I walk between the Raindrops. Storys

I walk between the Raindrops. Storys

Hardback
3.758

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Description

"Keiner bringt das Talent der Menschheit, sich selbst zu versenken, so auf den Punkt wie T. C. Boyle." Financial Times »Das war der Tag, an dem die Hyäne kam, um ihn zu holen, und es spielte keine Rolle, dass es im Süden Frankreichs überhaupt keine Hyänen gab, vor allem nicht in Pont-Saint-Esprit, sie war da und wollte ihn holen.« Dreizehn neue brillante Storys vom Meister des Genres, surreal und abgründig witzig: Sie handeln von sprechenden Drohnenautos, die ihre Passagiere auf algorithmischen Routen durch die Landschaft führen, von bodenständigen Müttern, die sich mit jungen Incel-Männern anlegen, aber auch von Spaziergängen durch den kalifornischen Regen, während die Küste von Sturzfluten verwüstet wird. Kein Autor versteht es so komisch und schonungslos, ins Herz unserer aus den Fugen geratenen Gegenwart zu stechen wie T. C. Boyle.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
272
Price
25.70 €

Author Description

T. Coraghessan Boyle, 1948 in Peekskill, N.Y., geboren, ist der Autor von zahlreichen Romanen und Erzählungen, die in viele Sprachen übersetzt wurden. Er wurde unter anderem mit dem PEN/Faulkner-Preis, dem Prix Médicis, dem Henry David Thoreau Prize und dem Rea Award für Kurzgeschichten ausgezeichnet. Bei Hanser erschienen zuletzt u.a. »Sprich mit mir« (Roman 2021), »Blue Skies« (Roman, 2023), »I Walk Between the Raindrops« (Storys, 2024) und »No Way Home« (Roman, 2025).

Posts

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All
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13 neue Kurzgeschichten von T.C.Boyle. nicht alle gleich gut - das hängt bei mir von der erzählten Story ab, aber alle auf den Punkt geschrieben. Eine schöne Lektüre für zwischendurch, wenn man lesen will, wie sich die Menschheit langsam an und über den Abgrund manövriert.

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Für eingefleischte T.C. Boyle- Fans - wenige starke Momente und überwiegend schwache Stories

Vorweg: ich bin großer T.C. Boyle-Fan und habe die letzten Romane wirklich gerne gelesen. Die vorliegenden Kurzgeschichten heben mich jedoch enttäuscht, z.T. auch verärgert: viel der Geschichten sind in ihrer Handlung vorhersehbar und wenig originell (z. B. Die Wohnung), andere haben mich in ihrer Einseitigkeit und Naivität kopfschüttelnd zurückgelassen. So versucht der Erzähler etwa in „Whats love got to do with it“ in einer haarsträubendenEindimensionalität die Beweggründe eines Amokläufers zu erklären oder stellt Lehrer in „Ich nicht“ als triebgesteuerte Personen dar, die mit Schülerinnen und KollegInnen wahllos sexuelle Beziehungen eingehen. Stärker finde ich die Kurzgeschichten, die sich mit der Gesellschaft in einer (nahen) KI-gesteuerten Welt befassen (z.B. Schlaf am Steuer). Einzelne Momente zeigen dann auch wieder die Könnerschaft Boyles wie etwa die eindrückliche Beschreibung eines durch den Klimawandel verursachte Sturmflut an den Strand gespülten Bärenkadavers (Wappentier Californiens), der durch die Brandung hin-und hergezeigt wird als würde er jeden Moment wieder aufspringen. Diese Momente und einzelne originelle Ideen versöhnen mich wieder ein bisschen mit der insgesamt doch schwachen Geschichtensammlung, die ein bisschen wie ein Lückenfüller oder eine Resterampe anmutet. Ich freue mich wieder auf den nächsten Roman von T. C. Boyle.

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Aber ich musste raus, wenn auch nur wegen meines geistigen und körperlichen Wohlbefindens, weil man die zerfledderten und schimmeligen Taschenbücher, die seit meinem vierzehnten Lebensjahr im Regal stehen, nur eine beschränkte Anzahl an Stunden am Tag wiederlesen oder runderneuerte Videospiele spielen oder ins Aquarium starren kann, bevor man anfängt, sich wie Dostojewskis Untergrundmensch zu fühlen und sich für die Welt draußen vergiftet, deswegen beschloss ich den Marsch auf mich zu nehmen. Im Regen. - Zitat, Seite 233 Zugegeben, beim Lesen des Titels bekam ich "Novemberrain Vibes" und habe mich auf kreative Geschichten mit melancholischer Grundstimmung gefreut - ideal für trübe Herbsttage. Aber leider war die Lesestimmung eher trist bis angeödet. Sehr schade. Die Geschichten aus dem Buch wurden bereits in diversen Zeitschriften abgedruckt, wie man dem Hinweis am Ende entnehmen kann, u.a. im "The New Yorker". Was die allermeisten dieser gesammelten Werke auszeichnet und ich einfach so garnicht mehr lesen mag, ist dieser selbstironische Tonfall, der insbesondere bei Erzählungen aus der Ich-Perspektive auffällt. Dieser Erzählton scheint mir bei amerikanischen Werken besonders häufig angewandt zu werden und ich finde diesen Stil auf Dauer wirklich ermüdend. Ja, einige Erzählungen hatten auch einige skurril humorvolle Momente und die satirische Geschichte "Die Wohnung" ist ganz schön smart. Aber insgesamt hab ich mich eher durch den Erzählregen gekämpft, statt mit den Worttropfen zu tanzen. FAZIT Dies war mein erster Versuch mit T.C. Boyle und seinen Stories. Da die Lektüre nicht besonders erfolgreich war, werde ich wohl auf die Entdeckung seiner Romane (vorerst) verzichten. Keine Empfehlung von mir.

4

Solide Kurzgeschichten

Den Schreibstil von T.C. Boyle find ich jedes Mal aufs Neue richtig gut. Ein wenig überspitzt, aber immer auf den Punkt gebracht. Die ein oder andere Kurzgeschichte hat mich nicht ganz umgehauen, aber sie waren alle nicht schlecht und haben mich unterhalten. Ein solides Werk von T.C. Boyle.

4

Tolle Sammlung von Kurzgeschichten. Für Zwischendurch recht erfrischend

3.5

Es waren 2 Kurzgeschichten, die mir richtig gut gefallen haben. Die anderen waren 🆗. Ich dachte immer, Kurzgeschichten sind nichts für mich, aber T.C. Boyle hat mich eines besseren belehrt.

5

Kurzweilige Erzählungen, die aber lange nachhallen und zum Nachdenken anregen. T. C. Boyle bringt wichtige und aktuelle Themen mit seiner satirischen Art zur Sprache und hält uns allen den Spiegel vor.

5

Ein Kurzgeschichten-Band von T.C. Boyle.

Ich habe das erste Mal etwas von Boyle gelesen und war sehr angetan. Die dreizehn Geschichten sind aufwühlend, dramatisch, zum Nachdenken anregend. Sie werfen ethische Fragen auf, führen tief in das menschliche Leben ein mit allen Abgründen. Nicht wenige Geschichten enden - glücklicherweise - positiv.

Ein Kurzgeschichten-Band von T.C. Boyle.
4

„I Walk between the raindrops“ von T.C. Boyle ist eine Sammlung von netten und angenehm zu lesenden Kurzgeschichten. Die Thematiken der einzelnen Geschichten sind bunt gemischt und es sollte für jeden etwas dabei sein. Die unterschiedlichen Charaktere sind sehr ansprechend ausgearbeitet und man kann das Buch wirklich gut nebenbei lesen. Ein gelungenes Werk von T.C. Boyle, das mich gut unterhalten hat.

4

I walk between the Raindrops Ich bin eigentlich kein Freund von Kurzgeschichten. Bei T.C. Boyle mache ich eine Ausnahme. Manche Geschichten haben mich nicht angesprochen, andere lassen mich nachdenklich zurück. Da ist der Medizinstudent, der eine Beziehung zu dem Hund entwickelt, den er operieren soll. Ein junger, arbeits- und wohnungsloser Mann schikaniert seine Eltern, die ihn in ihrem Haus aufgenommen haben. In einer Kleinstadt werden Menschen durch den Verzehr von mir Mutterkorn verunreinigten Brot vergiftet.

4

Boyle geht immer! So auch diese kurzweiligen, einfühlsam erzählten Kurzgeschichten mit liebevoll gestalteten Charakteren.

4

Viele der Geschichten klingen noch nach dem Lesen nach. Da denke ich später noch dran. Sehr interessant finde ich, das alle Geschichten einen wahren Kern haben.

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„I Walk between the raindrops“ von T.C. Boyle ist eine Sammlung von netten und angenehm zu lesenden Kurzgeschichten. Die Thematiken der einzelnen Geschichten sind bunt gemischt und es sollte für jeden etwas dabei sein. Die unterschiedlichen Charaktere sind sehr ansprechend ausgearbeitet und man kann das Buch wirklich gut nebenbei lesen. Ein gelungenes Werk von T.C. Boyle, das mich gut unterhalten hat.

3.5

Kurzgeschichten. Manche spannend und Denkanstöße gebend. Manche einfach nur unsensibel.

3

An okay short story collection with two hidden gems

In general, the stories are not entirely boring to read, but they aren’t particularly captivating either. The author’s style is not unlikeable, with its slight postmodern cheekiness, but it doesn’t feel unique at the same time. The narrators feel somewhat like the same person, even though they’re supposed to be different people (I’m not even entirely sure, to be honest; this may have been intentional). There are, however, two hidden gems that are absolutely worth reading: “Not Me” and “The Apartment”.

3

Ich bin nicht wirklich reingekommen in die Geschichten, die oft sehr abrupt enden und Leserinnen tatsächlich im Regen stehen lassen. Die Szenerien die Boyle entwirft sind alle interessant, aber selten mitreißend.

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