Sternenscherben
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Description
Book Information
Author Description
Ich heiße Teresa Kuba und wurde 1987 in der schönen Stadt Freising geboren, in der ich heute lebe. Meine Mitbewohner sind meine zwei besten Freundinnen und ein sehr mitteilungsbedürftiger Kater. Obwohl ich lesen lange Zeit gar nicht mochte, habe ich mir schon immer Geschichten ausgedacht und ab der Grundschule auch aufgeschrieben. Im Teenageralter beschloss ich dann einen Roman zu verfassen, der von einer Tänzerin handeln sollte. Allerdings hatte ich mir wohl zu viel vorgenommen und konnte die Geschichte nie vollenden, worauf ich viele Jahre lang gar keine Worte mehr in meine Tastatur gehämmert habe. Erst ein Liebesroman, den mir einer meiner WG-Mädels zum Lesen gab, brachte mich wieder zum Schreiben. Das Buch fand ich leider wenig fesselnd und so beschloss ich, etwas zu schreiben, was ich selber gerne lesen würde. So entstanden einige Kurzgeschichten und nach drei Jahren Arbeit mein erster Roman „Turion“, den ich gerne als mein „Baby“ bezeichne. Schließlich sind mir meine Figuren ans Herz gewachsen, auch wenn sie nicht immer das machen was ich will. Beruflich habe ich schon verschiedene Richtungen ausprobiert, wie z.B. Mediengestaltung oder die Arbeit mit behinderten Menschen. Am liebsten schreibe ich aber.
Posts
Große Spoiler Warnung! Die ersten 150 Seiten haben mir eigentlich total gut gefallen. Und das obwohl es von Anfang an keine zusammenhängende Handlung gegeben hat. Man ist von einzelne Szenen ohne direkten Zusammenhang und manchmal ziemlichen Zeitsprüngen gerutscht. Das hat mich allerdings nicht sonderlich gestört. Auch die Charaktere mochte ich eigentlich nicht ungern, obwohl sie kaum Charakterzüge hatten. Einige Punkte haben mich dafür sehr wohl gestört bzw. sehr amüsiert. Vor allem in den letzten 100 Seiten kam ich kaum aus dem Kopfschütteln raus. Ein paar der Punkte möchte ich hier gerne nennen. * Im Prolog wird erwähnt das Liebe als etwas sehr negatives/ verbotenes bzw. als Krankheit angesehen wird. Keiner der Charaktere (egal ob Haupt,- oder Nebencharaktere) verhält sich auch nur annähernd so. Die Dating Sache zwischen Ruby und Lennox wird auch klar öffentlich gezeigt (z.B. Händchenhalten) * Die Charaktere konnten so ziemlich machen was sie wollten, es gab seitens des Systems keinerlei Konsequenzen. Nora stielt auch einfach mal so einen Schutzanzug und spaziert aus dem schützendem Nest. Genauso wie später Darian. Und keiner von beiden stößt dabei auf irgendein Hindernis. * Es wird auch immer wieder gesagt das Nora zu den schlausten im System zählt. So verhält sie sich leider überhaupt nicht. Sie taucht plötzlich an Orte auf, an denen sie nicht sein sollte und auch ohne Erinnerung wie sie dort hingekommen ist. Und sie hinterfragt das die ersten 4 Mal einfach überhaupt nicht. Dann werden ein Teil ihrer Erinnerungen zum 2 Mal gelöst. Das war ihr im Nachhinein auch bewusst. Und trotzdem war es ihr auch eigentlich ziemlich egal. Im weiteren Verlauf des Buches konnte man von diesem Gedächtnisverlust allerdings nichts mehr merken. * Ihre Freundschaft mir Ruby wirkt auch sehr fadenscheinig. Am Anfang bringt Lennox die Freundschaft fast auseinander weil Ruby ihr einfach absolut nicht vertraut. Dann sind sie wieder beste Freundinnen. Bei der dritten großen Prüfung fragt Ruby Nora nach Rat/Hilfe und Nora ignoriert sie einfach eiskalt. Als Ruby allerdings stirbt ist Nora völlig von der Rolle. * Manche Sachen werden auch einfach nicht beschrieben. Nora wird dann zu einem der Aliens in eine Zelle gesperrt. Sie teleportiert sich dann einfach raus. Zwei Kapitel später ist der Alien Man plötzlich bei Darian (völlig unverletzt). Es wird weder erwähnt wie er aus der Zelle rausgekommen ist noch warum er da überhaupt war oder wo die zwei übrigen überhaupt sind. Natürlich kennt Darian ihn auch gut. * Genau das wichtigste. Plötzlich sind beide Aliens???? Ähm wtf? Diese Tatsache wird dem Leser einfach so hingeklatscht ohne jegliche Erklärung. Ich meine Darian kann Fotosynthese betreiben und hat plötzlich Flügel ????? * Nora bringt dann genau einen der Aliens um (nachdem er sie auch bedroht hatte) und NATÜRLICH war das Darians bester Freund. Ernsthaft sind das so wenige oder warum kennt der Typ einfach alle? Die Grundidee finde ich eigentlich ziemlich cool. Hätte man das alles etwas zusammenhängender, tiefgründiger und ausführlicher geschrieben hätte es mir sicher sehr gut gefallen. 2,5 Sterne
Das Cover wirkt verzweifelnd und ängstlich auf mich. Dieser Blick hat so viel Tiefe. Ich finde es wunderschön, auch wenn nicht unbedingt 100% passend zum Buch. Der Schreibstil von Teresa Kuba gefällt mir gut. Es liest sich leicht und locker. Ich kam gut und schnell in die Geschichte rein und dieses "perfekte System" ist imposant beschrieben, sodass ich mir ein gutes Bild von dieser Welt machen konnte. Es ist abwechselnd aus der Ich Perspektive von Darian und Nora geschrieben. Das Buch umfasst 48 Kapitel. Das Leben dort stelle ich mir schrecklich vor. Es gibt keine Musik, Kunst - Dinge die einen ablenken könnten von dem eigentlichen tun. Sogar tiefere Emotionen zu anderen, wie Freundschaft, kaum zu erwähnen Liebe, sind nicht geduldet. Die Erinnerungen an früher wurden gelöscht - einfach so. Ein System mit Macht, die die Menschen in Privilegierte, Minderwertige und Wertlose einteilt und ein Leben mit Angst vor der Strahlung. Zuerst war ich etwas verwirrt mit den vielen Namen der Charakteren - als sich aber nach und nach herauskristallisiert hat wer wichtig ist viel es mir leichter, die Namen der Hauptcharaktere zu behalten. Tja bei Nora wusste ich anfangs nicht wie ich sie einschätzen soll. Durch das System sind alle sehr reserviert und fast gleich, sodass sich kaum einer vom anderen abhebt. Daher fiel es mir womöglich schwer eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen. Außer bei Darian - ihn fand ich gleich sympatisch, aufregend und liebevoll. Eine tolle Dystopie - die spannend und unvorhersehbar ist. Ein gut durchdachte Story, die ich immer weiterempfehlen würde.
Titel: Sternenscherben Autor: Teresa Kuba Verlag: Drachenmond Verlag Sprache: Deutsch Seiten: 240 Seiten ∞ eBook Preis: D ∞ 12,99€ Genre: Romantik ∞ Fantasy ∞ Dystopie ∞ Reihe: Nein Mein Name ist Nora Stars und ich gehöre zur Elite des perfekten Systems. Unter meiner Haut sitzt ein Chip, der verhindert, dass ich eine der letzten Städte der Erde verlasse, denn außerhalb leben die Outsider. Wertlose Menschen, die ohne den Schutz der Stadt wahnsinnig wurden. Ausgebildet zur Kämpferin, werde ich alles für das System tun. Aber ich bin anders, denn mein Haar ist nicht blond wie das der meisten Privilegierten, es ist pechschwarz. Und obwohl alle meine Erinnerungen vor meinem 18. Lebensjahr gelöscht wurden, erscheinen in meinen Träumen Bilder aus einem längst vergangenen Leben – einem Leben außerhalb der Stadt. „Bist du ein Wertloser, Darian?“, versuche ich ein letztes Mal, eine Antwort aus ihm herauszubekommen. „Das entscheidet nicht das System, das entscheidest ganz alleine du, ob ich dir etwas wert bin.“ Meine Meinung: Der Einstieg in das Buch fiel mir wirklich sehr leicht, ich fand sehr schnell in meinen Lesefluss. Die Story ist wirklich interessant und fesselnd. Auch mit einigen Wendungen die ich so nicht vorhersagen konnte. Jedoch muss ich sagen das Titel und Cover nicht ganz so passend zum Buch sind, wie ich finde. Da hätte man doch etwas besseres finden können. Nichts desto Trotz ist das Cover wirklich wunderschön. Die Geschichte finde ich wirklich sehr sehr spannend und hab das Buch regelrecht verschlungen. Auch gab es gegen Ende eine Wendung, bzw. eine Information mit der ich so nicht gerechnet hätte. Auch die Protagonistin ist wirklich Sympathisch und gefiel mir sehr gut. Jedoch hätte ich sie ab und an am liebsten geschüttelt. Aber alleine die Story ist wirklich so wahnsinnig interessant. Ich liebe ja Dystopien und diese hat mir wieder einmal eine Neue Sicht auf dieses Genre gegeben. Jedoch muss ich sagen das mir der Schluss viel zu abrupt war, die Geschichte und die ganze Welt in der das Buch spielt ist so umfangreich, man hätte da locker einen zweiten Band schreiben können, und auch diesen hätte ich wohl verschlungen. Toller Spannender, Schreibstil. Geniale Geschichte! Das Cover ist wirklich sehr schön und gefällt mir unglaublich gut. Aber fast alle Drachenmond Bücher haben ja diesen wunderbaren Cover Charme <3 Fazit: Für mich ein wirklich tolles Buch das mich packte und fesselte. Ich hab es in einem Rutsch durchgelesen und konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Der Schluss war zwar doch etwas abrupt, da hätte ich mir doch viel mehr Infos noch erhofft. Aber alles in allem war es einfach spannend und hat mich absolut begeistert. Für mich gibts daher 5 von 5 Masken!
Eine sehr spannende Dystopie.
Das perfekte System ihne Neid, Wut und negativen Gefühlen. Man dient dem einen Zweck-dem perfekten System. Dafür lebt Nora Stars bis sie auf Damian trifft In kurzer Zeit verändert sich nicht nur Noras Haltung zum System sondern sie erfährt auch einiges über sich selbst. Mit ihrer letzten Kraft, kämpft sie mit Damian um den Frieden, den Frieden für alle in eine nicht definierbaren Zukunft. Eine packende Geschichte über die typischen Gefühle und Anreize von Menschen in einer Gesellschaft verbunden mit einer Scifi-Welt. Dieses Buch beschreibt wie viele Dystopien, was passiert wenn übereifrig ein Ziel verfolgt wird und dabei alles andere vergessen wird. Es lädt zum Nachdenken ein und ist trotzdem ein Roman mit eigener Geschichte. Ich hab jede Seite, jede Zeile und jedes Wort in diesem Buch verschlungen. Schade, dass es nur ein Buch ist. Hätte gerne auch noch ein, zwei Bücher über die gemeinsame Zukunft von Nora und Damian gehabt.
Man muss es wohl kaum sagen, aber das Cover ist ein absoluter Blickfang und wirklich ein Traum, womit mich das Buch auch direkt ansprechen konnte und das schon vor langem. Das Buch war wirklich einige Jahre lang nur auf meiner Wunschliste zu finden, aber das hat sich endlich mal geändert und so habe ich es auch gleich gelesen. Der Klappentext dazu klang ebenfalls spannend und verriet erste Ansätze, die mir eigentlich schnell klar machten, in welche Richtung es gehen wird, nachdem ich die ersten Seiten gelesen habe und den Weltenaufbau und das System verstanden habe, welches, nebenbei bemerkt, übrigens beides genial aufgebaut wurde. Irgendwie war es mir doch auch klar, was es mit Nora so auf sich haben könnte. Im Groben traf das dann auch ein, aber da sind dann doch auch noch andere Überraschungen, die dann doch auch unerwartet kamen. Ich muss sagen, ich hätte das Buch so gerne geliebt, aber im Nachhinein, gerade auch hier beim Schreiben, merke ich doch, das die Wendungen zwar gut, aber doch auch etwas flach sind, weil sehr viele davon erst am Ende passieren und kaum den Ausbau bekommen, die sie verdient hätten, insbesondere im Vergleich zum Anfang mit dem System und allem. Auch die Auflösung selbst war dann am Ende überstürzt. Sie wurden irgendwie auf den letzten zehn Seiten oder so gefangen genommen und ich habe mir schon erhofft, mal ein unerwartetes Ende zu sehen, in dem die Helden auch einmal sterben und das so “perfekte“ System gewinnt. Natürlich wurde aber stattdessen alles ziemlich schnell aufgelöst und es herrscht nun einfach mal Frieden. Dieser Umsturz und Wandel allein, sowie der Aufbau der anderen Welten und Fähigkeiten, hätte noch einmal die Länge des Buches ausmachen können, wenn es nur ausführlich gewesen wäre. Die Ideen waren da, aber irgendwie scheint mir, als wäre da gegen Ende hin die Lust dazu ausgegangen, alles auch ausführlicher auszubauen. Kommen wir aber noch zu einigen positiven Punkten. Wie gesagt, ist das System auf seine Weise am Anfang sehr gut aufgebaut worden und ich liebe es, wie man durch Noras Perspektive auch erkennt, wie sehr das System die einzelnen Personen im Griff hat. Ich bin nämlich absolut begeistert davon, dass es auch einmal eine Protagonistin gibt, die der Hirnwäsche doch auch nicht ganz entkommen kann und deshalb auch relativ lange von der Sache überzeugt ist, obwohl die kleinen Zweifel immer wieder hochkommen. Das wurde besonders gut durch die Szenen am Start und nach der Hirnlöschung im Kern gut gezeigt. Die beiden ähneln sich wohl mit Absicht so sehr, was auch zeigt, wie effizient alles ist, denn obwohl sie zuvor so weit gekommen ist, kann sie nun wieder neu beginnen, ihre Zweifel auszubauen. Einfach nur klasse. So bin ich doch auch ein wenig gespalten. Das Buch habe ich während des Lesens einfach nur geliebt, aber mir sind doch mit dem Schreiben darüber, doch auch einige kleinere Fehler am Ende aufgefallen. Mehr Ausbau wäre hier nötig gewesen, einfach weil ich auch gerne mehr gesehen hätte. Es macht für mich aber nicht viel aus und da es keine halben Sterne gibt, bin ich sowieso immer fürs Aufrunden, statt abrunden, womit das Buch eigentlich letztendlich doch auch fünf Sterne bekommt. Es sind einige Mängel da, aber mich haben sie hier nicht weiter gestört und sie sind so klein, dass sich ein Abrunden sowieso nicht lohnt, selbst wenn ich darauf Wert legen würde. Fünf Sterne also.
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Ich heiße Teresa Kuba und wurde 1987 in der schönen Stadt Freising geboren, in der ich heute lebe. Meine Mitbewohner sind meine zwei besten Freundinnen und ein sehr mitteilungsbedürftiger Kater. Obwohl ich lesen lange Zeit gar nicht mochte, habe ich mir schon immer Geschichten ausgedacht und ab der Grundschule auch aufgeschrieben. Im Teenageralter beschloss ich dann einen Roman zu verfassen, der von einer Tänzerin handeln sollte. Allerdings hatte ich mir wohl zu viel vorgenommen und konnte die Geschichte nie vollenden, worauf ich viele Jahre lang gar keine Worte mehr in meine Tastatur gehämmert habe. Erst ein Liebesroman, den mir einer meiner WG-Mädels zum Lesen gab, brachte mich wieder zum Schreiben. Das Buch fand ich leider wenig fesselnd und so beschloss ich, etwas zu schreiben, was ich selber gerne lesen würde. So entstanden einige Kurzgeschichten und nach drei Jahren Arbeit mein erster Roman „Turion“, den ich gerne als mein „Baby“ bezeichne. Schließlich sind mir meine Figuren ans Herz gewachsen, auch wenn sie nicht immer das machen was ich will. Beruflich habe ich schon verschiedene Richtungen ausprobiert, wie z.B. Mediengestaltung oder die Arbeit mit behinderten Menschen. Am liebsten schreibe ich aber.
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Große Spoiler Warnung! Die ersten 150 Seiten haben mir eigentlich total gut gefallen. Und das obwohl es von Anfang an keine zusammenhängende Handlung gegeben hat. Man ist von einzelne Szenen ohne direkten Zusammenhang und manchmal ziemlichen Zeitsprüngen gerutscht. Das hat mich allerdings nicht sonderlich gestört. Auch die Charaktere mochte ich eigentlich nicht ungern, obwohl sie kaum Charakterzüge hatten. Einige Punkte haben mich dafür sehr wohl gestört bzw. sehr amüsiert. Vor allem in den letzten 100 Seiten kam ich kaum aus dem Kopfschütteln raus. Ein paar der Punkte möchte ich hier gerne nennen. * Im Prolog wird erwähnt das Liebe als etwas sehr negatives/ verbotenes bzw. als Krankheit angesehen wird. Keiner der Charaktere (egal ob Haupt,- oder Nebencharaktere) verhält sich auch nur annähernd so. Die Dating Sache zwischen Ruby und Lennox wird auch klar öffentlich gezeigt (z.B. Händchenhalten) * Die Charaktere konnten so ziemlich machen was sie wollten, es gab seitens des Systems keinerlei Konsequenzen. Nora stielt auch einfach mal so einen Schutzanzug und spaziert aus dem schützendem Nest. Genauso wie später Darian. Und keiner von beiden stößt dabei auf irgendein Hindernis. * Es wird auch immer wieder gesagt das Nora zu den schlausten im System zählt. So verhält sie sich leider überhaupt nicht. Sie taucht plötzlich an Orte auf, an denen sie nicht sein sollte und auch ohne Erinnerung wie sie dort hingekommen ist. Und sie hinterfragt das die ersten 4 Mal einfach überhaupt nicht. Dann werden ein Teil ihrer Erinnerungen zum 2 Mal gelöst. Das war ihr im Nachhinein auch bewusst. Und trotzdem war es ihr auch eigentlich ziemlich egal. Im weiteren Verlauf des Buches konnte man von diesem Gedächtnisverlust allerdings nichts mehr merken. * Ihre Freundschaft mir Ruby wirkt auch sehr fadenscheinig. Am Anfang bringt Lennox die Freundschaft fast auseinander weil Ruby ihr einfach absolut nicht vertraut. Dann sind sie wieder beste Freundinnen. Bei der dritten großen Prüfung fragt Ruby Nora nach Rat/Hilfe und Nora ignoriert sie einfach eiskalt. Als Ruby allerdings stirbt ist Nora völlig von der Rolle. * Manche Sachen werden auch einfach nicht beschrieben. Nora wird dann zu einem der Aliens in eine Zelle gesperrt. Sie teleportiert sich dann einfach raus. Zwei Kapitel später ist der Alien Man plötzlich bei Darian (völlig unverletzt). Es wird weder erwähnt wie er aus der Zelle rausgekommen ist noch warum er da überhaupt war oder wo die zwei übrigen überhaupt sind. Natürlich kennt Darian ihn auch gut. * Genau das wichtigste. Plötzlich sind beide Aliens???? Ähm wtf? Diese Tatsache wird dem Leser einfach so hingeklatscht ohne jegliche Erklärung. Ich meine Darian kann Fotosynthese betreiben und hat plötzlich Flügel ????? * Nora bringt dann genau einen der Aliens um (nachdem er sie auch bedroht hatte) und NATÜRLICH war das Darians bester Freund. Ernsthaft sind das so wenige oder warum kennt der Typ einfach alle? Die Grundidee finde ich eigentlich ziemlich cool. Hätte man das alles etwas zusammenhängender, tiefgründiger und ausführlicher geschrieben hätte es mir sicher sehr gut gefallen. 2,5 Sterne
Das Cover wirkt verzweifelnd und ängstlich auf mich. Dieser Blick hat so viel Tiefe. Ich finde es wunderschön, auch wenn nicht unbedingt 100% passend zum Buch. Der Schreibstil von Teresa Kuba gefällt mir gut. Es liest sich leicht und locker. Ich kam gut und schnell in die Geschichte rein und dieses "perfekte System" ist imposant beschrieben, sodass ich mir ein gutes Bild von dieser Welt machen konnte. Es ist abwechselnd aus der Ich Perspektive von Darian und Nora geschrieben. Das Buch umfasst 48 Kapitel. Das Leben dort stelle ich mir schrecklich vor. Es gibt keine Musik, Kunst - Dinge die einen ablenken könnten von dem eigentlichen tun. Sogar tiefere Emotionen zu anderen, wie Freundschaft, kaum zu erwähnen Liebe, sind nicht geduldet. Die Erinnerungen an früher wurden gelöscht - einfach so. Ein System mit Macht, die die Menschen in Privilegierte, Minderwertige und Wertlose einteilt und ein Leben mit Angst vor der Strahlung. Zuerst war ich etwas verwirrt mit den vielen Namen der Charakteren - als sich aber nach und nach herauskristallisiert hat wer wichtig ist viel es mir leichter, die Namen der Hauptcharaktere zu behalten. Tja bei Nora wusste ich anfangs nicht wie ich sie einschätzen soll. Durch das System sind alle sehr reserviert und fast gleich, sodass sich kaum einer vom anderen abhebt. Daher fiel es mir womöglich schwer eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen. Außer bei Darian - ihn fand ich gleich sympatisch, aufregend und liebevoll. Eine tolle Dystopie - die spannend und unvorhersehbar ist. Ein gut durchdachte Story, die ich immer weiterempfehlen würde.
Titel: Sternenscherben Autor: Teresa Kuba Verlag: Drachenmond Verlag Sprache: Deutsch Seiten: 240 Seiten ∞ eBook Preis: D ∞ 12,99€ Genre: Romantik ∞ Fantasy ∞ Dystopie ∞ Reihe: Nein Mein Name ist Nora Stars und ich gehöre zur Elite des perfekten Systems. Unter meiner Haut sitzt ein Chip, der verhindert, dass ich eine der letzten Städte der Erde verlasse, denn außerhalb leben die Outsider. Wertlose Menschen, die ohne den Schutz der Stadt wahnsinnig wurden. Ausgebildet zur Kämpferin, werde ich alles für das System tun. Aber ich bin anders, denn mein Haar ist nicht blond wie das der meisten Privilegierten, es ist pechschwarz. Und obwohl alle meine Erinnerungen vor meinem 18. Lebensjahr gelöscht wurden, erscheinen in meinen Träumen Bilder aus einem längst vergangenen Leben – einem Leben außerhalb der Stadt. „Bist du ein Wertloser, Darian?“, versuche ich ein letztes Mal, eine Antwort aus ihm herauszubekommen. „Das entscheidet nicht das System, das entscheidest ganz alleine du, ob ich dir etwas wert bin.“ Meine Meinung: Der Einstieg in das Buch fiel mir wirklich sehr leicht, ich fand sehr schnell in meinen Lesefluss. Die Story ist wirklich interessant und fesselnd. Auch mit einigen Wendungen die ich so nicht vorhersagen konnte. Jedoch muss ich sagen das Titel und Cover nicht ganz so passend zum Buch sind, wie ich finde. Da hätte man doch etwas besseres finden können. Nichts desto Trotz ist das Cover wirklich wunderschön. Die Geschichte finde ich wirklich sehr sehr spannend und hab das Buch regelrecht verschlungen. Auch gab es gegen Ende eine Wendung, bzw. eine Information mit der ich so nicht gerechnet hätte. Auch die Protagonistin ist wirklich Sympathisch und gefiel mir sehr gut. Jedoch hätte ich sie ab und an am liebsten geschüttelt. Aber alleine die Story ist wirklich so wahnsinnig interessant. Ich liebe ja Dystopien und diese hat mir wieder einmal eine Neue Sicht auf dieses Genre gegeben. Jedoch muss ich sagen das mir der Schluss viel zu abrupt war, die Geschichte und die ganze Welt in der das Buch spielt ist so umfangreich, man hätte da locker einen zweiten Band schreiben können, und auch diesen hätte ich wohl verschlungen. Toller Spannender, Schreibstil. Geniale Geschichte! Das Cover ist wirklich sehr schön und gefällt mir unglaublich gut. Aber fast alle Drachenmond Bücher haben ja diesen wunderbaren Cover Charme <3 Fazit: Für mich ein wirklich tolles Buch das mich packte und fesselte. Ich hab es in einem Rutsch durchgelesen und konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Der Schluss war zwar doch etwas abrupt, da hätte ich mir doch viel mehr Infos noch erhofft. Aber alles in allem war es einfach spannend und hat mich absolut begeistert. Für mich gibts daher 5 von 5 Masken!
Eine sehr spannende Dystopie.
Das perfekte System ihne Neid, Wut und negativen Gefühlen. Man dient dem einen Zweck-dem perfekten System. Dafür lebt Nora Stars bis sie auf Damian trifft In kurzer Zeit verändert sich nicht nur Noras Haltung zum System sondern sie erfährt auch einiges über sich selbst. Mit ihrer letzten Kraft, kämpft sie mit Damian um den Frieden, den Frieden für alle in eine nicht definierbaren Zukunft. Eine packende Geschichte über die typischen Gefühle und Anreize von Menschen in einer Gesellschaft verbunden mit einer Scifi-Welt. Dieses Buch beschreibt wie viele Dystopien, was passiert wenn übereifrig ein Ziel verfolgt wird und dabei alles andere vergessen wird. Es lädt zum Nachdenken ein und ist trotzdem ein Roman mit eigener Geschichte. Ich hab jede Seite, jede Zeile und jedes Wort in diesem Buch verschlungen. Schade, dass es nur ein Buch ist. Hätte gerne auch noch ein, zwei Bücher über die gemeinsame Zukunft von Nora und Damian gehabt.
Man muss es wohl kaum sagen, aber das Cover ist ein absoluter Blickfang und wirklich ein Traum, womit mich das Buch auch direkt ansprechen konnte und das schon vor langem. Das Buch war wirklich einige Jahre lang nur auf meiner Wunschliste zu finden, aber das hat sich endlich mal geändert und so habe ich es auch gleich gelesen. Der Klappentext dazu klang ebenfalls spannend und verriet erste Ansätze, die mir eigentlich schnell klar machten, in welche Richtung es gehen wird, nachdem ich die ersten Seiten gelesen habe und den Weltenaufbau und das System verstanden habe, welches, nebenbei bemerkt, übrigens beides genial aufgebaut wurde. Irgendwie war es mir doch auch klar, was es mit Nora so auf sich haben könnte. Im Groben traf das dann auch ein, aber da sind dann doch auch noch andere Überraschungen, die dann doch auch unerwartet kamen. Ich muss sagen, ich hätte das Buch so gerne geliebt, aber im Nachhinein, gerade auch hier beim Schreiben, merke ich doch, das die Wendungen zwar gut, aber doch auch etwas flach sind, weil sehr viele davon erst am Ende passieren und kaum den Ausbau bekommen, die sie verdient hätten, insbesondere im Vergleich zum Anfang mit dem System und allem. Auch die Auflösung selbst war dann am Ende überstürzt. Sie wurden irgendwie auf den letzten zehn Seiten oder so gefangen genommen und ich habe mir schon erhofft, mal ein unerwartetes Ende zu sehen, in dem die Helden auch einmal sterben und das so “perfekte“ System gewinnt. Natürlich wurde aber stattdessen alles ziemlich schnell aufgelöst und es herrscht nun einfach mal Frieden. Dieser Umsturz und Wandel allein, sowie der Aufbau der anderen Welten und Fähigkeiten, hätte noch einmal die Länge des Buches ausmachen können, wenn es nur ausführlich gewesen wäre. Die Ideen waren da, aber irgendwie scheint mir, als wäre da gegen Ende hin die Lust dazu ausgegangen, alles auch ausführlicher auszubauen. Kommen wir aber noch zu einigen positiven Punkten. Wie gesagt, ist das System auf seine Weise am Anfang sehr gut aufgebaut worden und ich liebe es, wie man durch Noras Perspektive auch erkennt, wie sehr das System die einzelnen Personen im Griff hat. Ich bin nämlich absolut begeistert davon, dass es auch einmal eine Protagonistin gibt, die der Hirnwäsche doch auch nicht ganz entkommen kann und deshalb auch relativ lange von der Sache überzeugt ist, obwohl die kleinen Zweifel immer wieder hochkommen. Das wurde besonders gut durch die Szenen am Start und nach der Hirnlöschung im Kern gut gezeigt. Die beiden ähneln sich wohl mit Absicht so sehr, was auch zeigt, wie effizient alles ist, denn obwohl sie zuvor so weit gekommen ist, kann sie nun wieder neu beginnen, ihre Zweifel auszubauen. Einfach nur klasse. So bin ich doch auch ein wenig gespalten. Das Buch habe ich während des Lesens einfach nur geliebt, aber mir sind doch mit dem Schreiben darüber, doch auch einige kleinere Fehler am Ende aufgefallen. Mehr Ausbau wäre hier nötig gewesen, einfach weil ich auch gerne mehr gesehen hätte. Es macht für mich aber nicht viel aus und da es keine halben Sterne gibt, bin ich sowieso immer fürs Aufrunden, statt abrunden, womit das Buch eigentlich letztendlich doch auch fünf Sterne bekommt. Es sind einige Mängel da, aber mich haben sie hier nicht weiter gestört und sie sind so klein, dass sich ein Abrunden sowieso nicht lohnt, selbst wenn ich darauf Wert legen würde. Fünf Sterne also.










