Der Lavendelgarten
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Description
Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen …
Erstmals 2013 bei Goldmann erschienen, Neuausgabe September 2018
Book Information
Author Description
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten, allein die Romane der »Sieben-Schwestern«-Serie wurden weltweit bisher über 30 Millionen Mal verkauft. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021.
Posts
Wie alle Bücher von Lucinda Riley wundervoll zu lesen! 🤍
Den halben Stern Abzug gibt es nur für die ersten Kapitel. Auch wenn der Roman im alten Landadel angesiedelt ist, so sind mir anfangs die Dialoge zu snobistisch und gestelzt gewesen. Aber als dann die Rückblenden in die Vergangenheit begannen, konnte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen! So schade, dass wir nichts Neues mehr von Lucinda Riley lesen werden können!
Wie alle anderen Bücher von Lucinda Riley konnte mich auch dieses wieder schnell in seinen Bann ziehen. Den Schreibstil finde ich einfach toll. Vergangenheit und Gegenwart wurden wieder perfekt miteinander verknüpft. Mir haben beide Geschichten sehr gut gefallen, auch wenn ich Emilie etwas naiv fand. Der Titel passt nicht so gut, da ich in der Geschichte nichts von einem Lavendelgarten gelesen habe, aber das tut dem Lesegenuss keinen Abbruch. Es gibt auf jeden Fall eine Leseempfehlung von mir.
Ich habe es geliebt! (Achtung - evtl. Mini Spoiler)
Ich habe das Buch geliebt! Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen! Die Geschichte war so fesselnd & so viel besser als „Das Orchideenhaus“ - ich war Anfangs vom Buch kurz davor die Autorin aufzugeben, aber dann hat mich das Buch komplett in seiner Bann gezogen. Die Geschichte war so toll! Allerdings muss ich sagen, das Ende hat mich sehr an einem Teil der Geschichte vom „Das Orchideenhaus“ erinnert (deswegen ein Stern Abzug) sonst wirklich mega! Kann ich jedem nur empfehlen - tolle Lektüre 💜

Toller Vergangenheitsteil, schwache Gegenwartsstory
Ich hatte anfangs große Schwierigkeiten dran zu bleiben, da die Geschichte sich las wie ein schlechter Rosamunde Pilcher Film. Die Unterhaltungen waren zu gestelzt und weder der Zeit noch dem Alter der Personen angemessen, die Story wirkte plump. Erst der Vergangenheitsteil hat mich dann überzeugt. Hier wurde durchaus Spannung erzeugt und ich wollte wissen wie es ausgeht. Der Gegenwartspart, in den immer wieder gewechselt wird und mit dem das Buch auch endet, konnte mich leider bis zum Schluss nicht überzeugen. Schade.
Hammer ! Als das erste Mal ⛳Sebastian aufgetaucht ist, gingen gleich alle Alarmglocken an! 🚨 Und er hat mich nicht enttäuscht! Connies und Sophias Geschichte sind so Herz ergreifend! Würde es ein Buch nur mit Connies Geschichte geben, würde ich es sofort lesen. Das Buch spielt in 1999 und beschreibt das Leben und die Entwicklung von Emilie. Zusätzlich spielt es in der Zeit des zweiten Weltkriegs in Frankreich und verdeutlicht die Dramatik des Lebens von ihrer Tante Sophie und Connie als SOE-Frau.
Ein Herrenhaus in der Provence, eine adelige Familie und eine schicksalhafte Liebe...
All das steht im Mittelpunkt dieses Romane - "Der Lavendelgarten". Emilie de la Martinières ist der letzte Spross dieser adeligen Familie, ihr Vater ist verstorben & ihr zeitlebens kühle Mutter ist ebenfalls vor kurzem verstorben. Emilie hat ihr gesamtes Leben für ihrer Unabhängigkeit von ihrer aristokratischen Familie gekämpft. Doch nun muss sie sich dem stellen, es müssen Entscheidungen getroffen werden. Was wird aus dem herrlichen Château? Und der enormen Bibilohek? Das Haus ihrer Mutter in Paris? All dies sind Fragen, die sich Emilie jetzt stellen muss. Doch sie ist nicht allein, sie lernt einen jungen Mann namens Sebastian kennen. ...und damit verstricken sich zwei Familien, die im Krieg zusammen gearbeitet haben! Die Protagonistin Emilie de la Martinières war mir im ersten Abschnitt zu naiv, zu anstrengend & einfach blauäugig. Ihre Art machte es mir sehr schwer, das Buch weiter zu lesen,weil ich mich sehr über sie aufgeregt habe. Doch als es in die Vergangenheit ging, war ich wieder besänftigt & konnte das Buch genießen. (Auch mit Abschluss des Buches, ist Emilie immernoch nicht mein Lieblingscharakter aus diesem Roman!) Dieses Buch von Lucinda Riley ist wieder typisch mit den Irrungen & Wirrungen des 2. Weltkrieges sowie Familiengeheimnisse verbunden. Die Reise in die Vergangenheit spricht mich jedesmal sehr an. Diese Geschichte war wirklich ganz nett, ließ sich trotz anfänglichen Unmutes dann doch sehr gut lesen. Obwohl dieses Buch einige Schwachstellen hatte, & ich mir einige andere Handlungen anders vorgestellt hätte - oder besser gefunden hätte. Einige Charaktere & ihre Hintergründe blieben im Dunkeln, was ich schade fand. Ansonsten ist dieses Buch ein netter Zeitvertreib gewesen.

Geheimnisse zwischen Lavendel und Vergangenheit
Emilie de la Martinières hat jahrelang versucht, ihrem aristokratischen Hintergrund zu entkommen. Doch nach dem Tod ihrer distanzierten Mutter steht sie plötzlich allein vor dem Erbe der Familie und kehrt in das alte Château in der Provence zurück. Dort findet sie eine Gedichtsammlung ihrer Tante Sophia, deren tragische Liebesgeschichte dunkle Schatten auf die Vergangenheit wirft. Nach und nach erkennt Emilie, dass die Entscheidungen ihrer Vorfahren auch ihre eigene Zukunft beeinflussen und dass es an ihr liegt, einen neuen Weg zu öffnen. Die Geschichte wirkte auf mich wie ein angenehmer Roman für zwischendurch voller Südfrankreich-Flair. Allerdings fühlte sich manches recht offensichtlich konstruiert an, sodass bestimmte Wendungen wenig überraschend kamen. Dennoch lässt sich der Roman dank des flüssigen, bildhaften Schreibstils wunderbar lesen, und die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart verleiht der Handlung emotionale Tiefe, die mich trotz kleiner Schwächen gefesselt hat. Mein Fazit: Eine leicht melancholische Familiengeschichte, in der die Vergangenheit Auswirkungen auf die Zukunft hat. Vier Sterne.

Mir kamen immer wieder die Tränen.
Was soll ich sagen? Ich kann mich auf die Geschichten von Lucinda Riley verlassen und wurde bisher nie enttäuscht. Da ich schon einige Bücher von der Autorin gelesen habe, erkannte ich bei diesem Buch schnell wiederkehrende Themen und Muster. Das verunsicherte mich anfangs und ich dachte es könnte mich vielleicht diesmal langweilen oder zu vorhersehbar sein. Dem war aber nicht so. Riley hat einen schönen Schreibstil und das Talent, Schauplätze zu schaffen, in die man eintauchen und sich verlieren kann. Auch die Charaktere konnten mich abermals überzeugen. Eine wunderbare Geschichte, insbesondere, wenn man Romane mit Bezug zum zweiten Weltkrieg mag.
Eine schöne und doch teilweise recht traurige Familiengeschichte, die vom Frankreich des 21. Jahrhunderts eine Brücke zur Zeit des zweiten Weltkrieges schlägt. Vor ein paar Jahren habe ich das Buch im Urlaub gelesen, als ich in der Hotel-Bibliothek gesessen habe. Ich war damals ganz begeistert von dem Buch und als es mir nun in Angebots-Form plus Schmuckedition vor die Füße kam, musste ich zuschlagen. Schade, dass Lucinda Riley nicht mehr lebt. Ich werde mich definitiv positiv an dieses Buch und ihre Art zu erzählen erinnern. :)
Spannend, Aufregend - Suchtfaktor hoch!
Seit langen einmal wieder ein wahnsinnig gutes Buch! So schnell habe ich schon lange kein Buch mehr durch gelesen. Zu wissen wie die verschiedenen Personen zusammen gehörten, totaler Suchtfaktor! Sehr informativ und vor allem real, wie der 2. Weltkrieg für die Engländer gewesen sein muss. Absolute Empfehlung!

Schönes Buch, aber etwas langatmig
Ich habe ziemlich lange gebraucht, um reinzukommen. Die Geschichte aus der Vergangenheit war interessanter, als der Gegenwartsteil. Zum Ende hin wurde es spannend, doch so wirklich konnte das Buch mich nicht überzeugen. Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar. Ich werde noch weitere Bücher von der Autorin lesen.
Es ist jetzt etwa 10 Jahre her, dass ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen habe.. und heute tat ich es zum zweiten Mal. Viel wusste ich nicht mehr, um nicht zu sagen ..gar nichts mehr. Am Anfang war ich sehr genervt .. die Naivität von Emelie ihrem tollen Sebastian gegenüber war für mich sehr anstrengend. Auch den ersten Zeitsprung fand ich anfangs echt belastend. Aber mit dem Lauf der Geschichte hat alles mehr und mehr mein Herz berührt bis ich jetzt heulend das Buch beendet habe. Es war einfach nur tragisch und wunderschön! Ich hab übrigens um einige Charaktere getrauert. Einige viele.
Eine völlige Überraschung für mich, der Buchtitel verrät null was in dem Buch steckt.
Als ich das Buch geschenkt bekommen habe, dachte ich mir "ach schön, das ist sicher eine leichte Sommerromanze". Nicht mal der Klappentext verriet genaueres. Dann eröffneten sich mir gleich zwei Geschichten, dadurch, dass dieses Buch in der Vergangenheit und in der Gegenwart spielt. Wir begegnen Emilie de la Martinières, deren Mutter stirbt und sie erbt daraufhin und muss sich um den Nachlass der Familie kümmern. Es ist Zeit erwachsen zu werden und dabei zu erfahren wer sie wirklich ist und wo ihr Wurzeln liegen. Dadurch lernen wir auch die Geschichte der tapferen und starken Connie kennen. Die Storys laufen parallel und führen am Ende zusammen. Für mich gab es auch einige Aha-Momente, sowas liebe ich und tatsächlich kamen mir auch einige Tränen, was ich so nicht oft habe. Ich empfehle dieses Buch allen die Frankreich mögen und Geschichten aus dem zweiten Weltkrieg. Etwas Herzschmerz ist dabei, aber keine typische spicy Liebesgeschichte. 4 Sterne bekommt es von mir, da die Geschichte mich zwar abholte, aber etwas langatmig war.

"[...] zum Versinken und Schwelgen!" Für mich nicht!
Mal wieder ein Buch das im zweiten Weltkrieg spielt. Fehlten nur noch Drogen und es waren meine beiden No-Go Themen in einem Buch gewesen. Insgesamt habe ich bis über die Hälfte des Buches gebraucht um überhaupt in die Story zu kommen. Irgendwann würde es dann besser. Die letzen 30% habe ich dann verschlungen. Das für mich schwächste Buch von Lucinda Riley.
Ich habe "Die sieben Schwestern "-Reihe von Lucinda Riley sehr gemocht und hatte entsprechend hohe Erwartungen an das Buch. Allerdings war ich tatsächlich kurz davor, die Geschichte abzubrechen. Ich kam so gar nicht mit dem Schreibstil klar. Alles war so nüchtern und wirkte so "kalt". Auch die Dialoge wirkten völlig unnatürlich. Es ist schwer zu beschreiben. Die Geschichte spielte auf zwei Zeitebenen und ab dem Zeitpunkt, an dem die andere Zeitebene begann, wurde die Geschichte zumindest so interessant, dass ich dann doch wissen wollte, wie es weitergeht. Und schließlich ist es inhaltlich dann wirklich noch richtig gut geworden.
Das Buch habe ich wie schon erwähnt von Sandra bekomme und ich war sehr gespannt darauf, weil ich bislang nur gutes darüber gehört habe. Emilie de la Martiniéres hat sich jahrelang nicht sonderlich viel aus dem Leben gemacht, was ihre Mutter zu leben pflegte. Weitab von Glamour hat sie sich ein Leben als Tierärtzin aufgebaut. Das Verhältnis zu ihrer Mutter war nie sonderlich gut, fast schon erkaltet und erst durch ihren Tod kehrt sie wieder nach Hause zurück. Das Erbe der Familie lastet alleine auf Emilies Schultern und ehe sie es begreifen kann, befindet sie sich in mitten der Vergangenheit, welche sie eigentlich hatte vergessen wollen. Lucinda Riley beginnt direkt mit dem Tod von Válerie, Emilies Mutter. Am Bett ihrer Mutter sitzend eräfhrt man viel über das Verhältnis der beiden Frauen, über Emilies, aber auch über Váleries Gefühle. Kurz danach erfährt die junge Frau von ihrem Erbe, welches sie eigentlich gar nicht will und doch setzt sie sich damit und mit ihrer Vergangenheit auseinander, was nicht nur eine Enttäuschung mit sich bringen wird. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und obwohl Lucinda Riley zwischen den Geschehnissen der Vergangenheit und der Gegenwart hin und her springt, verliert man nie den roten Faden, der durch das komplette Buch hindurch zum Ende führt. Als Sebastian in ihr Leben trat, hatte ich von Anfang an ein ungutes Gefühl, aber ich will auch nicht zuviel verraten. In jedem Fall hat mich mein ungutes Gefühl mal wieder nicht getäuscht, was ihn betraf. Allgemein hat Lucinda Riley ein Buch geschaffen, welches eine gute Abwechslung für zwischen durch ist. Man fühlt sich oftmals in Emilie hineinversetzt, regelrecht mit ihr verbunden und da bereits zwei weitere Bücher von Lucinda Riley auf meiner Wunschliste stehen, wird es nicht das letzte Buch von ihr sein, welches ich verschlungen habe. 5/5 Herbstblätter.
Ich bin wirklich positiv überrascht von dem Buch! Es war mein erstes Buch von Lucinda Riley und auch wenn ich Emilie anfangs etwas nativ fand, hat mich das Buch dann doch noch in den Bann gezogen. Die Story und die Charaktere sind wirklich gelungen und der Stil ist gut zu lesen. Ich werde nun bestimmt noch ein Buch von ihr lesen.
Und auch das ist wieder ein Buch von Lucinda Riley, das mich sehr berührt hat. Insbesondere der Teil, der sich in der Vergangenheit abspielt, hat mir super gefallen. Die Geschichte ist stellenweise etwas komplexer, das hat mMn aber nur zur Spannung beigetragen. Die Thematik um den Zweiten Weltkrieg war interessant, wenn auch schwer zu schlucken. Besonders beeindruckt hat mich die unerwartete Auflösung der Verknüpfung der Vergangenheit mit der Gegenwart und den Schicksalen der einzelnen Protagonisten, die sich erst auf den letzten Seiten des Buches offenbarte. Im Kontrast dazu empfand ich den Handlungsstrang in der Gegenwart als etwas schwächer, und das Ende schien mir zu perfekt für die Strapazen, die Emilie durchlebt hat. Mir hat es hier an einer tieferen Reflexion über das Geschehene gefehlt, nichtsdestotrotz hat mich das allem in allem nicht wirklich gestört. Ein Charakter, der mich zunehmend einfach nur genervt hat, war Sebastian. Hingegen war die Geschichte von Sophia für mich das Herzstück des Buches. Ihre Storyline und ihr Schicksal hat mich wirklich sehr bewegt. Von allen Charakteren war sie meine eindeutige Favoritin. Das Buch ist also ein super schönes Buch im typischen Lucinda Riley-Stil und bleibt spannend bis zum Ende. Es kommt nicht ganz an Die Mitternachtsrose ran, wenn man das Buch aber für sich alleine betrachtet hat es nichtsdestotrotz die 5* vollkommen verdient.

Wieder eine typische Lucinda Riley Geschichte. Allerdings weiß ich diesmal nicht, warum es der Lavendelgarten hieß, irgendwie ging es nie darum. Aber man musste wieder in die Vergangenheit reisen, um Licht in die Zukunft zu bringen. Die Story war wie immer spannend und man hat nicht mit dem Ende gerechnet.
über liebe und schmerz inmitten von krieg
ich liebe ihre geschichten doch diese war eine herausforderung. bis zur mitte war ich am überlegen es abzubrechen. die beschreibungen über den krieg hat mich doch sehr aufgewühlt. bin aber froh dass ich das buch doch zu ende gelesen hab. im nachhinein muss ich sagen :tolles buch, tolle geschichte
In diesem Buch geht es um Emilie deren Mutter stirbt. Als Emilie allein mit dem Erbe ihrer Mutter dasteht und überlegt was sie damit machen möchte geht sie zurück in das Chateau ihrer Familie. Zufällig findet sie dort die Geschichtsammlung ihrer Tante Sophia. Von einem Freund der Familie erfährt Emilie die Geschichte von Constance die in der Vergangenheit Gast in ihrer Familie war und sie erfährt auch mehr über die Geschichte von Sophia. Mir hat der Lavendelgarten sehr gut gefallen. Es wird nicht das letzte Buch von Lucinda Riley sein das ich lesen werde. Außerdem wird es auch nicht ausziehen wie ich ursprünglich geplant habe. Zugegebenermaßen habe ich aber2 Versuche gebraucht bis ich das Buch beenden konnte. Beim ersten Mal war wahrscheinlich einfach die falsche Zeit für das Buch. Jetzt beim zweiten Mal hatte ich echt Spaß beim Lesen und wollte mehr über Emilie und ihre Geschichte und die Vergangenheit ihrer Familie erfahren. Das Buch wird in zwei Erzählsträngen und zwei Sichten erzählt. Der Teil der Gegenwart beschäftigt sich mit Emilie im Jahr 1998. In der Vergangenheit folgen wir Constance in der Zeit um 1943 zur Zeit des Nationalsozialismus. Es war interessant aus der Zeit zu lesen und zu erfahren wie die Menschen dort gelebt haben. Aber auch der Teil der Gegenwart hatte interessante Aspekte über die ich mehr wissen wollte. Das Buch hat 5 Sterne von mir bekommen. Ich freue mich weitere Bücher der Autorin zu lesen.
Als ich das Buch begann, hatte ich noch nicht damit gerechnet, dass es mich letztlich so mitreißen würde. Die Gegenwartsgeschichte lief für mich schleppend voran, weil die Protagonistin so schrecklich naiv und deswegen ermüdend zu lesen war. Doch auch sie bekommt schließlich zum Glück noch die Kurve. Die Vergangenheitsgeschichte konnte mich jedoch direkt packen, nicht zuletzt, weil hier eine vertraute Person wiederkehrt, die man schon aus "Das Orchideenhaus" kennt. Als regelmäßige Lucinda Riley Leserin hat mir dieses kleine Easter Egg gefallen. Die Figuren der Vergangenheit sind allesamt sympathisch und riskieren so mutig ihr Leben, um andere zu schützen, dass man gar nicht anders kann, als mitzufiebern. Gleichzeitig ist es aber auch eine moralische Herausforderung. Kann man bei Gut und Böse Grauzonen sehen oder ist es doch Schwarz und Weiß? Wie würde man selbst in solchen Situationen entscheiden? Die Tragik dieser Geschichte findet in der Gegenwart letztendlich ihren positiven Ausgang. Wie bereits erwähnt, bekommt mir die Protagonistin zum Schluss deutlich besser und es liest sich sogar noch ein mal richtig spannend, so dass der Schluss mich wieder total abholen und überzeugen konnte.
Die Gegenwartsgeschichte ging für mich schleppend voran. Die Vergangenheitsgeschichte konnte mich jedoch direkt packen. Die Figuren der Vergangenheit sind allesamt sympathisch und riskieren so mutig ihr Leben, um andere zu schützen, dass man gar nicht anders kann, als mitzufiebern. Gleichzeitig ist es aber auch eine moralische Herausforderung. Kann man bei Gut und Böse Grauzoner sehen oder ist es doch Schwarz und Weiß? Wie würde man selbst in solchen Situationen entscheiden? Für mich gab es auch einige Aha-Momente, sowas liebe ich und tatsächlich kamen mir auch einige Tränen, was ich so nicht oft habe. Jedoch fand ich das Emilie sehr naiv war bzgl. der Entscheidung mit Sebastian und zudem ging mir die ganze Beziehung und wie verlaufen ist sehr schnell und überstürzt vor. Im Hinblick auf das Ende, konnte man es jedoch schlussfolgern waren es so war. Ich mochte ihn überhaupt nicht und er kam mir sofort komisch vor. Jedoch mochte ich von Anfang seinen Bruder Alex!
Es ist mein zweites Buch dieser Autorin gewesen und erneut kommt der zweite Weltkrieg vor. Natürlich unter anderen Umständen, - es geht so ziemlich brutal zu, man lernt eine weitere Seite kennen und erfährt noch etwas mehr über alles. Wie dem auch sei, persönlich finde ich die Geschichte von Emilie schöner. Sie "erbt" das Herrenhaus ihrer Familie, nachdem ihre Mutter verstarb, und lernt Sebastian kennen. Plötzlich kommt die Geschichte ihrer beider Familien ins Spiel, die sie tatsächlich tiefer verknüpft, als sie anfangs glaubten. Es ist ein schönes Buch, aber mir reicht es nun mit Anekdoten aus dem zweiten Weltkrieg. Da es sich meiner Meinung nach irgendwie ähnelt - wenngleich die Stories selbst unterschiedliche Ursprünge haben.
Die Sternebewertung fiel mir hier sehr schwer. Anfangs war ich schon versucht, das Buch abzubrechen, was ganz klar an der Gegenwartshandlung liegt. Diese fand ich einfach total anstrengend und tat mir fast körperlich weh, da die Figur des Sebastian für mich einfach schrecklich ist. Auch der Abschluss der Gegenwartsgeschichte konnte mich nicht überzeugen, da die Protagonistin meiner Meinung nach nicht reflektiert genug dargestellt wird und ihre "Wandlung" nicht glaubhaft beschrieben wird bzw. zu kurz kommt. Der historische Teil hingegen hat mir ziemlich gut gefallen, allerdings konnte dieser das Buch auch nicht wirklich retten. Lieber andere Bücher von Lucinda Riley lesen!
Ich muss sagen bisher hat mich noch kein Buch von Lucinda Riley enttäuscht. So auch der Lavendelgarten. Ich bin ja bereits großer Fan der sieben Schwestern-Reihe. Auch wenn nicht jedes Buch der Reihe 5 Sterne von mir erhalte hat, ist die Reihe selbst für mich 5 Sterne Wert. Umso gespannter war ich darauf weitere Bücher von Lucinda Riley zu lesen. Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm, bietet einen reibungslosen Lesefluss. Ich bin ohne Probleme in die Handlung eingetaucht. Die Geschichte ist (typisch Riley) mit historischen Ereignissen verknüpft und wirkt gut recherchiert. Es gibt wieder Zeitsprünge, was mir persönlichen ja ohnehin immer gut gefällt. Ich habe von Anfang an mitgefiebert und gerätselt. Für mich ein Rund um gelungenes Buch. Ich freue mich auf das nächstes Lucinda Riley Buch von meinem SuB.
Ich liebe Lucinda Riley's Bücher einfach! Ihr schreibstil fesselt mich jedes Mal aufs neue. Hier begleiten wir Emelie, die ein großes Erbe anzutreten hat und sich den Herausforderungen des Lebens stellen muss. Sie lernt Sebastian kennen, einen Engländer, der ihr beisteht und in den sie sich verliebt. Und mit ihr tauchen wir in die Zeit des 2. Weltkrieges ein, in dem ihr Vater eine wichtige Rolle spielte, wovon sie jedoch nichts geahnt hat. In diese Zeit begleiten wir Constance, Sebastians Großmutter, und wie man erahnt, haben die beiden eine gewisse Verbindung zueinander. Ich mochte die Geschichte sehr. Doch die Gegenwart war etwas Schwächer und teilweise musste ich bei Emelies Entscheidungen mit dem Kopf schütteln. Sie ist eine sympathische junge Frau, die in der Vergangenheit kein schönes Leben führte, umgeben von dem Luxus, in den sie hineingeboren wurde. Die Vergangenheit hat mich noch mehr gefesselt. Starke Charaktere und Schwere Zeiten, in denen viel Hass und Zerstörung herrschte. Doch auch die Liebe einen Weg fand. Das einzig gute am zweiten Weltkrieg für mich, sind die Geschichten, zu denen viele Autoren inspiriert werden(Klingt blöd, ich weiß). Aber ich hab schon viele tolle Bücher gelesen, die in dieser furchtbaren Zeit spielten. So auch dieses.
Das Positive:Es war flüssig geschrieben, kurzweilig, kurzum eine locker leichte Sommerlektüre und damit im Prinzip auch das was ich erwartet hatte. Das Negative: Die Protagonistin wurde von der Autorin mit einem extra Schuss Naivität und Dämlichkeit ausgestattet um den Plott irgendwie spannender zu machen. Die Handlung war relativ vorhersehbar, was ich aber auch nicht anders erwartet hatte. Die Reaktionen mancher Personen waren aber dermaßen unlogisch dass ich sie nicht für voll nehmen konnte. Wer sich nicht spoilern möchte, sollte jetzt aufhören zu lesen. Die Entscheidung Frederick zu verheimlichen, dass sein Kind überlebt hat wird von diesem einfach mal so hingenommen, was ich aber noch als den Knaller schlechthin empfand war die Reaktion Connies nach ihrer Vergewaltigung. Nämlich nichts. Es gab so gut wie keine Reaktion, hey passiert halt, ok sie hat ihn später abgeknallt aber sowas von emotionslos und wirft sich ihrem Mann bei der Rückkehr wieder in die Arme als wäre ihr nichts derartiges zugestoßen. Spätestens da fand ich den Plot so unlogisch und gestelzt, dass ich kurz vorm Abbruch war. Letztendlich war es aber so kurzweilig, dass ich es tatsächlich beendet habe, was auch etwas heißen will.
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Jahrelang hat Emilie de la Martinières darum gekämpft, sich eine Existenz jenseits ihrer aristokratischen Herkunft aufzubauen. Doch als ihre glamouröse, unnahbare Mutter Valérie stirbt, lastet das Erbe der Familie allein auf Emilies Schultern. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Kindheit, ein herrschaftliches Château in der Provence. Der Zufall spielt ihr eine Gedichtsammlung in die Hände, verfasst von ihrer Tante Sophia, deren Leben von einem düsteren Geheimnis umschattet war – einer tragischen Liebesgeschichte, die das Schicksal der de la Martinières für immer bestimmen sollte. Doch schließlich erkennt Emilie, dass es noch nicht zu spät ist, die Tür zu einer anderen Zukunft aufzustoßen …
Erstmals 2013 bei Goldmann erschienen, Neuausgabe September 2018
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Author Description
Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten, allein die Romane der »Sieben-Schwestern«-Serie wurden weltweit bisher über 30 Millionen Mal verkauft. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021.
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Wie alle Bücher von Lucinda Riley wundervoll zu lesen! 🤍
Den halben Stern Abzug gibt es nur für die ersten Kapitel. Auch wenn der Roman im alten Landadel angesiedelt ist, so sind mir anfangs die Dialoge zu snobistisch und gestelzt gewesen. Aber als dann die Rückblenden in die Vergangenheit begannen, konnte ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen! So schade, dass wir nichts Neues mehr von Lucinda Riley lesen werden können!
Wie alle anderen Bücher von Lucinda Riley konnte mich auch dieses wieder schnell in seinen Bann ziehen. Den Schreibstil finde ich einfach toll. Vergangenheit und Gegenwart wurden wieder perfekt miteinander verknüpft. Mir haben beide Geschichten sehr gut gefallen, auch wenn ich Emilie etwas naiv fand. Der Titel passt nicht so gut, da ich in der Geschichte nichts von einem Lavendelgarten gelesen habe, aber das tut dem Lesegenuss keinen Abbruch. Es gibt auf jeden Fall eine Leseempfehlung von mir.
Ich habe es geliebt! (Achtung - evtl. Mini Spoiler)
Ich habe das Buch geliebt! Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen! Die Geschichte war so fesselnd & so viel besser als „Das Orchideenhaus“ - ich war Anfangs vom Buch kurz davor die Autorin aufzugeben, aber dann hat mich das Buch komplett in seiner Bann gezogen. Die Geschichte war so toll! Allerdings muss ich sagen, das Ende hat mich sehr an einem Teil der Geschichte vom „Das Orchideenhaus“ erinnert (deswegen ein Stern Abzug) sonst wirklich mega! Kann ich jedem nur empfehlen - tolle Lektüre 💜

Toller Vergangenheitsteil, schwache Gegenwartsstory
Ich hatte anfangs große Schwierigkeiten dran zu bleiben, da die Geschichte sich las wie ein schlechter Rosamunde Pilcher Film. Die Unterhaltungen waren zu gestelzt und weder der Zeit noch dem Alter der Personen angemessen, die Story wirkte plump. Erst der Vergangenheitsteil hat mich dann überzeugt. Hier wurde durchaus Spannung erzeugt und ich wollte wissen wie es ausgeht. Der Gegenwartspart, in den immer wieder gewechselt wird und mit dem das Buch auch endet, konnte mich leider bis zum Schluss nicht überzeugen. Schade.
Hammer ! Als das erste Mal ⛳Sebastian aufgetaucht ist, gingen gleich alle Alarmglocken an! 🚨 Und er hat mich nicht enttäuscht! Connies und Sophias Geschichte sind so Herz ergreifend! Würde es ein Buch nur mit Connies Geschichte geben, würde ich es sofort lesen. Das Buch spielt in 1999 und beschreibt das Leben und die Entwicklung von Emilie. Zusätzlich spielt es in der Zeit des zweiten Weltkriegs in Frankreich und verdeutlicht die Dramatik des Lebens von ihrer Tante Sophie und Connie als SOE-Frau.
Ein Herrenhaus in der Provence, eine adelige Familie und eine schicksalhafte Liebe...
All das steht im Mittelpunkt dieses Romane - "Der Lavendelgarten". Emilie de la Martinières ist der letzte Spross dieser adeligen Familie, ihr Vater ist verstorben & ihr zeitlebens kühle Mutter ist ebenfalls vor kurzem verstorben. Emilie hat ihr gesamtes Leben für ihrer Unabhängigkeit von ihrer aristokratischen Familie gekämpft. Doch nun muss sie sich dem stellen, es müssen Entscheidungen getroffen werden. Was wird aus dem herrlichen Château? Und der enormen Bibilohek? Das Haus ihrer Mutter in Paris? All dies sind Fragen, die sich Emilie jetzt stellen muss. Doch sie ist nicht allein, sie lernt einen jungen Mann namens Sebastian kennen. ...und damit verstricken sich zwei Familien, die im Krieg zusammen gearbeitet haben! Die Protagonistin Emilie de la Martinières war mir im ersten Abschnitt zu naiv, zu anstrengend & einfach blauäugig. Ihre Art machte es mir sehr schwer, das Buch weiter zu lesen,weil ich mich sehr über sie aufgeregt habe. Doch als es in die Vergangenheit ging, war ich wieder besänftigt & konnte das Buch genießen. (Auch mit Abschluss des Buches, ist Emilie immernoch nicht mein Lieblingscharakter aus diesem Roman!) Dieses Buch von Lucinda Riley ist wieder typisch mit den Irrungen & Wirrungen des 2. Weltkrieges sowie Familiengeheimnisse verbunden. Die Reise in die Vergangenheit spricht mich jedesmal sehr an. Diese Geschichte war wirklich ganz nett, ließ sich trotz anfänglichen Unmutes dann doch sehr gut lesen. Obwohl dieses Buch einige Schwachstellen hatte, & ich mir einige andere Handlungen anders vorgestellt hätte - oder besser gefunden hätte. Einige Charaktere & ihre Hintergründe blieben im Dunkeln, was ich schade fand. Ansonsten ist dieses Buch ein netter Zeitvertreib gewesen.

Geheimnisse zwischen Lavendel und Vergangenheit
Emilie de la Martinières hat jahrelang versucht, ihrem aristokratischen Hintergrund zu entkommen. Doch nach dem Tod ihrer distanzierten Mutter steht sie plötzlich allein vor dem Erbe der Familie und kehrt in das alte Château in der Provence zurück. Dort findet sie eine Gedichtsammlung ihrer Tante Sophia, deren tragische Liebesgeschichte dunkle Schatten auf die Vergangenheit wirft. Nach und nach erkennt Emilie, dass die Entscheidungen ihrer Vorfahren auch ihre eigene Zukunft beeinflussen und dass es an ihr liegt, einen neuen Weg zu öffnen. Die Geschichte wirkte auf mich wie ein angenehmer Roman für zwischendurch voller Südfrankreich-Flair. Allerdings fühlte sich manches recht offensichtlich konstruiert an, sodass bestimmte Wendungen wenig überraschend kamen. Dennoch lässt sich der Roman dank des flüssigen, bildhaften Schreibstils wunderbar lesen, und die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart verleiht der Handlung emotionale Tiefe, die mich trotz kleiner Schwächen gefesselt hat. Mein Fazit: Eine leicht melancholische Familiengeschichte, in der die Vergangenheit Auswirkungen auf die Zukunft hat. Vier Sterne.

Mir kamen immer wieder die Tränen.
Was soll ich sagen? Ich kann mich auf die Geschichten von Lucinda Riley verlassen und wurde bisher nie enttäuscht. Da ich schon einige Bücher von der Autorin gelesen habe, erkannte ich bei diesem Buch schnell wiederkehrende Themen und Muster. Das verunsicherte mich anfangs und ich dachte es könnte mich vielleicht diesmal langweilen oder zu vorhersehbar sein. Dem war aber nicht so. Riley hat einen schönen Schreibstil und das Talent, Schauplätze zu schaffen, in die man eintauchen und sich verlieren kann. Auch die Charaktere konnten mich abermals überzeugen. Eine wunderbare Geschichte, insbesondere, wenn man Romane mit Bezug zum zweiten Weltkrieg mag.
Eine schöne und doch teilweise recht traurige Familiengeschichte, die vom Frankreich des 21. Jahrhunderts eine Brücke zur Zeit des zweiten Weltkrieges schlägt. Vor ein paar Jahren habe ich das Buch im Urlaub gelesen, als ich in der Hotel-Bibliothek gesessen habe. Ich war damals ganz begeistert von dem Buch und als es mir nun in Angebots-Form plus Schmuckedition vor die Füße kam, musste ich zuschlagen. Schade, dass Lucinda Riley nicht mehr lebt. Ich werde mich definitiv positiv an dieses Buch und ihre Art zu erzählen erinnern. :)
Spannend, Aufregend - Suchtfaktor hoch!
Seit langen einmal wieder ein wahnsinnig gutes Buch! So schnell habe ich schon lange kein Buch mehr durch gelesen. Zu wissen wie die verschiedenen Personen zusammen gehörten, totaler Suchtfaktor! Sehr informativ und vor allem real, wie der 2. Weltkrieg für die Engländer gewesen sein muss. Absolute Empfehlung!

Schönes Buch, aber etwas langatmig
Ich habe ziemlich lange gebraucht, um reinzukommen. Die Geschichte aus der Vergangenheit war interessanter, als der Gegenwartsteil. Zum Ende hin wurde es spannend, doch so wirklich konnte das Buch mich nicht überzeugen. Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar. Ich werde noch weitere Bücher von der Autorin lesen.
Es ist jetzt etwa 10 Jahre her, dass ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen habe.. und heute tat ich es zum zweiten Mal. Viel wusste ich nicht mehr, um nicht zu sagen ..gar nichts mehr. Am Anfang war ich sehr genervt .. die Naivität von Emelie ihrem tollen Sebastian gegenüber war für mich sehr anstrengend. Auch den ersten Zeitsprung fand ich anfangs echt belastend. Aber mit dem Lauf der Geschichte hat alles mehr und mehr mein Herz berührt bis ich jetzt heulend das Buch beendet habe. Es war einfach nur tragisch und wunderschön! Ich hab übrigens um einige Charaktere getrauert. Einige viele.
Eine völlige Überraschung für mich, der Buchtitel verrät null was in dem Buch steckt.
Als ich das Buch geschenkt bekommen habe, dachte ich mir "ach schön, das ist sicher eine leichte Sommerromanze". Nicht mal der Klappentext verriet genaueres. Dann eröffneten sich mir gleich zwei Geschichten, dadurch, dass dieses Buch in der Vergangenheit und in der Gegenwart spielt. Wir begegnen Emilie de la Martinières, deren Mutter stirbt und sie erbt daraufhin und muss sich um den Nachlass der Familie kümmern. Es ist Zeit erwachsen zu werden und dabei zu erfahren wer sie wirklich ist und wo ihr Wurzeln liegen. Dadurch lernen wir auch die Geschichte der tapferen und starken Connie kennen. Die Storys laufen parallel und führen am Ende zusammen. Für mich gab es auch einige Aha-Momente, sowas liebe ich und tatsächlich kamen mir auch einige Tränen, was ich so nicht oft habe. Ich empfehle dieses Buch allen die Frankreich mögen und Geschichten aus dem zweiten Weltkrieg. Etwas Herzschmerz ist dabei, aber keine typische spicy Liebesgeschichte. 4 Sterne bekommt es von mir, da die Geschichte mich zwar abholte, aber etwas langatmig war.

"[...] zum Versinken und Schwelgen!" Für mich nicht!
Mal wieder ein Buch das im zweiten Weltkrieg spielt. Fehlten nur noch Drogen und es waren meine beiden No-Go Themen in einem Buch gewesen. Insgesamt habe ich bis über die Hälfte des Buches gebraucht um überhaupt in die Story zu kommen. Irgendwann würde es dann besser. Die letzen 30% habe ich dann verschlungen. Das für mich schwächste Buch von Lucinda Riley.
Ich habe "Die sieben Schwestern "-Reihe von Lucinda Riley sehr gemocht und hatte entsprechend hohe Erwartungen an das Buch. Allerdings war ich tatsächlich kurz davor, die Geschichte abzubrechen. Ich kam so gar nicht mit dem Schreibstil klar. Alles war so nüchtern und wirkte so "kalt". Auch die Dialoge wirkten völlig unnatürlich. Es ist schwer zu beschreiben. Die Geschichte spielte auf zwei Zeitebenen und ab dem Zeitpunkt, an dem die andere Zeitebene begann, wurde die Geschichte zumindest so interessant, dass ich dann doch wissen wollte, wie es weitergeht. Und schließlich ist es inhaltlich dann wirklich noch richtig gut geworden.
Das Buch habe ich wie schon erwähnt von Sandra bekomme und ich war sehr gespannt darauf, weil ich bislang nur gutes darüber gehört habe. Emilie de la Martiniéres hat sich jahrelang nicht sonderlich viel aus dem Leben gemacht, was ihre Mutter zu leben pflegte. Weitab von Glamour hat sie sich ein Leben als Tierärtzin aufgebaut. Das Verhältnis zu ihrer Mutter war nie sonderlich gut, fast schon erkaltet und erst durch ihren Tod kehrt sie wieder nach Hause zurück. Das Erbe der Familie lastet alleine auf Emilies Schultern und ehe sie es begreifen kann, befindet sie sich in mitten der Vergangenheit, welche sie eigentlich hatte vergessen wollen. Lucinda Riley beginnt direkt mit dem Tod von Válerie, Emilies Mutter. Am Bett ihrer Mutter sitzend eräfhrt man viel über das Verhältnis der beiden Frauen, über Emilies, aber auch über Váleries Gefühle. Kurz danach erfährt die junge Frau von ihrem Erbe, welches sie eigentlich gar nicht will und doch setzt sie sich damit und mit ihrer Vergangenheit auseinander, was nicht nur eine Enttäuschung mit sich bringen wird. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und obwohl Lucinda Riley zwischen den Geschehnissen der Vergangenheit und der Gegenwart hin und her springt, verliert man nie den roten Faden, der durch das komplette Buch hindurch zum Ende führt. Als Sebastian in ihr Leben trat, hatte ich von Anfang an ein ungutes Gefühl, aber ich will auch nicht zuviel verraten. In jedem Fall hat mich mein ungutes Gefühl mal wieder nicht getäuscht, was ihn betraf. Allgemein hat Lucinda Riley ein Buch geschaffen, welches eine gute Abwechslung für zwischen durch ist. Man fühlt sich oftmals in Emilie hineinversetzt, regelrecht mit ihr verbunden und da bereits zwei weitere Bücher von Lucinda Riley auf meiner Wunschliste stehen, wird es nicht das letzte Buch von ihr sein, welches ich verschlungen habe. 5/5 Herbstblätter.
Ich bin wirklich positiv überrascht von dem Buch! Es war mein erstes Buch von Lucinda Riley und auch wenn ich Emilie anfangs etwas nativ fand, hat mich das Buch dann doch noch in den Bann gezogen. Die Story und die Charaktere sind wirklich gelungen und der Stil ist gut zu lesen. Ich werde nun bestimmt noch ein Buch von ihr lesen.
Und auch das ist wieder ein Buch von Lucinda Riley, das mich sehr berührt hat. Insbesondere der Teil, der sich in der Vergangenheit abspielt, hat mir super gefallen. Die Geschichte ist stellenweise etwas komplexer, das hat mMn aber nur zur Spannung beigetragen. Die Thematik um den Zweiten Weltkrieg war interessant, wenn auch schwer zu schlucken. Besonders beeindruckt hat mich die unerwartete Auflösung der Verknüpfung der Vergangenheit mit der Gegenwart und den Schicksalen der einzelnen Protagonisten, die sich erst auf den letzten Seiten des Buches offenbarte. Im Kontrast dazu empfand ich den Handlungsstrang in der Gegenwart als etwas schwächer, und das Ende schien mir zu perfekt für die Strapazen, die Emilie durchlebt hat. Mir hat es hier an einer tieferen Reflexion über das Geschehene gefehlt, nichtsdestotrotz hat mich das allem in allem nicht wirklich gestört. Ein Charakter, der mich zunehmend einfach nur genervt hat, war Sebastian. Hingegen war die Geschichte von Sophia für mich das Herzstück des Buches. Ihre Storyline und ihr Schicksal hat mich wirklich sehr bewegt. Von allen Charakteren war sie meine eindeutige Favoritin. Das Buch ist also ein super schönes Buch im typischen Lucinda Riley-Stil und bleibt spannend bis zum Ende. Es kommt nicht ganz an Die Mitternachtsrose ran, wenn man das Buch aber für sich alleine betrachtet hat es nichtsdestotrotz die 5* vollkommen verdient.

Wieder eine typische Lucinda Riley Geschichte. Allerdings weiß ich diesmal nicht, warum es der Lavendelgarten hieß, irgendwie ging es nie darum. Aber man musste wieder in die Vergangenheit reisen, um Licht in die Zukunft zu bringen. Die Story war wie immer spannend und man hat nicht mit dem Ende gerechnet.
über liebe und schmerz inmitten von krieg
ich liebe ihre geschichten doch diese war eine herausforderung. bis zur mitte war ich am überlegen es abzubrechen. die beschreibungen über den krieg hat mich doch sehr aufgewühlt. bin aber froh dass ich das buch doch zu ende gelesen hab. im nachhinein muss ich sagen :tolles buch, tolle geschichte
In diesem Buch geht es um Emilie deren Mutter stirbt. Als Emilie allein mit dem Erbe ihrer Mutter dasteht und überlegt was sie damit machen möchte geht sie zurück in das Chateau ihrer Familie. Zufällig findet sie dort die Geschichtsammlung ihrer Tante Sophia. Von einem Freund der Familie erfährt Emilie die Geschichte von Constance die in der Vergangenheit Gast in ihrer Familie war und sie erfährt auch mehr über die Geschichte von Sophia. Mir hat der Lavendelgarten sehr gut gefallen. Es wird nicht das letzte Buch von Lucinda Riley sein das ich lesen werde. Außerdem wird es auch nicht ausziehen wie ich ursprünglich geplant habe. Zugegebenermaßen habe ich aber2 Versuche gebraucht bis ich das Buch beenden konnte. Beim ersten Mal war wahrscheinlich einfach die falsche Zeit für das Buch. Jetzt beim zweiten Mal hatte ich echt Spaß beim Lesen und wollte mehr über Emilie und ihre Geschichte und die Vergangenheit ihrer Familie erfahren. Das Buch wird in zwei Erzählsträngen und zwei Sichten erzählt. Der Teil der Gegenwart beschäftigt sich mit Emilie im Jahr 1998. In der Vergangenheit folgen wir Constance in der Zeit um 1943 zur Zeit des Nationalsozialismus. Es war interessant aus der Zeit zu lesen und zu erfahren wie die Menschen dort gelebt haben. Aber auch der Teil der Gegenwart hatte interessante Aspekte über die ich mehr wissen wollte. Das Buch hat 5 Sterne von mir bekommen. Ich freue mich weitere Bücher der Autorin zu lesen.
Als ich das Buch begann, hatte ich noch nicht damit gerechnet, dass es mich letztlich so mitreißen würde. Die Gegenwartsgeschichte lief für mich schleppend voran, weil die Protagonistin so schrecklich naiv und deswegen ermüdend zu lesen war. Doch auch sie bekommt schließlich zum Glück noch die Kurve. Die Vergangenheitsgeschichte konnte mich jedoch direkt packen, nicht zuletzt, weil hier eine vertraute Person wiederkehrt, die man schon aus "Das Orchideenhaus" kennt. Als regelmäßige Lucinda Riley Leserin hat mir dieses kleine Easter Egg gefallen. Die Figuren der Vergangenheit sind allesamt sympathisch und riskieren so mutig ihr Leben, um andere zu schützen, dass man gar nicht anders kann, als mitzufiebern. Gleichzeitig ist es aber auch eine moralische Herausforderung. Kann man bei Gut und Böse Grauzonen sehen oder ist es doch Schwarz und Weiß? Wie würde man selbst in solchen Situationen entscheiden? Die Tragik dieser Geschichte findet in der Gegenwart letztendlich ihren positiven Ausgang. Wie bereits erwähnt, bekommt mir die Protagonistin zum Schluss deutlich besser und es liest sich sogar noch ein mal richtig spannend, so dass der Schluss mich wieder total abholen und überzeugen konnte.
Die Gegenwartsgeschichte ging für mich schleppend voran. Die Vergangenheitsgeschichte konnte mich jedoch direkt packen. Die Figuren der Vergangenheit sind allesamt sympathisch und riskieren so mutig ihr Leben, um andere zu schützen, dass man gar nicht anders kann, als mitzufiebern. Gleichzeitig ist es aber auch eine moralische Herausforderung. Kann man bei Gut und Böse Grauzoner sehen oder ist es doch Schwarz und Weiß? Wie würde man selbst in solchen Situationen entscheiden? Für mich gab es auch einige Aha-Momente, sowas liebe ich und tatsächlich kamen mir auch einige Tränen, was ich so nicht oft habe. Jedoch fand ich das Emilie sehr naiv war bzgl. der Entscheidung mit Sebastian und zudem ging mir die ganze Beziehung und wie verlaufen ist sehr schnell und überstürzt vor. Im Hinblick auf das Ende, konnte man es jedoch schlussfolgern waren es so war. Ich mochte ihn überhaupt nicht und er kam mir sofort komisch vor. Jedoch mochte ich von Anfang seinen Bruder Alex!
Es ist mein zweites Buch dieser Autorin gewesen und erneut kommt der zweite Weltkrieg vor. Natürlich unter anderen Umständen, - es geht so ziemlich brutal zu, man lernt eine weitere Seite kennen und erfährt noch etwas mehr über alles. Wie dem auch sei, persönlich finde ich die Geschichte von Emilie schöner. Sie "erbt" das Herrenhaus ihrer Familie, nachdem ihre Mutter verstarb, und lernt Sebastian kennen. Plötzlich kommt die Geschichte ihrer beider Familien ins Spiel, die sie tatsächlich tiefer verknüpft, als sie anfangs glaubten. Es ist ein schönes Buch, aber mir reicht es nun mit Anekdoten aus dem zweiten Weltkrieg. Da es sich meiner Meinung nach irgendwie ähnelt - wenngleich die Stories selbst unterschiedliche Ursprünge haben.
Die Sternebewertung fiel mir hier sehr schwer. Anfangs war ich schon versucht, das Buch abzubrechen, was ganz klar an der Gegenwartshandlung liegt. Diese fand ich einfach total anstrengend und tat mir fast körperlich weh, da die Figur des Sebastian für mich einfach schrecklich ist. Auch der Abschluss der Gegenwartsgeschichte konnte mich nicht überzeugen, da die Protagonistin meiner Meinung nach nicht reflektiert genug dargestellt wird und ihre "Wandlung" nicht glaubhaft beschrieben wird bzw. zu kurz kommt. Der historische Teil hingegen hat mir ziemlich gut gefallen, allerdings konnte dieser das Buch auch nicht wirklich retten. Lieber andere Bücher von Lucinda Riley lesen!
Ich muss sagen bisher hat mich noch kein Buch von Lucinda Riley enttäuscht. So auch der Lavendelgarten. Ich bin ja bereits großer Fan der sieben Schwestern-Reihe. Auch wenn nicht jedes Buch der Reihe 5 Sterne von mir erhalte hat, ist die Reihe selbst für mich 5 Sterne Wert. Umso gespannter war ich darauf weitere Bücher von Lucinda Riley zu lesen. Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm, bietet einen reibungslosen Lesefluss. Ich bin ohne Probleme in die Handlung eingetaucht. Die Geschichte ist (typisch Riley) mit historischen Ereignissen verknüpft und wirkt gut recherchiert. Es gibt wieder Zeitsprünge, was mir persönlichen ja ohnehin immer gut gefällt. Ich habe von Anfang an mitgefiebert und gerätselt. Für mich ein Rund um gelungenes Buch. Ich freue mich auf das nächstes Lucinda Riley Buch von meinem SuB.
Ich liebe Lucinda Riley's Bücher einfach! Ihr schreibstil fesselt mich jedes Mal aufs neue. Hier begleiten wir Emelie, die ein großes Erbe anzutreten hat und sich den Herausforderungen des Lebens stellen muss. Sie lernt Sebastian kennen, einen Engländer, der ihr beisteht und in den sie sich verliebt. Und mit ihr tauchen wir in die Zeit des 2. Weltkrieges ein, in dem ihr Vater eine wichtige Rolle spielte, wovon sie jedoch nichts geahnt hat. In diese Zeit begleiten wir Constance, Sebastians Großmutter, und wie man erahnt, haben die beiden eine gewisse Verbindung zueinander. Ich mochte die Geschichte sehr. Doch die Gegenwart war etwas Schwächer und teilweise musste ich bei Emelies Entscheidungen mit dem Kopf schütteln. Sie ist eine sympathische junge Frau, die in der Vergangenheit kein schönes Leben führte, umgeben von dem Luxus, in den sie hineingeboren wurde. Die Vergangenheit hat mich noch mehr gefesselt. Starke Charaktere und Schwere Zeiten, in denen viel Hass und Zerstörung herrschte. Doch auch die Liebe einen Weg fand. Das einzig gute am zweiten Weltkrieg für mich, sind die Geschichten, zu denen viele Autoren inspiriert werden(Klingt blöd, ich weiß). Aber ich hab schon viele tolle Bücher gelesen, die in dieser furchtbaren Zeit spielten. So auch dieses.
Das Positive:Es war flüssig geschrieben, kurzweilig, kurzum eine locker leichte Sommerlektüre und damit im Prinzip auch das was ich erwartet hatte. Das Negative: Die Protagonistin wurde von der Autorin mit einem extra Schuss Naivität und Dämlichkeit ausgestattet um den Plott irgendwie spannender zu machen. Die Handlung war relativ vorhersehbar, was ich aber auch nicht anders erwartet hatte. Die Reaktionen mancher Personen waren aber dermaßen unlogisch dass ich sie nicht für voll nehmen konnte. Wer sich nicht spoilern möchte, sollte jetzt aufhören zu lesen. Die Entscheidung Frederick zu verheimlichen, dass sein Kind überlebt hat wird von diesem einfach mal so hingenommen, was ich aber noch als den Knaller schlechthin empfand war die Reaktion Connies nach ihrer Vergewaltigung. Nämlich nichts. Es gab so gut wie keine Reaktion, hey passiert halt, ok sie hat ihn später abgeknallt aber sowas von emotionslos und wirft sich ihrem Mann bei der Rückkehr wieder in die Arme als wäre ihr nichts derartiges zugestoßen. Spätestens da fand ich den Plot so unlogisch und gestelzt, dass ich kurz vorm Abbruch war. Letztendlich war es aber so kurzweilig, dass ich es tatsächlich beendet habe, was auch etwas heißen will.






















































