The Goblin Emperor
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Description
Unbound Worlds 100 Best Fantasy Novels of All Time
A Best Fantasy Novel of the Decade Pick for BookRiot
"Challenging, invigorating, and unique. If court intrigue is your wine of choice, The Goblin Emperor is the headiest vintage I've come across in years."-Scott Lynch, bestselling author of The Lies of Locke Lamora
The youngest, half-goblin son of the Emperor has lived his entire life in exile, distant from the Imperial Court and the deadly intrigue that suffuses it. But when his father and three half brothers in line for the throne are killed in an "accident," he has no choice but to take his place as the only surviving rightful heir.
Entirely unschooled in the art of court politics, he has no friends, no advisors, and the sure knowledge that whoever assassinated his father and brothers could make an attempt on his life at any moment.
Surrounded by sycophants eager to curry favor with the naïve new emperor, and overwhelmed by the burdens of his new life, he can trust nobody. Amid the swirl of plots to depose him, offers of arranged marriages, and the specter of the unknown conspirators who lurk in the shadows, he must quickly adjust to life as the Goblin Emperor. All the while, he is alone, and trying to find even a single friend . . . and hoping for the possibility of romance, yet also vigilant against the unseen enemies that threaten him, lest he lose his throne-or his life.
Within THE CHRONICLES OF OSRETH
The Goblin Emperor
The Cemeteries of Amalo trilogy
The Witness for the Dead
The Grief of Stones
The Tomb of Dragons
Book Information
Posts
Hoffnungsvolle politische Fantasy
Der Winterkaiser ist ein politisches Fantasybuch, in dem der verbannte Halb-Elf-Halb-Kobold Maia, 4ter in der Thronfolge, unerwarteter Weise zum Kaiser der Elfenlande wird. Wir begleiten hier den völlig ahnungslosen Maia, wie er versucht, seiner neuen Rolle gerecht zu werden. Abgesehen von politischen Aspekten und dem persönlichen Wachstum Maias passiert hier nichts, aber es war nie langweilig. Die ganzen Intrigen am Hof haben durchweg für genügend Spannung gesorgt. Maia mochte ich richtig gerne und ich fand es richtig toll, mit ihm rauszufinden, wem am Hof er vertrauen kann und wer ihn ehrlich unterstützt. Es ist zwar absolut nicht cozy, aber low-actipn und deshalb trotzdem einfach ein schön entspanntes und vor allem hoffnungsvolles Buch

Die Geschichte einer plötzlicher Krönung eines ehemals verbannten Nachwuchses zum Kaiser an einen Hof voller Intrigen und Ränkeschmiedereien hat viel Potential, vermag es meiner Meinung aber nicht auszunutzen. Der Fantasy-Anteil ist sehr gering und Spannung kommt fast nie auf. Nach einem guten Start langweilen die wiederholenden Tagesabläufe nicht nur den Neo-Kaiser sondern zunehmend auch den Leser. Dazu viel Politik und (zu) viele Nebenfiguren, die einen stetigen Lesestopp erfordern, um sich der Zuordnung zu entsinnen und dadurch den Lesefluss immer wieder zum stocken bringen. Trotz interessanter und sympathischer Hauptfigur konnte mich das ansonsten gut geschriebene Buch nicht überzeugen, da sich der Mittelteil zu langwierig und eintönig präsentiert.
Epische Fantasy mit Steampunk-Ambiente Der Roman war für vier wichtigste Preise der Fantasyliteratur nominiert: für den Hugo Award, den Nebula Award, den World Fantasy Award und den Locus Award, den er im Jahr 2015 dann auch erhielt. Daher habe ich die Lektüre mit hohen Erwartungen begonnen, die nicht nur voll und ganz erfüllt, sondern sogar übertroffen wurden. Stimmige, lebendige Charaktere? Eine bis ins Detail durchdachte, komplexe Welt voller Ränkespiele und dunkler Magie? Ein Schreibstil mit ausdrucksstarken atmosphärischen Bildern? Ja, ja und nochmal ja. Maia ist halb Elf, halb Kobold, und stand als verstoßener Sohn des alten Kaisers so weit unten in der Erbfolge, dass niemand damit gerechnet hätte, dass er tatsächlich einmal auf dem Thron sitzen könnte. Aber sein Vater und alle seine Halbbrüder kamen bei einem ‘Unfall’ ums Leben, und so wurde aus dem vernachlässigten, misshandelten Jungen ohne nennenswerte Bildung der mächtigste Würdenträger der Elflande. Maia ist erst 18 Jahre alt und strebt nicht nach Macht, ganz im Gegenteil. Er ist ein warmherziger junger Mann, der sich vor allem nach echter Freundschaft sehnt, die ihm in diesem politischen Schlangennest immer wieder verwehrt bleibt. Er ist jedoch intelligent genug, um zu wissen, dass schon der kleinste Fehler ihn das Leben kosten könnte. Und so nutzt er alle Ressourcen, um zu lernen, sich in dieser Gesellschaft zu behaupten – und herauszufinden, wer bei dem ‘Unfall’, der ihn auf den Thron brachte, die Fäden in der Hand hielt. Die Geschichte ist auch eine stimmige Parabel über Rassismus und persönliche Identität in der Schnittmenge zweier Kulturkreise. Maja ist als Halb-Kobold in einem rein elfischen Umfeld aufgewachsen, das ihm stets das Gefühl gab, er sei minderwertig und dumm, und seine dunkle Haut sei abstoßend. In vielen Szenen wird deutlich, wie sehr er das verinnerlicht hat, doch er behauptet sich nach und nach in seiner neuen Rolle und gewinnt dadurch ein positiveres Selbstbild. Fazit »Der Winterkaiser« ist in jeglicher Hinsicht ein origineller, überzeugender Fantasyroman, für mich auf jeden Fall ein neuer Favorit. Schwer tat ich mich anfangs lediglich mit der Vielzahl an Namen, Ehrentiteln und politischer Details, doch das Buch funktioniert tatsächlich am Besten, wenn man gar nicht zu sehr darüber nachdenkt! Im Zweifelsfall gibt es im Anhang eine ausführliche Liste.
Good
I think I would have needed a tiny bit more plot to completely fall in love with this book and while there are A LOT of characters with potential in this book I think because there are so many characters each one only gets so little time that I never really was able to connect with them. I think Maia is a chronically likeable main character, I mean who can not like a dorky underdog that has progressive views, but I think it also makes him a little predictable and boring at times? I don't think he ever chose something other than the obvious "right" choice. I had a good time, as a kid I would have absolutely been obsessed with this and I will gladly pick up the other books in this series but currently in no rush to do so
I really enjoyed The Goblin Emperor and was captivated by the main characters doubts and struggles. However, at the same time I was extremely frustrated by the hundreds of names and imaginary titles for every single person, noble house, room, function, religious aspect, region and everything else. Even on the last pages there were still new names introduced. (Hint: check if your edition has a list of dramatis personae at the end - mine did, which I noticed after finishing it.)
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Unbound Worlds 100 Best Fantasy Novels of All Time
A Best Fantasy Novel of the Decade Pick for BookRiot
"Challenging, invigorating, and unique. If court intrigue is your wine of choice, The Goblin Emperor is the headiest vintage I've come across in years."-Scott Lynch, bestselling author of The Lies of Locke Lamora
The youngest, half-goblin son of the Emperor has lived his entire life in exile, distant from the Imperial Court and the deadly intrigue that suffuses it. But when his father and three half brothers in line for the throne are killed in an "accident," he has no choice but to take his place as the only surviving rightful heir.
Entirely unschooled in the art of court politics, he has no friends, no advisors, and the sure knowledge that whoever assassinated his father and brothers could make an attempt on his life at any moment.
Surrounded by sycophants eager to curry favor with the naïve new emperor, and overwhelmed by the burdens of his new life, he can trust nobody. Amid the swirl of plots to depose him, offers of arranged marriages, and the specter of the unknown conspirators who lurk in the shadows, he must quickly adjust to life as the Goblin Emperor. All the while, he is alone, and trying to find even a single friend . . . and hoping for the possibility of romance, yet also vigilant against the unseen enemies that threaten him, lest he lose his throne-or his life.
Within THE CHRONICLES OF OSRETH
The Goblin Emperor
The Cemeteries of Amalo trilogy
The Witness for the Dead
The Grief of Stones
The Tomb of Dragons
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Hoffnungsvolle politische Fantasy
Der Winterkaiser ist ein politisches Fantasybuch, in dem der verbannte Halb-Elf-Halb-Kobold Maia, 4ter in der Thronfolge, unerwarteter Weise zum Kaiser der Elfenlande wird. Wir begleiten hier den völlig ahnungslosen Maia, wie er versucht, seiner neuen Rolle gerecht zu werden. Abgesehen von politischen Aspekten und dem persönlichen Wachstum Maias passiert hier nichts, aber es war nie langweilig. Die ganzen Intrigen am Hof haben durchweg für genügend Spannung gesorgt. Maia mochte ich richtig gerne und ich fand es richtig toll, mit ihm rauszufinden, wem am Hof er vertrauen kann und wer ihn ehrlich unterstützt. Es ist zwar absolut nicht cozy, aber low-actipn und deshalb trotzdem einfach ein schön entspanntes und vor allem hoffnungsvolles Buch

Die Geschichte einer plötzlicher Krönung eines ehemals verbannten Nachwuchses zum Kaiser an einen Hof voller Intrigen und Ränkeschmiedereien hat viel Potential, vermag es meiner Meinung aber nicht auszunutzen. Der Fantasy-Anteil ist sehr gering und Spannung kommt fast nie auf. Nach einem guten Start langweilen die wiederholenden Tagesabläufe nicht nur den Neo-Kaiser sondern zunehmend auch den Leser. Dazu viel Politik und (zu) viele Nebenfiguren, die einen stetigen Lesestopp erfordern, um sich der Zuordnung zu entsinnen und dadurch den Lesefluss immer wieder zum stocken bringen. Trotz interessanter und sympathischer Hauptfigur konnte mich das ansonsten gut geschriebene Buch nicht überzeugen, da sich der Mittelteil zu langwierig und eintönig präsentiert.
Epische Fantasy mit Steampunk-Ambiente Der Roman war für vier wichtigste Preise der Fantasyliteratur nominiert: für den Hugo Award, den Nebula Award, den World Fantasy Award und den Locus Award, den er im Jahr 2015 dann auch erhielt. Daher habe ich die Lektüre mit hohen Erwartungen begonnen, die nicht nur voll und ganz erfüllt, sondern sogar übertroffen wurden. Stimmige, lebendige Charaktere? Eine bis ins Detail durchdachte, komplexe Welt voller Ränkespiele und dunkler Magie? Ein Schreibstil mit ausdrucksstarken atmosphärischen Bildern? Ja, ja und nochmal ja. Maia ist halb Elf, halb Kobold, und stand als verstoßener Sohn des alten Kaisers so weit unten in der Erbfolge, dass niemand damit gerechnet hätte, dass er tatsächlich einmal auf dem Thron sitzen könnte. Aber sein Vater und alle seine Halbbrüder kamen bei einem ‘Unfall’ ums Leben, und so wurde aus dem vernachlässigten, misshandelten Jungen ohne nennenswerte Bildung der mächtigste Würdenträger der Elflande. Maia ist erst 18 Jahre alt und strebt nicht nach Macht, ganz im Gegenteil. Er ist ein warmherziger junger Mann, der sich vor allem nach echter Freundschaft sehnt, die ihm in diesem politischen Schlangennest immer wieder verwehrt bleibt. Er ist jedoch intelligent genug, um zu wissen, dass schon der kleinste Fehler ihn das Leben kosten könnte. Und so nutzt er alle Ressourcen, um zu lernen, sich in dieser Gesellschaft zu behaupten – und herauszufinden, wer bei dem ‘Unfall’, der ihn auf den Thron brachte, die Fäden in der Hand hielt. Die Geschichte ist auch eine stimmige Parabel über Rassismus und persönliche Identität in der Schnittmenge zweier Kulturkreise. Maja ist als Halb-Kobold in einem rein elfischen Umfeld aufgewachsen, das ihm stets das Gefühl gab, er sei minderwertig und dumm, und seine dunkle Haut sei abstoßend. In vielen Szenen wird deutlich, wie sehr er das verinnerlicht hat, doch er behauptet sich nach und nach in seiner neuen Rolle und gewinnt dadurch ein positiveres Selbstbild. Fazit »Der Winterkaiser« ist in jeglicher Hinsicht ein origineller, überzeugender Fantasyroman, für mich auf jeden Fall ein neuer Favorit. Schwer tat ich mich anfangs lediglich mit der Vielzahl an Namen, Ehrentiteln und politischer Details, doch das Buch funktioniert tatsächlich am Besten, wenn man gar nicht zu sehr darüber nachdenkt! Im Zweifelsfall gibt es im Anhang eine ausführliche Liste.
Good
I think I would have needed a tiny bit more plot to completely fall in love with this book and while there are A LOT of characters with potential in this book I think because there are so many characters each one only gets so little time that I never really was able to connect with them. I think Maia is a chronically likeable main character, I mean who can not like a dorky underdog that has progressive views, but I think it also makes him a little predictable and boring at times? I don't think he ever chose something other than the obvious "right" choice. I had a good time, as a kid I would have absolutely been obsessed with this and I will gladly pick up the other books in this series but currently in no rush to do so
I really enjoyed The Goblin Emperor and was captivated by the main characters doubts and struggles. However, at the same time I was extremely frustrated by the hundreds of names and imaginary titles for every single person, noble house, room, function, religious aspect, region and everything else. Even on the last pages there were still new names introduced. (Hint: check if your edition has a list of dramatis personae at the end - mine did, which I noticed after finishing it.)










