Heldenklingen
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Description
Es herrscht Krieg. In einem unbedeutenden Tal entscheidet sich das Schicksal der Nordlande, und drei Männer kämpfen sich durch eine dreitägige, blutige Schlacht: Bremer dan Gorst, in Ungnade gefallener Leibwächter des Königs der Union, Prinz Calder, machtbesessen und feige, sowie Curnden Craw, einer der letzten ehrlichen Barbaren. Drei Männer mit dunklen Seiten, drei noch finsterere Tage voller Blut und Tod, und eines steht von Beginn an fest: Helden gibt es hier schon lange nicht mehr…
Book Information
Author Description
Joe Abercrombie arbeitet als freischaffender Fernsehredakteur und Autor. Mit seinen weltweit erfolgreichen »Klingen«-Romanen hat er sich auf Anhieb in die Herzen aller Fans von packender, düsterer Fantasy geschrieben und schafft es regelmäßig auf die internationalen Bestsellerlisten. Mit »The Devils« schlägt er nun ein neues Kapitel seines fantastischen Erzählens auf. Joe Abercrombie lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Bath.
Posts
Der zweite Einzelband der Klingen Saga
Nach „Racheklingen“ der zweite Einzelband und dieser trumpft mit deutlich mehr Umfang und vor allem deutlich mehr Action auf. Wie ich zuvor schon in der ein oder anderen Abercrombie Rezension berichtet habe, ist es einer der absoluten Stärken des Autors Kämpfe und Schlachten sehr intensiv darzustellen. Da in diesem Buch fast durchgehend gekämpft und gemeuchelt wird, ist es eine wahre Freude 🤩 Viele alte Bekannte begegnen uns in diesem Roman- sei es der Endgegner von Jezal im Fechtturnier (Bremer dan Gorst), der Sohn vom Oberbösewicht Bethod ( Calder) oder einer meiner absoluten Lieblinge: Espe! Recht herausfordernd finde ich die Menge an Nebenfiguren, die im ersten Drittel des Buches auf einen einprasseln - ich musste doch das ein oder andere Mal überlegen, wer das jetzt eigentlich nochmal war… Achso: Und auch ein absolutes Highlight dieses Buches: Man trifft endlich den Hundsmann und den schwarzen Dow wieder und erfährt, wie es mit ihnen weitergeht! Nostalgie Pur 🤩

Die Union befindet sich im Krieg mit dem Norden. Es kommt zu einer 3-tägigen Schlacht um die Felsformation die "Die Helden" genannt wird. Damit sollte wohl klar sein, dass es mal wieder blutig zur Sache geht und eine gewisse Vertrautheit zu Militärbegriffen wie Regiment, Oberst, Korporal, Division, Feldmarschall, usw. von Vorteil sind. Wir verfolgen das Geschehen aus mehreren Blickwinkeln auf beiden Seiten. Dabei bekommt man den Eindruck, dass niemand wirklich hier sein will und auch niemand weiß, weshalb überhaupt gekämpft wird. Es gibt (trotz des Titels) keine Helden und keinen Ruhm zu gewinnen. Dafür aber alles zu verlieren. Die große Stärke von Joe Abercrombie sind dabei wieder seine Charaktere. Besonders schön ist dabei, dass einige aus vorherigen Büchern bekannte Charaktere wieder dabei sind, die hier ihren eigenen POV und dadurch mehr Tiefe bekommen. Daher empfiehlt es sich auch die vorherigen Bücher zu kennen. Wer Abercrombies Schreibstil mag, wird hiermit nicht viel falsch machen, im Gegenteil, die Welt wird um einige Facetten erweitert.
Krieg im Norden.
Von den warmen Gefilden Styriens geht es direkt in den kalten hohen Norden. Auch hier lernen wir wieder neue, aber auch alte Gesichter kennen und die First Law Reihe von Joe Abercrombie wird auch mit diesem Band fortgesetzt. Persönlich hätte man dieses Buch auch kürzer halten können, war ansonsten wieder gute Joe Abercrombie Qualität.
Ich liebe liebe liebe die Bücher von Joe Abercrombie und seine grauen Protagonisten. Ein Schlachtenroman der an meinen Nerven zerrte, bei dem ich mich nicht entscheiden konnte auf welcher Seite ich stehe und in dem mir einmal wieder die dunklen Protagonisten am sympathischsten waren. Zum Glück habe ich ja noch mehr Bücher von diesem genialen Autor.
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Es herrscht Krieg. In einem unbedeutenden Tal entscheidet sich das Schicksal der Nordlande, und drei Männer kämpfen sich durch eine dreitägige, blutige Schlacht: Bremer dan Gorst, in Ungnade gefallener Leibwächter des Königs der Union, Prinz Calder, machtbesessen und feige, sowie Curnden Craw, einer der letzten ehrlichen Barbaren. Drei Männer mit dunklen Seiten, drei noch finsterere Tage voller Blut und Tod, und eines steht von Beginn an fest: Helden gibt es hier schon lange nicht mehr…
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Joe Abercrombie arbeitet als freischaffender Fernsehredakteur und Autor. Mit seinen weltweit erfolgreichen »Klingen«-Romanen hat er sich auf Anhieb in die Herzen aller Fans von packender, düsterer Fantasy geschrieben und schafft es regelmäßig auf die internationalen Bestsellerlisten. Mit »The Devils« schlägt er nun ein neues Kapitel seines fantastischen Erzählens auf. Joe Abercrombie lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Bath.
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Der zweite Einzelband der Klingen Saga
Nach „Racheklingen“ der zweite Einzelband und dieser trumpft mit deutlich mehr Umfang und vor allem deutlich mehr Action auf. Wie ich zuvor schon in der ein oder anderen Abercrombie Rezension berichtet habe, ist es einer der absoluten Stärken des Autors Kämpfe und Schlachten sehr intensiv darzustellen. Da in diesem Buch fast durchgehend gekämpft und gemeuchelt wird, ist es eine wahre Freude 🤩 Viele alte Bekannte begegnen uns in diesem Roman- sei es der Endgegner von Jezal im Fechtturnier (Bremer dan Gorst), der Sohn vom Oberbösewicht Bethod ( Calder) oder einer meiner absoluten Lieblinge: Espe! Recht herausfordernd finde ich die Menge an Nebenfiguren, die im ersten Drittel des Buches auf einen einprasseln - ich musste doch das ein oder andere Mal überlegen, wer das jetzt eigentlich nochmal war… Achso: Und auch ein absolutes Highlight dieses Buches: Man trifft endlich den Hundsmann und den schwarzen Dow wieder und erfährt, wie es mit ihnen weitergeht! Nostalgie Pur 🤩

Die Union befindet sich im Krieg mit dem Norden. Es kommt zu einer 3-tägigen Schlacht um die Felsformation die "Die Helden" genannt wird. Damit sollte wohl klar sein, dass es mal wieder blutig zur Sache geht und eine gewisse Vertrautheit zu Militärbegriffen wie Regiment, Oberst, Korporal, Division, Feldmarschall, usw. von Vorteil sind. Wir verfolgen das Geschehen aus mehreren Blickwinkeln auf beiden Seiten. Dabei bekommt man den Eindruck, dass niemand wirklich hier sein will und auch niemand weiß, weshalb überhaupt gekämpft wird. Es gibt (trotz des Titels) keine Helden und keinen Ruhm zu gewinnen. Dafür aber alles zu verlieren. Die große Stärke von Joe Abercrombie sind dabei wieder seine Charaktere. Besonders schön ist dabei, dass einige aus vorherigen Büchern bekannte Charaktere wieder dabei sind, die hier ihren eigenen POV und dadurch mehr Tiefe bekommen. Daher empfiehlt es sich auch die vorherigen Bücher zu kennen. Wer Abercrombies Schreibstil mag, wird hiermit nicht viel falsch machen, im Gegenteil, die Welt wird um einige Facetten erweitert.
Krieg im Norden.
Von den warmen Gefilden Styriens geht es direkt in den kalten hohen Norden. Auch hier lernen wir wieder neue, aber auch alte Gesichter kennen und die First Law Reihe von Joe Abercrombie wird auch mit diesem Band fortgesetzt. Persönlich hätte man dieses Buch auch kürzer halten können, war ansonsten wieder gute Joe Abercrombie Qualität.












