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Zara zieht von Charleston zu ihrer Großmutter Betty nach Maine. Ihre Mutter schickt sie dorthin, da ihr Stiefvater (der aber für sie ein "richtiger" Vater war) gestorben ist und Zara nun depressionsähnliche Zustände hat. Gleich am ersten Schultag verliebt sie sich in ihren Mitschüler Nick, doch sie wird von einem Mann verfolgt der bald ihr Leben verändern könnte. Ich hatte im Vorraus schon ein paar Rezensionen gelesen, die meine Erwartungen an das Buch ein wenig gedämpft, was meine endfültige Bewertung dann auch ein bisschen nach oben zieht. Die Idee der Autorin finde ich recht gut (Sie verbindet Werwesen mit Elfen). Ein paar Probleme aus meiner Sicht gibt es dann aber schon. Was mich schwer stört ist die anfängliche Art wie Zara redet: Sie zählt ständig Phobien auf und überlegt nur was ihr "Daddy" in diesem Moment getan hätte. Zeitweise hatte ich das Gefühl, dass dieses Buch von Amnesty-International gesponsert bzw. unterstütz wird, da die Protagonistin nicht mehr erzählt als, dass sie jeden Tag 50 Briefe über die Probleme der Welt dorthin schickt. (Natürlich ist es wichtig, dass Leute sich für Frieden, Menschenrechte ect. einsetzten, doch das hier war ein bisschen viel des ganzen.) Gefallen hat mir aber aber auch etwas im Bezug zu den Phobien, denn die Überschrift jedes Kapitels war eine Phobie und ihre deutsche Übersetzung. Diese waren jeweils ein kleiner Tipp um was es in diesem Kapitel geht. Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig, nicht wirklich fesselnd aber solide. Manche Ausdrücke sind ein wenig übertrieben, was aber an der deutschen Übersetzung liegen kann. (Ein Beispiel dafür wäre, dass Zara oder Nick nie aus einem Auto aussteigen, sondern immer springen.) Alles in allem finde ich das Buch recht gut, kein Meisterwerk der Literatur aber in Ordnung. Ob ich diese Trilogie weiterhin verfolge weiß ich aber noch nicht.
Sep 1, 2022
Zara zieht von Charleston zu ihrer Großmutter Betty nach Maine. Ihre Mutter schickt sie dorthin, da ihr Stiefvater (der aber für sie ein "richtiger" Vater war) gestorben ist und Zara nun depressionsähnliche Zustände hat. Gleich am ersten Schultag verliebt sie sich in ihren Mitschüler Nick, doch sie wird von einem Mann verfolgt der bald ihr Leben verändern könnte. Ich hatte im Vorraus schon ein paar Rezensionen gelesen, die meine Erwartungen an das Buch ein wenig gedämpft, was meine endfültige Bewertung dann auch ein bisschen nach oben zieht. Die Idee der Autorin finde ich recht gut (Sie verbindet Werwesen mit Elfen). Ein paar Probleme aus meiner Sicht gibt es dann aber schon. Was mich schwer stört ist die anfängliche Art wie Zara redet: Sie zählt ständig Phobien auf und überlegt nur was ihr "Daddy" in diesem Moment getan hätte. Zeitweise hatte ich das Gefühl, dass dieses Buch von Amnesty-International gesponsert bzw. unterstütz wird, da die Protagonistin nicht mehr erzählt als, dass sie jeden Tag 50 Briefe über die Probleme der Welt dorthin schickt. (Natürlich ist es wichtig, dass Leute sich für Frieden, Menschenrechte ect. einsetzten, doch das hier war ein bisschen viel des ganzen.) Gefallen hat mir aber aber auch etwas im Bezug zu den Phobien, denn die Überschrift jedes Kapitels war eine Phobie und ihre deutsche Übersetzung. Diese waren jeweils ein kleiner Tipp um was es in diesem Kapitel geht. Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig, nicht wirklich fesselnd aber solide. Manche Ausdrücke sind ein wenig übertrieben, was aber an der deutschen Übersetzung liegen kann. (Ein Beispiel dafür wäre, dass Zara oder Nick nie aus einem Auto aussteigen, sondern immer springen.) Alles in allem finde ich das Buch recht gut, kein Meisterwerk der Literatur aber in Ordnung. Ob ich diese Trilogie weiterhin verfolge weiß ich aber noch nicht.
Sep 1, 2022






