Iron Witch - Das Mädchen mit den magischen Tattoos
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Description
Donna ist ein Freak. Eine Außenseiterin. Das zumindest behaupten ihre Mitschüler. Seit einem Angriff der Dunklen Elfen vor Jahren ist sie gebrandmarkt mit Tätowierungen aus Silber, Eisen und voller Magie, die sie vor anderen versteckt. Eines Tages kehren die einst aus Faerie vertriebenen, Unheil stiftenden Dunklen Elfen zurück. Jetzt muss Donna sich entscheiden. Wird sie ihren besten Freund retten und dafür eines der wohlbehütetsten Geheimnisse der Welt verraten?
Book Information
Posts
Das Cover ist wirklich wunderhübsch und ein Eyecatcher, was aber vor allem an den silbernen Applikationen des Tattoos liegt. Die Charaktere fand ich leider etwas schwach. Donna, die überall als Freak gilt, hat geheimnisvolle Tattoos. Und auch sonst umgibt sie sich gerne mit Geheimnissen. Ihr Mut stach jedoch hervor. Navin ist ihr bester Freund und versucht zumindest sie in allem zu unterstützen. Xan ist ein Halbelf ohne Flügel, der alles nicht gerade einfacher macht. Vor allem ihre Tante Paige scheint Donnas Leben so kompliziert wie möglich machen zu wollen. Der Schreibstil ist vor allem eins - geheimnisvoll. Das Werk erfahren wir die meiste Zeit "über" Donnas Sicht, in ihre wirklich Perspektive rutschen wir erst durch die Tagebucheinträge, die man immer wieder findet. Karen Mahoney schreibt klar und deutlich, so dass man die Handlungen eigentlich leicht nachvollziehen kann. Die Story war irgendwie nicht so ganz das, was ich erwartet hatte. Donna ist gebrandmarkt dank ihrer silbernen Tattoos die sich seit dem Unfall auf ihren Unterarmen schlängeln. Um sie zu verbergen trägt sie seidene Handschuhe. Doch leider halten die nur die neugierigen Blicke ab, nicht jedoch das Unheil. Denn kaum hat sie sich versehen steckt sie auch schon mitten drin im Schlamassel und muss irgendwie versuchen die Welt und vor allem ihre Liebste vor den bösen Dunkelelfen zu beschützen. Ich würde dieses Buch allumfassend gerne wie folgt beschreiben: Ganz nett. Ich habe mir mehrmals notiert, dass Iron Witch sehr geheimnisvoll ist und Leser in vielen Dingen einfach im Dunkeln tappt. Zum Beispiel was es mit den Tattoos auf sich hat. Leider waren mit die Charaktere, wie Oben schon einmal genannt, etwas zu schwach. Ihre Persönlichkeit kommt kaum heraus, vor allem die Nebencharaktere sind wirklich nur eine Nebensache, was ich etwas schade fand. Es war alles schon ganz nett und hat das Werk hat mich auch unterhalten, aber irgendwie hat etwas gefehlt. Ich kann euch nicht einmal genau sagen, was mir so gefehlt hat, aber irgendwie war es noch nicht vollständig. Auch die Spannung ist nicht permanent vorhanden, sondern tritt erst gegen Ende wirklich auf. Bis zu diesem Zeitpunkt plätscherte der Roman eher vor sich hin, ohne das wirklich etwas Markantes passiert wäre. Und auch die Fragen, die den Leser permanent durch den Roman begleitet haben, werden erst relativ spät und dann auch nur sehr spärlich aufgeklärt. Das Ende an sich ist relativ abgeschlossen, zumindest sind alle Handlungen beendet. Aber dennoch fragt sich der Leser wie es weiter geht. Fazit: Alles in allem fand ich "Iron Witch" leider etwas schwach. Die Charaktere waren mir zu unpräsent, die Spannung war mir zu niedrig. Dennoch hat mich das Buch unterhalten. Es hat einfach etwas gefehlt, zumindest in meinen Augen. Vielleicht steigert sich das Ganze ja im zweiten Band.
An diesem Buch fand ich - wie soll es auch anders sein - in erster Linie das Cover total toll und ausserdem habe ich schon auf etlichen anderen Blogs davon gelesen, sodass ich es mir letztendlich doch zugelegt habe. Und ja, auch dieses Buch ist wieder gebraucht, aber das spielt ja eigentlich keine Rolle, oder? Donna ist ein Freak, sagen zumindest ihre Mitschüler. In der Schule gilt sie grundsätzlich als Aussenseiterin und einzig und allein ihr bester Freundin Narvin hält nach wie vor zu ihr. Nach einem Angriff der Dunkelelfen vor etlichen Jahren ist sie durch magische Tattoos gekennzeichnet, Tattoos welche sie unter Handschuhen vor den anderen Mitschülern zu verstecken versucht. Auf einer Party, zu welcher Navin sie schleppt, lernt sie Xan kennen und fühlt sich sofort von ihm angezogen. Genau erklären, kann sie sich das nicht, aber fortan verabreden sich die beiden, kommen einander ein wenig näher, denn auch Xan scheint nicht ganz abgeneigt zu sein, obwohl er ebenso wie Donna ein Geheimnis mit sich rumträgt. Als die Dunkelelfen jedoch plötzlich wieder in der Stadt auftauchen und ausgerechnet Navin in ihre Gewalt gerät, muss sich Donna entscheiden: Ihren besten Freund retten und dafür ihr Geheimnis preisgeben oder ihr Geheimnis weiterhin wie einen Augapfel hüten und Navin sich selbst überlassen. Der Schreibstil der Autorin hatte für mich irgendwie etwas gewöhnungsbedürftiges, dabei kann ich nicht mal genau erklären, woran das lag. Auf den ersten paar Seiten hatte ich ein paar Probleme, mich in Donna und ihre Verhalten hineinzuversetzen. Oftmals wusste ich sie einfach nicht richtig einzuschätzen, konnte nicht recht nachvollziehen, warum sie gerade so handelt. Aufgrunddessen, dass sie bei einem kleinen Vorfall in der Schule einen Spind förmlich mit ihren Händen zerdrückt und unter ihren Mitschülern Panik verbreitet hat, wird sie zuhause unterrichtet, darf die Schule nur für ihre Prüfungen betreten. Ein großer Halt in ihrem Leben, ist ihre Tante Paige, welche ebenso wie sie mit Magie bewandt ist, auch wenn besagte Tante eher am Rande erwähnt wird. Nach dem Tod ihres Vaters - bei welchem Donna gerade mal sieben Jahre alt war und anschließend ihre aus Silver und Eisen bestehenden Tattoos bekommen hat -, war auch ihre Mutter nicht mehr dieselbe. Durch einen Fluch der Elfen verbringt sie ihre Tage in einer Psychatrie, weshalb Donna bei ihrer Tante Paige aufwächst. Zu Navin hat sie ein freundschaftliches, wenn nicht sogar brüderliches Verhältnis. Er ist derjenige, der sie immer wieder auffängt. Er ist derjenige, der sie aufbaut, wenn sie sich am Boden befindet und doch weiss er nichts von ihrem größten Geheimnis. Irgendwann - gegen den Kodex des Ordens - erzählt sie ihm jedoch davon und es passiert, was passieren muss: Nivan wird entführt. Irgendwie war er mir allgemein ein wenig.. suspekt. Ich meine, nachdem sie ihm das alles offenbart hat, ist das halt so. Es fühlt sich in seinen Augen zwar ein wenig komisch an, aber er kann ihr ja unmöglich böse sein. Xan war nicht dieser typische Bad Boy, auch wenn man manchmal das Gefühl hatte, er wollte es unbedingt sein. Welche Rolle er nun genau spielt, war mir bis zum Ende hin wirklich unklar und auch jetzt sind neben dieser noch etliche andere Fragen offen geblieben. Die Liebesgeschichte, die sich zwischen den beiden anbahnt, war jedoch gut ins Buch eingefügt. Jeder bringt seine Geheimnisse mit und doch fühlen sie sich zueinander hingezogen oder vielleicht auch gerade deshalb. Gerade was Maker angeht, wußte ich oftmals nicht, welche Rolle er denn nun genau spielt. Die erste Szene, bei der Maker eine grundlegende Rolle spielt hat mich.. ich will nicht sagen, sprachlos zurückgelassen, aber ich konnte mir einfach keinen Reim darauf machen, welche Rolle er dort in dem ganzen nun überhaupt gespielt hat und auch, ob er wirklich der ist, der Donna glaubt, dass er ist. Ich denke, man hätte durchaus mehr aus diesem Buch machen können. Ich fand es jetzt nicht grundlegend schlecht, aber ich glaube angesichts des Cover und auch des Klappentextes hätte ich ein bisschen etwas anderes erwartet. 3/5 Schneeflöckchenbäume.
I didn't have high expectations for The Iron Witch due to its overall rating on Goodreads and the ratings my Goodreads friends have given this book. But yet I still ended up disappointed. I thought many of the concepts presented about the alchemists were quite interesting but the execution was poor. I wish a more skillful writer had taken on this story; I'm sure I would've enjoyed it much more. The writing as a big issue for me, it was simplistic, had weird sentence structures and other problems. Then there's the journal entries which were nothing but infodumps and all tell, no show. I've never met anyone who writes in their journal like that. The biggest problem for me was yet another instance of insta-love between Donna and Xan. They connected right away and Donna always waxed on and on about Xan's eyes, trying to find a thousand different descriptions for them. It also didn't leave me sympathetic towards Donna when she thought about how good Xan feels in the most inappropriate moments, for example when they are in danger of being found. Girl, keep your hormones in check! What was very disappointing is that the book ends with a journal entry, telling us how Donna is to be put on trial and that's it. WHY? I don't think I'll be reading the sequel.
UNSERE ARBEIT BEGINNT MIT DER DUNKELHEIT UND MIT DEM TOD Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll... Mir fiel das Cover ins Auge und dann ging es um Feen. Konnte ja eigentlich nicht schiefgehen. Eigentlich. Uneigentlich passiert den Hauptfiguren Furchtbares und es berührt mich überhaupt nicht. Uneigentlich habe ich keine Verbindung whatsoever zu den Figuren aufbauen können. Uneigentlich war der Schreibstil absolut nicht meins, der Text holperte und stolperte so vor sich hin und ich habe mich mehrheitlich gelangweilt. Uneigentlich fand ich die Geschichte mehr als dünn. Ich werde die nächsten Bände nicht lesen.
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Donna ist ein Freak. Eine Außenseiterin. Das zumindest behaupten ihre Mitschüler. Seit einem Angriff der Dunklen Elfen vor Jahren ist sie gebrandmarkt mit Tätowierungen aus Silber, Eisen und voller Magie, die sie vor anderen versteckt. Eines Tages kehren die einst aus Faerie vertriebenen, Unheil stiftenden Dunklen Elfen zurück. Jetzt muss Donna sich entscheiden. Wird sie ihren besten Freund retten und dafür eines der wohlbehütetsten Geheimnisse der Welt verraten?
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Das Cover ist wirklich wunderhübsch und ein Eyecatcher, was aber vor allem an den silbernen Applikationen des Tattoos liegt. Die Charaktere fand ich leider etwas schwach. Donna, die überall als Freak gilt, hat geheimnisvolle Tattoos. Und auch sonst umgibt sie sich gerne mit Geheimnissen. Ihr Mut stach jedoch hervor. Navin ist ihr bester Freund und versucht zumindest sie in allem zu unterstützen. Xan ist ein Halbelf ohne Flügel, der alles nicht gerade einfacher macht. Vor allem ihre Tante Paige scheint Donnas Leben so kompliziert wie möglich machen zu wollen. Der Schreibstil ist vor allem eins - geheimnisvoll. Das Werk erfahren wir die meiste Zeit "über" Donnas Sicht, in ihre wirklich Perspektive rutschen wir erst durch die Tagebucheinträge, die man immer wieder findet. Karen Mahoney schreibt klar und deutlich, so dass man die Handlungen eigentlich leicht nachvollziehen kann. Die Story war irgendwie nicht so ganz das, was ich erwartet hatte. Donna ist gebrandmarkt dank ihrer silbernen Tattoos die sich seit dem Unfall auf ihren Unterarmen schlängeln. Um sie zu verbergen trägt sie seidene Handschuhe. Doch leider halten die nur die neugierigen Blicke ab, nicht jedoch das Unheil. Denn kaum hat sie sich versehen steckt sie auch schon mitten drin im Schlamassel und muss irgendwie versuchen die Welt und vor allem ihre Liebste vor den bösen Dunkelelfen zu beschützen. Ich würde dieses Buch allumfassend gerne wie folgt beschreiben: Ganz nett. Ich habe mir mehrmals notiert, dass Iron Witch sehr geheimnisvoll ist und Leser in vielen Dingen einfach im Dunkeln tappt. Zum Beispiel was es mit den Tattoos auf sich hat. Leider waren mit die Charaktere, wie Oben schon einmal genannt, etwas zu schwach. Ihre Persönlichkeit kommt kaum heraus, vor allem die Nebencharaktere sind wirklich nur eine Nebensache, was ich etwas schade fand. Es war alles schon ganz nett und hat das Werk hat mich auch unterhalten, aber irgendwie hat etwas gefehlt. Ich kann euch nicht einmal genau sagen, was mir so gefehlt hat, aber irgendwie war es noch nicht vollständig. Auch die Spannung ist nicht permanent vorhanden, sondern tritt erst gegen Ende wirklich auf. Bis zu diesem Zeitpunkt plätscherte der Roman eher vor sich hin, ohne das wirklich etwas Markantes passiert wäre. Und auch die Fragen, die den Leser permanent durch den Roman begleitet haben, werden erst relativ spät und dann auch nur sehr spärlich aufgeklärt. Das Ende an sich ist relativ abgeschlossen, zumindest sind alle Handlungen beendet. Aber dennoch fragt sich der Leser wie es weiter geht. Fazit: Alles in allem fand ich "Iron Witch" leider etwas schwach. Die Charaktere waren mir zu unpräsent, die Spannung war mir zu niedrig. Dennoch hat mich das Buch unterhalten. Es hat einfach etwas gefehlt, zumindest in meinen Augen. Vielleicht steigert sich das Ganze ja im zweiten Band.
An diesem Buch fand ich - wie soll es auch anders sein - in erster Linie das Cover total toll und ausserdem habe ich schon auf etlichen anderen Blogs davon gelesen, sodass ich es mir letztendlich doch zugelegt habe. Und ja, auch dieses Buch ist wieder gebraucht, aber das spielt ja eigentlich keine Rolle, oder? Donna ist ein Freak, sagen zumindest ihre Mitschüler. In der Schule gilt sie grundsätzlich als Aussenseiterin und einzig und allein ihr bester Freundin Narvin hält nach wie vor zu ihr. Nach einem Angriff der Dunkelelfen vor etlichen Jahren ist sie durch magische Tattoos gekennzeichnet, Tattoos welche sie unter Handschuhen vor den anderen Mitschülern zu verstecken versucht. Auf einer Party, zu welcher Navin sie schleppt, lernt sie Xan kennen und fühlt sich sofort von ihm angezogen. Genau erklären, kann sie sich das nicht, aber fortan verabreden sich die beiden, kommen einander ein wenig näher, denn auch Xan scheint nicht ganz abgeneigt zu sein, obwohl er ebenso wie Donna ein Geheimnis mit sich rumträgt. Als die Dunkelelfen jedoch plötzlich wieder in der Stadt auftauchen und ausgerechnet Navin in ihre Gewalt gerät, muss sich Donna entscheiden: Ihren besten Freund retten und dafür ihr Geheimnis preisgeben oder ihr Geheimnis weiterhin wie einen Augapfel hüten und Navin sich selbst überlassen. Der Schreibstil der Autorin hatte für mich irgendwie etwas gewöhnungsbedürftiges, dabei kann ich nicht mal genau erklären, woran das lag. Auf den ersten paar Seiten hatte ich ein paar Probleme, mich in Donna und ihre Verhalten hineinzuversetzen. Oftmals wusste ich sie einfach nicht richtig einzuschätzen, konnte nicht recht nachvollziehen, warum sie gerade so handelt. Aufgrunddessen, dass sie bei einem kleinen Vorfall in der Schule einen Spind förmlich mit ihren Händen zerdrückt und unter ihren Mitschülern Panik verbreitet hat, wird sie zuhause unterrichtet, darf die Schule nur für ihre Prüfungen betreten. Ein großer Halt in ihrem Leben, ist ihre Tante Paige, welche ebenso wie sie mit Magie bewandt ist, auch wenn besagte Tante eher am Rande erwähnt wird. Nach dem Tod ihres Vaters - bei welchem Donna gerade mal sieben Jahre alt war und anschließend ihre aus Silver und Eisen bestehenden Tattoos bekommen hat -, war auch ihre Mutter nicht mehr dieselbe. Durch einen Fluch der Elfen verbringt sie ihre Tage in einer Psychatrie, weshalb Donna bei ihrer Tante Paige aufwächst. Zu Navin hat sie ein freundschaftliches, wenn nicht sogar brüderliches Verhältnis. Er ist derjenige, der sie immer wieder auffängt. Er ist derjenige, der sie aufbaut, wenn sie sich am Boden befindet und doch weiss er nichts von ihrem größten Geheimnis. Irgendwann - gegen den Kodex des Ordens - erzählt sie ihm jedoch davon und es passiert, was passieren muss: Nivan wird entführt. Irgendwie war er mir allgemein ein wenig.. suspekt. Ich meine, nachdem sie ihm das alles offenbart hat, ist das halt so. Es fühlt sich in seinen Augen zwar ein wenig komisch an, aber er kann ihr ja unmöglich böse sein. Xan war nicht dieser typische Bad Boy, auch wenn man manchmal das Gefühl hatte, er wollte es unbedingt sein. Welche Rolle er nun genau spielt, war mir bis zum Ende hin wirklich unklar und auch jetzt sind neben dieser noch etliche andere Fragen offen geblieben. Die Liebesgeschichte, die sich zwischen den beiden anbahnt, war jedoch gut ins Buch eingefügt. Jeder bringt seine Geheimnisse mit und doch fühlen sie sich zueinander hingezogen oder vielleicht auch gerade deshalb. Gerade was Maker angeht, wußte ich oftmals nicht, welche Rolle er denn nun genau spielt. Die erste Szene, bei der Maker eine grundlegende Rolle spielt hat mich.. ich will nicht sagen, sprachlos zurückgelassen, aber ich konnte mir einfach keinen Reim darauf machen, welche Rolle er dort in dem ganzen nun überhaupt gespielt hat und auch, ob er wirklich der ist, der Donna glaubt, dass er ist. Ich denke, man hätte durchaus mehr aus diesem Buch machen können. Ich fand es jetzt nicht grundlegend schlecht, aber ich glaube angesichts des Cover und auch des Klappentextes hätte ich ein bisschen etwas anderes erwartet. 3/5 Schneeflöckchenbäume.
I didn't have high expectations for The Iron Witch due to its overall rating on Goodreads and the ratings my Goodreads friends have given this book. But yet I still ended up disappointed. I thought many of the concepts presented about the alchemists were quite interesting but the execution was poor. I wish a more skillful writer had taken on this story; I'm sure I would've enjoyed it much more. The writing as a big issue for me, it was simplistic, had weird sentence structures and other problems. Then there's the journal entries which were nothing but infodumps and all tell, no show. I've never met anyone who writes in their journal like that. The biggest problem for me was yet another instance of insta-love between Donna and Xan. They connected right away and Donna always waxed on and on about Xan's eyes, trying to find a thousand different descriptions for them. It also didn't leave me sympathetic towards Donna when she thought about how good Xan feels in the most inappropriate moments, for example when they are in danger of being found. Girl, keep your hormones in check! What was very disappointing is that the book ends with a journal entry, telling us how Donna is to be put on trial and that's it. WHY? I don't think I'll be reading the sequel.
UNSERE ARBEIT BEGINNT MIT DER DUNKELHEIT UND MIT DEM TOD Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll... Mir fiel das Cover ins Auge und dann ging es um Feen. Konnte ja eigentlich nicht schiefgehen. Eigentlich. Uneigentlich passiert den Hauptfiguren Furchtbares und es berührt mich überhaupt nicht. Uneigentlich habe ich keine Verbindung whatsoever zu den Figuren aufbauen können. Uneigentlich war der Schreibstil absolut nicht meins, der Text holperte und stolperte so vor sich hin und ich habe mich mehrheitlich gelangweilt. Uneigentlich fand ich die Geschichte mehr als dünn. Ich werde die nächsten Bände nicht lesen.








