Legend (Band 3) - Berstende Sterne
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Day und June haben so viel geopfert für die Republik und füreinander. Nun scheint das Land endlich vor einem Neubeginn zu stehen. June arbeitet mit dem Elektor und führenden Politikern zusammen, während Day einen hohen Rang beim Militär bekleidet. Keiner der beiden hätte die Umstände vorhersehen können, unter denen sie wieder zusammenfinden. Gerade als ein Friedensabkommen unmittelbar bevorsteht, drohen Anschuldigungen einen erneuten Krieg heraufzubeschwören. Um das Leben tausender Menschen zu retten, soll June nun Day darum bitten, das zu opfern, was ihm am meisten bedeutet ...
Das packende, actionreich e Finale der New-York-Times-Bestseller-Trilogie ! Im Abschlussband der Dystopie treffen große Hoffnung und große Verzweiflung aufeinander und bis zuletzt bleibt völlig offen, ob ein Happy End für Day und June und ihre große Liebe möglich ist.
„ Berstende Sterne “ ist der letzte Band der Legend- Trilogie . Die beiden Vorgängertitel lauten „ Fallender Himmel “ und „ Schwelender Sturm “.
Mehr Infos rund ums Buch unter: www.LegendFans.de
Book Information
Author Description
Marie Lu, Autorin der Bestseller-Trilogie Legend, wurde 1984 in Shanghai geboren und lebte für einige Zeit in Texas, bevor sie an der University of Southern California studierte. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie bei den Disney Interactive Studios, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Die Bestsellerautorin lebt mit ihrem Mann und drei Hunden in Santa Monica, nahe dem Meer. Ihre wenige Freizeit verbringt sie mit Lesen, Zeichnen, dem Spielen von Assassin´s Creed und Im-Stau-Stehen. Hier geht es zur englischsprachigen Webseite von Marie Lu
Posts
Der epische dritte Band der ,,Legend“ Trilogie und das Finale der Geschichte von Day und June. Seit dem zweiten Band waren acht Monate vergangen und einiges hatte sich verändert, da waren leere Große Stadien und weniger Straßenpolizisten in den Armensektoren, Graffitis voller Hoffnung sowie eine Loyalität gegenüber dem neuen Elektor Anden. Und dann waren da Days neues Leben in San Francisco als Nationalheld mit einer Wohnung im Reichensektor, seinem Bruder Eden und der Betreuerin Lucy, Behandlungen und Schmerzen im Hinterkopf, Alpträumen und Visionen von Tess und June sowie ein erstes Gespräch mit ihr und ihre Einladung zur Feier des Unabhängigkeitstags in Denver. In Junes neuem Leben als Princeps-Anwärterin und rechte Hand von Anden ging es um das gescheiterte Friedensabkommen mit den Kolonien und die durch die ehemaligen biologischen Waffen der Republik entstandene Seuche an der Front, den Prozess des Mörders ihres Bruders Metias sowie ein Wiedersehen mit Day beim Bankett. Days Kampf zwischen den Emotionen Schmerz und Sensucht, die Distanz und Unsicherheit unter Fremden zwischen ihm und June sowie deren Konfrontation mit den Erinnerungen des Mörders ihres Bruders Metias an dessen Tod und ihr Versuch vor dem davonlaufen was sie einmal gewesen war und ihre Verbindung zu ihrem Hund Ollie hat mich tief berührt. Auch ihr Gespräch mit Day über seine Krankheit und das Sterben, ihre Entscheidungen und das Loslassen war sehr bewegend zu lesen. Die darauf folgenden Luftangriffe und Flucht des Mörders, die Zankereien von Day und Anden zur Evakuierung, Junes Alternativvorschlag und dasWiedersehen mit Tess und den Patrioten, deren Unterstützung gaben der Geschichte eine ganz eigene Spannung und Dynamik. Die Einblicke durch Junes Reise in die Stadt Ross City in der Antarktis waren faszinierend, da waren Wolkenkratzer mit Hologrammen über den Dächern und Luftfahrzeuge, eine Brille für Besucher zum eintauchen in eine virtuelle Welt mit Level und Punkten für Handlungen und einem Simulationsraum. Days Zeit im Schutzbunker, Tess wirkliche Gefühle für ihn und Edens Wahrheit und Entscheidung waren bewegend. Am Ende waren da ein Angebot vom Kanzler der Kolonien an Day und ein dreitägiger Waffenstillstand, ein Einverständnis und ein Liebesgeständnis, eine Liebesnacht und Liebesschmerz. Es ging darum, dass der Krieg alle veränderte und Angst sie stärker machte, Zeit nicht immer alle Wunden heilte und um ein fehlendes Puzzleteil. Die letzte Schlacht um die Republik und das was dort geschah sowie der Epilog hat mich total mitgenommen.
Leider der schlechteste Teil der Reihe.
》Band 3《 Der Band ist irgendwie komplett anders als die beiden davor und ich hatte so meine Schwierigkeiten damit. Mir wars viel zu viel Politik, Rumgerede und es zog sich dadurch extrem. Es wurde erst so ab 70% im Buch spannend und das war auch schnell wieder rum. Das Ende hat mich zwar emotional komplett umgehauen, aber so richtig gut und nachvollziehbar fand ichs jetzt auch nicht. Trotzdem kann ich die Reihe empfehlen vor allem für Dystopie- / Jugenbuch- Liebhaber!
Day & June
Endlich habe ich die Trilogie beendet. Ich denke, wenn ich jünger gewesen wäre, dass mich die Reihe eher überzeugt hätte. Worum geht es? Machen sie ihre Drohungen wahr, wird das zahllose unschuldige Menschen das Leben kosten. Und das könnten wir verhindern, indem wir ein einziges Leben aufs Spiel setzen. Day und June haben so viel geopfert für die Republik und füreinander. Nun scheint das Land endlich vor einem Neubeginn zu stehen. June arbeitet mit dem Elektor und führenden Politikern zusammen, während Day einen hohen Rang beim Militär bekleidet. Keiner der beiden hätte die Umstände vorhersehen können, unter denen sie wieder zusammenfinden. Gerade als ein Friedensabkommen unmittelbar bevorsteht, drohen Anschuldigungen einen erneuten Krieg heraufzubeschwören. Um das Leben tausender Menschen zu retten, soll June nun Day darum bitten, das zu opfern, was ihm am meisten bedeutet. Recht gut gefallen hat mir, dass in diesem Band ein bisschen darauf eingegangen wird, wie die Republik und die Kolonien entstanden sind. Ebenso bekommen wir auch einen Einblick in das Leben in der Antarktis, wodurch deutlich wird, wie unterschiedlich sich die Welt entwickelt hat. Wie auch bei den anderen beiden Teilen, wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von June und Day erzählt, wodurch der Leser wieder dicht am Geschehen ist und einen guten Überblick erhält. Die Geschehnisse der ersten zwei Bände haben sichtlich ihre Spuren an June und Day hinterlassen. Beide sind daran gewachsen und stärker geworden. June hat noch immer Probleme, den Tod ihres Bruders zu verarbeiten, und auch Day vermisst seine Familie und kämpft mit seiner Krankheit. Day muss öfter ins Krankenhaus, da er Anfälle bekommt. Seine Medikamente helfen ihn nicht mehr und die Ärzte geben ihn keine guten Nachrichten. Als Lichtblick in der ganzen Geschichte hat sich der kleine Eden erwiesen, der trotz seiner erst 11 Jahren ein richtig starker Charakter ist. Er ist wirklich sehr stark und hat Humor. Am Anfand zog sich die Geschichte für mich bzw. irgendwie plätschert sie vor sich hin, auch wenn doch einiges passiert. Erst die letzten 150 Seiten konnte mehr mein Interesse wecken. Denn es kommt zu einer Schlacht und es gibt einige Verletzte und Tote. Day wird schwer verletzt und kann gerade so gerettet werden. Die Ärzte haben ihn dann auch am Kopf operiert und er verliert seine Erinnerungen. Auch die an June. Sie sehen sich dann 10 Jahre später wieder und June liebt Day nach wie vor. Ein schöner Abschluss der Geschichte und vor allem für die Zwei gab es dann trotzdem.
Einzigartig, hoffnugsvoll, energiegeladen und vollkommen. Oft ist es schwierig, direkt nachdem man ein Buch beendet hat, die richtigen Worte dafür zu finden. Ich war zunächst nämlich nur eines: sprachlos. Ich war erschlagen von der Wucht der vielen Worte, der Handlung und dem Ende. Ich konnte meine Gedanken nur noch Karussell fahren lassen und mich an nichts mehr klammern. Als sich dieser Strudel allmählich löste, dämmerte es mir. Es ist vorbei, du hast Day und June bis zum Schluss begleitet und jetzt liest du vermutlich nie mehr, was sonst noch so passiert. Das ist schrecklich. Und perfekt. Der letzte Band passt farblich perfekt zu mir, das ist klar. Ich liebe die Bücher nicht gerade wegen der Aufmachung, weil sie optisch sehr für die weibliche Zielgruppe gemacht sind, was man vom Inhalt keineswegs behaupten kann. Aber ich lasse mich von Äußerlichkeiten kaum beeindrucken, weil mir das Innere viel wichtiger ist. Die Steigerung innerhalb der Trilogie war so, wie es sein sollte. Von Anfang bis Ende wurde es stetig besser. All die kleinen Schwächen vom Anfang wurden mit wachsender Seitenzahl gekonnt ausgemerzt und überspielt. Die Liebe und Leidenschaft für die Geschichte wurde spürbar in viele Schreibstunden verpackt und endete in einer emotionsgeladenen Handlung, die einem auch einige Tage danach noch schwer nachhängt. Manchmal geht die Sonne aber auch früher unter. Ein Tag dauert nicht ewig, weißt du? Aber ich werde kämpfen, so gut ich kann. Das verspreche ich dir. Berstende Sterne, S. 126 Während meine Gedanken beim Lesen stets um die Protagonisten kreisten, fiel es mir schwer, mich auf andere Aspekte zu konzentrieren. Der Fokus lag sehr darauf, sich in die Charaktere hineinzuversetzen. Nachzuempfinden, was sie durchmachen mussten. Dabei gab es einen Faktor, der mich schon im ersten Band sehr irritiert hat. Eigentlich sind Day und June recht jung, immer wieder handeln sie sehr überlegt und erwachsen. Ihr Auftreten wirkt sehr reif. Sie sind die Wunderkinder der Republik, sie sind der Puls des Volkes. In ihren schwachen Momenten — in den vielen Gedankenmonologen — wo man tief in das innere Zerwürfnis der Einzelnen blicken kann, wurde deutlich, wir belastend all das für sie sein muss. Sie können nur innerlich ihrem tatsächlichen Alter gerecht werden. Die Autorin Marie Lu erzeugt viele sprachliche Bilder, die manchmal erst in den Zeilen danach ihre richtige Wirkung entfalten konnten. Obwohl man schon weiter war, dämmerte es einem, was als Nächstes passieren wird und man konnte gegen die Ohnmacht und das Schwindelgefühl kaum ankämpfen. Es blieb einem nichts weiter übrig, als Zeile um Zeile hilflos weiter zu lesen, und dem Geschehen seinen Lauf zu lassen. Viele Wendungen kamen dabei sehr überraschend und haben richtige Glücksgefühle ausgelöst. Die Euphorie ließ immer wieder neue Triebe der Hoffnung entstehen und verschaffte Augenblicke zum Aufatmen. Bis zum Schluss. Und da bin ich nun, am Schluss dieser einzigartigen, hoffnungsvollen und energiegeladenen Geschichte, die ich zusammen mit einigen anderen genießen durfte. Ich hoffe sehr, dass diese Geschichte noch viele andere Menschen erreichen wird und mindestens genauso große Freude und Emotionen auslöst wie bei mir.
Leider konnte mich das Finale der Trilogie überhaupt nicht mitnehmen.
In den beiden vorherigen Bänden mochte ich June und Day wirklich sehr gerne, konnte ihre Gedanken und Zweifel nachvollziehen und auch ihre Handlungen verstehen. In diesem dritten Band jedoch ist mir insbesondere Day auf die Nerven gegangen. Ich mochte seine meisten Beweggründe und Überlegungen nicht, dann dazu diese viele Dramatik, die nicht immer ganz gepasst hat. Auch die Action-Szenen waren für meinen Geschmack irgendwie komisch zu verfolgen (aber das kann auch einfach an mir liegen) Zwar war das Ende für mich als Leserin durchaus befriedigend, aber das Lesen an sich hat dieses Mal leider kaum Spaß gemacht und ich war froh, als ich das Buch durch hatte.
Erst scheint der Frieden in greifbarer Nähe, doch ein mutierter Virus lässt den gerade erkalteten Konflikt zwischen der Republik und den Kolonien erneut aufflammen. Day und June müssen alles auf eine Karte setzen um die Republik zu retten. Wird es gelingen...? Es beginnt relativ ruhig, da Day aufgrund seiner Krankheit Abstand zu June halten möchte, doch als ein Virus die Friedensverhandlungen zwischen der Republik und den Kolonien auf Eis legt, beginnt die Liebe wieder aufzuleuchten. Es wird wieder super spannend, dass man einfach mitfiebern muss. Das Setting ist hauptsächlich die dystopische Republik, wo aber bereits jetzt die ersten Veränderungen greifen und sie besser machen. Besonders aber hat mir der Aufenthalt in dem anderen Land gefallen, welcher mich an Warcross erinnerte, eine Dilogie, welche die Autorin später geschrieben hat und bereits hier eine interessanten Denkanstoß gegeben hat, wer entscheidet was gut und was schlecht ist. Was mir aber am besten und gleichzeitig am schlechtesten gefallen hat ist leider das Ende. Es ist so frustrierend und traurig aber entwickelt sich anschließend dann doch noch irgendwie und wird hoffnungsvoll und süß. Es gibt wenige Bücher, welche mich zum weinen bringen und dieses Ende ist eindeutig eines davon. Gleichzeitig ist das Ende relativ offen gehalten, weshalb ich bald den vierten Teil extra auf englisch lese, weil ich diese Reihe einfach so sehr liebe.
Holy fuck. Es war grandios. Es war spannend bis zum Schluss. Ich habe keine Worte dafür. Aber es war absolut genial. Das Ende auch. Auch wenn es mich vollkommen zerstört hat, mein Herz hat ausbluten lassen und es vollkommen kaputt zurück gelassen hat. Ich kann nicht mehr. Top. Die ganze Reihe ist top. Die Charaktere sind mit den Teilen gewachsen, haben ihre Fehler eingesehen und alles aufgegeben, für diejenigen, die sie lieben. Sehr bewundernswert. Mehr kann ich nicht sagen. 5 von 5 Sternen.
Sehr aufwühlender Teil
Dieser Teil ist der wohl dramatischste Teil der ganzen Reihe, ich hatte das Gefühl, dass June nun alle Gefühle hat, die ihr im ersten Teil gefehlt haben. Day ist todkrank und die Republik ist in einer Art Kriegszustand mit den Kolonien. Leider hatte die politische Lage ein paar Lücken, vorallem was das Ende anging, wurde alles einfach aufeinmal alles gut. Fand ich sehr merkwürdig, da hätte ich mir gerne noch weitere Verhandlungen gewünscht, die zeigen, wie es im politischen wirklich weitergeht. Weil das ja auch ein Schwerpunkt der Storyline war. Achtung Spoiler! Das gesamte Ende fand ich dann doch sehr dramatisch, also ich konnte Junes Entscheidung teils nachvollziehen. Aber das hatte alles leider auch nen starken Logikfehler, Eden der doch sonst immer so drauf losplappert, hätte doch sicher nach June gefragt zu 1000% oder irgendwas erzählt. Eden war ja in Junes "Plan" einfach so tun als kannten sie sich nicht, nicht eingeweiht. Zudem wie ging es konkret weiter mit dem Heilmittel? Klar sie hatten jetzt eins aber wurde die Seuche nun endgültig besiegt? Was mich dann doch zerrissen hat, war die Szene als June mit 27 ihren Bruder besucht. Uff hell no :( Zudem fand ich es merkwürdig, dass sie in all den Jahren sich zwar für Day interessiert hat aber wie eben schon erwähnt, warum denn niemand nur ein wort über June verloren hat. Die hätten sich doch allein wegen ihrer Berufe nochmal sehen müssen.. aber naja was beschwer ich mich, vielleicht oder wahrscheinlich bekommen die beiden ja eh ihr happy end :,)
Spannende Fortsetzung und dramatischer Abschluss der Reihe…
>>Die Republik musste sich schließlich etwas für ihren 17-jährigen Nationalhelden/ehemals meistgesuchten Kriminellen einfallen lassen.<< Der dritte Teil der Reihe spielt 8 Monate nach Teil zwei und es hat sich einiges geändert seit Day und June getrennte Wege gegangen sind. Aber das Schicksal hat andere Pläne für die beiden und so müssen sie sich gemeinsam den gefährlichen Entwicklungen zwischen der Republik und den Kolonien stellen und zusammenarbeiten. Hat ihre Liebe da eine Chance und was wird aus Day…? Durch Überraschende Wendungen und Entdeckungen hat die Spannung im Buch so gut wie nie nachgelassen. Auch die wechselnden Perspektiven sorgten für einen super Einblick in die Charaktere und ihre Gefühls- und Gedankenwelt. Der Schreibstil der Autorin ist einfach zu verfolgen und lässt die Seiten nur so dahinfliegen.

Die Zeit war reif für das Finale 😍 und ja es war ein ReRead für mich, doch ich war wieder total gefesselt. Es konnte mich wieder komplett einnehmen. Day und June sind einfach unglaubliche Charaktere und was sie alles aushalten müssen ist echt kein Zuckerschlecken. Trotzdem bekommen sie es hin und begeistern dabei mit Witz und Charm. Besonders Day ❤️ Ich liebe diese Geschichte einfach und werde sie immer wieder lesen. Und wie schon beim ersten Lesen gibt es 5 Sterne von mir.

Richtig toller Abschluss einer grandiosen Reihe.♥️
B u c h r e v i e w Das Finale der Legend Trilogie hat mir wirklich sehr gut gefallen. Den Schreibstil fand ich, wie in den letzten Teilen auch schon wirklich gut. Marie Lu hat uns hier meiner Meinung nach ein perfektes Ende gegeben. Es war so toll Day und June über diese drei Teile zu begleiten. Auch die Entwicklung der Republik mitzuerleben war sehr interessant. Es war spannend den Kampf zwischen der Republik und den Kolonien zu verfolgen, jedoch hätte ich mir an manchen Stellen mehr einsehen in das Kampfgeschehen gewünscht. In diesem Teil reisen wir auch mit June zusammen nach Alaska und die Lebensweise dort ist sehr interessant, wenn auch etwas beängstigend. Am Anfang der Reihe hatte ich nicht erwartet, dass sich das ganze so entwickelt, was mich wirklich positiv überrascht hat. Rückblickend auf die ganze Trilogie muss ich sagen, dass Legend wirklich grossartig ist. Wir haben zwei unglaublich starke Hauptprotagonisten die mir sehr ans Herz gewachsen sind und von der Gesellschaftlichen Stellung zwar nicht unterschiedlicher nicht sein könnten, aber sich trotzdem so ähnlich sind. Die Thematik ist sehr spannend und mit jedem Teil setzt Marie Lu noch einen oben drauf. Es war auch wirklich sehr toll und hat mir extrem Spass gemacht die ganze Trilogie mit euch zwei zu lesen! @tintentrinker9693 ♥️ Danke euch dafür! 😘
Der Krieg ist vorbei 😭😭😭
Nach einer gefühlten Ewigkeit konnte ich endlich den dritten Band und somit das Ende der Geschichte lesen. Meine Pause war recht lang aber dennoch konnte ich mich wieder schnell in die Geschichte einfinden. Und trotz ein paar Lücken in der Geschichte an die ich mich partout nicht erinnern konnte hat das für den dritten Band kein Abbruch getan. Der Band war eine auf und ab der Gefühle: von sehr melancholischen Rückblenden, über das bereuen von wichtigen Entscheidung, bis hin zum emotionalen trennen und wiederfinden der Liebe. Wenn ich einen „Fehler“ nennen müsste wäre es, dass June mitten im kriegsgeschehen die gegeben KO-schlägt als auszuschalten. Das ist zwar menschlich gesehen total in Ordnung aber den Umständen entsprechend unglaubwürdig. Schließlich sind die Mitten in der schlacht, mit umherfliegenden kugeln. Wie lange sollen sie den irgendwo KO liegend verbringen bis sie wieder erwachen und sich ins Getümmel stürzen?! Ansonsten gibt es nichts zu meckern. Es war ein ausgiebiges Ende mit einer emotionalen Wendung. Keine auf dem silbertablett-Ende aber ein hoffnungsvolles. Kann es nur empfehlen.
Um ehrlich zu sein bin ich sprachlos. Ich bin froh die ganze Trilogie gelesen zu haben , gleichzeitig hat mir in diesem letzten Teil etwas gefehlt... Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl zwei separate Geschichten zu lesen die sich kurz an einer Kreuzung trafen und dann wieder trennten... Am Ende wurde es etwas besser. Und die letzten Kapitel an sich...Es ist eine Hass-Liebe... Es ging mir am ende zu schnell besonders alles was Politik betrifft, gleichzeitig fand ich das Finale Aufeinandertreffen zweier Konturen eher lahm... Ansonsten war es ok, ein bisschen zu viel Drama...jedoch hätte jedes andere perfekte Ende nicht zum Buch gepasst....
Puh. Wenn mich jemand grade sehen würde, würde er wahrscheinlich denken, jemand ist gestorben. Das stimmt auch. Nämlich ich. Warum ich einen Stern abziehe ? Mir ging das alles etwas zu schnell. Die ersten 250 Seiten passiert erstmal bucht viel an Handlung. Es geht eher um die emotionale Entwicklung und die Aufarbeitung, was zwischen June und day passiert ist und wofür June verantwortlich war. Das hat mir an sich wirklich gut gefallen. Was mir nichts gut gefallen hat, war die Kriegszene am Ende. Immerhin wurde diese innerhalb von 30 Seiten komplett aufgelöst. Das fand ich zu schnell und da hätte ich mir mehr gewünscht. Das Ende war herzzerreißend. Irgendwie realistisch, weil Wunden heilen müssen. Aber 10 Jahre ? 10 JAHRE ? Ich glaube deswegen liebe ich die Reihe aber noch mehr. Es ist kein Happy End wie in Hollywood, sondern eine Buchreihe über schuld und Wunden die heilen müssen. Über Teenager die in viel zu jungen Jahren, viel zu schlimme Dinge erlebt haben und lernen müssen damit zu leben. Day und June waren echt, mit Gefühlen und Emotionen und ohne dramatisch klingen zu wollen, werden die beiden immer einen besonderen Platz haben. Bis zum nächsten mal, wenn ich wieder zu dieser grandiosen Reihe greife.
Ich finde das ist der schwächste Teil der Trilogie. Der Anfang hat sich so lange gezogen und irgendwid kam ich nur sehr schwer in die Geschichte hinein. Obwohl ich den Band direkt im Anschluss an den zweiten Teil gelesen hatte. Day und June waren mir zwar noch immer sympathisch und ich mochte es sie zu verfolgen, aber irgendwie habe ich sehr sehr lange gebraucht um von der Geschichte gefangen genommen zu werden, was ich sehr schade fand, da ich den ersten Band innerhalb drei Tage verschlungen hatte. Das Ende war passend und ich fand es in Ordnung. Leider gab es hier einige Sachen die ich etwas zu schnell abgehandelt wurden sind. Die Reihe kann ich aber trotzdem jeden ans Herz legen, der nach einer spannenden Trilogie sucht!
Atemberaubender Abschluss einer wundervollen Reihe
Dieses Finale war spannend, emotional, ergreifend, fesselnd, explosiv und einfach nur gut. Ein perfekter Abschluss für eine tolle Trilogie, die jeder, der bereits Opelia Scale mochte oder generell auf Dystopie steht, lesen sollte. Der dritte Band war mit Abstand der spannendste und emotional gewaltigste Teil der Reihe. Doch von Band 1 an ist die Anziehung da gewesen, ich konnte die Bücher kaum aus der Hand legen und mein Herz klopfte vor Aufregung bei jedem einzelnen - beim letzten am meisten. Ich liebe diese Reihe sehr und werde sie sicher noch einmal lesen irgendwann - einfach eine einnehmend tolle dystopische Welt ✨❤️🔥
wenn liebe zur legende wird day und june haben beide so viel für die republik geopfert und doch scheint es nicht genug zu sein. June abreitet gemeinsam mit dem Elektor an einem friedensabkommen mit den kolonien aber neue Anschuldigungen beschwören einen neuen krieg heraus und june muss day bitten das zu opfern was ihm am wichtigsten ist. Für mich war berstende sterne um ehrrlich zu sein der schwächste der 3 bände. obwohl eigentlich die ganze zeit über etwas passiert hat es sich für mein empfinden etwas gezogen, das hat sich am ende jedoch noch einmal gedreht und mich dann wirklich nochmal gepackt. somit ein guter abschluss für die reihe und ich bin froh das ich day und june auf ihrern weg begleiten konnte.
Der dritte Band hat mich vollkommen geflasht und ich habe am Ende so geweint, was mir schon echt lange nicht mehr beim lesen passiert ist. Einmal angefangen kann man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und man taucht ab in eine Welt in der Zukunft und kämpft an der Seite von Day und June für eine bessere Welt. Die Story ist weiterhin gut durchdacht und grandios umgesetzt und es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Die Republik wird von den Kolonien bedroht und sie wollen ein Heilmittel für einen mutierten Virus, aber wird Day seinen Bruder Eden opfern, um zu helfen? Denn sie vermuten ein Heilmittel in seinem Blut. June soll ihn davon überzeugen, die richtige Entscheidung zu treffen und so kreuzen sich ihre Wege wieder und die Gefühle erwachen erneut. Das Ende hat mich sehr stark berührt und mir sind die tränen nur so gelaufen, aber ich kann mit dem Ende Leben. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Day und June wechseln sich mit dem erzählen ab und so behält man den Überblick über die Geschehnisse und man weiss, was in den Protagonisten vorgeht. So kann man ihre Reaktionen sehr gut nachvollziehen und fiebert mit ihnen mit. Die Protagonisten habe ich in mein Herz geschlossen und habe das Gefühl gute Freunde gefunden zu haben. June ist eins starke und taffe Frau geworden, die weiss, was sie will. Day kämpft an vielen Fronten und versucht Herr der Lage zu bleiben, obwohl er körperlich immer schwächer wird. Eden ist ein wundervoller und begabter Junge, den man einfach gerne haben muss und für den man sich ein Happy End wünscht. Das Cover passt zu den vorherigen Bänden und gefällt mir sehr gut mit den Flammen, die golden schimmern. Fazit: Berstende Sterne ist ein fulminanter Abschluss der Legend Trilogie und hat mich tief im Herzen berührt, sodass ich einige Tränen vergossen habe. Man kämpft mit Day und June für eine bessere Welt und muss viele Hindernisse überwinden. Man fiebert mit ihnen mit und kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Absolutes MUST READ.
Ich habe mich sehr lange davor gedrückt, dass Finale um June und Day zu lesen. Trotzdem ist es mir nicht schwergefallen, zurück in die Story zu finden. Das Setting und die Charaktere haben mich gleich wieder vollkommen gefangen genommen. Ich mag die Charaktere einfach unfassbar gerne. Die Entwicklung der Story gefiel mir auch sehr und passte ins Gesamtbild. Ich habe immer etwas Angst vor den Enden von Reihen. Aber dieses war wirklich toll und ich kann nun mit ruhigem Gewissen tschüss sagen zu June und Day.
"Berstende Sterne" war ursprünglich als Finale der Legend-Trilogie gedacht gewesen, hat aber Jahre später überraschend eine Fortsetzung bekommen, weshalb die Reihe nun eigentlich eine Tetralogie wäre. Nichtsdestotrotz betrachte ich dieses Buch als vorläufiges Finale der Reihe und als solches hat es mich leider auf ganzer Linie enttäuscht. Ich habe die Reihe bereits 2013/2014 schon einmal gelesen und beendet und ironischerweise hat dieser letzte Band damals von mir die volle Sternanzahl bekommen, sodass ich den Eindruck hatte, die Reihe würde sich mit jedem Band steigern. Nach diesem Reread muss ich eher das Gegenteil feststellen: Die Reihe wird in meinen Augen mit jedem Band schlechter und gipfelt schliesslich in diesem enttäuschenden Finale. Der Einstieg ins Buch ist mir nicht leicht gefallen, was daran lag, dass ich die Vorgänger als Hörbücher gehört habe (Leider gibt es von diesem Buch keine Hörbuchversion mehr). Der Schreibstil hat sich zum Lesen für mich ungewohnt angefühlt, und es hat ein bisschen gedauert, bis ich einen Zugang zu den beiden Protagonisten June und Day gefunden habe, die man ja eigentlich seit dem ersten Band kennt. Die Republik steht in diesem dritten Band im Krieg mit den Kolonien und erstere bekommen überraschend Rückendeckung durch die Antarktis, nachdem June und Anden ihnen einen Besuch abgestattet haben. Gleichzeitig soll Eden als Versuchskaninchen für die Suche nach einem Impfstoff genutzt werden, der gegen die grassierende Seuche helfen soll. Irgendwann überschlagen sich plötzlich die Ereignisse und dann steht man bereits vor dem Epilog. Wenn ihr euch jetzt denkt, hä? Dann geht es euch wie mir. Ich hatte die meiste Zeit den Eindruck, dass die Handlung vor sich hin plätschert, bis es ein paar kurze Actionszenen gegeben hat und die ganze Story plötzlich zu Ende war. Das Pacing in diesem finalen Buch war in meinen Augen sehr schlecht gewählt und die meisten Ereignisse am Schluss des Buches wirken total konstruiert und teilweise auch an den Haaren herbeigezogen. Leider konnte auch Lus Schreibstil bei mir nicht punkten, der mir beim Lesen nun deutlich negativer aufgefallen ist, als bei den Hörbüchern. Das Ende verläuft insbesondere in Verbindung mit dem Epilog total kitschig und es stellt sich - wenig überraschend - heraus, dass sich die Autorin kaum was traut und alles in einem unglaubwürdigen kitschigen Happy End endet. Am Ende des zweiten Bandes erfährt man, dass Day in wenigen Monaten sterben wird und ich war bereits dann skeptisch, ob Lu wirklich den Mut hat, diese düstere Prophezeiung durchzuziehen. Leider hat sich meine Skepsis bestätigt, denn es wird relativ schnell klar, dass Day gerettet werden kann und er doch nicht sterben muss. Die Konsequenz daraus ist aber, dass er die letzten beiden Jahre vergessen wird und damit auch June. Und das trifft auch tatsächlich ein. Bis wir schliesslich den Epilog zu lesen bekommen, der zwar 10 Jahre später spielt, aber ein Zusammentreffen mit June dann trotzdem wie durch Zauberhand dazu führt, dass er sich an sie erinnern kann. Also ist es nicht nur so, dass Days munter weiter lebt, es gibt nicht einmal wirklich Konsequenzen, die er oder June tragen müssen. Das fand ich einfach total lächerlich und hat mich sehr verärgert zurückgelassen, denn das führt diese ganze Ankündigung um Days bevorstehenden Tod ad adsurdum. Ich war bereits in den Vorgängern kein grosser Fan dieser Instaliebe zwischen June und Day, wobei ich aufgrund ihres jungen Alters noch darüber hinwegsehen konnte, dass sie sich so schnell ineinander verliebt haben. In diesem letzten Band habe ich aber überhaupt keine Anziehungskraft zwischen den beiden gespürt und das, obwohl sie sich (körperlich) näher kommen und einen intimen Moment teilen. Ich habe der Autorin die Liebesgeschichte nicht abgekauft. Aber das kann auch an dem doch sehr simplen und oberflächlichen Schreibstil liegen, durch den bei mir keinerlei Emotionen geweckt werden konnten. Insgesamt war das für mich eine wenig überzeugende Dystopie, die zahlreiche Schwächen aufweist und doch eher für jüngere Leser:innen und Neulinge des Genres zu empfehlen ist. Doch trotz all der Kritik werde ich den vierten Band noch lesen, denn sonst wären diese Rereads ganz umsonst gewesen. Mal sehen, ob sich Marie Lu in all den Jahren als Autorin weiterentwickelt hat. Fazit: "Berstende Sterne" ist leider ein enttäuschendes Finale dieser ursprünglichen als Trilogie angedachten Jugendbuchreihe, die weder durch seinen Plot, noch durch die Charaktere und auch nicht mit seinem Schreibstil überzeugen kann. Dem Finale fehlt es an Spannung und überraschenden Wendungen. Alles verläuft viel zu glatt und wirkt dadurch konstruiert. Das Ende ist sehr kitschig und unglaubwürdig gewählt und hat mich enttäuscht zurückgelassen. Im Vergleich zu den beiden Vorgänger, war das mit Abstand der enttäuschendste Teil der Reihe, weshalb ich auch nur 2 Sterne vergeben kann.
Endlich konnte ich die Reihe beenden. Der letzte Teil lag jetzt echt lange bei mir angefangen rum. Es war aber leider nicht ganz mein Buch. Es war mir einfach zu langatmig. Dadurch habe ich den Bezug zu den Protagonisten verloren. Das Ende hat mir auch gar nicht gefallen. Es waren manchmal dann spannende Aspekte dabei, gerade aus der heutigen Situation heraus. Der Schreibstil war flüssig ins bildlich.
Da dieser Band nahtlos an die Geschehnisse des vorherigen anschliesst, werde ich nicht auf den Inhalt eingehen. Zumindest nicht konkret. Mir hat die Geschichte und der Abschluss gefallen. Ein paar Sachen kamen mir etwas zu konstruiert vor, was ja durchaus ok ist, aber ein bisschen zu viel war. Die Charaktere und ihre Entwicklung haben mir gefallen. Wobei ich fand das in diesem Band der Fokus extrem auf June und Day lag. Auch wenn die anderen Charaktere durchaus eine rolle spielten, kamen diese etwas kurz. Alles in allem ist es aber ein gelungener Abschluss mit einem doch recht offenen Ende
Was macht man, wenn man Kopfweh hat? Genau, lesen! Leider muss ich sagen,dass ich Teil 3 nicht so gut fand wie 1 und 2. Irgendwie kam mir das Ganze so aufgezwungen vor, so als müsste da jetzt unbedingt noch ein Dritter und letzter Teil kommen. Die Geschichte war für mich am Ende von Band 2 auserzählt. Ich kann mit dem Ende von Band 3 leben und die Konflikte sind geschickt aufgelöst. Mir allerdings ein wenig zu einfach... 3,5*
Gibt es etwas schlimmeres als zu wissen, dass deine große Liebe irgendwo dort draußen ist, sie sich aber nicht an dich erinnern kann und ein neues Leben beginnt, während du noch die Scherben der Vergangenheit aufzukehren versuchst? Mit sowas Herzzerbrechendem hat man mich eh am Haken. Die letzten 40 Seiten waren wirklich gelungen, so emotional und gut geschrieben. Ein wirklich schöner und einzigartiger Abschluss, nicht dieses typische Happy End, was zwar schön aber nicht wirklich befriedigend ist. Für mich zumindest. Ich liebe es, Nostalgie und Weiterentwicklung und Trauer und Melancholie zu lesen und das ist der Autorin hier gut gelungen. Der Rest des Buchs (also die 400 Seiten davor) … waren nicht so meins. Eher langweilig. Ich habe mich teilweise schon durchgequält. Irgendwie hat mich die ganze Story nicht gecatcht. Einzig die Entwicklung von June hat mir gut gefallen, aber das auch wieder eher gegen Ende des Buchs. Insgesamt ein kurzer Blick zurück auf die Trilogie. Nochmal würde ich sie nicht lesen. Es gibt viele besser Dystopien. Hier hat mich nur der erste Band 100%ig überzeugt. Die Charaktere hätte man besser ausbauen können, es fehlten irgendwie die Emotionen und alles wurde einfach platz erzählt, ohne dass man wirklich mitgerissen wurde. Aber jeder empfindet das sicher anders. Vielleicht bin ich mittlerweile auch einfach zu alt für diese Reihe.
Meiner Meinung nach ist dies der schwächste Teil der Reihe. Obwohl der zweite Teil sehr spannend geendet hat, fing dieser Teil sehr ruhig an. Generell muss ich sagen, dass ich bei diesen Teil, im Gegensatz zu den ersten zwei Teilen, nicht das Gefühl hatte, unbedingt immer weiter lesen zu müssen. Der Plot war nicht direkt vorhersehbar, jedoch hat mich auch nichts überrascht oder etwas spannend gemacht. Kennt ihr dieses Gefühl, bei dem man sich zu 100% sicher war, dass das Buch sowieso gut endet? So in der Art ging es mir. Da ich mir sicher war, dass sowieso alles gut ausgeht, fehlte mir einfach der Reiz. Auch waren mir manche Sachen einfach überflüssig. Zum einen Junes und Andens hin und her, von dem ich gedacht habe, dass es schon im letzten Teil beendet war. Ich fand, dass es unnötig war, nochmal die beiden einander annähern zu lassen, nur damit es wie im zweiten Teil ausgeht. Was mir auch zu plötzlich war, war Days Gefühle zu June. Klar, war es bewusst, dass er immer noch nicht vergessen konnte, dass sie am Tod seiner Mutter verantwortlich war, jedoch kamen mir diese Gefühle in diesen Teil einfach zu plötzlich. Sie haben sich ausgesprochen, sich geküsst und miteinander geschlafen und erst danach haben sie wieder darüber gedacht, was ich einfach schlecht umgesetzt fand. Ich habe das Gefühl, dieser Gefühlsausbruch von Day diente nur dazu, damit die Geschichte so enden konnte, wie es geendet hat. An sich war dies ein gelungenes Ende, jedoch definitiv schwächer als die Vorgänger. Nichts destotrotz werde ich definitiv mehr von der Autorin lesen!
Meiner Meinung nach ist dies der schwächste Teil der Reihe. Obwohl der zweite Teil sehr spannend geendet hat, fing dieser Teil sehr ruhig an. Generell muss ich sagen, dass ich bei diesen Teil, im Gegensatz zu den ersten zwei Teilen, nicht das Gefühl hatte, unbedingt immer weiter lesen zu müssen. Der Plot war nicht direkt vorhersehbar, jedoch hat mich auch nichts überrascht oder etwas spannend gemacht. Kennt ihr dieses Gefühl, bei dem man sich zu 100% sicher war, dass das Buch sowieso gut endet? So in der Art ging es mir. Da ich mir sicher war, dass sowieso alles gut ausgeht, fehlte mir einfach der Reiz. Auch waren mir manche Sachen einfach überflüssig. Zum einen Junes und Andens hin und her, von dem ich gedacht habe, dass es schon im letzten Teil beendet war. Ich fand, dass es unnötig war, nochmal die beiden einander annähern zu lassen, nur damit es wie im zweiten Teil ausgeht. Was mir auch zu plötzlich war, war Days Gefühle zu June. Klar, war es bewusst, dass er immer noch nicht vergessen konnte, dass sie am Tod seiner Mutter verantwortlich war, jedoch kamen mir diese Gefühle in diesen Teil einfach zu plötzlich. Sie haben sich ausgesprochen, sich geküsst und miteinander geschlafen und erst danach haben sie wieder darüber gedacht, was ich einfach schlecht umgesetzt fand. Ich habe das Gefühl, dieser Gefühlsausbruch von Day diente nur dazu, damit die Geschichte so enden konnte, wie es geendet hat. An sich war dies ein gelungenes Ende, jedoch definitiv schwächer als die Vorgänger. Nichts destotrotz werde ich definitiv mehr von der Autorin lesen!
Description
Day und June haben so viel geopfert für die Republik und füreinander. Nun scheint das Land endlich vor einem Neubeginn zu stehen. June arbeitet mit dem Elektor und führenden Politikern zusammen, während Day einen hohen Rang beim Militär bekleidet. Keiner der beiden hätte die Umstände vorhersehen können, unter denen sie wieder zusammenfinden. Gerade als ein Friedensabkommen unmittelbar bevorsteht, drohen Anschuldigungen einen erneuten Krieg heraufzubeschwören. Um das Leben tausender Menschen zu retten, soll June nun Day darum bitten, das zu opfern, was ihm am meisten bedeutet ...
Das packende, actionreich e Finale der New-York-Times-Bestseller-Trilogie ! Im Abschlussband der Dystopie treffen große Hoffnung und große Verzweiflung aufeinander und bis zuletzt bleibt völlig offen, ob ein Happy End für Day und June und ihre große Liebe möglich ist.
„ Berstende Sterne “ ist der letzte Band der Legend- Trilogie . Die beiden Vorgängertitel lauten „ Fallender Himmel “ und „ Schwelender Sturm “.
Mehr Infos rund ums Buch unter: www.LegendFans.de
Book Information
Author Description
Marie Lu, Autorin der Bestseller-Trilogie Legend, wurde 1984 in Shanghai geboren und lebte für einige Zeit in Texas, bevor sie an der University of Southern California studierte. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie bei den Disney Interactive Studios, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Die Bestsellerautorin lebt mit ihrem Mann und drei Hunden in Santa Monica, nahe dem Meer. Ihre wenige Freizeit verbringt sie mit Lesen, Zeichnen, dem Spielen von Assassin´s Creed und Im-Stau-Stehen. Hier geht es zur englischsprachigen Webseite von Marie Lu
Posts
Der epische dritte Band der ,,Legend“ Trilogie und das Finale der Geschichte von Day und June. Seit dem zweiten Band waren acht Monate vergangen und einiges hatte sich verändert, da waren leere Große Stadien und weniger Straßenpolizisten in den Armensektoren, Graffitis voller Hoffnung sowie eine Loyalität gegenüber dem neuen Elektor Anden. Und dann waren da Days neues Leben in San Francisco als Nationalheld mit einer Wohnung im Reichensektor, seinem Bruder Eden und der Betreuerin Lucy, Behandlungen und Schmerzen im Hinterkopf, Alpträumen und Visionen von Tess und June sowie ein erstes Gespräch mit ihr und ihre Einladung zur Feier des Unabhängigkeitstags in Denver. In Junes neuem Leben als Princeps-Anwärterin und rechte Hand von Anden ging es um das gescheiterte Friedensabkommen mit den Kolonien und die durch die ehemaligen biologischen Waffen der Republik entstandene Seuche an der Front, den Prozess des Mörders ihres Bruders Metias sowie ein Wiedersehen mit Day beim Bankett. Days Kampf zwischen den Emotionen Schmerz und Sensucht, die Distanz und Unsicherheit unter Fremden zwischen ihm und June sowie deren Konfrontation mit den Erinnerungen des Mörders ihres Bruders Metias an dessen Tod und ihr Versuch vor dem davonlaufen was sie einmal gewesen war und ihre Verbindung zu ihrem Hund Ollie hat mich tief berührt. Auch ihr Gespräch mit Day über seine Krankheit und das Sterben, ihre Entscheidungen und das Loslassen war sehr bewegend zu lesen. Die darauf folgenden Luftangriffe und Flucht des Mörders, die Zankereien von Day und Anden zur Evakuierung, Junes Alternativvorschlag und dasWiedersehen mit Tess und den Patrioten, deren Unterstützung gaben der Geschichte eine ganz eigene Spannung und Dynamik. Die Einblicke durch Junes Reise in die Stadt Ross City in der Antarktis waren faszinierend, da waren Wolkenkratzer mit Hologrammen über den Dächern und Luftfahrzeuge, eine Brille für Besucher zum eintauchen in eine virtuelle Welt mit Level und Punkten für Handlungen und einem Simulationsraum. Days Zeit im Schutzbunker, Tess wirkliche Gefühle für ihn und Edens Wahrheit und Entscheidung waren bewegend. Am Ende waren da ein Angebot vom Kanzler der Kolonien an Day und ein dreitägiger Waffenstillstand, ein Einverständnis und ein Liebesgeständnis, eine Liebesnacht und Liebesschmerz. Es ging darum, dass der Krieg alle veränderte und Angst sie stärker machte, Zeit nicht immer alle Wunden heilte und um ein fehlendes Puzzleteil. Die letzte Schlacht um die Republik und das was dort geschah sowie der Epilog hat mich total mitgenommen.
Leider der schlechteste Teil der Reihe.
》Band 3《 Der Band ist irgendwie komplett anders als die beiden davor und ich hatte so meine Schwierigkeiten damit. Mir wars viel zu viel Politik, Rumgerede und es zog sich dadurch extrem. Es wurde erst so ab 70% im Buch spannend und das war auch schnell wieder rum. Das Ende hat mich zwar emotional komplett umgehauen, aber so richtig gut und nachvollziehbar fand ichs jetzt auch nicht. Trotzdem kann ich die Reihe empfehlen vor allem für Dystopie- / Jugenbuch- Liebhaber!
Day & June
Endlich habe ich die Trilogie beendet. Ich denke, wenn ich jünger gewesen wäre, dass mich die Reihe eher überzeugt hätte. Worum geht es? Machen sie ihre Drohungen wahr, wird das zahllose unschuldige Menschen das Leben kosten. Und das könnten wir verhindern, indem wir ein einziges Leben aufs Spiel setzen. Day und June haben so viel geopfert für die Republik und füreinander. Nun scheint das Land endlich vor einem Neubeginn zu stehen. June arbeitet mit dem Elektor und führenden Politikern zusammen, während Day einen hohen Rang beim Militär bekleidet. Keiner der beiden hätte die Umstände vorhersehen können, unter denen sie wieder zusammenfinden. Gerade als ein Friedensabkommen unmittelbar bevorsteht, drohen Anschuldigungen einen erneuten Krieg heraufzubeschwören. Um das Leben tausender Menschen zu retten, soll June nun Day darum bitten, das zu opfern, was ihm am meisten bedeutet. Recht gut gefallen hat mir, dass in diesem Band ein bisschen darauf eingegangen wird, wie die Republik und die Kolonien entstanden sind. Ebenso bekommen wir auch einen Einblick in das Leben in der Antarktis, wodurch deutlich wird, wie unterschiedlich sich die Welt entwickelt hat. Wie auch bei den anderen beiden Teilen, wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von June und Day erzählt, wodurch der Leser wieder dicht am Geschehen ist und einen guten Überblick erhält. Die Geschehnisse der ersten zwei Bände haben sichtlich ihre Spuren an June und Day hinterlassen. Beide sind daran gewachsen und stärker geworden. June hat noch immer Probleme, den Tod ihres Bruders zu verarbeiten, und auch Day vermisst seine Familie und kämpft mit seiner Krankheit. Day muss öfter ins Krankenhaus, da er Anfälle bekommt. Seine Medikamente helfen ihn nicht mehr und die Ärzte geben ihn keine guten Nachrichten. Als Lichtblick in der ganzen Geschichte hat sich der kleine Eden erwiesen, der trotz seiner erst 11 Jahren ein richtig starker Charakter ist. Er ist wirklich sehr stark und hat Humor. Am Anfand zog sich die Geschichte für mich bzw. irgendwie plätschert sie vor sich hin, auch wenn doch einiges passiert. Erst die letzten 150 Seiten konnte mehr mein Interesse wecken. Denn es kommt zu einer Schlacht und es gibt einige Verletzte und Tote. Day wird schwer verletzt und kann gerade so gerettet werden. Die Ärzte haben ihn dann auch am Kopf operiert und er verliert seine Erinnerungen. Auch die an June. Sie sehen sich dann 10 Jahre später wieder und June liebt Day nach wie vor. Ein schöner Abschluss der Geschichte und vor allem für die Zwei gab es dann trotzdem.
Einzigartig, hoffnugsvoll, energiegeladen und vollkommen. Oft ist es schwierig, direkt nachdem man ein Buch beendet hat, die richtigen Worte dafür zu finden. Ich war zunächst nämlich nur eines: sprachlos. Ich war erschlagen von der Wucht der vielen Worte, der Handlung und dem Ende. Ich konnte meine Gedanken nur noch Karussell fahren lassen und mich an nichts mehr klammern. Als sich dieser Strudel allmählich löste, dämmerte es mir. Es ist vorbei, du hast Day und June bis zum Schluss begleitet und jetzt liest du vermutlich nie mehr, was sonst noch so passiert. Das ist schrecklich. Und perfekt. Der letzte Band passt farblich perfekt zu mir, das ist klar. Ich liebe die Bücher nicht gerade wegen der Aufmachung, weil sie optisch sehr für die weibliche Zielgruppe gemacht sind, was man vom Inhalt keineswegs behaupten kann. Aber ich lasse mich von Äußerlichkeiten kaum beeindrucken, weil mir das Innere viel wichtiger ist. Die Steigerung innerhalb der Trilogie war so, wie es sein sollte. Von Anfang bis Ende wurde es stetig besser. All die kleinen Schwächen vom Anfang wurden mit wachsender Seitenzahl gekonnt ausgemerzt und überspielt. Die Liebe und Leidenschaft für die Geschichte wurde spürbar in viele Schreibstunden verpackt und endete in einer emotionsgeladenen Handlung, die einem auch einige Tage danach noch schwer nachhängt. Manchmal geht die Sonne aber auch früher unter. Ein Tag dauert nicht ewig, weißt du? Aber ich werde kämpfen, so gut ich kann. Das verspreche ich dir. Berstende Sterne, S. 126 Während meine Gedanken beim Lesen stets um die Protagonisten kreisten, fiel es mir schwer, mich auf andere Aspekte zu konzentrieren. Der Fokus lag sehr darauf, sich in die Charaktere hineinzuversetzen. Nachzuempfinden, was sie durchmachen mussten. Dabei gab es einen Faktor, der mich schon im ersten Band sehr irritiert hat. Eigentlich sind Day und June recht jung, immer wieder handeln sie sehr überlegt und erwachsen. Ihr Auftreten wirkt sehr reif. Sie sind die Wunderkinder der Republik, sie sind der Puls des Volkes. In ihren schwachen Momenten — in den vielen Gedankenmonologen — wo man tief in das innere Zerwürfnis der Einzelnen blicken kann, wurde deutlich, wir belastend all das für sie sein muss. Sie können nur innerlich ihrem tatsächlichen Alter gerecht werden. Die Autorin Marie Lu erzeugt viele sprachliche Bilder, die manchmal erst in den Zeilen danach ihre richtige Wirkung entfalten konnten. Obwohl man schon weiter war, dämmerte es einem, was als Nächstes passieren wird und man konnte gegen die Ohnmacht und das Schwindelgefühl kaum ankämpfen. Es blieb einem nichts weiter übrig, als Zeile um Zeile hilflos weiter zu lesen, und dem Geschehen seinen Lauf zu lassen. Viele Wendungen kamen dabei sehr überraschend und haben richtige Glücksgefühle ausgelöst. Die Euphorie ließ immer wieder neue Triebe der Hoffnung entstehen und verschaffte Augenblicke zum Aufatmen. Bis zum Schluss. Und da bin ich nun, am Schluss dieser einzigartigen, hoffnungsvollen und energiegeladenen Geschichte, die ich zusammen mit einigen anderen genießen durfte. Ich hoffe sehr, dass diese Geschichte noch viele andere Menschen erreichen wird und mindestens genauso große Freude und Emotionen auslöst wie bei mir.
Leider konnte mich das Finale der Trilogie überhaupt nicht mitnehmen.
In den beiden vorherigen Bänden mochte ich June und Day wirklich sehr gerne, konnte ihre Gedanken und Zweifel nachvollziehen und auch ihre Handlungen verstehen. In diesem dritten Band jedoch ist mir insbesondere Day auf die Nerven gegangen. Ich mochte seine meisten Beweggründe und Überlegungen nicht, dann dazu diese viele Dramatik, die nicht immer ganz gepasst hat. Auch die Action-Szenen waren für meinen Geschmack irgendwie komisch zu verfolgen (aber das kann auch einfach an mir liegen) Zwar war das Ende für mich als Leserin durchaus befriedigend, aber das Lesen an sich hat dieses Mal leider kaum Spaß gemacht und ich war froh, als ich das Buch durch hatte.
Erst scheint der Frieden in greifbarer Nähe, doch ein mutierter Virus lässt den gerade erkalteten Konflikt zwischen der Republik und den Kolonien erneut aufflammen. Day und June müssen alles auf eine Karte setzen um die Republik zu retten. Wird es gelingen...? Es beginnt relativ ruhig, da Day aufgrund seiner Krankheit Abstand zu June halten möchte, doch als ein Virus die Friedensverhandlungen zwischen der Republik und den Kolonien auf Eis legt, beginnt die Liebe wieder aufzuleuchten. Es wird wieder super spannend, dass man einfach mitfiebern muss. Das Setting ist hauptsächlich die dystopische Republik, wo aber bereits jetzt die ersten Veränderungen greifen und sie besser machen. Besonders aber hat mir der Aufenthalt in dem anderen Land gefallen, welcher mich an Warcross erinnerte, eine Dilogie, welche die Autorin später geschrieben hat und bereits hier eine interessanten Denkanstoß gegeben hat, wer entscheidet was gut und was schlecht ist. Was mir aber am besten und gleichzeitig am schlechtesten gefallen hat ist leider das Ende. Es ist so frustrierend und traurig aber entwickelt sich anschließend dann doch noch irgendwie und wird hoffnungsvoll und süß. Es gibt wenige Bücher, welche mich zum weinen bringen und dieses Ende ist eindeutig eines davon. Gleichzeitig ist das Ende relativ offen gehalten, weshalb ich bald den vierten Teil extra auf englisch lese, weil ich diese Reihe einfach so sehr liebe.
Holy fuck. Es war grandios. Es war spannend bis zum Schluss. Ich habe keine Worte dafür. Aber es war absolut genial. Das Ende auch. Auch wenn es mich vollkommen zerstört hat, mein Herz hat ausbluten lassen und es vollkommen kaputt zurück gelassen hat. Ich kann nicht mehr. Top. Die ganze Reihe ist top. Die Charaktere sind mit den Teilen gewachsen, haben ihre Fehler eingesehen und alles aufgegeben, für diejenigen, die sie lieben. Sehr bewundernswert. Mehr kann ich nicht sagen. 5 von 5 Sternen.
Sehr aufwühlender Teil
Dieser Teil ist der wohl dramatischste Teil der ganzen Reihe, ich hatte das Gefühl, dass June nun alle Gefühle hat, die ihr im ersten Teil gefehlt haben. Day ist todkrank und die Republik ist in einer Art Kriegszustand mit den Kolonien. Leider hatte die politische Lage ein paar Lücken, vorallem was das Ende anging, wurde alles einfach aufeinmal alles gut. Fand ich sehr merkwürdig, da hätte ich mir gerne noch weitere Verhandlungen gewünscht, die zeigen, wie es im politischen wirklich weitergeht. Weil das ja auch ein Schwerpunkt der Storyline war. Achtung Spoiler! Das gesamte Ende fand ich dann doch sehr dramatisch, also ich konnte Junes Entscheidung teils nachvollziehen. Aber das hatte alles leider auch nen starken Logikfehler, Eden der doch sonst immer so drauf losplappert, hätte doch sicher nach June gefragt zu 1000% oder irgendwas erzählt. Eden war ja in Junes "Plan" einfach so tun als kannten sie sich nicht, nicht eingeweiht. Zudem wie ging es konkret weiter mit dem Heilmittel? Klar sie hatten jetzt eins aber wurde die Seuche nun endgültig besiegt? Was mich dann doch zerrissen hat, war die Szene als June mit 27 ihren Bruder besucht. Uff hell no :( Zudem fand ich es merkwürdig, dass sie in all den Jahren sich zwar für Day interessiert hat aber wie eben schon erwähnt, warum denn niemand nur ein wort über June verloren hat. Die hätten sich doch allein wegen ihrer Berufe nochmal sehen müssen.. aber naja was beschwer ich mich, vielleicht oder wahrscheinlich bekommen die beiden ja eh ihr happy end :,)
Spannende Fortsetzung und dramatischer Abschluss der Reihe…
>>Die Republik musste sich schließlich etwas für ihren 17-jährigen Nationalhelden/ehemals meistgesuchten Kriminellen einfallen lassen.<< Der dritte Teil der Reihe spielt 8 Monate nach Teil zwei und es hat sich einiges geändert seit Day und June getrennte Wege gegangen sind. Aber das Schicksal hat andere Pläne für die beiden und so müssen sie sich gemeinsam den gefährlichen Entwicklungen zwischen der Republik und den Kolonien stellen und zusammenarbeiten. Hat ihre Liebe da eine Chance und was wird aus Day…? Durch Überraschende Wendungen und Entdeckungen hat die Spannung im Buch so gut wie nie nachgelassen. Auch die wechselnden Perspektiven sorgten für einen super Einblick in die Charaktere und ihre Gefühls- und Gedankenwelt. Der Schreibstil der Autorin ist einfach zu verfolgen und lässt die Seiten nur so dahinfliegen.

Die Zeit war reif für das Finale 😍 und ja es war ein ReRead für mich, doch ich war wieder total gefesselt. Es konnte mich wieder komplett einnehmen. Day und June sind einfach unglaubliche Charaktere und was sie alles aushalten müssen ist echt kein Zuckerschlecken. Trotzdem bekommen sie es hin und begeistern dabei mit Witz und Charm. Besonders Day ❤️ Ich liebe diese Geschichte einfach und werde sie immer wieder lesen. Und wie schon beim ersten Lesen gibt es 5 Sterne von mir.

Richtig toller Abschluss einer grandiosen Reihe.♥️
B u c h r e v i e w Das Finale der Legend Trilogie hat mir wirklich sehr gut gefallen. Den Schreibstil fand ich, wie in den letzten Teilen auch schon wirklich gut. Marie Lu hat uns hier meiner Meinung nach ein perfektes Ende gegeben. Es war so toll Day und June über diese drei Teile zu begleiten. Auch die Entwicklung der Republik mitzuerleben war sehr interessant. Es war spannend den Kampf zwischen der Republik und den Kolonien zu verfolgen, jedoch hätte ich mir an manchen Stellen mehr einsehen in das Kampfgeschehen gewünscht. In diesem Teil reisen wir auch mit June zusammen nach Alaska und die Lebensweise dort ist sehr interessant, wenn auch etwas beängstigend. Am Anfang der Reihe hatte ich nicht erwartet, dass sich das ganze so entwickelt, was mich wirklich positiv überrascht hat. Rückblickend auf die ganze Trilogie muss ich sagen, dass Legend wirklich grossartig ist. Wir haben zwei unglaublich starke Hauptprotagonisten die mir sehr ans Herz gewachsen sind und von der Gesellschaftlichen Stellung zwar nicht unterschiedlicher nicht sein könnten, aber sich trotzdem so ähnlich sind. Die Thematik ist sehr spannend und mit jedem Teil setzt Marie Lu noch einen oben drauf. Es war auch wirklich sehr toll und hat mir extrem Spass gemacht die ganze Trilogie mit euch zwei zu lesen! @tintentrinker9693 ♥️ Danke euch dafür! 😘
Der Krieg ist vorbei 😭😭😭
Nach einer gefühlten Ewigkeit konnte ich endlich den dritten Band und somit das Ende der Geschichte lesen. Meine Pause war recht lang aber dennoch konnte ich mich wieder schnell in die Geschichte einfinden. Und trotz ein paar Lücken in der Geschichte an die ich mich partout nicht erinnern konnte hat das für den dritten Band kein Abbruch getan. Der Band war eine auf und ab der Gefühle: von sehr melancholischen Rückblenden, über das bereuen von wichtigen Entscheidung, bis hin zum emotionalen trennen und wiederfinden der Liebe. Wenn ich einen „Fehler“ nennen müsste wäre es, dass June mitten im kriegsgeschehen die gegeben KO-schlägt als auszuschalten. Das ist zwar menschlich gesehen total in Ordnung aber den Umständen entsprechend unglaubwürdig. Schließlich sind die Mitten in der schlacht, mit umherfliegenden kugeln. Wie lange sollen sie den irgendwo KO liegend verbringen bis sie wieder erwachen und sich ins Getümmel stürzen?! Ansonsten gibt es nichts zu meckern. Es war ein ausgiebiges Ende mit einer emotionalen Wendung. Keine auf dem silbertablett-Ende aber ein hoffnungsvolles. Kann es nur empfehlen.
Um ehrlich zu sein bin ich sprachlos. Ich bin froh die ganze Trilogie gelesen zu haben , gleichzeitig hat mir in diesem letzten Teil etwas gefehlt... Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl zwei separate Geschichten zu lesen die sich kurz an einer Kreuzung trafen und dann wieder trennten... Am Ende wurde es etwas besser. Und die letzten Kapitel an sich...Es ist eine Hass-Liebe... Es ging mir am ende zu schnell besonders alles was Politik betrifft, gleichzeitig fand ich das Finale Aufeinandertreffen zweier Konturen eher lahm... Ansonsten war es ok, ein bisschen zu viel Drama...jedoch hätte jedes andere perfekte Ende nicht zum Buch gepasst....
Puh. Wenn mich jemand grade sehen würde, würde er wahrscheinlich denken, jemand ist gestorben. Das stimmt auch. Nämlich ich. Warum ich einen Stern abziehe ? Mir ging das alles etwas zu schnell. Die ersten 250 Seiten passiert erstmal bucht viel an Handlung. Es geht eher um die emotionale Entwicklung und die Aufarbeitung, was zwischen June und day passiert ist und wofür June verantwortlich war. Das hat mir an sich wirklich gut gefallen. Was mir nichts gut gefallen hat, war die Kriegszene am Ende. Immerhin wurde diese innerhalb von 30 Seiten komplett aufgelöst. Das fand ich zu schnell und da hätte ich mir mehr gewünscht. Das Ende war herzzerreißend. Irgendwie realistisch, weil Wunden heilen müssen. Aber 10 Jahre ? 10 JAHRE ? Ich glaube deswegen liebe ich die Reihe aber noch mehr. Es ist kein Happy End wie in Hollywood, sondern eine Buchreihe über schuld und Wunden die heilen müssen. Über Teenager die in viel zu jungen Jahren, viel zu schlimme Dinge erlebt haben und lernen müssen damit zu leben. Day und June waren echt, mit Gefühlen und Emotionen und ohne dramatisch klingen zu wollen, werden die beiden immer einen besonderen Platz haben. Bis zum nächsten mal, wenn ich wieder zu dieser grandiosen Reihe greife.
Ich finde das ist der schwächste Teil der Trilogie. Der Anfang hat sich so lange gezogen und irgendwid kam ich nur sehr schwer in die Geschichte hinein. Obwohl ich den Band direkt im Anschluss an den zweiten Teil gelesen hatte. Day und June waren mir zwar noch immer sympathisch und ich mochte es sie zu verfolgen, aber irgendwie habe ich sehr sehr lange gebraucht um von der Geschichte gefangen genommen zu werden, was ich sehr schade fand, da ich den ersten Band innerhalb drei Tage verschlungen hatte. Das Ende war passend und ich fand es in Ordnung. Leider gab es hier einige Sachen die ich etwas zu schnell abgehandelt wurden sind. Die Reihe kann ich aber trotzdem jeden ans Herz legen, der nach einer spannenden Trilogie sucht!
Atemberaubender Abschluss einer wundervollen Reihe
Dieses Finale war spannend, emotional, ergreifend, fesselnd, explosiv und einfach nur gut. Ein perfekter Abschluss für eine tolle Trilogie, die jeder, der bereits Opelia Scale mochte oder generell auf Dystopie steht, lesen sollte. Der dritte Band war mit Abstand der spannendste und emotional gewaltigste Teil der Reihe. Doch von Band 1 an ist die Anziehung da gewesen, ich konnte die Bücher kaum aus der Hand legen und mein Herz klopfte vor Aufregung bei jedem einzelnen - beim letzten am meisten. Ich liebe diese Reihe sehr und werde sie sicher noch einmal lesen irgendwann - einfach eine einnehmend tolle dystopische Welt ✨❤️🔥
wenn liebe zur legende wird day und june haben beide so viel für die republik geopfert und doch scheint es nicht genug zu sein. June abreitet gemeinsam mit dem Elektor an einem friedensabkommen mit den kolonien aber neue Anschuldigungen beschwören einen neuen krieg heraus und june muss day bitten das zu opfern was ihm am wichtigsten ist. Für mich war berstende sterne um ehrrlich zu sein der schwächste der 3 bände. obwohl eigentlich die ganze zeit über etwas passiert hat es sich für mein empfinden etwas gezogen, das hat sich am ende jedoch noch einmal gedreht und mich dann wirklich nochmal gepackt. somit ein guter abschluss für die reihe und ich bin froh das ich day und june auf ihrern weg begleiten konnte.
Der dritte Band hat mich vollkommen geflasht und ich habe am Ende so geweint, was mir schon echt lange nicht mehr beim lesen passiert ist. Einmal angefangen kann man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und man taucht ab in eine Welt in der Zukunft und kämpft an der Seite von Day und June für eine bessere Welt. Die Story ist weiterhin gut durchdacht und grandios umgesetzt und es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Die Republik wird von den Kolonien bedroht und sie wollen ein Heilmittel für einen mutierten Virus, aber wird Day seinen Bruder Eden opfern, um zu helfen? Denn sie vermuten ein Heilmittel in seinem Blut. June soll ihn davon überzeugen, die richtige Entscheidung zu treffen und so kreuzen sich ihre Wege wieder und die Gefühle erwachen erneut. Das Ende hat mich sehr stark berührt und mir sind die tränen nur so gelaufen, aber ich kann mit dem Ende Leben. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Day und June wechseln sich mit dem erzählen ab und so behält man den Überblick über die Geschehnisse und man weiss, was in den Protagonisten vorgeht. So kann man ihre Reaktionen sehr gut nachvollziehen und fiebert mit ihnen mit. Die Protagonisten habe ich in mein Herz geschlossen und habe das Gefühl gute Freunde gefunden zu haben. June ist eins starke und taffe Frau geworden, die weiss, was sie will. Day kämpft an vielen Fronten und versucht Herr der Lage zu bleiben, obwohl er körperlich immer schwächer wird. Eden ist ein wundervoller und begabter Junge, den man einfach gerne haben muss und für den man sich ein Happy End wünscht. Das Cover passt zu den vorherigen Bänden und gefällt mir sehr gut mit den Flammen, die golden schimmern. Fazit: Berstende Sterne ist ein fulminanter Abschluss der Legend Trilogie und hat mich tief im Herzen berührt, sodass ich einige Tränen vergossen habe. Man kämpft mit Day und June für eine bessere Welt und muss viele Hindernisse überwinden. Man fiebert mit ihnen mit und kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Absolutes MUST READ.
Ich habe mich sehr lange davor gedrückt, dass Finale um June und Day zu lesen. Trotzdem ist es mir nicht schwergefallen, zurück in die Story zu finden. Das Setting und die Charaktere haben mich gleich wieder vollkommen gefangen genommen. Ich mag die Charaktere einfach unfassbar gerne. Die Entwicklung der Story gefiel mir auch sehr und passte ins Gesamtbild. Ich habe immer etwas Angst vor den Enden von Reihen. Aber dieses war wirklich toll und ich kann nun mit ruhigem Gewissen tschüss sagen zu June und Day.
"Berstende Sterne" war ursprünglich als Finale der Legend-Trilogie gedacht gewesen, hat aber Jahre später überraschend eine Fortsetzung bekommen, weshalb die Reihe nun eigentlich eine Tetralogie wäre. Nichtsdestotrotz betrachte ich dieses Buch als vorläufiges Finale der Reihe und als solches hat es mich leider auf ganzer Linie enttäuscht. Ich habe die Reihe bereits 2013/2014 schon einmal gelesen und beendet und ironischerweise hat dieser letzte Band damals von mir die volle Sternanzahl bekommen, sodass ich den Eindruck hatte, die Reihe würde sich mit jedem Band steigern. Nach diesem Reread muss ich eher das Gegenteil feststellen: Die Reihe wird in meinen Augen mit jedem Band schlechter und gipfelt schliesslich in diesem enttäuschenden Finale. Der Einstieg ins Buch ist mir nicht leicht gefallen, was daran lag, dass ich die Vorgänger als Hörbücher gehört habe (Leider gibt es von diesem Buch keine Hörbuchversion mehr). Der Schreibstil hat sich zum Lesen für mich ungewohnt angefühlt, und es hat ein bisschen gedauert, bis ich einen Zugang zu den beiden Protagonisten June und Day gefunden habe, die man ja eigentlich seit dem ersten Band kennt. Die Republik steht in diesem dritten Band im Krieg mit den Kolonien und erstere bekommen überraschend Rückendeckung durch die Antarktis, nachdem June und Anden ihnen einen Besuch abgestattet haben. Gleichzeitig soll Eden als Versuchskaninchen für die Suche nach einem Impfstoff genutzt werden, der gegen die grassierende Seuche helfen soll. Irgendwann überschlagen sich plötzlich die Ereignisse und dann steht man bereits vor dem Epilog. Wenn ihr euch jetzt denkt, hä? Dann geht es euch wie mir. Ich hatte die meiste Zeit den Eindruck, dass die Handlung vor sich hin plätschert, bis es ein paar kurze Actionszenen gegeben hat und die ganze Story plötzlich zu Ende war. Das Pacing in diesem finalen Buch war in meinen Augen sehr schlecht gewählt und die meisten Ereignisse am Schluss des Buches wirken total konstruiert und teilweise auch an den Haaren herbeigezogen. Leider konnte auch Lus Schreibstil bei mir nicht punkten, der mir beim Lesen nun deutlich negativer aufgefallen ist, als bei den Hörbüchern. Das Ende verläuft insbesondere in Verbindung mit dem Epilog total kitschig und es stellt sich - wenig überraschend - heraus, dass sich die Autorin kaum was traut und alles in einem unglaubwürdigen kitschigen Happy End endet. Am Ende des zweiten Bandes erfährt man, dass Day in wenigen Monaten sterben wird und ich war bereits dann skeptisch, ob Lu wirklich den Mut hat, diese düstere Prophezeiung durchzuziehen. Leider hat sich meine Skepsis bestätigt, denn es wird relativ schnell klar, dass Day gerettet werden kann und er doch nicht sterben muss. Die Konsequenz daraus ist aber, dass er die letzten beiden Jahre vergessen wird und damit auch June. Und das trifft auch tatsächlich ein. Bis wir schliesslich den Epilog zu lesen bekommen, der zwar 10 Jahre später spielt, aber ein Zusammentreffen mit June dann trotzdem wie durch Zauberhand dazu führt, dass er sich an sie erinnern kann. Also ist es nicht nur so, dass Days munter weiter lebt, es gibt nicht einmal wirklich Konsequenzen, die er oder June tragen müssen. Das fand ich einfach total lächerlich und hat mich sehr verärgert zurückgelassen, denn das führt diese ganze Ankündigung um Days bevorstehenden Tod ad adsurdum. Ich war bereits in den Vorgängern kein grosser Fan dieser Instaliebe zwischen June und Day, wobei ich aufgrund ihres jungen Alters noch darüber hinwegsehen konnte, dass sie sich so schnell ineinander verliebt haben. In diesem letzten Band habe ich aber überhaupt keine Anziehungskraft zwischen den beiden gespürt und das, obwohl sie sich (körperlich) näher kommen und einen intimen Moment teilen. Ich habe der Autorin die Liebesgeschichte nicht abgekauft. Aber das kann auch an dem doch sehr simplen und oberflächlichen Schreibstil liegen, durch den bei mir keinerlei Emotionen geweckt werden konnten. Insgesamt war das für mich eine wenig überzeugende Dystopie, die zahlreiche Schwächen aufweist und doch eher für jüngere Leser:innen und Neulinge des Genres zu empfehlen ist. Doch trotz all der Kritik werde ich den vierten Band noch lesen, denn sonst wären diese Rereads ganz umsonst gewesen. Mal sehen, ob sich Marie Lu in all den Jahren als Autorin weiterentwickelt hat. Fazit: "Berstende Sterne" ist leider ein enttäuschendes Finale dieser ursprünglichen als Trilogie angedachten Jugendbuchreihe, die weder durch seinen Plot, noch durch die Charaktere und auch nicht mit seinem Schreibstil überzeugen kann. Dem Finale fehlt es an Spannung und überraschenden Wendungen. Alles verläuft viel zu glatt und wirkt dadurch konstruiert. Das Ende ist sehr kitschig und unglaubwürdig gewählt und hat mich enttäuscht zurückgelassen. Im Vergleich zu den beiden Vorgänger, war das mit Abstand der enttäuschendste Teil der Reihe, weshalb ich auch nur 2 Sterne vergeben kann.
Endlich konnte ich die Reihe beenden. Der letzte Teil lag jetzt echt lange bei mir angefangen rum. Es war aber leider nicht ganz mein Buch. Es war mir einfach zu langatmig. Dadurch habe ich den Bezug zu den Protagonisten verloren. Das Ende hat mir auch gar nicht gefallen. Es waren manchmal dann spannende Aspekte dabei, gerade aus der heutigen Situation heraus. Der Schreibstil war flüssig ins bildlich.
Da dieser Band nahtlos an die Geschehnisse des vorherigen anschliesst, werde ich nicht auf den Inhalt eingehen. Zumindest nicht konkret. Mir hat die Geschichte und der Abschluss gefallen. Ein paar Sachen kamen mir etwas zu konstruiert vor, was ja durchaus ok ist, aber ein bisschen zu viel war. Die Charaktere und ihre Entwicklung haben mir gefallen. Wobei ich fand das in diesem Band der Fokus extrem auf June und Day lag. Auch wenn die anderen Charaktere durchaus eine rolle spielten, kamen diese etwas kurz. Alles in allem ist es aber ein gelungener Abschluss mit einem doch recht offenen Ende
Was macht man, wenn man Kopfweh hat? Genau, lesen! Leider muss ich sagen,dass ich Teil 3 nicht so gut fand wie 1 und 2. Irgendwie kam mir das Ganze so aufgezwungen vor, so als müsste da jetzt unbedingt noch ein Dritter und letzter Teil kommen. Die Geschichte war für mich am Ende von Band 2 auserzählt. Ich kann mit dem Ende von Band 3 leben und die Konflikte sind geschickt aufgelöst. Mir allerdings ein wenig zu einfach... 3,5*
Gibt es etwas schlimmeres als zu wissen, dass deine große Liebe irgendwo dort draußen ist, sie sich aber nicht an dich erinnern kann und ein neues Leben beginnt, während du noch die Scherben der Vergangenheit aufzukehren versuchst? Mit sowas Herzzerbrechendem hat man mich eh am Haken. Die letzten 40 Seiten waren wirklich gelungen, so emotional und gut geschrieben. Ein wirklich schöner und einzigartiger Abschluss, nicht dieses typische Happy End, was zwar schön aber nicht wirklich befriedigend ist. Für mich zumindest. Ich liebe es, Nostalgie und Weiterentwicklung und Trauer und Melancholie zu lesen und das ist der Autorin hier gut gelungen. Der Rest des Buchs (also die 400 Seiten davor) … waren nicht so meins. Eher langweilig. Ich habe mich teilweise schon durchgequält. Irgendwie hat mich die ganze Story nicht gecatcht. Einzig die Entwicklung von June hat mir gut gefallen, aber das auch wieder eher gegen Ende des Buchs. Insgesamt ein kurzer Blick zurück auf die Trilogie. Nochmal würde ich sie nicht lesen. Es gibt viele besser Dystopien. Hier hat mich nur der erste Band 100%ig überzeugt. Die Charaktere hätte man besser ausbauen können, es fehlten irgendwie die Emotionen und alles wurde einfach platz erzählt, ohne dass man wirklich mitgerissen wurde. Aber jeder empfindet das sicher anders. Vielleicht bin ich mittlerweile auch einfach zu alt für diese Reihe.
Meiner Meinung nach ist dies der schwächste Teil der Reihe. Obwohl der zweite Teil sehr spannend geendet hat, fing dieser Teil sehr ruhig an. Generell muss ich sagen, dass ich bei diesen Teil, im Gegensatz zu den ersten zwei Teilen, nicht das Gefühl hatte, unbedingt immer weiter lesen zu müssen. Der Plot war nicht direkt vorhersehbar, jedoch hat mich auch nichts überrascht oder etwas spannend gemacht. Kennt ihr dieses Gefühl, bei dem man sich zu 100% sicher war, dass das Buch sowieso gut endet? So in der Art ging es mir. Da ich mir sicher war, dass sowieso alles gut ausgeht, fehlte mir einfach der Reiz. Auch waren mir manche Sachen einfach überflüssig. Zum einen Junes und Andens hin und her, von dem ich gedacht habe, dass es schon im letzten Teil beendet war. Ich fand, dass es unnötig war, nochmal die beiden einander annähern zu lassen, nur damit es wie im zweiten Teil ausgeht. Was mir auch zu plötzlich war, war Days Gefühle zu June. Klar, war es bewusst, dass er immer noch nicht vergessen konnte, dass sie am Tod seiner Mutter verantwortlich war, jedoch kamen mir diese Gefühle in diesen Teil einfach zu plötzlich. Sie haben sich ausgesprochen, sich geküsst und miteinander geschlafen und erst danach haben sie wieder darüber gedacht, was ich einfach schlecht umgesetzt fand. Ich habe das Gefühl, dieser Gefühlsausbruch von Day diente nur dazu, damit die Geschichte so enden konnte, wie es geendet hat. An sich war dies ein gelungenes Ende, jedoch definitiv schwächer als die Vorgänger. Nichts destotrotz werde ich definitiv mehr von der Autorin lesen!
Meiner Meinung nach ist dies der schwächste Teil der Reihe. Obwohl der zweite Teil sehr spannend geendet hat, fing dieser Teil sehr ruhig an. Generell muss ich sagen, dass ich bei diesen Teil, im Gegensatz zu den ersten zwei Teilen, nicht das Gefühl hatte, unbedingt immer weiter lesen zu müssen. Der Plot war nicht direkt vorhersehbar, jedoch hat mich auch nichts überrascht oder etwas spannend gemacht. Kennt ihr dieses Gefühl, bei dem man sich zu 100% sicher war, dass das Buch sowieso gut endet? So in der Art ging es mir. Da ich mir sicher war, dass sowieso alles gut ausgeht, fehlte mir einfach der Reiz. Auch waren mir manche Sachen einfach überflüssig. Zum einen Junes und Andens hin und her, von dem ich gedacht habe, dass es schon im letzten Teil beendet war. Ich fand, dass es unnötig war, nochmal die beiden einander annähern zu lassen, nur damit es wie im zweiten Teil ausgeht. Was mir auch zu plötzlich war, war Days Gefühle zu June. Klar, war es bewusst, dass er immer noch nicht vergessen konnte, dass sie am Tod seiner Mutter verantwortlich war, jedoch kamen mir diese Gefühle in diesen Teil einfach zu plötzlich. Sie haben sich ausgesprochen, sich geküsst und miteinander geschlafen und erst danach haben sie wieder darüber gedacht, was ich einfach schlecht umgesetzt fand. Ich habe das Gefühl, dieser Gefühlsausbruch von Day diente nur dazu, damit die Geschichte so enden konnte, wie es geendet hat. An sich war dies ein gelungenes Ende, jedoch definitiv schwächer als die Vorgänger. Nichts destotrotz werde ich definitiv mehr von der Autorin lesen!





















































