Schattenwanderer

Schattenwanderer

by Alexey Pehov·Book 1 of 3
Softcover
4.045
SeelenfängerFantasy ReiheFriedenHara

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Description

Die Abenteuer von Garrett haben Millionen Fantasy-Fans weltweit begeistert – nun erscheinen »Die Chroniken von Siala« auf einen Schlag im Taschenbuch! Nach Jahrhunderten des Friedens bedroht eine Armee des Todes die Stadt Awendum. Nur der Schattenwanderer Garrett kann sie noch aufhalten. An der Seite einer Elbenprinzessin und der unerbittlichsten Krieger des Königreichs zieht er in einen Kampf auf Leben und Tod …

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Epic
Format
Softcover
Pages
560
Price
12.40 €

Author Description

Alexey Pehov, geboren 1978 in Moskau, studierte Medizin. Seine wahre Leidenschaft gilt jedoch dem Schreiben von Fantasy- und Science-Fiction-Romanen. Er ist neben Sergej Lukianenko der erfolgreichste phantastische Schriftsteller Russlands. »Die Chroniken von Siala« wurden zu millionenfach verkauften, mit mehreren Preisen ausgezeichneten Bestsellern. Zuletzt erschien seine epische Fantasyreihe »Die Beschwörer«. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Schriftstellerin ist, lebt Pehov in Moskau.

Posts

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All
4

Das war mal Fantasy für meinen Geschmack, auch wenn die Geschichte schon älter ist. Wer hier allerdings auf eine Romantasy hofft, wird enttäuscht. Trotzdem hat es mir gefallen. Es ist düster, spannend, magisch und eine Welt die mir gefiel. Auch der Stil gefiel mir gut. Es ist kein typisches Jugend Fantasy-Buch und trotzdem war es angenehm geschrieben. Es gab viele Infos, wodurch es aber nicht langweilig wurde. Irgendwann werde ich auch Teil 2 lesen, denn ich möchte natürlich wissen wie es weitergeht. Ich empfehle die Geschichte gern weiter

1

Mein Freund hat diesen Roman geliebt und ihn regelrecht verschlungen. Dabei liest er eigentlich wirklich ungern. Also hatte ich mir kurzerhand überlegt: Gut, lesen wir doch mal was er so toll fand. Und dann musste ich feststellen, dass Geschmäcker unglaublich verschieden sein können. Der Roman dreht sich um Garrett, der ein Schattenwanderer ist. Er lebt in der Stadt Awendum und ist eigentlich mehr Verbrecher als guter Bürger. Und doch scheint er irgendwie der Einzige zu sein, der die Stadt vor ihrem Unglück bewahren kann. Er scheint recht intelligent zu sein, aber vielleicht liegt das auch nur daran, dass man es als Leser so empfindet, weil irgendwie die meisten Charaktere die einem im Roman begegnen dumm sind. Alexey Pehovs Schreibstil hat mich dermaßen verwirrt. Es gibt andauernd Zeitsprünge die mich als Leser sowieso schon total aus dem Konzept gebracht haben, zudem folgen Sichtwechsel, was natürlich noch zusätzlich verwirrt. Grundsätzlich schreibt Herr Pehov aber sehr deutlich und leicht verständlich, zumindest ein Pluspunkt. Die Storyidee an sich ist ganz okay, aber irgendwie konnte mich die Umsetzung nicht wirklich überzeugen. Es war nicht wirklich ein Lesespaß, viel mehr habe ich mich durchgequält. Die Tatsache, dass ich Bücher mit Ogern, Gnomen und Ähnlichem meistens meide, hat bestimmt den Rest dazu getan. Schlussfolgerung: Leider konnte mich dieser Roman überhaupt nicht überzeugen, weswegen ich auch die folge Bände nicht lesen werde. Ich würde behaupten, dieses Buch ist etwas für Fans von Ogern und Co. die kein Problem mit Zeitsprüngen und plötzlichen Sichtwechseln haben

2

2,5 Sterne, denn immer, wenn ich es gerade mochte, kam wieder eine Passage, die mich extrem langweilte und am "ganz okay" schon haarscharf vorbeischrammte. Vielleicht ist in Teilen auch die Übersetzung Schuld, denn es gab einige holprige Stellen, die ich aus meiner Erfahrung mit Übersetzen als schlecht gemacht identifiziert habe - natürlich kann es auch eine getreue Übertragung aus dem Original sein, das weiß ich nicht und kann es bei dieser Sprachkombi auch nicht prüfen. Der Schattenwanderer kommt mit sehr vielen Dingen daher, die man aus der High Fantasy schon kennt und auch erwartet: epische Quests, um die Welt zu retten, magische Dinge, die man dazu braucht (auch wenn der Eine Ring da irgendwie ikonischer ist als dieses Regenbogenhorn...), einen unbeschreiblichen Bösen, der einfach Böse ist und dessen Schergen überall lauern, einen Auserwählten, der in allen Prophezeiungen vorkommt und eigentlich doch total unscheinbar und vor allem unwillig ist. Garrett ist ein Meisterdieb und wird anfangs auch als solcher kontaktiert, das gefiel mir sehr - doch dann wird er zum Schattentänzer und natürlich Gestalt aus den alten Prophezeiungen, wie könnte es auch anders sein. Generell gibt es hier und da originelle Ideen, die Pehov sofort wieder negiert, überflüssig macht oder fallen lässt, um doch wieder zum Klischee überzugehen. Oder spannende Stellen mit interessanten Nebenquests, die durchbrochen werden von ewig langen Liedern und seltsamen Vergangenheitseinsichten. Ich weiß wirklich nicht, warum wir durch Garretts Augen (der übrigens Ich-Erzähler ist) auch noch mehrere Rückblenden von längst toten Charakteren aus der Vergangenheit brauchen, was er dann alles auf seltsame Weise miterlebt. Statt knapp hinzuweisen, was passiert ist, gibt es hier seitenlange Ausflüge, die die Spannung komplett rausnehmen. Überhaupt hat Pehov ein Problem mit Infodump, weil es zu viel Details über Gesellschaft und Welt gibt, die nicht alle in Garretts Erleben eingeflochten werden können. Das geht zu Lasten der Charaktere, die alle schwammig bleiben, und der Spannung an sich, die zwar immer wieder aufkommt und zeigt, dass Pehov es schon kann, dann aber nicht durchgehend durchgeführt wird. Bei den ganzen Nebencharakteren war ich schon bald raus, wer wer ist, obwohl ich normalerweise ein gutes Gedächtnis für Randfiguren habe. Gerade die Wilden Herzen waren allerdings nur konfus, vor allem, da alle zwei Namen haben und Pehov munter zwischen ihnen wechselt. Dann noch hier und da die Rassebezeichnungen als Synonym und ich bin völlig weg. Ohnehin gibt es ständig Geplänkel zwischen einem Gnom und einem Zwerg, die zu den Gefährten - pardon, Mitreisenden - gehören, dessen Zweck sich mir nicht erschloss. Weder wuchsen mir die beiden dadurch ans Herz noch gewannen sie an Charaktertiefe. Stattdessen stirbt dann ein ganz anderer Charakter, der sich vorher auch durch nichts groß hervorgetan hat und dessen Schicksal dem Leser völlig egal ist. Was noch dadurch verstärkt wird, dass Garrett auch ziemlich oberflächlich bleibt angesichts der Todesnachricht. Wenn schon keine Stimmung aufkommt, kann man es auch ganz lassen. Das Ende ist sehr abrupt. Man merkt der gesamten Handlung an, dass es hier ein erster Band eines Mehrteilers ist. Dennoch wirkte es fast so, als hätte man willkürlich zwischen Kapiteln das Buch beendet. Diese Kritikpunkte haben das Lesevergnügen für mich doch geschmälert, aber ich werde wohl noch Band 2 eine Chance geben. Hauptsächlich aus Neugier, ob Pehov die Fehler wiederholt oder es besser wird.

4

Ein gemächlicher Dieb kriegt Probleme

4

Als Hörbuch gelesen: Geschichte ist kurzweilig und recht abwechslungsreich geschrieben. - Sehr blumig geschrieben - Charaktere sind gut entwickelt

still as enjoyable as the first time. is it bad that I want to reread it again? you know what, I think I will.

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