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'Schottland im Jahr 1882.' Dieser erste Satz des Klappentextes hat bereits dafür gesorgt, dass ich in der Buchhandlung reingelesen habe, ich hätte aber nicht erwartet, dass diese Geschichte mich so begeistert. Der mysteriöse Dr. Berghast betreibt in den schottischen Highlands das Cairndale-Institut, das Zuflucht und Ausbildungsstätte für Kinder mit besonderen Fähigkeiten ist. Der achtjährige Marlowe, Waise und mit übernatürlichen Kräften ausgestattet, soll dort Schutz vor Jacob Marber finden, dem Mann aus Staub und Asche, der diese besonderen Kinder jagt. Doch Cairndale erweist sich als Ort mit vielen Geheimnissen... Schon lange habe ich keine so atmosphärische Geschichte mehr gelesen. Das viktorianische London, die schottische Landschaft, die Düsternis, die schwelende Bedrohung... das alles beschreibt der Autor sehr lebendig. Gleichzeitig schlichen sich die Hauptfiguren in mein Herz: der besonnene Charlie, die vorlaute Ribs, die furchtlose Komako und natürlich der kleine Marlowe - so jung und hilfsbedürftig, und gleichzeitig so tapfer. Das Ende zerriss mir das Herz, doch es gibt einen zweiten Teil, und so werde ich bald wieder in die Welt der besonderen Kinder eintauchen um zu sehen, wie es mit ihrer Geschichte weitergeht. Einziger Kritikpunkt: die Übersetzung. Oft wirken die Sätze und Wendungen holprig, klingen eben übersetzt, und viele Wendungen würde man so im Deutschen nicht verwenden.
Oct 4, 2025
'Schottland im Jahr 1882.' Dieser erste Satz des Klappentextes hat bereits dafür gesorgt, dass ich in der Buchhandlung reingelesen habe, ich hätte aber nicht erwartet, dass diese Geschichte mich so begeistert. Der mysteriöse Dr. Berghast betreibt in den schottischen Highlands das Cairndale-Institut, das Zuflucht und Ausbildungsstätte für Kinder mit besonderen Fähigkeiten ist. Der achtjährige Marlowe, Waise und mit übernatürlichen Kräften ausgestattet, soll dort Schutz vor Jacob Marber finden, dem Mann aus Staub und Asche, der diese besonderen Kinder jagt. Doch Cairndale erweist sich als Ort mit vielen Geheimnissen... Schon lange habe ich keine so atmosphärische Geschichte mehr gelesen. Das viktorianische London, die schottische Landschaft, die Düsternis, die schwelende Bedrohung... das alles beschreibt der Autor sehr lebendig. Gleichzeitig schlichen sich die Hauptfiguren in mein Herz: der besonnene Charlie, die vorlaute Ribs, die furchtlose Komako und natürlich der kleine Marlowe - so jung und hilfsbedürftig, und gleichzeitig so tapfer. Das Ende zerriss mir das Herz, doch es gibt einen zweiten Teil, und so werde ich bald wieder in die Welt der besonderen Kinder eintauchen um zu sehen, wie es mit ihrer Geschichte weitergeht. Einziger Kritikpunkt: die Übersetzung. Oft wirken die Sätze und Wendungen holprig, klingen eben übersetzt, und viele Wendungen würde man so im Deutschen nicht verwenden.
Oct 4, 2025






