Legend 2 - Schwelender Sturm
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Hat mir leider nicht so gut gefallen wie der erste Band. Zu viel Teen Drama. Auch fand ich es grenzwertig, dass ein 20-jähriger sich an einer 15-jährigen vergreift. Und ein 16-jähriger an einer 13-jährigen... Es waren "nur" Küsse, aber das ist schon schlimm genug. Mal schauen, was mich in Band 3 erwartet.
June & Day ⚔🌃🦾⚡🤖🔬🧪🧫🥼🧑🔬
Der zweite Teil hat sich ganz schön gezogen… meiner Meinung nach ist nicht viel passiert. Zum Ende hin dachte ich schon „warum soll es noch einen dritten Band geben, die Story könnte ja auch vorbei sein“ aber nein, das Ende war dann doch ganz gut und ein Grund zum weiterlesen ☺️

Ein klasse zweiter Band der ,,Legend“ Trilogie. Die Geschichte knüpfte nahtlos an den Geschehnissen des ersten Bandes an, da waren June und Day als blinde Passagiere in einem Zug nach Vegas, mit einem Streifschuss und einer schweren Beinverletzungen als sichtbaren Verletzungen und den unsichtbaren, seelischen Verletzungen und Alpträume und die Mission die Patrioten zu finden. Es ging darum, dass sich ihre Fähigkeiten perfekt ergänzten und sie zusammen eine größere Überlebenschance hatten, dass sie nicht mehr der Liebling der Republik war sondern eine Verbrecherin und er nicht mehr der meistgesuchteste Verbrecher der Republik war sondern nur noch ein verwundbarer Junge mit Schwächen sowie dass sich innerhalb von Sekunden die ganze Welt verändert hatte da der alte Elektor tot war, der neue Elektor dessen Sohn Anden. Die Zeit bei den Patrioten war voller neuer Eindrücke, da waren das Wiedersehen mit Tess und das Treffen auf den Anführer Razor, das Angebot von ärztlicher Behandlung und die Bedingung das neue Projekt zu unterstützen, den Elektor zu ermorden. Die Einblicke in die Geschichte der Rebellen, wofür sie kämpften, die Arbeitsweise der Organisation, das Anwerben von jungen Leuten mit besonderen Fähigkeiten und die einzelnen Aufgaben und Mitglieder, Kämpfer, Melder, Späher, Hacker, Eskortmädchen und Sanitäter waren spannend. Auch Days seltsame neue Beziehung zu Tess, deren hinter ihr gelassene Kindheit und Verliebtheit in Day sowie seine Liebeserklärung an June und sein Verteidigen von ihr gegenüber Tess gaben dem Ganzen eine gewisse Spannung. Zusätzlich waren da noch Days Berühmtheit und Status als Kämpfer für das Volk, Junes Rolle als Spionin und Ablenkungsmanöver, eine geplante Revolution als Chance auf Selbstbestimmung und ein Leben in Freiheit und ein Blick auf die Weltkarte und echte Welt und nicht das was die Republik einem weismachte sowie die Abriegelung wegen Aufständen getarnt als Quarantäne. Der Einblick in Andens Charakter und seinen Kampf im Inneren, seine Rolle und sein Wesen, die Worte über ein Bündnis und Veränderungen und die Geschichte über die Entstehung der Republik und seine neue Vision der Republik haben mich fasziniert. Genauso faszinierend aber auch erschreckend waren die Einblicke in das Koloniegebiet nach einer Flucht, Junes und Days Streit und Worte die nicht zurückgenommen werden konnten sowie die Enthüllungen und Wendungen bezüglich Personen und Situationen am Ende. Dieses selbst, die Erkenntnisse sowie die Entscheidungen der Protagonisten haben mich geschockt und mein Herz gebrochen.
》Band 2《 Das Band knüpft direkt an den ersten an und es geht spannend weiter. Ich wusste zeitweise selber nicht wem ich glauben soll bzw war mir so sicher und dann kam doch alles ganz anders. Ich finde es trotzdem krass, dass die beiden 15 sind und alle verlangen, dass sie die Welt richten bzw an die Führung gelangen sollen, etwas unglaubwürdig. Dennoch hab ichs sehr genossen das Buch zu lesen!
Endlich habe ich Band 2 beendet. Es zog sich etwas, da ich nicht so die Zeit zum Lesen gefunden habe. Aber es zog sich auch, weil ich den 2. Band nicht so spannend gefunden habe. Die Geschichte ging nahtlos weiter. Das gefiel mir gut. Trotzdem brauchte ich eine Weile, bis ich mit diesem Band warm wurde. Auch wenn viel passiert ist, konnte mich dies nicht zu 100% überzeugen. Das Razor ein falsches Spiel spielt, habe ich erahnt, auch wenn ich es so nicht gedacht hätte. Das Kaede am Ende stirbt, nachdem sie Day und June zurück gebracht hat, fand ich schade. Sie war eine starke junge Frau. Auch wenn ich diesen Teil schwächer fand, werde ich bald mit dem 3. Band beginnen.
Besser als der erste Teil
Ich finde dieser Teil erfüllt so einiges, was mir im ersten Teil gefehlt hat. Die Emotionen gehen tiefer und Situationen sind komplexer oder mehr beschrieben. Ok die Seuchen heißen immer noch Seuchen, aber spielten nun kaum mehr eine Rolle. Die Entwicklung von June fand ich hier am Besten. Kaede ist mir auch echt ganz Herz gewachsen, was ich nicht gedacht hätte, vorallem da Tess mir immer unsympathischer wird. Irgendwie traue ich ihr nicht so ganz. Bei manchen Situationen hätte ich mir jedoch gewünscht, dass sich diese nicht allzu schnell auflösen. Beispielsweise findet June etwas heraus, bzw vermutet etwas wichtiges und Day erfährt es paar Seiten später auf eine andere Art und Weise. Irgendwie könnte man besonders hier mehr Spannung aufbauen, den Leser ein bisschen verzweifeln lassen, dass alle auf den gleichen Stand kommen, aber nein das geschieht echt immer sehr schnell. Was aber nur ein kleiner Kritikpunkt ist, da ich diesen Teil deutlich spannender fand als den ersten. Ich bin aber echt mal gespannt wie man dieses Ultimatum nenn ich es mal, im dritten Teil auflösen kann. Klingt ja echt so, als ob man dafür keine Lösung findet, es sei denn die haben sich getäuscht beinder Diagnose.. naja let's see :)
Inhalt: Die Geschichte von June, Day und der Republik geht in die zweite Runde. June und Day schliessen sich den Patrioten an, um Eden zurückzuholen. Und dabei muss June mit Anden dem Elektor zusammen arbeiten. Meine Meinung: Ich mag das schlichte Cover. June ist ein Charakter der sich in diesen zwei Bücher sehr verändert hat und mir immer sympathischer wird. Day hat mich mit seinem Charakter bereits im ersten Band überzeugt. In diesem Buch sowie im ersten Band stört mich das Alter der Protagonisten, sie werden als 15-jährige beschrieben. Sie verhalten sich und erleben Dinge die ich für 15-jährige eher unlogisch empfinde. Der Schreibstyl von Marie Lu ist angenehm zu lesen. Da ich etwas lange am Buch verweilte habe ich Stellen überflogen. Oft fand ich es etwas in die länge gezogen, allerdings lag es auch an meiner kleinen Leseflaute. Weiterempfehlung: Ich empfehle das Buch jedem der den ersten Bands gemocht hat. Unbedingt nach dem zweiten Band das Dritte bereit halten!
Day und June schließen sich den Patrioten an uns sollen den Elektor ermorden. Doch ist er wirklich genauso wie sein Vater? Oder gibt es auch einen anderen Weg in die Zukunft? Dies ist der zweite Teil der Trilogie und ist genauso spannend und aufregend wie der erste. Denn er hält auch weiterhin viele überraschende Wendungen bereit. Dabei entfernen wir uns etwas von der harten Dystopischen Welt der Armenviertel und erleben dafür die Situation im Widerstand. Während ich bereits beim ersten Teil darauf hinwies, dass die Gefühle zwischen Day und June etwas zu kurz kommen, wird es hier etwas ausschweifender und stellt die Liebe mit zwei verzwickten Dreiecksbeziehungen auf die Probe. Doch am grausamsten sind wirklich die letzten vierzig Seiten, denn das Ende zieht einem einfach nochmal den kompletten Teppich unter den Füßen weg und lässt einem einfach heulend zurück, dass man einfach den dritten Teil lesen muss, um zu erfahren wie es weitergeht.
Ich habe diese Reihe 2017 schon gelesen und konnte mich tatsächlich an das meiste garnicht mehr erinnern. Damals habe ich die Reihe geliebt und ich tue es immer noch. Wirklich. Ich hab keine Worte dafür, was Marie lu hier erschaffen hat. Für mich sind diese Bücher ein Meisterwerk und ich kann jedem nur empfehlen sie zu lesen.
Super Fortsetzung der Reihe…
>> Er ist mein Licht. << Im zweiten Teil der Reihe befinden sich Day und June auf der Flucht und wollen in die Kolonien fliehen. Sie versuchen Day´s Bruder zu finden und sind dabei auf die Hilfe der Patrioten angewiesen. Aber die erwarten eine Gegenleistung… Allerdings ist nichts wie es scheint und manchmal ist es wichtig auf sein Herz zu hören. Kann die Liebe von June und Day die Hindernisse überwinden? Durch Überraschende Wendungen und Entdeckungen hat die Spannung im Buch so gut wie nie nachgelassen. Auch die wechselnden Perspektiven sorgten für einen super Einblick in die Charaktere und ihre Gefühls- und Gedankenwelt. Der Schreibstil der Autorin ist einfach zu verfolgen und lässt die Seitenzahl nur so steigen. Ich freue mich auf das Finale!

Ich mag die Geschichte sehr. Doch ich finde es komisch, dass die Protagonisten so jung sind. Und besonders seltsam finde ich, dass sie kein Problem mit Folter, Kämpfen, Verletzungen und Tod haben. Aber als Day badet haben sie ein Problem mit Nacktheit und es bringt sie in Verlegenheit? Klar es ist ein Jugendbuch aber irgendwie fand ich es ulkig🤣 Vieles geht zu schnell und löst sich zu einfach, aber es ist unterhaltsam und mehr verlange ich nicht von dem Buch
Auch der zweite Band hat mich vollkommen überzeugt, denn es geht spannend weiter. Es gibt kaum eine Seite auf der nichts passiert und man wird wahnsinnig gut unterhalten. Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen und musste es in einem Rutsch durchlesen. Die Story ist gut durchdacht und grandios umgesetzt. Man begleitet Day und June auf der Flucht vor der Republik und fiebert mit ihnen mit, ob sie ihr Ziel erreichen. Den Elektor töten und in die Kolonien flüchten. Der Verlauf ist realistisch und gut nachvollziehbar. Beide kämpfen um ihr überleben und versuchen das beste aus ihrer Lager herauszuholen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Day und June berichten Kapitelweise von den Geschehnissen und besonders als sie getrennt werden ist das interessant zu sehen was sie erleben und planen. Man hat so einen hervorragenden Überblick über die Machenschaften der jeweiligen Parteien und hofft, das Day und June das richtige tun und sich trotz Schwierigkeiten verständigen können. Es bleibt spannend bis zum Schluss. Die Protagonisten kennt man größtenteils schon aus dem ersten Band. Ein paar Patrioten kommen dazu und man mag davon manche und manche auch nicht. Day und June lieben sich, haben aber durch die Umstände keine Möglichkeiten sich näher zu kommen und ihnen bleibt auch kaum eine ruhige Minute, in der mal nichts passiert um zur Ruhe zu kommen. Ich bin sehr gespannt, wie es im Finale mit den beiden weitergeht. Das Cover ist Schlicht und passt zu dem vom ersten Band. Mir gefällt es sehr gut und mit dem Goldschnörkel sieht es sehr schön im Regal aus. Fazit: Schwelender Sturm ist von der ersten bis zur letzten Seite sehr unterhaltsam und steht Band eins der Trilogie in nichts nach. Ich kann euch die Bücher wärmstens empfehlen, denn sie machen absolut süchtig.
Dies ist der zweite Teil der Legend Reihe. Handlung: Day und June sind auf der Flucht. Um Days Bruder zu retten und in die Kolonien zu entkommen, schließen sie sich den Patrioten an, um an Informationen zu gelangen. Doch die Patrioten fordern eine gefährliche Gegenleistung: Sie sollen den neuen Elektor Anden töten... Meinung: Nach wie vor finde ich Day und June wundervolle Charaktere, die sich im Laufe der Geschichte immer mehr entwickeln. Wenn beide zusammen sind, spüre ich das Knistern und die Funken, die zwischen ihnen herrschen. Sie können kaum voneinander lassen und fühlen sich immer verbunden. Das Zusammenspiel beider ist für mich immer wieder ein Feuerwerk. Doch die gegebenen Umstände machen es ihnen nicht einfach. Es entstehen viele Konflikte, denen sie sich stellen müssen und schwere Entscheidungen müssen getroffen werden. Und zum Schluss finden sie auch noch heraus, dass sie nur ein Mittel zum Zweck der Republik waren. Für mich war die Handlung nicht vorhersehbar und fand die Wendungen wirklich spannend. Was mich aber sehr zermürbend hinterlassen hat, war das Ende dieses Buches. Wie kann ein Buch nur so Enden?! Das hat mir mein Herz in zwei geteilt und ich hätte nicht gedacht, dass das ein Buch kann und mich so sehr mitfühlen lässt! Was mich ein wenig gestört hat ist, dass es für mich ein wenig in die Länge gezogen wirkte. Trotzdem hatte die Geschichte richtig Spannung und das gewisse Etwas. Ein gelungener zweiter Teil der Reihe! Jetzt scheue ich mich schon richtig davor den letzten Band zu lesen, weil ich nicht möchte, dass Day und June aus meiner Welt verschwinden, möchte aber wissen, wie die Story weiter geht. Das Leid eines Lesers :D Fazit: Den zweiten Band fand ich leider nicht so stark wie den ersten, daher von mir 4,5 Sterne. Trotzdem kann ich die Geschichte zwischen Day und June wärmstens empfehlen und weiß schon jetzt, dass die beiden mir lange in Erinnerung bleiben werden...
Dieses Buch habe ich Anfang 2014 das erste Mal gelesen und genau wie beim ersten Teil habe ich es nun nochmal als Hörbuch gehört. Band 3 liegt seit fast 2 Jahren auf meinem SuB, dabei habe ich so sehr auf das Erscheinen hinausgefiebert. Jetzt möchte ich die Reihe endlich beenden und habe die Hörbücher daher zur Auffrischung gehört. June und Day sind entkommen und nun auf der Flucht. Sie schließen sich den Patrioten an, in der Hoffnung mit ihrer Hilfe in die Kolonien zu entkommen und Days Bruder Eden zu befreien. Doch wem können sie wirklich trauen? Als sie sich schließlich auf einen riskanten Plan einlassen, ist es schon fast zu spät. Werden June und Day es schaffen, der Republik den Rücken zu kehren? Oder gibt es dort doch noch einen Platz für sie? Obwohl Band 1 länger zurück lag als Band 2 habe ich an diesen Teil weniger Erinnerung als an den ersten gehabt. Es war also gut, dass ich die Geschichte nochmal gelesen bzw gehört habe, bevor ich mit dem dritten und letzten Band der Reihe beginne. Auch Teil 2 war sehr spannend und actionreich, obwohl ich ihn schon kannte, was mich aber sehr gestört hat waren mal wieder die Kürzungen des Hörbuches, weil einige wirklich spannende Szenen einfach weg gelassen wurden. Sehr schade. Alles in allem ist „Schwelender Sturm“ eine gelungene, wenn auch etwas schwächere Fortsetzung des genialen Auftakts der Legend-Trilogie. Band 3 werde ich nicht hören, sondern wieder gewohnt als Buch lesen. Die Meinungen zum Ende gehen ja sehr weit auseinander, ich bin also sehr gespannt, wie er mir gefallen wird.
Day und June sind auf der Flucht vor der Republik und wollen sich den Patrioten anschließen um seinen Bruder zu befreien. Doch bei den Patrioten gibt es nichts umsonst. Schwelender Sturm schließt nahtlos an Fallender Himmel und geht genauso spannend weiter von der ersten bis zur letzten Seite fiebert man mit den Protagonisten mit auch wenn diese erst 15 sind und sich so gar nicht wie 15 verhalten sonder eher so mitte 20? hat mich das Buch sehr von sich überzeugen können. Generell blende ich das alter in Bücher immer aus und mache sie in meinem Kopf immer gern so alt wie ich selber bin. Also hätte mir Legend nicht ganz so gut gefallen wenn sie sich wie teenager verhalten hätten. Ich mag auch die wechselnde Erzählprspektive zwischen den Protagonisten so konnte man in die Gedanken und Gefühle eines jeden eintauchen und verstehen. Mit dem Plottwist am Ende habe ich überhauptnicht gerechnet und bin schon gespannt wie sich das ganze im Finale auflösen wird.
Darum geht's: Ein Leben im Untergrund. Ein Kampf gegen Unterdrückung und Gewalt. Und eine Liebe, die dem Hass entgegentritt. Eine Liebe, die Freiheit und Gerechtigkeit verheißt. Dies ist die Geschichte von Day und June. Sie sind eine Legende und die Hoffnung der Republik. Auf der Flucht vor der Republik schließen sich June und Day den Patrioten an, um Days Bruder zu retten und in die Kolonien zu entkommen. Doch die Patrioten fordern eine Gegenleistung: June und Day sollen Anden, den neuen Elektor, töten Schreibstil: Wie schon beim ersten Teil, kommt man sehr gut in das Buch rein, denn es ist sehr leicht und gar nicht kompliziert geschrieben. Die Welt wird gut beschrieben und es ist unglaublich angenehm zu lesen. Dadurch kommt man sehr gut voran. Meine Meinung: Nachdem mir schon der erste Teil recht gut gefallen hat, war ich wirklich sehr gespannt drauf, wie die Geschichte um June und Day weitergeht. Ich finde, dass der zweite Teil sogar noch einiges an Spannung oben drauf legt. Die Story geht wirklich sehr rasant weiter und es gibt so einige Ereignisse und Wendungen, mit denen ich so absolut gar nicht gerechnet habe. Einzig allein die Protagonisten wirken mir immer noch ein wenig zu jung dafür, was sie alles durchmachen müssen. Besonders gefallen hat es mir, dass man noch mehr über die Kolonien und die Patrioten erfährt sowie zu den eigentlichen Hintergründen der Welt. Trotz dessen sind aber auch noch so viele weitere Fragen offen und so viele neue aufgetaucht, dass ich wirklich sehr gespannt drauf bin, wie es im dritten Teil weitergeht. Besonders nach diesem Ende. Fazit: Eine spannende Fortsetzung mit vielen neuen Erkenntnissen, die definitiv neugierig auf Band 3 macht. Alles in allem eine tolle Dystopie, die ich vor allem jüngeren Lesern definitiv empfehlen kann.
Schwelender Sturm setzt beinahe nahtlos an den vorherigen Teil an. Day und June sind nun auf sich alleine gestellt und haben beide ihr Päckchen zu tragen. Sie machen sich auf den Weg die Rebellen zu suchen, denn nur sie können ihnen helfen und Days Verletzungen behandeln. Dafür müssen sie allerdings einen Packt mit den Patrioten eingehen und den neuen Elektron töten. Während Day bei den Patrioten bleibt und mit ihnen arbeitet, wird June an der Seite des neuen Elektron spionieren. Die Frage die sich dabei jeder stellt: Wird June die Patrioten verraten? Ein absolut fesselndes Buch. Das besondere: die Autorin versucht nicht die Charaktere in eine vorgegeben Richtung zu drücken. Day und June bleiben sich selbst treu.
Schwer beeindruckt von der actionreichen Handlung. Perfekt. Meinung Ich war bereits beim ersten Band von dem einfachen Cover begeistert und von der Griffigkeit des Schutzumschlages angetan. Das hat sich hier nicht geändert. Lediglich die Farbe und das Symbol auf dem Cover haben sich verändert. Aber das beeinflusst meine Meinung nicht im Geringsten. Klar, es ist für die weibliche Zielgruppe gemacht, aber was solls. Ich möchte ja nicht oberflächlich sein. Und der Inhalt ist unglaublich .. lies weiter! Die Republik nimmt mehr und mehr Gestalt an, es geht weit über die einzelnen Sektoren und Regierungsgebäude hinaus, die man bereits aus dem ersten Band kennt. Ich mochte die Beschreibungen sehr. Als ich das erste Mal Legend gelesen habe, war ich mir etwas unsicher, weil mir die Aufteilung in Sektoren nicht ganz in den Kopf gehen wollte. Ich habe mich nicht zurechtgefunden und war etwas verwirrt, weil die Informationen knapp bemessen waren. Doch in diesem Band wurde Abhilfe geschaffen. Man erfährt auch eine ganze Menge über die Entstehung der Republik, die Überschwemmungen und sonstige Faktoren, die zur Neuformierung von Amerika geführt haben. Die wechselnden Erzählperspektiven zwischen Day und June sind einfach unvergleichlich toll. Zumindest fällt mir an dieser Stelle kein besserer Vergleich ein. Jedenfalls sehe ich es bei der Legend Trilogie als Besonderheit an und ist ein fester Bestandteil, den ich nur ungern wegdenken würde. Es gibt der Handlung sehr viele Möglichkeiten, die man anders vielleicht hätte gar nicht so ausschöpfen können in dieser Form. Ich bin sehr froh, dass Marie Lu sich für diesen Weg entschieden hat. Zum Glück beschränkt sich dieses Buch nicht ausschließlich auf zwei Charaktere. Da wirken natürlich noch viele mehr mit. Meiner Meinung nach sind auch diese sehr ausgereift und in ihrer festen Position verankert. Ein kleines (großes) Verwirrspiel hindert beim Lesen allerdings etwas den Blick, weil man sich nicht immer in die Lage der Charaktere versetzen kann. Natürlich ist das ein beabsichtigtes Element der Geschichte. Ich habe dadurch stellenweise echt den Glauben und meine Hoffnung in die falschen Personen gesetzt. Ganz schön mies! Mit dem ersten Buch verglichen, finde ich, dass die Beschreibungen in diesem Band schon deutlich besser geworden sind. Qualitativ und sprachlich gesehen hat sich hier einiges getan. Man spürt richtig, wie die Handlung gewachsen ist und welche Optionen lange genug durchdacht wurden, damit die Handlung zu der wurde, die sie ist. Ich hätte es kaum für möglich gehalten, dass man den ersten Teil so gut fortsetzen kann. Das ist gar nicht so leicht. Ich könnte Stunden damit verbringen, mir Gedanken zu diesem Buch zu machen. Aspekte herauszusuchen, die mir am Besten gefallen haben. Aber ich denke, ich habe hier schon genügend gesagt. Dank der #WirLesenLegend Leserunde ist der Austausch zu den Büchern der Trilogie sehr intensiv und bietet einen allgemein interessanten Blick auf die Bücher. Bewertung Meiner schriftlichen Bewertung oben gibt es nichts mehr hinzuzufügen. Das lass ich einfach mal so stehen.
In einer gemeinsamen Leserunde konnte ich nun endlich Teil 2 dieser Trilogie verschlingen. Ich war wirklich mehr als gespannt was mich erwarten würde. Seit der Flucht macht sich June sorgen um Day, der wieder rum nur die Befreiung seines Bruders und die Stürzung der Regierung im Kopf hat. Gemeinsam begeben sie sich auf eine gefährliche Reise zu den Patrioten um ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Ich mag die beiden Protagonisten June und Day die so verschieden und doch so gleich sind. Sie sind beide so tapfer und mutig, aber im nächsten Moment genauso verunsichert und schüchtern - vor allem was ihre gemeinsame Beziehung anbelangt. In der einen Szenen benehmen sie sich ihres Alters entsprechend - sie sind ja erst 15 und 17 - in der nächsten denkt man sie wären deutlich älter. Das finde ich persönlich etwas irritierend. Vor allem wenn ich darüber nach denke wie ich mit 15 war. Die Hin- und Hergerissenheit die die Charakatere verspüren, verspürt man auch als Leser. Man kann manche Figuren und Situationen sehr schwer einschätzen. Immer wieder gibt es überraschende und interessante Wendungen. Und so manches Kapitel hat mich wirklich schockiert. Die letzten Seiten sind noch einmal so spannend, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen kann. Aber dieses Ende ... es zerreißt mein armes Leserherz und beträufelt es gleichzeitig mit Zuckersirup. Man bleibt also voller Fragen wie es bloß weiter geht. Fazit: Mir hat der zweite Band definitiv besser gefallen als Band 1. Ich mag die Entwicklung und bin sehr gespannt wie es im Finale weitergeht!
Eine Steigerung zum 1. Teil
Der Schreibstil hat sich im Vergleich zum 1. Teil der Legend-Reihe noch einmal verbessert. Insgesamt fühlt sich dieser Folgeband erwachsener an. Handlungen und Gefühle der Protagonisten sind viel nachvollziehbarer und realistisch geworden. Insgesamt ein noch besser gelungener Band, der die Lust auf die Reihe stärker werden lässt.
Dieses Buch schließt nahtlos an den ersten Teil an. Weswegen es definitiv nötig ist diesen ausmerztest zu lesen. In diesem Band geht es viel im Intrigen aber auch um innere Konflikte die durch die unterschiedliche Herkunft entstehen. Dabei erzählt das Buch eine spannende Geschichte die auf vielen Ebenen für Überraschungen sorgt. In diesem Fall wirkt die Liebesgeschichte auch nicht erzwungen mit ihrem Drama. Sie wird plausibel rüber gebracht.
Schwelender Sturm“ geht genauso rasant weiter, wie bereits „Fallender Himmel“. Ich habe es genossen erneut in die dystopische Welt von Day und June einzutauchen. Meiner Meinung nach ist dieser Teil sogar noch ein Stück spannender als Teil eins. Bis zum Ende ist unklar, was genau passieren wird und wie sich Day und June jeweils entscheiden bzw. im System positionieren werden. Wie auch bereits im ersten Teil, gibt es auch hier wieder eine gewisse Prise an Romantik, welche allerdings keineswegs aufdringlich oder kitschig daherkommt. Nun bin ich schon ganz gespannt auf das Finale der Trilogie, denn ich habe keine Ahnung was noch an Handlung dazu kommen sollte.
Das war eindeutig nicht mein Buch, und wäre es keine Leserunde gewesen, hätte ich es ziemlich sicher abgebrochen. Puh, was für eine traurige Erkenntnis, aber nachdem ich Teil eins so sehr mochte, verstehe ich überhaupt nicht, was hier passiert ist. Zum einen mochte ich die Handlung nicht. Ich meine, wer liest auch schon gern ein Buch, das einem auf ca. Seite 60 schon den gesamten Plotplan offenlegt? Das nimmt einem nicht nur die Spannung, es ist auch wie ein einziger riesiger Spoiler, der dazu führt, dass man einfach nicht weiterlesen möchte. Zum anderen gefielen mir Day und June hier auch überhaupt nicht. Ich habe ihre Beziehung überhaupt nicht gefühlt, und konnte weder etwas mit ihren Eifersuchtsdramen, ihren Liebesdreiecken, noch etwas mit ihren schwachen Dialogen anfangen. Auch die Nebencharaktere waren größtenteils nervig und flach. Dazu kam dann noch die Tatsache, dass Junes Alter einfach nicht zu ihr und der Handlung gepasst hat. Einerseits ist sie erst 15, andererseits hat sie schon eine beträchtliche Militärkarriere hingelegt - mich hat das schon im ersten Teil gestört, aber hier empfand ich das als echte Schwachstelle. Zu guter Letzt war mir das Drama zu vorhersehbar und oft überflüssig, die Entscheidungen der Protagonisten meist fragwürdig, ihre ständigen Zweifel anstrengend zu lesen, und die Dialoge allgemein dürftig. Besonders hat mich hierbei gestört, dass eigentlich kaum geredet wurde, und immer nur gedanklich Annahmen gemacht wurden, die dann als Fakten hingestellt wurden. Insgesamt habe ich viel zu viel mit den Augen rollen müssen, mich stellenweise sehr durchgequält, auch ab und zu gelangweilt, und mich über den Schreibstil und die Konstruktion der Geschichte geärgert. Die wirklich interessanten Dinge, wie zum Beispiel der Werdegang der Republik, die politischen Verhältnisse zum Rest der Welt, oder Informationen über den großen Test oder die Seuche, gingen hier komplett unter und wurden immer nur angerissen. Ich hoffe, dass Band drei jetzt einen vernünftigen Abschluss für die Reihe bildet und mich weniger enttäuscht
Eine richtig tolle Fortsetzung, hat mir noch besser gefallen als der erste Teil.
B u c h r e v i e w Der zweite Teil der Legend Reihe hat mir sehr gut gefallen, sogar noch besser als der Erste. Obwohl es schon länger her ist, dass wir den ersten Teil der Reihe gelesen haben, hatte ich keine Probleme wieder reinzufinden. Vergangene Ereignisse wurden geschickt von Marie Lu eingebaut, weswegen man sehr gut mitgekommen ist. Der Schreibstil war wie beim ersten Teil schon sehr gut und einfach zu lesen. Day und June sind mir sehr sympathisch und ich fand es toll, mal wieder etwas in ihre Rollen zu schlüpfen. Es war extrem spannend, emotional und erschütternd. Teils hatte ich auch Gänsehaut und Tränen in den Augen beim lesen. Es war ein richtiges Erlebnis dieses Buch zu lesen und ich bin extrem gespannt auf den dritten und somit letzten Teil der Reihe. Der zweite Teil der Legend Reihe war wirklich eine grandiose Fortsetzung. Ich habe es sehr genossen den Teil zu lesen und fand es mega schön die Reise wieder zusammen mit Marie und Lisa gegangen zu sein, danke euch für den tollen Austausch, ich freue mich schon sehr auf den dritten Teil. ♥️
Kurzbeschreibung: Der Zweck heiligt die Mittel, oder? Den einen Menschen loszuwerden, der die Verantwortung für dieses ganze verfluchte System trägt, scheint mir ein ziemlich kleiner Preis dafür zu sein, eine Revolution in Gang zu setzen. Auf der Flucht vor der Republik schließen sich June und Day den Patrioten an, um Days Bruder zu retten und in die Kolonien zu entkommen. Doch die Patrioten fordern eine Gegenleistung: June und Day sollen Anden, den neuen Elektor, töten. Eine Tat, die all dem Unrecht und der brutalen Unterdrückung ein Ende bereiten könnte. Als June jedoch begreift, dass der neue Elektor ganz anders ist als sein Vorgänger, beginnt sie zu zweifeln: Was, wenn Anden einen neuen Anfang darstellt? Was, wenn politische Veränderung nicht unbedingt Tod, Vergeltung und Gewalt bedeuten muss? Was, wenn die Patrioten falsch liegen? *Quelle* Zur Autorin: Marie Lu wurde 1984 in Shanghai geboren und lebte für einige Zeit in Texas, bevor sie an der University of South California studierte. Das kalifornische Wetter hat sie überzeugt dortzubleiben und nun wohnt Marie Lu mit ihrem Freund und drei Hunden in Pasadena, einem Vorort von Los Angeles. Vor ihrem Erfolg als Autorin arbeitete sie als künstlerische Leiterin bei einem Unternehmen, das Videospiele produziert. Marie Lu mag Cupcakes, fröhliche Menschen, Kampfjets, Regen und natürlich Bücher. Meinung: Legend. Schwelender Sturm ist der 2. Band der Legend-Trilogie, daher besteht beim Weiterlesen Spoilergefahr! Nachdem June Day im 1. Band aus den Fängen der Republik befreit hat, sind beide vogelfrei und auf der Flucht. Sie schließen sich den Patrioten an, denn Day möchte seinen jüngeren Bruder Eden, der von der Republik festgehalten wird, befreien. June und Day sind für die Patrioten sehr nützlich, denn sie haben einen Plan mit den beiden, auf den sie sich auch einlassen: Mithilfe von June und Day wollen die Patrioten den neuen Elektor Anden, der nach dem Tod seines Vaters das Amt übernimmt, töten. Day ist Feuer und Flamme für den Plan, doch June, die sich an den Elektor heranmachen und ihm schöne Augen machen soll, kommen bald Zweifel, nachdem sie mit Anden gesprochen hat. Denn dieser scheint so ganz anders zu sein als sein diktatorischer Vater. Doch ist er das wirklich, oder macht er June nur etwas vor? Bald müssen sich June und Day entscheiden, auf welcher Seite sie nun stehen... Vom 1. Teil, Legend. Fallender Himmel, war ich seinerzeit sehr begeistert, und ich schaute freudig dem 2. Band entgegen, gespannt auf ein Wiedersehen mit June und Day. Leider konnte mich dieser dann nicht ganz so mitreißen wie sein Vorgänger. Wieder kann Marie Lu zwar durch ihre wechselnden Erzählperspektiven aus der Sicht von June und Day punkten, und man erfährt endlich auch mehr Hintergrundinformationen über die Entstehung der Republik, doch das Zusammenspiel der beiden Protagonisten gefiel mir hier deutlich weniger als noch in Legend. Fallender Himmel. Beide misstrauen sich immer mehr, was zu Spannungen führt und da wäre auch noch Tess, Days Weggefährtin aus alten Tagen, die inzwischen mehr für Day empfindet, als ihm lieb ist. Diese Entwicklung empfand ich als eher überflüssig und der Gesamtgeschichte nicht dienlich. Der Beginn, der nahtlos an die Geschehnisse aus Teil 1 anknüpft, erwies sich meiner Meinung nach etwas schleppend, bis die Geschichte richtig in Fahrt kommt. Dann überschlagen sich jedoch die Ereignisse, es gibt Anschläge, wilde Verfolgungsjagden, sodass man beim Lesen kaum zu Atem kommt. Diese hätte man wohldosierter einsetzen können. Das Ende allerdings konnte mich durchaus fesseln. Es tritt eine bestimmte Wendung ein, die sehr wahrscheinlich für den 3. Teil, der im Englischen am 05.11.2013 unter dem Titel Champion erscheint, existenziell sein wird und auf den ich mit Sicherheit nicht verzichten werde. Fazit: Legend. Schwelender Sturm konnte nicht ganz das halten, was ich mir von der Fortsetzung erwartet habe, jedoch bietet der Roman trotzdem gute Unterhaltung, die allerdings nur schleppend in Gang kommt. Marie Lu kann mit ihrer erdachten dystopischen Welt begeistern und dank des Endes kommt man nicht daran vorbei, den 3. und letzten Band jetzt schon zu erwarten.
Band 2 knüpft nahtlos an das Ende vom ersten Teil an. Die beiden flüchten vor der Republik zu den Patrioten und hoffen dort auf deren Hilfe und Unterstützung. Wir treffen alte Bekannte Gesichter wieder und die Protas werden erneut getrennt, um ihre Missionen im Kampf gegen die Herrschaft des Elektors zu begehen. Es ist wieder sehr spannend und die Seiten fliegen nur so dahin. Es ist kaum zu glauben, dass die Protagonisten erst 15 Jahre alt sein sollen! Die Geschichte wird weiterhin aus den Perspektiven von June und Day erzählt. Ich war sehr oft hin und her gerissen und wusste nicht, wem ich vertrauen soll und auf wessen Seite ich stehen würde. Das hat diesem Band noch einmal ganz viel Dynamik verliehen. Das Ende und die Wendung kamen dann unerwartet, auch wenn June schon die ganze Zeit unschlüssig war. Ich hatte wirklich gedacht, dass Day sich anders entscheidet und war deshalb umso überraschter. Nun bin ich auf den Abschluss gespannt. Wobei ich mir die beiden als Liebespaar so gar nicht mehr vorstellen kann...
Also das Ende ne? Ne. Einfach ne. Noch nie so eine komische Ausrede gehört. Und ganz ehrlich: Die ersten hundert Seiten sind langweilig af. Und danach lässt es sich zwar gut und flüssig lesen, aber ich habe nie das Gefühl gehabt, etwas Wahres und Spannendes zu lesen. Selbst wenn ein Charakter stirbt gibt es keine Emotionen. Und ganz ehrlich? Der Plot ist zwar gut gedacht, aber grottig umgesetzt. Also, echt jetzt. Und könnten Day und June sich nicht einfach mal zusammen reißen, statt dauernd nur das Forward-Backward-Spiel zu spielen und einfach mal zusammen sein? Gosh, das geht mir auf die Nerven...
Inhalt: Day und June haben es geschafft, Day vor seiner Hinrichtung zu retten und zu entkommen. Nun hat Day noch ein Ziel: seinen kleinen Bruder Eden retten. Sie schließen sich den Patrioten an, weil sie hoffen, von ihnen Hilfe zu bekommen. Aber sie zun ihnen den Gefallen natürlich nicht umsonst. Der Elektor ist tot und sein Sohn Anden hat seinen Posten übernommen. Es könnte die Revolution auslesen, die alles verändern könnte.Und nun sollen Day und June helfen, ihn zu töten. Dafür muss June wieder zur Republik überwechseln und das Vertrauen des jungen Elektors gewinnen. Doch als sie seine Vorstellungen und Gedanken über die Republik hört und ihn besser kennenlernt, kann sie nicht mehr glauben, dass es richtig ist, ihn umzubringen. Könnte es sein, dass die Patioten unrecht haben? Und Day bleibt bei den Patrioten um seinen Teil zu übernehmen, wenn die Zeit gekommen ist. Dabei sorgt er sich um June, die ihre Pflicht mehr als gut erledigt. Doch ist ihre Nähe zu Anden nur gespielt oder echt? Meinung: Das Cover ist furchtbar, finde ich. Rosa und Gold zusammen ergeben Feen und Prinzessinnen, nicht diese unglaublich coole Story. Das englische Cover allerdings finde ich großartig, zwar ist es das gleiche Motiv, aber die Farben sind viel besser gewählt, sodass es ernst und dystopisch aussieht. Auch das Spray hinter dem Symbol gefällt mir gut, da die Aufständischen ja auch Sachen sprayen. In diesem Band mochte ich June vollkommen, denn jetzt sie auch selbstbewusster und sympathischer. Sie ist immer noch sehr schlau und unglaublich, aber nicht mehr so unnahbar. Day mochte ich genauso sehr wie im ersten Buch. Aber vor allem gefiel mir dieses mal die Beziehung zwischen den beiden. Sie sin total verliebt - wer hätte es anders erwartet - aber passen immer noch nicht ganz in ihre Rolle als Paar. Day fühlt sich minderwertig, denkt, dass June großartig ist und das er nicht gut genug für sie ist, ihr nichts bieten kann. June ihrerseits würde ihn niemals verletzen wollen und auch wenn sie an ihr altes Leben gewöhnt ist, tut sie alles für Day. Aber irgendwie kriegt sie es nicht ganz hin, ihm das klarzumachen und vermasselt es immer wieder - und zwar ziemlich übel :D Aber das hat sie mir wieder sympathisch gemacht, weil es gezeigt hat, dass sie nicht perfekt sind. Ich fand es brutal, dass einfach beschlossen wurde, dass der neue Elektor sterben soll, nur weil sein Vater kein guter Herrscher war. Man sollte jedem eine Chance geben, und Anden ist auch wirklich nett. Die Geschichte war sehr gelungen und ich habe wieder nur wenige Stunden gebraucht, um es zu lesen, denn genau so wie der erste lässt es sich nicht aus der Hand legen. Es ist durchgehend spannend, gefühlvoller als der Erste, actionreich und alles hängt miteinander zusammen. Fazit: Den zweite Teil von "Legend" fand ich sogar besser als den ersten, aber da der schon volle Punktzahl hatte, kann ich das hier nicht noch steigern. Es hat mich gefesselt bis zur letzten Seite und ich hoffe, der dritte wird mich nicht enttäuschen.
Mir hat es gut, allerdings nicht so gut wie Band 1 gefallen. Die Zweifel der beiden Protagonisten aneinander war teilweise sehr anstrengenden und nicht nachvollziehbar. Zwischendrin hat die Story auch etwas gestoppt. Am Ende gab es ein paar Überraschungen und ich will den Frieden noch nicht ganz glauben. Freu mich aber auf Band 3
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Hat mir leider nicht so gut gefallen wie der erste Band. Zu viel Teen Drama. Auch fand ich es grenzwertig, dass ein 20-jähriger sich an einer 15-jährigen vergreift. Und ein 16-jähriger an einer 13-jährigen... Es waren "nur" Küsse, aber das ist schon schlimm genug. Mal schauen, was mich in Band 3 erwartet.
June & Day ⚔🌃🦾⚡🤖🔬🧪🧫🥼🧑🔬
Der zweite Teil hat sich ganz schön gezogen… meiner Meinung nach ist nicht viel passiert. Zum Ende hin dachte ich schon „warum soll es noch einen dritten Band geben, die Story könnte ja auch vorbei sein“ aber nein, das Ende war dann doch ganz gut und ein Grund zum weiterlesen ☺️

Ein klasse zweiter Band der ,,Legend“ Trilogie. Die Geschichte knüpfte nahtlos an den Geschehnissen des ersten Bandes an, da waren June und Day als blinde Passagiere in einem Zug nach Vegas, mit einem Streifschuss und einer schweren Beinverletzungen als sichtbaren Verletzungen und den unsichtbaren, seelischen Verletzungen und Alpträume und die Mission die Patrioten zu finden. Es ging darum, dass sich ihre Fähigkeiten perfekt ergänzten und sie zusammen eine größere Überlebenschance hatten, dass sie nicht mehr der Liebling der Republik war sondern eine Verbrecherin und er nicht mehr der meistgesuchteste Verbrecher der Republik war sondern nur noch ein verwundbarer Junge mit Schwächen sowie dass sich innerhalb von Sekunden die ganze Welt verändert hatte da der alte Elektor tot war, der neue Elektor dessen Sohn Anden. Die Zeit bei den Patrioten war voller neuer Eindrücke, da waren das Wiedersehen mit Tess und das Treffen auf den Anführer Razor, das Angebot von ärztlicher Behandlung und die Bedingung das neue Projekt zu unterstützen, den Elektor zu ermorden. Die Einblicke in die Geschichte der Rebellen, wofür sie kämpften, die Arbeitsweise der Organisation, das Anwerben von jungen Leuten mit besonderen Fähigkeiten und die einzelnen Aufgaben und Mitglieder, Kämpfer, Melder, Späher, Hacker, Eskortmädchen und Sanitäter waren spannend. Auch Days seltsame neue Beziehung zu Tess, deren hinter ihr gelassene Kindheit und Verliebtheit in Day sowie seine Liebeserklärung an June und sein Verteidigen von ihr gegenüber Tess gaben dem Ganzen eine gewisse Spannung. Zusätzlich waren da noch Days Berühmtheit und Status als Kämpfer für das Volk, Junes Rolle als Spionin und Ablenkungsmanöver, eine geplante Revolution als Chance auf Selbstbestimmung und ein Leben in Freiheit und ein Blick auf die Weltkarte und echte Welt und nicht das was die Republik einem weismachte sowie die Abriegelung wegen Aufständen getarnt als Quarantäne. Der Einblick in Andens Charakter und seinen Kampf im Inneren, seine Rolle und sein Wesen, die Worte über ein Bündnis und Veränderungen und die Geschichte über die Entstehung der Republik und seine neue Vision der Republik haben mich fasziniert. Genauso faszinierend aber auch erschreckend waren die Einblicke in das Koloniegebiet nach einer Flucht, Junes und Days Streit und Worte die nicht zurückgenommen werden konnten sowie die Enthüllungen und Wendungen bezüglich Personen und Situationen am Ende. Dieses selbst, die Erkenntnisse sowie die Entscheidungen der Protagonisten haben mich geschockt und mein Herz gebrochen.
》Band 2《 Das Band knüpft direkt an den ersten an und es geht spannend weiter. Ich wusste zeitweise selber nicht wem ich glauben soll bzw war mir so sicher und dann kam doch alles ganz anders. Ich finde es trotzdem krass, dass die beiden 15 sind und alle verlangen, dass sie die Welt richten bzw an die Führung gelangen sollen, etwas unglaubwürdig. Dennoch hab ichs sehr genossen das Buch zu lesen!
Endlich habe ich Band 2 beendet. Es zog sich etwas, da ich nicht so die Zeit zum Lesen gefunden habe. Aber es zog sich auch, weil ich den 2. Band nicht so spannend gefunden habe. Die Geschichte ging nahtlos weiter. Das gefiel mir gut. Trotzdem brauchte ich eine Weile, bis ich mit diesem Band warm wurde. Auch wenn viel passiert ist, konnte mich dies nicht zu 100% überzeugen. Das Razor ein falsches Spiel spielt, habe ich erahnt, auch wenn ich es so nicht gedacht hätte. Das Kaede am Ende stirbt, nachdem sie Day und June zurück gebracht hat, fand ich schade. Sie war eine starke junge Frau. Auch wenn ich diesen Teil schwächer fand, werde ich bald mit dem 3. Band beginnen.
Besser als der erste Teil
Ich finde dieser Teil erfüllt so einiges, was mir im ersten Teil gefehlt hat. Die Emotionen gehen tiefer und Situationen sind komplexer oder mehr beschrieben. Ok die Seuchen heißen immer noch Seuchen, aber spielten nun kaum mehr eine Rolle. Die Entwicklung von June fand ich hier am Besten. Kaede ist mir auch echt ganz Herz gewachsen, was ich nicht gedacht hätte, vorallem da Tess mir immer unsympathischer wird. Irgendwie traue ich ihr nicht so ganz. Bei manchen Situationen hätte ich mir jedoch gewünscht, dass sich diese nicht allzu schnell auflösen. Beispielsweise findet June etwas heraus, bzw vermutet etwas wichtiges und Day erfährt es paar Seiten später auf eine andere Art und Weise. Irgendwie könnte man besonders hier mehr Spannung aufbauen, den Leser ein bisschen verzweifeln lassen, dass alle auf den gleichen Stand kommen, aber nein das geschieht echt immer sehr schnell. Was aber nur ein kleiner Kritikpunkt ist, da ich diesen Teil deutlich spannender fand als den ersten. Ich bin aber echt mal gespannt wie man dieses Ultimatum nenn ich es mal, im dritten Teil auflösen kann. Klingt ja echt so, als ob man dafür keine Lösung findet, es sei denn die haben sich getäuscht beinder Diagnose.. naja let's see :)
Inhalt: Die Geschichte von June, Day und der Republik geht in die zweite Runde. June und Day schliessen sich den Patrioten an, um Eden zurückzuholen. Und dabei muss June mit Anden dem Elektor zusammen arbeiten. Meine Meinung: Ich mag das schlichte Cover. June ist ein Charakter der sich in diesen zwei Bücher sehr verändert hat und mir immer sympathischer wird. Day hat mich mit seinem Charakter bereits im ersten Band überzeugt. In diesem Buch sowie im ersten Band stört mich das Alter der Protagonisten, sie werden als 15-jährige beschrieben. Sie verhalten sich und erleben Dinge die ich für 15-jährige eher unlogisch empfinde. Der Schreibstyl von Marie Lu ist angenehm zu lesen. Da ich etwas lange am Buch verweilte habe ich Stellen überflogen. Oft fand ich es etwas in die länge gezogen, allerdings lag es auch an meiner kleinen Leseflaute. Weiterempfehlung: Ich empfehle das Buch jedem der den ersten Bands gemocht hat. Unbedingt nach dem zweiten Band das Dritte bereit halten!
Day und June schließen sich den Patrioten an uns sollen den Elektor ermorden. Doch ist er wirklich genauso wie sein Vater? Oder gibt es auch einen anderen Weg in die Zukunft? Dies ist der zweite Teil der Trilogie und ist genauso spannend und aufregend wie der erste. Denn er hält auch weiterhin viele überraschende Wendungen bereit. Dabei entfernen wir uns etwas von der harten Dystopischen Welt der Armenviertel und erleben dafür die Situation im Widerstand. Während ich bereits beim ersten Teil darauf hinwies, dass die Gefühle zwischen Day und June etwas zu kurz kommen, wird es hier etwas ausschweifender und stellt die Liebe mit zwei verzwickten Dreiecksbeziehungen auf die Probe. Doch am grausamsten sind wirklich die letzten vierzig Seiten, denn das Ende zieht einem einfach nochmal den kompletten Teppich unter den Füßen weg und lässt einem einfach heulend zurück, dass man einfach den dritten Teil lesen muss, um zu erfahren wie es weitergeht.
Ich habe diese Reihe 2017 schon gelesen und konnte mich tatsächlich an das meiste garnicht mehr erinnern. Damals habe ich die Reihe geliebt und ich tue es immer noch. Wirklich. Ich hab keine Worte dafür, was Marie lu hier erschaffen hat. Für mich sind diese Bücher ein Meisterwerk und ich kann jedem nur empfehlen sie zu lesen.
Super Fortsetzung der Reihe…
>> Er ist mein Licht. << Im zweiten Teil der Reihe befinden sich Day und June auf der Flucht und wollen in die Kolonien fliehen. Sie versuchen Day´s Bruder zu finden und sind dabei auf die Hilfe der Patrioten angewiesen. Aber die erwarten eine Gegenleistung… Allerdings ist nichts wie es scheint und manchmal ist es wichtig auf sein Herz zu hören. Kann die Liebe von June und Day die Hindernisse überwinden? Durch Überraschende Wendungen und Entdeckungen hat die Spannung im Buch so gut wie nie nachgelassen. Auch die wechselnden Perspektiven sorgten für einen super Einblick in die Charaktere und ihre Gefühls- und Gedankenwelt. Der Schreibstil der Autorin ist einfach zu verfolgen und lässt die Seitenzahl nur so steigen. Ich freue mich auf das Finale!

Ich mag die Geschichte sehr. Doch ich finde es komisch, dass die Protagonisten so jung sind. Und besonders seltsam finde ich, dass sie kein Problem mit Folter, Kämpfen, Verletzungen und Tod haben. Aber als Day badet haben sie ein Problem mit Nacktheit und es bringt sie in Verlegenheit? Klar es ist ein Jugendbuch aber irgendwie fand ich es ulkig🤣 Vieles geht zu schnell und löst sich zu einfach, aber es ist unterhaltsam und mehr verlange ich nicht von dem Buch
Auch der zweite Band hat mich vollkommen überzeugt, denn es geht spannend weiter. Es gibt kaum eine Seite auf der nichts passiert und man wird wahnsinnig gut unterhalten. Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen und musste es in einem Rutsch durchlesen. Die Story ist gut durchdacht und grandios umgesetzt. Man begleitet Day und June auf der Flucht vor der Republik und fiebert mit ihnen mit, ob sie ihr Ziel erreichen. Den Elektor töten und in die Kolonien flüchten. Der Verlauf ist realistisch und gut nachvollziehbar. Beide kämpfen um ihr überleben und versuchen das beste aus ihrer Lager herauszuholen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Day und June berichten Kapitelweise von den Geschehnissen und besonders als sie getrennt werden ist das interessant zu sehen was sie erleben und planen. Man hat so einen hervorragenden Überblick über die Machenschaften der jeweiligen Parteien und hofft, das Day und June das richtige tun und sich trotz Schwierigkeiten verständigen können. Es bleibt spannend bis zum Schluss. Die Protagonisten kennt man größtenteils schon aus dem ersten Band. Ein paar Patrioten kommen dazu und man mag davon manche und manche auch nicht. Day und June lieben sich, haben aber durch die Umstände keine Möglichkeiten sich näher zu kommen und ihnen bleibt auch kaum eine ruhige Minute, in der mal nichts passiert um zur Ruhe zu kommen. Ich bin sehr gespannt, wie es im Finale mit den beiden weitergeht. Das Cover ist Schlicht und passt zu dem vom ersten Band. Mir gefällt es sehr gut und mit dem Goldschnörkel sieht es sehr schön im Regal aus. Fazit: Schwelender Sturm ist von der ersten bis zur letzten Seite sehr unterhaltsam und steht Band eins der Trilogie in nichts nach. Ich kann euch die Bücher wärmstens empfehlen, denn sie machen absolut süchtig.
Dies ist der zweite Teil der Legend Reihe. Handlung: Day und June sind auf der Flucht. Um Days Bruder zu retten und in die Kolonien zu entkommen, schließen sie sich den Patrioten an, um an Informationen zu gelangen. Doch die Patrioten fordern eine gefährliche Gegenleistung: Sie sollen den neuen Elektor Anden töten... Meinung: Nach wie vor finde ich Day und June wundervolle Charaktere, die sich im Laufe der Geschichte immer mehr entwickeln. Wenn beide zusammen sind, spüre ich das Knistern und die Funken, die zwischen ihnen herrschen. Sie können kaum voneinander lassen und fühlen sich immer verbunden. Das Zusammenspiel beider ist für mich immer wieder ein Feuerwerk. Doch die gegebenen Umstände machen es ihnen nicht einfach. Es entstehen viele Konflikte, denen sie sich stellen müssen und schwere Entscheidungen müssen getroffen werden. Und zum Schluss finden sie auch noch heraus, dass sie nur ein Mittel zum Zweck der Republik waren. Für mich war die Handlung nicht vorhersehbar und fand die Wendungen wirklich spannend. Was mich aber sehr zermürbend hinterlassen hat, war das Ende dieses Buches. Wie kann ein Buch nur so Enden?! Das hat mir mein Herz in zwei geteilt und ich hätte nicht gedacht, dass das ein Buch kann und mich so sehr mitfühlen lässt! Was mich ein wenig gestört hat ist, dass es für mich ein wenig in die Länge gezogen wirkte. Trotzdem hatte die Geschichte richtig Spannung und das gewisse Etwas. Ein gelungener zweiter Teil der Reihe! Jetzt scheue ich mich schon richtig davor den letzten Band zu lesen, weil ich nicht möchte, dass Day und June aus meiner Welt verschwinden, möchte aber wissen, wie die Story weiter geht. Das Leid eines Lesers :D Fazit: Den zweiten Band fand ich leider nicht so stark wie den ersten, daher von mir 4,5 Sterne. Trotzdem kann ich die Geschichte zwischen Day und June wärmstens empfehlen und weiß schon jetzt, dass die beiden mir lange in Erinnerung bleiben werden...
Dieses Buch habe ich Anfang 2014 das erste Mal gelesen und genau wie beim ersten Teil habe ich es nun nochmal als Hörbuch gehört. Band 3 liegt seit fast 2 Jahren auf meinem SuB, dabei habe ich so sehr auf das Erscheinen hinausgefiebert. Jetzt möchte ich die Reihe endlich beenden und habe die Hörbücher daher zur Auffrischung gehört. June und Day sind entkommen und nun auf der Flucht. Sie schließen sich den Patrioten an, in der Hoffnung mit ihrer Hilfe in die Kolonien zu entkommen und Days Bruder Eden zu befreien. Doch wem können sie wirklich trauen? Als sie sich schließlich auf einen riskanten Plan einlassen, ist es schon fast zu spät. Werden June und Day es schaffen, der Republik den Rücken zu kehren? Oder gibt es dort doch noch einen Platz für sie? Obwohl Band 1 länger zurück lag als Band 2 habe ich an diesen Teil weniger Erinnerung als an den ersten gehabt. Es war also gut, dass ich die Geschichte nochmal gelesen bzw gehört habe, bevor ich mit dem dritten und letzten Band der Reihe beginne. Auch Teil 2 war sehr spannend und actionreich, obwohl ich ihn schon kannte, was mich aber sehr gestört hat waren mal wieder die Kürzungen des Hörbuches, weil einige wirklich spannende Szenen einfach weg gelassen wurden. Sehr schade. Alles in allem ist „Schwelender Sturm“ eine gelungene, wenn auch etwas schwächere Fortsetzung des genialen Auftakts der Legend-Trilogie. Band 3 werde ich nicht hören, sondern wieder gewohnt als Buch lesen. Die Meinungen zum Ende gehen ja sehr weit auseinander, ich bin also sehr gespannt, wie er mir gefallen wird.
Day und June sind auf der Flucht vor der Republik und wollen sich den Patrioten anschließen um seinen Bruder zu befreien. Doch bei den Patrioten gibt es nichts umsonst. Schwelender Sturm schließt nahtlos an Fallender Himmel und geht genauso spannend weiter von der ersten bis zur letzten Seite fiebert man mit den Protagonisten mit auch wenn diese erst 15 sind und sich so gar nicht wie 15 verhalten sonder eher so mitte 20? hat mich das Buch sehr von sich überzeugen können. Generell blende ich das alter in Bücher immer aus und mache sie in meinem Kopf immer gern so alt wie ich selber bin. Also hätte mir Legend nicht ganz so gut gefallen wenn sie sich wie teenager verhalten hätten. Ich mag auch die wechselnde Erzählprspektive zwischen den Protagonisten so konnte man in die Gedanken und Gefühle eines jeden eintauchen und verstehen. Mit dem Plottwist am Ende habe ich überhauptnicht gerechnet und bin schon gespannt wie sich das ganze im Finale auflösen wird.
Darum geht's: Ein Leben im Untergrund. Ein Kampf gegen Unterdrückung und Gewalt. Und eine Liebe, die dem Hass entgegentritt. Eine Liebe, die Freiheit und Gerechtigkeit verheißt. Dies ist die Geschichte von Day und June. Sie sind eine Legende und die Hoffnung der Republik. Auf der Flucht vor der Republik schließen sich June und Day den Patrioten an, um Days Bruder zu retten und in die Kolonien zu entkommen. Doch die Patrioten fordern eine Gegenleistung: June und Day sollen Anden, den neuen Elektor, töten Schreibstil: Wie schon beim ersten Teil, kommt man sehr gut in das Buch rein, denn es ist sehr leicht und gar nicht kompliziert geschrieben. Die Welt wird gut beschrieben und es ist unglaublich angenehm zu lesen. Dadurch kommt man sehr gut voran. Meine Meinung: Nachdem mir schon der erste Teil recht gut gefallen hat, war ich wirklich sehr gespannt drauf, wie die Geschichte um June und Day weitergeht. Ich finde, dass der zweite Teil sogar noch einiges an Spannung oben drauf legt. Die Story geht wirklich sehr rasant weiter und es gibt so einige Ereignisse und Wendungen, mit denen ich so absolut gar nicht gerechnet habe. Einzig allein die Protagonisten wirken mir immer noch ein wenig zu jung dafür, was sie alles durchmachen müssen. Besonders gefallen hat es mir, dass man noch mehr über die Kolonien und die Patrioten erfährt sowie zu den eigentlichen Hintergründen der Welt. Trotz dessen sind aber auch noch so viele weitere Fragen offen und so viele neue aufgetaucht, dass ich wirklich sehr gespannt drauf bin, wie es im dritten Teil weitergeht. Besonders nach diesem Ende. Fazit: Eine spannende Fortsetzung mit vielen neuen Erkenntnissen, die definitiv neugierig auf Band 3 macht. Alles in allem eine tolle Dystopie, die ich vor allem jüngeren Lesern definitiv empfehlen kann.
Schwelender Sturm setzt beinahe nahtlos an den vorherigen Teil an. Day und June sind nun auf sich alleine gestellt und haben beide ihr Päckchen zu tragen. Sie machen sich auf den Weg die Rebellen zu suchen, denn nur sie können ihnen helfen und Days Verletzungen behandeln. Dafür müssen sie allerdings einen Packt mit den Patrioten eingehen und den neuen Elektron töten. Während Day bei den Patrioten bleibt und mit ihnen arbeitet, wird June an der Seite des neuen Elektron spionieren. Die Frage die sich dabei jeder stellt: Wird June die Patrioten verraten? Ein absolut fesselndes Buch. Das besondere: die Autorin versucht nicht die Charaktere in eine vorgegeben Richtung zu drücken. Day und June bleiben sich selbst treu.
Schwer beeindruckt von der actionreichen Handlung. Perfekt. Meinung Ich war bereits beim ersten Band von dem einfachen Cover begeistert und von der Griffigkeit des Schutzumschlages angetan. Das hat sich hier nicht geändert. Lediglich die Farbe und das Symbol auf dem Cover haben sich verändert. Aber das beeinflusst meine Meinung nicht im Geringsten. Klar, es ist für die weibliche Zielgruppe gemacht, aber was solls. Ich möchte ja nicht oberflächlich sein. Und der Inhalt ist unglaublich .. lies weiter! Die Republik nimmt mehr und mehr Gestalt an, es geht weit über die einzelnen Sektoren und Regierungsgebäude hinaus, die man bereits aus dem ersten Band kennt. Ich mochte die Beschreibungen sehr. Als ich das erste Mal Legend gelesen habe, war ich mir etwas unsicher, weil mir die Aufteilung in Sektoren nicht ganz in den Kopf gehen wollte. Ich habe mich nicht zurechtgefunden und war etwas verwirrt, weil die Informationen knapp bemessen waren. Doch in diesem Band wurde Abhilfe geschaffen. Man erfährt auch eine ganze Menge über die Entstehung der Republik, die Überschwemmungen und sonstige Faktoren, die zur Neuformierung von Amerika geführt haben. Die wechselnden Erzählperspektiven zwischen Day und June sind einfach unvergleichlich toll. Zumindest fällt mir an dieser Stelle kein besserer Vergleich ein. Jedenfalls sehe ich es bei der Legend Trilogie als Besonderheit an und ist ein fester Bestandteil, den ich nur ungern wegdenken würde. Es gibt der Handlung sehr viele Möglichkeiten, die man anders vielleicht hätte gar nicht so ausschöpfen können in dieser Form. Ich bin sehr froh, dass Marie Lu sich für diesen Weg entschieden hat. Zum Glück beschränkt sich dieses Buch nicht ausschließlich auf zwei Charaktere. Da wirken natürlich noch viele mehr mit. Meiner Meinung nach sind auch diese sehr ausgereift und in ihrer festen Position verankert. Ein kleines (großes) Verwirrspiel hindert beim Lesen allerdings etwas den Blick, weil man sich nicht immer in die Lage der Charaktere versetzen kann. Natürlich ist das ein beabsichtigtes Element der Geschichte. Ich habe dadurch stellenweise echt den Glauben und meine Hoffnung in die falschen Personen gesetzt. Ganz schön mies! Mit dem ersten Buch verglichen, finde ich, dass die Beschreibungen in diesem Band schon deutlich besser geworden sind. Qualitativ und sprachlich gesehen hat sich hier einiges getan. Man spürt richtig, wie die Handlung gewachsen ist und welche Optionen lange genug durchdacht wurden, damit die Handlung zu der wurde, die sie ist. Ich hätte es kaum für möglich gehalten, dass man den ersten Teil so gut fortsetzen kann. Das ist gar nicht so leicht. Ich könnte Stunden damit verbringen, mir Gedanken zu diesem Buch zu machen. Aspekte herauszusuchen, die mir am Besten gefallen haben. Aber ich denke, ich habe hier schon genügend gesagt. Dank der #WirLesenLegend Leserunde ist der Austausch zu den Büchern der Trilogie sehr intensiv und bietet einen allgemein interessanten Blick auf die Bücher. Bewertung Meiner schriftlichen Bewertung oben gibt es nichts mehr hinzuzufügen. Das lass ich einfach mal so stehen.
In einer gemeinsamen Leserunde konnte ich nun endlich Teil 2 dieser Trilogie verschlingen. Ich war wirklich mehr als gespannt was mich erwarten würde. Seit der Flucht macht sich June sorgen um Day, der wieder rum nur die Befreiung seines Bruders und die Stürzung der Regierung im Kopf hat. Gemeinsam begeben sie sich auf eine gefährliche Reise zu den Patrioten um ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Ich mag die beiden Protagonisten June und Day die so verschieden und doch so gleich sind. Sie sind beide so tapfer und mutig, aber im nächsten Moment genauso verunsichert und schüchtern - vor allem was ihre gemeinsame Beziehung anbelangt. In der einen Szenen benehmen sie sich ihres Alters entsprechend - sie sind ja erst 15 und 17 - in der nächsten denkt man sie wären deutlich älter. Das finde ich persönlich etwas irritierend. Vor allem wenn ich darüber nach denke wie ich mit 15 war. Die Hin- und Hergerissenheit die die Charakatere verspüren, verspürt man auch als Leser. Man kann manche Figuren und Situationen sehr schwer einschätzen. Immer wieder gibt es überraschende und interessante Wendungen. Und so manches Kapitel hat mich wirklich schockiert. Die letzten Seiten sind noch einmal so spannend, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen kann. Aber dieses Ende ... es zerreißt mein armes Leserherz und beträufelt es gleichzeitig mit Zuckersirup. Man bleibt also voller Fragen wie es bloß weiter geht. Fazit: Mir hat der zweite Band definitiv besser gefallen als Band 1. Ich mag die Entwicklung und bin sehr gespannt wie es im Finale weitergeht!
Eine Steigerung zum 1. Teil
Der Schreibstil hat sich im Vergleich zum 1. Teil der Legend-Reihe noch einmal verbessert. Insgesamt fühlt sich dieser Folgeband erwachsener an. Handlungen und Gefühle der Protagonisten sind viel nachvollziehbarer und realistisch geworden. Insgesamt ein noch besser gelungener Band, der die Lust auf die Reihe stärker werden lässt.
Dieses Buch schließt nahtlos an den ersten Teil an. Weswegen es definitiv nötig ist diesen ausmerztest zu lesen. In diesem Band geht es viel im Intrigen aber auch um innere Konflikte die durch die unterschiedliche Herkunft entstehen. Dabei erzählt das Buch eine spannende Geschichte die auf vielen Ebenen für Überraschungen sorgt. In diesem Fall wirkt die Liebesgeschichte auch nicht erzwungen mit ihrem Drama. Sie wird plausibel rüber gebracht.
Schwelender Sturm“ geht genauso rasant weiter, wie bereits „Fallender Himmel“. Ich habe es genossen erneut in die dystopische Welt von Day und June einzutauchen. Meiner Meinung nach ist dieser Teil sogar noch ein Stück spannender als Teil eins. Bis zum Ende ist unklar, was genau passieren wird und wie sich Day und June jeweils entscheiden bzw. im System positionieren werden. Wie auch bereits im ersten Teil, gibt es auch hier wieder eine gewisse Prise an Romantik, welche allerdings keineswegs aufdringlich oder kitschig daherkommt. Nun bin ich schon ganz gespannt auf das Finale der Trilogie, denn ich habe keine Ahnung was noch an Handlung dazu kommen sollte.
Das war eindeutig nicht mein Buch, und wäre es keine Leserunde gewesen, hätte ich es ziemlich sicher abgebrochen. Puh, was für eine traurige Erkenntnis, aber nachdem ich Teil eins so sehr mochte, verstehe ich überhaupt nicht, was hier passiert ist. Zum einen mochte ich die Handlung nicht. Ich meine, wer liest auch schon gern ein Buch, das einem auf ca. Seite 60 schon den gesamten Plotplan offenlegt? Das nimmt einem nicht nur die Spannung, es ist auch wie ein einziger riesiger Spoiler, der dazu führt, dass man einfach nicht weiterlesen möchte. Zum anderen gefielen mir Day und June hier auch überhaupt nicht. Ich habe ihre Beziehung überhaupt nicht gefühlt, und konnte weder etwas mit ihren Eifersuchtsdramen, ihren Liebesdreiecken, noch etwas mit ihren schwachen Dialogen anfangen. Auch die Nebencharaktere waren größtenteils nervig und flach. Dazu kam dann noch die Tatsache, dass Junes Alter einfach nicht zu ihr und der Handlung gepasst hat. Einerseits ist sie erst 15, andererseits hat sie schon eine beträchtliche Militärkarriere hingelegt - mich hat das schon im ersten Teil gestört, aber hier empfand ich das als echte Schwachstelle. Zu guter Letzt war mir das Drama zu vorhersehbar und oft überflüssig, die Entscheidungen der Protagonisten meist fragwürdig, ihre ständigen Zweifel anstrengend zu lesen, und die Dialoge allgemein dürftig. Besonders hat mich hierbei gestört, dass eigentlich kaum geredet wurde, und immer nur gedanklich Annahmen gemacht wurden, die dann als Fakten hingestellt wurden. Insgesamt habe ich viel zu viel mit den Augen rollen müssen, mich stellenweise sehr durchgequält, auch ab und zu gelangweilt, und mich über den Schreibstil und die Konstruktion der Geschichte geärgert. Die wirklich interessanten Dinge, wie zum Beispiel der Werdegang der Republik, die politischen Verhältnisse zum Rest der Welt, oder Informationen über den großen Test oder die Seuche, gingen hier komplett unter und wurden immer nur angerissen. Ich hoffe, dass Band drei jetzt einen vernünftigen Abschluss für die Reihe bildet und mich weniger enttäuscht
Eine richtig tolle Fortsetzung, hat mir noch besser gefallen als der erste Teil.
B u c h r e v i e w Der zweite Teil der Legend Reihe hat mir sehr gut gefallen, sogar noch besser als der Erste. Obwohl es schon länger her ist, dass wir den ersten Teil der Reihe gelesen haben, hatte ich keine Probleme wieder reinzufinden. Vergangene Ereignisse wurden geschickt von Marie Lu eingebaut, weswegen man sehr gut mitgekommen ist. Der Schreibstil war wie beim ersten Teil schon sehr gut und einfach zu lesen. Day und June sind mir sehr sympathisch und ich fand es toll, mal wieder etwas in ihre Rollen zu schlüpfen. Es war extrem spannend, emotional und erschütternd. Teils hatte ich auch Gänsehaut und Tränen in den Augen beim lesen. Es war ein richtiges Erlebnis dieses Buch zu lesen und ich bin extrem gespannt auf den dritten und somit letzten Teil der Reihe. Der zweite Teil der Legend Reihe war wirklich eine grandiose Fortsetzung. Ich habe es sehr genossen den Teil zu lesen und fand es mega schön die Reise wieder zusammen mit Marie und Lisa gegangen zu sein, danke euch für den tollen Austausch, ich freue mich schon sehr auf den dritten Teil. ♥️
Kurzbeschreibung: Der Zweck heiligt die Mittel, oder? Den einen Menschen loszuwerden, der die Verantwortung für dieses ganze verfluchte System trägt, scheint mir ein ziemlich kleiner Preis dafür zu sein, eine Revolution in Gang zu setzen. Auf der Flucht vor der Republik schließen sich June und Day den Patrioten an, um Days Bruder zu retten und in die Kolonien zu entkommen. Doch die Patrioten fordern eine Gegenleistung: June und Day sollen Anden, den neuen Elektor, töten. Eine Tat, die all dem Unrecht und der brutalen Unterdrückung ein Ende bereiten könnte. Als June jedoch begreift, dass der neue Elektor ganz anders ist als sein Vorgänger, beginnt sie zu zweifeln: Was, wenn Anden einen neuen Anfang darstellt? Was, wenn politische Veränderung nicht unbedingt Tod, Vergeltung und Gewalt bedeuten muss? Was, wenn die Patrioten falsch liegen? *Quelle* Zur Autorin: Marie Lu wurde 1984 in Shanghai geboren und lebte für einige Zeit in Texas, bevor sie an der University of South California studierte. Das kalifornische Wetter hat sie überzeugt dortzubleiben und nun wohnt Marie Lu mit ihrem Freund und drei Hunden in Pasadena, einem Vorort von Los Angeles. Vor ihrem Erfolg als Autorin arbeitete sie als künstlerische Leiterin bei einem Unternehmen, das Videospiele produziert. Marie Lu mag Cupcakes, fröhliche Menschen, Kampfjets, Regen und natürlich Bücher. Meinung: Legend. Schwelender Sturm ist der 2. Band der Legend-Trilogie, daher besteht beim Weiterlesen Spoilergefahr! Nachdem June Day im 1. Band aus den Fängen der Republik befreit hat, sind beide vogelfrei und auf der Flucht. Sie schließen sich den Patrioten an, denn Day möchte seinen jüngeren Bruder Eden, der von der Republik festgehalten wird, befreien. June und Day sind für die Patrioten sehr nützlich, denn sie haben einen Plan mit den beiden, auf den sie sich auch einlassen: Mithilfe von June und Day wollen die Patrioten den neuen Elektor Anden, der nach dem Tod seines Vaters das Amt übernimmt, töten. Day ist Feuer und Flamme für den Plan, doch June, die sich an den Elektor heranmachen und ihm schöne Augen machen soll, kommen bald Zweifel, nachdem sie mit Anden gesprochen hat. Denn dieser scheint so ganz anders zu sein als sein diktatorischer Vater. Doch ist er das wirklich, oder macht er June nur etwas vor? Bald müssen sich June und Day entscheiden, auf welcher Seite sie nun stehen... Vom 1. Teil, Legend. Fallender Himmel, war ich seinerzeit sehr begeistert, und ich schaute freudig dem 2. Band entgegen, gespannt auf ein Wiedersehen mit June und Day. Leider konnte mich dieser dann nicht ganz so mitreißen wie sein Vorgänger. Wieder kann Marie Lu zwar durch ihre wechselnden Erzählperspektiven aus der Sicht von June und Day punkten, und man erfährt endlich auch mehr Hintergrundinformationen über die Entstehung der Republik, doch das Zusammenspiel der beiden Protagonisten gefiel mir hier deutlich weniger als noch in Legend. Fallender Himmel. Beide misstrauen sich immer mehr, was zu Spannungen führt und da wäre auch noch Tess, Days Weggefährtin aus alten Tagen, die inzwischen mehr für Day empfindet, als ihm lieb ist. Diese Entwicklung empfand ich als eher überflüssig und der Gesamtgeschichte nicht dienlich. Der Beginn, der nahtlos an die Geschehnisse aus Teil 1 anknüpft, erwies sich meiner Meinung nach etwas schleppend, bis die Geschichte richtig in Fahrt kommt. Dann überschlagen sich jedoch die Ereignisse, es gibt Anschläge, wilde Verfolgungsjagden, sodass man beim Lesen kaum zu Atem kommt. Diese hätte man wohldosierter einsetzen können. Das Ende allerdings konnte mich durchaus fesseln. Es tritt eine bestimmte Wendung ein, die sehr wahrscheinlich für den 3. Teil, der im Englischen am 05.11.2013 unter dem Titel Champion erscheint, existenziell sein wird und auf den ich mit Sicherheit nicht verzichten werde. Fazit: Legend. Schwelender Sturm konnte nicht ganz das halten, was ich mir von der Fortsetzung erwartet habe, jedoch bietet der Roman trotzdem gute Unterhaltung, die allerdings nur schleppend in Gang kommt. Marie Lu kann mit ihrer erdachten dystopischen Welt begeistern und dank des Endes kommt man nicht daran vorbei, den 3. und letzten Band jetzt schon zu erwarten.
Band 2 knüpft nahtlos an das Ende vom ersten Teil an. Die beiden flüchten vor der Republik zu den Patrioten und hoffen dort auf deren Hilfe und Unterstützung. Wir treffen alte Bekannte Gesichter wieder und die Protas werden erneut getrennt, um ihre Missionen im Kampf gegen die Herrschaft des Elektors zu begehen. Es ist wieder sehr spannend und die Seiten fliegen nur so dahin. Es ist kaum zu glauben, dass die Protagonisten erst 15 Jahre alt sein sollen! Die Geschichte wird weiterhin aus den Perspektiven von June und Day erzählt. Ich war sehr oft hin und her gerissen und wusste nicht, wem ich vertrauen soll und auf wessen Seite ich stehen würde. Das hat diesem Band noch einmal ganz viel Dynamik verliehen. Das Ende und die Wendung kamen dann unerwartet, auch wenn June schon die ganze Zeit unschlüssig war. Ich hatte wirklich gedacht, dass Day sich anders entscheidet und war deshalb umso überraschter. Nun bin ich auf den Abschluss gespannt. Wobei ich mir die beiden als Liebespaar so gar nicht mehr vorstellen kann...
Also das Ende ne? Ne. Einfach ne. Noch nie so eine komische Ausrede gehört. Und ganz ehrlich: Die ersten hundert Seiten sind langweilig af. Und danach lässt es sich zwar gut und flüssig lesen, aber ich habe nie das Gefühl gehabt, etwas Wahres und Spannendes zu lesen. Selbst wenn ein Charakter stirbt gibt es keine Emotionen. Und ganz ehrlich? Der Plot ist zwar gut gedacht, aber grottig umgesetzt. Also, echt jetzt. Und könnten Day und June sich nicht einfach mal zusammen reißen, statt dauernd nur das Forward-Backward-Spiel zu spielen und einfach mal zusammen sein? Gosh, das geht mir auf die Nerven...
Inhalt: Day und June haben es geschafft, Day vor seiner Hinrichtung zu retten und zu entkommen. Nun hat Day noch ein Ziel: seinen kleinen Bruder Eden retten. Sie schließen sich den Patrioten an, weil sie hoffen, von ihnen Hilfe zu bekommen. Aber sie zun ihnen den Gefallen natürlich nicht umsonst. Der Elektor ist tot und sein Sohn Anden hat seinen Posten übernommen. Es könnte die Revolution auslesen, die alles verändern könnte.Und nun sollen Day und June helfen, ihn zu töten. Dafür muss June wieder zur Republik überwechseln und das Vertrauen des jungen Elektors gewinnen. Doch als sie seine Vorstellungen und Gedanken über die Republik hört und ihn besser kennenlernt, kann sie nicht mehr glauben, dass es richtig ist, ihn umzubringen. Könnte es sein, dass die Patioten unrecht haben? Und Day bleibt bei den Patrioten um seinen Teil zu übernehmen, wenn die Zeit gekommen ist. Dabei sorgt er sich um June, die ihre Pflicht mehr als gut erledigt. Doch ist ihre Nähe zu Anden nur gespielt oder echt? Meinung: Das Cover ist furchtbar, finde ich. Rosa und Gold zusammen ergeben Feen und Prinzessinnen, nicht diese unglaublich coole Story. Das englische Cover allerdings finde ich großartig, zwar ist es das gleiche Motiv, aber die Farben sind viel besser gewählt, sodass es ernst und dystopisch aussieht. Auch das Spray hinter dem Symbol gefällt mir gut, da die Aufständischen ja auch Sachen sprayen. In diesem Band mochte ich June vollkommen, denn jetzt sie auch selbstbewusster und sympathischer. Sie ist immer noch sehr schlau und unglaublich, aber nicht mehr so unnahbar. Day mochte ich genauso sehr wie im ersten Buch. Aber vor allem gefiel mir dieses mal die Beziehung zwischen den beiden. Sie sin total verliebt - wer hätte es anders erwartet - aber passen immer noch nicht ganz in ihre Rolle als Paar. Day fühlt sich minderwertig, denkt, dass June großartig ist und das er nicht gut genug für sie ist, ihr nichts bieten kann. June ihrerseits würde ihn niemals verletzen wollen und auch wenn sie an ihr altes Leben gewöhnt ist, tut sie alles für Day. Aber irgendwie kriegt sie es nicht ganz hin, ihm das klarzumachen und vermasselt es immer wieder - und zwar ziemlich übel :D Aber das hat sie mir wieder sympathisch gemacht, weil es gezeigt hat, dass sie nicht perfekt sind. Ich fand es brutal, dass einfach beschlossen wurde, dass der neue Elektor sterben soll, nur weil sein Vater kein guter Herrscher war. Man sollte jedem eine Chance geben, und Anden ist auch wirklich nett. Die Geschichte war sehr gelungen und ich habe wieder nur wenige Stunden gebraucht, um es zu lesen, denn genau so wie der erste lässt es sich nicht aus der Hand legen. Es ist durchgehend spannend, gefühlvoller als der Erste, actionreich und alles hängt miteinander zusammen. Fazit: Den zweite Teil von "Legend" fand ich sogar besser als den ersten, aber da der schon volle Punktzahl hatte, kann ich das hier nicht noch steigern. Es hat mich gefesselt bis zur letzten Seite und ich hoffe, der dritte wird mich nicht enttäuschen.
Mir hat es gut, allerdings nicht so gut wie Band 1 gefallen. Die Zweifel der beiden Protagonisten aneinander war teilweise sehr anstrengenden und nicht nachvollziehbar. Zwischendrin hat die Story auch etwas gestoppt. Am Ende gab es ein paar Überraschungen und ich will den Frieden noch nicht ganz glauben. Freu mich aber auf Band 3





















































