Gefangen
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Description
Book Information
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"Gefangen" ist das erste Buch der Mercy-Reihe von Rebecca Lim, von der ich zuvor noch nie gehört, geschweigedenn etwas gelesen habe. 254 Seiten erzählen eine Geschichte über ein Mädchen, dass keine Erinnerung an ihr eigenes Leben, geschweigedenn an ihren Namen hat. Sie erwacht in einem völlig anderen Körper ohne zu wissen was sie tun muss und wohin ihr Weg führen wird... Zu Beginn möchte ich die Aufmachung dieses Buches loben, dass mir sehr gut gefällt. Auch der Buchtitel ist treffend gewählt, denn genau das ist die Hauptprotagonistin Mercy: Gefangen. In einem anderen Körper. In einem anderen Leben. Ohne Erinnerungen. Ohne Zukunft. Souljacking heißt das, was ihr immer wieder ungeahnt wiederfährt. Plötzlich ist sie da, muss ein unbekanntes Ziel verfolgen und verschwindet wieder... Als sie im Körper der Schülerin Carmen aufwacht, die an einem Austauschprojekt für Chorknaben teilnimmt, ist sie zunächst verwirrt. Sie kann Empfindungen und Erinnerungen von Menschen durch eine bloße Berührung spüren und im dunkeln sehen wie eine Katze. Ihre Austauschfamilie hat ein schlimmes Schicksal erlitten. Ihre Tochter Lauren wurde vor zwei Jahren entführt. Nur ihr Bruder Ryan glaubt daran, dass seine Schwester noch lebt. Hin und hergerissen, muss Mercy sich entscheiden: Hilft sie Ryan bei der Suche nach seiner Schwester, oder ist Carmen das Zielobjekt, der geholfen werden muss? Doch dann verliebt sie sich in Ryan und scheint genau die richtige Entscheidung getroffen zu haben, denn es verschwindet wieder ein Mädchen... Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mit diesem Buch große Schwierigkeiten hatte. Urplötzlich war ich in einer Geschichte drin, die schwer verständlich war, weil die Ich-Erzählerin selbst nicht wusste wer sie war. Nur ungefähr erahnte ich worum es geht, aber auch über die weiteren Strecken war es eher mühselig alles zu verstehen, da wenig Hintergrundinformationen erklärt, und vollendete Tatsachen einfach in den Raum gestellt wurden. Rebecca Lim hat einen nicht ganz flüssigen Erzählstil und ich meinte auch ein paar holprige Sprünge in der Erzählung gemerkt zu haben. Auf dem Buchcover heißt es "Mercy - Ist Liebe ewig?" und ich muss sagen, dass mich nichts mehr verwirrt hat, wie dieser Satz. Zwar merkt man, dass sie sich verliebt, aber da sie von ihrem Leihkörper immer in der Carmen-Form gesprochen hat, hatte es etwas komisches. Überhaupt schien Mercy keinen genauen Zugang zu den Erinnerungen und Gefühlen ihres Leihkörpers zu haben. Nur ein Tagebuch konnte ihr helfen, was irgendwie abstrus war. Mercy ist der Name, den sie sich selbst gab und ich finde schon, dass er zu ihr passt. "Gefangen" war ein befremdliches Leseerlebnis, denn so ganz wusste ich nie was Mercy antreibt und was eher Carmen ist. Auch fehlten die Hintergrundinfos. Man war in einer Szene und muss diese dann einfach schlucken, ohne zu verstehen, warum es genau dazu kommt. Beispielsweise wird ein Feuer als Ablenkung gelegt und im weiteren Verlauf wird es gar nicht mehr erwähnt, wo ich doch denke, wenn sie erkannt wurde, warum wird sie dann nicht verhört? Auch wenn ich jetzt nicht so begeistert von diesem Buch bin, werde ich Band zwei auf jeden Fall lesen. Bisher sind insgesamt vier Bände erschienen und ich hoffe, dass noch Licht ins Dunkle gebracht wird, denn die Story hat Potenzial und es wäre schade, jetzt mit dem Lesen aufzuhören.
Ein geniales Buch, was mich von Anfang an gefesselt hat! Ich habe es fast an einem Stück innerhalb eines Tages durch gelesen und es war vom Anfang bis zum Ende spannend. Auch wenn ich einige Parts, in denen Mercy träumt, nicht ganz nachvollziehen konnte, habe ich mich perfekt in sie hinein versetzen können. Ein klasse Buch, was ich sehr empfehlen kann. Stürze mich jetzt auf den zweiten Band der mercy Reihe!
Deutsche Rezension: Gefangen/ Mercy war für mich ein Buch das ich in Windeseile fertig gelesen habe und nicht mehr aus der Hand legen konnte, nachdem die die ersten ein, zwei Kapiteln gelesen habe. Ich mag es besonders, wenn die Charaktere selber in der Geschichte auf die wichtigsten Dinge drauf kommen müssen, bzw. durch das Geschehen im Buch ihr Wissen erweitern… und keine langen Erzählungen von früher oder Erklärungen. Es muss etwas passieren und Action bieten. In diesem Buch gab es ist sofort einen direkten Einstieg und die Hauptperson Mercy machte mich von Beginn an neugierig. Besonders interessant fand ich es bei ihr, dass sie selber keine bzw. nur wenige Erinnerungen an sich selbst oder ihre Leben davor hatte. Weil sie ist eine ‚Souljackerin‘, was bedeutet sie hüpft von einem Körper zum anderen und übernimmt quasi in dieser Zeit die Kontrolle über diese Personen, ohne das diese sie daran hindern können. Das Problem ist nur, das Mercy selber nicht weiß woher sie kommt und was sie eigentlich ist. Ist sie ein Engel, ein Parasit, ein Alien? Der einzige Anhaltspunkt, welchen sie hat, ist Luc, der ihr immer wieder in ihren Träumen erscheint und golden glänzt wie ein Engel. Außerdem kann Mercy es sich nicht aussuchen, wie lange sie in einem Körper festsitzt oder in welchen sie hineingeht. Sie wacht ohne jegliche Vorahnung nach ein paar Tagen oder Wochen in einem anderen Körper – in einem anderen Leben – auf. Dieses Mal erwacht sie in dem Körper der schmächtigen, schüchterne Carmen, einer Schülerin in einem Schülerchor, in dem sie Sopran singt. Mit ihrer Klasse kommt sie in den kleinen Ort ‚Paradise‘ und wohnt dort bei einer Gastfamilie, welche vor 2 Jahren ihre geliebte Tochter verloren haben. Zumindest glauben die meisten, dass Lauren bereits tot ist, aber es wurde nie eine Leiche gefunden und Laurens Zwillingsbruder Ryan glaubt noch immer, dass sie lebt und festgehalten wird. Mitten in dieses Gefühlschaos und in das Leid der Familie kommt Mercy (Carmen) und sie versucht ihnen eine Hilfe zu sein. Besonders ihrem Gastbruder Ryan, der sich äußerst attraktiv, groß und edelmütig gibt. (Ja, ich gebe es zu, ich habe mich auch relativ bald verknallt! ^^ Ich stehe nun mal auf dunkle Typen) *hehe* Was mir aber vor allem gefallen hat, war der Hauptcharakter Mercy, die in dem kleinen, zerbrechlichen Körper fest saß, und sich trotz ihrer eigenen Probleme, dass sie nicht weiß wohin sie gehört, woher sie kommt, trotzdem für andere eingesetzt hat. Nicht nur für Carmens Leben, das sie nur kurze Zeit bewohnte, sondern auch für Lauren. Besonders weil sie ganz schon bockig sein kann und spitze Bemerkungen abgab. Sowas mag ich bei weiblichen Charakteren, wenn sie genauso austeilen können wie Kerle-zumindest verbal. :) Auch der Schreibstil von Lim hat mir zugesagt, weil er leicht zu lesen und nicht übertrieben ausformuliert war. Und bei ihr geschieht einfach was und es wir wird lange herum geredet. Für mich war es ein absoluter Page – Turner und ich will bald lesen wie es weitergeht. Die einzigen Bedenken, die ich habe, ist die Sorge, dass ich die weiteren Teile nicht mehr so gerne mögen werde. Ich befürchte nämlich im weiteren Verlauf mehr Übernatürliches, weil das mit diesen ‚Acht‘ noch ungeklärt ist und Engel angesprochen wurden. Da kommt sicher noch mehr und einmal sehen, ob mir das dann auch noch gefällt. Ein weiterer Punkt, der mir nicht all zu gut gefallen hat, war die genaue Erklärung der Sinfonie und der Noten und wie man das alles genau singt. Das ist mir zu sehr ins Detail gegangen, weil ich ein ziemlicher Laie bin, was klassische Musik angeht. Für mehr Info: http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/12/25/rezension-gefangen/
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"Gefangen" ist das erste Buch der Mercy-Reihe von Rebecca Lim, von der ich zuvor noch nie gehört, geschweigedenn etwas gelesen habe. 254 Seiten erzählen eine Geschichte über ein Mädchen, dass keine Erinnerung an ihr eigenes Leben, geschweigedenn an ihren Namen hat. Sie erwacht in einem völlig anderen Körper ohne zu wissen was sie tun muss und wohin ihr Weg führen wird... Zu Beginn möchte ich die Aufmachung dieses Buches loben, dass mir sehr gut gefällt. Auch der Buchtitel ist treffend gewählt, denn genau das ist die Hauptprotagonistin Mercy: Gefangen. In einem anderen Körper. In einem anderen Leben. Ohne Erinnerungen. Ohne Zukunft. Souljacking heißt das, was ihr immer wieder ungeahnt wiederfährt. Plötzlich ist sie da, muss ein unbekanntes Ziel verfolgen und verschwindet wieder... Als sie im Körper der Schülerin Carmen aufwacht, die an einem Austauschprojekt für Chorknaben teilnimmt, ist sie zunächst verwirrt. Sie kann Empfindungen und Erinnerungen von Menschen durch eine bloße Berührung spüren und im dunkeln sehen wie eine Katze. Ihre Austauschfamilie hat ein schlimmes Schicksal erlitten. Ihre Tochter Lauren wurde vor zwei Jahren entführt. Nur ihr Bruder Ryan glaubt daran, dass seine Schwester noch lebt. Hin und hergerissen, muss Mercy sich entscheiden: Hilft sie Ryan bei der Suche nach seiner Schwester, oder ist Carmen das Zielobjekt, der geholfen werden muss? Doch dann verliebt sie sich in Ryan und scheint genau die richtige Entscheidung getroffen zu haben, denn es verschwindet wieder ein Mädchen... Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mit diesem Buch große Schwierigkeiten hatte. Urplötzlich war ich in einer Geschichte drin, die schwer verständlich war, weil die Ich-Erzählerin selbst nicht wusste wer sie war. Nur ungefähr erahnte ich worum es geht, aber auch über die weiteren Strecken war es eher mühselig alles zu verstehen, da wenig Hintergrundinformationen erklärt, und vollendete Tatsachen einfach in den Raum gestellt wurden. Rebecca Lim hat einen nicht ganz flüssigen Erzählstil und ich meinte auch ein paar holprige Sprünge in der Erzählung gemerkt zu haben. Auf dem Buchcover heißt es "Mercy - Ist Liebe ewig?" und ich muss sagen, dass mich nichts mehr verwirrt hat, wie dieser Satz. Zwar merkt man, dass sie sich verliebt, aber da sie von ihrem Leihkörper immer in der Carmen-Form gesprochen hat, hatte es etwas komisches. Überhaupt schien Mercy keinen genauen Zugang zu den Erinnerungen und Gefühlen ihres Leihkörpers zu haben. Nur ein Tagebuch konnte ihr helfen, was irgendwie abstrus war. Mercy ist der Name, den sie sich selbst gab und ich finde schon, dass er zu ihr passt. "Gefangen" war ein befremdliches Leseerlebnis, denn so ganz wusste ich nie was Mercy antreibt und was eher Carmen ist. Auch fehlten die Hintergrundinfos. Man war in einer Szene und muss diese dann einfach schlucken, ohne zu verstehen, warum es genau dazu kommt. Beispielsweise wird ein Feuer als Ablenkung gelegt und im weiteren Verlauf wird es gar nicht mehr erwähnt, wo ich doch denke, wenn sie erkannt wurde, warum wird sie dann nicht verhört? Auch wenn ich jetzt nicht so begeistert von diesem Buch bin, werde ich Band zwei auf jeden Fall lesen. Bisher sind insgesamt vier Bände erschienen und ich hoffe, dass noch Licht ins Dunkle gebracht wird, denn die Story hat Potenzial und es wäre schade, jetzt mit dem Lesen aufzuhören.
Ein geniales Buch, was mich von Anfang an gefesselt hat! Ich habe es fast an einem Stück innerhalb eines Tages durch gelesen und es war vom Anfang bis zum Ende spannend. Auch wenn ich einige Parts, in denen Mercy träumt, nicht ganz nachvollziehen konnte, habe ich mich perfekt in sie hinein versetzen können. Ein klasse Buch, was ich sehr empfehlen kann. Stürze mich jetzt auf den zweiten Band der mercy Reihe!
Deutsche Rezension: Gefangen/ Mercy war für mich ein Buch das ich in Windeseile fertig gelesen habe und nicht mehr aus der Hand legen konnte, nachdem die die ersten ein, zwei Kapiteln gelesen habe. Ich mag es besonders, wenn die Charaktere selber in der Geschichte auf die wichtigsten Dinge drauf kommen müssen, bzw. durch das Geschehen im Buch ihr Wissen erweitern… und keine langen Erzählungen von früher oder Erklärungen. Es muss etwas passieren und Action bieten. In diesem Buch gab es ist sofort einen direkten Einstieg und die Hauptperson Mercy machte mich von Beginn an neugierig. Besonders interessant fand ich es bei ihr, dass sie selber keine bzw. nur wenige Erinnerungen an sich selbst oder ihre Leben davor hatte. Weil sie ist eine ‚Souljackerin‘, was bedeutet sie hüpft von einem Körper zum anderen und übernimmt quasi in dieser Zeit die Kontrolle über diese Personen, ohne das diese sie daran hindern können. Das Problem ist nur, das Mercy selber nicht weiß woher sie kommt und was sie eigentlich ist. Ist sie ein Engel, ein Parasit, ein Alien? Der einzige Anhaltspunkt, welchen sie hat, ist Luc, der ihr immer wieder in ihren Träumen erscheint und golden glänzt wie ein Engel. Außerdem kann Mercy es sich nicht aussuchen, wie lange sie in einem Körper festsitzt oder in welchen sie hineingeht. Sie wacht ohne jegliche Vorahnung nach ein paar Tagen oder Wochen in einem anderen Körper – in einem anderen Leben – auf. Dieses Mal erwacht sie in dem Körper der schmächtigen, schüchterne Carmen, einer Schülerin in einem Schülerchor, in dem sie Sopran singt. Mit ihrer Klasse kommt sie in den kleinen Ort ‚Paradise‘ und wohnt dort bei einer Gastfamilie, welche vor 2 Jahren ihre geliebte Tochter verloren haben. Zumindest glauben die meisten, dass Lauren bereits tot ist, aber es wurde nie eine Leiche gefunden und Laurens Zwillingsbruder Ryan glaubt noch immer, dass sie lebt und festgehalten wird. Mitten in dieses Gefühlschaos und in das Leid der Familie kommt Mercy (Carmen) und sie versucht ihnen eine Hilfe zu sein. Besonders ihrem Gastbruder Ryan, der sich äußerst attraktiv, groß und edelmütig gibt. (Ja, ich gebe es zu, ich habe mich auch relativ bald verknallt! ^^ Ich stehe nun mal auf dunkle Typen) *hehe* Was mir aber vor allem gefallen hat, war der Hauptcharakter Mercy, die in dem kleinen, zerbrechlichen Körper fest saß, und sich trotz ihrer eigenen Probleme, dass sie nicht weiß wohin sie gehört, woher sie kommt, trotzdem für andere eingesetzt hat. Nicht nur für Carmens Leben, das sie nur kurze Zeit bewohnte, sondern auch für Lauren. Besonders weil sie ganz schon bockig sein kann und spitze Bemerkungen abgab. Sowas mag ich bei weiblichen Charakteren, wenn sie genauso austeilen können wie Kerle-zumindest verbal. :) Auch der Schreibstil von Lim hat mir zugesagt, weil er leicht zu lesen und nicht übertrieben ausformuliert war. Und bei ihr geschieht einfach was und es wir wird lange herum geredet. Für mich war es ein absoluter Page – Turner und ich will bald lesen wie es weitergeht. Die einzigen Bedenken, die ich habe, ist die Sorge, dass ich die weiteren Teile nicht mehr so gerne mögen werde. Ich befürchte nämlich im weiteren Verlauf mehr Übernatürliches, weil das mit diesen ‚Acht‘ noch ungeklärt ist und Engel angesprochen wurden. Da kommt sicher noch mehr und einmal sehen, ob mir das dann auch noch gefällt. Ein weiterer Punkt, der mir nicht all zu gut gefallen hat, war die genaue Erklärung der Sinfonie und der Noten und wie man das alles genau singt. Das ist mir zu sehr ins Detail gegangen, weil ich ein ziemlicher Laie bin, was klassische Musik angeht. Für mehr Info: http://martinabookaholic.wordpress.com/2012/12/25/rezension-gefangen/








