Raybearer – Die Masken der Aiyetoro

Raybearer – Die Masken der Aiyetoro

Hardback
4.383

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Description

Seit frühester Kindheit wurde sie darauf vorbereitet: Endlich zieht Tarisai in die Hauptstadt des Königreichs, um dort eine von elf Vertrauten des Kronprinzen Dayo zu werden. Sie, die in kompletter Isolation aufgewachsen ist, findet dadurch die Gemeinschaft, nach der sie sich immer gesehnt hat. Doch die neue Position gibt ihr auch Macht – die Macht, Dayo zu töten ... Genau das ist der magische Wunsch ihrer manipulativen Mutter, der Tarisai als Kind eingepflanzt wurde und dessen grausame Magie sie gefangen hält. Wird Tarisai stark genug sein, die zu verteidigen, die sie liebt?

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Epic
Format
Hardback
Pages
480
Price
22.70 €

Author Description

Jordan Ifueko ist die New-York-Times-Bestsellerautorin der »Raybearer«-Reihe und der Marvel-Comic-Reihe »Moon Girl und Devil Dinosaur«. Sie war bereits Finalistin für den Nebula Award, den Ignyte Award, den Audie Award und den Hugo Lodestar. Sie schreibt über »Magic Black Girls«, die nicht immer magisch sind, denn ehrlich gesagt, haben sie sich eine Pause verdient. Ifueko lebt mit ihrem Mann und ihrem dreibeinigen Hund in Atlanta.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
N/A
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N/A
N/A
70%
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Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
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Pace

Fast100%
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Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

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All
4

Einzigartiger Fantasy-Auftakt mit afrikanischen Wurzeln 🦁

„Raybearer“ von Jordan Ifueko ist ein erfrischender Fantasy-Roman, der durch den starken Einfluss afrikanischer Mythologie und Kultur besticht. Die Geschichte thematisiert den Kampf um Selbstbestimmung, Gleichberechtigung und Freundschaft in einer Welt, die sich wohltuend von klassischen Genre-Konventionen abhebt. 📖 Handlung und Erwartbarkeit Das Worldbuilding ist umfangreich und ermöglicht trotz der teils fremden kulturellen Eigenarten einen schnellen Zugang zur Geschichte. Der Plot ist aufbauend und spannend - man lernt die Protagonistin Tarisai als streng erzogenes Kind kennen und begleitet sie bei ihrer Entwicklung und auf ihrer Reise in den Palast, wo sie eine Stellung im königlichen Rat annimmt. Die Geschichte besticht durch einige (kleinere) Wendungen und bot mir an der einen oder anderen Stelle ein paar Grübeleien. 🎭 Charaktereindrücke und Dynamik Tarisai ist ein komplexer Charakter mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, deren persönliche Vergangenheit der Handlung Tiefe verleiht – auch wenn mir ihr Verhalten bisweilen etwas zu altruistisch erschien. Ein kleiner Schwachpunkt sind hingegen die Nebencharaktere, die deutlich weniger Tiefgang aufweisen. Zudem wirken aufkeimende Konflikte zwischen den Figuren oft übereilt und unrealistisch schnell gelöst, was den Anschein erweckt, die zwischenmenschliche Entwicklung müsse dem schnellen Voranschreiten des Plots weichen. 🖋️ Schreibstil Der Stil ist bildhaft und sehr flüssig, wodurch die geschaffene Welt lebendig vor dem inneren Auge entsteht. Dank kurzer Kapitel und geschickt gesetzter Spannungsbögen am Ende der Abschnitte bleibt das Lesetempo konstant hoch. 🎯 Mein Fazit Insgesamt ist „Raybearer“ ein empfehlenswerter und origineller YA-Roman sowie ein guter Auftakt der Autorin, der den Leser in eine faszinierende, afrikanisch geprägte Welt entführt und trotz kleinerer Schwächen in der Charakterdynamik überzeugt.

Einzigartiger Fantasy-Auftakt mit afrikanischen Wurzeln 🦁
4.5

„Die Masken der Aiyetoro“ von Jordan Ifueko ist der Auftakt der Raybearer-Dilogie – eine Fantasy-Geschichte inspiriert von afrikanischer Mythologie und Kultur. Ifueko entführt uns in eine Welt, in der quasi alle Kontinente vereint und unter afrikanischer Herrschaft stehen. In dieser fiktiven Welt finden sich natürlich keine bekannten Namen, doch die Herkunftsverweise sind für die meisten Regionen ziemlich offensichtlich. So glänzt dieser Roman, der sowieso schon eine unterrepräsentierte Minderheit porträtiert, zusätzlich mit einer übergreifenden Diversität und Repräsentation. Dies endet auch nicht bei der Ethnie – die Inklusion umschließt auch verschiedene sexuelle Ausrichtungen, sowie Menschen mit Behinderungen. Ifuekos Schreibstil ist zuweilen recht malerisch und hat einen gewissen Rhythmus. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive. Wir begleiten Tarisai von ihrem 7. bis zu ihrem 16. Lebensjahr (plus/minus). Dabei wird ihre Jugend natürlich nur in Auszügen exemplarisch dargestellt, sodass es einige Zeitsprünge gibt. Ich persönlich mag so etwas sehr gerne, aber den meisten Rezensionen entnehme ich, dass sich bei diesem Punkt wohl die Geister scheiden. Tarisai ist ein sehr interessanter Charakter, denn sie ist einem Wunsch entsprungen. Diese Beschreibung klingt allerdings viel zu märchenhaft, denn die Geschichte zeigt schnell ihre düstere Seite: ihre namenlose Mutter (genannt Die Dame) hat den Wächter Swanas mit einem Trick gebunden und so zu einem Dschinn werden lassen, der ihr 3 Wünsche erfüllen muss. Einer davon war ihre Tochter, was im Umkehrschluss bedeutet, dass Die Dame den Dschinn mit ihrem Wunsch zum Geschlechtsverkehr gezwungen hat. Denn Tarisai sollte unbedingt eine Weihe (eine magische Gabe) haben – wie kann Magie also besser garantiert werden, als wenn man ein Kind mit einem magischen Wesen zeugt? Der dritte Wunsch der Dame lag nicht in der Macht des Dschinn, somit wünschte sie sich, dass ihre Tochter ihren letzten Wunsch erfüllen muss. Ja, das sind ein paar Spoiler, allerdings erfährt man all das innerhalb der ersten paar Kapitel. Zudem gibt das schon einen guten ersten Einblick darauf, wie Magie in Aritsar funktioniert. Wie in Fantasy-Geschichten üblich finden sich einige Bezüge zu bekannteren Mythen wie den Dschinns, aber auch für mich gänzlich Unbekannte – wie die Alagbatos, die Tutsu Geister uvm. Kreativ und originell – das dachte ich mir bei fast jeder Szene. „Die Masken der Aiyetoro“ ist ein wahrlich frischer Wind im Fantasy- und Jugendbuch-Bereich. Die Handlung verläuft nie so, wie man es erwarten würde. Man ist derzeit so an das Schema F der trendigen Bücher gewöhnt, dass man sich nur allzu leicht von Ifueko an der Nase herumführen lässt. Jedes Mal, wenn ich ein potenzielles Pärchen vorherzusehen glaubte, lag ich am Ende falsch. Herrlich! Allerdings vorweg: die Liebesgeschichte ist hier nur eine zarte, unterschwellige Nebenhandlung. Der Fokus liegt ganz klar auf der Kritik des Regimes und der Befreiung der Unterdrückten. Aritsar ist der magisch-befähigte feuchte Traum eines jeden Imperialisten und dazu noch ein übel getarntes Patriarchat, das gerade aus der Sicht einer hochintelligenten, jungen Frau schnell als solches entlarvt wird. Die Missstände werden altersgerecht, aber doch plastisch dargestellt. Fazit: Jordan Ifuekos „Die Masken der Aiyetoro“ ist der fantastische Auftakt ihrer Raybearer-Dilogie. Eine Fantasywelt, die all unsere Kontinente zu vereinen scheint mit einem überaus originellen Magiekonzept in Anlehnung an für uns aus dem Westen unbekannten Mythen. Der wunderschöne Schreibstil und die komplexe, intelligente junge Erzählerin ziehen uns Leser schnell in den Bann. Ansonsten würde es die bildgewaltige Fantasy-Geschichte tun, bei der der Fokus auch tatsächlich auf der Politik und nicht der Liebe gilt, auch wenn diese ganz zart vorhanden ist. Einziges Manko sind ein paar erzählerische Längen und manche Nebencharaktere, die für meinen Geschmack zu blass ausfallen. Allerdings wäre für all die vielen Charaktere auf der in Relation dazu überschaubaren Seitenzahl auch gar nicht der Platz gewesen. So oder so: ein starkes Debüt. 4,5/5 Sterne.

5

Wow, was für ein Buch, ich liebe alles daran. 😄 Es hat definitiv eine Sogwirkung: man will einfach immer wissen, wie es weitergeht. Dadurch, dass man die Protagonisten bereits in ihrer Kindheit kennenlernt, fühlt man sich sehr zu ihnen verbunden und man kann ihre Charakterentwicklung gut mitverfolgen. Ein weiteres Highlight war für mich die Welt. Sie ist wunderbar durchdrungen von Elementen der afrikanischen Mythologie. Ich war auch oft damit beschäftigt, Wörter im Glossar hinten im Buch nachzuschlagen, damit mir kein Detail entgeht. Bin schon gespannt auf den zweiten Band von Raybearer. 🥰

4.5

Du bist mein Sonnenschein 🌞

Was für eine wundervolle Geschichte, fernab von allen „gängigen“ Fantasy-Geschichten, -Wesen und Magiesystemen. Die Story hat mich gefesselt, mitgerissen und die eine oder andere Wendung hat mich eiskalt erwischt. Die Protagonistin Tarisai wurde stark gezeichnet und hat dennoch ihre gebrochene Seele im gesamten Buch nicht verloren. Absolut runde Geschichte, ich freue mich auf Band 2.

Du bist mein Sonnenschein 🌞
5

Ich habs geliebt! Tolle und sensible Darstellung verschiedenster afrikanischer Kulturen mit einer Magie die ich so noch nicht erlebt habe..

5

Eine wunderschöne Geschichte von einem Mädchen, dass ihren eigenen Platz in der Geschichte sucht und findet

Tarisai ist die Tochter der Lady, einer verstoßenen Erbin des Reiches Arit. Und einer der Wünsche, die die Lady Meru, dem Wächter der Savanne und Tarisais Vater abzwingt. So wächst die magisch begabte Tarisai einsam in einem Palast auf. Da sie die Erinnerungen von Menschen lesen kann, berührt sie niemand der Dienerschaft oder ihrer Erzieher:innen. Andere Kinder sieht sie nur durch ein Fenster. Bis ihre Mutter schließlich ihren dritten und letzten Wunsch ausspricht, sie soll den Thronprinzen Dayo töten, sobald dieser sie zu einem seiner elf Ratsmitglieder salbt. Und somit ihre Mutter rächt und ihr den Weg zum Thron ermöglicht. Tarisai wird in den Kinderpalast geschickt und freundet sich tatsächlich mit Dayo an, weigert sich aber seine Salbung anzunehmen, um den Wunsch der Mutter zu entgehen. Sie findet ihre Familie und muss zunächst eine Lösung finden, dem Wunsch der Mutter zu entkommen. Als sie hierfür eine (temporäre) Lösung findet, fängt die Geschichte erst so richtig an. Die Geschichte hat mich sehr gerührt, dem Jugendlichen Rat beim Aufwachsen zu beobachten, wie sie mit den Ungerechtigkeiten der Welt kämpfen und nach Lösungen suchen und zunächst scheitern. Wunderschön die Beziehung von Tarisai zu ihrer Mutter die zwischen Liebe, Trauer und Feindschaft fluktuiert, die Liebe aber nie ganz aufgibt und das Verständnis für die gut balancieren Gegner der Heldin. Eine absolute Leseempfehlung und definitv ein Highlight!

4.5

Richtig gut

Das buch hat mich direkt gepackt. Der schreibstil war super gut. Die Idee der Geschichte. Wie das ganze aufgebaut wurde. Ich mochte die Charaktere. Die Liebe untereinander konnte ich fühlen. Es war keine Flaute zwischendurch. Richtig tolle Welt. Kann ich mir auch gut als Film vorstellen

4.5

𝐑𝐚𝐲𝐛𝐞𝐚𝐫𝐞𝐫 ist der erste Band einer Dilogie der amerikanischen Autorin Jordan Ifueko, die selbst Tochter nigerianischer Eltern ist. Mit dieser Geschichte hat sie uns eine exotische, afrikanisch inspirierte Fantasy Geschichte spendiert, die ich alles in allem sehr gemocht habe. Wir verfolgen den Weg von Tarisai, vom Kind bis ins späte Jugendalter. Sie ist die Tochter der DAME, gezeugt von einem Magier, den die Mutter einst gefangen nahm und ihm 3 Wünsche abpresste. Einer der Wünsche war, dass das gemeinsame Kind, Tarisai, ihrer Mutter einen Wunsch oder Befehl zu erfüllen hat. Als Tarisai 10 Jahre alt wird, beauftragt die Dame sie: Geh in den Königspalast, werde eines der 11 Ratsmitglieder des Kronprinzen und dann - töte ihn. Das ist eine Wahnsinnsgeschichte über Einsamkeit, den grossen Wert zwischenmenschlicher Beziehungen und Freundschaft. Sie handelt von persönlicher Entwicklung, Rebellion, ethnischer Vielfalt und dem Überwinden von Hass durch Liebe. Der Plot ist spannend, sorgt immer wieder für Überraschungsmomente und die Sprache ist süffig und bildgewaltig. Und das ist YA Fantasy. So kann sie auch sein. Nicht schlüpfrig, nicht pornografisch und auch nicht flach wie eine Flunder. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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4

4.5 ⭐ Beeindruckendes Worldbuilding, verschlungene Plotlines, vielschichtige Charaktere, feministisch und rassismuskritisch. Tarisai ist ein unglaublich starker, mutiger, interessanter Hauptcharakter, die zu sich selbst und ihrer Bestimmung findet.

5

Fantasy meets Afrika

Ein wahnsinnig tolles Konzept steckt in der Handlung, sodass es durchgehend unglaublich spannend, tiefgründig und komplex ist. Dazu kommen zahlreiche Wendungen, die man als "Haupthandlungen" vermutet, bis sie wiederum von weiteren Haupthandlungssträngen abgelöst werden - sehr spannend! Auch das afrikanische Setting hatte ich bisher noch nie und ich muss ehrlich sagen, afrikanische Fantasy passt super. Die Idee der Sonnenträger mit den Gesalbten ist wahnsinnig gut und geht dann aber noch so faszinierend weiter... Ich muss direkt mit Band 2 weiter machen!

4.5

„Für welche Geschichte lebst du?“ Eine Geschichte, die dich dazu auffordert, die Welt mitzugestalten.

Die Autorin hat ein feines Gespür für Tempo und Fülle einer Geschichte. Ich wurde nicht durch die Seiten gehetzt, es wurde aber auch nie langatmig, ähnlich das worldbuilding, federleicht wurde man hineingezogen. Wunderbar ist das Setting des afrikanischen Kontinents, so reich an Geschichten und Landschaften. Man spürt, dass die Autorin lange an diesem Buch arbeitete, umso bedauerlicher ist es, dass weder zur Übersetzerin noch zur Autorin selbst eine Beschreibung im Buch vorhanden ist!

„Für welche Geschichte lebst du?“

Eine Geschichte, die dich dazu auffordert, die Welt mitzugestalten.
4.5

4,5/5 ⭐️ Vielfältige und gut entwickelte Charaktere, Freundschaft, Liebe und Vertrauen , Loyalität und Verrat, Opfer und Kampf um Gerechtigkeit, Abenteuer, Magie und Flüche, vielfältige Kulturen … in einer märchenhaften und komplexen Welt … bildhaft und eindrucksvoll in die Geschichte verwoben 🥰. Die etwas „andere“, wunderschöne Fantasy-Geschichte mit vielen Wendungen, die mich fesselnd durch die Geschichte geleiteten. Band 2 steht auf meiner Wunschliste 🤗.

5

Wow, so phantastisch! Eine taffe Heldin, moralische Dilemma und eine spannende unverbrauchte Welt! Vor allem die kompliziert realistischen Beziehungen zwischen den Figuren machen den Roman zu etwas Besonderem.

4

Ich bin sehr überrascht!

Normalerweise lese ich nie YA Bücher, weil mir der Inhalt einfach zu flach und einfach ist und gefühlt jedes eine Liebesgeschichte enthält die einfach nur merkwürdig ist. Raybearer ist da eine Ausnahme, es scheint einfach alles zu passen! 😌 Das Buch hat mich aber überrascht, denn es liest sich irgendwie wie ein Märchen und ist dabei nicht so extrem einfach geschrieben. Die Geschichte ist voller Wendungen und macht mich neugierig auf mehr ☺️

2

hmm... really weird concept and unlikable main character:/ not my fav

DNF at 126 pages I was soooo looking forward to it „sigh“

4

4.5 Stars. This was amazingly refreshing and emotional. I would have loved for some of the characters and places to be fleshed out a bit more but Tarisai and her world feel so vibrant and alive nonetheless. Looking forward to the sequel!

3

This book features a very interesting story with lovable characters set in a really fascinating world. Sadly, I found the storytelling itself lacking. Conflicts arose and were solved only a few pages later. Infodumping was a real pain. I felt for most of the book the protagonist had no agency and was simply a spectator and narrator. There were some really powerful moments and chapters were I thought we're finally in the groove, but in the end the narration was messy and subtracted a lot from my enjoyment. So much potential there, it could have been amazing.

5

Wow, was für eine Geschichte! Spannend, mitreißend, atmosphärisch und magisch. Ich liebe die westafrikanisch inspirierte Welt, das Magiesystem und vor allem die Protagonistin, die sich von einem kleinen Mädchen zu einer Frau entwickelt hat, die ich nur bewundern kann: loyal, willensstark und vor einer schier unlösbaren Aufgabe stehend. Ich glaube, sie wird sie meistern. Her mit Band 2!

3

Taking into account that this book is a debut novel, it is not perfect, but probably better than most debuts. My problem were my high expectations! I read so many positives reviews that I expected it to be perfect in all categories. The fantasy elements were great. The worldbuilding was solid and I loved the african vibes and stories implemented throughout the book. It was a very mystical world and you have to be very attentive while reading to keep track of all the stories and different species. I liked the main characters and especially Kirah stole my heart (also Wo Inn a little bit). Tarisai and Dayo were well developed and overall sympathetic, they didn’t make too much drama and cut right to the point. I really like that in a character because it drives the story forward without having to read pages about self-pitying. I would have wished for a bigger love story though. Beside the main characters the other members of the council (which supposedly are so close to each other) remain insignificant. So you miss out on the different perspectives from members of other cultures. At first I didn’t really see a plot and until page 200 I had no idea where the story was going - also the pacing was a little odd sometimes. In the end there are lots of different and interesting developments, but I anticipated some of the twist. This book a solid ya fantasy story, which is standing out with a stunning worldbuilding and as a great debut novel.

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