Der Weg in die Schatten
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Der atemberaubende Auftakt zur spannenden Dark Fantasy Trilogie von Erfolgsautor Brent Weeks.
Durzo Blint ist ein gefährlicher Mann, ein unübertroffener Meister in der Kunst des Tötens. Doch für den Gassenjungen Azoth ist der gefürchtete Meuchelmörder die einzige Chance, am Leben zu bleiben – denn der allgegenwärtige Hunger und die Schrecken der Straße würden für Azoth über kurz oder lang den sicheren Tod bedeuten. Doch Durzo Blint ist in der Auswahl seiner Lehrlinge äußerst wählerisch – und es ist gut möglich, dass der Weg in die Schatten einen weit höheren Preis fordert, als Azoth es sich je vorstellen konnte …
Alle Bände der Schatten-Trilogie
Band 1 - Der Weg in die Schatten
Band 2 - Am Rande der Schatten
Band 3 - Jenseits der Schatten
Book Information
Author Description
Brent Weeks wurde in Montana geboren und wuchs auch dort auf. Seine ersten Geschichten schrieb er auf Papierservietten und Stundenplänen. Doch tausende Manuskriptseiten später konnte er endlich seinen Brotjob kündigen und sich ganz darauf konzentrieren, was er wirklich machen wollte: Schreiben. Seither wurde er mehrfach für sein Werk ausgezeichnet und ist ein fester Bestandteil der »New York Times«- und der SPIEGEL-Bestsellerliste. Brent Weeks lebt heute mit seiner Frau und seinen Töchtern in Oregon.
Posts
Für ToG-Liebhaber
Eine sehr intensive Fantasy mit anspruchsvollem Schreibstil. Wer es dennoch hört wird mit einem Haufen an überragenden Plottwists und WTF-Momenten belohnt. Für meinen Geschmack war die Geschichte etwas zu lang - nicht, dass sie nicht ihre Berechtigung hätte - aber ich habe mich schwer getan, sie an einem Stück durchzuhören. Hab’s trotzdem von vorn bis hinten geliebt!
Ein Must-Read für alle die Assassinen-Geschichten mögen! ⚔️🖤
Einleiten möchte ich die Rezension mit einem Auszug aus den ersten Sätzen des Romans: »Azoth hockte in der Gasse, kalten Schlamm zwischen den nackten Zehen. Er starrte auf den schmalen Spalt unter der Wand einer Schenke und versuchte, all seinen Mut zusammenzufraffen. {…} Daher stand die Taverne auf Stelzen einige Zoll über der Erde und hatte einen Boden aus kräftigem Bambusrohr. Manchmal fielen Münzen durch die Ritzen zwischen den Bambusstämmen.« Brent Weeks schafft es damit in wenigen Worten, das Grund-Setting der Handlung zu vermitteln. Wir begleiten in dieser Geschichte den Gassenjungen Azoth, der von der Hand in den Mund lebt. Er ist nicht allein in seinem Elend, sondern teilt sich mit anderen Straßenkindern – den sogenannten Gilderatten – eine Unterkunft innerhalb einer von Untergrundorganisationen kontrollierten Gilde – der Sa'kage. Diese bietet ihm ein Dach über dem Kopf und ein gewisses Maß an Sicherheit, doch gleichzeitig ist sie auch eine Art soziales Gefängnis. Es scheint nahezu unmöglich, sich aus ihren Fängen zu befreien, da die Gilderatten für den Schutz bezahlen müssen. Und da es sich bei »Der Weg in die Schatten« um einen Dark-Fantasy-Roman handelt, leben die Gilderatten keineswegs in einem harmonischen Miteinander. Sie lügen, betrügen, kämpfen und bestehlen sich auch untereinander. Als der wesentlich ältere und kräftigere »Ratte« auf Azoth und seine zwei einzigen Freunde aufmerksam wird, wird schnell klar, dass Azoth nicht länger in der Gilde bleiben kann. Ratte hat es auf sie abgesehen und macht seinem Ruf als eiskalter Sadist alle Ehre. Er bedroht Puppenmädchen – Azoths Freundin – auf scheusliche Weise, und Azoth fühlt sich dazu berufen, sie zu beschützen. In seiner Verzweiflung sucht Azoth den Blutjungen – also einen professionellen Attentäter – Durzo Blint auf und bittet ihn um Hilfe. Dieser Verweigert ihm die Hilfe, es sei denn er gibt sein früheres Leben auf. Doch wenn er diesen Schritt geht, überlässt er Puppenmädchen ihrem eigenen Schicksal. Brent Weeks gelingt es meisterhaft, die drückende Atmosphäre dieser Welt einzufangen. Sein Schreibstil, der sich vor allem durch eine intensive Auseinandersetzung mit den Gedanken und inneren Konflikten der Figuren auszeichnet, erzeugt gleichermaßen Mitgefühl und Spannung. Man fiebert so richtig mit, leidet mit und weiß gleichzeitig, dass diese Welt so brutal ist, dass eigentlich keine Figur wirklich sicher ist. Für mich hat das Worldbuilding einwandfrei funktioniert. Die Geschichte hat dafür gesorgt, dass ich mich in jeden Winkel dieser Welt hineindenken wollte. Keine der Figuren hat eine reine Weste, was sie umso lebendiger und realistischer wirken lässt. Auch die Action, die man in einem Dark-Fantasy-Roman sucht, kommt keineswegs zu kurz – im Gegenteil. Beim Lesen gab es für mich keinerlei Längen, und dieses Gefühl hat sich über die gesamte Trilogie hinweg gehalten. Meiner Meinung nach ein absolutes Must-Read, besonders für alle, die Dark Fantasy mit Assassinen mögen. Adnan

Brutal, komplex und nichts für schwache Nerven!
Die Schattentrilogie von Brent Weeks 1. Der Weg in die Schatten 2. Am Rande der Schatten 3. Jenseits der Schatten (2009 / Blanvalet) Diese Reihe habe ich letztes Jahr verschlungen, allerdings muss ich direkt erwähnen: die Bücher sind nichts für schwache Nerven! Es geht ziemlich brutal zu und wir werden in eine sehr düstere Welt gezogen, in der Gossenjunge Azoth (später der sagenumwobene Nachtengel Kylar Stern) von dem berüchtigten Assassinen Durzo Blint ausgebildet wird und magische Fähigkeiten entwickelt, mit deren Hilfe er eine Prophezeiung erfüllen soll. Zum Hauptprotagonisten verfolgen wir die Handlung mit einer Handvoll ebenso spannenden Nebenfiguren. Als Auftragsmörder fungiert Kylar in politischen Intrigen zwischen brutalen Herrschern, Adelsfamilien und der Unterwelt. Der junge Kylar gerät dabei immer tiefer in Konflikt mit sich, seiner Vergangenheit und der Frage, was er selbst für richtig hält und inwieweit er seinen geheimnisvollen Ausbilder Durzo (der eine Art Vaterfigur für ihn wird) überhaupt vertrauen kann. Brent Weeks hat wirklich eine sehr kluge, psychologisch tiefsinnige Art zu Schreiben und ich muss zugeben - manche Male kam ich nicht mit, weil ich zu unkonzentriert beim Lesen war. Ich hatte demnach viel Freude mit dem Schreibstil, weil ich es gern komplexer mag. Der Autor lässt sich zudem Zeit bei der Enthüllung der Welt und des Magiesystems - und dies hat seinen Grund nicht zuletzt bei unserem Protagonisten: Wie Kylar werden auch wir in eine Welt geworfen, in der wir anfangs nichts verstehen und erst im Lauf der Handlung fügen sich die Puzzleteile zusammen - allerdings sind am Ende der Trilogie noch immer viele Fragen offen, deren Beantwortung wir (und Kylar) in der "Nachtengel"-Reihe erhoffen dürfen. (Rezension dazu folgt). 4/5 ⭐️ und eine Empfehlung, wenn ihr es politisch, düster und anspruchsvoller mögt! ~ Ein Stern Abzug, weil ich mir ein Figurenglossar am Ende des Buches gewünscht hätte - wobei man auch alles auf der Internetseite des Autors nachlesen kann. (Nicht ganz Spoilerfrei!)

Weeks ist ein Assassine an der Tastatur
Eine Geschichte über Assassinen, politische Verstrickungen, Machthunger und den Weg eines Jungen, der von Anfang an keine Chance hatte, seinem Schicksal zu entrinnen: Die Schatten-Trilogie von Brent Weeks (im Original „Night Angel“) zeigt den Werdegang des jungen Azoth vom Gossenkind zum Meisterassassinen. Bezeichnend für dieses Buch ist, dass es kein Schwarz und Weiß gibt – nahezu jeder Charakter hat auch seine dunklen Seiten, nicht jede schlechte Tat wird gesühnt, nicht jede gute belohnt. Weeks ist ein Meister der unvorhergesehenen Wendungen. Immer, wenn man denkt, man weiß, was Sache ist, schlägt er einem einen Twist ins Gesicht, mit dem man nicht gerechnet hat. Dabei kommen diese aber nie aus dem Nichts, er ist nur sehr geschickt darin, von dem, was tatsächlich passiert oder sich andeutet, abzulenken. Weeks ist ein Assassine an der Tastatur. Etwas schwer zu ertragen sind die Szenen am Anfang, in denen Kinder misshandelt werden. Diese sind jedoch nie voyeuristisch, sondern tragen zur Handlung bei – um zu verstehen, warum Azoth tut, was er tut, muss man wissen, wo er herkommt und was er erlebt hat. Magie spielt in dieser Welt eine Rolle, jedoch keine dominante. Generell ist das Worldbuilding eher auf das Nötige beschränkt. Dies passt auch zu Weeks´ Schreibstil, der zwar beschreibend ist, aber nie zu Ausschweifungen neigt. Azoths Entwicklung ist spannend zu verfolgen, seine innere Zerrissenheit, mit der er oft zu kämpfen hat, ist nachvollziehbar beschrieben und sowohl der Plot als auch die Charaktere konnten mich fesseln. Der allerletzte Funke ist jedoch nicht bei mir übergesprungen, ich fühlte mich immer etwas distanziert von den Protagonisten. Deswegen gibt´s von mir sehr gute 4 Sterne.
Das ist der absolute Wahnsinn! Dieses Buch ist für mich jetzt schon ein Highlight des Jahres! Dieser Roman war mein erster, den ich von Brent Weeks gelesen habe und ich war am Anfang sehr skeptisch. Eigentlich wollte ich nach den ersten 100 Seiten schon aufhören zu lesen, da ich ein wenig abgeschreckt war (es ging um Kindesmisshandlung) und irgendwie nicht den richtigen Zugang zur Geschichte gefunden habe. Aber ich gab dem Buch noch eine Chance und ich muss sagen: es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte! Ich nahm die Kapitel also wieder auf und stellte fest, dass ich genau vor dem Kapitel aufgehört hätte zu lesen, in dem alles seine Wendung nahm. Es geht um Azoth, der in den Gossen der Stadt Cenaria lebt und unbedingt ein Blutjunge (Ein Meuchelmörder, der Magie beherrscht) werden will. Dazu muss er aber den berühmtesten Blutjungen der Stadt dazu überzeugen, ihn als Lehrling aufzunehmen und als er das endlich geschafft hat, nimmt die Geschichte Wendungen auf, die ich nie im Leben erwartet hätte. Man kann sagen, dass Buch überrascht einen auf jeder 50sten Seite erneut und wirft alles, was man bis dahin dachte, über den Haufen. Es geht um politische Machtspiele, um Intrigen, die so gut erdacht sind, dass selbst Game of Thrones nicht mehr mithalten kann. Dann kommt irgendwann noch der Einfluss von Magie mit dazu und es wird immer geiler! Es gibt in diesem Buch kein wirkliches Gut und Böse. Es gibt angeblich böse Charaktere, die dann plötzlich gutes vollbringen; und angeblich gute Charaktere, die böse Sachen tun. Man wird ständig überrascht und die Figuren nehmen eine tiefgründigkeit ein, die man selten erwartet. Ich könnte mich jetzt noch stundenlang hier auslassen, wie geil dieser Roman ist, aber ich will ja keine Kurzgeschichte schreiben. Das einzige, was mir gefehlt hat, war ein Namensverzeichnis. Viele Figuren besitzen mehrere Decknamen und es kommen Romaneigene Fremdwörter drin vor wie: Shinga, oder Sa'kagé. Da hätte ich schon manchmal gerne nachgeschlagen, da ich jemand bin, der sich Namen eh nicht so schnell einprägen kann, darum hab ich auch manchmal den Faden kurz verloren. Vielleicht ist ja in Band zwei so etwas vorhanden. Also wenn ich könnte, ich würde dem Buch 10 Sterne geben und kann nur sagen: Lesen! Lesen! LESEN!
Der spannende Auftakt der Schatten-Trilogie, die uns in eine brutale und düstere Welt entführt.
Der Weg in die Schatten von Brent Weeks ist der erste Band der Schatten-Trilogie und ein fesselnder Einstieg in eine düstere Fantasy-Welt. Das Buch erzählt die Geschichte von Azoth, einem jungen Straßenjungen, der in einer brutalen und gnadenlosen Welt lebt. Um seinem harten Leben zu entkommen, entscheidet er sich, Lehrling des berüchtigten Assassinen Durzo Blint zu werden. Azoth, der Protagonist, wächst in den Slums einer Stadt auf, in der Gewalt und Hunger an der Tagesordnung sind. Sein Leben ändert sich drastisch, als er Durzo Blint begegnet, einem Meister der Schatten und des Tötens. Azoth sieht in Durzo seine einzige Chance auf ein besseres Leben und beschließt, alles zu tun, um dessen Lehrling zu werden. Doch der Weg in die Schatten ist gefährlich und fordert von Azoth mehr, als er sich je hätte vorstellen können. In „Der Weg in die Schatten“ wird die Geschichte aus der Perspektive verschiedener Charaktere erzählt, wobei die Erzählweise in der dritten Person gehalten ist. Diese multiperspektivische Erzählweise ermöglicht es dem Leser, tief in die Gedanken und Gefühle der einzelnen Figuren einzutauchen, was die Handlung vielschichtiger und spannender macht. Obwohl die Erzählung in der dritten Person erfolgt, gewährt Weeks den Lesern Einblicke in die inneren Monologe der Charaktere. Man hört, was sie denken, und erlebt ihre inneren Konflikte hautnah mit. Die Vielzahl der Charaktere mag anfangs überwältigend erscheinen – nur dadurch noch schlimmer gemacht, dass es keinerlei Glossar gibt – doch sie trägt wesentlich zur Tiefe und Komplexität der Geschichte bei. Diese Fülle an Figuren kann es manchmal schwierig machen, den Überblick zu behalten und sich ein klares Bild von jedem Einzelnen zu machen. Doch gerade diese Vielfalt trägt zur Tiefe und Authentizität der Geschichte bei. Die Vielzahl der Charaktere spiegelt die Komplexität der Welt wider, in der Azoth lebt. Von Straßenkindern und Assassinen bis hin zu Adligen und Magiern – jede Figur bringt ihre eigene Geschichte und Perspektive mit, was die Handlung reich und dynamisch macht. Diese Vielfalt kann anfangs überwältigend sein, doch sie sorgt auch dafür, dass die Welt lebendig und realistisch wirkt. Trotz der vielen Nebenfiguren sind die Hauptpersonen besonders gut ausgearbeitet und bleiben dem Leser im Gedächtnis. Azoth, der sich später Kylar Stern nennt, ist ein vielschichtiger Charakter, dessen Entwicklung von einem verängstigten Jungen zu einem entschlossenen Assassinen eindrucksvoll dargestellt wird. Seine inneren Konflikte und moralischen Dilemmata machen ihn zu einer glaubwürdigen und sympathischen Figur. Durzo Blint, Azoths Mentor, ist ebenfalls eine faszinierende Figur. Seine zynische und harte Schale verbirgt eine komplexe Persönlichkeit mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Durzos Beziehung zu Azoth ist vielschichtig und entwickelt sich im Laufe der Geschichte weiter, was zu einigen der emotional intensivsten Momente des Buches führt. Das Buch behandelt Themen wie Macht, Verrat, Loyalität und die Suche nach Identität. Weeks schafft es, eine Welt zu erschaffen, die sowohl faszinierend als auch erschreckend realistisch ist. Die moralischen Dilemmata, mit denen die Charaktere konfrontiert werden, regen zum Nachdenken an und verleihen der Geschichte Tiefe. „Der Weg in die Schatten“ ist der packende Auftakt zur Schatten-Trilogie von Brent Weeks und bietet einen faszinierenden Einstieg in eine düstere Welt voller Intrigen und Geheimnisse. Wer Geschichten über moralisch graue Figuren und Assassinen liebt, wird dieses Buch verschlingen und sich auf die Fortsetzungen freuen.
Brutal, spannend und Wendungsreich
Der harte, brutale Weg für das einstige Gossenkind Azoth in die Welt der Schatten ist in fast 700 Seiten von Autor Brent Weeks eindrücklich beschrieben. Man lernt die unterschiedlichsten Charaktere kennen, denen Azoth während seiner Ausbildung unter dem wachen Auge des sehr facettenreichen Charakters und Blutjungen Durzo Blint begegnet. Dabei muss man hier und da schon versuchen nicht durcheinander zu kommen, da das Buch nicht nur viele POVs unterschiedlichster Charaktere beinhaltet, sondern besonders am Anfang Zeitsprünge unternimmt. Auch die politischen Verstrickungen können verwirren, da die Charaktere im Buch nicht nur in Schwarz und Weiß handeln - was gut ist und mir an dem Buch sehr gefällt - und Der Weg in die Schatten damit zu keinem seichten Dark-Fantasy Trip machen. Durch die Wendungen, die derbe Sprache, den nie deplatzierten Humor und die sehr detaillierten brutalen Szenen bleibt es über die gesamte Strecke ein unterhaltsames Lesevernügen. Wer also mit teils doch recht expliziter Brutalität nichts anfangen kann, sollte hier lieber nicht reinlesen. Auf Worldbuilding verzichtet der Autor leider im Großen und Ganzen, alles spielt sich eher im kleinen Rahmen ab. Es sind hier weniger die Schauplätze, die das Buch lesenswert machen, sondern die Charaktere. Insgesamt ein gelungener Auftakt, der mich auf jeden Fall neugierig auf den zweiten Band macht.
Tolles Dark Fantasy Buch! Azoth wächst als Gassenjunge auf mit dem Traum ein Blutjunge/Assassine wie Durzo Blint zu werden. Azoths Charakter gefällt mir sehr gut da er oft seine Entscheidung die er getroffen hat hinterfragt und überlegt ob er den richtigen Weg gegangen ist. Je weiter man kommt umso größer wird die Story 😅 hat mich teilweise an GoT erinnert. Toller Auftakt spannend und gut geschrieben. Ich freue mich auf Band 2.
Gute Story, fühlt sich aber so an als würde es ein Amateur schreiben.
Mir hat die grundlegende Story gut gefallen. Ich liebe es, wenn der Protagonist so richtig am Boden ist und sich dann durch Zufälle oder Raffinesse seinen Weg nach oben bahnt. So war es auch hier. Jedoch finde ich, sind die Beziehungen der Charakter stark ausbaubar. Man fühlt halt irgendwie nichts, wenn den vermeintlich wichtigen Personen etwas Zustößt. Würde der Author mehr auf Dialoge gehen und auch eher auf "Zwischengeplänkel", welches nicht unmittelbar Teil des Handlungsverlaufes ist, würden den LeserInnen richtig mit den Menschen mitfühlen. Ich werde aber trotzdem gerne alle Teil lesen und dementsprechend holen. Wem würde ich das Buch ans Herz legen? -> eher jüngeren Personen, die es lieben, wenn viel passiert (also ein schneller Handlungsverlauf ) und es sehr verworren ist und man nicht alles aus dieser Welt versteht und erst nach und nach Sachen erklärt werden,obwohl Begriffe und Menschen im Nebensatz bereits gefallen sind vor 50 Seiten um damit dann die volle Hilflosigkeit bzw. das Unverständnis des Protagonisten nach empfinden kann. Wer wirklich sehr stark auf Personenbezug steht und bereits viele großartige Bücher gelesen hat, sollte lieber ein anderes Buch lesen. Ich glaube, es ist eher ein Buch für Einsteiger und nicht für Leseratten.
Das Buch beginnt wie jedes zweitklassige Fantasybuch, mit der Vorstellung der Cahraktere ,der Orte und der Kultur. Dabei werden einem so viele Phantasie Namen um die Ohren gehauen, dass man kaum hinterkommt mit all den Informationen. Es ist einfach überfüllt. Mit dem Mittelteil, konnte das Buch wieder gut Punkten. Man versteht die Story und kommt gut hinterher. Dann kommen wir zum klassischen Ende mit einem großen Hauptkampf. Und hier fänt es an, so viele Wendungen und Überraschungen, dass es einfach nur noch absurd wird. Der Abschluss ist sehr vorhersehbar und langweilig. Das Buch ist im besten Fall durchschnittlich und kann gut, nach dem stolpernden Anfang, in einem Rutsch gelesen werden.
3 Sterne Das Buch ist nicht gut aber auch nicht schlecht. Mir gefällt das Grundkonzept des Buches, aber es hat mich einfach nicht gepackt. Der Schreibstil war auch nicht ganz meins und der Plot teilweise vorhersehbar. Die Charaktere aber sind interessant und komplex - nicht schwarz und weiß sondern von beidem etwas. Das macht sie glaubwürdig. Insgesamt ist das Buch okay.
DNF 80% - Stellenweise ganz gute Unterhaltung, aber in meinen Augen oft unnötig oder überzogen brutal und lüstern. Zudem mochte ich den schnoddrigen Ton und den irgendwie einfachen Schreibstil nicht. War zum Ende eigentlich nur genervt von der Geschichte und den Charakteren, sodass es mir letztendlich egal war wie es ausgeht.
Abgebrochen bei ca. 40% Meine Meinung Bei diesem Buch hat wirklich nichts gestimmt. Aber fangen wir vorne an: Das Worldbuilding. Wer mich kennt weiß, dass das Worldbuilding für mich das Wichtigste an einem Fantasy Buch sind. Wenn das stimmt kann ich über vieles hinwegsehen. Aber hier gab es einfach keins. Ich kann mir absolut nicht vorstellen wo ich bin, wie es aussieht. Auch die Karte hat kaum geholfen. Vor meinem inneren Auge ist es so, dass der aktuelle Handlungsort in einem weißen leeren Raum ist. Ich sehe vielleicht den Raum, aber drumherum ist nichts. Ich kann mit meiner eigenen Fantasie keine Lücken füllen, weil ich keinerlei Informationen bekomme. Nächster Punkt: Die Charaktere. Ich mag niemanden. Die Charaktere sind blass und uninteressant, handeln eindimensional und selbst da teilweise out of character. Ich muss wenigstens irgendjemanden mögen und mich um dessen Schicksal kümmern, aber hier gibt es niemanden. Zuletzt dann die Geschichte selbst. Nach 40% weiß ich noch immer nicht worauf eigentlich hingearbeitet wird. Mir sind kaum Ziele bewusst, die es zu erreichen gilt, dann gibt es kurze Szenen von anderen Charakteren, die nur gelegentlich einen Sinn ergeben, manchmal einfach zufällig wirken. Gepaart mit einem Haufen Zeitsprüngen ist das Buch für mich einfach ein Flop gewesen. Das Buch hätte vielleicht Potenzial gehabt wenn sich mehr Zeit für die Welt, Hintergrundgeschichte zu dem System und den Charakteren genommen worden wäre. Stattdessen passiert hier alles zu schnell und macht keinen Spaß. Kurze Übersicht - kaum Worldbuilding - eindimensionale Charaktere, die mich völlig kalt und desinteressiert zurücklassen - kein roter Faden in der Handlung, manches wirkt mehr wie zufällig zusammengewürfelte Szenen Fazit Tja, ich würde es eigentlich gar nicht bewerten, aber mehr als ein Stern würde es sowieso nicht werden. Hier hat leider nichts funktioniert.
Der Autor Brent Weeks (* 7. März 1977 in Montana) ist ein amerikanischer Autor, der in Oregon lebt. Schon im jugendlichen Alter beschloss Weeks, Autor werden zu wollen und phantastische Romane zu schreiben. Er besuchte das Hillsdale College und studierte dort Englisch. Für kurze Zeit arbeitete er nach dem Studium als Lehrer und Barmann, entschied sich dann aber, sich den Traum vom Schreiben zu erfüllen. Quelle: Wikipedia Klappentext: In den Schatten wirst du deine Seele verlieren! Durzo Blint ist ein gefährlicher Mann, ein unübertroffener Meister in der Kunst des Tötens. Doch für den Gassenjungen Azoth ist der gefürchtete Meuchelmörder die einzige Chance, am Leben zu bleiben – denn der allgegenwärtige Hunger und die Schrecken der Straße würden für Azoth über kurz oder lang den sicheren Tod bedeuten. Doch Durzo Blint ist in der Auswahl seiner Lehrlinge äußerst wählerisch – und es ist gut möglich, dass der Weg in die Schatten einen weit höheren Preis fordert, als Azoth es sich je vorstellen konnte … Der Auftakt zu einer atemberaubend spannenden Trilogie, die kein Leser je vergessen wird. Meine Meinung: Die ersten 40-50 Seiten war es wirklich schwer für mich, richtig in die Story einzufinden, weil das vorangehen der Story, war teilweise durcheinander und die Entwicklung ging teilweise sehr schnell von statten. Das hat sich dann aber auch schnell gelegt. Klar kamen lange Sprünge darin vor, immerhin lernte Azoth mit 11 Jahren schon bei Durzo Blint und es endet als er Anfang – Mitte 20 ist. Die Story wird wirklich spannend und es kommen immer wieder neue Überraschungen auf einen zu. Überraschungsmomente, Spannung, ein wenig Trauer, Sachen zum lachen. Alles was es braucht. ^^ Die Kämpfe finde ich auch sehr gut umschrieben, ich konnte sie mir bildlich wirklich gut vorstellen, genau wie die Personen, die auftauchen oder die Räume, in denen sie sind.
Jako jako dobar roman. Jos jedan primjer , gdje zbog covera ocekujem neku potpuno drugu pricu. Ja sam ovdje ocekivao neku skolu u kojoj se assassinsi treniraju i salju na zadatke ubijanja. Slicno , ali opet potpuno potpuno drugacije. Ko je ljubitelj fantasya , jako kompleksnih prica , odlicno razradjenih likova kao i zanimljivih svijetova , volit ce ovu knjigu. Jedna vrsta knjiga u kojima ne znate u kom pravcu prica moze krenuti. Od samog pocetka , prica je nabijena neprihvatljivim ubojstvima , velikim gubitcima pojedinih likova i veoma tmurnom atmosferom . Stil mi se jako dopao . Humor je one vrste , kojeg najvise volim... crn sa velikom dozom sarkazma. Tako da ne iznenadite ukoliko se pocnete smijati kod nekih tuznijih scena. Zbog toga volim Kilara/Azota. On je ujedno i veliki plus ove price. Stvarno mi se "mali " dopao od samog pocetka. Takodjer , pricu krase jako dobri plot-twistovi. Neki mozda jesu predvidivi , ali njih iskupljuju oni , kod kojih nisam prestao vikat "WTF" ili "no way". I Durzo, Azotov ucitelj, je ona vrsta likova , koju ne mozete mrziti , sta god uradio. Velike pohvale Weeksu za likove. Ima tu i malo romantike , ali ne od one vrste , zbog koje bi knjigu zafrljacili na drugi kraj sobe. Zasto onda samo 4*? Zbog imena likova i zbog samih neki likova te zbog previse komplikovane price. Stvarno ne volim kad se u pola jako zanimljivog toka price ubaci novi POV pa se moram pitati " Ko li je sad ovaj?". Plus , kad mu ni ime ne znam izgovorit... To su moje zamjerke. Sigurno pripada kompleksnosti ove price , ali opet...smetalo mi je. Jedva cekam krenuti sa nastavcima , jer je ovo vrhunski fantasy.
Description
Der atemberaubende Auftakt zur spannenden Dark Fantasy Trilogie von Erfolgsautor Brent Weeks.
Durzo Blint ist ein gefährlicher Mann, ein unübertroffener Meister in der Kunst des Tötens. Doch für den Gassenjungen Azoth ist der gefürchtete Meuchelmörder die einzige Chance, am Leben zu bleiben – denn der allgegenwärtige Hunger und die Schrecken der Straße würden für Azoth über kurz oder lang den sicheren Tod bedeuten. Doch Durzo Blint ist in der Auswahl seiner Lehrlinge äußerst wählerisch – und es ist gut möglich, dass der Weg in die Schatten einen weit höheren Preis fordert, als Azoth es sich je vorstellen konnte …
Alle Bände der Schatten-Trilogie
Band 1 - Der Weg in die Schatten
Band 2 - Am Rande der Schatten
Band 3 - Jenseits der Schatten
Book Information
Author Description
Brent Weeks wurde in Montana geboren und wuchs auch dort auf. Seine ersten Geschichten schrieb er auf Papierservietten und Stundenplänen. Doch tausende Manuskriptseiten später konnte er endlich seinen Brotjob kündigen und sich ganz darauf konzentrieren, was er wirklich machen wollte: Schreiben. Seither wurde er mehrfach für sein Werk ausgezeichnet und ist ein fester Bestandteil der »New York Times«- und der SPIEGEL-Bestsellerliste. Brent Weeks lebt heute mit seiner Frau und seinen Töchtern in Oregon.
Posts
Für ToG-Liebhaber
Eine sehr intensive Fantasy mit anspruchsvollem Schreibstil. Wer es dennoch hört wird mit einem Haufen an überragenden Plottwists und WTF-Momenten belohnt. Für meinen Geschmack war die Geschichte etwas zu lang - nicht, dass sie nicht ihre Berechtigung hätte - aber ich habe mich schwer getan, sie an einem Stück durchzuhören. Hab’s trotzdem von vorn bis hinten geliebt!
Ein Must-Read für alle die Assassinen-Geschichten mögen! ⚔️🖤
Einleiten möchte ich die Rezension mit einem Auszug aus den ersten Sätzen des Romans: »Azoth hockte in der Gasse, kalten Schlamm zwischen den nackten Zehen. Er starrte auf den schmalen Spalt unter der Wand einer Schenke und versuchte, all seinen Mut zusammenzufraffen. {…} Daher stand die Taverne auf Stelzen einige Zoll über der Erde und hatte einen Boden aus kräftigem Bambusrohr. Manchmal fielen Münzen durch die Ritzen zwischen den Bambusstämmen.« Brent Weeks schafft es damit in wenigen Worten, das Grund-Setting der Handlung zu vermitteln. Wir begleiten in dieser Geschichte den Gassenjungen Azoth, der von der Hand in den Mund lebt. Er ist nicht allein in seinem Elend, sondern teilt sich mit anderen Straßenkindern – den sogenannten Gilderatten – eine Unterkunft innerhalb einer von Untergrundorganisationen kontrollierten Gilde – der Sa'kage. Diese bietet ihm ein Dach über dem Kopf und ein gewisses Maß an Sicherheit, doch gleichzeitig ist sie auch eine Art soziales Gefängnis. Es scheint nahezu unmöglich, sich aus ihren Fängen zu befreien, da die Gilderatten für den Schutz bezahlen müssen. Und da es sich bei »Der Weg in die Schatten« um einen Dark-Fantasy-Roman handelt, leben die Gilderatten keineswegs in einem harmonischen Miteinander. Sie lügen, betrügen, kämpfen und bestehlen sich auch untereinander. Als der wesentlich ältere und kräftigere »Ratte« auf Azoth und seine zwei einzigen Freunde aufmerksam wird, wird schnell klar, dass Azoth nicht länger in der Gilde bleiben kann. Ratte hat es auf sie abgesehen und macht seinem Ruf als eiskalter Sadist alle Ehre. Er bedroht Puppenmädchen – Azoths Freundin – auf scheusliche Weise, und Azoth fühlt sich dazu berufen, sie zu beschützen. In seiner Verzweiflung sucht Azoth den Blutjungen – also einen professionellen Attentäter – Durzo Blint auf und bittet ihn um Hilfe. Dieser Verweigert ihm die Hilfe, es sei denn er gibt sein früheres Leben auf. Doch wenn er diesen Schritt geht, überlässt er Puppenmädchen ihrem eigenen Schicksal. Brent Weeks gelingt es meisterhaft, die drückende Atmosphäre dieser Welt einzufangen. Sein Schreibstil, der sich vor allem durch eine intensive Auseinandersetzung mit den Gedanken und inneren Konflikten der Figuren auszeichnet, erzeugt gleichermaßen Mitgefühl und Spannung. Man fiebert so richtig mit, leidet mit und weiß gleichzeitig, dass diese Welt so brutal ist, dass eigentlich keine Figur wirklich sicher ist. Für mich hat das Worldbuilding einwandfrei funktioniert. Die Geschichte hat dafür gesorgt, dass ich mich in jeden Winkel dieser Welt hineindenken wollte. Keine der Figuren hat eine reine Weste, was sie umso lebendiger und realistischer wirken lässt. Auch die Action, die man in einem Dark-Fantasy-Roman sucht, kommt keineswegs zu kurz – im Gegenteil. Beim Lesen gab es für mich keinerlei Längen, und dieses Gefühl hat sich über die gesamte Trilogie hinweg gehalten. Meiner Meinung nach ein absolutes Must-Read, besonders für alle, die Dark Fantasy mit Assassinen mögen. Adnan

Brutal, komplex und nichts für schwache Nerven!
Die Schattentrilogie von Brent Weeks 1. Der Weg in die Schatten 2. Am Rande der Schatten 3. Jenseits der Schatten (2009 / Blanvalet) Diese Reihe habe ich letztes Jahr verschlungen, allerdings muss ich direkt erwähnen: die Bücher sind nichts für schwache Nerven! Es geht ziemlich brutal zu und wir werden in eine sehr düstere Welt gezogen, in der Gossenjunge Azoth (später der sagenumwobene Nachtengel Kylar Stern) von dem berüchtigten Assassinen Durzo Blint ausgebildet wird und magische Fähigkeiten entwickelt, mit deren Hilfe er eine Prophezeiung erfüllen soll. Zum Hauptprotagonisten verfolgen wir die Handlung mit einer Handvoll ebenso spannenden Nebenfiguren. Als Auftragsmörder fungiert Kylar in politischen Intrigen zwischen brutalen Herrschern, Adelsfamilien und der Unterwelt. Der junge Kylar gerät dabei immer tiefer in Konflikt mit sich, seiner Vergangenheit und der Frage, was er selbst für richtig hält und inwieweit er seinen geheimnisvollen Ausbilder Durzo (der eine Art Vaterfigur für ihn wird) überhaupt vertrauen kann. Brent Weeks hat wirklich eine sehr kluge, psychologisch tiefsinnige Art zu Schreiben und ich muss zugeben - manche Male kam ich nicht mit, weil ich zu unkonzentriert beim Lesen war. Ich hatte demnach viel Freude mit dem Schreibstil, weil ich es gern komplexer mag. Der Autor lässt sich zudem Zeit bei der Enthüllung der Welt und des Magiesystems - und dies hat seinen Grund nicht zuletzt bei unserem Protagonisten: Wie Kylar werden auch wir in eine Welt geworfen, in der wir anfangs nichts verstehen und erst im Lauf der Handlung fügen sich die Puzzleteile zusammen - allerdings sind am Ende der Trilogie noch immer viele Fragen offen, deren Beantwortung wir (und Kylar) in der "Nachtengel"-Reihe erhoffen dürfen. (Rezension dazu folgt). 4/5 ⭐️ und eine Empfehlung, wenn ihr es politisch, düster und anspruchsvoller mögt! ~ Ein Stern Abzug, weil ich mir ein Figurenglossar am Ende des Buches gewünscht hätte - wobei man auch alles auf der Internetseite des Autors nachlesen kann. (Nicht ganz Spoilerfrei!)

Weeks ist ein Assassine an der Tastatur
Eine Geschichte über Assassinen, politische Verstrickungen, Machthunger und den Weg eines Jungen, der von Anfang an keine Chance hatte, seinem Schicksal zu entrinnen: Die Schatten-Trilogie von Brent Weeks (im Original „Night Angel“) zeigt den Werdegang des jungen Azoth vom Gossenkind zum Meisterassassinen. Bezeichnend für dieses Buch ist, dass es kein Schwarz und Weiß gibt – nahezu jeder Charakter hat auch seine dunklen Seiten, nicht jede schlechte Tat wird gesühnt, nicht jede gute belohnt. Weeks ist ein Meister der unvorhergesehenen Wendungen. Immer, wenn man denkt, man weiß, was Sache ist, schlägt er einem einen Twist ins Gesicht, mit dem man nicht gerechnet hat. Dabei kommen diese aber nie aus dem Nichts, er ist nur sehr geschickt darin, von dem, was tatsächlich passiert oder sich andeutet, abzulenken. Weeks ist ein Assassine an der Tastatur. Etwas schwer zu ertragen sind die Szenen am Anfang, in denen Kinder misshandelt werden. Diese sind jedoch nie voyeuristisch, sondern tragen zur Handlung bei – um zu verstehen, warum Azoth tut, was er tut, muss man wissen, wo er herkommt und was er erlebt hat. Magie spielt in dieser Welt eine Rolle, jedoch keine dominante. Generell ist das Worldbuilding eher auf das Nötige beschränkt. Dies passt auch zu Weeks´ Schreibstil, der zwar beschreibend ist, aber nie zu Ausschweifungen neigt. Azoths Entwicklung ist spannend zu verfolgen, seine innere Zerrissenheit, mit der er oft zu kämpfen hat, ist nachvollziehbar beschrieben und sowohl der Plot als auch die Charaktere konnten mich fesseln. Der allerletzte Funke ist jedoch nicht bei mir übergesprungen, ich fühlte mich immer etwas distanziert von den Protagonisten. Deswegen gibt´s von mir sehr gute 4 Sterne.
Das ist der absolute Wahnsinn! Dieses Buch ist für mich jetzt schon ein Highlight des Jahres! Dieser Roman war mein erster, den ich von Brent Weeks gelesen habe und ich war am Anfang sehr skeptisch. Eigentlich wollte ich nach den ersten 100 Seiten schon aufhören zu lesen, da ich ein wenig abgeschreckt war (es ging um Kindesmisshandlung) und irgendwie nicht den richtigen Zugang zur Geschichte gefunden habe. Aber ich gab dem Buch noch eine Chance und ich muss sagen: es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte! Ich nahm die Kapitel also wieder auf und stellte fest, dass ich genau vor dem Kapitel aufgehört hätte zu lesen, in dem alles seine Wendung nahm. Es geht um Azoth, der in den Gossen der Stadt Cenaria lebt und unbedingt ein Blutjunge (Ein Meuchelmörder, der Magie beherrscht) werden will. Dazu muss er aber den berühmtesten Blutjungen der Stadt dazu überzeugen, ihn als Lehrling aufzunehmen und als er das endlich geschafft hat, nimmt die Geschichte Wendungen auf, die ich nie im Leben erwartet hätte. Man kann sagen, dass Buch überrascht einen auf jeder 50sten Seite erneut und wirft alles, was man bis dahin dachte, über den Haufen. Es geht um politische Machtspiele, um Intrigen, die so gut erdacht sind, dass selbst Game of Thrones nicht mehr mithalten kann. Dann kommt irgendwann noch der Einfluss von Magie mit dazu und es wird immer geiler! Es gibt in diesem Buch kein wirkliches Gut und Böse. Es gibt angeblich böse Charaktere, die dann plötzlich gutes vollbringen; und angeblich gute Charaktere, die böse Sachen tun. Man wird ständig überrascht und die Figuren nehmen eine tiefgründigkeit ein, die man selten erwartet. Ich könnte mich jetzt noch stundenlang hier auslassen, wie geil dieser Roman ist, aber ich will ja keine Kurzgeschichte schreiben. Das einzige, was mir gefehlt hat, war ein Namensverzeichnis. Viele Figuren besitzen mehrere Decknamen und es kommen Romaneigene Fremdwörter drin vor wie: Shinga, oder Sa'kagé. Da hätte ich schon manchmal gerne nachgeschlagen, da ich jemand bin, der sich Namen eh nicht so schnell einprägen kann, darum hab ich auch manchmal den Faden kurz verloren. Vielleicht ist ja in Band zwei so etwas vorhanden. Also wenn ich könnte, ich würde dem Buch 10 Sterne geben und kann nur sagen: Lesen! Lesen! LESEN!
Der spannende Auftakt der Schatten-Trilogie, die uns in eine brutale und düstere Welt entführt.
Der Weg in die Schatten von Brent Weeks ist der erste Band der Schatten-Trilogie und ein fesselnder Einstieg in eine düstere Fantasy-Welt. Das Buch erzählt die Geschichte von Azoth, einem jungen Straßenjungen, der in einer brutalen und gnadenlosen Welt lebt. Um seinem harten Leben zu entkommen, entscheidet er sich, Lehrling des berüchtigten Assassinen Durzo Blint zu werden. Azoth, der Protagonist, wächst in den Slums einer Stadt auf, in der Gewalt und Hunger an der Tagesordnung sind. Sein Leben ändert sich drastisch, als er Durzo Blint begegnet, einem Meister der Schatten und des Tötens. Azoth sieht in Durzo seine einzige Chance auf ein besseres Leben und beschließt, alles zu tun, um dessen Lehrling zu werden. Doch der Weg in die Schatten ist gefährlich und fordert von Azoth mehr, als er sich je hätte vorstellen können. In „Der Weg in die Schatten“ wird die Geschichte aus der Perspektive verschiedener Charaktere erzählt, wobei die Erzählweise in der dritten Person gehalten ist. Diese multiperspektivische Erzählweise ermöglicht es dem Leser, tief in die Gedanken und Gefühle der einzelnen Figuren einzutauchen, was die Handlung vielschichtiger und spannender macht. Obwohl die Erzählung in der dritten Person erfolgt, gewährt Weeks den Lesern Einblicke in die inneren Monologe der Charaktere. Man hört, was sie denken, und erlebt ihre inneren Konflikte hautnah mit. Die Vielzahl der Charaktere mag anfangs überwältigend erscheinen – nur dadurch noch schlimmer gemacht, dass es keinerlei Glossar gibt – doch sie trägt wesentlich zur Tiefe und Komplexität der Geschichte bei. Diese Fülle an Figuren kann es manchmal schwierig machen, den Überblick zu behalten und sich ein klares Bild von jedem Einzelnen zu machen. Doch gerade diese Vielfalt trägt zur Tiefe und Authentizität der Geschichte bei. Die Vielzahl der Charaktere spiegelt die Komplexität der Welt wider, in der Azoth lebt. Von Straßenkindern und Assassinen bis hin zu Adligen und Magiern – jede Figur bringt ihre eigene Geschichte und Perspektive mit, was die Handlung reich und dynamisch macht. Diese Vielfalt kann anfangs überwältigend sein, doch sie sorgt auch dafür, dass die Welt lebendig und realistisch wirkt. Trotz der vielen Nebenfiguren sind die Hauptpersonen besonders gut ausgearbeitet und bleiben dem Leser im Gedächtnis. Azoth, der sich später Kylar Stern nennt, ist ein vielschichtiger Charakter, dessen Entwicklung von einem verängstigten Jungen zu einem entschlossenen Assassinen eindrucksvoll dargestellt wird. Seine inneren Konflikte und moralischen Dilemmata machen ihn zu einer glaubwürdigen und sympathischen Figur. Durzo Blint, Azoths Mentor, ist ebenfalls eine faszinierende Figur. Seine zynische und harte Schale verbirgt eine komplexe Persönlichkeit mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Durzos Beziehung zu Azoth ist vielschichtig und entwickelt sich im Laufe der Geschichte weiter, was zu einigen der emotional intensivsten Momente des Buches führt. Das Buch behandelt Themen wie Macht, Verrat, Loyalität und die Suche nach Identität. Weeks schafft es, eine Welt zu erschaffen, die sowohl faszinierend als auch erschreckend realistisch ist. Die moralischen Dilemmata, mit denen die Charaktere konfrontiert werden, regen zum Nachdenken an und verleihen der Geschichte Tiefe. „Der Weg in die Schatten“ ist der packende Auftakt zur Schatten-Trilogie von Brent Weeks und bietet einen faszinierenden Einstieg in eine düstere Welt voller Intrigen und Geheimnisse. Wer Geschichten über moralisch graue Figuren und Assassinen liebt, wird dieses Buch verschlingen und sich auf die Fortsetzungen freuen.
Brutal, spannend und Wendungsreich
Der harte, brutale Weg für das einstige Gossenkind Azoth in die Welt der Schatten ist in fast 700 Seiten von Autor Brent Weeks eindrücklich beschrieben. Man lernt die unterschiedlichsten Charaktere kennen, denen Azoth während seiner Ausbildung unter dem wachen Auge des sehr facettenreichen Charakters und Blutjungen Durzo Blint begegnet. Dabei muss man hier und da schon versuchen nicht durcheinander zu kommen, da das Buch nicht nur viele POVs unterschiedlichster Charaktere beinhaltet, sondern besonders am Anfang Zeitsprünge unternimmt. Auch die politischen Verstrickungen können verwirren, da die Charaktere im Buch nicht nur in Schwarz und Weiß handeln - was gut ist und mir an dem Buch sehr gefällt - und Der Weg in die Schatten damit zu keinem seichten Dark-Fantasy Trip machen. Durch die Wendungen, die derbe Sprache, den nie deplatzierten Humor und die sehr detaillierten brutalen Szenen bleibt es über die gesamte Strecke ein unterhaltsames Lesevernügen. Wer also mit teils doch recht expliziter Brutalität nichts anfangen kann, sollte hier lieber nicht reinlesen. Auf Worldbuilding verzichtet der Autor leider im Großen und Ganzen, alles spielt sich eher im kleinen Rahmen ab. Es sind hier weniger die Schauplätze, die das Buch lesenswert machen, sondern die Charaktere. Insgesamt ein gelungener Auftakt, der mich auf jeden Fall neugierig auf den zweiten Band macht.
Tolles Dark Fantasy Buch! Azoth wächst als Gassenjunge auf mit dem Traum ein Blutjunge/Assassine wie Durzo Blint zu werden. Azoths Charakter gefällt mir sehr gut da er oft seine Entscheidung die er getroffen hat hinterfragt und überlegt ob er den richtigen Weg gegangen ist. Je weiter man kommt umso größer wird die Story 😅 hat mich teilweise an GoT erinnert. Toller Auftakt spannend und gut geschrieben. Ich freue mich auf Band 2.
Gute Story, fühlt sich aber so an als würde es ein Amateur schreiben.
Mir hat die grundlegende Story gut gefallen. Ich liebe es, wenn der Protagonist so richtig am Boden ist und sich dann durch Zufälle oder Raffinesse seinen Weg nach oben bahnt. So war es auch hier. Jedoch finde ich, sind die Beziehungen der Charakter stark ausbaubar. Man fühlt halt irgendwie nichts, wenn den vermeintlich wichtigen Personen etwas Zustößt. Würde der Author mehr auf Dialoge gehen und auch eher auf "Zwischengeplänkel", welches nicht unmittelbar Teil des Handlungsverlaufes ist, würden den LeserInnen richtig mit den Menschen mitfühlen. Ich werde aber trotzdem gerne alle Teil lesen und dementsprechend holen. Wem würde ich das Buch ans Herz legen? -> eher jüngeren Personen, die es lieben, wenn viel passiert (also ein schneller Handlungsverlauf ) und es sehr verworren ist und man nicht alles aus dieser Welt versteht und erst nach und nach Sachen erklärt werden,obwohl Begriffe und Menschen im Nebensatz bereits gefallen sind vor 50 Seiten um damit dann die volle Hilflosigkeit bzw. das Unverständnis des Protagonisten nach empfinden kann. Wer wirklich sehr stark auf Personenbezug steht und bereits viele großartige Bücher gelesen hat, sollte lieber ein anderes Buch lesen. Ich glaube, es ist eher ein Buch für Einsteiger und nicht für Leseratten.
Das Buch beginnt wie jedes zweitklassige Fantasybuch, mit der Vorstellung der Cahraktere ,der Orte und der Kultur. Dabei werden einem so viele Phantasie Namen um die Ohren gehauen, dass man kaum hinterkommt mit all den Informationen. Es ist einfach überfüllt. Mit dem Mittelteil, konnte das Buch wieder gut Punkten. Man versteht die Story und kommt gut hinterher. Dann kommen wir zum klassischen Ende mit einem großen Hauptkampf. Und hier fänt es an, so viele Wendungen und Überraschungen, dass es einfach nur noch absurd wird. Der Abschluss ist sehr vorhersehbar und langweilig. Das Buch ist im besten Fall durchschnittlich und kann gut, nach dem stolpernden Anfang, in einem Rutsch gelesen werden.
3 Sterne Das Buch ist nicht gut aber auch nicht schlecht. Mir gefällt das Grundkonzept des Buches, aber es hat mich einfach nicht gepackt. Der Schreibstil war auch nicht ganz meins und der Plot teilweise vorhersehbar. Die Charaktere aber sind interessant und komplex - nicht schwarz und weiß sondern von beidem etwas. Das macht sie glaubwürdig. Insgesamt ist das Buch okay.
DNF 80% - Stellenweise ganz gute Unterhaltung, aber in meinen Augen oft unnötig oder überzogen brutal und lüstern. Zudem mochte ich den schnoddrigen Ton und den irgendwie einfachen Schreibstil nicht. War zum Ende eigentlich nur genervt von der Geschichte und den Charakteren, sodass es mir letztendlich egal war wie es ausgeht.
Abgebrochen bei ca. 40% Meine Meinung Bei diesem Buch hat wirklich nichts gestimmt. Aber fangen wir vorne an: Das Worldbuilding. Wer mich kennt weiß, dass das Worldbuilding für mich das Wichtigste an einem Fantasy Buch sind. Wenn das stimmt kann ich über vieles hinwegsehen. Aber hier gab es einfach keins. Ich kann mir absolut nicht vorstellen wo ich bin, wie es aussieht. Auch die Karte hat kaum geholfen. Vor meinem inneren Auge ist es so, dass der aktuelle Handlungsort in einem weißen leeren Raum ist. Ich sehe vielleicht den Raum, aber drumherum ist nichts. Ich kann mit meiner eigenen Fantasie keine Lücken füllen, weil ich keinerlei Informationen bekomme. Nächster Punkt: Die Charaktere. Ich mag niemanden. Die Charaktere sind blass und uninteressant, handeln eindimensional und selbst da teilweise out of character. Ich muss wenigstens irgendjemanden mögen und mich um dessen Schicksal kümmern, aber hier gibt es niemanden. Zuletzt dann die Geschichte selbst. Nach 40% weiß ich noch immer nicht worauf eigentlich hingearbeitet wird. Mir sind kaum Ziele bewusst, die es zu erreichen gilt, dann gibt es kurze Szenen von anderen Charakteren, die nur gelegentlich einen Sinn ergeben, manchmal einfach zufällig wirken. Gepaart mit einem Haufen Zeitsprüngen ist das Buch für mich einfach ein Flop gewesen. Das Buch hätte vielleicht Potenzial gehabt wenn sich mehr Zeit für die Welt, Hintergrundgeschichte zu dem System und den Charakteren genommen worden wäre. Stattdessen passiert hier alles zu schnell und macht keinen Spaß. Kurze Übersicht - kaum Worldbuilding - eindimensionale Charaktere, die mich völlig kalt und desinteressiert zurücklassen - kein roter Faden in der Handlung, manches wirkt mehr wie zufällig zusammengewürfelte Szenen Fazit Tja, ich würde es eigentlich gar nicht bewerten, aber mehr als ein Stern würde es sowieso nicht werden. Hier hat leider nichts funktioniert.
Der Autor Brent Weeks (* 7. März 1977 in Montana) ist ein amerikanischer Autor, der in Oregon lebt. Schon im jugendlichen Alter beschloss Weeks, Autor werden zu wollen und phantastische Romane zu schreiben. Er besuchte das Hillsdale College und studierte dort Englisch. Für kurze Zeit arbeitete er nach dem Studium als Lehrer und Barmann, entschied sich dann aber, sich den Traum vom Schreiben zu erfüllen. Quelle: Wikipedia Klappentext: In den Schatten wirst du deine Seele verlieren! Durzo Blint ist ein gefährlicher Mann, ein unübertroffener Meister in der Kunst des Tötens. Doch für den Gassenjungen Azoth ist der gefürchtete Meuchelmörder die einzige Chance, am Leben zu bleiben – denn der allgegenwärtige Hunger und die Schrecken der Straße würden für Azoth über kurz oder lang den sicheren Tod bedeuten. Doch Durzo Blint ist in der Auswahl seiner Lehrlinge äußerst wählerisch – und es ist gut möglich, dass der Weg in die Schatten einen weit höheren Preis fordert, als Azoth es sich je vorstellen konnte … Der Auftakt zu einer atemberaubend spannenden Trilogie, die kein Leser je vergessen wird. Meine Meinung: Die ersten 40-50 Seiten war es wirklich schwer für mich, richtig in die Story einzufinden, weil das vorangehen der Story, war teilweise durcheinander und die Entwicklung ging teilweise sehr schnell von statten. Das hat sich dann aber auch schnell gelegt. Klar kamen lange Sprünge darin vor, immerhin lernte Azoth mit 11 Jahren schon bei Durzo Blint und es endet als er Anfang – Mitte 20 ist. Die Story wird wirklich spannend und es kommen immer wieder neue Überraschungen auf einen zu. Überraschungsmomente, Spannung, ein wenig Trauer, Sachen zum lachen. Alles was es braucht. ^^ Die Kämpfe finde ich auch sehr gut umschrieben, ich konnte sie mir bildlich wirklich gut vorstellen, genau wie die Personen, die auftauchen oder die Räume, in denen sie sind.
Jako jako dobar roman. Jos jedan primjer , gdje zbog covera ocekujem neku potpuno drugu pricu. Ja sam ovdje ocekivao neku skolu u kojoj se assassinsi treniraju i salju na zadatke ubijanja. Slicno , ali opet potpuno potpuno drugacije. Ko je ljubitelj fantasya , jako kompleksnih prica , odlicno razradjenih likova kao i zanimljivih svijetova , volit ce ovu knjigu. Jedna vrsta knjiga u kojima ne znate u kom pravcu prica moze krenuti. Od samog pocetka , prica je nabijena neprihvatljivim ubojstvima , velikim gubitcima pojedinih likova i veoma tmurnom atmosferom . Stil mi se jako dopao . Humor je one vrste , kojeg najvise volim... crn sa velikom dozom sarkazma. Tako da ne iznenadite ukoliko se pocnete smijati kod nekih tuznijih scena. Zbog toga volim Kilara/Azota. On je ujedno i veliki plus ove price. Stvarno mi se "mali " dopao od samog pocetka. Takodjer , pricu krase jako dobri plot-twistovi. Neki mozda jesu predvidivi , ali njih iskupljuju oni , kod kojih nisam prestao vikat "WTF" ili "no way". I Durzo, Azotov ucitelj, je ona vrsta likova , koju ne mozete mrziti , sta god uradio. Velike pohvale Weeksu za likove. Ima tu i malo romantike , ali ne od one vrste , zbog koje bi knjigu zafrljacili na drugi kraj sobe. Zasto onda samo 4*? Zbog imena likova i zbog samih neki likova te zbog previse komplikovane price. Stvarno ne volim kad se u pola jako zanimljivog toka price ubaci novi POV pa se moram pitati " Ko li je sad ovaj?". Plus , kad mu ni ime ne znam izgovorit... To su moje zamjerke. Sigurno pripada kompleksnosti ove price , ali opet...smetalo mi je. Jedva cekam krenuti sa nastavcima , jer je ovo vrhunski fantasy.






















