Böse Wünsche

Böse Wünsche

Hardback
4.248

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Description

Nichts ist gefährlicher als unerfüllte Wünsche!

Ellerie lebt in einer kleinen Siedlung in den Bergen, die von undurchdringlichen Wäldern umgeben ist. Dort sollen einst Dämonen gelebt haben.
Ellerie verbringt ihre Tage damit, die Bienenstöcke der Familie zu hüten und ihren Schwestern hinterherzujagen.
Als der Winter naht, kommt es zu mehreren unerklärlichen Ereignissen. Bald wird klar, dass in den Wäldern tatsächlich Ungeheuer lauern. Und die Kreaturen bieten den Dorfbewohnern an, ihre geheimsten Wünsche zu erfüllen, wenn sie ihnen nur einen kleinen Gefallen erweisen …
Um zu verhindern, dass alles, was sie liebt, zerstört wird, muss Ellerie sich den bösen Wesen in den Weg stellen. Sie wird den Wald betreten.

Ein schauriges Märchen von der gefeierten Autorin des Bestsellers HAUS AUS SALZ UND TRÄNEN über eine Kleinstadt, in der Monster in den Bäumen lauern.

Hannah Whitten: »Süß, dunkel und komplex wie Wildblumenhonig.«

Alexis Henderson: »Düster, verträumt und unheimlich. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.«

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Hardback
Pages
640
Price
27.80 €

Author Description

Erin A. Craig gelang mit ihrem ersten Roman "House of Salt and Sorrows" ein internationaler Bestseller. Nach Abschluss ihres Studiums in Theaterproduktion inszenierte sie tragische Opern mit Buckligen, Séancen und mörderischen Clowns und beschloss dann, Bücher zu schreiben, die genauso gruselig sind. Erin hat es immer geliebt, Geschichten zu erzählen. Sie ist eine begeisterte Leserin, riesiger Basketballfan und sammelt alte Schreibmaschinen. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in West Michigan.

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
22%
13%
43%
13%
67%
53%
66%
40%
37%
39%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
72%
75%
54%
54%

Pace

Fast0%
Slow33%
Moderate67%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (67%)Poetisch (33%)

Posts

18
All
4

Gefiel mir gut 😊

Ein Buch, das mich fesselte, obwohl es doch sehr ruhig war. Es las sich wie ein Märchen, mit Monstern, bösen Menschen, ein wenig Liebe und Wünschen. Die Charaktere waren gut dargestellt und manchmal bekam man auch ein beklemmendes Gefühl, ihnen zu folgen, doch im Großen und Ganzen waren sie wirklich toll. Man ging hier durch die Jahreszeiten und ich finde den Winter immer noch am schlimmsten, so kalt, voller Schnee und naja, was da eben so passiert. Das es hier einen Grusel passierte, auch eher so nebenbei, wie schon oben geschrieben, ist es ein sehr ruhiges Buch, doch auch das war hier genau richtig. Mir gefiel es gut und ich konnte das Buch nicht beiseitelegen. Eine tiefe und bedrückende Atmosphäre, die manchmal seinesgleichen sucht. Für mich eine klare Empfehlung. Ich gebe hier 4 von 5 Sternen

5

Wie viel böses steckt schon in den Menschen?

Und wie leicht kommt es ans Tageslicht. Ein beschaulicher Ort, der stolz ist auf Zusammenhalt und Harmonie versinkt im absoluten Chaos und Blutrausch. Sind daran wirklich Monster schuld? Oder war es nur eine Frage der Zeit, wann Neid und Missgunst die Gemeinde zerschneidet? Ein gutes Buch. 😉 Viel Spaß beim Lesen 🖤

4

Als dramatischen Roman mochte ich die Geschichte. Der Horror blitzt nur ab und zu mal durch und kommt hier zu kurz. Die Atmosphäre wechselt von beschaulich und entspannt zu düster und beklemmend. Man fühlt den steigenden Druck unter dem die Bewohner stehen und die wachsende Angst. Obwohl sehr ruhig, wunderschön erzählt, hat mich die Geschichte, von der ersten Seite an, in ihren Bann zog. Die Geschichte wird aus Sicht der jungen Ellerie erzählt, die mir manchmal etwas naiv vorkommt. Und von wegen Gemeinschaft, kaum passiert was sind die Bewohner voller Misstrauen, Missgunst, voller Vorurteile und jeder sieht, wie er selbst am besten davon kommt.


Als dramatischen Roman mochte ich die Geschichte.
Der Horror blitzt nur ab und zu mal durch und kommt hier zu kurz.

Die Atmosphäre wechselt von beschaulich und entspannt zu düster und beklemmend.

Man fühlt den steigenden Druck unter dem die Bewohner stehen und die wachsende Angst.

Obwohl sehr ruhig, wunderschön erzählt, hat mich die Geschichte, von der ersten Seite an, in ihren Bann zog.

Die Geschichte wird aus Sicht der jungen Ellerie erzählt, die mir manchmal etwas naiv vorkommt.

Und von wegen Gemeinschaft, kaum passiert was sind die Bewohner voller Misstrauen, Missgunst, voller Vorurteile und jeder sieht, wie er selbst am besten davon kommt.
4

In Amity Falls passieren neuerdings schlimme Dinge. Die Mnecsheb werden bösartiger zueinander, die Ernten sterben, ebenso wie die Tiere als Missgeburten auf die Welt kommen. Die Auflösung dahinter ist recht simpel, Sterne glaubt einem kein Mensch. Kreaturen die sich von Furcht nähren, so Wünsche erfüllen und Unruhe stiften. Die Gegenleistung zum erbrachten Wunsch sind meist böse Taten gegenüber anderen Dorfbewohner. So lange bis sich die Kolonie selbst ausrotten. Ich hatte etwas Anderes erwartet, aber das große Ganze passt hier und hat nur wenige fade Stellen. Ansonsten steht Spannung recht weit oben.

3

🐝Die Story🐝 handelt von einem abgeschotteten Dorf mit strengen Regeln und Monster im Wald. Wir begleiten Ellerie, welche in dem Dorf wohnt, und ihre Familie durch die Jahreszeiten, die immer härter und bedrohlicher werden. Besonders der Winter zeigt, wie zerbrechlich eine Gemeinschaft werden kann, wenn alles aus den Fugen gerät. Als Fremde auftauchen, Angriffe aus dem Wald sich häufen und auch im Dorf schlimme Dinge geschehen, beginnt das Misstrauen der Dorfbewohner zu wachsen. 🐝Der Schreibstil🐝 ist eher ruhig, sehr beschreibend und von der Stimmung her drückend. Ich fand beim Lesen, dass sich alles etwas unnötig in die Länge zieht. Man wartet lange darauf, dass endlich etwas Entscheidendes geschieht, auch wenn sich eine düstere Stimmung aufbaut, so geht es extrem lang, bis es wirklich voran kommt. Die Idee der Geschichte finde ich gut, sie geht am roten Faden entlang. Zum Lesen war es für mich teilweise echt zäh, da über längere Strecken einfach zu wenig passiert. 🐝AUSSERDEM🐝 hatte ich ständig das Gefühl, diese Geschichte schon zu kennen. Dann fing ich an zu googeln und fand heraus wieso! Die Parallelen zum Film "The Village" waren für mich ab dem Moment unübersehbar: ein abgeschottetes Dorf, Wesen im Wald, Angst innerhalb der Gemeinschaft, ein Ältestenrat der die Fäden in der Hand hat, besorgen wichtiger Vorräte, Misstrauen und Schuldgefühle, etc... Vielleicht erinnert mich das Buch auch noch an andere Filme/Bücher, welche mir nicht in den Sinn kommen. Auf jeden Fall fiel es mir ab diesem Moment leider extrem schwer, beim Buch zu bleiben, da ich das Gefühl hatte es sind nur wenige Dinge wirklich neu, auch wenn ich den Film nur vor Eeeewigkeiten mal gesehen habe.. 🐝Mein Fazit🐝 Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, aber am Ende war ich ziemlich enttäuscht. Es war mir zu langsam, zu vorhersehbar und emotional hat es mich kaum erreicht. Erst gegen Ende wird es etwas rasanter, auch blutiger, doch da war meine Leselust ehrlich gesagt schon ziemlich aufgebraucht, leider 🫣. Auch wenn es zusammengefasst so ist, dass im Film "The Village" eine andere Auflösung folgt, das Ende in eine andere Richtung geht, waren im Buch "Böse Wünshe" für mich dennoch leider zu viele bekannte Handlungen ( Menge ) vorhanden. Ich konnte in meinem Kopf keine Distanz herstellen... Ansonsten fand ich die Grundidee gut.

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5

Eine bildgewaltige Erzählung

Dieses Buch ist zu Recht in der Reihe Festa Must Read. Ein Buch welches mich mit seiner Bildgewalt nicht mehr los ließ. Bei manchen Büchern geht es mir so, dass mir deren Handlung durch die schwachen Bilder nicht mehr so in Erinnerung bleibt, nicht so bei diesem Werk. Seine rätselhafte, schon ein bisschen magische Atmosphäre trug dazu bei , dass mich diese Erzählung für sich gewann. Darin findet man wundervolle Sätze die man gezwungen zweimal liest, da sie großes Kino 🍿 verkörpern. In dieser Siedlung leben viele Familien, daher fand ich es hilfreich, dass sich auf den ersten Seiten ein Verzeichnis findet in dem alle Familienmitglieder namentlich genannt werden. So konnte ich anfangs immer mal nachschauen, wer zu wem gehört. Ellerie Downing lebt mit ihrer Familie auf den ersten Blick ein behütetes Landleben. Wenn da nicht der nahe Wald wäre, mit seinen sagenumwobenen Wesen, deren Anwesenheit unterschwellig zu spüren ist. Die Spannung baut sich langsam auf, bei 640 Seiten erwarte ich auch nichts anderes. Die Geschichte lebt von ihren zwischenmenschlichen Beziehungen. Der Leser blickt in deren Häuser, in deren Gedankengänge, nimmt Stimmungen auf, die nicht immer schön sind, sondern manchmal sehr gefährlich. Die Protagonisten wurden hervorragend gezeichnet. Ihre Figuren haben Tiefe. Ellerie‘s Familie ist mir ans Herz gewachsen 🥰 Im Handlungsverlauf erwarten uns: jede Menge Emotionen, Dramatik, gruselige Ereignisse, Herzschmerz und Kampfgeist. Das Ende fand ich sehr bewegend. Einen Kritikpunkt gibt es leider. Ich hätte mir mehr düstere, gruselige Szenen gewünscht. Obwohl es da ein paar Seiten gab, da dachte ich Edward Lee hätte kurz in die Tasten gehauen 😁 Es wurde kein Highlight, jedoch räumt es Sterne ab. Kann Es weiterempfehlen.

Eine bildgewaltige Erzählung
4.5

🐝 🍯 🩸 🔥 👻

Ich fand das Buch wundervoll. Man denkt sich erst mal bei so einem dicken Schinken „oh mein Gott, hoffentlich zieht sich das nicht und je länge „ Ich muss aber ganz ehrlich sagen, dass mir das Buch absolut nicht lang vorkam . Ständig ist irgendetwas passiert, somit hatte man das Gefühl, dass man durch das Buch schweben würden. Er schreibt das auch total flüssig und allgemein fühlt sich diese 630 Seiten, lange Buch nicht an wie 630 Seiten lang :) Ich fand die Elemente mit dem Bienen wundervoll. Ich fand die Atmosphäre des Buches. Einfach klasse und allgemein war die Geschichte einfach toll. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen. Extrem gruselig finde ich es jetzt nicht unbedingt aber das muss es ja auch nicht sein. Es war trotzdem eine klasse Geschichte, die ich auf jeden Fall weiter empfehle. 😊

3

Im Zentrum der Geschichte steht eine rätselhafte Welt, in der Realität und Wahrnehmung ständig ineinander verschwimmen. Mehrere vielschichtige Charaktere, jeder mit eigenen Geheimnissen, inneren Konflikten und verborgenen Motiven, geraten in ein Geflecht aus unerklärlichen Ereignissen. Während sich ihre Wege kreuzen, entfaltet sich eine abstrakte, fesselnde Handlung, die mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert. Schritt für Schritt werden verborgene Wahrheiten sichtbar – doch jede Erkenntnis verändert die Wirklichkeit selbst und stellt alles infrage, was die Figuren zu wissen glaubten.

3

Das Setting war eventuell nicht so ganz meins, aber davon abgesehen eine solide Geschichte, die kaum langweilig wurde, obwohl erstmal lange wenig passiert. Einiges war dann vorhersehbar oder überspitzt dargestellt. Insgesamt ganz okay unterhaltsam aber auch nicht mehr.

5

Ein absolutes Highlight! Trotz das es so ein dicker Wälzer ist, kam nie Langweile auf. Die Story ist so wundervoll geschrieben. Die Protagonisten sind mir so ans Herz gewachsen und ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen.

4

Fesselnd, düster, böse

Ellerie lebt in einer kleinen Siedlung in den Bergen, die von undurchdringlichen Wäldern umgeben ist. Dort sollen einst Dämonen gelebt haben. Eine durchaus spannende Geschichte, die sich trotz der Länge sehr gut lesen lässt und wirklich fesselnd ist. Ellerie ist ein sympathischer Charakter und eine wirklich starke und mutige Figur. Ihren Zwillingsbruder Sam konnte ich dagegen von Anfang an nicht leidern. Die Charaktere sind super ausgebaut, mit Ecken und Kanten. Eigentlich weiß man nie so richtig wem man trauen kann. Die Geschichte entwickelt sich langsam über die Jahreszeiten hinweg zu einer gesellschaftlichen Tragödie. Neid und Missgunst fressen sich durch das Dorf. Niemand vertraut mehr dem anderen. Absolut klasse und atmosphärisch geschrieben. Das Ende hat sich für mich nicht zu 100% rund angefühlt, ich hatte gehofft, dass es vielleicht doch etwas anders aufgelöst wird. Aber insgesamt sehr zu empfehlen.

4

Eine Geschichte die mich an „The Village“ , „Gravity Falls“ und „Needful Things“ erinnert.

Ellerie möchte eigentlich nichts sehnlicher als mehr Anerkennung von ihrem Vater zu bekommen und sich um die familieneigenen Bienen zu kümmern. Jedoch kommt eins zum anderen und sie findet sich in der misslichen Lage wieder, sich allein um ihre Schwestern und die Farm kümmern zu müssen. Und nicht nur das, irgendetwas mysteriöses geht in Amity Falls vor sich. Einfach fliehen ist nicht möglich, denn etwas gefährliches lauert in den Wäldern. Das Buch hat eine düster-märchenhafte Grundstimmung. In die man direkt eingesogen wird. Es ist flüssig und spannend geschrieben und man lernt auch einiges über Bienen. Langsam baut sich die Geschichte und die Spannung auf und endet in einem gefährlichen Massaker. Eine kleine Liebesgeschichte bahnt sich am Rande auch ihren Weg mit hinein. Mir hat die Mischung aus Märchen und Horror richtig gut gefallen, als auch die Beziehungen der Schwestern zueinander. Auf jeden Fall eine Empfehlung meinerseits!

Eine Geschichte die mich an „The Village“ , „Gravity Falls“ und „Needful Things“ erinnert.
3

Ich kann diesem Buch mit sehr viel Wohlwollen leider nur 3⭐️ geben. Was will es sein? Märchen? Mystischer Fantasy-Thriller? Spannungsroman? Ich weis es einfach nicht. Einges hätte mich sehr interessiert, kam aber nicht vor und anderes war meiner Meinung nach irrelevant für die Geschichte, wurde aber erzählt und erzählt und erzählt. Auch die Bienen haben irgendwie nix zur Geschichte beigetragen, wurden aber fast wie in einem Imkerlehrgang immer wieder ins Rennen geschickt, um dann irgendwann einfach sich selbst überlassen zu werden. Es war nicht per se schlecht, aber die Geschichte wäre auch auf 200 Seiten auserzählt gewesen und nicht erst auf 600. Mehr World- und Charakterbuildung und weniger Blabla und es hätte was werden können.

4

Düsterer Einblick in die menschlichen Abgründe

Mir hat "Böse Wünsche" gut gefallen. Ich mochte das einfache, amerikanische Setting einer Kleinstadt mitten im Nirgendwo, in der sich ungewöhnliche Zufälle häuften. Aus diesen kleinen Zufällen wurden schnell Überfälle, Gewalt und Missgunst, die die sonst so eingeschworene Gemeinde langsam entzweien. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, es entführt uns in eine schier endlose Abwärtsspirale des Elends. Das Rätsel rund um diese Zufälle auf spannende Weise nach und nach aufzulösen und das Interesse des Lesers dabei über mehr als 600 Seiten aufrecht zu erhalten, ist der Autorin sehr gut gelungen. Ich war total involviert in das Leben der Protagonistin und wollte immer mehr wissen. Das Ende der Geschichte war für mich leider zumindest zum Teil vorhersehbar und zum anderen Teil zu einfach aufgelöst. Ich hätte mir einen Showdown mit mehr Wucht gewünscht - und auch etwas mehr Klarheit, denn einige zentrale Punkte der Geschichte bleiben bis zum Schluss unbeantwortet. Auch die Liebesgeschichte ist mir persönlich irgendwann zu viel. Ich habe das Lesen dennoch genossen und würde das Buch allen empfehlen, die beklemmende Atmosphäre in (historischen) Fantasy Büchern genießen können und keine Scheu vor Lovestories haben. geworden.

5

Düster, schaurig, bittersüß, märchenhaft, romantisch! 640 Seiten und kein einziges Mal langweilig oder zäh - und das, obwohl der Klappentext leider ganz schön spoilert. Ellerie lebt mit ihrer Familie in Amity Falls, einem kleinen Siedler-Städtchen, in dem seit Jahrzehnten die selben Familien leben und Wert auf gute Nachbarschaft gelegt wird. Doch im angrenzenden Wald gehen merkwürdige Dinge vor sich … und bald greifen diese scheinbar auch auf Amity Falls über. 👻 Auf Grund der Beschreibungen der Siedlung scheint es Ende des 17. Jhrdt. zu spielen und machte zwischendurch auch eher den Eindruck eines historischen Dramas als einer Schauergeschichte. Gleichzeitig ist die Benennung von Traumata und der Umgang damit höchst modern. Die Charaktere sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Sie haben Ecken und Kanten, verhalten sich teilweise egoistisch und moralisch nicht immer korrekt - also menschlich. Die Beziehung zwischen Ellerie und ihrem Zwillingsbruder hat mich regelrecht wütend gemacht. Es gibt zwar keinen stringenten Spannungsbogen, mMn ist das aber auch gar nicht nötig, denn die Geschichte hat so viel mehr zu bieten und ist gleichzeitig eine Gesellschaftsstudie, die das Zusammenleben in einer isolierten Gesellschaft und die Sehnsucht der Menschen nach der Erfüllung ihrer Wünsche deutlich macht. Spannung bietet auch, dass man fast bis zum Schluss nicht weiß, wem man trauen kann. Auch wenn ich ziemlich schnell geahnt habe, wer der vermeintliche Übeltäter ist, konnte ich trotzdem mitfiebern und war mir nie ganz sicher. Leider war ich mit der Übersetzung nicht immer zufrieden, das tut meiner Begeisterung für das Buch aber absolut keinen Abbruch! Ich hab den Klopper innerhalb weniger Tage verschlungen und bin fast traurig, dass es vorbei ist. UND [‼️kleiner Spoiler‼️] es gibt eine wunderschöne Liebesgeschichte und ein wenig Spice, den sogar ich, als absoluter Romantik-Grinch, gut fand! 😄

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4

Grausam, krank und etwas zu langatmig....

Ich kam sehr früh auf darauf, daher...wurde es mir zu langatmig. Einige Seiten weniger hätten auch nicht geschadet, so gibt es Längen. Spannungsliteratur, die mir persönlich zu unspannend war.... Nun, es ist ein Häppchen für Zwischendurch, etwas enttäuschend.

Grausam, krank und etwas zu langatmig....
5

Schon jetzt Chancen auf ein Jahreshighlight Wahnsinnig gutes Buch

4.5

Gruselig, schaurig, mysteriös ..... ich habe es sehr gern gelesen und kann es euch empfehlen.

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