot ermittelt wieder. Diesmal in einem sehr verzwickten Fall, der für ihn unlösbar scheint...
Ein herrliches Buch. Etwas lang-atmig für meine Verhältnisse, hätte mir eine längere Auflösung der Geschichte gewünscht und dafür die Hinführung an die Lösung des Falls gekürzt, aber das ist ja Geschmackssache. Aber zu erwähnen ist, dass Agatha Christie immer sehr ansprechende und lesenswerte Kriminalromane veröffentlicht hat. Ob Miss Marple oder doch Hercule Poirot, der Rätselspaß wird garantiert. Schnell zum lesen, perfekt als Lektüre nach einem anstrengenden Tag.
Wtf. Das ging eigentlich ganz cool los: Da ist diese internationale Verbrecherorganisation, die aus vier Supervillains besteht. Und nach und nach kommen Hastings und Poirot ihnen auf die Schliche. Und dann wird es ... irgendwie weird?! Es passiert so viel, ständig explodiert was, es tauchen laufend neue, aber super wichtige, Leute auf, es gibt einfach viel zu viele Twists. Ach ja, und der latente Rassismus seiner Zeit kommt in dieser Geschichte, in der es um verschiedene Nationalitäten geht, leider auch zum Vorschein. Nachdem ich gelesen hatte, dass dieses Buch ein Frankensteins..., äh, Agatha-Christie-Monster aus mehreren Kurzgeschichten ist, verstehe ich schon eher, was da passiert ist. Aber meins war es leider gar nicht.
Ungewöhnlicher Poirot-Fall
Laut seiner Aussage ist dies der größte Fall von Hercule Poirot. Nimmt man dies als Maßstab ist das Ergebnis etwas enttäuschend. Die Geschichte der großen 4 wirkt an vielen Stellen unglaubwürdig und erinnert mehr an einen durchschnittlichen Spionagefilm, denn an einen Agatha Christie Roman. Das Ende ist dann plötzlich sehr abrupt und lässt viele Fragen offen. Definitiv einer der schwächeren (wenn auch sein größter) Fall von Hercule Poirot. 👨🏻

Mein liebstes Abenteuer bisher
Ich freue mich, dass Hastings wieder mit dabei ist – das Zusammenspiel mit Poirot macht vieles aus. 😀 Besonders mag ich, dass der Roman aus vielen kleinen Aufträgen besteht, die erst für sich funktionieren und sich am Ende zu einem großen Ganzen fügen. Der ständige Wechsel von Orten und Szenen hält das Tempo hoch und macht die Geschichte lebendig. Insgesamt ist es auch deutlich drastischer als gewohnt: Die Gefahr für Poirot und Hastings fühlt sich realer an, was die Spannung noch einmal anzieht. Unterm Strich: rasant, clever, durchweg unterhaltsam.
Der bislang größte und komplizierteste Fall für Hercule Poirot und seinen Freund Hasting. Sehr spannend, unvorhersehbar mit vielen Wendungen und scheinbar unlösbaren Rätseln. Für mich passierte teilweise zu viel und viele Infos und Geschehnisse liefen mehr im Hintergrund und man blieb die meiste Zeit selbst im Dunkeln. Dennoch ein tolles Buch und mal wieder ein paar schöne, atmosphärische Lesestunden mit Poirot!
• DIE GROSSEN VIER • Die #readchristie2022 Challenge steht im April unter dem Motto ein Buch „mit einem Abenteuer“. Da habe ich mich kurzerhand für Poirot entschieden. I N H A L T: An einem unbeschwerten Tag taucht plötzlich ein unbekannter Mann auf und bricht vor Poirot zusammen. Er hinterlässt eine mysteriöse Nachricht namens „die großen Vier“. Poirot und sein Freund Hastings versuchen das Rätsel um das internationale Verbrecher-Quartett zu lösen und geraten dabei immer wieder in Lebensgefahr. M E I N U N G: Mit Poirots „größtem Fall“ wird diese Ermittlungsgeschichte angepriesen. Dem muss ich widersprechen. Die Handlung ist sehr abenteuerlich, rasant und ja sehr an den Haaren herbei gezogen. Das macht es nicht immer leicht Appetit zu folgen. Erst London, dann Paris und an anderen ominösen Orten muss Poirot gemeinsam mit Hastings wirken und ermitteln. Eine Täuschung folgt der nächsten bis man als Leser:in gar nicht mehr so recht weiß, was nun zur Buchrealität gehört oder Fantastereien sind. Vier Gegner in Form eines weltweiten Kollektivs sind wirklich viele. Poirot deckt nach und nach jede Identität auf und Hastings wirkt neben ihm, wie ein kleiner unwissender Lehrjunge. Einige Szenen sind schlichtweg unglaubwürdig. Dieses Buch ist eher ein James-Bond als ein typisch klassischer Kriminalroman.
I recently read The Big Four by Agatha Christie and I was thoroughly impressed! This book is a masterpiece of mystery and suspense, and it is a must-read for fans of the genre. The plot of the book is intriguing and keeps the reader guessing until the very end. The characters are well-developed and diverse, and each one adds a unique layer to the story. The descriptions of the different locations, such as the luxury train and the hotel, are vivid and add to the overall atmosphere of the book. Agatha Christie's writing style is, as always, superb. Her storytelling skills are unparalleled, and she keeps the reader engaged and on the edge of their seat throughout the entire book. Her characters are complex and their motivations are not always clear, which adds to the overall mystery of the story. I would highly recommend The Big Four to anyone who loves a good mystery or who is a fan of Agatha Christie's work. It is a fast-paced and entertaining read that will keep you on the edge of your seat from start to finish. I give this book a solid 5 stars and cannot wait to read more from this amazing author!
























