Die Mitternachtsrose

Die Mitternachtsrose

Softcover
4.4508

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Description

Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Und gemeinsam kommen sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint ...

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
592
Price
13.40 €

Author Description

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten, allein die Romane der »Sieben-Schwestern«-Serie wurden weltweit bisher über 30 Millionen Mal verkauft. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
19%
14%
N/A
N/A
91%
78%
16%
40%
8%
92%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
87%
85%
58%
82%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Poetisch (100%)

Posts

71
All
4.5

Wieder ein tolles Buch, was ich nicht aus der Hand legen konnte. Lucinda Riley gelingt es immer, mich in ihren Bann zu ziehen. Die Geschichte, welche spannend, traurig und auch tragisch ist, spielt wie meist in zwei Zeitebenen. Ich mag es sehr, dass man gefühlt immer zwei Geschichten liest. Klare Leseempfehlung.

4.5

Absolut empfehlenswert!

Habe ein wenig gebraucht um richtig im Buch anzukommen, aber das habe ich irgendwie bei allen Lucinda Riley Büchern - obwohl ich die Geschichten sehr gerne mag. Das Buch ist absolut empfehlenswert, es wird wieder aus 2 zeitlichen Perspektiven geschrieben und beides lässt sich super gut lesen und ist spannend. Am Ende wird das Buch emotional, mit einem unerwarteten Plot-Twist. Generell kann man das ganze Buch über nicht erahnen wo das Ende hin führt.

5

Sehr spannend geschrieben! Obwohl die Geschichte in unterschiedlichen Zeiten spielt, kann man ihr gut folgen und die Umbrüche sind logisch. Ich habe das Buch geliebt und wollte es eigentlich gar nicht zu Ende lesen, weil es dann eben zu Ende ist… klare Kaufempfehlung und definitiv lesenswert.

4

Ich reiste durch Indien und nach England und jede Minute davon war ein Genuß.

Anahita, ein wahrlich zauberhafter Charakter, nimmt dich mit in ihre Vergangenheit. Gefühlsmäßig wird dies zum Teil ein richtig wilder Ritt. Die Autorin schafft in diesem Buch die Darstellung der wahren Liebe durch alle Gesellschaftsschichten und Herausforderungen der frühen 20iger Jahre bis in die Gegenwart. Ein historisch angehauchtes , zum Teil mystisches und absolut gefühvlolles Werk von Lucinda Riley. Wer gerne schwelgt und gedanklich reist, sollte dieses Buch nicht verpassen.

4.5

Ein herzzerreißendes Meisterwerk, das bleibt

Wow – dieses Buch konnte ich kaum aus der Hand legen! Mit „Die Mitternachtsrose“ zeigt Lucinda Riley noch einmal, wie meisterhaft sie es verstand, die Schicksale über Generationen hinweg zu verweben. Die Familiengeheimnisse, die sich Stück für Stück entfalten, haben mich vollkommen in den Bann gezogen. Die Art, wie Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschmelzen, ist typisch für Riley und hier besonders gelungen. Manche Szenen sind herzzerreißend, andere voller Wärme und Hoffnung – eine Mischung, die tief berührt. Für mich ist es ein sehr positives Buch, das trotz aller Tragik ein Gefühl von Trost und Stärke vermittelt. Die Mitternachtsrose wird sicher noch lange in meinem Herzen bleiben.

5

Lucinda Riley hat mich noch nie enttäuscht! Auch hier wieder eine wunderschöne Geschichte, die man einfach nicht aus der Hand legen kann!

5

Spannend und tragisch

Was für ein Buch. Dass Lucinda Riley stark verwurzelte Familiengeheimnisse oder Tragödien schreibe konnte, ist bekannt. Aber mit diesem Buch hat sie sich wohl selbst übertroffen. Dieses Buch ließ mich mit seiner Geschichte eben sprachlos zurück und wird mich so schnell nicht los lassen. Diese Geschichte ist eine, von wenigen, die mich ehrfürchtig werden lassen. Ehrfürchtig vor Autoren, die ihre Geschichten mit geschickten Worten auf Papier bringen können!

5

💜💜💜💜💜

Super schönes Buch von ihr. Diese Zeitsprünge machen es zu etwas besonderem und die kleinen Details ergeben am Ende das große Ganze!

4

Ein klassischer Lucinda Riley Roman 🥀

Für Fans von Lucinda Riley Büchern lohnt sich das Lesen auf jeden Fall. ☺️ Ihr typischer Schreibstil und der Aufbau des Buches ist wie immer gut zu erkennen. Wie schon öfters bei ihren Geschichten der Fall, mochte ich den Vergangenheits Part sehr viel lieber. Hier kann ich mich total in der Zeit und der Geschichte verlieren und ich mochte den Wechsel zwischen den Schauplätzen Indien und England sowie die Charaktere wirklich sehr. Ohne Spoilern zu wollen, wenn ich zu viel ins Details gehen würde, gefielen mir ein paar Stellen auf dem Gegenwarts Teil nicht so sehr, vor allem zu Ende des Romanes. Sonst wären es evt sogar 4,5-5 Sterne geworden.

5

Dieses Buch konnte mich von Anfang bis Ende fesseln. Die Gegenwartsstory auf dem Ansehen Astbury Hall war spannend, weil es einige mysteriöse Momente gibt und ich wissen wollte, wie sie mit dem Vergangenheitshandlungsstrang zusammenhängt. Und ein besonderes Highlight ist eben dieser Strang, denn die Einblicke in das Leben zu Beginn des 20. Jh. waren grandios. Außerdem erfährt man so vieles über Indien und das Leben dort. Lucinda Riley macht das immer so bildlich und schafft starke Charaktere wie z.B. Anahita. Insgesamt konnte mich die Geschichte emotional packen, sodass ich mitgefiebert und auch mitgelitten habe. Und ich möchte einmal los werden, dass das Cover ein wahrer Traum ist. ⭐️⭐️⭐️⭐️,5

5

Was soll ich schreiben? Ich bin einfach ein Lucinda Riley Fan und fand auch dieses Buch klasse. am Ende wurde es sogar noch Mal richtig spannend. Wer Familiengeschichten über mehrere Generationen erzählt mag, wird mit diesem Buch zufrieden sein.

5

Unfassbar schön aber auch traurig

Das war mein erster Lucinda und ich habe es 0,0% bereut! Ich werde definitiv noch weitere lesen.❤️📚 Klar manche Namen sind gewöhnungsbedürftig aber das liegt halt auch daran, weil es in verschiedenen Ländern spielt! Das Ende hat mich zerstört!😩📚 5/5⭐️

4.5

Perfekte Urlaubslektüre

Habe das Buch als eines für meinen Urlaub ausgesucht und wurde nicht enttäuscht. Man taucht richtig in die Geschichte ein. Wie bei Lucinda Riley so oft hat mir vor allem die Vergangenheitsstory sehr gut gefallen und wurde richtig dramatisch und auch traurig. Den halben Stern Abzug gibt es nur, weil die Protagonistin der Gegenwart nicht so ganz an mich gegangen ist. Insgesamt aber definitiv eine Empfehlung.

5

Wow, was für ein tolles Buch 🥰 für mich ein Highlight des Jahres.

5

Liebe all ihre Bücher ❤️❤️❤️

Tolles Buch! Dass Lucinda Riley stark verwurzelte Familiengeheimnisse oder Tragödien schreibe konnte, ist bekannt. Aber mit diesem Buch hat sie sich wohl selbst übertroffen. Dieses Buch ließ mich mit seiner Geschichte sprachlos zurück und wird mich so schnell nicht loslassen. Diese Geschichte ist eine, von wenigen, die mich ehrfurchtig werden lassen. Ehrfürchtig vor Autoren, die ihre Geschichten mit geschickten Worten auf Papier bringen können! Und die eine Sache, die passiert ist? Bin immernoch baff 🤯 Hätte damit nie gerechnet!

4

Hörbuch - Die Mitternachtsrose

4

4,5 Immer, wennich von Ihr ein Einzelband lese oder höre, weiß ich wieder, was mir bei den Sieben Schwestern fehlt. Da habe ich nicht das Gefühl, dass ich alle ihre Bücher lesen muss. Diese Geschichte war wieder wunderbar. Gerade das indische Setting fand ich faszinierend

5

Unheimlich schön und traurig zugleich

5

Traumhaft schön 🥰 und gleichzeitig unendlich traurig. Ein so tolles wunderbares Buch!!!

5

Ein fesselndes Buch! Wie immer von Lucinda Riley! Sie war für mich eine der besten Schriftstellerinnen und es ist so traurig, dass sie so früh verstorben ist und wir keine so tollen Geschichten mehr bekommen!

5

Inhalt: Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Und gemeinsam kommen sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint ... Fazit: Das erste Buch welches ich von der Autorin lese und was soll ich sagen es hat mich total in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist flüssig eine wunderschöne bildliche Beschreibung. Die Spannung kommt zwar erst später auf bleibt dann aber konstant bis zum Ende auf einem guten Level. Man erfährt viel über die wircklich toll ausgearbeiteten Charaktere. Ein wunderschöner Roman mit Zeitgeschichte einer tollen romanze und tragischen Schicksalen definitiv nicht das letzte Buch der Autorin.

5

Zum Entspannen

Bisher hat mich kein einziges Buch von Lucinda Riley enttäuscht. Die Personen, Landschaften, Eindrücke sind so schön beschrieben, dass ich mich richtig in den Büchern verliere. Hier habe ich mich teilweise nach Indien versetzt gefühlt. Besonders mag ich die Verknüpfung von den verschiedenen Leben der Personen. Einfach ein Buch zum Wohlfühlen und Entspannen.

4.5

So schön!

Nach langer Zeit habe ich endlich mal wieder ein Buch von Lucinda gelesen und wie zu erwarten, habe ich es verschlungen😍 Der Schreibstil ist aber auch so schön einfach zu folgen, ich wollte das Buch einfach nicht aus der Hand legen! Wir begleiten Rebecca, Schauspielerin und Ari, indischer Unternehmer, in der Gegenwart, welche nach Astbury Hall kommen. Wie üblich, reisen wir auch hier in die Vergangenheit, insbesondere Anfang des 20. Jahrhunderts und begleiten Anahitas Werdegang. Die Charaktere waren wie immer sehr liebevoll ausgearbeitet und man konnte sich gut in die jeweiligen Personen hineinversetzen. Bei der Geschichte hätte ich lieber am Ende noch 1/2 Kapitel mehr gehabt, um etwas mehr über einen Charakter zu erfahren, um welchen es sowieso übergreifend in der ganzen Geschichte geht. Dennoch ist es wie immer eine gelungene Story und sehr lesenswert!

3

Ich muss gestehen, manchmal hat es sich echt gezogen. Aber was ein Plottwist am Ende! Mochte es im Endeffekt sehr. Schreibstil war manchmal nicht so meins.

5

Schöne, berührende Geschichte

4

Das Buch war ein auf und ab. Der Anfang war sehr spannend, der Mittelteil war durchwachsen und der Schluss war überraschend, krank und emotional.

5

Mega Buch

Eines der fesselndsten Bücher, dass ich je gelesen habe!!

5

Lucinda Riley schreibt einfach schön

Die Handlung hat mir richtig gut gefallen und war wirklich interessant und spannend. Ein Roman für schöne Abendstunden. Schreibstil war toll, aber das dachte ich mir bei der Autorin schon

4

In „Die Mitternachtsrose“ von Lucinda Riley geht es um verschiedene Charaktere in Indien und England. Ari, der Urenkel von Ani begibt sich auf die Suche nach dem Sohn seiner Urgroßmutter. Dieser soll damals in England gestorben sein, aber Ani ist sich sicher, dass er nicht gestorben ist. Rebecca, amerikanische Schauspielerin ist für einen Dreh in England und residiert in Astbury Hall. Dort wird sie mit allerlei Mysteriösem konfrontiert und das ein oder andere Geheimnis wird aufgedeckt. Die Einblicke in Anahitas Leben fand ich durchaus interessant und spannend. Es war erschreckend mit anzusehen welchen steinigen Weg sie hinter sich bringen musste und am Ende ihrer Selbst beraubt worden ist. Die neuzeitliche Entwicklung zwischen Rebecca, ihrem Verlobten und am Ende auch Astbury Hall hingegen fand ich oftmals langatmig und nicht stimmig. Für mich persönlich, hätte es diese Erzählungen nicht gebraucht, auch wenn diese am Ende eine runde Geschichte ergeben haben. Der Hörbuchsprecherin Simona Kabst konnte ich per se gut folgen, aber auch sie brachte mich nicht dazu dem langatmigen Anfangs- und Mittelteil zu folgen und zu lieben. Es war das erste Buch von Lucinda Riley für mich und ich werde vermutlich kein weiteres von ihr lesen. Die Mitternachtsrose war für mich eher Mittelmaß und tatsächlich unheimlich in die Länge gezogen – eine Länge, die es nicht gebraucht hätte. Für Fans von lang aufgebauten Geschichten mag dieses Buch aber perfekt sein.

Post image
4.5

Eine Reise durch Indien und England in der Gegenwart und Vergangenheit

Typisch für Lucinda Riley spielt auch dieses Buch auf 2 Zeitebenen. In diesem Buch erleben wir die Geschichte der Anahita aus Indien und ihrem Enkel eine Aufgabe gibt. Er soll ihre Geschichte ergründen und die Geschichte des todgesagten Kindes von Anahita erforschen. Die Geschichte bringt uns sowohl nach England als auch immer wieder nach Indien. Wie üblich spannend geschrieben und die Sprünge zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit sind sehr gut eingebaut. Zu Beginn hab ich kurz gebraucht um in die Geschichte zu kommen, aber das hat sich nach ein paar Seiten gelegt. Ich hebe mir die letzten ungelesenen Bücher von Lucinda Riley noch etwas auf, damit ich immer mal wieder Ertrags neues erleben kann

4.5

❤❤❤

Ich liebe Lucinda Rileys Bücher eigentlich immer, sie hat ein ganz besonderes Talent zum schreiben. Ich mochte die ganzen Charaktere in der Geschichte super gerne und habe auch mal die ein oder andere Träne vergossen. Der Plott war krass vorallem weil ich im Spaß gesagt hatte wenn des und des passiert, doch dass es wirklich so ähnlich eintritt hätte ich nicht gedacht. Eine supertolle Geschichte die ich nur weiterempfehlen kann ❤❤❤

3

Mitternachtsrose?

Der Teil der Geschichte der in England spielte war für mich sehr interessant, wohingegen mich der Teil in Indien absolut nicht interessierte. Was daran liegt das Indien und seine Kultur mich absolut nicht interessierte. Zu bunt, zu laut, zu warm, zu viele Menschen. 🤷 Ab ca 70% wurde für mich das Buch erst richtig interessant. Durch die vorherigen Seiten habe ich mich zwar nicht quälen müssen, dennoch fehlte mir die Spannung. Die letzten Seiten von "A's" Tagebuch waren wirklich ergreifend. Warum das Buch 'Die Mitternachtsrose' heißt hat sich mir nicht erschlossen. Von Rosen wurde eher wenig gesprochen. Der vermeintliche Gärtner hat Mal welche beschnitten, der Lord hat Rebecca eine Geschenkt und Donald hat A einen Strauch zum Cottage gebracht. Doch nie wurden die Rosen in Zusammenhang mit Mitternacht erwähnt. 🤷 Schade fand ich das Rebecca ihre eigene Familiengeschichte nicht weiter erforschen wollte. Es hätte mich sehr interessiert ob es irgendwo eine Verbindung zwischen ihr und V gab.

4.5

Unglaublich tolle Charaktere. Die Orte werden unfassbar toll beschrieben und man fühlt sich gleich in der Geschichte gefangen. Leider war es an manchen Stellen ziemlich langatmig. Aber sonst wirklich ein toller Roman.

5

Wowwwwwwwwww! Ich konnte nicht aufhören zu lesen!

5

Ein sehr tolles Buch. Am Schluss standen mir Tränen in den Augen

4

Eine berührende Geschichte 💜

5

Klappentext: „Eine verbotene Liebe, bittersüß wie der Duft einer Rose, die im Verborgenen blüht… Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht ihrer angeblichen Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca allmählich zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt. Dann tauch Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Und gemeinsam kommen sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint… Von der Pracht indischer Paläste zu den verborgenen Geheimnissen eines englischen Herrenhauses: der neue große Roman der Bestsellerautorin Lucinda Riley.“ Meinung: Meine Gedanken in den letzten Kapiteln waren wirklich sehr abwechslungsreich, sie gingen von „Ich liebe diese Geschichte“ zu „Ich liebe! Liebe! Liebe! dieses Buch!!“ zu „Oh mein Gott ich bin verliebt!“ zu „Liiieeeebe!!“. Denn wisst ihr was? Ich LIEBE dieses Buch! Am liebsten würde ich meine Stirn an dieses Buch lehnen und dadurch in die Geschichte aufgesogen werden. Ich möchte mehr!! Ich versuche gerade die überwältigenden Gefühle der Liebe in andere Worte zu fassen und da fange ich doch am besten mit den Schauplätzen an. Während man auf einer Seite des Buches noch die Glöckchen der Fußketten hört, die trockene Luft einatmet, die verschiedenen orientalischen Gewürze gerochen und mit farbenfrohen Sarees durch Indien wandert, ist man durch einmal blättern im Buch mitten auf einer grünen Wiese, riecht Tau und Regen, trinkt Tee unter Anwesenheit adeliger Gesellschaft, reitet mit Kutsche oder Pferd und bewegt sich anmutig in edlen, altmodischen Gewändern durch die Zeiten Englands. Es ist wie eine ständig begleitende Musik im Hintergrund, die Beide Kulturen in wunderschönen Klängen in eine harmonierende Melodie verwandelt und die man mit allen Sinnen wahrnimmt. Genau das spiegelt sich auch in dem Schreibstil der Autorin wieder. Während sie durch alte Familiengeschichten in die Gegenwart gleitet, nur um noch weiter in die Vergangenheit zu reisen und dabei ihre Personen, wie aus der Zeit und Gegend entsprungen, reden lässt, erstaunt sie mit Weisheit und einem wahnsinnigem Weltblick. Sie erzählt die Geschichte als wäre es ihre eigene und das in einigen Generationen aus unterschiedlichem Stand, Erfahrungen, Persönlichkeiten und Vergangenheit. Zwischen all der Familiengeschichte, zwischen all den Zeiten, zwischen all den Orten und zwischen Allem steht eine starke indische Frau und ein adeliger Lord Englands und zwischen ihnen, eine geheime Liebesgeschichte. Da kommen wir auch direkt zu meiner liebsten Person: Anahita Chavan, eine starke Persönlichkeit, die den Geist Indiens in sich trägt. Niemals wieder werde ich einen so bewundernswerten Menschen finden wie diese Anahita Chavan. Eine weise, hilfsbereite Frau mit einer angenehmen, ruhigen und respektvollen Art. Sie schätzt die Dinge, die sie hat, ihre Familie und ihre Freunde sehr. Nichts auf der Welt würde sie über die Menschen stellen, die sie liebt und einmal in ihr Herz geschlossen hat. Während die ältere Generation und damit auch die Vergangenheit hauptsächlich in der Sicht von Anahita geschrieben ist, liest man die Gegenwart größtenteils aus der Sicht von Rebecca. Sie ist eine niedliche, aber auch schüchterne und etwas unsichere Person. Manchmal fragt man sich echt, wie sie es in die Filmbranche geschafft hat, aber da ist ihre ungeheure Schönheit und auch ihre innere Stärke, die man ihr oft nicht zugetraut hätte. Im Gegensatz zu Anahita ist sie aber nicht ganz so präsent, was mir als eingefleischte Anahita-Fanatikerin auch nicht so Negativ aufgefallen ist. Ansonsten gab es noch Donald, den englischen Lord mit sehr viel Intelligenz und Weltoffenheit (besonders für seine Zeit), aber auch Ari, der erst seinen Weg finden muss, um den tieferen Sinn des Lebens zu entdecken, den geheimnisvollen Anthony, der sein Herrenhaus für einen Film zur Vermietung bereitstellt und überraschenderweise Gastgeber wird, die liebe Haushälterin Mrs Trevathan, die manchmal mehr Mutter für Rebecca ist, als irgendwer sonst oder auch Indira, die Prinzessin von Koh Bihar und Anahitas beste Freundin. Damit könnte ich bestimmt noch ewig weiter gehen, es kommen so viele Personen, Familien und Geschichten mit vor. Zum Ende hin wurde die Geschichte etwas schwächer, was an den unerwarteten Ereignissen zum Schluss liegt, die nicht hätten sein müssen. Aber auch einige Fragen bleiben unbeantwortet und man stellt sich die Frage, ob man dann gewisse Handlungsstränge wirklich mit einbauen hätte müssen. Diese Kritikpunkte waren hauptsächlich in der Geschichte von Rebecca drin und das war noch ein zusätzlicher Grund, warum mir Anahitas besser gefallen hat. Aber auch wenn Anahitas Geschichte für mich der Mittelpunkt darstellt, wäre sie ohne die der Anderen nicht vollkommen. Fazit: Die Autorin hat mein Indienherz höher schlagen lassen, die Schönheit Englands vorgeführt und eine Familien- und Generationengeschichte erfunden, die sich in mein Herz geschlichen hat. Mit diesem Buch gibt sie so viel Weisheit mit und verbindet das mit tollen Persönlichkeiten, einer Schicksals verändernden Liebesgeschichte und vieles mehr. Darf ich mich wiederholen? Ich liebe es! Zitate: „»Manchmal«, entgegnete ich, als ich die Ferse meines Stiefels in den ausgedörrten Boden bohrte, »ist das ebenso sehr Fluch wie Segen.« »Wie meinst du das?« »Ich meine, einen Verstand zu haben, der der Welt Sinn abgewinnen möchte.« „Wenn wir nicht frieren und keinen Hunger haben, bewältigen wir den Tag auch mit leerer Seele. Was, wie ich gerade merke, die größte denkbare Armut ist.“

5

Spannung von Anfang bis Ende!

So eine Ergreifende Geschichte, Wahnsinn! Alle 580 Seiten sind unglaublich spannend! Ich liebe die Zeitreisen in diesem Buch und diese komplexe Geschichte. Sehr emotional und auch heftig an einigen Stellen, ich liebe einfach alle Bücher von Lucinda Riley!

5

Ich liebe die Geschichten und die Hörbücher sind so schön vertont! Allerdings bricht mein Herz immer zwischendurch... Und am Ende wird es so spannend nochmal und richtig crazy!

5

Ich liebe die Geschichten und die Hörbücher sind so schön vertont! Allerdings bricht mein Herz immer zwischendurch... Und am Ende wird es so spannend nochmal und richtig crazy!

5

Inhalt Innerlich aufgelöst kommt die amerikanische Schauspielerin Rebecca Bradley im englischen Dartmoor an, wo ein altes Herrenhaus als Kulisse für einen Film dient, der in den 1920er Jahren spielt. Vor ihrer Abreise hat die Nachricht von Rebeccas angeblicher Verlobung eine Hetzjagd der Medien auf die junge Frau ausgelöst, doch in der Abgeschiedenheit von Astbury Hall kommt Rebecca zur Ruhe. Als sie jedoch erkennt, dass sie Lady Violet, der Großmutter des Hausherrn, frappierend ähnlich sieht, ist ihre Neugier geweckt. Dann taucht Ari Malik auf: ein junger Inder, den das Vermächtnis seiner Urgroßmutter Anahita nach Astbury Hall geführt hat. Und gemeinsam kommen sie nicht nur Anahitas Geschichte auf die Spur, sondern auch dem dunklen Geheimnis, das wie ein Fluch über der Dynastie der Astburys zu liegen scheint ... Meinung Wir lernen Anahita im Jahr 2000 kennen, als sie gerade ihren 100ten Geburtstag feiert. Anahita liebt ihre Familie über alles. Doch an diesem Tag vermisst sie einen ganz besonders. Ihren Sohn. Ihren Sohn, der nicht mehr bei ihr lebt, denn sie hat ihn buchstäblich verloren. Doch Anahita ist sich sicher, er lebt noch, denn sie besitzt eine Gabe. Eine Gabe, die ihr ermöglicht den Tod eines geliebten Menschens zu hören. Sie hört, die Gefahr, sowie den Tod. Doch Anahita spürt auch, dass ihr die Zeit davon läuft. Sie ist immerhin im Jahr 1900 geboren. So bittet sie ihren Urenkel Ari Malik sich auf die Suche nach ihrem verlorenen Sohn zu machen und niemand weiteren ihrer Familie die niedergeschriebene Lebensgeschichte zu zeigen, denn Anahita hütet ein Geheimnis. Bis heute. Das Leben von Ari plätschert vor sich hin und er hat die Geschichte seiner Großmutter schon längst wieder vergessen als diese stirbt. Auch dabei denkt er sich noch nichts, doch als dann sein eigenes Leben in Trümmern liegt und er sich bewusst wird, wie er eigentlich die letzten Jahre gelebt hat beschließt er sich mit der Geschichte seiner Urgroßmutter zu befassen. Die Geschichte von Anahita, genannt Anni führt uns in ein Leben wie aus Tausend und einer Nacht. Dieser Vergleich ist mir die ganze Zeit im Kopf herumgegeistert. Sie wächst in Indien auf, in Jaipur. Ihre Mutter entstammt einer langen Linie von Heilerinnen und Seherinnen, so ist es kein Wunder, das Anahita diese Gabe zu Heilen und die Gefahr und den Tod zu hören erbt. Durch einen Zufall lernt sie Indira kennen, eine Prinzessin und diese wird ihre beste Freundin. Zusammen gehen die beiden durch dick und dünn. Auch gehen sie zusammen nach England ins Internat. Dann bricht der erste Weltkrieg aus, keiner hat an Krieg geglaubt, doch er verhindert, dass sie zurück nach Indien reisen können. Den Sommer über verbringen sie in Astbury Hall. So nimmt das Schicksaal seinen Lauf. In den Moment hätte ich ihr am liebsten mein Herz ausgeschüttet, aber ich wusste, dass das nicht ging. Mir blieb nichts anderes übrig, als die Last meines Geheimnisses allein zu tragen. Seite 443 Kommen wir zur Parallelgeschichte in diesem Buch. Die junge berühmte Schauspielerin Rebecca Bradley reist aus Amerika nach England. Sie soll in einem Film mitspielen, der im Jahr 1920 spielt. Gedreht wird dieser in Astbury Hall in Devon. Sie ist froh endlich dem ganzen Stress und der Hektik von New York entkommen zu sein. Für den Film muss sie ihr Äußeres verändern und so fällt ihr und Lord Astbury die Ähnlichkeit zu Lady Violet Astbury auf. Doch da ahnt Rebecca noch nicht was auf sie zukommen wird, denn sie lernt in Astbury Hall Ari Malik kennen, der immer noch auf Spurensuche seiner Urgroßmutter und dessen verlorenen Sohn ist. In dieser Geschichte besonders angetan hat es mir Anahita. Ich bewundere sie für die Gabe alles mit Gelassenheit hinzunehmen, egal was das Leben ihr zu bieten hat. Nie ist sie unzufrieden oder undankbar. Immer versucht sie allem etwas Gutes abzugewinnen, selten kann sie sich mit einer Situation nicht abfinden. Ihr sanftes und liebenswürdiges Gemüt macht es einem leicht sie sofort ins Herz zu schließen. Wie sollen sie auch ahnen, dass ihre Seelen wachsen, ihr Ungestüm einmal gezügelt und ihr Egoismus durch die Erfahrungen der Jahre gezähmt werden? Seite 13 Fazit Ein spannendes Sommerbuch, welches einem zu Anfang das Gefühl vermittelt in Tausend und einer Nacht gelandet zu sein, während im Verlauf des Buches die Spannung immer weiter steigt und ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte bis auch ich endlich das Geheimnis gelüftet und das Rätsel, um den verschwundenen Sohn gelöst hatte.

4

es hätte 5 gegeben , wenn ich Rebecca als Protagonistin nicht so unsympathisch gefunden hätte.

4

So eine wundervolle Geschichte mit allerlei Wendungen, die ich so nicht erwartet habe. Die Geschichte spielt sowohl im Jahr 2011 als auch in der Vergangenheit rund um den 1. Weltkrieg. Ari begibt sich auf die Spuren seiner Urgroßmutter Ani, die bis zu ihrem Tod die feste Überzeugung vertreten hat, dass ihr für tot erklärter Sohn noch lebt und die Geschichte, die ihr damals erzählt wurde, nicht stimmte. Sie hat ihm ein Manuskript mit ihrer Geschichte anvertraut, dessen er erst Jahre nach ihrem Tod Beachtung schenkt. Und damit startet er seine Reise in die Vergangenheit. Rebecca ist Schauspielerin und wohnt während der Dreharbeiten zu ihrem neuen Film in Astbury Hall, einem alten Landsitz im Dartmore in England. So eine zauberhafte Person. Hab sie sofort ins Herz geschlossen. Astbury Hall, das als Dreh und Angelpunkt dieser Geschichte fundiert, birgt so einige Geheimnisse. Und es ist nichts so, wie es scheint. Dass Aris Urgroßmutter ayurvedische Heilerin war, hat mich tief beeindruckt. So eine tolle Frau. Ich mochte Anahita auf Anhieb und habe ihr alles Glück dieser Erde gewünscht. Auch Donald ist ein ganz toller Charakter, dessen Zerrissenheit auf jeden Seite zu spüren war. Die Geschichte ist mit der gewohnt warmen Schreibweise von Lucinda Riley in Kombination mit der unglaublichen Stimme von Simone Kabst ein absoluter Hörgenuss. Ich habe viel gelernt über Indien, das Leben dort heute und früher, ein Leben im englischen Adel und wie schön es ist, zu lieben, und wie tragisch diese Liebe doch enden kann. Es gab den ein oder anderen Inhalt, den ich nicht gebraucht hätte bzw. den ich in dieser Darstellung nicht nachvollziehen konnte. Es ist schön, wenn man spürt, dass etwas nicht in Ordnung ist, aber die Darstellung hier war mir nicht geheuer. Das hat für mich ein bisschen den Charme dieser Gabe zerstört. Dennoch mochte ich die Geschichte sehr und habe mich gefreut, gemeinsam mit den Protagonisten den Geheimnissen auf die Spur gehen zu dürfen

4.5

Ein Rätsel und eine Familie mit Ihrem Geheimnis

Eine Geschichte mit mehreren Handlungssträngen, die sich mal mehr mal weniger miteinander verweben. Eine Geschichte über ein Rätsel, ein bisschen Vorsehung/ Schicksal und ganz nebenbei, sanft beginnend eine Liebesgeschichte. Ein schönes Buch. Mir hat es gefallen, manchmal konnte ich es gar nicht mehr weg legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht. Einziger kleiner Abzug ist der für mich teilweise unbefriedigende Schluss: es endet, ohne, dass alle Rätsel gelöst sind. Ansonsten eine klare Empfehlung.

5

Spannend, traurig, mysteriös… Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch kaum weglegen

5

Uff war das spannend. Mit der Wendung hätte ich nicht gerechnet

5

Ich konnte das Buch nicht weglegen

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