Teardrop

Teardrop

by Lauren Kate·Book 1 of 2
Hardback
3.169
AtlantisUnfallRomantikEngelsnacht

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Description

Der großartige Auftakt zu Lauren Kates neuer Serie»Vergieße nie eine einzige Träne!« Dieses Versprechen musste Eureka ihrer Mutter geben und siebzehn Jahre lang hat sie sich daran gehalten. Selbst als ihre Mutter bei einem Autounfall starb. Doch dann trifft sie Ander, einen attraktiven und äußerst mysteriösen Jungen. Er bringt sie so durcheinander, dass sie eine Träne vergießt – und Ander fängt sie mit seiner Fingerspitze auf. Auch er scheint zu wissen, dass Eureka nicht weinen darf. Doch was ist ihr großes Geheimnis? Warum wissen alle anderen davon, nur sie nicht? Und warum verhält sich ihr bester Freund, Brooks, plötzlich so aggressiv ihr gegenüber? Waren sie nicht kurz davor, ein Paar zu werden? Wem kann Eureka noch vertrauen?

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Hardback
Pages
528
Price
18.50 €

Author Description

Lauren Kate wuchs in Dallas auf, arbeitete einige Zeit in einem New Yorker Verlag und zog dann nach Kalifornien, wo sie Creative Writing studierte, bevor sie zu schreiben begann. Ihre romantische Fantasyserie über den gefallenen Engel Daniel und seine große Liebe Luce wurde weltweit zum Bestseller und wird gerade in Hollywood verfilmt. Waterfall ist nach Teardrop der zweite und abschließende Band ihres großen neuen Projektes.

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Klappentext: „ »Vergieße nie eine einzige Träne!« Das musste Eureka ihrer Mutter als kleines Mädchen versprechen. Sogar als ihre Mutter bei einem Autounfall stirbt, den Eureka selbst nur knapp überlebt, hält sie sich daran. Obwohl sie bis heute nicht weiß, warum. Dann trifft Eureka auf ihn: Ander. Er warnt sie vor einer großen Gefahr und bringt sie fast zum Weinen. Immer wieder sucht er ihre Nähe, und Eureka beginnt ihm zu vertrauen. Fast drängt der neue Junge in ihrem Leben sogar ihren besten Freund, Brooks, beiseite. Doch der vertraut Ander ganz und gar nicht und stellt Fragen: Woher kommt Ander? Was hat es mit dem Versprechen, das sie ihrer Mutter vor langer Zeit gab, auf sich? Warum taucht die Sage um Atlantis immer wieder in Eurekas Leben auf? Eureka muss endlich mehr über ihr eigenes Erbe herausfinden, und zwar bald, denn sonst könnte es für sie alle zu spät sein…“ Zuersteinmal möchte ich das Augenmerk auf dieses atemberaubende Cover lenken, was bei mir den Eindruck hinterlässt, das die Personen, die für seine Gestaltung verantwortlich waren, sich auch wirklich mit der Protagonistin Eureka befasst haben. Zum einen sieht man es deutlich an den drei verschiedenen Haarfarben des abgebildeten Mädchens (was es damit auf sich hat erfahrt ihr im Buch) und zum anderen an der Stärke, die sie trotz ihrer abweisenden Haltung ausstrahlt. Denn genauso ist Eureka. Geprägt von der Trauer um ihre Mutter hat sie sich von allem zurückgezogen. Ihre Gefühle spiegeln sich gut in der Stimmung wieder, die das Buch vor allem am Anfang ausstrahlt. Trist, traurig und irgendwie sehr still. Später, als die Geschichte in Gang kommt, wirkt es mehr und mehr wie die Ruhe vor dem Sturm, bis sich am Ende alles entlädt. Die Geschichte ist vielseitig. Sie dreht sich um Eurekas Leben nach dem Unfall, um die Dinge, die sie von ihrer Mutter erbt und deren Bedeutung sie nach und nach aufdeckt, um Ander und auch um Brooks, der anfangs wie ein Anhängsel wirkt, später aber eine ganz eigene Rolle in der Geschichte einnimmt. Nach und nach laufen all diese Dinge zu einem roten Faden zusammen, wenn die Geheimnisse aufgedeckt und die offenen Fragen geklärt werden. Am Ende gibt es einen „großen Knall“-den spannendsten Moment des Buchs-der einiges offen lässt und viel für den zweiten Band verspricht. An sich braucht die Handlung eine Weile, um sich zu entwickeln und die mystischen Aspekte der Geschichte kommen erst spät zum Einsatz. Mit ihrer Wortwahl schafft die Autorin zu verschiedenen Zeitpunkten eine Atmosphäre für den Leser, die zu Eurekas Gefühlen passt. So ist es für den Leser leicht, sich in diese hineinzuversetzen. Außerdem schafft sie es, dem Leser durch wenige Szenen Brooks nahe genug zu bringen, um ihn in späteren Szenen genauso grübeln zu lassen, wie Eureka. Dennoch ist es eine echt Überraschung, welche Rolle Brooks in der Handlung einnimmt. Mir haben besonders die Szenen gut gefallen, in denen Eureka mit ihren Geschwistern zusammen ist. Dort zeigt sich, dass sie noch eine andere Seite hat, als die kalte, durch die Trauer bedingte Zurückhaltung. Ich habe „Teardrop“ mit vier von fünf Sternen bewertet.

3

Ich war ja schon vorgewarnt, dass das Buch sehr langatmig ist und kann dies definitiv bestätigen. Der Großteil der Handlung kommt nur schleppend voran, auch wenn es immer wieder interessante Ansätze gibt, auf die dann aber wieder länger nicht mehr eingegangen wird. Die letzten 100 Seiten dagegen haben mir richtig gut gefallen. Endlich waren Spannung und Tempo im Spiel. Warum konnte das nicht gleich von Beginn an so sein?! Es gibt jede Menge Antworten und Action. Die Antworten waren zwar nicht allzu überraschend, trotzdem passte es. Mit den Charakteren konnte ich nicht sehr viel anfangen. Eureka fand ich größtenteils unsympathisch und der Rest blieb ziemlich blass. Einzig Cat hat mir gut gefallen. Ob ich die Reihe weiterverfolgen werde, weiß ich noch nicht.

3

"In einer Welt, in der eine einzige Träne alles, was du liebst, hinwegspülen kann, gibt es nur eine Regel: Weine nie! Vergieße nie eine einzige Träne!" Zum Cover: Also es ist wirklich nichts neues an sich, aber man muss doch auch zugeben, dass der Designer sich wahnsinnig große Mühe gegeben hat, das Mädchen unerer Protaginistin Eureka so gut wie möglich nachzuempfinden. Und überhaupt sticht das Cover einem sofort ins Auge und nimmt einen in irgendeiner Art Hinsicht gefangen, besonders durch die Farben, die sehr gut miteinander harmonieren. Zum Inhalt: »Vergieße nie eine einzige Träne!« Dieses Versprechen musste Eureka ihrer Mutter geben und siebzehn Jahre lang hat sie sich daran gehalten. Selbst als ihre Mutter bei einem Autounfall starb. Doch dann trifft sie Ander, einen attraktiven und äußerst mysteriösen Jungen. Er bringt sie so durcheinander, dass sie eine Träne vergießt – und Ander fängt sie mit seiner Fingerspitze auf und führt sie sich selbst ins Auge. Auch er scheint zu wissen, dass Eureka nicht weinen darf. Doch was ist ihr großes Geheimnis? Warum wissen alle anderen davon, nur sie nicht? Und warum verhält sich ihr bester Freund, Brooks, plötzlich so aggressiv ihr gegenüber? Waren sie nicht kurz davor, ein Paar zu werden? Wem kann Eureka noch vertrauen? Meine Meinung: Die ersten 100 - 200 Seiten kam ich so gar nicht in die Geschichte rein. Ich hatte wirklich Schwierigkeiten einen Zugang zu Eureka zu finden und ehrlich gesagt, bin ich mir immer noch nicht ganz sicher, ob ich überhaupt einen gefunden habe, doch das Ende konnte mich tatsächlich überraschen. Und ab der Hälfte wurde es auch etwas spannender, zwar in Minischritten, wie ich fand, aber immerhin. Generell muss ich allerdings sagen, dass ich mit den Charakteren in diesem ersten Teil wirklich meine Probleme hatte. Zusätzlich zu unserer Protagonistin konnte ich auch erst Ander nichts abgewinnen, der sich schnell für sie zu soetwas wie Liebe entwickelt hat, auch wenn es nicht erwähnt wurde, was ich wiederum wieder gut fand, das verlieh den Gefühlen etwas Reales. Aber der einzige, den ich von Beginn an mochte, entwickelte sich im Laufe des Buches zum - naja, ich nenne es jetzt mal -"Bösen" und das half dem Zugang-zur-Geschichte-finden nicht sonderlich weiter. Gut, Eurekas Freundin Cat habe ich dann doch recht schnell ins Herz geschlossen, aber bei den anderen Charakteren dauerte es eben so seine Zeit. Das kann einerseits positiv, wie negativ betrachtet werden. Letztendlich bin ich jedoch niemand, der ein Buch grundlos abbricht und so habe ich es angepackt und trotz meiner Schwierigkeiten heute beenden können. Die Szenerie hat mir aber sehr gut gefallen, weil sie etwas sehr Kleinstadt-ähnliches hatte und sowas kommt in Büchern doch immer sehr gut rüber, finde ich. Generell hat mir der Schreibstil der Autorin schon recht zugesagt, deshalb kann es an ihm nicht gelegen haben, das ich leichte Startschwierigkeiten hatte. Vielleicht sollte ich doch mal Lauren Kates Engelsaga eine Chance geben? Doch ich schweife ab. Ich bin wohl immer noch so geplättet darüber, dass ich den ersten Teil heute in einem Rutsch zuende gelesen habe - nach wochenlanger Funkstille, überspitzt ausgedrückt. Mal schauen, was mich dann im zweiten und finalen Teil erwartet, der schon jetzt auf meinem Nachtisch liegt. Fazit: Ich dachte erst, ich bin gnädig und gebe dem ersten Teil, Tear Drop, 4 Sterne, aber letztlich reicht es doch nur für solide 3. Der schwere Einstieg und die mangelnde Sympathie der Charaktere, die unter anderem auch mit Eurekas ständigem Pessimismus zusammenhang, hat schließlich doch dafür gesorgt, dass mich dieses Buch nicht so umreißen konnte, wie ich es gerne gewollt hätte - wie man es eigentlich immer möchte.

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Klappentext: »Vergieße nie eine einzige Träne!« Dieses Versprechen musste Eureka ihrer Mutter geben und siebzehn Jahre lang hat sie sich daran gehalten. Selbst als ihre Mutter bei einem Autounfall starb. Doch dann trifft sie Ander, einen attraktiven und äußerst mysteriösen Jungen. Er bringt sie so durcheinander, dass sie eine Träne vergießt – und Ander fängt sie mit seiner Fingerspitze auf. Auch er scheint zu wissen, dass Eureka nicht weinen darf. Doch was ist ihr großes Geheimnis? Warum wissen alle anderen davon, nur sie nicht? Und warum verhält sich ihr bester Freund, Brooks, plötzlich so aggressiv ihr gegenüber? Waren sie nicht kurz davor, ein Paar zu werden? Wem kann Eureka noch vertrauen? Der erste Satz: Das war die Ausgangslage: Ein bernsteinfarbener Sonnenuntergang. Meine Meinung: Eureka darf nie weinen, denn eine einzelne Träne von ihr könnte die Welt zerstören. So musste sie von klein auf lernen ihre Gefühle runter zuschlucken und niemals zu zulassen. Selbst als ihre eigene Mutter bei einen tragischen Autounfall stirbt, vergießt Eureka keine einzige Träne! Als sie plötzlich Ander trifft, einen geheimnisvollen und unglaublich gut aussehenden Jungen. Ihm gelingt es sogar sie beinahe zum Weinen zu bringen, sie vergießt eine Träne, diese fängt Ander mit der Fingerspitze wieder auf. Weiß er das Eureka nicht weinen darf? Doch warum? Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter? Alle scheinen es zu wissen nur sie selbst nicht, warum sie nicht auch? Und was ist auf einmal mit ihren besten Freund Brooks los? Plötzlich ist er aggressiv und unnahbar. Wem kann sie nun noch vertrauen? Wow, was für eine grandiose Geschichte. Ich bin restlos begeistert!!!! Ich hatte zu beginn sehr hohe Erwartungen an dieses Buch, zu dem ist es mein erstes Buch der Autorin, dies steigerte meine Neugier natürlich noch mehr! Ich begann mit dem lesen und war sofort im Geschehen, was mir gut gefiel war, das dieses Buch mit einen Prolog beginnt. So erfährt man schon einige Geschehnisse die erst später in der Geschichte genauer erläutet werden. Ich habe einige andere Rezensionen gelesen, in denen wurde erwähnt dieses Buch sei zu langatmig. Nun dazu möchte ich gerne etwas sagen. Mir persönlich war dieses Buch nicht langatmig oder sonstiges. Im Gegenteil, ich konnte nicht mehr mit dem lesen aufhören und klebte förmlich an den Seiten. Um Eurekas Geschichte zu begreifen muss man von vorne beginnen, würde dies nicht so sein so würde der Leser Eurekas Geschichte und ihr Geheimnis nicht verstehen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach wunderbar, sofort ist man mitten in der Geschichte, man fliegt über die Seiten, man kann und will nicht mit dem lesen aufhören. Von der ersten Seite an geht es spannenden los, doch der Autorin gelingt es den Spannungsbogen immer höher zu legen bis zu dem dramatischen Ende. Kurz gesagt ein grandioser erster Band, der mich vollkommen überzeugt hat. Der Autorin ist ein weiters Meisterwerk gelungen. Das Cover: Das Cover ist ein Traum, wirklich, ich hielt das Buch in den Händen und konnte nicht aufhören dieses wunderschöne Cover anzuschauen. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei dem cbt Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar bedanken! Mein Lieblingszitat: "Irgendwann wird irgendwo, in einer fernen Nische der Zukunft ein Mädchen geboren werden, das die Bedingungen erfüllt,um die Zeit des Auftauchens einzuleiten. Erst dann wird Atlantis wiedererstehen." Fazit: Mit "Teardrop" ist der Autorin ein packender und spannender Fantasy Roman gelungen der seinen Leser von der ersten Seite an überzeugt. Daher ganz klare 5 von 5 Sternen!

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Broken Hearts - Broke my patience Klappentext: „Ein uraltes Medaillon, ein geheimnisvolles Buch und ein Brief, das ist alles, was der siebzehnjährigen Eureka Boudreaux noch von ihrer Mutter geblieben ist, nachdem diese bei einem schrecklichen Unfall ums Leben kam. Und die eindringliche Warnung 'Vergieße niemals eine einzige Träne!'. Was das alles zu bedeuten hat, erfährt Eureka erst, als sie dem ebenso attraktiven wie rätselhaften Ander begegnet, der mehr über Eurekas Vergangenheit zu wissen scheint als sie selbst.“ Meinung: Die Handlung dieser Geschichte bietet Unmengen an Potenzial. Eine Protagonistin, die niemals eine Träne vergießen kann beziehungsweise darf? Allein dieses Detail, lädt schon zum Rätseln ein. Als Leser fragt man sich schnell, wie es dazu kam und lässt sich dadurch schnell in diese mystische, undurchsichtige und fantasievolle Geschichte hineinziehen. Was dies ein wenig schwierig gemacht hat, war der Schreibstil. Er war überhaupt nicht flüssig und riss mich mehrere Male aus dem Geschehen. Teilweise begannen 5 Sätze hintereinander mit dem gleichen Wort oder die Autorin verlor sich in Aufzählungen und unnötigen Beschreibungen. Dadurch schweift sie schnell mal von der Geschichte ab und wirkt, als würde sie eine Liste mit Dingen abarbeiten, die sie unbedingt noch erwähnen „muss“. Auch die Charaktere haben es einem nicht leichter gemacht. Das Buch ist aufgeteilt in einen Prolog, aus der Sichtweise von Ander, die Hauptgeschichte, aus der Sicht von der Protagonistin Eureka und einen Epilog, der eine weitere Sichtweise für uns Leser bereithält (auf die ich aus Spoiler-Gründen nicht weiter eingehen werde). Nachdem mir der Einstieg mit Ander so gut gefallen hat mit seiner mystisch-romantischen Grundlage, verliefen die Seiten mit Eureka sehr zäh. Sie durchlebt einen schweren Verlust und auch ab da, geht es in ihrem Leben nicht wirklich bergauf. Das macht sie zu einem sehr traurigen und sehr verbitterten Charakter. Soweit ist das für mich nachvollziehbar gewesen, allerdings haben sonst keine ihrer Reaktionen einen großen Sinn ergeben. Keine Aktion war durchdacht und über die Gefahren, in die sie sich begibt, wurden auch keine Gedanken verschwendet. So folgt sie beispielsweise einen Jungen, den sie überhaupt nicht kennt, an einen abgeschiedenen Ort. Auch bemerkt sie, dass mit ihrem besten und engsten Freund etwas nicht stimmt, aber sie bohrt überhaupt nicht nach. Stattdessen läuft sie von Falle zu Falle. Weder zur Protagonistin noch zu den Nebencharakteren, habe ich einen Draht gefunden. Nachdem ich knapp 500 Seiten über jeden einzelnen von ihnen gelesen habe, kann ich immer noch nicht viel darüber aussagen, was sie tatsächlich ausmacht. Wir hätten beispielsweise Eurekas beste Freundin und Männerverrückte Cat, die nervige Stiefhexe Rhoda oder Eurekas Vater, der als Koch arbeitet. (Ich beziehe mich auf einen Beruf als Charakterbezeichnung... warum? Ich weiß nicht mehr über ihn) Viel Interaktion ist da nicht wirklich, es sei denn, es bringt die „Großhandlung“ weiter. Auch über die gefährliche, „böse“ Seite hat man nicht viel erfahren, es wurden höchstens ein paar Namen genannt und vor denen soll ich mich als Leser nun fürchten? Warum gleich nochmal? Fazit: So gut mir die Grundidee gefällt und so viel Potenzial ich in der Geschichte auch erkannt habe und immer noch sehe, so wurde davon in diesem Band überhaupt nichts ausgeschöpft. Nicht nur, werden Grundregeln, wie unterschiedliche Satzanfänge für einen flüssigen Lesefluss missachtet, auch die Charaktere wandeln ohne viel Tiefe durch die Geschichte. Ich konnte weder in den romantischen (eher kitschigen und nicht nachvollziehbaren) Szenen, noch sonst irgendwelche Emotionen mitempfinden, die diese Geschichte mir übermitteln wollte (oder auch nicht?).

4

Gute Idee nur eine etwas schleppende Umsetzung

Gute Geschichte nur leider mit vielen unnötigen Ausschweifungen. Es zum Schluss wird nur notdürftig erklärt was vorgeht und wieso Eureka anders ist. Hoffe im 2 Teil wird es spannender.

2

English Review: My thoughts about the book: I really wanted to love the book, at least so far that I may be able to recommend it – I mean, have a look at this wonderful cover and also the synopsis sounded very promising – particularly, because it sounded like a fresh and new story. And also the beginning was really good, has carried me away immediately and I found the writing style nice, even if it was sometimes a little bit too poetic and then at the next moment it was too uncouth again. At first I could still sympathize with the central character Eureka, understand her thoughts and actions. We accompanied her through the first chapters as she handles the death of her mother and the funereal processing afterwards, with her class-mates, whom now look differently at her or when Eureka visits her psychiatrist. All along her best and cheeky friend Cat is on her side or also her best and the joke-making friend Brooks. Soon I liked Brooks very much and also up to the end he’s my explained favorite of the story. But unfortunately the author has another love hero in her mind for Eureka and therefore, the mysterious Ander has appeared over and over again. With Ander, only the readers know who he really is, what he wants or why he appears at Eurekas side over and over again. And therefore Eureka asks herself all the time whether he wants to harm her or if he wants to help and besides, she constantly feels drawn to him in a romantic way. Furthermore it also happened, that she kissed Brooks – her best friend – but, actually she thought of Ander at the same time. But no problem in the love-triangle, because Brooks will be turned to the bad person of the story, so then Eureka can snug with Ander without feeling guilty. *jipie*-> YES, this was sarcastic, if you ask yourselves. Everything was so ridiculously, also the contained love story and how it has developed, or as well the story of the book, which went in a direction I liked less and less. At first old legends were dug out, myths were indicated of the city Atlantis – which I really liked, but then the power of Eureka were for me too much fantasy and also a little absurd. No, maybe that is the wrong saying. It wasn’t due to the fact that there was too much fantasy, but rather how it was described and how Eureka has handled the whole exposures around her person. It was really gross, what she has found out, but she has just swallowed it and has simply used her strength without freaking out. Thereby for me it was, combined with the plot, simply too much and an overkill. So at the end I only could incredulous shake my head. Hence I was disappointed by the initial good book and I will also not continue this series and I’ll also stop my experiment with Lauren Kate. Unfortunately, the book wasn’t meant for me. Cover: A wonderful cover, which shows also perfectly the plot of the book and it’s simply charming. *great* All in all: Unfortunately, the magnificent cover, which has animated me to read the story, is already the only wonderful thing about the book. The plot, as well as the characters, weren’t understandable for me and everything was too detached for my taste and this, although I usually have no problems with a good fantasy story – but here, everything was too much and too unbelievable. For more about the book, please visit my Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/12/16/review-teardrop/ Deutsche Rezension: Meine Gedanken zum Buch: Ich wollte das Buch wirklich lieben, zumindest soweit mögen, dass ich es weiter empfehlen kann – ich meine, seht euch nur dieses wunderschöne Cover an und auch die Inhaltsangabe klang ebenfalls sehr vielversprechend. Besonders, da es sich nach einer frischen, neuen Geschichte anhörte. Und auch der Anfang war richtig gut, hat mich sofort mitgerissen und ich fand den Schreibstil schön, auch wenn er manchmal etwas zu poetisch und dann im nächsten Moment wieder zu flapsig war. Zuerst konnte ich noch mit der Hauptfigur Eureka mitfühlen, ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehen. Die ersten Kapiteln begleiten wir sie, wie sie mit der Trauerverarbeitung nach dem Tod ihrer Mutter umgeht, mit den Klassenkameraden, die sie schräg ansehen oder den Besuchen bei ihrem Psychiater. Die ganze Zeit über ist ihre beste, vorlaute Freundin Cat an ihrer Seite oder auch ihr bester, Witze-machender-Freund Brooks zur Stelle. Brooks konnte ich von Anfang an ins Herz schließen und er ist auch bis zum Ende mein erklärter Liebling der Geschichte. Leider hat die Autorin aber einen anderen Liebeshelden für Eureka im Sinn und deshalb ist immer wieder der mysteriöse Ander aufgetaucht, bei dem nur die Leser wissen, wer oder was er ist und warum er sich immer wieder blicken lässt. Dabei stellt sich Eureka ständig die Frage, ob er ihr etwas antun möchte oder ihr helfen und fühlt sich dabei auf unerklärliche Weise die ganze Zeit zu ihm hingezogen. Deshalb kommt es auch irgendwann dazu, dass sie Brooks – ihren besten Freund – küsst, aber eigentlich an Ander denkt. Aber keine Sorge, Brooks wird auf eine interessante Weise – naja, mehr oder weniger – zum Bösen gemacht, womit dann Eureka mit Ander herum knutschen kann *juchu*-> JA, falls ihr euch fragt, DAS war Sarkasmus. So lächerlich, wie sich die enthaltene Liebesgeschichte entwickelt hat, so sehr ist auch die Geschichte in eine Richtung abgedriftet, die mir immer weniger zugesagt hat. Zuerst wurden alte Legenden ausgegraben, Mythen von Atlantis angedeutet, aber dann wurde mir die Macht, die Eureka besitzt einfach zu fantasielastig. Nein, das ist das falsche Wort. Es lag nicht so sehr an dem hohen Fantasieanteil, sondern eher daran, wie es geschildert wurde, wie Eureka mit den ganzen Enthüllungen um ihre Person umgegangen ist. Es war wirklich viel und unglaublich, was sie alles erfahren hat, aber sie hat es einfach so geschluckt und ganz einfach ihre Kraft eingesetzt, ohne auszuflippen. Für mich war es dadurch, gepaart mit der Handlung, einfach zu viel des Guten und es war am Ende nur mehr ein ungläubiges ‘Kopf schütteln’ meinerseits. Daher war ich doch enttäuscht von dem anfänglichen gutem Buch und ich werde die Reihe auch nicht fortsetzten. Außerdem werde ich auch mein Experiment mit Lauren Kate hiermit wieder abschließen. Sollte leider nicht sein – wir passen wohl nicht zusammen. Cover: Ein wunderschönes Cover, das außerdem gut den Inhalt des Buches wiederspiegelt und einfach bezaubernd gestaltet ist. All in all: Das grandiose Cover, das mich zum Lesen der Geschichte animiert hat, ist leider schon das einzig Großartige an dem Buch. Die Handlung wie auch die Figuren waren für mich nicht nachvollziehbar und alles drum herum war für meinen Geschmack zu abgehoben und das obwohl ich sonst keine Probleme mit Fantasie habe. Mehr Info zu dem Buch, findest du auf meinem Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/12/14/rezension-teardrop/

5

Dieses Buch hat mir gut gefallen

Dieses Buch hat mir gut gefallen weil ich die Thematik sehr schön fand.

3

Teardrop hat von mir ⭐️⭐️⭐️

3

More a 2.5 stars rating. I did like the story but the writing somehow did not capture me at all. I would rather skip some sentences...

3

Das Cover ist echt ein Traum und total schön anzusehen. Und die Wassertropfen sind mit "Lack" auf das Bild draufgemalt. Teardrop hat mich sehr gespalten zurück gelassen und das obwohl ich Geschichten rund um Atlantis wirklich abgöttisch liebe. Eureka ist nach dem Tod ihrer Mutter nicht mehr dieselbe. Sie trauert und lässt niemanden an sich heran. Sie gab ihrer Mutter das Versprechen, niemals zu weinen. Und daran hält sie sich. Doch dann passieren seltsame Dinge und Eureka weiß schon bald nicht mehr, wer Freund und wer Feind ist und was überhaupt los ist. Und dann tritt auch noch Ander in ihr Leben, ihr bester Freund Brooks verhält sich total merkwürdig und alles nimmt seinen Lauf… Auch in der Kurzbeschreibung wird nichts von Atlantis erwähnt, was ich persönlich wirklich schade finde, denn so weiß man gar nicht genau, worum es in dem Buch überhaupt geht. Die gesamte Grundidee ist eigentlich echt super und gut durchdacht, es dauert nur leider ¾ des Buches, bis die Handlung überhaupt richtig anfängt. Davor könnte man meinen, man liest über das typische Leben einer High-School Schülerin, die ihre Mutter verloren hat. Bei fast 550 Seiten finde ich einfach, dass ein Drittel für die eigentliche Handlung einfach zu wenig ist. Und so ist auch Eureka anfangs einfach nur anstrengend, sie ist wütend, traurig und hasst alles, sie kapselt sich komplett ab, unternimmt hier und da halbherzige Versuche alles wieder gerade zu rücken und gibt dann doch wieder auf. Als Ander auf den Plan tritt, ist sie natürlich hin und weg, auch wenn sie den Typen nicht kennt, er sie anlügt und gefährlich sein könnte. Erst als Eureka das Erbe ihrer Mutter erhält, beginnt die Geschichte etwas spannender und mystischer zu werden und konnte mir gefallen, davor liest es sich leider wie eine Teenie Romanze. Der Schreibstil selber ist sehr schön, einfach und schnell zu lesen. Im Grunde hat mir die Story Idee, das Cover und der Stil super gefallen, wäre es am Anfang nicht einfach sterbenslangweilig gewesen. So erhält Teardrop von mir trotzdem noch gute 3 Punkte, weil das eigentliche Konzept super ausgearbeitet ist und ich in Band 2 auf mehr Atlantis hoffe – nach dem fiesen Cliffhanger sollte das ja wohl ein Muss sein!

5

Der erste Satz Vorgeschichte Das war die Ausgangslage: Ein bernsteinfarbener Sonnenuntergang. Meine Meinung Die Geschichte Ich wollte in die Geschichte eigentlich nur kurz reinlesen, doch spätenstens nach dem Prolog war ich vollkommen gefesselt und in der Geschichte gefangen. Besonders interessant an der Geschichte fand ich die Grundidee, dass die Autorin den Mythos bzw. die Sage rund um Atlantis benutzt hat und diese in eine moderne Welt eingegliedert hat. Das war was Neues für mich, denn ich hatte bisher noch gar kein Buch gelesen, dass sich rund um diese Sage dreht. Die Autorin hat eine spannende Geschichte erschaffen, die so real wirkt, dass der Leser das Gefühl hat mitten in der Geschichte zu stecken und alles hautnah mitzuerleben. Ich kann nicht leugnen, dass die Geschichte an manchen Stellen nur so vor Romantik strotzt, aber diese Stellen sind niemals kitschig, da sie eigentlich immer mit Spannung und Dramatik einhergehen. Ich hätte nicht gedacht, dass mich eine Geschichte mit fantastischen Elementen noch einmal so begeistern und fesseln wird. Eigentlich hatte ich das Genre sogar fast schon abgeschrieben, aber dieses Buch hat mich eines Besseren belehrt. Ich möchte bitte jetzt sofort Band 2 lesen! Sofort! Die Charaktere Auf dem Buchrücken wird die Protagonistin Eureka als "Heldin" bezeichnet. Beim Lesen habe ich mich die ganze gefragt wann genau sie die Verwandlung zu einer Heldin durchmacht, denn Eureka war die meiste Zeit über für mich keine Heldin. Sie hat ihre Mutter bei einem tragischen Autounfall verloren, bei dem sie selbst fast gestorben wär. Seit diesem Tag hat Eureka sich von allen außer ihrem besten Freund Brooks abgeschottet und hat das Leben und die Freude, die es mit sich bringt, ausgeschlossen. Sie denkt von den meisten Menschen nur das Schlechteste und gibt sich den meisten gegenüber auch ganz schön feindselig. Aber genau das konnte ich nachvollziehen. Ihr wurde der wichtigste Mensch in ihrem Leben genommen und sie wäre lieber gestorben, als ohne ihre Mutter zu leben Ich habe so mit ihr gefühlt. Ich habe ihren Schmerz und ihre Trauer am eigenen Leib erfahren und mir so sehr gewünscht, dass sie irgendwann einfach ihr Leben lebt. Zum Ende hin wurde sie meiner Meinung nach zu der Heldin, die der Buchrücktext vespricht. Sie ist eine wundervolle Protagonistin. Der Schreibstil Die Geschichte ist aus der Er/Sie Perspektive geschrieben und auch noch im Präteritum. Eigentlich also genau das was ich nicht so gerne lese. Anfangs hatte ich auch leichte Startschwierigkeiten, aber das hat sich dann schnell wieder gelegt. Ich habe mich an den Schreibstil gewöhnt und irgendwann habe ich gar nicht mehr so darauf geachtet, dass die Geschichte eben nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben wurde. Meiner Meinung nach handelt es sich in diesem Buch um einen Wechsel zwischen einem auktorialen und einem personalen Erzähler und gerade dieser Wechsel hat mir überraschend gut gefallen. Die Geschichte wurde spannend und fesselnd geschrieben, sodass man dank des Schreibstils, der Geschichte und der Charaktere das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Lauren Kate hat für mich teilweise einen richtig poetischen Schreibstil und verwendet viele Metaphern, sodass dadurch so viele echte Emotionen übermittelt werden. Der Titel So ein wunderschöner und passender Titel ! "Teardrop" bedeutet "Träne" und Eureka wurde von ihrer Mutter eingebläut, dass sie niemals weinen darf. Sie weiß nicht warum oder wieso, aber auch nach dem Tod ihrer Mutter hält sie dieses Versprechen bzw. diese Regel ein. Ich finde es wirklich toll, dass die Verantwortlichen den Originaltitel übernommen haben. Das Cover Ich glaube das ist das schönste Cover, das ich jemals gesehen habe ! Ich habe mich in dieses detailreiche Cover verliebt und kann mich daran gar nicht satt sehen. Es zeigt eine Wassermasse, die um Eureka herum spritzt und ich hatte ja bereits erwähnt, dass die Sage rund um Atlantis eine große Rolle in der Geschichte spielt. Ich finde es so viel schöner als das Originalcover und kann mir kein passenderes vorstellen. Mein Fazit "Teardrop" von Lauren Kate ist ein atemberaubend guter Auftakt für eine vielversprechende Trilogie. Das Buch fesselt, überwältigt und berührt den Leser ungemein. Ich wüsste nicht, was man besser machen könnte!

2

Sprachen haben komplizierte Stammbäume, müsst ihr wissen- Mischehen, Stiefkinder, sogar Bastarde. Es gibt zahllose Skandale in der Sprachgeschichte, viele Morde, viel Inzest. Eureka ist bis zum Ende eine Figur geblieben, die sich mir nicht ganz erschlossen hat. Ich hatte zwischendurch das Gefühl, mehr über Diana zu wissen als über ihre noch lebende Tochter. Trotzdem habe ich das Buch nur schwer aus der Hand legen können, auch wenn der Schreibstil stellenweise ziemlich platt daherkam. Ich mochte das Buch, mochte es wirklich gerne. Ich wollte eigentlich vier Sterne geben, aber habe dann festegestellt, dass ich leider zehn Minuten nachdem ich das Buch zuklappte, nicht mehr wusste, wie die beiden Hauptpersonen hießen. Ich musste es nachschlagen. Leider wenig einprägsam. Trotzdem bin ich gespannt auf den nächsten Teil.

5

Der erste Satz Vorgeschichte Das war die Ausgangslage: Ein bernsteinfarbener Sonnenuntergang. Meine Meinung Die Geschichte Ich wollte in die Geschichte eigentlich nur kurz reinlesen, doch spätenstens nach dem Prolog war ich vollkommen gefesselt und in der Geschichte gefangen. Besonders interessant an der Geschichte fand ich die Grundidee, dass die Autorin den Mythos bzw. die Sage rund um Atlantis benutzt hat und diese in eine moderne Welt eingegliedert hat. Das war was Neues für mich, denn ich hatte bisher noch gar kein Buch gelesen, dass sich rund um diese Sage dreht. Die Autorin hat eine spannende Geschichte erschaffen, die so real wirkt, dass der Leser das Gefühl hat mitten in der Geschichte zu stecken und alles hautnah mitzuerleben. Ich kann nicht leugnen, dass die Geschichte an manchen Stellen nur so vor Romantik strotzt, aber diese Stellen sind niemals kitschig, da sie eigentlich immer mit Spannung und Dramatik einhergehen. Ich hätte nicht gedacht, dass mich eine Geschichte mit fantastischen Elementen noch einmal so begeistern und fesseln wird. Eigentlich hatte ich das Genre sogar fast schon abgeschrieben, aber dieses Buch hat mich eines Besseren belehrt. Ich möchte bitte jetzt sofort Band 2 lesen! Sofort! Die Charaktere Auf dem Buchrücken wird die Protagonistin Eureka als "Heldin" bezeichnet. Beim Lesen habe ich mich die ganze gefragt wann genau sie die Verwandlung zu einer Heldin durchmacht, denn Eureka war die meiste Zeit über für mich keine Heldin. Sie hat ihre Mutter bei einem tragischen Autounfall verloren, bei dem sie selbst fast gestorben wär. Seit diesem Tag hat Eureka sich von allen außer ihrem besten Freund Brooks abgeschottet und hat das Leben und die Freude, die es mit sich bringt, ausgeschlossen. Sie denkt von den meisten Menschen nur das Schlechteste und gibt sich den meisten gegenüber auch ganz schön feindselig. Aber genau das konnte ich nachvollziehen. Ihr wurde der wichtigste Mensch in ihrem Leben genommen und sie wäre lieber gestorben, als ohne ihre Mutter zu leben Ich habe so mit ihr gefühlt. Ich habe ihren Schmerz und ihre Trauer am eigenen Leib erfahren und mir so sehr gewünscht, dass sie irgendwann einfach ihr Leben lebt. Zum Ende hin wurde sie meiner Meinung nach zu der Heldin, die der Buchrücktext vespricht. Sie ist eine wundervolle Protagonistin. Der Schreibstil Die Geschichte ist aus der Er/Sie Perspektive geschrieben und auch noch im Präteritum. Eigentlich also genau das was ich nicht so gerne lese. Anfangs hatte ich auch leichte Startschwierigkeiten, aber das hat sich dann schnell wieder gelegt. Ich habe mich an den Schreibstil gewöhnt und irgendwann habe ich gar nicht mehr so darauf geachtet, dass die Geschichte eben nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben wurde. Meiner Meinung nach handelt es sich in diesem Buch um einen Wechsel zwischen einem auktorialen und einem personalen Erzähler und gerade dieser Wechsel hat mir überraschend gut gefallen. Die Geschichte wurde spannend und fesselnd geschrieben, sodass man dank des Schreibstils, der Geschichte und der Charaktere das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Lauren Kate hat für mich teilweise einen richtig poetischen Schreibstil und verwendet viele Metaphern, sodass dadurch so viele echte Emotionen übermittelt werden. Der Titel So ein wunderschöner und passender Titel ! "Teardrop" bedeutet "Träne" und Eureka wurde von ihrer Mutter eingebläut, dass sie niemals weinen darf. Sie weiß nicht warum oder wieso, aber auch nach dem Tod ihrer Mutter hält sie dieses Versprechen bzw. diese Regel ein. Ich finde es wirklich toll, dass die Verantwortlichen den Originaltitel übernommen haben. Das Cover Ich glaube das ist das schönste Cover, das ich jemals gesehen habe ! Ich habe mich in dieses detailreiche Cover verliebt und kann mich daran gar nicht satt sehen. Es zeigt eine Wassermasse, die um Eureka herum spritzt und ich hatte ja bereits erwähnt, dass die Sage rund um Atlantis eine große Rolle in der Geschichte spielt. Ich finde es so viel schöner als das Originalcover und kann mir kein passenderes vorstellen. Mein Fazit "Teardrop" von Lauren Kate ist ein atemberaubend guter Auftakt für eine vielversprechende Trilogie. Das Buch fesselt, überwältigt und berührt den Leser ungemein. Ich wüsste nicht, was man besser machen könnte!

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