Zauberklingen - Die Klingen-Saga
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Description
Book Information
Author Description
Joe Abercrombie arbeitet als freischaffender Fernsehredakteur und Autor. Mit seinen weltweit erfolgreichen »Klingen«-Romanen hat er sich auf Anhieb in die Herzen aller Fans von packender, düsterer Fantasy geschrieben und schafft es regelmäßig auf die internationalen Bestsellerlisten. Mit »The Devils« schlägt er nun ein neues Kapitel seines fantastischen Erzählens auf. Joe Abercrombie lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Bath.
Posts
"Das Ziel der Regierung ist es, das Unglück jenen aufzubürden, die ihnen deswegen die wenigsten Schwierigkeiten machen werden" Nach Jahren des Friedens herrscht im Norden wieder Krieg. Die perfekte Gelegenheit für Leo dan Brock auf Seiten der Union und Stour Dunkelstund auf Seite der Nordmänner um Ruhm und Ehre zu erlangen. Doch Krieg ist nicht so wie er in den alten Liedern besungen wird. Rikke, die mit dem langen Auge gesegnet (oder verflucht) ist spielt hier ebenfalls eine entscheidende Rolle. In Adua hat sich Savine dan Glokta durch ein hohes Maß an Cleverness und Skrupellosigkeit ein Geschäftsimperium aufgebaut. Währenddessen ist Kronprinz Orso für jedermann eine Enttäuschung. Mehrere verlorene Kriege haben die finanziellen Mittel der Krone erschöpft. Die voranschreitende Industrialisierung in der Welt zeigt ihre Schattenseiten als die Bevölkerung anfängt gegen die Oberen zu rebellieren. Das sind wahrscheinlich die klarsten 5 Sterne, die ich je vergeben habe. Ich liebe alles an diesem Buch! Als Fan der ersten Trilogie und der Einzelbände bin ich vielleicht auch nicht ganz objektiv 😉 Und deshalb werde ich mal das Negative zuerst los: der deutsche Titel ist einfach völlig dämlich! Das war schon bei den anderen Büchern so aber einmal angefangen sollte das Konzept mit "-klingen" wohl durchgezogen werden. Dieses Buch spielt 30 Jahre nach dem Ende der ersten Trilogie. Es kann gelesen werden ohne die anderen Bücher zu kennen aber so gehen natürlich trotzdem einige Anspielungen verloren. Andererseits kommt es ohne Vorkenntnisse auch zu einer etwas überraschenden Enthüllung gegen Ende. Ich würde trotzdem auf jeden Fall empfehlen die anderen Bücher vorher gelesen zu haben (also die erste Trilogie und die drei Einzelbände). Allein schon deshalb, weil diese ebenfalls sehr gut sind 😉 Ich war zunächst etwas skeptisch, was den Cast angeht. Die nächste Generation der bekannten Charaktere erschien mir erstmal etwas einfallslos. Aber ich hätte es natürlich besser wissen müssen. Sag eins über Joe Abercrombie, sag, dass er herausragende Charaktere schreibt. Dieses Mal verfolgen wir das Geschehen aus der Sicht von 7 Charakteren, wobei 4 eine etwas größere Rolle haben als die anderen 3. Es wird aber nie zu unübersichtlich, da sich meistens mehrere Charaktere am gleichen Ort befinden und so die selbe Handlung aus unterschiedlicher Sicht erzählt wird. Jeder Charakter hat eine eigene Persönlichkeit und Ziele. Am interessantesten wird es deshalb dann, wenn sie aufeinandertreffen und interagieren. Ich glaube Orso hat mir am besten gefallen. Er hat am meisten Witz, ist sehr selbsreflektiert und der Kontrast zwischen der Wahrnehmung von Leuten, die ihn kennen und der allgemeinen Meinung über ihn könnte nicht größer sein. Das Setting fand ich ebenfalls äußerst spannend. Die Magie schwindet immer mehr aus der Welt. Dafür zeigen sich die Beginne der industriellen Revolution, Arbeiter werden durch Maschinen ersetzt und Rauch verpestet die Städte. Das spielt sich nicht nur im Hintergrund ab sondern hat direkten Einfluss auf die Handlung und bietet die perfekte Kulisse für düstere und schockierende Ereignisse. Außerdem ist es mal etwas anderes im Fantasygenre. Joe Abercrombies Art zu schreiben mag ich einfach sehr. Er lässt uns immer an den Gedanken und Gefühlen seiner Figuren teilhaben, sodass man immer schnell ein Gefühl dafür bekommt wie die Charaktere ticken. Besonders gut gefällt mir das bei Kampfszenen, in denen nicht nur Angriffe und Verteidigungsmanöver beschrieben werden, sondern man die Angst und den Nervenkitzel spürt, wenn der Gegner auf einen einprügelt. Die Dialoge sind clever geschrieben, gespickt mit kleinen Weisheiten über das Leben und an vielen Stellen geht es auch witzig zu. Etwas überraschend war für mich der erhöhte Fokus auf Liebesbeziehungen. Die Liebesbeziehungen der anderen Klingenbücher waren eher alles andere als romantisch. Aber hier funktioniert sogar das gut. Ich wünschte ich könnte noch besser ausdrücken, wie sehr ich dieses Buch liebe und warum. Aber ich möchte es hier nochmal ganz deutlich sagen: ich liebe dieses Buch und ich will, dass ihr es auch liebt!
Lang lebe die neue Generation!
Ein fantastischer Auftakt in eine neue Trilogie, in eine neue Zeit. Die Protagonisten der ersten Trilogie weichen ihren Kindern und auch die Einzelbänder dieser Reihe tragen dazu bei, dass die Welt noch viel ausdrucksvoller und größer erscheint als noch zu Beginn der Klingenreise. Nur zu empfehlen
Nun habe ich endlich die Age of Madnes-Reihe mit 𝐙𝐚𝐮𝐛𝐞𝐫𝐤𝐥𝐢𝐧𝐠𝐞𝐧 begonnen. Auf Englisch heisst das Buch A Little Hatred, was doch einfach so viel besser klingt. Gut was haben wir hier: Wir tauchen ein in die Klingenwelt, 15 Jahre nach dem letzten Standalone. Wir verfolgen völlig neue Charaktere, namentlich Orso, Savine, Rikke und Leo. Aber sie sind allesamt Nachwuchs unserer Helden und Antihelden der ersten Trilogie und deshalb werden wir auch immer wieder an die alten Teile erinnert, was ich sehr schön fand. Die Welt hat sich verändert. Wir befinden uns am Rande einer industriellen Zeit und das beschert uns ein völlig neues Thema. Abercrombie setzt sich nicht mehr nur allein mit dem Unsinn des Krieges auseinander, sondern packt uns Kapitalismuskritik auf den Tisch und präsentiert uns die Ausbeutung der Arbeiterschaft durch Grossindustrielle. Nichtsdestotrotz ist es ein sehr typischer Abercrombie. Er zeigt uns wie gewohnt, wie grausam und unfair das Leben ist, schonungslos, mit bekanntem dunkelstem Humor und einer schonungslosen Frechheit. Die Charaktere sind natürlich die Stars. Allesamt sind sie einzigartig, komplex und unterliegen Entwicklungen. Sie sammeln ihre zum Teil bitteren Erkenntnisse und wir dürfen dabei sein. Auch erwähnenswert sind die Kampfszenen, die er wie immer so gekonnt plastisch beschreibt. Ein Highlight war sicherlich der Zweikampf, der so sehr an Logan Neunfinger erinnerte. Zusammenfassung: erste Sahne, ⭐⭐⭐⭐⭐, sehr toll!!!!

„Zauberklingen“ von Joe Abercrombie ist die Fortführung der Klingen-Saga. Ich muss ehrlich gestehen, dessen war ich mir gar nicht so bewusst und ich kannte die Bände der Klingen-Saga vorab nicht. Dennoch habe ich gut in die ganze Geschichte und Welt finden können und war überrascht, wie gut ich mich in diesem Großen zurecht finden konnte. Joe Abercrombie schreibt auch einfach echt klasse, obwohl das Buch ein kleiner Schinken ist, liest es sich förmlich so weg und bietet neben Fantasy noch so einiges mehr. Die einzelnen Szenerien werden detailliert und dennoch nicht zu überfüllt beschreiben und die Kampfszenen konnte ich mir ziemlich gut vorstellen. Auch die Charaktere erschließen sich einem nach und nach, wobei man auch merkt, dass noch viel Luft insgesamt nach oben ist und es definitiv noch weitergehen wird mit der Saga! Fazit: Das Buch hat mir richtig gut gefallen und die Klingen-Saga steht nun absolut auf meiner Wunschliste! Ich möchte sie gerne von Anfang an einmal lesen um einiges noch ein bisschen besser nachvollziehen zu können. Dennoch lies sich das Buch auch ohne Vorkenntnisse gut lesen!
Holpriger Einstieg, aber Fantasy vom Feinsten!
Mein erster Joe Abercrombie und ich denke, es wird auch nicht mein letztes Buch des Autors sein. Zugegeben, der Anfang fiel mir nicht ganz so leicht, weil es so viele POVs gibt, die in sich noch stark vernetzt sind und zahlreiche Nebencharaktere dabei haben. Aber alle Charaktere sind so einzigartig und haben so einen starken Wiedererkennungswert, dass man sie schnell auseinander halten kann und die Handlungsstränge sich gut unterscheiden lassen. Alle Charaktere agieren so, dass sie den Plot schlüssig und nicht unnötig schleppend vorantreiben. Jeder hat seine Rolle, und auch wenn diese Stränge im Verlauf der Geschichte zusammenlaufen, passt das alles super zusammen! Vom Setting her hat es mich stark an England zu Beginn der Industrialisierung erinnert, also mal was anderes als die sonst so typischen Fantasy settings á la Europa im Mittelalter. Hat mir sehr gut gefallen 😊
Joe Abercrombie does it again. I didn't fall in love with the book as fast as with The Blade Itself, but the amazing writing, scenes and characters made me happier and giddier than grimdark stories should. There are quite a few POV characters, and while I sometimes thought they were maybe too many, I really liked them all, though I must admid it took me until near the ending to absolutely adore them. All their stories already came together perfectly and everyone was used most effectively, including scenes that hit so very hard. Seriously, sometimes I needed to take a break from reading and just sat there, reflecting on these characters and how much I feel for these bastards.
5/5 stars Amazing, Abercrombie´s best work so far, in my opinion. Every scene, every sentence is masterfully crafted. I am thoroughly convinced that Joe Abercrombie can turn even the most bland, boring and senseless scene you can possibly imagine into a terrifyingly beautiful piece of literature just by his writing style. The characters are wonderfully fleshed-out, intriguing, flawed and thus feel all the more human. The same can be said about the plot, except for the part about being flawed. I have no complaints, this is grimdark fantasy as close to perfection as it gets.
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Joe Abercrombie arbeitet als freischaffender Fernsehredakteur und Autor. Mit seinen weltweit erfolgreichen »Klingen«-Romanen hat er sich auf Anhieb in die Herzen aller Fans von packender, düsterer Fantasy geschrieben und schafft es regelmäßig auf die internationalen Bestsellerlisten. Mit »The Devils« schlägt er nun ein neues Kapitel seines fantastischen Erzählens auf. Joe Abercrombie lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Bath.
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"Das Ziel der Regierung ist es, das Unglück jenen aufzubürden, die ihnen deswegen die wenigsten Schwierigkeiten machen werden" Nach Jahren des Friedens herrscht im Norden wieder Krieg. Die perfekte Gelegenheit für Leo dan Brock auf Seiten der Union und Stour Dunkelstund auf Seite der Nordmänner um Ruhm und Ehre zu erlangen. Doch Krieg ist nicht so wie er in den alten Liedern besungen wird. Rikke, die mit dem langen Auge gesegnet (oder verflucht) ist spielt hier ebenfalls eine entscheidende Rolle. In Adua hat sich Savine dan Glokta durch ein hohes Maß an Cleverness und Skrupellosigkeit ein Geschäftsimperium aufgebaut. Währenddessen ist Kronprinz Orso für jedermann eine Enttäuschung. Mehrere verlorene Kriege haben die finanziellen Mittel der Krone erschöpft. Die voranschreitende Industrialisierung in der Welt zeigt ihre Schattenseiten als die Bevölkerung anfängt gegen die Oberen zu rebellieren. Das sind wahrscheinlich die klarsten 5 Sterne, die ich je vergeben habe. Ich liebe alles an diesem Buch! Als Fan der ersten Trilogie und der Einzelbände bin ich vielleicht auch nicht ganz objektiv 😉 Und deshalb werde ich mal das Negative zuerst los: der deutsche Titel ist einfach völlig dämlich! Das war schon bei den anderen Büchern so aber einmal angefangen sollte das Konzept mit "-klingen" wohl durchgezogen werden. Dieses Buch spielt 30 Jahre nach dem Ende der ersten Trilogie. Es kann gelesen werden ohne die anderen Bücher zu kennen aber so gehen natürlich trotzdem einige Anspielungen verloren. Andererseits kommt es ohne Vorkenntnisse auch zu einer etwas überraschenden Enthüllung gegen Ende. Ich würde trotzdem auf jeden Fall empfehlen die anderen Bücher vorher gelesen zu haben (also die erste Trilogie und die drei Einzelbände). Allein schon deshalb, weil diese ebenfalls sehr gut sind 😉 Ich war zunächst etwas skeptisch, was den Cast angeht. Die nächste Generation der bekannten Charaktere erschien mir erstmal etwas einfallslos. Aber ich hätte es natürlich besser wissen müssen. Sag eins über Joe Abercrombie, sag, dass er herausragende Charaktere schreibt. Dieses Mal verfolgen wir das Geschehen aus der Sicht von 7 Charakteren, wobei 4 eine etwas größere Rolle haben als die anderen 3. Es wird aber nie zu unübersichtlich, da sich meistens mehrere Charaktere am gleichen Ort befinden und so die selbe Handlung aus unterschiedlicher Sicht erzählt wird. Jeder Charakter hat eine eigene Persönlichkeit und Ziele. Am interessantesten wird es deshalb dann, wenn sie aufeinandertreffen und interagieren. Ich glaube Orso hat mir am besten gefallen. Er hat am meisten Witz, ist sehr selbsreflektiert und der Kontrast zwischen der Wahrnehmung von Leuten, die ihn kennen und der allgemeinen Meinung über ihn könnte nicht größer sein. Das Setting fand ich ebenfalls äußerst spannend. Die Magie schwindet immer mehr aus der Welt. Dafür zeigen sich die Beginne der industriellen Revolution, Arbeiter werden durch Maschinen ersetzt und Rauch verpestet die Städte. Das spielt sich nicht nur im Hintergrund ab sondern hat direkten Einfluss auf die Handlung und bietet die perfekte Kulisse für düstere und schockierende Ereignisse. Außerdem ist es mal etwas anderes im Fantasygenre. Joe Abercrombies Art zu schreiben mag ich einfach sehr. Er lässt uns immer an den Gedanken und Gefühlen seiner Figuren teilhaben, sodass man immer schnell ein Gefühl dafür bekommt wie die Charaktere ticken. Besonders gut gefällt mir das bei Kampfszenen, in denen nicht nur Angriffe und Verteidigungsmanöver beschrieben werden, sondern man die Angst und den Nervenkitzel spürt, wenn der Gegner auf einen einprügelt. Die Dialoge sind clever geschrieben, gespickt mit kleinen Weisheiten über das Leben und an vielen Stellen geht es auch witzig zu. Etwas überraschend war für mich der erhöhte Fokus auf Liebesbeziehungen. Die Liebesbeziehungen der anderen Klingenbücher waren eher alles andere als romantisch. Aber hier funktioniert sogar das gut. Ich wünschte ich könnte noch besser ausdrücken, wie sehr ich dieses Buch liebe und warum. Aber ich möchte es hier nochmal ganz deutlich sagen: ich liebe dieses Buch und ich will, dass ihr es auch liebt!
Lang lebe die neue Generation!
Ein fantastischer Auftakt in eine neue Trilogie, in eine neue Zeit. Die Protagonisten der ersten Trilogie weichen ihren Kindern und auch die Einzelbänder dieser Reihe tragen dazu bei, dass die Welt noch viel ausdrucksvoller und größer erscheint als noch zu Beginn der Klingenreise. Nur zu empfehlen
Nun habe ich endlich die Age of Madnes-Reihe mit 𝐙𝐚𝐮𝐛𝐞𝐫𝐤𝐥𝐢𝐧𝐠𝐞𝐧 begonnen. Auf Englisch heisst das Buch A Little Hatred, was doch einfach so viel besser klingt. Gut was haben wir hier: Wir tauchen ein in die Klingenwelt, 15 Jahre nach dem letzten Standalone. Wir verfolgen völlig neue Charaktere, namentlich Orso, Savine, Rikke und Leo. Aber sie sind allesamt Nachwuchs unserer Helden und Antihelden der ersten Trilogie und deshalb werden wir auch immer wieder an die alten Teile erinnert, was ich sehr schön fand. Die Welt hat sich verändert. Wir befinden uns am Rande einer industriellen Zeit und das beschert uns ein völlig neues Thema. Abercrombie setzt sich nicht mehr nur allein mit dem Unsinn des Krieges auseinander, sondern packt uns Kapitalismuskritik auf den Tisch und präsentiert uns die Ausbeutung der Arbeiterschaft durch Grossindustrielle. Nichtsdestotrotz ist es ein sehr typischer Abercrombie. Er zeigt uns wie gewohnt, wie grausam und unfair das Leben ist, schonungslos, mit bekanntem dunkelstem Humor und einer schonungslosen Frechheit. Die Charaktere sind natürlich die Stars. Allesamt sind sie einzigartig, komplex und unterliegen Entwicklungen. Sie sammeln ihre zum Teil bitteren Erkenntnisse und wir dürfen dabei sein. Auch erwähnenswert sind die Kampfszenen, die er wie immer so gekonnt plastisch beschreibt. Ein Highlight war sicherlich der Zweikampf, der so sehr an Logan Neunfinger erinnerte. Zusammenfassung: erste Sahne, ⭐⭐⭐⭐⭐, sehr toll!!!!

„Zauberklingen“ von Joe Abercrombie ist die Fortführung der Klingen-Saga. Ich muss ehrlich gestehen, dessen war ich mir gar nicht so bewusst und ich kannte die Bände der Klingen-Saga vorab nicht. Dennoch habe ich gut in die ganze Geschichte und Welt finden können und war überrascht, wie gut ich mich in diesem Großen zurecht finden konnte. Joe Abercrombie schreibt auch einfach echt klasse, obwohl das Buch ein kleiner Schinken ist, liest es sich förmlich so weg und bietet neben Fantasy noch so einiges mehr. Die einzelnen Szenerien werden detailliert und dennoch nicht zu überfüllt beschreiben und die Kampfszenen konnte ich mir ziemlich gut vorstellen. Auch die Charaktere erschließen sich einem nach und nach, wobei man auch merkt, dass noch viel Luft insgesamt nach oben ist und es definitiv noch weitergehen wird mit der Saga! Fazit: Das Buch hat mir richtig gut gefallen und die Klingen-Saga steht nun absolut auf meiner Wunschliste! Ich möchte sie gerne von Anfang an einmal lesen um einiges noch ein bisschen besser nachvollziehen zu können. Dennoch lies sich das Buch auch ohne Vorkenntnisse gut lesen!
Holpriger Einstieg, aber Fantasy vom Feinsten!
Mein erster Joe Abercrombie und ich denke, es wird auch nicht mein letztes Buch des Autors sein. Zugegeben, der Anfang fiel mir nicht ganz so leicht, weil es so viele POVs gibt, die in sich noch stark vernetzt sind und zahlreiche Nebencharaktere dabei haben. Aber alle Charaktere sind so einzigartig und haben so einen starken Wiedererkennungswert, dass man sie schnell auseinander halten kann und die Handlungsstränge sich gut unterscheiden lassen. Alle Charaktere agieren so, dass sie den Plot schlüssig und nicht unnötig schleppend vorantreiben. Jeder hat seine Rolle, und auch wenn diese Stränge im Verlauf der Geschichte zusammenlaufen, passt das alles super zusammen! Vom Setting her hat es mich stark an England zu Beginn der Industrialisierung erinnert, also mal was anderes als die sonst so typischen Fantasy settings á la Europa im Mittelalter. Hat mir sehr gut gefallen 😊
Joe Abercrombie does it again. I didn't fall in love with the book as fast as with The Blade Itself, but the amazing writing, scenes and characters made me happier and giddier than grimdark stories should. There are quite a few POV characters, and while I sometimes thought they were maybe too many, I really liked them all, though I must admid it took me until near the ending to absolutely adore them. All their stories already came together perfectly and everyone was used most effectively, including scenes that hit so very hard. Seriously, sometimes I needed to take a break from reading and just sat there, reflecting on these characters and how much I feel for these bastards.
5/5 stars Amazing, Abercrombie´s best work so far, in my opinion. Every scene, every sentence is masterfully crafted. I am thoroughly convinced that Joe Abercrombie can turn even the most bland, boring and senseless scene you can possibly imagine into a terrifyingly beautiful piece of literature just by his writing style. The characters are wonderfully fleshed-out, intriguing, flawed and thus feel all the more human. The same can be said about the plot, except for the part about being flawed. I have no complaints, this is grimdark fantasy as close to perfection as it gets.














