Museum
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Description
Hisashi Sawamura, erfolgreicher Inspektor und Familienvater, ermittelt in einer verstörenden Mordreihe. Der Täter geht dabei äußerst brutal und berechnend vor, so als verfolge er ein weitaus größeres Ziel, als seine Opfer nach ihren vermeintlichen Sünden zu foltern und zu töten. Der Froschmann schlägt in regnerischen Nächten zu und hinterlässt an jedem Tatort eine kleine Botschaft. Der Beginn eines trickreichen Katz-und-Maus-Spiels, an dessen Ende Inspektor Sawamura nicht nur um sein eigenes Leben fürchten muss… Verstörend, erbarmungslos und spannend bis zur letzten Seite!
Auf über 700 Seiten präsentiert HAYABUSA die Gesamtausgabe der nervenaufreibenden Jagd nach einem brutalen Serienmörder mit Froschmaske… und einem perfiden Plan!
Weitere Informationen:
- Einzelband
Book Information
Posts
Nichts für schwache Nerven
Zur Hauptstory: Einige der Taten und Zeichnungen waren echt nicht leicht zu lesen. Generell fand ich die Geschichte interessant, hätte mir sogar gewundert, dass es noch weitergeht. Tatsächlich war ich recht schnell bei den gleichen Erkenntnissen wie Sawamura, dennoch war es ein cooler Twist, wie die Polizei für sich ermittelt hat und mit Verzweiflung auf die Erkenntnis kam. Die zwei Sidestorys waren interessant, während die eine, noch mitten im Handlungsstrang erzählt wurde (was mich sehr aus der Hauptstory brachte) kam die zweite nach der Ende. Interessante Ideen, Girl und Killer hätte ich gerne noch mehr von gelesen. Etwas was man mal zwischendurch lesen kann, auch wenn man nicht so auf das Genre steht.
🐸🗡🔫🩸
Serienmörder Storys mag ich ja sehr gerne😅 Der hier war schon eklich. Die Story war auch echt spannend, nur das Ende hätte ich mir etwas klarer gewünscht🤔 Zwei Kurzgeschichten waren auch enthalten, die waren auch ok.. Die Zeichnungen sind sehr gut, man bekommt schon etwas Angst beim lesen😆 Von der äußeren Optik finde ich das Buch auch sehr schön, aber der Preis ist für mich zu hoch.. 20 Euro hätten auch gereicht😅 Ich habe es zum Glück gebraucht geschossen🙂

Hisashi Sawamura, erfolgreicher Polizeibeamter und Familienva-ter, ermittelt in éiner verstörenden Mordreihe. Der Täter geht dabei äußerst brutal und berechnend vor, so als verfolge er ein weitaus größeres Ziel, als seine Opfer nach ihren vermeintlichen Sünden zu foltern und töten. Der mit einer Froschmaske getarnte Serienkiller schlägt in regnerischen Nächten zu und hinterlässt an jedem Tatort eine kleine Botschaft. Der Beginn eines trickreichen Katz-und-Maus-Spiels, an dessen Ende Inspektor Sawamura nicht nur um sein eigenes Leben fürchten muss... Der gnadenlose Hardcover-Sammelband des ultraspannenden Psychothrillers enthält die komplette Serie aus der Feder von Ryousuke Tomoe. Verstörend, erbarmungslos und spannend bis zur letzten Seite!
wow. Ich kann garnicht in Worte fassen wie unglaublich gut dieser Manga war😱 Ihr wisst ja ich liebeee mangas mit vielen Seiten und dieser hatte 708 Seiten 😍 Ich hab noch nie ein Manga von Ryousuke Tomoe gelesen dies war mein erster 𝜗𝜚 Ich liebe seinen MalStyl weil wowww❤️🫢 Spoiler!!! | \/ als er das Passwort (eat) sah dachte ich sofort dass er seine Familie gegessen hat🫣und er anscheinend auch. Ich frage mich immernoch wie er (killer) diese Köpfe von seiner Familie so hinbekommen hat⭐️🤞🏻 Ich finds auch echt cool dass dann so die letzten ka 100-50 Seiten eine Bonus Geschichte war weil sowas liebeee ich 🫰🏻💞 also insgesamt (wie fast alle Mangas die ich lese🥲) 5 ☆/ 5 ☆

Spannend bis zu Ende! 🤩
Alle Geschichten in dem sehr dicken Band haben mir gut gefallen 😍 Wobei ich die Hauptgerichte am besten fand! Gefolgt von Girl and Killer und danach Nur angenommen, wir hätten beste Freunde sein können 😁 Alle 3 sind sehr spannend und wirklich gut geschrieben und gezeichnet 😍 Bei Museum hab ich am meisten mitgefiebert und gerätselt 🤩 Aber jede Geschichte hat etwas an sich 😊 Bin begeistert!

Nervenkitzel pur
Ein Serienkiller mit Froschmaske treibt sein Unwesen und Polizeibeamter Sawamura ist derjenige, der den Fall lösen will. Doch während er versucht herauszufinden, wer hinter der Maske steckt, bekommen wir mit zu was für grausame Taten der Killer imstande ist... Tomoes Art zu erzählen hat etwas einzigartiges. Sowohl die stilistischen Mittel, die verwendet werden, als auch die Geschichten an sich. Mich hat dieser schwere Wälzer auf jeden Fall nicht mehr losgelassen und ich hoffe, dass wir bald mehr aus Tomoes Feder bekommen! Wer Thriller und Horror mag darf sich diesen Manga eigentlich echt nicht entgehen lassen.
Ab und zu lese ich auch mal einen Manga, als mir dann dieser Psychothriller mit über 700 Seiten und coolem Design in die Hände gefallen ist, wusste ich: das ist was für mich! Und wie das was für mich ist, wusste ich schon nach den ersten paar Seiten. Super skurrile und brutale Morde, ein Serienmörder mit einer Froschmaske und ganz viel Spannung. Für mich persönlich ein Highlight, weil ich das trotz des positiven ersten Eindruckes echt nicht erwartet habe. Außerdem enthielt diese Ausgabe noch zwei unabhängige, kurze Geschichten, die ich ebenfalls ziemlich gut fand. 5/5⭐️

Beklemmend inszeniert und konsequent düster, inhaltlich jedoch recht geradlinig und wenig überraschend.
📌 Inhalt & Handlung: Museum erzählt die Geschichte eines Ermittlers, der mit einer Reihe extrem grausamer Mordfälle konfrontiert wird. Die Taten sind ungewöhnlich inszeniert und scheinen einer festen Logik zu folgen, was den Druck auf die Ermittlungen stetig erhöht. Die Handlung konzentriert sich stark auf die Jagd nach dem Täter und verzichtet weitgehend auf Nebenstränge. Das hohe Erzähltempo sorgt für Spannung, wirkt aber stellenweise auch gehetzt, da Entwicklungen kaum Raum zum Nachwirken bekommen. 👥 Figuren & Charakterentwicklung: Der Protagonist wird vor allem über seine berufliche Rolle und seine zunehmende Überforderung definiert. Persönliche Hintergründe spielen eine untergeordnete Rolle, was ihn funktional, aber emotional distanziert wirken lässt. Nebenfiguren dienen hauptsächlich dazu, das Ausmaß der Bedrohung und die Eskalation der Situation zu verdeutlichen, ohne selbst stark ausgearbeitet zu sein. 💭 Themen & Aussage: Im Mittelpunkt stehen Schuld und der psychische Druck, der durch extreme Gewalt entsteht. Der Manga zeigt, wie schnell Kontrolle verloren gehen kann, wenn Regeln und Grenzen bewusst überschritten werden. Die Themen werden klar und direkt vermittelt, ohne viele Zwischentöne oder offene Interpretationsräume. 🎨 Zeichenstil & Inszenierung: Der realistische Zeichenstil unterstützt die düstere Grundstimmung wirkungsvoll. Gewalt wird explizit dargestellt und trägt maßgeblich zur beklemmenden Atmosphäre bei. Panelaufbau und Bildkomposition setzen stark auf Schockmomente und Anspannung, was die Geschichte konstant unangenehm wirken lässt. ⚖️ Stärken & Schwächen: Stärken: durchgehend düstere Atmosphäre, hohes Tempo, visuell eindringliche Inszenierung. Schwächen: geradlinige Handlung, wenig ausgearbeitete Figuren, geringe erzählerische Tiefe. 🧩 Einordnung & Fazit: Museum ist ein harter Thriller, der vor allem über Stimmung und Eskalation funktioniert. Wer kompromisslose Gewalt und eine direkte Erzählweise sucht, wird hier gut bedient. Wer Wert auf komplexe Figuren oder subtile Entwicklungen legen, könnten jedoch unzufrieden bleiben. ⭐ Bewertung 3 von 5 Sternen

Sehr guter Thriller mit einer Hauptstory und zwei One Shots Ich konnte gar nicht mehr aufhören mit lesen..... Spannung pur 🤩 Die one Shots lassen sich beide gut lesen.
Die Hauptstory war am besten und da war die Spannung und die Handlung extrem gut. Die one Shots waren gut, aber mehr auch nicht. Der one Shot mit dem Mädchen hat mir am besten gefallen. Ich 💖 Thriller und der hat mich voll in seinen Bann gesogen. Wunderbar geschrieben 🥰👍🏻 Für alle Thriller Fans auf alle Fälle einen Blick wert.
Rasantes Storytelling, schlüssige Szenen
Kurzweilig und gut zu lesen. Klarer Zeichenstil, sehr abgeklärt, passend zum Genre. Die Morde sind schlüssig und nachvollziehbar aufgebaut. Einige Szenen sind sehr grausam, aber nicht übertrieben. Die psychische Ebene des Täters und des Ermittlers sind spannend aufgezeigt worden. Einzig, dass es sehr rasant erzählt wird und es manchmal das Gefühl macht, Ryousuke Tomoe wollte schnell fertig werden an einigen Stellen. Das Ende kam eher als gedacht und mir fehlte eine Kleinigkeit um es "rund" zu machen. Dennoch ein gelungener Thriller über einen Serienkiller, der ein Künstler sein wollte. -Museum
Habe das Ende gleich dreimal gelesen – Achtung, Spoiler, da ich mich nicht zurückhalten werde!
So, endlich habe ich diesen Schinken gelesen, den ich seit Jahren bei mir stehen habe. Und ich muss sagen, ich bin ziemlich begeistert. Erst mal zu den zwei Kurzgeschichten, die auch enthalten sind: Die in der Mitte fand ich wirklich sehr schön und da hat mir das Ende gut gefallen. Die am Ende hat mich überrascht und war richtig gut, da war ich von dem Twist gegen Ende auch überrascht und sehr begeistert. Für Thriller-Fans war das cool, auch wenn vielleicht langjährige Lesende von Thrillern alles kommen sehen und sich daher langweilen, da kann ich nicht mitreden. Für mich waren es wirklich gut erzählte und spannende Geschichten. So, nun zur Hauptstory: Es hatte Anklänge von „Sieben/Seven“, dem Film, die ich aber nie als störend empfand. Sawamura, der ehrgeizige Polizist, lebt für seinen Beruf und vernachlässigt aus diesem Grund seine Frau und seinen Sohn. Als dann eine Reihe von Morden geschieht, muss er zu spät bemerken, dass auch seine Familie in das Motiv verwickelt ist. Sawamura fand ich erst anstrengend, aber als ich mehr von seiner Hintergrundgeschichte erfahren habe, hat sein Verhalten für mich Sinn gemacht. Wir sind dazu verdammt, Muster unserer Eltern zu wiederholen, bis wir sie durchschauen und aufbrechen können. Da das gerade bei mir selbst ein großes Thema ist, habe ich wohl umso besser nachvollziehen können, wieso er handelt, wie er es tut. Ich habe in anderen Rezis gelesen, dass den Rezensierenden ein tiefergehendes Motiv des Täters fehlte, was Sawamura anging, aber das brauche ich gar nicht. Ich glaube, wir sind durch Thriller so darauf trainiert, nach Motiven für die Täter zu suchen, weil wir sie nachvollziehen wollen, dass es unseren Blick verstellt auf die Geschichte. Nun zum umstrittenen Ende: Ich habe es gleich dreimal gelesen, um herauszufinden, ob ich etwas überlesen habe, ob das glückliche Ende, dass sie alle drei überlebt haben, Fiktion gewesen sein könnte. Aber das ist es nicht, wenn ich mir die Ereignisse ansehe. Dennoch haben die Erlebnisse einen unwiderlegbaren Einfluss auf die Familie gehabt, so dass ich es so interpretiere, dass die Ereignisse dazu geführt haben, dass sie ihre Ängste und die PTSB für den Rest ihres Lebens mit sich tragen werden. Für mich ist es kein Problem, das Ende so zu akzeptieren. Und daher gebe ich auch die vollen 5 Sterne, denn ich war komplett gefesselt und habe den Schinken in einem durchgelesen. Bei dieser Dicke will das was heißen. :)
Die Story selber ist gut, aber das Ende ist enttäuschend.
Das Buch selber ist echt hübsch. Hardcover und richtig dich mit um die 700 Seiten (müsste ein 3in1 sein), lässt sich auch mit den vielen Seiten gut lesen. Die Story selber fängt relativ harmlos an als eine Polizei-Geschichte und geht dann recht schnell in Richtung Psychothriller über als die Morde für den Ermittler Sawamura plötzlich persönlich werden und seine Frau und sein Sohn als die nächsten möglichen Opfer identifiziert werden. Den ersten Teil der Story fand ich noch gut und spannend, aber das letzte Drittel war dann nur noch mäßig und das Ende hat mir gar nicht gefallen. Es gab so viele Möglichkeiten, mit denen man hätte enden können, aber ich finde den gewählten Weg einfach nur unzufriedenstellend.
Nervenkitzel pur!
Unfassbar spannend und mitreißend, ich bin gefühlt nur so über die Seiten geflogen und wollte kaum aufhören zu lesen. Dazu sind einige Szenen auch nicht Ohne und haben mir echt meinen Magen umgedreht und mich geschockt zurückgelassen. Die Kurzgeschichte mittendrin war ziemlich emotional, die Zweite nach der Hauptstory fand ich aber leider nur ok. *Rezensionsexemplar*
Spannend bis zum Schluss!
*M U S E U M* Wir begleiten den Ermittler Sawamura auf seiner Jagd nach dem Serienkiller mit der Froschmaske 🐸. ...Es wird jedoch schnell persönlicher als gedacht und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt! Vorneweg muss ich sagen die Dicke des Buches täuscht, da noch zwei Kurzgeschichten enthalten sind die nichts mit der Hauptstory zu tun haben aber ein nettes extra abgeben. Trotzdem kann ich es jedem Krimi/ Thriller Fan nur ans Herz legen. Durchgehend Spannend und überraschend guter Lesefluss. Hat mich bis zur letzten Seite gut unterhalten. Auch trotz der dicke lässt es sich super lesen und sieht hochwertig aus mit dem schlicht gehaltenen Hardcover.

Brutaler Nervenkitzel im Hardcover - Format! »Museum« ist ein klarer Must Read Titel für alle (Psycho)Thriller Fans! Skurrile Mordfälle und ein Einblick in die menschlichen Abgründe sind auch im Manga Bereich keine Neuheit,.. und dennoch überzeugt die Geschichte rund um Rache und Selbstjustiz auf ganzer Linie. Die über 600 Seiten wirken zunächst vielleicht erst einmal abschreckend, doch der Mangaka versteht es die Geschichte durchweg spannend & mitreißend zu erzählen, so dass sich ein angenehmer Lesefluss einstellt und man den gesamten Band in einem Rutsch verschlingen kann. Auch das Charakterdesign ist durchaus ansprechend, besonders die Gedankengänge von Protagonist Sawamura ließen sich gut nachvollziehen. Einzig in den Kopf des Killers mit der Froschmaske hätte ich mir tatsächlich noch ein paar mehr Einblicke gewünscht, da mir nicht ganz klar war, wieso er sich ausgerechnet auf den Polizisten so stark fixiert hat. Doch angesehen davon gibt es von meiner Seite aus nichts zu meckern. Das Artwork ist realistisch und passend zum Inhalt sehr dunkel gehalten, die düstere Atmosphäre zieht sich von der ersten bis zur letzten Seite und auch vor verstörenden Szenen macht Tome nicht halt. Alles in allem ein gelungenes Werk! Neben der Hauptgeschichte hält der Sammelband übrigens auch noch zwei zusätzliche Short Storys bereit, welche ebenfalls keine leichte Kost beinhalten.
Guter Start - Mäßiges Ende
Ich muss sagen, die erste Hälfte hatte mich total im Bann. Die Erzählgeschwindigkeit sowie die Zeichnungen haben mich sehr angesprochen. Auch bis zum letzten Viertel war ich noch richtig drin und gespannt wie die Geschichte ausgehen würde. Leider hat mich der letzte Akt und das daraus resultierende Ende dann doch eher enttäuscht. Die zwei Kurzgeschichten die der Manga auch enthält waren beide ziemlich cool obwohl mich auch hier das Ende der zweiten Geschichte etwas enttäuscht hatte. Spoiler: Was ich am Ende von Museum einfach nicht verstehe ist wieso Kirishima (der Frosch-Mörder) dann so sehr darauf versessen war vor allem Hisashi Sawamura (den MC) zu quälen obwohl sein eigentliches Motiv doch war die Schöffen des Ohashi Falles zu bestrafen. Also in erster Linie Hasashis Frau. Auch das Ende à la "sind sie vielleicht doch alle schon tot" - eines der wahrscheinlich ältesten (und verbrauchtesten) Plot-Twist Motiven - empfand ich als ziemlich unglaubwürdig und uninspiriert. Wie hätte Kirishima es schaffen sollen alle drei der Familie Sawamura umzubringen wenn er gleichzeitig von mehreren Polizisten umstellt war. Das hätte nur Sinn ergeben wenn auch diese Polizisten schon Einbildung bzw. Teil der Timeline nach Hisashis Tod gewesen wären. Wieso hätte es dann aber noch die Szene aus Krankenhaus geben sollen in der der Kommissar den im Koma liegenden Kirishima besucht. Es scheint mir einfach alles etwas unklar und als hätte man auf Krampf versucht noch ein "offenes" Ende unter zu bringen.
» Der Polizist Hisashi ermittelt in einer Mordserie. Der Täter hinterlässt rätselhafte Botschaften an seinen Tatorten und tötet auf grausamste Weise. Das Ganze spitzt sich immer mehr zu als auch seine Familie bedroht wird. « Diesen Oschi habe ich nach ein paar Tagen (ich bin ein langsamer Leser) nun auch beendet. Da es bei der Blogger Vorstellung von dem Werk hieß das es was für True Crime Fans ist wurde ich natürlich hellhörig und wollte es auch lesen. Wie hat es mir nun gefallen ? Ich fand die Handlung leider recht schwach. Es hatte einfach nichts packendes für mich. Die ganze Story wirkte wie ein durchschnittlicher Krimi/Thriller. Natürlich wenn jemanden sowas reicht oder genau das lesen möchte ist das sicherlich okay, aber mir reicht das nicht. Die Charaktere waren mir allesamt komplett egal, daher habe in dem Punkt auch nicht mitgefiebert. Da der Mörder etwas skurriler mordet hatte mich das Ganze eeetwas an die Serie „Hannibal“ erinnert. Doch am meisten hatte mich die Auflösung enttäuscht. Natürlich muss ein Täter nicht immer die krassesten Beweggründe für seine Taten haben, aber was hier offenbart wurde hat mich sehr enttäuscht, da dies auch so etwas über die Hälfte des Sammelbandes aufgedeckt wurde, war da auch schon die Luft für mich komplett raus. Der Serienmörder und was am Ende dort mit ihm passiert war für mich einfach eine reine Enttäuschung genauso wie das Ende. Ich weiß nicht warum man so ein kryptisches Ende da einarbeiten musste. Auch sind in diesen Band zwei Kurzgeschichten enthalten. Einmal eine in der Mitte, die ich so auch etwas aus den Lesefluss gebracht hat, weil ich erst dachte es würde zu der Haupthandlung gehören und dann verwirrt war. Die zweite Kurzgeschichte am Ende des Werkes fand ich sogar besser als die Hauptgeschichte. Irgendwie traurig, aber die war allgemein für mich runder erzählt. Alles in allem war ich nicht happy mit dem Ganzen und war eher frustriert.
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Hisashi Sawamura, erfolgreicher Inspektor und Familienvater, ermittelt in einer verstörenden Mordreihe. Der Täter geht dabei äußerst brutal und berechnend vor, so als verfolge er ein weitaus größeres Ziel, als seine Opfer nach ihren vermeintlichen Sünden zu foltern und zu töten. Der Froschmann schlägt in regnerischen Nächten zu und hinterlässt an jedem Tatort eine kleine Botschaft. Der Beginn eines trickreichen Katz-und-Maus-Spiels, an dessen Ende Inspektor Sawamura nicht nur um sein eigenes Leben fürchten muss… Verstörend, erbarmungslos und spannend bis zur letzten Seite!
Auf über 700 Seiten präsentiert HAYABUSA die Gesamtausgabe der nervenaufreibenden Jagd nach einem brutalen Serienmörder mit Froschmaske… und einem perfiden Plan!
Weitere Informationen:
- Einzelband
Book Information
Posts
Nichts für schwache Nerven
Zur Hauptstory: Einige der Taten und Zeichnungen waren echt nicht leicht zu lesen. Generell fand ich die Geschichte interessant, hätte mir sogar gewundert, dass es noch weitergeht. Tatsächlich war ich recht schnell bei den gleichen Erkenntnissen wie Sawamura, dennoch war es ein cooler Twist, wie die Polizei für sich ermittelt hat und mit Verzweiflung auf die Erkenntnis kam. Die zwei Sidestorys waren interessant, während die eine, noch mitten im Handlungsstrang erzählt wurde (was mich sehr aus der Hauptstory brachte) kam die zweite nach der Ende. Interessante Ideen, Girl und Killer hätte ich gerne noch mehr von gelesen. Etwas was man mal zwischendurch lesen kann, auch wenn man nicht so auf das Genre steht.
🐸🗡🔫🩸
Serienmörder Storys mag ich ja sehr gerne😅 Der hier war schon eklich. Die Story war auch echt spannend, nur das Ende hätte ich mir etwas klarer gewünscht🤔 Zwei Kurzgeschichten waren auch enthalten, die waren auch ok.. Die Zeichnungen sind sehr gut, man bekommt schon etwas Angst beim lesen😆 Von der äußeren Optik finde ich das Buch auch sehr schön, aber der Preis ist für mich zu hoch.. 20 Euro hätten auch gereicht😅 Ich habe es zum Glück gebraucht geschossen🙂

Hisashi Sawamura, erfolgreicher Polizeibeamter und Familienva-ter, ermittelt in éiner verstörenden Mordreihe. Der Täter geht dabei äußerst brutal und berechnend vor, so als verfolge er ein weitaus größeres Ziel, als seine Opfer nach ihren vermeintlichen Sünden zu foltern und töten. Der mit einer Froschmaske getarnte Serienkiller schlägt in regnerischen Nächten zu und hinterlässt an jedem Tatort eine kleine Botschaft. Der Beginn eines trickreichen Katz-und-Maus-Spiels, an dessen Ende Inspektor Sawamura nicht nur um sein eigenes Leben fürchten muss... Der gnadenlose Hardcover-Sammelband des ultraspannenden Psychothrillers enthält die komplette Serie aus der Feder von Ryousuke Tomoe. Verstörend, erbarmungslos und spannend bis zur letzten Seite!
wow. Ich kann garnicht in Worte fassen wie unglaublich gut dieser Manga war😱 Ihr wisst ja ich liebeee mangas mit vielen Seiten und dieser hatte 708 Seiten 😍 Ich hab noch nie ein Manga von Ryousuke Tomoe gelesen dies war mein erster 𝜗𝜚 Ich liebe seinen MalStyl weil wowww❤️🫢 Spoiler!!! | \/ als er das Passwort (eat) sah dachte ich sofort dass er seine Familie gegessen hat🫣und er anscheinend auch. Ich frage mich immernoch wie er (killer) diese Köpfe von seiner Familie so hinbekommen hat⭐️🤞🏻 Ich finds auch echt cool dass dann so die letzten ka 100-50 Seiten eine Bonus Geschichte war weil sowas liebeee ich 🫰🏻💞 also insgesamt (wie fast alle Mangas die ich lese🥲) 5 ☆/ 5 ☆

Spannend bis zu Ende! 🤩
Alle Geschichten in dem sehr dicken Band haben mir gut gefallen 😍 Wobei ich die Hauptgerichte am besten fand! Gefolgt von Girl and Killer und danach Nur angenommen, wir hätten beste Freunde sein können 😁 Alle 3 sind sehr spannend und wirklich gut geschrieben und gezeichnet 😍 Bei Museum hab ich am meisten mitgefiebert und gerätselt 🤩 Aber jede Geschichte hat etwas an sich 😊 Bin begeistert!

Nervenkitzel pur
Ein Serienkiller mit Froschmaske treibt sein Unwesen und Polizeibeamter Sawamura ist derjenige, der den Fall lösen will. Doch während er versucht herauszufinden, wer hinter der Maske steckt, bekommen wir mit zu was für grausame Taten der Killer imstande ist... Tomoes Art zu erzählen hat etwas einzigartiges. Sowohl die stilistischen Mittel, die verwendet werden, als auch die Geschichten an sich. Mich hat dieser schwere Wälzer auf jeden Fall nicht mehr losgelassen und ich hoffe, dass wir bald mehr aus Tomoes Feder bekommen! Wer Thriller und Horror mag darf sich diesen Manga eigentlich echt nicht entgehen lassen.
Ab und zu lese ich auch mal einen Manga, als mir dann dieser Psychothriller mit über 700 Seiten und coolem Design in die Hände gefallen ist, wusste ich: das ist was für mich! Und wie das was für mich ist, wusste ich schon nach den ersten paar Seiten. Super skurrile und brutale Morde, ein Serienmörder mit einer Froschmaske und ganz viel Spannung. Für mich persönlich ein Highlight, weil ich das trotz des positiven ersten Eindruckes echt nicht erwartet habe. Außerdem enthielt diese Ausgabe noch zwei unabhängige, kurze Geschichten, die ich ebenfalls ziemlich gut fand. 5/5⭐️

Beklemmend inszeniert und konsequent düster, inhaltlich jedoch recht geradlinig und wenig überraschend.
📌 Inhalt & Handlung: Museum erzählt die Geschichte eines Ermittlers, der mit einer Reihe extrem grausamer Mordfälle konfrontiert wird. Die Taten sind ungewöhnlich inszeniert und scheinen einer festen Logik zu folgen, was den Druck auf die Ermittlungen stetig erhöht. Die Handlung konzentriert sich stark auf die Jagd nach dem Täter und verzichtet weitgehend auf Nebenstränge. Das hohe Erzähltempo sorgt für Spannung, wirkt aber stellenweise auch gehetzt, da Entwicklungen kaum Raum zum Nachwirken bekommen. 👥 Figuren & Charakterentwicklung: Der Protagonist wird vor allem über seine berufliche Rolle und seine zunehmende Überforderung definiert. Persönliche Hintergründe spielen eine untergeordnete Rolle, was ihn funktional, aber emotional distanziert wirken lässt. Nebenfiguren dienen hauptsächlich dazu, das Ausmaß der Bedrohung und die Eskalation der Situation zu verdeutlichen, ohne selbst stark ausgearbeitet zu sein. 💭 Themen & Aussage: Im Mittelpunkt stehen Schuld und der psychische Druck, der durch extreme Gewalt entsteht. Der Manga zeigt, wie schnell Kontrolle verloren gehen kann, wenn Regeln und Grenzen bewusst überschritten werden. Die Themen werden klar und direkt vermittelt, ohne viele Zwischentöne oder offene Interpretationsräume. 🎨 Zeichenstil & Inszenierung: Der realistische Zeichenstil unterstützt die düstere Grundstimmung wirkungsvoll. Gewalt wird explizit dargestellt und trägt maßgeblich zur beklemmenden Atmosphäre bei. Panelaufbau und Bildkomposition setzen stark auf Schockmomente und Anspannung, was die Geschichte konstant unangenehm wirken lässt. ⚖️ Stärken & Schwächen: Stärken: durchgehend düstere Atmosphäre, hohes Tempo, visuell eindringliche Inszenierung. Schwächen: geradlinige Handlung, wenig ausgearbeitete Figuren, geringe erzählerische Tiefe. 🧩 Einordnung & Fazit: Museum ist ein harter Thriller, der vor allem über Stimmung und Eskalation funktioniert. Wer kompromisslose Gewalt und eine direkte Erzählweise sucht, wird hier gut bedient. Wer Wert auf komplexe Figuren oder subtile Entwicklungen legen, könnten jedoch unzufrieden bleiben. ⭐ Bewertung 3 von 5 Sternen

Sehr guter Thriller mit einer Hauptstory und zwei One Shots Ich konnte gar nicht mehr aufhören mit lesen..... Spannung pur 🤩 Die one Shots lassen sich beide gut lesen.
Die Hauptstory war am besten und da war die Spannung und die Handlung extrem gut. Die one Shots waren gut, aber mehr auch nicht. Der one Shot mit dem Mädchen hat mir am besten gefallen. Ich 💖 Thriller und der hat mich voll in seinen Bann gesogen. Wunderbar geschrieben 🥰👍🏻 Für alle Thriller Fans auf alle Fälle einen Blick wert.
Rasantes Storytelling, schlüssige Szenen
Kurzweilig und gut zu lesen. Klarer Zeichenstil, sehr abgeklärt, passend zum Genre. Die Morde sind schlüssig und nachvollziehbar aufgebaut. Einige Szenen sind sehr grausam, aber nicht übertrieben. Die psychische Ebene des Täters und des Ermittlers sind spannend aufgezeigt worden. Einzig, dass es sehr rasant erzählt wird und es manchmal das Gefühl macht, Ryousuke Tomoe wollte schnell fertig werden an einigen Stellen. Das Ende kam eher als gedacht und mir fehlte eine Kleinigkeit um es "rund" zu machen. Dennoch ein gelungener Thriller über einen Serienkiller, der ein Künstler sein wollte. -Museum
Habe das Ende gleich dreimal gelesen – Achtung, Spoiler, da ich mich nicht zurückhalten werde!
So, endlich habe ich diesen Schinken gelesen, den ich seit Jahren bei mir stehen habe. Und ich muss sagen, ich bin ziemlich begeistert. Erst mal zu den zwei Kurzgeschichten, die auch enthalten sind: Die in der Mitte fand ich wirklich sehr schön und da hat mir das Ende gut gefallen. Die am Ende hat mich überrascht und war richtig gut, da war ich von dem Twist gegen Ende auch überrascht und sehr begeistert. Für Thriller-Fans war das cool, auch wenn vielleicht langjährige Lesende von Thrillern alles kommen sehen und sich daher langweilen, da kann ich nicht mitreden. Für mich waren es wirklich gut erzählte und spannende Geschichten. So, nun zur Hauptstory: Es hatte Anklänge von „Sieben/Seven“, dem Film, die ich aber nie als störend empfand. Sawamura, der ehrgeizige Polizist, lebt für seinen Beruf und vernachlässigt aus diesem Grund seine Frau und seinen Sohn. Als dann eine Reihe von Morden geschieht, muss er zu spät bemerken, dass auch seine Familie in das Motiv verwickelt ist. Sawamura fand ich erst anstrengend, aber als ich mehr von seiner Hintergrundgeschichte erfahren habe, hat sein Verhalten für mich Sinn gemacht. Wir sind dazu verdammt, Muster unserer Eltern zu wiederholen, bis wir sie durchschauen und aufbrechen können. Da das gerade bei mir selbst ein großes Thema ist, habe ich wohl umso besser nachvollziehen können, wieso er handelt, wie er es tut. Ich habe in anderen Rezis gelesen, dass den Rezensierenden ein tiefergehendes Motiv des Täters fehlte, was Sawamura anging, aber das brauche ich gar nicht. Ich glaube, wir sind durch Thriller so darauf trainiert, nach Motiven für die Täter zu suchen, weil wir sie nachvollziehen wollen, dass es unseren Blick verstellt auf die Geschichte. Nun zum umstrittenen Ende: Ich habe es gleich dreimal gelesen, um herauszufinden, ob ich etwas überlesen habe, ob das glückliche Ende, dass sie alle drei überlebt haben, Fiktion gewesen sein könnte. Aber das ist es nicht, wenn ich mir die Ereignisse ansehe. Dennoch haben die Erlebnisse einen unwiderlegbaren Einfluss auf die Familie gehabt, so dass ich es so interpretiere, dass die Ereignisse dazu geführt haben, dass sie ihre Ängste und die PTSB für den Rest ihres Lebens mit sich tragen werden. Für mich ist es kein Problem, das Ende so zu akzeptieren. Und daher gebe ich auch die vollen 5 Sterne, denn ich war komplett gefesselt und habe den Schinken in einem durchgelesen. Bei dieser Dicke will das was heißen. :)
Die Story selber ist gut, aber das Ende ist enttäuschend.
Das Buch selber ist echt hübsch. Hardcover und richtig dich mit um die 700 Seiten (müsste ein 3in1 sein), lässt sich auch mit den vielen Seiten gut lesen. Die Story selber fängt relativ harmlos an als eine Polizei-Geschichte und geht dann recht schnell in Richtung Psychothriller über als die Morde für den Ermittler Sawamura plötzlich persönlich werden und seine Frau und sein Sohn als die nächsten möglichen Opfer identifiziert werden. Den ersten Teil der Story fand ich noch gut und spannend, aber das letzte Drittel war dann nur noch mäßig und das Ende hat mir gar nicht gefallen. Es gab so viele Möglichkeiten, mit denen man hätte enden können, aber ich finde den gewählten Weg einfach nur unzufriedenstellend.
Nervenkitzel pur!
Unfassbar spannend und mitreißend, ich bin gefühlt nur so über die Seiten geflogen und wollte kaum aufhören zu lesen. Dazu sind einige Szenen auch nicht Ohne und haben mir echt meinen Magen umgedreht und mich geschockt zurückgelassen. Die Kurzgeschichte mittendrin war ziemlich emotional, die Zweite nach der Hauptstory fand ich aber leider nur ok. *Rezensionsexemplar*
Spannend bis zum Schluss!
*M U S E U M* Wir begleiten den Ermittler Sawamura auf seiner Jagd nach dem Serienkiller mit der Froschmaske 🐸. ...Es wird jedoch schnell persönlicher als gedacht und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt! Vorneweg muss ich sagen die Dicke des Buches täuscht, da noch zwei Kurzgeschichten enthalten sind die nichts mit der Hauptstory zu tun haben aber ein nettes extra abgeben. Trotzdem kann ich es jedem Krimi/ Thriller Fan nur ans Herz legen. Durchgehend Spannend und überraschend guter Lesefluss. Hat mich bis zur letzten Seite gut unterhalten. Auch trotz der dicke lässt es sich super lesen und sieht hochwertig aus mit dem schlicht gehaltenen Hardcover.

Brutaler Nervenkitzel im Hardcover - Format! »Museum« ist ein klarer Must Read Titel für alle (Psycho)Thriller Fans! Skurrile Mordfälle und ein Einblick in die menschlichen Abgründe sind auch im Manga Bereich keine Neuheit,.. und dennoch überzeugt die Geschichte rund um Rache und Selbstjustiz auf ganzer Linie. Die über 600 Seiten wirken zunächst vielleicht erst einmal abschreckend, doch der Mangaka versteht es die Geschichte durchweg spannend & mitreißend zu erzählen, so dass sich ein angenehmer Lesefluss einstellt und man den gesamten Band in einem Rutsch verschlingen kann. Auch das Charakterdesign ist durchaus ansprechend, besonders die Gedankengänge von Protagonist Sawamura ließen sich gut nachvollziehen. Einzig in den Kopf des Killers mit der Froschmaske hätte ich mir tatsächlich noch ein paar mehr Einblicke gewünscht, da mir nicht ganz klar war, wieso er sich ausgerechnet auf den Polizisten so stark fixiert hat. Doch angesehen davon gibt es von meiner Seite aus nichts zu meckern. Das Artwork ist realistisch und passend zum Inhalt sehr dunkel gehalten, die düstere Atmosphäre zieht sich von der ersten bis zur letzten Seite und auch vor verstörenden Szenen macht Tome nicht halt. Alles in allem ein gelungenes Werk! Neben der Hauptgeschichte hält der Sammelband übrigens auch noch zwei zusätzliche Short Storys bereit, welche ebenfalls keine leichte Kost beinhalten.
Guter Start - Mäßiges Ende
Ich muss sagen, die erste Hälfte hatte mich total im Bann. Die Erzählgeschwindigkeit sowie die Zeichnungen haben mich sehr angesprochen. Auch bis zum letzten Viertel war ich noch richtig drin und gespannt wie die Geschichte ausgehen würde. Leider hat mich der letzte Akt und das daraus resultierende Ende dann doch eher enttäuscht. Die zwei Kurzgeschichten die der Manga auch enthält waren beide ziemlich cool obwohl mich auch hier das Ende der zweiten Geschichte etwas enttäuscht hatte. Spoiler: Was ich am Ende von Museum einfach nicht verstehe ist wieso Kirishima (der Frosch-Mörder) dann so sehr darauf versessen war vor allem Hisashi Sawamura (den MC) zu quälen obwohl sein eigentliches Motiv doch war die Schöffen des Ohashi Falles zu bestrafen. Also in erster Linie Hasashis Frau. Auch das Ende à la "sind sie vielleicht doch alle schon tot" - eines der wahrscheinlich ältesten (und verbrauchtesten) Plot-Twist Motiven - empfand ich als ziemlich unglaubwürdig und uninspiriert. Wie hätte Kirishima es schaffen sollen alle drei der Familie Sawamura umzubringen wenn er gleichzeitig von mehreren Polizisten umstellt war. Das hätte nur Sinn ergeben wenn auch diese Polizisten schon Einbildung bzw. Teil der Timeline nach Hisashis Tod gewesen wären. Wieso hätte es dann aber noch die Szene aus Krankenhaus geben sollen in der der Kommissar den im Koma liegenden Kirishima besucht. Es scheint mir einfach alles etwas unklar und als hätte man auf Krampf versucht noch ein "offenes" Ende unter zu bringen.
» Der Polizist Hisashi ermittelt in einer Mordserie. Der Täter hinterlässt rätselhafte Botschaften an seinen Tatorten und tötet auf grausamste Weise. Das Ganze spitzt sich immer mehr zu als auch seine Familie bedroht wird. « Diesen Oschi habe ich nach ein paar Tagen (ich bin ein langsamer Leser) nun auch beendet. Da es bei der Blogger Vorstellung von dem Werk hieß das es was für True Crime Fans ist wurde ich natürlich hellhörig und wollte es auch lesen. Wie hat es mir nun gefallen ? Ich fand die Handlung leider recht schwach. Es hatte einfach nichts packendes für mich. Die ganze Story wirkte wie ein durchschnittlicher Krimi/Thriller. Natürlich wenn jemanden sowas reicht oder genau das lesen möchte ist das sicherlich okay, aber mir reicht das nicht. Die Charaktere waren mir allesamt komplett egal, daher habe in dem Punkt auch nicht mitgefiebert. Da der Mörder etwas skurriler mordet hatte mich das Ganze eeetwas an die Serie „Hannibal“ erinnert. Doch am meisten hatte mich die Auflösung enttäuscht. Natürlich muss ein Täter nicht immer die krassesten Beweggründe für seine Taten haben, aber was hier offenbart wurde hat mich sehr enttäuscht, da dies auch so etwas über die Hälfte des Sammelbandes aufgedeckt wurde, war da auch schon die Luft für mich komplett raus. Der Serienmörder und was am Ende dort mit ihm passiert war für mich einfach eine reine Enttäuschung genauso wie das Ende. Ich weiß nicht warum man so ein kryptisches Ende da einarbeiten musste. Auch sind in diesen Band zwei Kurzgeschichten enthalten. Einmal eine in der Mitte, die ich so auch etwas aus den Lesefluss gebracht hat, weil ich erst dachte es würde zu der Haupthandlung gehören und dann verwirrt war. Die zweite Kurzgeschichte am Ende des Werkes fand ich sogar besser als die Hauptgeschichte. Irgendwie traurig, aber die war allgemein für mich runder erzählt. Alles in allem war ich nicht happy mit dem Ganzen und war eher frustriert.





























