Das Mädchen aus Zimmer 11: Psychothriller
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Ich fand da hat sie schon stärkere Bücher geschrieben. Unsere Protagonistin kehrt in ihre Heimat zurück als sie erfährt das ihre Mutter dort angegriffen wurde. Nach der Beerdigung kommen immer weiter Fragen auf, warum wusste sie nicht das ihre Großmutter noch lebt, warum sind Trophäen von vermissen Personen im Familienbesitz, warum erinnert sie sich nicht richtig und wo zur Hölle steckt ihr Vater? Es war gut Spannung vorhanden, aber irgendwann hab ich kurz gedacht "Ja oke wir haben verstanden das du dich nicht erinnert und keine ahnung hast was los ist"
Düsteres Hotel, viel Drama, aber kaum echter Nervenkitzel
Sienna kehrt nach über zwanzig Jahren an die Südwestküste Englands zurück. Ausgerechnet an den Ort, den ihre Familie einst hinter sich lassen wollte. Ihre Mutter liegt nach einem brutalen Angriff im Sterben, und plötzlich bröckelt alles, was Sienna über ihre Vergangenheit zu wissen glaubte. Ein verschwundener Vater, verschwiegene Familiengeheimnisse und eine Reihe grausam ermordeter Mädchen führen sie zu einem abgelegenen Hotel auf den Klippen. Doch je tiefer sie gräbt, desto klarer wird, dass manche Wahrheiten besser begraben bleiben sollen. 🔪 düsteres Setting mit verlassenem Hotel und Mordserie 🔪 Familiengeheimnisse treffen auf übernatürliche Elemente 🔪 Protagonistin mit extrem intensiven Emotionen 🔪 viele Wendungen, aber oft konstruiert und überzogen 🔪 kaum echte Spannung trotz Thriller-Versprechen Was mich hier wirklich zermürbt hat, war weniger die Handlung als die Art, wie sie erzählt wird. Sienna schwankt gefühlt im Sekundentakt zwischen Panik, Übelkeit und emotionalem Zusammenbruch und das wiederholt sich so oft, dass es irgendwann eher anstrengend als mitreißend ist. Die Story selbst hätte eigentlich Potenzial. Die düstere Vergangenheit, mysteriöse Morde, ein abgelegenes Setting, aber vieles wirkt konstruiert, vorhersehbar und verliert sich in überdramatischen Gedankenspiralen. Statt Gänsehaut gab es bei mir eher Augenrollen über so viel Theatralik und gut versteckte Thrillerelemente. Eine spannende Idee mit atmosphärischem Setting, die leider in überzogenem Drama und mangelnder Spannung untergeht. Lesbar, aber eher frustrierend als fesselnd. Sollte für euch ein Thriller auch mehr können als Dauerpanik und vorhersehbare Wendungen oder fandet ihr das Buch gut?
⭐️⭐️⭐️
Ich liebe die Bücher von Daniela Arnold, da sie alle recht kurz aber trotzdem sehr spannend sind. Bei diesem brauchte ich etwas bis ich reinkam. Auch war diesmal nur eine Protagonistin vorhanden, was es vielleicht etwas erschwerter. Es war auch etwas langatmig und mir hat die Geschichte insgesamt nicht so zugesagt. Dennoch kein schlechtes Buch.
Ein recht spannender Thriller aus der Feder Daniela Arnolds, der mich leider nicht ganz so überzeugt hat wie ihre anderen Werke.
Inhalt: Die 26 jährige Fotografin Sienna bekommt einen Anruf eines Arztes aus England, der ihr mitteilt ihre Mutter liege nach einem Überfall schwer verletzt im Krankenhaus. Kurzentschlossen reist sie in das Land in dem sie als Kind gelebt hat, bis ihre Vater sie und ihre Mutter von einem auf den anderen Tag im Urlaub hat sitzenlassen. Als ihre Mutter kurz darauf an den Folgen ihrer Verletzungen stirbt und sich Sienna daran macht ihre Angelegenheiten zu regeln, findet sie nicht nur heraus, dass ihre Mutter sie über Jahre hinweg belogen hat, sondern kommt auch einem düsteren Geheimnis der Vergangenheit und ihrem eigenen Kindheitstrauma auf die Spur. Meinung: Dieser Thriller ist bereits der Dritte der Autorin und so langsam erkenne ich wiederkehrende Muster und Motive: die unabhängige, partnerlose und an Beziehungen nicht interessierte Protagonistin, verschwundene Kinder, ein Unfall an einer Klippe... vielleicht ist das auch mitunter Grund dafür, dass mich dieses Buch nicht ganz so mitgerissen hat wie die bereits gelesene Werke. Auch die Protagonistin konnte mich dieses Mal nicht so ganz überzeugen. Leider war mir Sienna nicht wirklich sympathisch und ihr Handeln kam mir oft nicht so recht schlüssig vor. Auch die Auflösung am Schluss kam mir vor als wurde hier ein bisschen zu tief in die Klischeekiste gegriffen (Stichwort: zu selbstsicherer Täter erklärt haarklein die komplette Geschichte und seine Gräueltaten). Der Schreibstil jedoch ist gewohnt flüssig und angenehm und ein paar der Nebenfiguren haben mir extrem gut gefallen. Alles in allem hat mich der Thriller jedoch gut unterhalten.
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Ich fand da hat sie schon stärkere Bücher geschrieben. Unsere Protagonistin kehrt in ihre Heimat zurück als sie erfährt das ihre Mutter dort angegriffen wurde. Nach der Beerdigung kommen immer weiter Fragen auf, warum wusste sie nicht das ihre Großmutter noch lebt, warum sind Trophäen von vermissen Personen im Familienbesitz, warum erinnert sie sich nicht richtig und wo zur Hölle steckt ihr Vater? Es war gut Spannung vorhanden, aber irgendwann hab ich kurz gedacht "Ja oke wir haben verstanden das du dich nicht erinnert und keine ahnung hast was los ist"
Düsteres Hotel, viel Drama, aber kaum echter Nervenkitzel
Sienna kehrt nach über zwanzig Jahren an die Südwestküste Englands zurück. Ausgerechnet an den Ort, den ihre Familie einst hinter sich lassen wollte. Ihre Mutter liegt nach einem brutalen Angriff im Sterben, und plötzlich bröckelt alles, was Sienna über ihre Vergangenheit zu wissen glaubte. Ein verschwundener Vater, verschwiegene Familiengeheimnisse und eine Reihe grausam ermordeter Mädchen führen sie zu einem abgelegenen Hotel auf den Klippen. Doch je tiefer sie gräbt, desto klarer wird, dass manche Wahrheiten besser begraben bleiben sollen. 🔪 düsteres Setting mit verlassenem Hotel und Mordserie 🔪 Familiengeheimnisse treffen auf übernatürliche Elemente 🔪 Protagonistin mit extrem intensiven Emotionen 🔪 viele Wendungen, aber oft konstruiert und überzogen 🔪 kaum echte Spannung trotz Thriller-Versprechen Was mich hier wirklich zermürbt hat, war weniger die Handlung als die Art, wie sie erzählt wird. Sienna schwankt gefühlt im Sekundentakt zwischen Panik, Übelkeit und emotionalem Zusammenbruch und das wiederholt sich so oft, dass es irgendwann eher anstrengend als mitreißend ist. Die Story selbst hätte eigentlich Potenzial. Die düstere Vergangenheit, mysteriöse Morde, ein abgelegenes Setting, aber vieles wirkt konstruiert, vorhersehbar und verliert sich in überdramatischen Gedankenspiralen. Statt Gänsehaut gab es bei mir eher Augenrollen über so viel Theatralik und gut versteckte Thrillerelemente. Eine spannende Idee mit atmosphärischem Setting, die leider in überzogenem Drama und mangelnder Spannung untergeht. Lesbar, aber eher frustrierend als fesselnd. Sollte für euch ein Thriller auch mehr können als Dauerpanik und vorhersehbare Wendungen oder fandet ihr das Buch gut?
⭐️⭐️⭐️
Ich liebe die Bücher von Daniela Arnold, da sie alle recht kurz aber trotzdem sehr spannend sind. Bei diesem brauchte ich etwas bis ich reinkam. Auch war diesmal nur eine Protagonistin vorhanden, was es vielleicht etwas erschwerter. Es war auch etwas langatmig und mir hat die Geschichte insgesamt nicht so zugesagt. Dennoch kein schlechtes Buch.
Ein recht spannender Thriller aus der Feder Daniela Arnolds, der mich leider nicht ganz so überzeugt hat wie ihre anderen Werke.
Inhalt: Die 26 jährige Fotografin Sienna bekommt einen Anruf eines Arztes aus England, der ihr mitteilt ihre Mutter liege nach einem Überfall schwer verletzt im Krankenhaus. Kurzentschlossen reist sie in das Land in dem sie als Kind gelebt hat, bis ihre Vater sie und ihre Mutter von einem auf den anderen Tag im Urlaub hat sitzenlassen. Als ihre Mutter kurz darauf an den Folgen ihrer Verletzungen stirbt und sich Sienna daran macht ihre Angelegenheiten zu regeln, findet sie nicht nur heraus, dass ihre Mutter sie über Jahre hinweg belogen hat, sondern kommt auch einem düsteren Geheimnis der Vergangenheit und ihrem eigenen Kindheitstrauma auf die Spur. Meinung: Dieser Thriller ist bereits der Dritte der Autorin und so langsam erkenne ich wiederkehrende Muster und Motive: die unabhängige, partnerlose und an Beziehungen nicht interessierte Protagonistin, verschwundene Kinder, ein Unfall an einer Klippe... vielleicht ist das auch mitunter Grund dafür, dass mich dieses Buch nicht ganz so mitgerissen hat wie die bereits gelesene Werke. Auch die Protagonistin konnte mich dieses Mal nicht so ganz überzeugen. Leider war mir Sienna nicht wirklich sympathisch und ihr Handeln kam mir oft nicht so recht schlüssig vor. Auch die Auflösung am Schluss kam mir vor als wurde hier ein bisschen zu tief in die Klischeekiste gegriffen (Stichwort: zu selbstsicherer Täter erklärt haarklein die komplette Geschichte und seine Gräueltaten). Der Schreibstil jedoch ist gewohnt flüssig und angenehm und ein paar der Nebenfiguren haben mir extrem gut gefallen. Alles in allem hat mich der Thriller jedoch gut unterhalten.











