Straßensymphonie
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Description
Book Information
Author Description
Alexandra Fuchs ist in einem kleinen Dorf in der Nähe von Stuttgart aufgewachsen. Momentan studiert sie am Bodensee Literatur Kunst Medien und kann dabei ihrer Kreativität freien lauf lassen. Schon früh konnten sie Bücher in ihren Bann ziehen. Bald darauf fing sie an kleine Kurzgeschichten und Gedichte zu schreiben. Daraus wurden schließlich Geschichten die ganze Bücher füllen konnten.
Posts
Leichte Kost zum Wohlfühlen
"Straßensynphonie" von Alexandra Fuchs entpuppt sich als süßer Teenie-Roman, jedoch traf er nicht meinen persönlichen Geschmack. Trotz des Klappentextes, der eine musikalische Reise verspricht, konzentriert sich das Buch eher auf ein Slice-of-Life-Erlebnis mit einer Prise Fantasie. Eine junge frische Romanze und der Alltag mit Freunden und Familie dominieren die Handlung. Leider verliert sich die Geschichte gelegentlich in verschiedenen Einflüssen und wirkt unentschlossen, als wüsste die Autorin nicht, welche Richtung sie einschlagen soll. Insgesamt empfinde ich das Buch als angenehme Lektüre mit/für Wohlfühlfaktor.
Meine Meinung Allgemein Der Einstieg in das Buch viel mir spielend leicht. Die Protagonistin hat einen Humor, der genau meinen Geschmack trifft und sich durch das ganze Buch zieht. Vollkommen ironisch, aber in einem gesunden Maß. Das Buch fällt sofort in die Musikebene. Der Anfang geht zügig, die Protagonistin findet zu ihrer Musik zurück. Doch dabei bleibt es leider nicht lange. Schon ab der Hälfte des Buches hat der Inhalt eigentlich nicht mehr viel mit Musik zu tun. Das erwartete Finale lag bereits hinter mir und ich widmete mich einem Thema, mit dem ich gar nicht gerechnet hätte. Zwar wusste ich durch den Klappentext, dass es in dem Buch auch Gestaltwandler gibt, doch hätte ich niemals damit gerechnet, dass diese den Großteil einnehmen und die Musik gnadenlos beiseite drängen werden. Keine Frage: Die Szenen waren gut geschrieben und die Geschichte auch spannend, doch hat sie einfach nicht zu der erwarteten Geschichte gepasst. Der Klappentext, Titel und Cover erzählen mir, dass es sich um Musik handelt, doch genau dieser Aspekt fällt fast gänzlich weg und wird nur zwischendurch immer mal sanft eingeschoben. Es wäre definitiv ein guter Stoff für ein Fantasy-Buch geworden, doch nicht für dieses. Schön finde ich jedoch, wie erwartete Situationen einzigartig werden, da sie eine andere Wendung nehmen, als gedacht, So liebe ich es, wenn Charaktere nicht alles bekommen, was sie sich wünschen und eben nicht alles so unnatürlich perfekt läuft. Das Ende jedoch lies einiges an Spannung offen. Der Bösewicht kam nicht überraschend und auch wenn das Szenario an sich spannend war, so fehlte mir etwas zum Schluss. Charaktere Ich liebe die Charaktere. Die Protagonistin Kat kommt mir sehr nah. Sie hat eine ironische Ader und einen Sturrkopf. Es hat viel Spaß gemacht über sie zu lesen. Auch die Eigenschaften der Tiere konnte ich gut mit den Charakteren verbinden. Sie haben einfach super gepasst. Im Zwiespalt bin ich mit der Liebesbeziehung. Einerseits geht alles langsam und seicht, genauso wie ich es liebe. Doch andererseits bemerke ich die Entwicklung zwischen beiden nicht. Sehr schnell können die beiden es gut miteinander, mögen sich, haben diese Anziehung, doch das bleibt dann über das ganze Buch auf diesem Level und man merkt die Sprünge nicht, wann sich etwas verändert, wann sie denn jetzt zusammen sind und vieles mehr. Die Grenzen waren mir zu schwammig. Schreibstil & Sichtweise Der Schreibstil ist locker zu lesen. Viel Humor ist durch Kat's ironisches Denken eingebaut. Auch emotional konnte es mich packen. Geschrieben wurde das Buch aus Kat's Sicht in der Ich-Perspektive. Cover & Titel Ich liebe das Cover! Es ist so idyllisch. Eine Musikerin, die bei Nacht die Straße Richtung statt geht, über ihr der Mond. Neben ihr läuft ihr Seelentier und schaut sie an. Die Coverfigur lässt etwas hinter sich, das Cover ist malerisch. Auch der Titel lädt zum Träumen ein: Straßensymphonie. Hier möchte ich nicht zuviel verraten, aber er passt auf jeden Fall zur ersten Hälfte des Buches. Doch leider war es genau das, Entweder passt der Inhalt nicht zum Cover/Titel oder andersrum. Wie man es eben sehen möchte. Zitat Fazit Eine wirklich schöne Geschichte, die mich hätte überzeugen können, wenn nicht diese unerwartete Wendung gekommen wäre, die einfach nicht ins Buch passen mag.
Die Wandlerin Kat arbeitet in einer Bar, in der auch andere Wandler verkehren. Seit dem Tod ihres Vaters hat sie sich etwas zurückgezogen und auch nicht mehr gesungen, was sie früher immer sehr oft mit ihrem Vater gemacht hat. Als die Band Night Circus in der Stadt auftaucht, weil sie einen Gig in der Bar hat, in der Kat arbeitet, wird Kats Leben ganz schön durcheinander gewirbelt. Denn einer aus der Band bringt Kats Katze zum Fauchen, was sie sehr irritiert. Levi ist ebenfalls ein Wandler, ausgerechnet ein Hund, was Kat besonders stört. Trotzdem lässt sich Kat auf ihn ein und geht gemeinsam mit der Band auf Tour. Wie bei fast allen Büchern aus dem Drachenmond Verlag ist das Cover sehr schön und passt sehr gut zur Handlung. Erzählt wird hier die Geschichte der Wandlerin Kat, die sich in eine Katze verwandeln kann. Die Autorin wählt dabei die Ich-Perspektive, was sehr gut zur Handlung passt. Als Handlungsort hat die Autorin Deutschland gewählt, was ich schon mal sehr ungewöhnlich fand. Und auch dass die Autorin das Märchen die Bremer Stadtmusikaten in ihre Geschichte hat einfließen lassen, fand ich sehr interessant. So sind die Mitglieder der Band ein Esel, ein Hund, eine Katze und eine Henne, sehr ungewöhnliche Gestaltenwandler wie ich finde. Kat fand ich nicht immer symphytisch, was vor allem daran lag, das sie sehr impulsiv ist und relativ schnell ausrastet. Die Handlung an sich ist sehr humorvoll und die Chemie zwischen Kat und Levi hat mir sehr gut gefallen. Zwar betont Kat am Anfang immer wieder, dass sie Levi überhaupt nicht mag, trotzdem kommen die beiden relativ schnell zusammen. Die Autorin hat die Handlung in zwei nebeneinander laufenden Handlungssträngen aufteilt. Da wäre zum einen die Band und ihre Tour, auf die Kat diese begleitet. Hier ist die Handlung sehr witzig und erinnert ein wenig an ein Roadmovie. Dann wären da aber noch die Jäger und der Rat der Wandler, die ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Für mich harmonieren diese beiden Handlungsstränge nicht immer richtig miteinander. Für meinen Geschmack hat die Autorin hier einfach zu viel angerissen und nicht richtig zu Ende gebracht. Die Auflösung am Ende fand ich ehrlich gesagt etwas enttäuschend, bei so vielen Möglichkeiten habe ich etwas anderes erwartet. Nichts desto trotz wurde ich gut unterhalten und vergebe 8 von 10 Punkten
Klappentext Seit dem Tod meines Vaters hatte sich alles verändert. Eine Bühne betreten und singen – das würde ich nie wieder können, dessen war ich mir sicher. Doch dann kam er. Wirbelte alles durcheinander und brachte die Katze in mir zum Fauchen. Gestaltwandler hin oder her, für mich war er nur ein räudiger Straßenköter. Doch seine Band brauchte dringend eine neue Sängerin – und ich jemanden, der mir dabei half, die Musik wieder zu spüren. Cover Das Cover dieses Buches hat mich sofort angesprochen. Es hat mich einfach fasziniert und neugierig gemacht, so dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Es hat auf mich irgendwie eine magische Wirkung Meine Meinung 4,5 Sterne voll verdient Ich hatte, als ich zu lesen begann eine grobe Vorstellung worum es ging. Was mich dann aber beim Lesen erwartete, hätte ich nicht gedacht. Straßensymphonie spielt vollkommen in unserer Welt, und beginnt recht langsam. Was aber nicht negativ rüberkommt, ganz im Gegenteil. Denn so begreift man besser worum es geht, außerdem muss sich jede Geschichte erst entfalten. Hier geht es um Gestaltwandler, aber keine einer bestimmten Art, sondern die Protagonisten können sich jeder in ein anderes Tier verwandeln, sogar Haustiere. Dies war für mich mal eine ganz neue Richtung, die ich aber durchaus interessant fand. Es gab auch Momente die mich wirklich schmunzeln ließen und an unsere Märchen aus Kindheitstagen erinnerten. Die Geschichte ist aber kein Märchen, wie man zuerst glaubt, denn man erkennt nur gewisse Dinge aus unseren Märchen wieder. Wie z.B die Tiere in die sich die Band verwandeln kann, da kamen mir sofort die Bremer Stadtmusikanten in den Sinn, was ich mal eine außergewöhnliche Idee finde. Auch die Dinge an die sich die Freunde aus Erzählungen erinnern, haben mit unseren Märchen zu tun, nur sind sie für die Freunde eine reale Vergangenheit. Aber wer denkt es handle sich hier um eine neue Interpretation unserer Märchen irrt sich. Denn die Geschichte legt im Laufe des Buches an Spannung zu, indem die Band und ihre Freunde sich mit Jägern, die hinter Gestaltwandlern her sind rumschlagen müssen.Sie kommen immer weiter hinter Geheimnisse, die aus der Welt geschafft werden müssen, wobei sie Hilfe des Rates bekommen. So entpuppt sich das Buch immer weiter als richtiges Jugend Fantasybuch das genug Spannung bietet, denn auch Kämpfe kommen hier nicht zu kurz. Natürlich bietet dieses Buch auch einiges an Emotionen und Gefühlen, denn hier entpuppt sich auch langsam eine Liebesgeschichte, so dass auch Liebhaber von Love Storys auf ihre kosten kommen. Aber auch hier wird es nicht langweilig, da immer irgendetwas passiert. Die Protagonisten waren mir sehr sympathisch, und ließen mich oft lächeln, da an einigen Stellen der richtige Wortwitz eingebaut war. Es sind ganz normale junge Erwachsene mit alltäglichen Problemen, die sich gesucht und gefunden haben. Einige haben eine liebe und freche Art, was dem Buch die nötige Abwechslung gab, und mich oft schmunzeln ließ. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir durch seine Lockerheit und teils Wortwitz wirklich gut. Das buch ließ sich flüssigen leicht lesen, und ich in froh dass ich es mir angeschafft habe. Wer gerne Jugend-Fantasy mit genug Spannung, Kämpfe, Geheimnisse, Liebe und Gefühl liest, in dem auch teils Andeutungen zu alten Märchen vorkommen dürfen, ist bei diesem Buch genau richtig und sollte es unbedingt lesen. Ich sehe es als Genuss dieses Buch zu lesen, vielleicht gerade weil es mal etwas anders ist. Ich gebe zu dass ich so ein Buch nicht erwartet habe, zumindest nicht, dass es mich so begeistern würde. Wer allerdings ein Buch sucht, dass durch und durch nur Spannung bietet, wird hier nicht begeistert sein
Klappentext Seit dem Tod meines Vaters hatte sich alles verändert. Eine Bühne betreten und singen – das würde ich nie wieder können, dessen war ich mir sicher. Doch dann kam er. Wirbelte alles durcheinander und brachte die Katze in mir zum Fauchen. Gestaltwandler hin oder her, für mich war er nur ein räudiger Straßenköter. Doch seine Band brauchte dringend eine neue Sängerin – und ich jemanden, der mir dabei half, die Musik wieder zu spüren. Cover Das Cover dieses Buches hat mich sofort angesprochen. Es hat mich einfach fasziniert und neugierig gemacht, so dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Es hat auf mich irgendwie eine magische Wirkung Meine Meinung 4,5 Sterne voll verdient Ich hatte, als ich zu lesen begann eine grobe Vorstellung worum es ging. Was mich dann aber beim Lesen erwartete, hätte ich nicht gedacht. Straßensymphonie spielt vollkommen in unserer Welt, und beginnt recht langsam. Was aber nicht negativ rüberkommt, ganz im Gegenteil. Denn so begreift man besser worum es geht, außerdem muss sich jede Geschichte erst entfalten. Hier geht es um Gestaltwandler, aber keine einer bestimmten Art, sondern die Protagonisten können sich jeder in ein anderes Tier verwandeln, sogar Haustiere. Dies war für mich mal eine ganz neue Richtung, die ich aber durchaus interessant fand. Es gab auch Momente die mich wirklich schmunzeln ließen und an unsere Märchen aus Kindheitstagen erinnerten. Die Geschichte ist aber kein Märchen, wie man zuerst glaubt, denn man erkennt nur gewisse Dinge aus unseren Märchen wieder. Wie z.B die Tiere in die sich die Band verwandeln kann, da kamen mir sofort die Bremer Stadtmusikanten in den Sinn, was ich mal eine außergewöhnliche Idee finde. Auch die Dinge an die sich die Freunde aus Erzählungen erinnern, haben mit unseren Märchen zu tun, nur sind sie für die Freunde eine reale Vergangenheit. Aber wer denkt es handle sich hier um eine neue Interpretation unserer Märchen irrt sich. Denn die Geschichte legt im Laufe des Buches an Spannung zu, indem die Band und ihre Freunde sich mit Jägern, die hinter Gestaltwandlern her sind rumschlagen müssen.Sie kommen immer weiter hinter Geheimnisse, die aus der Welt geschafft werden müssen, wobei sie Hilfe des Rates bekommen. So entpuppt sich das Buch immer weiter als richtiges Jugend Fantasybuch das genug Spannung bietet, denn auch Kämpfe kommen hier nicht zu kurz. Natürlich bietet dieses Buch auch einiges an Emotionen und Gefühlen, denn hier entpuppt sich auch langsam eine Liebesgeschichte, so dass auch Liebhaber von Love Storys auf ihre kosten kommen. Aber auch hier wird es nicht langweilig, da immer irgendetwas passiert. Die Protagonisten waren mir sehr sympathisch, und ließen mich oft lächeln, da an einigen Stellen der richtige Wortwitz eingebaut war. Es sind ganz normale junge Erwachsene mit alltäglichen Problemen, die sich gesucht und gefunden haben. Einige haben eine liebe und freche Art, was dem Buch die nötige Abwechslung gab, und mich oft schmunzeln ließ. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir durch seine Lockerheit und teils Wortwitz wirklich gut. Das buch ließ sich flüssigen leicht lesen, und ich in froh dass ich es mir angeschafft habe. Wer gerne Jugend-Fantasy mit genug Spannung, Kämpfe, Geheimnisse, Liebe und Gefühl liest, in dem auch teils Andeutungen zu alten Märchen vorkommen dürfen, ist bei diesem Buch genau richtig und sollte es unbedingt lesen. Ich sehe es als Genuss dieses Buch zu lesen, vielleicht gerade weil es mal etwas anders ist. Ich gebe zu dass ich so ein Buch nicht erwartet habe, zumindest nicht, dass es mich so begeistern würde. Wer allerdings ein Buch sucht, dass durch und durch nur Spannung bietet, wird hier nicht begeistert sein
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Alexandra Fuchs ist in einem kleinen Dorf in der Nähe von Stuttgart aufgewachsen. Momentan studiert sie am Bodensee Literatur Kunst Medien und kann dabei ihrer Kreativität freien lauf lassen. Schon früh konnten sie Bücher in ihren Bann ziehen. Bald darauf fing sie an kleine Kurzgeschichten und Gedichte zu schreiben. Daraus wurden schließlich Geschichten die ganze Bücher füllen konnten.
Posts
Leichte Kost zum Wohlfühlen
"Straßensynphonie" von Alexandra Fuchs entpuppt sich als süßer Teenie-Roman, jedoch traf er nicht meinen persönlichen Geschmack. Trotz des Klappentextes, der eine musikalische Reise verspricht, konzentriert sich das Buch eher auf ein Slice-of-Life-Erlebnis mit einer Prise Fantasie. Eine junge frische Romanze und der Alltag mit Freunden und Familie dominieren die Handlung. Leider verliert sich die Geschichte gelegentlich in verschiedenen Einflüssen und wirkt unentschlossen, als wüsste die Autorin nicht, welche Richtung sie einschlagen soll. Insgesamt empfinde ich das Buch als angenehme Lektüre mit/für Wohlfühlfaktor.
Meine Meinung Allgemein Der Einstieg in das Buch viel mir spielend leicht. Die Protagonistin hat einen Humor, der genau meinen Geschmack trifft und sich durch das ganze Buch zieht. Vollkommen ironisch, aber in einem gesunden Maß. Das Buch fällt sofort in die Musikebene. Der Anfang geht zügig, die Protagonistin findet zu ihrer Musik zurück. Doch dabei bleibt es leider nicht lange. Schon ab der Hälfte des Buches hat der Inhalt eigentlich nicht mehr viel mit Musik zu tun. Das erwartete Finale lag bereits hinter mir und ich widmete mich einem Thema, mit dem ich gar nicht gerechnet hätte. Zwar wusste ich durch den Klappentext, dass es in dem Buch auch Gestaltwandler gibt, doch hätte ich niemals damit gerechnet, dass diese den Großteil einnehmen und die Musik gnadenlos beiseite drängen werden. Keine Frage: Die Szenen waren gut geschrieben und die Geschichte auch spannend, doch hat sie einfach nicht zu der erwarteten Geschichte gepasst. Der Klappentext, Titel und Cover erzählen mir, dass es sich um Musik handelt, doch genau dieser Aspekt fällt fast gänzlich weg und wird nur zwischendurch immer mal sanft eingeschoben. Es wäre definitiv ein guter Stoff für ein Fantasy-Buch geworden, doch nicht für dieses. Schön finde ich jedoch, wie erwartete Situationen einzigartig werden, da sie eine andere Wendung nehmen, als gedacht, So liebe ich es, wenn Charaktere nicht alles bekommen, was sie sich wünschen und eben nicht alles so unnatürlich perfekt läuft. Das Ende jedoch lies einiges an Spannung offen. Der Bösewicht kam nicht überraschend und auch wenn das Szenario an sich spannend war, so fehlte mir etwas zum Schluss. Charaktere Ich liebe die Charaktere. Die Protagonistin Kat kommt mir sehr nah. Sie hat eine ironische Ader und einen Sturrkopf. Es hat viel Spaß gemacht über sie zu lesen. Auch die Eigenschaften der Tiere konnte ich gut mit den Charakteren verbinden. Sie haben einfach super gepasst. Im Zwiespalt bin ich mit der Liebesbeziehung. Einerseits geht alles langsam und seicht, genauso wie ich es liebe. Doch andererseits bemerke ich die Entwicklung zwischen beiden nicht. Sehr schnell können die beiden es gut miteinander, mögen sich, haben diese Anziehung, doch das bleibt dann über das ganze Buch auf diesem Level und man merkt die Sprünge nicht, wann sich etwas verändert, wann sie denn jetzt zusammen sind und vieles mehr. Die Grenzen waren mir zu schwammig. Schreibstil & Sichtweise Der Schreibstil ist locker zu lesen. Viel Humor ist durch Kat's ironisches Denken eingebaut. Auch emotional konnte es mich packen. Geschrieben wurde das Buch aus Kat's Sicht in der Ich-Perspektive. Cover & Titel Ich liebe das Cover! Es ist so idyllisch. Eine Musikerin, die bei Nacht die Straße Richtung statt geht, über ihr der Mond. Neben ihr läuft ihr Seelentier und schaut sie an. Die Coverfigur lässt etwas hinter sich, das Cover ist malerisch. Auch der Titel lädt zum Träumen ein: Straßensymphonie. Hier möchte ich nicht zuviel verraten, aber er passt auf jeden Fall zur ersten Hälfte des Buches. Doch leider war es genau das, Entweder passt der Inhalt nicht zum Cover/Titel oder andersrum. Wie man es eben sehen möchte. Zitat Fazit Eine wirklich schöne Geschichte, die mich hätte überzeugen können, wenn nicht diese unerwartete Wendung gekommen wäre, die einfach nicht ins Buch passen mag.
Die Wandlerin Kat arbeitet in einer Bar, in der auch andere Wandler verkehren. Seit dem Tod ihres Vaters hat sie sich etwas zurückgezogen und auch nicht mehr gesungen, was sie früher immer sehr oft mit ihrem Vater gemacht hat. Als die Band Night Circus in der Stadt auftaucht, weil sie einen Gig in der Bar hat, in der Kat arbeitet, wird Kats Leben ganz schön durcheinander gewirbelt. Denn einer aus der Band bringt Kats Katze zum Fauchen, was sie sehr irritiert. Levi ist ebenfalls ein Wandler, ausgerechnet ein Hund, was Kat besonders stört. Trotzdem lässt sich Kat auf ihn ein und geht gemeinsam mit der Band auf Tour. Wie bei fast allen Büchern aus dem Drachenmond Verlag ist das Cover sehr schön und passt sehr gut zur Handlung. Erzählt wird hier die Geschichte der Wandlerin Kat, die sich in eine Katze verwandeln kann. Die Autorin wählt dabei die Ich-Perspektive, was sehr gut zur Handlung passt. Als Handlungsort hat die Autorin Deutschland gewählt, was ich schon mal sehr ungewöhnlich fand. Und auch dass die Autorin das Märchen die Bremer Stadtmusikaten in ihre Geschichte hat einfließen lassen, fand ich sehr interessant. So sind die Mitglieder der Band ein Esel, ein Hund, eine Katze und eine Henne, sehr ungewöhnliche Gestaltenwandler wie ich finde. Kat fand ich nicht immer symphytisch, was vor allem daran lag, das sie sehr impulsiv ist und relativ schnell ausrastet. Die Handlung an sich ist sehr humorvoll und die Chemie zwischen Kat und Levi hat mir sehr gut gefallen. Zwar betont Kat am Anfang immer wieder, dass sie Levi überhaupt nicht mag, trotzdem kommen die beiden relativ schnell zusammen. Die Autorin hat die Handlung in zwei nebeneinander laufenden Handlungssträngen aufteilt. Da wäre zum einen die Band und ihre Tour, auf die Kat diese begleitet. Hier ist die Handlung sehr witzig und erinnert ein wenig an ein Roadmovie. Dann wären da aber noch die Jäger und der Rat der Wandler, die ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Für mich harmonieren diese beiden Handlungsstränge nicht immer richtig miteinander. Für meinen Geschmack hat die Autorin hier einfach zu viel angerissen und nicht richtig zu Ende gebracht. Die Auflösung am Ende fand ich ehrlich gesagt etwas enttäuschend, bei so vielen Möglichkeiten habe ich etwas anderes erwartet. Nichts desto trotz wurde ich gut unterhalten und vergebe 8 von 10 Punkten
Klappentext Seit dem Tod meines Vaters hatte sich alles verändert. Eine Bühne betreten und singen – das würde ich nie wieder können, dessen war ich mir sicher. Doch dann kam er. Wirbelte alles durcheinander und brachte die Katze in mir zum Fauchen. Gestaltwandler hin oder her, für mich war er nur ein räudiger Straßenköter. Doch seine Band brauchte dringend eine neue Sängerin – und ich jemanden, der mir dabei half, die Musik wieder zu spüren. Cover Das Cover dieses Buches hat mich sofort angesprochen. Es hat mich einfach fasziniert und neugierig gemacht, so dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Es hat auf mich irgendwie eine magische Wirkung Meine Meinung 4,5 Sterne voll verdient Ich hatte, als ich zu lesen begann eine grobe Vorstellung worum es ging. Was mich dann aber beim Lesen erwartete, hätte ich nicht gedacht. Straßensymphonie spielt vollkommen in unserer Welt, und beginnt recht langsam. Was aber nicht negativ rüberkommt, ganz im Gegenteil. Denn so begreift man besser worum es geht, außerdem muss sich jede Geschichte erst entfalten. Hier geht es um Gestaltwandler, aber keine einer bestimmten Art, sondern die Protagonisten können sich jeder in ein anderes Tier verwandeln, sogar Haustiere. Dies war für mich mal eine ganz neue Richtung, die ich aber durchaus interessant fand. Es gab auch Momente die mich wirklich schmunzeln ließen und an unsere Märchen aus Kindheitstagen erinnerten. Die Geschichte ist aber kein Märchen, wie man zuerst glaubt, denn man erkennt nur gewisse Dinge aus unseren Märchen wieder. Wie z.B die Tiere in die sich die Band verwandeln kann, da kamen mir sofort die Bremer Stadtmusikanten in den Sinn, was ich mal eine außergewöhnliche Idee finde. Auch die Dinge an die sich die Freunde aus Erzählungen erinnern, haben mit unseren Märchen zu tun, nur sind sie für die Freunde eine reale Vergangenheit. Aber wer denkt es handle sich hier um eine neue Interpretation unserer Märchen irrt sich. Denn die Geschichte legt im Laufe des Buches an Spannung zu, indem die Band und ihre Freunde sich mit Jägern, die hinter Gestaltwandlern her sind rumschlagen müssen.Sie kommen immer weiter hinter Geheimnisse, die aus der Welt geschafft werden müssen, wobei sie Hilfe des Rates bekommen. So entpuppt sich das Buch immer weiter als richtiges Jugend Fantasybuch das genug Spannung bietet, denn auch Kämpfe kommen hier nicht zu kurz. Natürlich bietet dieses Buch auch einiges an Emotionen und Gefühlen, denn hier entpuppt sich auch langsam eine Liebesgeschichte, so dass auch Liebhaber von Love Storys auf ihre kosten kommen. Aber auch hier wird es nicht langweilig, da immer irgendetwas passiert. Die Protagonisten waren mir sehr sympathisch, und ließen mich oft lächeln, da an einigen Stellen der richtige Wortwitz eingebaut war. Es sind ganz normale junge Erwachsene mit alltäglichen Problemen, die sich gesucht und gefunden haben. Einige haben eine liebe und freche Art, was dem Buch die nötige Abwechslung gab, und mich oft schmunzeln ließ. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir durch seine Lockerheit und teils Wortwitz wirklich gut. Das buch ließ sich flüssigen leicht lesen, und ich in froh dass ich es mir angeschafft habe. Wer gerne Jugend-Fantasy mit genug Spannung, Kämpfe, Geheimnisse, Liebe und Gefühl liest, in dem auch teils Andeutungen zu alten Märchen vorkommen dürfen, ist bei diesem Buch genau richtig und sollte es unbedingt lesen. Ich sehe es als Genuss dieses Buch zu lesen, vielleicht gerade weil es mal etwas anders ist. Ich gebe zu dass ich so ein Buch nicht erwartet habe, zumindest nicht, dass es mich so begeistern würde. Wer allerdings ein Buch sucht, dass durch und durch nur Spannung bietet, wird hier nicht begeistert sein
Klappentext Seit dem Tod meines Vaters hatte sich alles verändert. Eine Bühne betreten und singen – das würde ich nie wieder können, dessen war ich mir sicher. Doch dann kam er. Wirbelte alles durcheinander und brachte die Katze in mir zum Fauchen. Gestaltwandler hin oder her, für mich war er nur ein räudiger Straßenköter. Doch seine Band brauchte dringend eine neue Sängerin – und ich jemanden, der mir dabei half, die Musik wieder zu spüren. Cover Das Cover dieses Buches hat mich sofort angesprochen. Es hat mich einfach fasziniert und neugierig gemacht, so dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Es hat auf mich irgendwie eine magische Wirkung Meine Meinung 4,5 Sterne voll verdient Ich hatte, als ich zu lesen begann eine grobe Vorstellung worum es ging. Was mich dann aber beim Lesen erwartete, hätte ich nicht gedacht. Straßensymphonie spielt vollkommen in unserer Welt, und beginnt recht langsam. Was aber nicht negativ rüberkommt, ganz im Gegenteil. Denn so begreift man besser worum es geht, außerdem muss sich jede Geschichte erst entfalten. Hier geht es um Gestaltwandler, aber keine einer bestimmten Art, sondern die Protagonisten können sich jeder in ein anderes Tier verwandeln, sogar Haustiere. Dies war für mich mal eine ganz neue Richtung, die ich aber durchaus interessant fand. Es gab auch Momente die mich wirklich schmunzeln ließen und an unsere Märchen aus Kindheitstagen erinnerten. Die Geschichte ist aber kein Märchen, wie man zuerst glaubt, denn man erkennt nur gewisse Dinge aus unseren Märchen wieder. Wie z.B die Tiere in die sich die Band verwandeln kann, da kamen mir sofort die Bremer Stadtmusikanten in den Sinn, was ich mal eine außergewöhnliche Idee finde. Auch die Dinge an die sich die Freunde aus Erzählungen erinnern, haben mit unseren Märchen zu tun, nur sind sie für die Freunde eine reale Vergangenheit. Aber wer denkt es handle sich hier um eine neue Interpretation unserer Märchen irrt sich. Denn die Geschichte legt im Laufe des Buches an Spannung zu, indem die Band und ihre Freunde sich mit Jägern, die hinter Gestaltwandlern her sind rumschlagen müssen.Sie kommen immer weiter hinter Geheimnisse, die aus der Welt geschafft werden müssen, wobei sie Hilfe des Rates bekommen. So entpuppt sich das Buch immer weiter als richtiges Jugend Fantasybuch das genug Spannung bietet, denn auch Kämpfe kommen hier nicht zu kurz. Natürlich bietet dieses Buch auch einiges an Emotionen und Gefühlen, denn hier entpuppt sich auch langsam eine Liebesgeschichte, so dass auch Liebhaber von Love Storys auf ihre kosten kommen. Aber auch hier wird es nicht langweilig, da immer irgendetwas passiert. Die Protagonisten waren mir sehr sympathisch, und ließen mich oft lächeln, da an einigen Stellen der richtige Wortwitz eingebaut war. Es sind ganz normale junge Erwachsene mit alltäglichen Problemen, die sich gesucht und gefunden haben. Einige haben eine liebe und freche Art, was dem Buch die nötige Abwechslung gab, und mich oft schmunzeln ließ. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir durch seine Lockerheit und teils Wortwitz wirklich gut. Das buch ließ sich flüssigen leicht lesen, und ich in froh dass ich es mir angeschafft habe. Wer gerne Jugend-Fantasy mit genug Spannung, Kämpfe, Geheimnisse, Liebe und Gefühl liest, in dem auch teils Andeutungen zu alten Märchen vorkommen dürfen, ist bei diesem Buch genau richtig und sollte es unbedingt lesen. Ich sehe es als Genuss dieses Buch zu lesen, vielleicht gerade weil es mal etwas anders ist. Ich gebe zu dass ich so ein Buch nicht erwartet habe, zumindest nicht, dass es mich so begeistern würde. Wer allerdings ein Buch sucht, dass durch und durch nur Spannung bietet, wird hier nicht begeistert sein










