Ewigkeitsgefüge

Ewigkeitsgefüge

Softcover
3.618
BestimmungKampfMordenox

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Description

»Er war ein Gott, der keiner sein wollte.« In Arden Creek ist nichts so, wie es scheint. Wer des Nachts durch die Straßen wandert, findet sich schon bald in der tödlichen Umarmung eines Mordenox´ wieder. Eine Kreatur, die mit ledrigen schwarzen Flügeln vom Himmel hinabstürzt und ihre Zähne in das zarte Fleisch ihrer Opfer senkt. Lydia Prescott gehört zu einem Clan, der um diese Gefahr weiß. Als Somna ist sie dazu in der Lage, die Wandlung von Menschen zu Mordenox zu verhindern. Obwohl ihre Gabe so wichtig ist, ist sie noch nicht bereit, sie einzusetzen. Dann aber wird ihr Clan beinahe vollständig ausgelöscht und sie muss lernen, sich selbst zu vertrauen. Gejagt von ihrem Feind und hin- und hergerissen zwischen den verschiedenen Mächten in der Stadt, kämpft sie darum, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und ihre Bestimmung zu erfüllen.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Softcover
Pages
310
Price
12.90 €

Author Description

Laura Labas hat 1991 in der Kaiserstadt Aachen an einem Karfreitag das Licht der Welt erblickt. Schon früh verlor sie sich im geschriebenen Wort und entwickelte eigene, fantastische Geschichten, die sie mit ihren Freunden teilte. Es dauerte aber noch ein paar Jahre, ehe sie mit vierzehn ihren ersten Roman beendete. Spätestens da wusste sie genau, was sie für den Rest ihres Lebens machen wollte: neue Welten kreieren. Heute schreibt sie immer noch mit der größten Begeisterung und Liebe neben ihrem Masterstudium und vergräbt sich in Fantasy, Drama und Romance.

Posts

9
All
2

Statt einen Einzelband, hätte man eine Diologie raus machen sollen. Viel zu viel in ein Buch reingestopft. Alles oberflächlich und viel zu schnell. Idee an sich gut, aber mich konnte es nicht überzeugen. Wenn man ein schnelles Buch für einen Nachmittag haben möchte, dann passt es. So schnell wie ich es gelesen habe, wie schnell die Story auch war, so schnell werde ich das Buch vergessen haben, weil es nichts besonderes war.

3

Nette Ideen, etwas platt

3 ⭐️ Die Werke der Autorin sind mir bekannt und einige davon habe ich geliebt. Nun muss man hier sagen, dass dies eines ihrer ersten, wenn nicht sogar das Erstlingswerk war. Das merkt man deutlich. Die Buchdicke, oder eher Dünne, störte mich eigentlich nicht, denn ab und zu lese ich gerne kurzweilige Geschichten und nehme in Kauf, dass nicht alles zu ausführlich ist.  Hier war leider vieles für mich nicht stimmig. Es bildet sich keine krasse Dreiecksgeschichte, sollte aber wohl diese andeuten. Der schwarze, dunkle Typ und der weiße, freundliche. (Nicht auf das Aussehen bezogen, sondern wirklich farblich) Sehr stereotypisch. Die Protagonisten sind alle jung, verhalten sich aber alle zusammen kratzbürstig, zickig und sehr irrational.  Die Geschichte selbst ist ganz nett, aber sehr sehr platt. Auch das Ende kommt so plötzlich daher, dass ich kurz blinzeln musste, ob ich denn was verpasst hatte. Die Liebesgeschichte hat mich total ratlos zurückgelassen.  Ich glaube für sehr sehr junge Leserinnen, die gerade beginnen Fantasy zu lesen, kann das Buch total nett und unterhaltsam sein. Mir hat es da leider in allen Belangen an etwas gefehlt. Stil, Charaktere und Plot. 

Nette Ideen, etwas platt
3

Wo fange ich an... Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut gehabt. Das wunderschöne Cover als auch der Klappentext haben mich überzeugen können, es sogar auch signiert zu bestellen. Die Idee, das düstere Setting und die Kreaturen haben mir sehr gefallen. Der Schreibstil war angenehm zu lesen. Jedoch gibt es leider für mich auch viele Punkte, die mich sich sehr gestört haben. Ich bin mit den Charakteren gar nicht warm geworden. Konnte mich leider gar nicht in die Gedanken und Gefühlswelt von Lydia hineinfinden und konnte auch ihre Entscheidungen nicht wirklich nachvollen. Das Ende kam mir viel zu abrupt und plötzlich, der Spannungsbogen war viel zu kurz. Aber auch sehr vorhersehbar, wie ich finde. Auch die Liebesbeziehung der Charaktere war für mich gar nicht ersichtlich und nachvollziehbar. Konnte gar nicht verstehen, wie es zu den beschriebene Gefühlen gekommen ist, sie waren plötzlich einfach da. Bin leider doch recht enttäuscht gewesen von der Geschichte. Hatte mir vielleicht aber auch zu viel erhofft, von einem Einzelband. Daher nur 2,5 Sterne von mir. Freue mich trotzdem auf weitere Bücher der Autorin, und habe sowohl ihren Thriller, als auch ihre Trilogie bei mir im Regal stehen. Denn der Schreibstil und die Ideen sind wirklich toll, nur hier hat es, meiner Meinung nach, ein wenig an der Umsetzung gehapert. :)

3

Meine Meinung Geschichte Die Autorin Laura Labas versucht eine neue Welt in der unseren zu erschaffen. Prinzipiell ist alles, wie wir es kennen, nur das diese Welt drei Organisationen beiwohnen, die miteinander verbunden sind und miteinander die Dämonen dieser Welt bekämpfen. Hierbei gefiel mir die Grundidee ganz gut, die jedoch nicht überraschend neu war: Es gibt Menschen, die die Opfer der Monster aufspüren und diejenigen, die die Monster bekämpfen. Diese verwandeln sich nur bei Nacht, abgesehen von einer speziellen Spezies. Nachdem man Protagonistin Lydia bei alltäglichen Tätigkeiten beiwohnt, fängt ziemlich schnell die Spannung an. In dem Buch wird kein unnötiger Atem verschwendet und es kommt gleich zur Sache.Vielleicht ein wenig zu viel auf einmal, denn die Protagonistin Lydia wird von einer schlimmen Situation in die nächste befördert, ohne wirklich in einer zu Verweilen. Zwischen diesem ersten und letzten Drittel baut sich langsam eine Geschichte auf. Ziemlich schnell erkennt man, worauf die Autorin hinaus möchte und sehr schnell lies sich auch der Ausgang der Geschichte erahnen. Wer steckt hinter den verschiedenen Personen? Wer hat Gute und wer hat Böse Absichten? Faktoren, die mich im Idealfall am Ende überraschen und nicht vorhersehbar sein sollten. Trotz dieser Kritikpunkte gefiel mir das Buch gut und ich habe auf den Wow-Moment des Finales gewartet... der dann leider auf der Strecke blieb. Nebst dem Faktor, dass sich meine Vermutungen bestätigt haben, kam schlicht und ergreifend keine Spannung auf. Alles war gehetzt. Im einen Moment ist sie in größter Not, im anderen wohlbehalten. Im einen Moment sind zig Monster vor Ort und alle kämpfen um ihr Überleben, im anderen löst die Protagonistin das Problem innerhalb kürzester Zeit, ohne unterbrochen zu werden. Obwohl sie von allen Seiten attackiert werden. Charaktere Während der 300 Seiten war es mir kaum möglich eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen. Denn alle Gefühle, die mir als Leser hoch kamen, wurden durch verschiedene Situationen zu nichte gemacht. Protector Ace war mir vom ersten Moment an suspekt und auch, wenn ich nicht an dem Guten in ihm zweifelte, so mochte ich seine Art und Weise nicht. Diese war - wie bei fast allen Charakteren - recht unbedeutend. Man bekommt relativ wenig von den Charaktereigenschaften mit. Das Einzige was mir auffiel war, dass beide Männer in der Geschichte hin und wieder Minderwertigkeitskomplexe bekamen und dann Probleme auftauchten, die mich genervt haben. Auch Lydia war nicht hilfreich. Sie war unausgebildet und hat während des Buches auch keine Ausbildung vollzogen. Nach Beendigung des Buches bin ich mir unsicher, was sie überhaupt geleistet hat. Sie hat weder Dinge logisch kombiniert, noch wirklich gekämpft und sich lieber unüberlegt in Schwierigkeiten gebracht. Schreibstil & Sichtweise Von Beginn an kam mir die Szenerie sehr düster vor. Die Namensgebung, die Beschreibung des Umfeldes, die Monster, sie alle sorgten für eine gedrückte Stimmung, während es ganzen Buches. Trotzdem war der Schreibstil sehr leicht und locker zu lesen. Ich fand mich in einem flüssigen Lesetempo, das jedoch nicht die äußerste Spannung aus mir herauskitzeln konnte. Geschrieben ist das Buch aus der Ich-Perspektive von Lydia. Cover & Titel Das Cover ist wirklich ein Schmuckstück. In der Mitte sieht man den Kreis, der wichtig für das Ewigkeitsgefüge ist und eine wichtige Rolle in dem Buch einnimmt. Auch die Kerzen sind nicht nur zur Deko abgebildet. Die Flammen bilden einen mystischen Kontrast zu dem eiskalten Blau. Was das Ewigkeitsgefüge ist, wird bereits im Prolog geklärt. Danach findet es großteils keine Erwähnung mehr, bis es zum Finale kommt. Passend, kreativ und einzigartig. Zitat "Für ihn gab es nur noch zwei Möglichkeiten. Du hast für ihn entschieden, weil er zu schwach war, es selbst zu tun. Gib dir nicht die Schuld für deine eigene Stärke." - Seite 90 Fazit Ein Buch, welches großteils eine düstere Stimmung vermittelte und von Moment zu Moment sprang. das Ende war ziemlich schnell vorhersehbar. Dennoch konnte mich die erste Hälfte gut unterhalten, bis das Finale einiges eingebüßt hat.

4

Lydia Prescott ist eine Somna und lebt beim Clan Militum. Die Aufgabe ihres Clans ist es, Menschen vor der Wandlung zu Mordenox zu retten. Wenn ein Mordenox einen Menschen dessen Ignis stiehlt, werden die Menschen selbst zu Mordenox. Als ihr ganzer Clan ausgelöscht wird, seht sie plötzlich ganz alleine da. Von nun an ist sie auf der Flucht vor ihren Feinden und weiß nicht mehr, wem sie vertrauen soll. Protectoren und Bellatoren wollen sie schützen, aber Lydia will ihren eigenen Weg gehen. Die Autorin entführt uns in ihrem Buch nach Arden Creek, nur ist die Stadt alles andere als normal. Hier hat sich im Geheimen eine Welt entwickelt, von der die Menschen keine Ahnung haben. Die Welt, in die uns die Autorin hier entführt, ist sehr komplex und hat mir sehr gut gefallen. Es gibt Gute und Böse, die sich gegenseitig bekämpfen. Mitten in diesem Kampf gerät Lydia Prescott. Lydia ist ein starker Charakter, was ich bei solchen Büchern sehr gerne mag. Sie geht ihren Weg, auch wenn dieser nicht einfach ist. Ihr zur Seite stellt die Autorin Ace, einen Protector sowie Natalie und Tristan, beide Bellatoren. Zuerst dachte ich ja, die Autorin will auf eine Dreiecksliebesgechichte zwischen Lydia, Ace und Tristan hinaus, aber dann schlägt das ganze eine völlig andere Richtung ein. Ein wenig genervt hat mich das Gehabe zwischen Ace und Tristan schon, auch wenn sich das am Ende aufklärt. Insgesamt hat mir das Buch aber sehr gut gefallen und ich vergebe 4,5 von 5 Punkten.

4

Dies war mein siebtes Buch aus der Feder von Laura Labas. Der Schreibstil war wieder sehr flüssig und gut lesbar. Die Geschichte hat mich gepackt und zum Lachen und weinen gebracht. Die Charaktere sind vielfältig und so wie sie sein sollen: teils zum lieben und teils zum ähm...weniger lieben. Das Ende wiederum war mir persönlich zu vorhersehbar und hat mich doch sehr an ein anderes Buch der Autorin erinnert. Daher "nur" 4 von 5 Sternen.

3

Interessant aber viel fehlte mir bzgl Story

4

Erster Satz: "Da war das Licht und da war die Dunkelheit und aus dem Licht entsprangen Arax'va, Belmin und Corma." So der Einstieg. Es war schon von Beginn an etwas verwirrend, denn die Welt, in der diese Geschichte spielt, ist ganz anders als die Welt, in der wir wohnen. Um das alles besser zu verstehen, hat es zu Beginn des Buches eine kleine Legende über die Arten der Menschen/ Wesen, die es in dem Buch geben wird und zu welchem Volk sie gehören. Das fand ich sehr sinnvoll und auch hilfreich. Als ich die erste Verwirrtheit überstanden habe ging es sogleich spannend weiter. Denn Spannung kann Laura Labas wirklich aufbauen. Leider war es mir zu viel Geschichte auf einmal. Es waren so viele Informationen, bis ich diese wirklich aufgenommen und verarbeitet hatte, kam schon der nächste und noch ein heftiger Schlag für die Hauptdarstellerin. Mir ging es manchmal etwas zu schnell und ich sah die Logik hinter einigen Sachen nicht. Leider kam mir dann das Ende ebenfalls viel zu schnell und zu plötzlich. Ich war noch mitten in der Geschichte und da war sie dann einfach fertig. Natürlich wurde ich darauf vorbereitet, doch auf dem letzten Seiten geschah noch so viel, dass es eigentlich auch einen zweiten Teil hätte geben können. Laura Labas Schreibstil ist meiner Meinung nach sehr angenehm. Sie schreibt jung und modern, flüssig und spannend. Auch die Story an und für sich fand ich wirklich sehr spannend mit ihren kleinen Hinweisen, die zu der Lösung hin deuteten, aber erst am Schluss erkannt wurden. Wirklich toll, auch wenn manchmal zu plötzlich und zu wirr für mich. Die Grundidee war absolut mein Ding. Bei den Charakteren verstand ich leider die Handlungen nicht immer, mochte auch nicht alle so sehr, wie die Protagonistin. Ich wäre in gewissen Situationen viel vorsichtiger gewesen. Also zum Glück war da Lydia und nicht ich, sonst wäre es nicht so schnell vorwärts gegangen (hihi, ja ich bin ein "Schisshase"). Also alles in allem ein tolles Buch mit einer guten Geschichte. Wenn man sich sofort in eine andere Welt einfinden kann und mit allen Gegebenheiten klar kommt, ist es eine wirklich spannende und packende Idee mit vielen Neuen Aspekten, Liebe und einer tollen Erzählung. Auch wenn es zum Teil in dem Buch sehr schnell vorwärts ging und ich nicht alle Figuren wirklich mochte, so war es von der Spannung her und der Intensität, mit der mich das Buch gepackt hat, ein perfektes Lesevergnügen. Daher gebe ich dem Buch sehr gerne 4 Sterne und freue mich auf weitere Bücher von der Autorin und dem tollen Drachenmond Verlag.

4

Dies war mein siebtes Buch aus der Feder von Laura Labas. Der Schreibstil war wieder sehr flüssig und gut lesbar. Die Geschichte hat mich gepackt und zum Lachen und weinen gebracht. Die Charaktere sind vielfältig und so wie sie sein sollen: teils zum lieben und teils zum ähm...weniger lieben. Das Ende wiederum war mir persönlich zu vorhersehbar und hat mich doch sehr an ein anderes Buch der Autorin erinnert. Daher "nur" 4 von 5 Sternen.

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