Sister Outsider
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Description
Book Information
Author Description
Audre Lorde, 1934 in Harlem geboren, war eine US-amerikanische Dichterin, Theoretikerin und Aktivistin. Zwischen 1984 und 92 verbrachte sie jedes Jahr mehrere Monate in Berlin, u.a. als Gastprofessorin an der FU Berlin. Audre Lorde verfasste mehrere Gedicht- und Essaybände sowie autobiografische Werke. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Audre Lorde starb 1992 an ihrer Krebserkrankung. Bei Hanser erschienen: Sister Outsider (Essays, 2021) und Zami (Eine neue Schreibweise meines Namens, 2022).
Posts
Wichtige Texte aus intersektional feministischer Perspektive! „Eine profitorientierte Wirtschaft benötigt an den Rand gedrängte Menschen als Arbeitskraftreserve und kommt deswegen nicht ohne die institutionalisierte Abwertung von Verschiedenheit aus.“ (S.131)
„[Malcolm] sprach auch offen über die Narben der Unterdrückung, die uns dazu bringen, uns selbst und einander zu bekriegen statt unsere Feinde. […] Denn wir müssen nicht nur gegen die Entmenschlichung von außen angehen, sondern auch gegen die verinnerlichten Werte der Unterdrückung, die uns eingetrichtert wurden.“ (S.147)
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Audre Lorde, 1934 in Harlem geboren, war eine US-amerikanische Dichterin, Theoretikerin und Aktivistin. Zwischen 1984 und 92 verbrachte sie jedes Jahr mehrere Monate in Berlin, u.a. als Gastprofessorin an der FU Berlin. Audre Lorde verfasste mehrere Gedicht- und Essaybände sowie autobiografische Werke. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Audre Lorde starb 1992 an ihrer Krebserkrankung. Bei Hanser erschienen: Sister Outsider (Essays, 2021) und Zami (Eine neue Schreibweise meines Namens, 2022).
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Wichtige Texte aus intersektional feministischer Perspektive! „Eine profitorientierte Wirtschaft benötigt an den Rand gedrängte Menschen als Arbeitskraftreserve und kommt deswegen nicht ohne die institutionalisierte Abwertung von Verschiedenheit aus.“ (S.131)
„[Malcolm] sprach auch offen über die Narben der Unterdrückung, die uns dazu bringen, uns selbst und einander zu bekriegen statt unsere Feinde. […] Denn wir müssen nicht nur gegen die Entmenschlichung von außen angehen, sondern auch gegen die verinnerlichten Werte der Unterdrückung, die uns eingetrichtert wurden.“ (S.147)






