Die Akten der Ars Obscura

Die Akten der Ars Obscura

Softcover
3.921
ArbeitskollegeCaspianAuroraScarface

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Description

Ich bin Aurora »Scarface«. Einst ein aufstrebender Stern am Himmel der Ars Obscura, jetzt tief gefallene Agentin. Alles, was ich will, ist ein ruhiger Job und Zeit, um meine Wunden zu lecken. Sollen sich die anderen um die Crae kümmern, die die Welt der Sterblichen aufmischen. Mit dieser Einstellung überstehe ich gerade mal die erste Woche in London, ehe mir sämtliche Vorsätze um die Ohren fliegen: dank meiner persönlichen Neigung, mich in Schwierigkeiten zu bringen, der Halbwahrheiten, mit denen mein Chef Adriel mich hergelockt hat, und meines übellaunigen Arbeitskollegen Caspian, der es zur Kunstform erhoben hat, mich mit Blicken zu töten. Auf einer Skala von persönliche Hölle bis Vollkatastrophe – wie toll wird der Neustart meines Lebens wohl werden?

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Urban
Format
Softcover
Pages
378
Price
15.40 €

Author Description

Anika Ackermann wurde 1989 in der ältesten Stadt Deutschlands geboren. Während ihres Studiums der Kunstgeschichte entdeckte sie das Schreiben für sich. Die Sehnsucht nach einem Hauch Magie in einer gewöhnlichen Welt motiviert sie, fantastische Geschichten zu erschaffen. Nach einigen Jahren im Ausland lebt Anika Ackermann heute mit ihrem Mann und vier Häschen in ihrer Heimat nahe der luxemburgischen Grenze, wo sie sich als Autorin selbstständig gemacht hat. Ihre Bücher präsentiert sie regelmäßig als Ausstellerin auf den großen Buchmessen Deutschlands, auf ihrer Website sowie auf Instagram.

Posts

6
All
5

Liebe diese untypische Fantasy Welt

Wieder mal ein wirklich tolles Buch von Anika. Aurora ist toll, Caspian genauso und Mr. Mercury ein herrlicher Sidekick. Das Buch ist spannend und das Ende ist absolut nicht vorhersehbar. Gerade in Asterin hat es die schönsten Bilder in meinem Kopf gemalt.

5

Aurora hat sich aus dem aktiven Dienst der Ars Abscura in den nicht aktiven Dienst versetzten lassen. Denn bei ihrem letzten Zusammentreffen mit einem Crae ist einiges schief gegangen und sie erholt sie von den Ereignissen. Ihr neuster Einsatzort ist jetzt London und ihr neuer Arbeitskollege Caspian entpuppt sich als Miesepeter und übellaunig, aber irgendwie muss sie sich jetzt damit arrangieren. Die Autorin entführt ihre Leser dieses Mal in eine recht düstere Welt, die mir unheimlich gut gefallen hat. Neben der “normalen” Welt gibt es noch Asterien, die Welt der Toten und Dämonen. Diese beiden Welten sind durch Tore verbunden, die von der Ars Obscura bewacht werden. Die Autorin wirft ihre Leser direkt mitten in die Handlung was ich zuerst etwas verwirrend fand. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht von Auroa, einer recht taffen jungen Frau, die aktuell noch Ereignisse verarbeiten muss, die ihr während der Arbeit bei Ars Obscura zugestoßen sind. Das macht sie aber nicht weniger taff, was ich sehr sympathisch fand. Es gibt eine Romanze, die von Anfang an präsent ist, aber nie zu aufdringlich wird. Die Autorin verzichtet auf weitestgehend auf Erotik und setzt eher auf eher auf Romantik, was mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil hat mir bereits ihrem letzten Buch sehr gefallen, der ist insgesamt eher poetisch und sie kann sich wirklich sehr gut ausdrücken. Immer wieder überrascht die Autorin mich mit Wendungen, die so gar nicht vorhersehbar waren, was die Geschichte richtig spannend macht. Am Ende werden alle Fragen beantwortet, es handelt sich hier tatsächlich um einen Einzelband. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung mit voller Punktzahl.

4

Düster, dämonisch und spannend Klappentext: »Ich bin Aurora »Scarface«. Einst ein aufstrebender Stern am Himmel der Ars Obscura, jetzt tief gefallene Agentin. Alles, was ich will, ist ein ruhiger Job und Zeit, um meine Wunden zu lecken. Sollen sich die anderen um die Crae kümmern, die die Welt der Sterblichen aufmischen. Mit dieser Einstellung überstehe ich gerade mal die erste Woche in London, ehe mir sämtliche Vorsätze um die Ohren fliegen: dank meiner persönlichen Neigung, mich in Schwierigkeiten zu bringen, der Halbwahrheiten, mit denen mein Chef Adriel mich hergelockt hat, und meines übellaunigen Arbeitskollegen Caspian, der es zur Kunstform erhoben hat, mich mit Blicken zu töten. Auf einer Skala von persönliche Hölle bis Vollkatastrophe – wie toll wird der Neustart meines Lebens wohl werden?« Aurora ist eine Agentin der Ars Obscura - einem Geheimbund, um die Welt und die Menschen vor Dämonen zu schützen. Bei ihrem letzten Job auf Island ist ihr Schreckliches widerfahren und so hat sie vom aktiven Dienst an der Front erstmal die Schnauze voll. Sie glaubt, dass sie ihre Ängste durch den passiven Dienst einer Wächterin in London verdrängen kann. Gar nicht so einfach, wenn man jemand ist, der das Unglück magisch anzieht. Und mit ihrem neuen Kollegen Caspian, der eine Mischung aus höllisch scharf und übel gelaunt ist, macht es die Situation nicht gerade einfacher. Wird Auroras Leben zukünftig wirklich ruhig verlaufen? Oder wartet die nächste Katastrophe bereits auf sie und die Welt? Die Protagonisten sind bis auf Aurora undurchsichtig - aber im Laufe der Geschichte werden einige Geheimnisse gelüftet. Aurora ist eine junge Frau, die bereits im Kindesalter in die Ars Obscura aufgenommen wurde, nachdem ihre Eltern verstorben sind. Nach einem Vorfall auf Island ist sie nicht mehr dieselbe - sie ist zerfressen von Selbstzweifeln, Ängsten und Schuldgefühlen. Dieser Zustand wird gut beschrieben und mit diesem Wissen ist ihr Verhalten auch nachvollziehbar. Insgesamt macht sie trotzdem einen liebenswerten und sympathischen Eindruck. Caspian benimmt sich anfangs wie ein eiskaltes A-Loch. Mit der Zeit spürt man, dass es seine Fassade ist und in ihm wahrlich ein weicher Kern stecken könnte. Sein Verhalten hat mich mehrmals zum Schmunzeln gebracht! Adriel fand ich von Beginn an sehr sympathisch und beschützerisch. Den Umschwung von Cassandra von der Oberbitch zur BFF kann ich nicht ganz nachvollziehen, wann genau das passiert ist. Aber da Aurora jede Freundin gebrauchen kann, will ich mal nicht so sein. Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich, ich konnte ab der ersten Seite komplett in die Geschichte abtauchen. Die Geschichte um Aurora und Caspian hat mich mitgerissen und ich habe bis zum Schluss mitgefiebert. Zeitweise hat die Story etwas vor sich hingeplätschert, aber das Ende fand ich wieder spannend. Klare Leseempfehlung für Fantasyliebhaber! 4 von 5 Sternen!

1

Hat mir leider nicht gefallen. Nach über 40% habe ich es dann aufgegeben. Der Schreibstil war mir zu abgehackt. Es kamen immer wieder Kapitel und Passagen die völlig belanglos waren. Die Grundidee finde ich zwar interessant, aber die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen.

4

Ein wilde Achterbahnfahrt... Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich schwer in die Geschichte eingefunden habe. Aurora ist eine sehr schwierige Protagonistin und hat es mir echt nicht leicht gemacht, sie zu mögen. Jetzt will ich allerdings auch einen sprechenden Kater, noch mehr als zuvor *haha Caspian hat mir sehr gut gefallen, auch wenn er anfangs ein wirklicher Arsch war und unehrlich noch dazu. Allerdings hat er mir zum Ende hin immer mehr gefallen. Und ich hätte Aurora schütteln können!!! Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Es war eine wilde Achterbahnfahrt der Gefühle mit Höhen, die ganz steil in Tiefen hinabgerauscht sind. Den Kopf musste ich dennoch oft schütteln, weil Aurora eben so war, wie sie war. Es ist also nicht nur das Cover ein Highlicht im Regal, auch die Geschichte kann sich durchaus sehen lassen. Ich bitte um eine Fortsetzung! Oder wenigstens ein Kurzgeschichte *liebguck

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