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Die Mädchen ohne Namen

4.4(64)
Hardcover€24.99E-Book€7.99
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About the book

New York in den 1910er-Jahren: Die Schwestern Luella und Effie wachsen wohlbehütet auf dem Familienwohnsitz auf. Doch nachdem sie ein schockierendes Geheimnis über ihren Vater herausfinden, ist Luella, die ältere der beiden, eines Morgens auf mysteriöse Weise verschwunden.
Effie vermutet, dass ihr Vater seine Drohung wahr gemacht hat und sie in das House of Mercy, ein Heim für gefallene Mädchen, bringen ließ.
Also geht Effie dorthin, um ihre Schwester zu finden.
Aber sie hat sich geirrt, Luella ist nicht dort. Dafür ist sie jetzt selbst eine Gefangene im House of Mercy - das alles andere als barmherzig ist ...
Da niemand ihrer Geschichte glaubt, gibt es für Effie keine Möglichkeit zur Flucht – es sei denn, sie vertraut dem rätselhaften Mädchen Mable …

Dieser akribisch recherchierte Roman enthüllt: Auch in Amerika gab es die berüchtigten Arbeitshäuser. Frauen und Kinder wurden gefangen gehalten, missbraucht und versklavt, während die Kirche mit ihnen Millionen verdiente.

NEW YORK TIMES BOOK REVIEW: »Der Roman endet in einem Crescendo, das so fiebrig ist, dass die letzte Seite fast zu früh kommt.«

PUBLISHERS WEEKLY: »Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Effie, ihrer Mutter Jeanne und Mable erzählt und verbindet üppige Prosa mit einer schnellen und packenden Handlung. Die Leser werden von dieser Geschichte tief bewegt sein.«

KIRKUS REVIEW: »Ein fesselnder Thriller für Fans der Gilded Age Fiction!«

Editions (1)

ISBN9783986761103
PublisherFesta Verlag
Publication Date03/18/24
Pages496

Reviews & Ratings

64 ratings

21 reviews

4.4

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  • r.e.d.2
    r.e.d.2

    750 Followers

    5.0

    𝙴𝚒𝚗𝚎 𝚑𝚊𝚐𝚎𝚛𝚎 𝚔𝚛𝚎𝚒𝚍𝚎𝚋𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑𝚎 𝙷𝚊𝚗𝚍 𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚎𝚒𝚗𝚝. 𝙳𝚞̈𝚛𝚛𝚎 𝙵𝚒𝚗𝚐𝚎𝚛 𝚜𝚌𝚑𝚠𝚎𝚋𝚎𝚗 𝚣𝚞 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝙻𝚊𝚔𝚎𝚗, 𝚍𝚊𝚜𝚜 𝚣𝚞 𝙱𝚘𝚍𝚎𝚗 𝚏𝚊̈𝚕𝚕𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚎𝚗 𝙺𝚘̈𝚛𝚙𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚜 𝙼𝚊̈𝚍𝚌𝚑𝚎𝚗𝚜 𝚎𝚗𝚝𝚑𝚞̈𝚕𝚕𝚝. 𝙾𝚋𝚠𝚘𝚑𝚕 𝚎𝚜 𝚝𝚘𝚝 𝚒𝚜𝚝, 𝚙𝚞𝚕𝚜𝚒𝚎𝚛𝚝, 𝚝𝚒𝚎𝚏 𝚒𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝙱𝚛𝚞𝚜𝚝, 𝚐𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑𝚖𝚊̈ß𝚒𝚐 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙵𝚊𝚛𝚋𝚎. 𝙼𝚒𝚝 𝚓𝚎𝚍𝚎𝚖 𝙿𝚞𝚕𝚜𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗 𝚠𝚒𝚛𝚍 𝚍𝚒𝚎 𝙵𝚊𝚛𝚋𝚎 𝚒𝚗𝚝𝚎𝚗𝚜𝚒𝚟𝚎𝚛. 𝙻𝚊𝚗𝚐𝚜𝚊𝚖 𝚎𝚛𝚑𝚎𝚋𝚝 𝚜𝚒𝚎 𝚜𝚒𝚌𝚑...

    ~𝙳𝚒𝚎 𝙼𝚊̈𝚍𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚘𝚑𝚗𝚎 𝙽𝚊𝚖𝚎𝚗~ 𝚎𝚒𝚗 𝚁𝚘𝚖𝚊𝚗 𝚟𝚘𝚗 𝚂𝚎𝚛𝚎𝚗𝚊 𝙱𝚞𝚛𝚍𝚒𝚌𝚔 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚎𝚖 𝙵𝚎𝚜𝚝𝚊 𝚅𝚎𝚛𝚕𝚊𝚐. Mir bleibt mein Herz stehen, ein absolutes Highlight, eine Geschichte in den 1910er-Jahren, über die berüchtigten Arbeitshäuser in Amerika in deren Kinder und Frauen gefangen gehalten, versklavt und misshandelt wurden. In diesem Buch geht es um die Geschwister Luella und Effie, die auf mysteriöse Weise verschwinden. Diese Geschichte ist keine leichte Kost. Die Eindrücke die hier beschrieben werden, sind hart, schonungslos und bedrückend, obwohl die Autorin ihre Worte sehr einfühlend und emotional zu Papier gebracht hat. Was diesen Frauen und Kindern in diesen Jahren passiert ist, kann man sich und möchte man sich nicht vorstellen. Ein besonderes Augenmerk, diese Erfahrung werden aus mehreren Perspektiven erzählt, um einen besseren Einblick der Gefühlswelt der jeweiligen Person zu erhalten. Die Stimmen von den jeweiligen Frauen sind die Geschichten die Nie erzählt wurden, die gelitten, erduldet und überlebt haben. Ein sehr lesenswerter Roman, der schockierend, traurig und tränenreich ist, aber vielleicht mit einem Happy End ✨💫

    𝙴𝚒𝚗𝚎 𝚑𝚊𝚐𝚎𝚛𝚎 𝚔𝚛𝚎𝚒𝚍𝚎𝚋𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑𝚎 𝙷𝚊𝚗𝚍 𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚎𝚒𝚗𝚝. 𝙳𝚞̈𝚛𝚛𝚎 𝙵𝚒𝚗𝚐𝚎𝚛 𝚜𝚌𝚑𝚠𝚎𝚋𝚎𝚗 𝚣𝚞 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝙻𝚊𝚔𝚎𝚗, 𝚍𝚊𝚜𝚜 𝚣𝚞 𝙱𝚘𝚍𝚎𝚗 𝚏𝚊̈𝚕𝚕𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚎𝚗 𝙺𝚘̈𝚛𝚙𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚜 𝙼𝚊̈𝚍𝚌𝚑𝚎𝚗𝚜 𝚎𝚗𝚝𝚑𝚞̈𝚕𝚕𝚝. 𝙾𝚋𝚠𝚘𝚑𝚕 𝚎𝚜 𝚝𝚘𝚝 𝚒𝚜𝚝, 𝚙𝚞𝚕𝚜𝚒𝚎𝚛𝚝, 𝚝𝚒𝚎𝚏 𝚒𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝙱𝚛𝚞𝚜𝚝, 𝚐𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑𝚖𝚊̈ß𝚒𝚐 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙵𝚊𝚛𝚋𝚎. 𝙼𝚒𝚝 𝚓𝚎𝚍𝚎𝚖 𝙿𝚞𝚕𝚜𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗 𝚠𝚒𝚛𝚍 𝚍𝚒𝚎 𝙵𝚊𝚛𝚋𝚎 𝚒𝚗𝚝𝚎𝚗𝚜𝚒𝚟𝚎𝚛. 𝙻𝚊𝚗𝚐𝚜𝚊𝚖 𝚎𝚛𝚑𝚎𝚋𝚝 𝚜𝚒𝚎 𝚜𝚒𝚌𝚑...

    Jan 28, 2026

  • rina.p
    rina.p

    37 Followers

    4.0

    Ander gut, als erwartet

    Ich muss gleich sagen, das Ende hat.mir ein bisschen Tränen in die Augen getrieben. Aber, ich hab was anderes bekommen als ich erwartet habe. Es war schon gut und ließ sich sehr gut lesen. Aber das Grauen dieser Häuser kommt in dem Nachwort eher hervor als in dem Buch. Hier sind wir im Wandel der Zeit. Frauen werden wegen Geringfügigkeiten eingesperrt. Manche sucht sogar die Flucht dorthin um dem Gefängnis zu entkommen. Andere Frauen strampeln sich frei. Frei aus den Zwängen ihres Geschlechts. Es ist eine Geschichte die verschiedene Schicksale beleuchtet, aber einem auch zeigt wie schnell man alle, egal aus welcher Schicht man entstammt, in die selbe Situation kommen kann. Und auch wenn sie noch so ausweglos erscheint, kann man mit Kampf und Mut alles schaffen. Der Stil ist wirklich gut. Es lässt sich flüssig lesen. Die Grausamkeiten in den Häusern bekommt man natürlich mit, sind aber nicht die zentrale Aussage. Sie sind ein Beiwerk um die schlimmen Situationen zu beschreiben. Zentrale Aussage ist das Leben der Frauen und wie sie sich schlagen und befreien. Schade ist nur, dass sich die Mädchen und Frauen in diesen Häusern selbst selten stützen, eher noch gegenseitig drangsalieren. Eine gute Geschichte, wenn auch anders als erwartet

    Nov 20, 2024

  • artigrey
    artigrey

    412 Followers

    5.0

    Willkommen zum #𝕗𝕖𝕤𝕥𝕒𝕗𝕣𝕚𝕕𝕒𝕪 (unbezahlte Werbung) Heute mit meiner Meinung zu: Die Mädchen ohne Namen Autorin: Serena Burdick @festaverlag Seiten: 490 Klappentext / Inhalt: New York in den 1910er-Jahren: Die Schwestern Luella und Effie wachsen wohlbehütet auf dem Familienwohnsitz auf. Doch nachdem sie ein schockierendes Geheimnis über ihren Vater herausfinden, ist Luella, die ältere der beiden, eines Morgens auf mysteriöse Weise verschwunden. Effie vermutet, dass ihr Vater seine Drohung wahr gemacht hat und sie in das House of Mercy, ein Heim für gefallene Mädchen, bringen ließ. Also geht Effie dorthin, um ihre Schwester zu finden. Aber sie hat sich geirrt, Luella ist nicht dort. Dafür ist sie jetzt selbst eine Gefangene im House of Mercy - das alles andere als barmherzig ist ... Da niemand ihrer Geschichte glaubt, gibt es für Effie keine Möglichkeit zur Flucht – es sei denn, sie vertraut dem rätselhaften Mädchen Mable … Hier geht’s zum Buch: https://www.festa-verlag.de/die-maedchen-ohne-namen.html Dort findet ihr auch eine Leseprobe So oft von euch empfohlen und nun von mir endlich gelesen. Gemeinsam mit @das_frollein_meier ging es nach New York in die 1910er Jahre. Wir lernten Effie und Luella kennen, ihre Eltern und später auch das Mädchen Mable. Ich will euch jetzt gar nichts zur Geschichte verraten, denn der Klappentext erzählt schon worum es geht. Eher will ich hier den hervorragenden Schreibstil der Autorin loben – die Geschichte ist grausam aber teils so wunderschön erzählt, das man trotzdem ein Lächeln im Gesicht hat. Eine wundervolles, sehr emotionales Buch, deren Ende mich ein wenig zerstört hat, weil ich es so unglaublich toll fand. Auch ziehe ich meinen Hut vor der Recherchearbeit, die für dieses Buch nötig war. Ich kann hier noch volle Punktzahl vergeben 5v5, 10v10 – wie ihr wollt...für mich auf jeden Fall ein Highlight, welches ich wohl nicht vergessen werde.

    Oct 25, 2024

3 of 21 reviews

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booksbyjule
booksbyjuleJul 22, 2025

Könnte langsam mal in Schwung kommen

Author

About Serena Burdick

Die Amerikanerin Serena Burdick ist die Autorin mehrerer erfolgreicher Romane und gewann 2017 den International Book Award. Ihre Bücher wurden bisher in elf Ländern veröffentlicht. Sie studierte kreatives Schreiben und hat u. a. einen Abschluss des Brooklyn College in englischer Literatur. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Massachusetts. Ihre Website: www.serenaburdick.com

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