He Who Drowned the World

He Who Drowned the World

Softcover
4.337

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Description

The Song of Achilles meets Mulan in He Who Drowned the World by Shelley Parker-Chan - a dazzling queer historical fantasy of war and destiny set in an epic alternate China, and sequel to Sunday Times bestselling She Who Became the Sun.

'Transcendent, heart-wrenching' - Joanne Harris, author of Chocolat

What would you give to win the world?

Zhu Yuanzhang, the Radiant King, is riding high after her victory - one that tore southern China from its Mongol masters. Now she burns with a new desire: to seize the throne and crown herself emperor.

However, Zhu isn't the only one with imperial aspirations. Courtesan Madam Zhang plots to steal the throne for her husband. But scorned scholar Wang Baoxiang is even closer to the throne. He's maneuverered his way to the capital, where his courtly games threaten to bring the empire to its knees. For Baoxiang also desires revenge: to become the most degenerate Great Khan in history. In the process, he'd make a mockery of the warrior values his Mongol family loved more than him.

To stay in the game, Zhu must gamble everything on one bold move. A risky alliance with an old enemy: Ouyang, the brilliant but unstable eunuch general. All contenders will do whatever it takes to win. But when desire has no end, and ambition no limits, could the price be too high for even the most ruthless heart to bear?

Praise for Shelley Parker-Chan:

'As brilliant as Circe . . . a deft and dazzling triumph' - Tasha Suri, author of The Jasmine Throne

'Magnificent in every way. War, desire, vengeance, politics - Shelley Parker-Chan has perfectly measured each ingredient' - Samantha Shannon, author of The Priory of the Orange Tree

'Shelley Parker-Chan is a genius' - Jen Williams, author of Talonsister

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Miscellaneous
Format
Softcover
Pages
496
Price
19.50 €

Posts

8
All
4

Didn't like it as much as the first, the story felt a little dragged, not as smooth. Still some doomed Yaoi, very doomed Yaoi. Everyone is fucking doomed. The lesbians luckily weren't lol

5

It's been quite some time since I've read a story this overwhelming (I just finished the last page and can't decide between letting the goosebumps sink in and crying). The portrayal of the characters, their emotions, losses, desires, and flaws; the intrigue; the cunning and cruelty; the deep connection you build with the main characters because they feel so alive … I think this book is an underrated masterpiece and hope to read more works written by this author in the future.

5

Absolutes Jahreshighlight

Wow, ein absolutes Jahreshighlight. Ganz anders als Band 1, etwas weniger humorvoll würde ich sagen, aber dafür mit umso mehr emotionalen, metaphorischen Schlägen ins Gesicht. "He Who Drowned the World" ist ein Stück weit eine Geschichte über Gender, Identität und die Formen von Liebe, seien sie gut oder schlecht, platonisch oder romantisch oder irgendwas dazwischen, die Menschen empfinden können. Figuren wie Ouyang und Baoxiang packen einen mit solcher Intensität, das jeder einzelne Schritt, den die beiden gehen, beim Lesen schmerzt. Man will sie hassen, für die Dinge, die sie tun, aber eigentlich denkt man sich nur: Oh Gott, lasst mich helfen. Beide Betrachtungsweisen gut rübergebracht durch Zhu und Ma. Dann haben wir aber auch fantastische neue Figuren wie Madame Zhang, die einen hochaktuellen feministischen Diskurs aufgreift: Frauen, die Strukturen des Systems nutzen, in dem Fall des Patriachats, um voranzukommen, und dadurch auch eine gewisse Machtstellung erreichen, die aber letztlich immer Opfer des Systems bleiben werden, weil sie nur IHRE Situation ändern und nicht das System. Zhus Charakter macht ebenfalls eine große Entwicklung durch, im Bezug auf ihre Identität, ihr Schicksal, aber auch ihre Emotionen und Werte. Sie zweifelt viel stärker an sich und ihrem Ziel, und dem Wert ihres Ziels. Und die ganzen Interaktionen zwischen den Figuren, die Gespräche, die Reflektionen, die Verbindungen und Beziehungen ... Ich kann gar nicht alles in Worte fassen, was dieses Buch bei mir ausgelöst hat. Ich könnte direkt noch einmal von vorne mit dem Lesen anfangen. Eine absolute Leseempfehlung von mir!

Absolutes Jahreshighlight
4

Good but not as good as the first part.

I wrote a longer review on goodreads but my problem with this book was that it has been a long time since I read the first part and therefore found it difficult to connect to this one. I forced my way through the first half and then flew through the second half when I truly started to enjoy this book. Four stars overall for awesome writing, compelling characters and a (for the most part) captivating plot!

3.5

Wie alle Erzählstränge am Ende zusammen laufen und aufgelöst werden ist gut gelungen, ich habe aber sehr lange gebraucht um wieder in die Geschichte zu finden und es hat sich auch oft gezogen ⚔️🐉

4.5

Ouyang got no therapy but at least I did

4

Stellenweise zu explizit brutal für meinen Geschmack und deutlich mehr Sexszenen als in Teil 1. Einige Stellen zwischendurch fühlten sich für mich zudem sehr konstruiert an. Konnte insgesamt nicht ganz an das Niveau des Vorgängers anknüpfen.

5

Zhu strebt weiterhin nach dem Kaiserthron, doch sie ist nicht die Einzige im Reich, die das Mandat des Himmels besitzt. Wang Baoxing, ein verschlagener Gelehrter, hat sich einen Platz am Hof gesichert und versucht nun durch Intrigen, die Macht zu ergreifen. Auch Madame Zhang plant, ihren Mann auf den Thron zu setzen und ihre Armee steht zwischen Zhu und ihrem Ziel. Ihre einzige Chance ist es, sich mit ihrem alten Feind, General Ouyang zu verbünden. Doch der Eunuch ist psychisch sehr instabil und befindet sich bereits auf einer Mission, von der er nicht plant, lebendig zurückzukehren. Wow, ich weiß wirklich kaum, wie ich meine Gefühle zu diesem Buch in Worte fassen soll. Insbesondere die ersten beiden Drittel haben mich sprach- und atemlos zurückgelassen. Zuerst einmal: Wer ein Fan von wirklich moralisch grauen Charakteren ist, kommt in diesem Buch voll und ganz auf die Kosten! Fast jeder Charakter hier ist in irgendeiner Weise verletzt und verletzt nun andere und das Ergebnis ist absolut intensiv. Insbesondere die Introspektiven von Madame Zhang und Ouyang haben mich sehr mitgenommen. Es geht dabei viel um Trauma, Mord, (sexuelle) Gewalt, Selbstverletzung und so vieles mehr (ich kann definitiv empfehlen, vor dem Lesen eine Liste mit Inhaltswarnungen anzuschauen). Auch wenn Shelley Parker-Chan das Buch selbst nicht als Grimdark-Fantasy kategorisieren möchte, liest es sich teils doch sehr so. Ich glaube ich habe bisher für keinen Charakter aus einem Buch so viel Hass empfunden, wie für Wang Baoxing. Es ist generell eine große Leistung, wenn Charaktere mir so nachhaltig im Gedächtnis bleiben wie er und ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ich ihn jemals vergessen werde. Eine andere Rezension auf Goodreads hat es perfekt ausgedrückt: „most of the characters in this novel are straight up demonic. There is villainy, and then there is Wang Baoxiang.“ Ich wünschte, das Buch hätte dieses Level bis zum Ende durchgehalten, aber leider ging dann im letzten Drittel plötzlich alles zu schnell und zu einfach. Ich hatte hier ein ähnliches Gefühl, wie im ersten Band und habe genauso wie dort ein wenig den Bezug zu den Charakteren verloren. Das war insbesondere deshalb schade, weil ich diese in den ersten beiden Dritteln so intensiv kennengelernt habe. Hinzu kam, dass mich das Ende des Buches so gar nicht überzeugen konnte. Auch dieses kam für meinen Geschmack zu schnell, zu einfach und Zhus Entscheidung war ziemlich hypokritisch. Sie sagt, sie möchte eine gewisse Handlung nicht ausführen, weil sie nicht will, dass ein zukünftiges Reich nicht auf diesem Fundament erbaut wird – aber ganz kurz vorher war es noch völlig ok die gleiche Handlung bei einem anderen Charakter auszuführen. Ich war davon leider einfach nicht überzeugt. Und dennoch waren die ersten zwei Drittel des Buches einfach so gut, dass die Geschichte bei mir noch immer nachhallt. Ebenso, wie der erste Band dieser Reihe wird mich wohl auch dieser noch eine ganze Weile lang begleiten. Fazit: „He Who Drowned the World“ ist eine Geschichte voller Brutalität und Trauma und voller Charaktere, die aufgrund ihrer eigenen Verletzungen nun andere verletzen. Abgesehen davon, dass ich empfehlen würde, vorher Inhaltswarnungen anzuschauen, möchte ich diese Dilogie sehr gerne allen weiterempfehlen, die sich ein intensives Leseerlebnis wünschen.

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